Beiträge von Friedrich

    Moin Axel
    1. Jeder so wie er möchte
    2. Ich weiß nicht wie „ordentlich“ die Schweizer waren


    Dennoch möchte ich hier anmerken das die Industrieanschlüsse, die ich zwischen 1966 und 1970 während meiner Lehre im Großraum Iserlohn / Hemer kennengelernt habe andere als


    Zitat

    soll ja doch irgendwie aussehen...


    ausgesehen haben. Und über die Gleise die ich Europa weit, in Hafenanlagen in den Siebziger kennengelernt habe und die auch noch genutzt wurden, waren vorhanden—„ nur von schön verlegt“ konnte kaum die Rede sein.
    Anders sieht es heut auch auf alten Höfen nicht aus, die Gleise sind nur ungenutzt.
    Heutige Anschlüsse werden mit einem Maschinenpark überholt oder gefertigt, der im letzen Jahrhundert noch Utopie war! Das ist das, was in den Augen der Generation der späten Geburt „irgendwie aussieht“. ^^
    meint Friedrich

    Moin Joachim


    Unabhängig vom Können und der Mühe! :hutab: Ich finde das sehr gut gelungen, aber wollt Ihr wirklich das Gebäude im geschmückten Zustand darstellen? ?(
    Das schränkt nach meiner Auffassung mehr ein als das es nutzt. Es sei denn (Du) Ihr baut Dioramen der Eisenbahngeschichte, was durchaus auch eine Option in unserem Hobby ist.
    Diese Anmerkung ist nicht ironisch gemeint, nur kenne ich diese Art der Darstellung nur aus Museen der Zeitgeschichte.
    Gruß Friedrich

    Moin Axel und Mitleser


    Diese Brückenschwellen gibt es, sie haben einen quadratischen Querschnitt, sind also höher wie eine normale Schwelle. Bestimmt gibt es auch eine Norm für diese Schwellen.


    Obwohl man sie auch bei mir anschließend nicht mehr sieht, habe ich die Brückenschwelle nachgebildet. Das habe ich versucht im Text und Bild 3 vom 5. Oktober dazustellen. Ich habe die normale Schwelle verstärkt und ebenfalls verlängert, so dass sie auf den Trägern der Noch Brücke aufliegt. Nach dem Lackieren kann man das “Flickwerk“ nicht mehr sehen. Das bedeutet man kann, wegen der Nachbildung des Kleineisens, besser eine Schwelle durch verstärken mit Evergreen Profilen herstellen, als eine passende Schwelle mit Kleineisen ausrüsten, es sei denn man arbeitet im Maßstab 1 zu 87 pur. ^^


    Holt jo fuchtig :hutab:
    Friedrich

    Zitat

    Bin gespannt, wie es weitergeht.


    Ich bin mitlerweile seit Wochen nicht ganz so fuchtig, habe deshalb Null Bock auf Modelleisenbahn, aber es wird weitergehen ;)

    Moin Leute


    Philipp Kotter und Erik Streda schreiben im FRMO eigenen HP 1;
    3. Quartal 2011 unter der Überschrift: Mehr Schotter wagen einen Bericht über 9 Seiten mit Farbbilder zum Thema Welchen Schotter kann man nehmen.
    Ich finde den Bericht ganz gut, und er kann als Grundlage dienen,
    meint Friedrich


    PS: Hat sich mit Peter überschnitten ^^

    Moin Peter und Mitleser


    Zuerst einmal beim Spaß: den schönsten Rainfarn habe ich in der Gegend von Bad Kohlgrub gesehen, nur leider war der im September noch nicht „ernte reif“, und noch mal hinfahren … ja aber nicht wegen dem Raifarn :P
    Im Übrigen: die Bahnlinie nach Oberammergau konnte man sehen, aber es war definitiv nicht der Bahndamm. ^^


    Zum Bäume bauen: Ja-- werde ich drüber berichten, aber nicht in nächster Zeit.
    Wichtig war mir nur: Geerntet werden muss in dieser Zeit, wenn es verholzte Pflanzen sein sollen, und ob es nun Rainfarn oder die von Eberhard vorgestellten Pflanzen sind, ist dabei gleich. So manche Staude eignet sich auch, achtet mal beim nächsten Spaziergang darauf. Die Blätter sind nun nämlich meist ab.


