Beiträge von Friedrich

    Moin Johannes und Mitleser


    Das Laub sieht wirklich toll aus. Aber Du kennst ja auch unsere lieben:wissenschaftler: „Haare in der Suppe Suchenden“:wissenschaftler: und dort gibt es hier tatsächlich etwas zu finden. In der Vergangenheit gab/gibt es von den einschlägigen Herstellern und Anbietern durchaus jede Menge „Blätter“ in loser Schüttung die eine ähnliche Größe haben. Diese habe ich auch aufgebracht, manchmal aber auch vorher ausgesiebt. Dieses ist hier naturgemäß nicht möglich.

    Alle die dieses Laub HEKI realistic flor verwenden möchten… hier nur als Hinweis vorher vielleicht mal anschauen und dann entscheiden: Nehme ich...nehme ich so nicht. Ich werde es auch weiterhin nutzen; vielleicht gibt es ja bald HEKI realistik mini flor. Währe doch mal was.

    Ab einen Betrachtungsabstand von einem Meter wirkt alles ganz anders. Nur wer mit einer modernen Kamera-Ausrüstung fotografiert und dort sein Seelen Heil sucht, könnte bei bestimmten Abbildungen ins Grübeln kommen.

    Wie immer habe ich heute diesbezüglich jede Menge Bäume beobachtet und habe festgestellt das man ja ohnehin kaum einzelne Blätter sieht sondern eher Blattgruppen.

    Und da muss ich feststellen: Die Hersteller bei HEKI haben gute Arbeit geleistet und wieder einmal ein interessantes Produkt auf den Markt gebracht.

    Wer es verwenden möchte macht bestimmt nichts falsch.



    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute


    Wieder sind ein paar Wochen/Monate ins Land gegangen. Als erstes müssen nun noch ein paar Ergänzungen an der Schwellenlage der Modulgruppe durchgeführt, deren farbliche Anpassung gemacht und das Schotterbett vervollständigt werden.

    Bei dem Gebäude zwischen Bahn, Fluss und Straße fehlen die Dachrinnen und ein paar Kleinteile die sich irgendwo in irgendwelchen Schachteln versteckt halten.

    Bevor man dann zum Vegetationsendspurt ansetzt sind noch Straßenbauarbeiten und die Brückengeländer Arie zu vollenden… oh ha!



    Styrodur, Sperrholz oder Fliesenkleber Flächen gibt es nicht mehr. Und wenn die Modellbahn Versender nicht nur Ware in der Größenordnung „Zwei Päckchen“ hätten, könnte es auch weitergehen. So wartet man auf das HEKI Flor /Blätterflor und was man sonst noch zum Begrünen benötigt.


    Nach den Restarbeiten an der Farbgebung des Gleises wurde noch der erste Pelz an verbliebenen Restflächen aufgebracht, Zäune sind dann die nächste Aufgabe.

    Ein Wort zu realistic flour von HEKI. Für H0 gefällt es mir nicht. Die Blätter sind viel zu groß. Kann man auch sehen, wenn man ein H0 Preiserlein in das Fließ stellt. Dennoch habe ich eine Baumreihe damit ausgestattet. Dieser Baumtyp ist dann halt so. Es sieht besser aus wie runder Schaumstoff ...aber eben in Bezug auf den Maßstab sollte es jeder mal ausprobieren und nicht gleich das Zeug im 10er Pack bestellen. Für die Baugröße 0 stelle ich mir das besser vor.

    dsc_659338k1f.jpg

    Die FREMO Elektro-Technik für Module ist nach „Norm“ installiert.


    dsc_659412kb0.jpg

    Die Baumreihe… bei dem Fotostandpunkt könnte die Größe der Blätter stören. (Könnte!)


    dsc_6595n0jyn.jpg

    anderer Blickwinkel.

    dsc_65971ukwu.jpg

    Das Unterholz fehlt noch. Aber die ehemals in Natura (1:1) vorhandene Baumreihe wirkt ganz gut.


    dsc_65967xk6k.jpg

    In Natura sieht es ganz gut aus… da sollen die Micrometer MoBahner ruhig den Finger heben.

