Beiträge von Bruno

    Der Bus kommt!

    hi Foristi,


    in meinem letzten inhaltlichen Beitrag zum Hp. Brunohl warteten die angekommenen Reisenden auf den Straßenbus, der sie, wohinauchimmer, weiterbefördern sollte. Nun hat das Warten bald ein Ende, wenn nicht der Bahnbus wieder einmal vor der geschlossenen Schranke warten müsste (das hat etwas mit dem Durchrutschweg hinter der H-Tafel zu tun, da muss die Schranke frühzeitig geschlossen werden).


    Ein paar Piepels haben die Szenerie belebt und etwas "Ausschmückung" ist auch dazugekommen.


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    "Mastschaden" nennt man das bei DSO im HIFO


    Wir können auch anders:

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    Ein Plausch muss sein, während sich . . .

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    . . . der Angetraute mit der Kartoffelernte abrackert.


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    Regenwasser und Kartoffelkraut . . .

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    Reklametafeln sind hinzugekommen:

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    Hier wird nicht etwa für Seuchenschutz geworben sondern für Gummiwaren im Haushalt zB. Wärmflaschen (ok, im weitesten Sinne . . )

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    Aus dem Internet und für die Modellbahn bearbeitet:


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    Wer kennt noch "Eckstein"?

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    Hallo Thomas und Mitleser,


    NIMBY = Not In My Back Yard , ZB Umweltschutz ja, aber nicht in meinem Hinterhof


    mow = mehr oder weniger (Bei den Amis ist das Maintenance of Way = Streckenunterhalt)


    LGzN = Liebe Grüße zur Nacht


    Ja, die Reihe Reihenhäuser harren noch nebst ihrer Grundstücke der finalen Durchgestaltung. Das dauert wenn es zu meiner Zufriedenheit ausfallen soll. Zur Zeit habe ich die eine Modullängsseite weitgehend abgeschlossen (ein paar Piepels fehlen noch), jetzt kommt die andere Seite mit dem Feldbahnbahnhof etc dran. Natürlich wird es davon auch Bilder geben. Alles zu seiner Zeit.


    Liebe Grüße in die Runde Bruno

    Hi Johannes und Mitleser,


    oops, das KG ist ein Tippfehler (K liegt gleich neben L). LG = Liebe Grüße


    - bob - Bruno Oebels Bremen; Kleine Buchstaben, weil ich mich für nicht wichtig halte. (Solche Abkürzungen sind in der Presse üblich.)

    Ach ja: Mich nerven die zahlreichen englischsprachigen Abkürzungen (z.B. NIMBY), die ich zum Teil nicht verstehe und halte gern mit ähnlichen Abkürzungen in meiner Muttersprache dagegen (z.B. mow).


    LGzN - bob -


    PS: Oebolith-Mineralwerke machen alles Mögliche mit Steinen und Erden; da bin ich nicht auf konkrete Ladungen /Wagen festgelegt (ich sehe auch unser Eisenbahnspielen nicht so verbissen).

    Warten auf den Bus


    Hallo Foristi,


    Kleinigkeiten nur, aber die bringen "Leben" aufs Modul:


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    3D-Menschlein von Germania-Figuren die wohl eher in die späte Ep. II gehören aber für mich auch noch in den Anfang der 60er Jahre passen.


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    Die Bundespost hat den Hp. Brunohl gerade mit neustem Equipment ausgestattet ;-)



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    Die Abstimmung der Anschlüsse war auch damals schon ein Problem, die ausgestiegenen Reisenden warten auf den Bus. Mittlerweile fährt schon ein Güterzug über die Strecke.


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    Die Werkseinfahrt in die OEBOLITH-Mineralwerke


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    So könnte der Feldbahnbahnhof der OEBOLITH-Mineralwerke einmal ausgeführt werden



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    Die Szenerie von beiden Seiten


    Kleinvieh macht nicht nur Mist sondern auch viel Arbeit, pardon: Vergnügen! Es gibt viel zu tun!


    Bis neulich; bleibt negativ!

    Hallo Foristi,


    mühsam (und langwierig) ernährt sich bekanntlich das Eichhörnchen. Das erfahre ich (mal wieder) beim Basteln an einem neuen Modul. Es wird ein Haltepunkt an eingleisiger Strecke, eben der Hp. Brunohl.