    Gruß Friedrich

    Moin

    Zitat

    Grundsätzlich schwört wahrscheinlich jeder auf "seinen" Schotter, hat seinen Favoriten.
    Andererseits gibt es sicher auch Schottersorten von Anbietern die ein deutliches "No Go" darstellen.


    Zitat

    Du solltest aber auch beachten, was in Deinem Umfeld (FREMO-Freunde, Epoche, Bahngesellschaft, Epoche, Region, Massstab oder gewollter, angestrebter Eindruck :thumbup: ) so verwendet wird.


    Dem Peter ist dort nichts hin zu zu fügen! Da Du im FREMO bist: im letzten Jahr hat eine Gruppe im HP 1 (Papier) eine gute Schotter Auswahl vorgestellt.
    Darüber hinaus: Schotter ist eine Geschmacksache und darüber lässt sich bekanntlich nicht streiten. Ich nutze schon seit Jahren ASOA und für Walburg haben wir Schotter selber gesiebt. Wichtig ist, keinen Schotter verwenden der irgendwie aus der Rolle fällt.


    Also ich fand die Beschreibung im HP 1 ganz gut.
    Gruß Friedrich

    Moin Leute
    Die abgebildete „Brühe“ ist mindestens acht Jahre alt und in den letzten drei Jahre nicht genutzt worden.
    Die Färbung entsteht durch das „Tränken“, aber schon nach dem ersten Durchgang. Je nach Feuchtigkeit der eingetauchten Strünke werden auch Dreck und andere anhafteten Stoffe mit eingebracht. Deshalb auch die mögliche Schimmel und Schleimbildung in und auf dem Gemisch. Der Wirkung tut das aber keinen Abbruch. Der verholzte Rainfarn hat schon so eine natürliche braune Färbung.
    Wie schon vorne beschrieben, siebe ich das ganze durch. Wenn es gar zu arg ist kann man das Gemisch auch durch ein grobes Tuch gießen und dadurch filtern. Ab und zu kann man dann wieder Wasser und Glyzerin zugeben ohne nun alles erneuern zu müssen.
    Da ich kein Chemiker bin sind das nur Erfahrungswerte. Auf jeden Fall kann ich versichern, das die Bäume die ich vor Jahren in dieser Brühe getaucht habe, genau so gut oder schlecht nach dem tauchen waren wie die, die ich heute nach 24 Stunden Tauchzeit aus dem Bad hole.


    In diesem Sinne
    Gruß Friedrich
    Nachsatz für Peter: Den Rainfarn gibt es in schöner Ausprägung auch im Allgäu, vor allem wenn er ungestört in der Sonne wachsen kann.

    Moin Leute!
    Es ist Erntezeit für Baumrohlinge!



    Natürlich kann man einen Miniaturwald auch aus Drahtrohlingen bauen.
    Wer seine Zeit aber lieber für andere Dinge nutzen möchte, baut seinen Wald aus Pflanzen die in der Natur vorkommen und gut verholzen.
    Meine Wälder stammen alle aus einer wild wachsenden gelben „Blume“ deren botanischen Namen ich aber nicht parat habe.
    Da die Idee und deren Anwendung aber von Bruno kommen, kann er diesen Faden vielleicht ergänzen.
    Dieses Gewächs liebt leichten Boden und wächst auf allen Ödlandflächen. Für unsere Anwendung muss die Pflanze schon verholzt sein, also kann man frühestens Mitte Oktober losziehen. Meine diesjährige Ernte habe ich in der Nähe der A31 Autobahnkreuz Schütdorfer Kreuz eingefahren. Entdeckt hatte ich das ganze von der Autobahn aus. Traumhafte Auswahl, nur leider Regen und falsches Schuhwerk.
    Sie wachsen auch in MVP. Auf Rügen und in der Nähe von Peenemünde (Usedom) habe ich in der letzten Woche Tausende gesehen.
    Schon beim pflücken achte ich auf Wuchsform und auf die obere Rispenlänge,

    also der Länge der kleinen Zweige an denen die Blüte hängt. Je länger diese Rispe ist desto „luftiger“ kann das Blätterwerk aufgebracht werden.