    In dem Sinne

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute
    So sieht es heute 40 und mehr Jahre später dort an meinem nachgebildeten Strecken-Modulen aus.
    Das Fachwerkhaus was mich zum Nachbau der ganzen "Situation" animiert hat steht immer noch. Ist aber gründlich renoviert worden. Scheinbar erst in jüngster Zeit.


    aber noch ist die Bahn vorhanden!
    dsc_65562vjdn.jpg

    dsc_6565scjhi.jpg

    Und nun wollen me mal wieder weitermachen. Hab noch genügend Baustellen, da brauchen wir nicht noch nee Leiche.
    In diesem Sinne

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.


    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Bernhard ; Johannes und Mitleser

    Um nicht den Faden der Heljan MaK zu „zerstören“ hier mal ein Wort zu PROXON.



    Die Spezialisten in den feinmechanischen Werkstätten des Marine Arsenals hatten für sich privat sehr oft Maschinen von Proxon. Treu dem Motto: wenn es nicht reicht habe ich hier ja genügend hochwertige Maschinen um dann mal ein Teil zu fertigen. Einige frozelten schon: ich nehme das Teil mit nach Hause auf meine Proxon, die ist handlicher. Ähnlich geht es den Prototypen Bauer in der Firma, in welcher mein Sohn beschäftigt ist.

    Die allgemeine Meinung dazu war: (Teilweise aus der Vergangenheit begründet) Es ist eine Glaubensfrage! Für die überwiegenden zu fertigen Teile reicht PROXON mehr als aus. Und für “selbstgebaute“ Maschinen ist der (glaube so heißt er) Fräsmotor ein ideales Werkzeug.

    Eine Aussage war: kauf mir lieber noch das eine oder andere Zubehör. Und auch der Fräs/Bohrständer soll ein ideales Werkzeug sein, der dort sogar auf Betreiben der Mitarbeiter mehrfach vorhanden war.

    Meine Meinung: Wenn ihr nicht täglich Teile mit dem Fadenzähler produzieren müsst reicht solch eine PROXON Maschine dicke aus.

    Über Glaubensfragen kann man nicht diskutieren… Jeder glaubt das bessere zu haben. Deshalb für unentschlossene.

    Gruß Friedrich:matrose:

    Moin Bernhard

    So möchte ich auch noch mal wieder die Fräse bedienen können. Leider habe ich selber vor 50 Jahren (mangels Gerät und berufliche Veränderung) damit aufgehört.

    Dennoch finde ich es sehr toll, das Du es hier zeigst. In meiner Werkzeugmacher Grundausbildung Ende der 60er war die Fräse meine Lieblingswerkzeugmaschine.

    Aber auch der Lok Umbau hat was. Vielleicht motiviert es den einen oder anderen einfach mal an zu fangen. Den einen oder anderen Vorschlag werde ich auch übernehmen.

    Danke fürs zeigen in diesem Forum

    Gruß
    :matrose: Friedrich

    Moin Leute


    Drei Bilder als Arbeitsnachweis.


    dsc_6526zwkxm.jpg

    Wieder ein Stück Styrodur / Fliesenkleber verschwunden und der Übergang zum „schon bearbeitetem“ ist unauffällig. Das Foto täuscht etwas, ein bisschen mehr Grün ist es schon.
    Hier sieht es so aus als ob die beige Fasern das Ganze dominieren.


    dsc_65293jk63.jpg

    Seitenansicht von der Situation, worüber ich keine Bilder habe.


    dsc_6530h3kfu.jpg

    Hier fehlt nun noch der mittlere und hohe Bewuchs, sowie Ausschmückung und „Leben“


    Das krie'ge me später.:thumbup:


    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute


    aus einer geplanten Monatsarbeit ist eine Halbjahresarbeit geworden. Über die Gründe legen wir den Mantel des Schweigen.


    dsc_6524suj0r.jpg

    Diese drei Gebäude stehen nun „fest gemauert in der Erden“. Die "losen Fasern" werden noch abgesaugt (Arbeitsfoto).
    Andere treiben Aufwand zum abnehmen bei mir ist das nicht ohne weiteres möglich. Wenn: Es wird dabei auf jeden Fall etwas zerstört. :thumbsup:



    Werde versuchen wieder regelmäßig zu berichten und bis dahin

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Heute habe ich ein lachendes und ein weinendes Auge.