    An der Durchgestaltung bin ich nun schon einige Wochen zugange, am langwierigsten sind die Trocknungszeiten gerade beim Grünzeug. Da muss die erste Schicht durchgetrocknet ein bevor darauf wieder etwas aufgebracht werden kann oder es besteht die Gefahr, dass alles wieder zusammengematscht wird.


    Doch ein paar Bilder vom "work in progress", also alles noch nicht fertig und viele "Kinken" sind mir auch schon aufgefallen. Aber: 95% reichen mir.


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    Das frühere Bahnwärtergebäude ist zum Schrebergarten umgewidmet


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    Der Bü am Haltepunkt


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    Zum Glück bastle ich nicht in der Familienküche und kann das kreative Sammelsurium solange wie benötigt greifbar vorhalten


    Eine Tüte eines Grünzeugs reicht nicht:


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    So weit für heute, mal abwarten wann es weitergeht.


    PS: Horst von der MÜKUBAHN hat mir gerade mitgeteilt, dass es einen Ort mit dem Namen BRUNOHL tatsächlich gibt, liegt sogar an einer Bahnlinie; einfach mal gurgeln.

    Hi Thomas,


    bist du in einem Paralleluniversum auch Sportschütze? Oder musst du deine Werkstatt oder die Hobbyräume häufiger verteidigen?


    Fragt sich Bruno - bob -


    PS: Für meine Spritzpistole (weniger kriegerisch: Luftpinsel) nehme ich meine universell eingesetzte Universal Nitroverdünnung; ein Topf für (fast) alles. Und meine SATA Dekorierpistole habe ich seit ca 40 Jahren in Gebrauch.

    Hi Foristi,


    jau, da kann der wollende Modulbauer sehr viel Honig saugen. Die beiden kurzen Tunnel im Hügelland mit dem "Begleitgrün", der "bewachsene" Signalfernsprecher in den Bildern 19 / 20 und natürlich das Rechts und Links der Strecken: Faaabelhaft! Wann fahrt ihr zum Baumarkt zur Holzbeschaffung für die Module?


    Schönen Sonntag noch!

    Hallo Thomas,


    das Wichtigste bei der korrekten Beschriftung sind die zugehörigen "Nummernkreise". Diese finden sich , fein aufgelistet, gleich im ersten Buch von Stefan Carstens passend zu den Wagenbezeichnungen z.B. Omm 52, G 02, Gltmhs 56, SSlmas 44 usw.


    Natürlich bietet die komplette Buchserie einen fundierten Überblick in Bild und Historie über das, was güterzugmäßig hinter den Loks hing und hängt.


    Eigentlich eine Pflichtlektüre im Fremo, wenn man Güterwagen mitbringen möchte und nicht gleiche (Kauf-)Nummern aus den Schachteln auf die Gleise stellt. Wie weit man es dann auf dem "Kriegsschauplatz" der Wagen treibt, musst du selbst entscheiden. Die meisten "Allerweltwagen" bringen in der Regel schon andere Mitspieler mit, so dass die Gefahr, die Loks solo verkehren zu lassen, eher gering ist.


    Im Fremo gibt es viele Hochzeiten auf denen man tanzen kann.


    LG Bruno - bob -

    Hallo Thomas et al,


    Aceton verdunstet viel zu schnell im Spritznebel und sorgt durch die Verdunstungskälte für Wassereinschlüsse, zumindest bei hoher Luftfeuchtigkeit und macht sich auch durch "Spinnfäden" aus der Düse bemerkbar. Deshalb ist wohl mow ein langsamer verdunstendes Keton, das MEK (Methyletylketon) enthalten (bekommt man bei Kremer-Pigmente).


    Bevor ihr euch ein eigenes Chemielabor einrichtet, bleibt doch bei den empfohlenen Verdünnern, das ist für Laien zielführender. Zumindest für "Exoten".


    LG Bruno - bob -

    "Immer der Nase nach" . . .


    als von der Pike auf gelernter Lacklaborant reicht meine Nase immer noch aus, grob die "Familie" der eingesetzten Lösungsmittel in den Farben zu bestimmen. Nun habe ich keine AK-Farben, da ich mit meinen seit Jahrzehnten verwendeten Enamels (Lackfarben auf Alkydharzbasis) von Humbrol, Revell und modell master bestens klarkomme. Ich verwende zum Spritzen ganz normale "Nitro-Verdünnung" aus dem Baumarkt und habe noch nicht erlebt, dass damit das Polystyrol der Plastik-Bausätze angegriffen wird.