    Zu Hause werden dann mit einer spitzen Schere alle Blüten abgeschnitten. Diese Arbeit ist die eintönigste bei der Aktion „mein Wald kommt aus der Natur“.
    Die verbliebenen Rispen werden danach in einer Mischung aus Wasser und Glycerin getaucht. Ich nahm 4,5 Liter Glycerin und füllte den "Oska" mit Wasser auf, es dürfte so ein Mischungsverhältnis von 4 Teilen Wasser zu einem Teil Glycerin entstanden sein. In dieses Gemisch streut Bruno noch ein Pulver, das die Schimmelbildung bei feuchter Lagerung verhindert, ich habe es dieses Mal nicht dazu gegeben, weil ich es nicht hatte.

    Den Rispenstrauß lasse ich mindestens 24 Stunden in diesem Gemisch danach wird er zum Trocknen aufgehängt und wartet auf seinen Einsatz als „Baumrohling“.

    Nach dem Bad werden die Rohlinge getrocknet, dazu hänge ich sie auf.
    Teuer ist nur das Glycerin / Glycerol 85%. Ich habe für einen 5 Liter Kanister vor etlichen Jahren ca. 50 € bezahlt, aber darin kann man dann auch weit über tausend Bäume tränken.
    Zur Pflege des Gemisch: Oska mit Deckel kühl und dunkel lagern und vor/nach jeder großen Tränkaktion das Gemisch durchsieben. Manchmal entstehen Schimmel und Schleimsporen.


    Für alle Schlaumeier und Besserwisser sei gesagt diese Rohlinge halten zwanzig und mehr Jahre, unter den verschiedensten Modullagermöglichkeiten. Ein immer noch sehr schönes Modul war bei seinem letzten Einsatz vor ein paar Wochen in Rheda 22 Jahre alt. Im laufe dieser langen Zeit werden sie anfälliger, sprich: brüchig. Aber das was oben drauf angebracht wurde, ist dann auch nicht mehr wirklich schön, weil es dann verstaubt. Also wenn, dann lieber gleich neu aufforsten; nach über zwanzig Jahre!


    Hier noch einmal



    Lange Rispen zum Aufbringen des Grünzeuges


    Wuchsform:

    jeder Zweig ist anders und kann dementsprechend schon beim suchen ausgewählt werden.
    Kurze Anmerkung: Die letzten drei Fotos wurden direkt nach dem "Bad" gefertigt, deshalb der Glanz. Nach dem trocknen der Rohlinge sind sie naturnahe matt.
    So weit für heut
    holt jo fuchtig :hutab:
    Friedrich

    Moin Leute
    hallo Axel
    Selbst hier kann man sagen: Jeder so wie er möchte.
    Auch wenn Ponal ein Holzleim ist, ich verwende ihn zum befestigen meiner Gleise schon seit 25 Jahre. Sollte man sich zur Verwendung dieser Art entschließen hat man zwei Vorteile: Erstens hat man eine relativ lange offene Zeit und man kann, sofern man nicht den wasserfesten Leim genommen hat, das Ganze auch wieder anlösen und zur Not runterreißen. Wer dem Holzleim kritisch gegenüber steht kann auch Patex nehmen. Der Vorteil gegenüber Alleskleber ist, das Patex keine unendlichen Fäden zieht.


    Bewährt hat sich eine Stahlschablone, die man in das Gleis legt, damit das Streckengleis gerade verlegt werden kann. Auf Industriehöfen gab es durchaus den einen oder anderen Knick. Je nach Epoche gab es keine Lasergesteuerte Stopfmaschine. Und Gleisbaurotten betraten eine Werksanlage nur wenn dort akute Hilfe nötig war.
    Wenn Du das Gleis an den Modulübergängen festlegst vergiss die Dehnungsfuge nicht!
    Meine neuste Methode ist bei Friedrichstal beschrieben. Das Auflöten auf eine Messingschraube ist auf jeden Fall arbeitsaufwendiger als die Verwendung der Befestigungsschraube aus dem Hause Weinert. Wer also ein größeres Loch (3mm) bohrt dies mit Zwei Komponenten Kleber füllt und dann die Schraube mit der nachgebildeten Gleisklammer darin eintaucht (wird vorher auf das Gleis aufgeschoben) hat keine Probleme mit der Höhenjustierung und schmilzt nicht den Kunststoff an. Siehe den Beitrag mit dem Alubein beim Einbau der Brücke im Faden Friedrichstal.