    Fangen wir mit dem weinenden an… ich habe neue Fotos vom Vorbild. Wie sagt Olaf immer so schön: baut nie ein Vorbild sklavisch nach, meistens gibt es Ärger. Wie recht er hat.


    Und nun zum lachenden, der Architekturversand aus Hannover hat schnell geliefert und die Dachplatten sind da. Erste Eindruck des bedachten Fachwerkhaus: Proportionen getroffen! Genau so muss es aussehen.


    dsc_6518zzjv4.jpg

    Die Fachwerkscheune links hat sowohl das Fachwerk aus Evergreen Profilen als auch ihre Steinausfachung erhalten. Wer es maßstäblicher möchte sollte Backsteinnachbildungen der neueren Generation von Auhagen nehmen. Ich hatte noch ältere Platten der gleichen Firma „herumliegen“.


    dsc_6520tikth.jpg

    und das markante Fachwerkgebäude mit seinem roten Dach, hier noch im Plastikglanz.


    dsc_6517cnkj1.jpg

    die Rückansicht spätere Blickrichtung zum Bahnübergang, wenn es denn auf dem Modul steht.:thumbsup:


    Die Gebäude können nun „Vollendet werden“ und dann verschwindet auch das restliche Styrodur auf der Modulgruppe.


    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Heiko und Mitleser


    Wir (nur noch zwei Personen) leben in einem viel zu großem Haus. Als noch mehrere Generationen hier wohnten hatten wir weniger Platz. Als meine Mutter starb und sowohl mein Sohn als auch ich mich in der Weltgeschichte herumtrieben, haben wir aus den Räumen in denen meine Mutter lebte eine Ferienwohnung „gebastelt“ zumal in der Woche ja auch „nur“ meine voll berufstätige Frau dort noch lebte. Aber ganz ehrlich gesagt waren die Räume getrennt, aber so richtig doch nicht. Nach meiner zur Ruhesetzung wurde das Ganze „abgeblasen“.

    Alle Räume stehen auch heute noch “zur Verfügung“ und können nach wie vor „getrennt“ genutzt werden. Ideal für Familienbesuche oder FREMO Bastel Treffen. Durch die Anordnung kann man sich, muss sich aber nicht über den Weg laufen. Zu der Ferienwohnung gehörte auch eine Küche.

    In dieser Küche stehen im Moment die Module und ich arbeite dort auch mit dem Elektrostaten.

    10% des Flock werden gleichmäßig im Raum verteilt, das ist immer lustig wenn sich Besuch ankündigt das “reinigen“ des Raumes ist immer ein… ! Aber in Corona Zeiten ist das ja auch nicht zu befürchten.

    Und nun zum dürfen: 50% des Raumes gehört mir ohnehin! Bin noch „alt“ verheiratet.

    Dazu auch eine Story: Käwinklerbrücke passte ganz aufgebaut nur in unser (richtiges) Wohnzimmer. Und zum ausprobieren kam der Vorschlag von Annegret: „… baue es doch auf… ist ja nur zwei oder drei Tage“. Vergessen hatte sie aber ihren Frauen Tratsch in dem Zeitraum. Als nun die Mädels erschienen kam auch die entsetzte Frage „...und das erlaubst Du?“

    Worauf dann die obige Antwort kam „... 50% gehört ihm sowieso und die hat er noch nicht belegt“.

    Dazu noch ein Satz meiner Enkelin: Opa macht die Küche; die echte wohlgemerkt.

    Wir wohnen um zu leben; und leben nicht um zu wohnen.

    In diesem Sinne und Danke an meine bessere Hälfte, das sie es genau so sieht. :herz:

    :matrose::matrose::matrose:
    Lieber Gruß Friedrich

    Moin Leute


    Das dritte Gebäude ist in Arbeit


    dsc_65125qjbv.jpg

    Wände im Zuschnitt; Die Feldscheune von „Müllers Bruchbuden“ wird optisch der realen Vorbild Situation angepasst,

    das Haus wird Quasi aus 1,5mm und 2mm Polystyrol Platten gebaut und dann mit den Resin Teilen bzw. mit Evergreen und Präge Platten belegt.