    Die wasserverdünnbaren Acylfarben zB. von Revell verwende ich nur für kleine Teile mit dem Pinsel. Hier schätze ich die schnelle Trocknung und die identischen Farbtöne des Enamel-Systems. Das Spritzen mit wasser- oder IPA-Verdünnung gelingt mir nicht. Also: "Schuster bleib bei deinen Leisten" !


    Wie das mit den werkseitig auf Airbrush-Anwendung eingestellten Farben zB. von AK funktioniert, habe ich nicht getestet. Ich möchte mir auch kein weiteres System ins Haus holen (wohin damit auch noch?).


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    Mein "Schnellzugriff" auf die Döschen, rechts Musteraufstriche auf PS-Abfallstreifen: The real color!


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    Die Vorräte; nix ist nerviger als wegen Materialmangel nicht vorwärtszukommen!


    Zum "Weathern" nehme ich geschmirgelte Pastellkreiden und harte Pinsel um die Stäube in die Ecken der Profile zu reiben, für glatte Flächen Künstler-Ölfarben aus der Tube, die ich mit Waschbenzin verziehe oder mit weichen Läppchen (Schießer Tausendsassa) wische. Für Bauwerke tut es bei mir der ganz normale Tuschkasten mit Spüli-Wasser auf schon feuchtem Untergrund. Ach ja: Alles bekommt einen Grauschleier mit "Pinselwaschwasser"


    Meine Ergebnisse finden sich in allen meinen hier im Forum eingestellten Aufnahmen wieder.


    Man muss schon selbst Erfahrung sammeln, welche Systeme "einem liegen". Ich bin immer noch am Experimentieren und häufig auch mit einem nicht ganz 100%igem Ergebnis zufrieden. 98% sind auch ganz nett.


    Nicht verzagen! ÜmdM Bruno - bob -


    PS: Wenn du mit dem "hoch verträglichen Verdünner" klar kommst, bleib dabei. Das Lackierergebnis wird sich mit dem vorgesehenen "Goldwasser" (wg.Preis) kaum bessern, Da hast du mit deiner Spritztechnik mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

    Hi,


    was lernt mich das? Nur die geplanten Decalstellen mit Glanz zu behandeln und danach das Decalprozedere durchführen, funktioniert nicht. Für ein anschließend gleichmäßiges Mattbild muss ich schon das gesamt Modell glänzend lackieren und zum Schluss wieder komplett mit Mattlack überziehen. (Das führen die Gurus der Plastikszene auch so aus). Dass danach der ursprüngliche Mattgrad nicht wieder erreicht wird, liegt in der Natur der Sache: Warum erscheint eine Oberfläche matt? Da Du von einer besonders guten Ergiebigkeit der matten Farbe geschrieben hast, vermute ich, dass Du nur dünn aufgenebelt hast ( zu weit weg vom Objekt) und die Farbe gar keinen geschlossenen Film (sieht zunächst glänzend aus und wird beim Trocknen matt) aufgetragen hast. Dann verändert sich das Mattbild nach Auftragen einer weiteren Schicht, wie zu sehen, grundlegend.


    Abhilfe: Auch wenns schwerfällt, den gesamten Wagenkasten gleich mit Elita glänzend im gewünschten RAL-Ton spritzen, Decals aufbringen nach den Regeln der Kunst und dann mit einem Mattlack drüber. Der Matteffekt wird den RAL-Ton optisch verändern; In der Fabrik wird zum Farbtoneinstellen die Oberfläche (z.B. mit Spucke) wieder zum glänzen gebracht. Nach Abtrocknung stellt sich der Glanzgrad wieder ein.


    Wenn Du vor dem Modellbahnen Plastikmodellbau betrieben hast, solltest Du die Probleme doch kennen; oder?


    LGzN Bruno - bob -

    Hallo Foristi,


    auch im MoFo bei DSO gibt es gelegentlich sehenswertes. Mir ist heute dieser Beitrag sehr positiv aufgefallen: Zwei wunderschöne Bahngebäude in verschiedenen Baustadien vorgestellt, dazu ein Video mit interessanter Maltechnik.