    In diesem Sinne


    Holt jo fuchtig :hutab:
    Friedrich

    Moin Leute


    Es gibt Materialien damit komme ich (noch) nicht klar. Inzwischen habe ich die Brücke gebaut, aber einen Baubericht lasse ich lieber sein.
    Die Kastenbrücke von NOCH; hergestellt / gelasert von Joswood ist passgenau, hat eine gute Bauanleitung und; und; und -- aber sie besteht naturgemäß aus Pappe und da sollte man u. a. tunlichst am Anfang des Baues nicht zu arg zugreifen, sonst… Darüber hinaus haben sich andere Ungenauigkeiten beim Verarbeiten (verkleben) eingeschlichen, deren Ursache in meinen handwerklichen Fähigkeiten zu suchen sind.
    Das Zusammensetzen der Teile geht sehr schnell. Danach habe ich die fertige Brücke mit Schnellschleiflack mehr oder weniger getränkt, in der Hoffnung, dass sich nun die Pappe nicht mehr verzieht.


    Ich bin kein Ingenieur, nur die Brückenkonstruktion ist nach meiner Auffassung etwas gewagt. Die „normale“ Bahnschwelle hat keine Auflage.
    Bild 1

    Ich habe deshalb die Schwellen so verlängert, dass sie auf den Holmen aufliegen. Bei der Gelegenheit habe ich die Schwellen auch gleich im Querschnitt verändert. Also: unter der Weinert Schwelle 1 Stück Polystyrol in 1 mm Stärke in Länge der neuen Schwelle geklebt
    Bild 2

    dann links und rechts ein Stückchen 2 mm Polystyrol um die Schwelle fertig zu stellen.
    Bild 3

    Gleis mit den Brückenschwellen ins Tal gehängt.
    Bild 4

    Danach habe ich das Stück Flexgleis auf die Brücke geklebt. Die neuen Schwellen sind somit mit der Brücke verbunden.
    Bild 5

    Nach dem Durchtrocknen wurde die Brücke eingehängt.
    Damit gehe ich rückwärts, die originalen Schwellen liegen auf dem Trassenbrett, die Brücke hängt am Flexgleis.
    Bild 6 und 7



    Die schwebende Brücke


    Bild 8 und 9



    Erst jetzt wird der Brückenkopf unter die Widerlager (Kipp und Walzenlager) geklebt. Damit ist gewährleistet dass das Stück Gleis absolut wagerecht liegt. Bis der Montagekleber abgebunden hat, müssen die Brückenköpfe fixiert werden.
    Da moderne Montagekleber eine sehr hohe Anfangshaftung haben ist diese Fixierung eigentlich nicht notwendig.

    Bild 10

    Hier noch mal der Einbau
    Damit es auch wagerecht bleibt ist ein Allu Vierkantrohr (FREMO Bein) als Maß der Dinge aufgezwängt. Siehe auch Bild 9


    Heute habe ich mit meinem Enkel Friedrichstal zum ersten Mal in Gänze aufgebaut.
    Fahrtest bestanden, auch wenn die Länge der Garage nicht ausreichte und wir vor dem Tor weiterbauen mussten. ;)


    Nun steht dem ersten (Rohbau) Einsatz nichts mehr im Wege. Auf nach Rheda. ^^


    Wir werden berichten. :aok:


    Holt jo fuchtig :hutab:
    Friedrich

    Moin Axel


    Wir müssen und sollten Dein analoges Vorgehen hier nicht vertiefen. Dennoch eine Anmerkung:
    Wie schon oft angemerkt bin ich ein „Drauflosbauer“, dennoch plane ich mit einer Zeichnung die mehr einer Skizze entspricht. Damit kann ich entspannt an die Holzarbeiten und die Gleisverlegung heran gehen .
    Meine Entspannung würde zu einer An- und Explosivspannung werden, wenn ich dreimal die Kreissäge ansetzen müsste.
    Das Auslegen der Gleise; Weichen in 1 zu 1 oder deren Fotokopie (Weiche auf den Kopierer legen) auf einer Rolle Packpapier ist auch eine Methode, wenn man nicht mit Zeichnungen arbeiten möchte.
    Wer aber mit CAD umgehen kann, sollte die einfachsten Funktionen nutzen und damit die Bögen Konstruieren bzw. kontrollieren
    meint Friedrich
    PS Der letzte Ansatz wie mit Bruno ausgetauscht kommt optisch wie dann auch fahrtechnisch einer Lösung schon sehr nahe. Das letzte können wir aus der Ferne kaum beurteilen, dazu solltest Du einfach Deine Schablonen ein bisschen hin und her schieben.
    Und Außenbogen-Weiche und nicht gerade aus… in den Berieb! :D
    LG Friedrich