    Solch eine Bruchbude :thumbsup: lässt sich mit der Methode wesentlich besser verkleben und verändern.


    dsc_6513erjki.jpg

    Erste Stellprobe; zugegeben sehr schlecht aufgenommen der Hintergrund stört hier erheblich :keeporder:


    dsc_6514chk85.jpg

    anderer Aufnahme Winkel


    Da die Dachplatten noch im Zulauf sind, werde ich nun den Pinsel schwingen (müssen).

    bis dahin
    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute
    Wer immer mit dem Elektrostat Landschaft bauen möchte und noch keine Erfahrungen sammeln konnte dem sei das neuste Heft

    Modellbahnschule Nummer 44
    Wiesen Flächen


    sehr zu empfehlen.

    Berichterstatter zum Thema Beflocken von Modellbahnanlagen sind hauptsächlich Markus Tiedke und Michael Butkay

    Fertige Bilder von den Anlagen die Meister Brandl erschaffen hat oder Arbeitsergebnisse von Michael Butkay u.a. die Anlage von Rolf Weinert und der Modellbundesbahn regen zum Nachahmen an.

    Alle Erfahrungen, die ich genau so seit Jahren u.a. mit Lars Uhlig gemacht habe sind dort nieder geschrieben. Da wir eigentlich sofort mit dem Profi Gerät angefangen haben ist für uns natürlich die Auswahl Beschreibung der Elektrostaten nicht so interessant, aber schon bei der Beschreibung der Auswahl der Flockkleber hilft es Spreu vom Weizen zu trennen.

    Wer sich also näher mit dem Thema befassen möchte für den ist das Heft in meinen Augen ein muss,

    Der Rest kann, wenn er solch ein Heft mal „zu fassen“ bekommt ja mal reinschauen. Es lohnt sich.

    :matrose:

    Lieber Gruß

    Friedrich

    Moin Leute

    Folgender Beitrag ist wieder dem tierischen Ernst und mit Humor und Spaß zu lesen.:thumbup: Und ich beschwere mich ausdrücklich nicht über die Nachfragen zum Fachwerk. Habe davon wie schon gesagt keine Ahnung.

    Da ich das Fachwerk ja nicht grundsätzlich neu zusammengestellt habe, sondern nur Teile zu einem neuen Ganzen aneinander gereiht habe und zusätzlich die Fotos des Vorbildes (also meinen Zielbau) vorliegen hatte, ist das Ganze nicht völlig falsch. Die Nietenzähler unter uns und damit meine ich die in allen Foren; die sich scheinbar vermehren wie die Karnickel; werden bestimmt feststellen das die Diagonalen im Fachwerk in einer gesamten Wand hätten anders sein müssen. Sei es drum... mir ist es wurscht. Macht man aus allem eine Doktorarbeit und achtet immer auf die erhobenen Zeigefinger u.a. der FREMO Hauswarte kommt man, oder zu mindestens ich, zu nichts mehr. Über den Sperrholz und Pappprovisorien Status bin ich auf jeden Fall hinaus.

    Und dieses dort stehende Haus hat seit mehr als 45 Jahre, soweit reicht meine Foto Sammlung, ein ähnliches Fachwerk; Schiefer Verkleidung hinten, Holz Verkleidung vorne und rote Dachziegel, die auf den Fotografien eine Ähnlichkeit mit der Frankfurter Pfanne haben.


    Also bauen me weiter und erfreuen uns an den Bastelspaß

    In diesem Sinne, lieber Gruß

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Thomas und Mitleser


    Als Norddeutscher hat man wenig Ahnung von Fachwerk, deshalb kann es durchaus auch falsch zusammengesetzt sein.

    Entnommen ist alles aus einem (besser zwei) Bausatz der MoBa Firma Busch.

    Auf der Schachtel steht, ich zitiere:

    Romantisches Fachwerkhaus ursprünglich aus dem hessischen Ahlbach bei Limburg an der Lahn. Heute im Freilichtmuseum Hessenpark wieder aufgebaut und als Posthaus benutzt.