    Vielleicht könnt ihr ja auch "Honig saugen".


    Bruno - bob -

    Moin Thomas und Mitleser,


    das Glyzerin dient als "Weichmacher"; es bleibt viele Jahre im Strunk zurück und hält ihn elastisch.

    Zum Konservieren geht etwas aus dem Schwimmbadbedarf oder ein Desinfektionsmittel aus dem Klinikbereich (Quarternäre Ammoniumverbindung). Ich habe Salizylsäure aus der Apotheke eingerührt.


    Hoffe geholfen zu haben. - bob -

    Hi,

    da war wohl die Mowi-Mischung zu dick. Träufel doch erst mal Spiritus drauf damit sich das Mowi wieder auflöst. Und dann noch mal mit verdünntem Mowi tränken. Es ist schießlich nix anderes als ein "Putzverfestiger".

    Abkratzen (den Belag) kann man immer noch.


    Versuch macht kluch.


    LG + px Bruno - bob -

    Hi Foristi,


    ein wunderschönes Beispiel für ein Getreidefeld auf dem Modul findet sich hier bei DSO.


    Keine rasierte Fußmatte, bewegte Oberfläche, Buschgruppe am Gleis; Modulbauer, was willst du mehr!


    Das Teddyfell aus dem Textilhaus ist nicht tot.


    px pleibts xund!

    Hallo Foristi,


    beim Stöbern im öffentlich nicht einsehbaren Nachbarforum fand ich im Faden über Möglichkeiten des 3D-Drucks einen Link auf eine Firma, die Figuren "on demand" herstellt: "Germania Figuren"


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    Der Firmenname klingt zunächst mal martialisch und das Figurenportfolio weist auch zum größten Teil Soldaten aller Kriege des letzten Jahrhunderts und zahlreicher Combattandenstaaten auf. Zum Glück gibt es auch Zivilisten aus dieser Zeit und davon habe ich mir einige Figurensätze bestellt.


    Zum einen handelt es sich Zivilisten, die am Ende der Liste 2. Weltkrieg zu finden sind, zum anderen Werftarbeiter aus der Sammlung WK I.


    Ich habe Vorkasse geleistet und nach ca 2 Wochen (innerhalb der im Prospekt genannten Zeit) lieferte mir die Christel von der Post den Umschlag.


    Die Figurensätze kommen in einer speziellen Blisterverpackung mit Schaumstoffeinsätzen in der jede Figur einen eigenen Platz hat.


    An den Figuren sind noch die drucktechnischen Supporter vorhanden:


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    Diese Supporter befinden sich an unkritischen Stellen der Figur und lassen sich mit einer spitzen Klinge problemlos entfernen ohne dass Details mitgenommen werden. Ich habe nach Möglichkeit einige Supps stehengelassen, das erleichtert das Bemalen ungemein.


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    Ich habe die Figuren zuerst mit einem hellen Grau "über alles" mit Revell Aqua Acryl gestrichen um die Details sichtbar zu machen. Im nächsten Schritt bekamen alle Hautpartien ihre Hautfarbe:


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    Anschließend (nach Trocknung) habe ich die Arbeiter weiter koloriert mit gedeckten Farbtönen:


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    Den Schnurrbart des älteren Anstreichers habe ich erst in der starken Vergrößerung entdeckt. Mir reicht das gezeigte Bemalungsniveau aus; bin kein Figurensammler.


    Zwei weitere Figurensetz habe ich auch schon unter dem Pinsel:


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    Hier ist noch ein Abend Malerei notwendig:


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    Die Figurensätze mit jeweils 6 Figuren kosten knapp 8 € und liegen damit im üblichen Rahmen für bemalte Püppchen.


    Ich bin von der Qualität und den dargestellten Posen der Figuren überzeugt und werde mir auch den Rest der Zivilisten bestellen.

    Hi,


    MOWI mag kein Wasser. Meist ist das Lösungsmittel schon mit Wasser verdünnt (billiger) aber das löst dann nicht: Glibber.


    Auch nicht die Flächen mit Wasser vornässen. Die Lösung fliesst von allein überall hin.


    px