    Moin Alex und Mitleser


    Gleiches Horn!
    Da macht ihr so tolle Zeichnungen und dann … ? :wacko:  
    Ich gehöre noch zu den Leuten, die am Anfang ihres Berufslebens die Zeichnungen der "Fantasielisten" in die Praxis umsetzen mussten.
    Auf Deiner Zeichnung ist bei bestem Willen keine S-Kurve zu entdecken, weshalb baust Du sie nun ein? Theoretisch kann doch fast alles in sehr großen Bögen liegen und sonst rückt (als Beispiel) dein Stahlwerk am Ende ein klein wenig mehr zur Anlagenkante. Muss doch nicht parallel zur Modulkante liegen. Auch das Streckengleis: Verschwenken; kurze Grade; langer großzügiger Bogen; kurze Grade; Rückschwenken.
    Wenn die Weichen nicht passen kann man sie alle ein klein wenig „verbiegen“, wobei ich eine DKW noch nicht verbogen habe. Siehe auch den Beitrag von Johannes. Auch ich bin der Meinung, dass die Ausfädelung mit einer Außenbogenweiche erfolgen sollte, denn wenn Du dir Deine Zeichnung genau anschaust, hast Du da schon ein klein wenig gemogelt und gehst nicht im rechten Winkel über die Anlagenkante. Wenn Du dann noch das Ganze mit der Funktion Lupe betrachtest gibt es auch da schon „Hakeligkeiten“ zwischen Ausfädelungs-Weiche und DKW.
    Nach meiner Auffassung musst Du diesen Strang „Flüssig verlegen“ und die Kreuzung dann so nehmen wie sie ist und/oder Johannes seinen Tipp ausprobieren um besser hin zu kommen. Platz ist vorhanden, machbar ist das!
    Nur der Weg von mir zu Dir ist zu weit um es mit Dir in der Praxis aus zu legen.


    Lieber Gruß
    Friedrich

    Moin Leute


    Wir haben das hier im Forum schon einmal ausreichend diskutiert.
    Es hat sich seit dem nichts geändert, auch wenn der eine oder andere hier, oder in einem anderen Forum, lauter schreit, heißt das nicht dass seine Methode die bessere ist. Man kommt mit beiden Systemen zum Ziel. Beide Weichen sind dem Original nachempfunden, auch die Tillig Weiche hat ein Vorbild.


    Ich, Friedrich, nehme die Produkte aus dem Hause Weinert, also „mein Gleis“ und Peco.
    Mit den ausgefallenen Weichenrosten von Weller kann man alles nachbauen was es gibt. Die Gründe, weshalb ich Weinert /Peco nehme, habe ich damals schon dargelegt und decken sich mit den Gründen von Holger. Darüber hinaus habe ich Mühselig Tillig Weichen nachgearbeitet. Alles hier schon X mal angesprochen, zuletzt von Bruno.
    Tillig hat mir mehr Arbeit ab verlangt, und die Tillig Bausätze, die ich hatte waren brüniert, heißt also-- nicht ohne weiteres lötbar.
    Fazit: Mit beiden Systemen kommt man zum Ziel, mit beiden Systemen lassen sich Weichenstraßen nachbilden, das neuere, optisch ansprechende, und eindeutig preziöser gebaute, kommt von Weinert


    meint Friedrich.

    Moin;


    ich habe das Nietwerkzeug von Weinert seit über zwanzig Jahre und kann nichts Negatives dazu sagen. Der Ambos hat eine Bohrung in der die Weinert Niete passt, schon mal ein Vorteil.
    Dadurch kann man (außer mit roher Gewalt) auch nichts "festnieten". Für fortgeschrittene Mechaniker mag das alles "kalter Kaffee“ sein, ich wollt es nur mal anmerken.
    Gruß Friedrich

    Moin Holger

    Zitat

    Wir hoffen, dass es einen spannenden Bau geben wird, weniger wegen Problemen als vielmehr


    Ich wünsche Dir/Euch auf jeden Fall zügiges Gelingen
    ohne den obligatorischen Frust im Hobby. ^^


    Und was den Gleisbau betrifft: Anfangen, machen und die anders Gläubigen reden lassen. Jede Religion hat Vor- und Nachteile, lernen kann man von vielen, aber Überzeugen kann mir nur meine und Dir nur Deine Arbeit. Das ist auch gut so, viele die sich in den Foren verewigen sind entweder wahre Könner (die wenigsten) :wissenschaftler: , oder Theoretiker :diablo::bomb: .
    Meine Meinung: Jeder so wie er kann (handwerklich und / oder finanziell) und die Kritiker sollen es besser machen. Wenn sie es können: :hutab:


    meint mit liebem Gruß Friedrich

    Moin Leute
    Während bei Modul 3 „Schleifarbeiten“ und die Montage der Beinhalter abgeschlossen wurden, habe ich beim Modul 2b
    den Gips eihgefärbt.
    Bild 1 und 2



    Felsen und Betonmauer haben den Grundanstrich erhalten.


    Bild 3 und 4



    Gleiches gilt für die Stützmauern Straße /Schiene


    Danach begann ich mit den ersten Schichten der Landschaft. Wie weiter vorne im langen Faden schon mal beschrieben, ist das Staub der bei Ackerarbeiten im Maßstab 1:1 anfällt und dann auf den Maschinen herum liegt. Diese Erde habe ich nicht sterilisiert.

    Bild 5

    Die Erde wird aufgesiebt.


    Bild 6

    In einem langen Modelleisenbahner Leben sammelt sich u. a. auch eine Menge Zeug an, von dem der eine oder andere Modellbahnfreund dermaßen überzeugt ist, das man es auch kauft. Dazu gehört der von mir „ zum auf brauchen“ verwendete Blockleim, hier verdünnt mit 30% Wasser. Der Leim hält nicht mehr oder weniger, wie jede andere Pampe in dieser Richtung. Anders ausgedrückt: nehmt das was ihr habt, bevor ihr etwas entsorgt.




    Bild 7

    Die echte Erde (besser deren Staub)


    Bild 8

    Das Ergebnis ist die erste Schicht.


    Holt jo fuchtig


    Friedrich
    PS: wer draußen arbeitet sollte immer das Wetter im Auge behalten, sonst gibt es eine Überraschung.
    Bild 9

    Freunde! Langsam!


    In meinem Beitrag wurde nicht vom Gms 54 gesprochen.
    Den Gmm(e)hs 56 gab es von Röwa/Trix jetzt ist die Form bei Roco. Und dieser Wagenkasten passt sehr genau auf das Fahrgestell des Gmhs 53 von Fleischmann.
    Daraus kann man auch einen Gm(m)s 44 zusammenstellen.
    Dazu gibt es zahlreiche Varianten. Ich gehe davon aus, dass derjenige der solche Umbauten durchführt sich vorher ausgiebig mit Fachartikel, wie zum Beispiel die angesprochenen Bücher und die Fachaufsätze von Carstens beschäftigt hat. Einfach drauf los tauschen geht natürlich nicht! Der Vorschlag ist ja nicht auf meinen Mist gewachsen und das was Kosak veröffentlicht hat in der Regel Hand und Fuß. :wissenschaftler:


    Gruß Friedrich

    Moin Leute


    Gms Wagen von Röwa/Trix


    Wie Lutz beim Faden BRAWA Gms 54 beschrieben, kann man sich die Schnippelarbeit an den G- Wagen vereinfachen wenn man unter die gelungenen Gehäuse/Wagenkästen der RÖWA/Trix Wagen das Fahrgestell des ( neuen) Fleischmann Gms 53 setzt.
    Dieses wurde auch schon mal in einem HP 1 (grün oder FREMO weis ich nicht) beschrieben.
    Da ich das schon mehrfach gemacht habe… es geht sehr gut weil beide Wagen Maßstäblich in Länge und Breite.
    Nun schlagt mich nicht gleich, wegen der Kosten, aber vielleicht kommt ja mal wieder eine Sammlerauflösung und damit Wagenschwemme oder man hat noch selber ein paar Leichen im K…(Schachtel). ?(
    Die Beschreibung folgt, wenn ich mal … Rentner haben nie…. ZEIT !!! :pfeifen:


    in diesem Sinne
    Friedrich

    Hallo Lutz


    Nur noch mal kurz:
    Ohne Deine Farbarbeiten zu werten;
    wenn Du die Ätzteile einbaust ist das schon eine "Bastelaktion". Vor allem wenn es nachher besser aussehen soll wie vorher. ^^
    Lieber Gruß
    Friedrich