    Zitat Ende.


    Dann, im Original, hat es aber eine Schieferdach Eindeckung und keine (Teil) Schieferwand.Bei mir wird es mit roten Ziegeln der Art "Frankfurter" eingedeckt.

    Ich befinde mich mit meinen Modulen aber auch im Bereich der WLE. Das sei, wer es noch nicht bemerkt hat schon mal verraten.

    :matrose:

    Gruß Friedrich

    Moin Leute

    Das Haus hat inzwischen vier Wände; das Fachwerk ist gefüllt mit den dafür vorgesehenen Teilen;

    die Fenster sind eingesetzt,verglast und mit Gardinen versehen
    und die Wände sind recht winklig verklebt.


    dsc_6506t6jwq.jpg

    Das Haus im Gelände eingepasst


    dsc_6507ookuf.jpg

    von vorne


    dsc_65086ck9z.jpg

    Blick entlang der Straße


    dsc_6509wckyz.jpg

    Rückseite mit angeschnittener dort verlaufenden Straße


    dsc_6510hlj2f.jpg

    und noch einen Blick, der so nicht mit Bildern belegbar.


    Für heute, hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute


    Erstmals habe ich einen Bausatz von Busch montiert; dass heißt besser einen oder zwei Bausätze für meine Zwecke modifiziert und dann zusammengebaut. Das ist zugegeben ein kostspieliges Unterfangen, weil man einerseits zwei Bausätze benötigt und anderseits dafür nur sehr wenig nutzen kann. Aber aus den Resten kann man ja auch noch, vielleicht im nächsten Leben, noch etwas verwenden.


    Für die an ein Vorbild angelehnte Situation benötigte ich ein Fachwerkhaus, welches eine gewisse Ähnlichkeit hat. Fündig geworden und dann durch experimentieren herausgefunden wie man es am besten wieder zusammenstellt. Bin kein Fachwerkexperte deshalb hoffe ich keinen gravierenden Fehler begangen zu haben. Die Mikrometer Experten werden nun wieder aufjaulen, aber irgendwie möchte man ja auch etwas schaffen. Also die Abmessungen des Hauses entstehen durch die „Schnippelei“ und ein paar Bilder. Die Größe des Gebäudes (grob vorgeschätzt) und der Rest ergibt sich dann beim bauen.

    Genau wie beim anderen Gebäude sind die Bilder der Eisenbahn ausschlaggebend für die Ansicht von zwei Seiten des Gebäude; der Rest wird aus den Resten „frei Schnauzte“ konstruiert und zusammengestellt. Leider ist kein street view möglich.

    Hier nun das vorläufige Ergebnis:


    dsc_6500k8kdz.jpg

    die vier Wände nach dem experimentellen Zusammenschieben. Untergrund ist eine 2mm starke Polystyrol Platte; im original Bausatz eine gelaserte Pappe.


    dsc_6501jskzz.jpg

    noch mal mit einem Bild aus dem Internet (heutige Zustand) zur Kontrolle der Proportionen.


    dsc_6502mmj0d.jpg

    Zwei Wände am späteren Stellplatz in der Morgensonne

    dsc_6504rujsr.jpg

    Hier noch mal eine Stellprobe; es bleibt bei „...in Anlehnung an...“ schade! Die Sichtachsen die mich unter anderem zum Bau dieser Modulgruppe animiert haben bekomme ich wegen meiner Großzügigkeit nicht ganz hin, hier bin ich ein Opfer der Zwei Meter Radius Fraktion geworden.


    dsc_65051ukmf.jpg

    Jetzt kommt die Treppe und dann wird mit Fliesenkleber der Rest der Landschaft angepasst.

    Die Scheunengebäude fand ich bei Müllers Bruchbuden; sie warten auf den Zusammenbau.


    Soweit für heute; hab es schon mal heute morgen eingestellt damit eine gewisse Fraktion es heute Abend diskutieren kann.:thumbsup:*#'

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute


    Auch wenn man jahrelang bastelt… irgendetwas ist immer.

    Die Spachtelmasse aus dem Künstlerbereich von Gerstaecker , nach Beschreibung sehr gut zum schleifen, war und ist ein Reinfall. Nach Rücksprache mit einigen „Malern“ ist der Grund dieses Misserfolges einfach: Der Untergrund. Eine Leinwand verhält sich eben anders als eine Polystyrol Platte. Vor allem deshalb weil diese Platten auch schon über 20 Jahre der allgemeinen Umwelt ausgesetzt waren. Ihr wisst ja wie das so ist: man weis einiges und verhält sich anders, warum also vorher abwischen?

    Was ist passiert? Die Acyl Sachtelemasse hat eine gummiartige Schicht angenommen und lässt sich auch so wieder abziehen, nur leider nicht vollständig. Das ist mir bei der Spachtelmasse vom Discounter ALDI nicht passiert. Mit deren Masse habe ich ganze Häuserfronten in Friedrichstal „verputzt“. Irgendwie muss ich die Masse nun wieder entfernen, das ist nicht so ganz einfach weil die Wände ja „halbfertig“ sind. So verzögert sich der Weiterbau… auch weil natürlich ein bisschen Frust dabei ist.:schimpf:

    Dafür habe ich nun das zweite Haus begonnen. Hier gilt: man gönnt sich ja sonst nichts.

    Dazu demnächst mehr.


    Ein Arbeitsnachweis:

    dsc_64994rjqh.jpg



    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Axel und Mitleser

    Das sind Reststücke aus KIBRI Häuser… lang lang ist her.

    Ich habe sie benutzt „wie sie waren“ also als Deco.

    Vielleicht kam da bei mir der Mariner durch, :matrose: er braucht ab und zu ein Bullauge.

    Also reine Deco, bei der Ansicht wo mir ohnehin Bilder fehlen.

    :matrose:

    Lieber Gruß Friedrich

    Moin Leute


    Zum farblichen Bearbeiten bin ich noch nicht gekommen, habe zu viel Zeit anderweitig verkökelt, wie der Ostfriese zu sagen pflegt.

    Bis auf Dachrinnen und Garagentore bin ich nun aber komplett.


    dsc_6490bck42.jpg

    Die Bahnseite

    dsc_64918ljqi.jpg

    Richtung Bahnübergang geschaut

    dsc_6493dqktl.jpg

    So könnte es gewesen sein. Straßenfrond ohne Bilder; frei Schnautze:thumbsup:

    dsc_64955tk96.jpg

    Vom Bahndamm in Richtung Fluß gesehen.

    So weit bevor die Anstreicher kommen. :walklike:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

    Moin Leute

    Ein klein bisschen weiter, belegt mit einem Bild.


    dsc_64807yke4.jpg

    Die Maurer; Zimmerleute; Fensterbauer und Dachdecker können bald wieder Pause machen.

    Dann kommen die „Anstreicher“!

    :matrose::matrose::matrose:

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    Friedrich

    Moin Leute


    dsc_6467l4kqn.jpg

    Eine Stellprobe für das erste Gebäude im weiteren Baufortschritt, in der Morgensonne. Die Umgebung sieht im Gegensatz zum Rest der Module noch recht wild aus, eben Styrodur pur.


    dsc_646854k6n.jpg

    Alle Teile sind verklebt und müssen noch ergänzt und vor allem gespachtelt und ihre endgültige Farbe bekommen. Nach wie vor fehlt der Flachdach Anbau.

    Hier, bei dieser Wand, wurde auch nicht das Vorbild zum Maß der Dinge sondern der umgekehrte Weg eingeschlagen. Eine vorhandene Wand des Bausatzes gibt das Modell das Aussehen.


    dsc_64693lj2j.jpg

    Getreu dem Motto immer zum Licht werden hier im Moment passende „Bäume" für den Flusshang gesucht und dann gepflanzt.


    dsc_6471nxjvi.jpg

    und noch ein Blick zurück in Richtung Bahnübergang


    Mir ist klar, das die Brücke bis zum Modell noch etliches an Arbeit erfordert.

    Aber: der Weg ist das Ziel.

    Hollt jo fuchtig un bliev gesund.

    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich