Beiträge von Bruno

    Hallo Friedrich,

    vielleicht lässt sich aus diversen Filmchen bei YT das Prinzip einer Entladestation erkennen. Nur mal als Beispiel die immer noch aktive Materialseilbahn in Leimen (da wo Boris Becker (Tennis) herkommt). Wir hatten mal dort in der Nachbarschaft ein Fremo-Treffen und die Bahn hat mich faziniert. https://www.youtube.com/watch?v=IIjH9pYzzW8

    Sicherlich wird dir YT eine weitere Schar von passenden Filmchen anbieten. Den passendsten finde ich leider nicht wieder.

    Die Frage ist: Kommt die Bahn an der Stirnseite des Silos an oder seitlich davon? Die alten Karten sollten das zeigen.

    Viel Erfolg und Spaß beim Basteln!

    LG Bruno - bob -

    Hi Friedrich,

    wie wäre es mit der guten alten Methode: Eine 1:10 Zeichnung anfertigen mittels 65 cm langer Leiste und zwei Bohrungen mit 60 cm Abstand. Mit diesem Zirkel kannst du auf einem Blatt Papier den späteren 600er Radius anzeichnen. Und die maximalen Modulkastenlängen lassen sich so auch ermitteln. Übergangsbogen? Beim 600er Radius halte ich das für Luxus. Wenn bei dieser klassischen Methode der tatsächliche Radius nachher 580 oder 620 cm beträgt, was solls? Entscheidend ist doch dass das gebaute Modul korrekt vermessen wird und die Skizze mit dem Modulkasten übereinstimmt damit der Arrangementplaner eine sichere Planungs-Basis hat.

    Viel Erfolg und gute Genesung!

    LG Bruno - bob -

    PS: Mit ein paar Bohrungen mehr auf der Latte lassen sich auch Trassenbretter usw. anzeichnen.

    Hallo Friedrich,

    ein Modul mit 2 m Radius in einer sonst gerade Strecke sieht für mich doch sehr spielzeugmäßig aus (ich sage nur: Stückgleis). Ich finde, du solltest den Radius deutlich größer wählen (6m), auch wenn der resultierende Winkel kleiner wird.

    Warum die Großzügigkeit deines Werks opfern, ein Kurvenmodul an seinem Ende tut es doch auch.

    Nachdenklich Bruno - bob -

    Hallo Jan et al.,

    ich bohre 6mm Löcher (weil die "passenden" dünnen Bohrer gern in den unterschiedlich festen Schichten der Sperrhölzer ihren eigenen Weg suchen), stecke das Gleis mit den Verbindern anhand meiner Abstandslehre hinein und schütte feinen Quarzsand hinein. Mit einem Pinsel lässt der sich leicht einfegen. Dann fülle ich das Loch mit dünnflüssigem Sekundenkleber aus.

    Klappt bei mir zu meiner vollsten Zufriedenheit. Watt willste mehr.

    PS: Unter deine 3 mm Gummimatte würde ich einen Kartonstreifen (Laserkarton, 0,9 mm dick) mit Pattex-Classic kleben. das Gummi darüber auch damit. Womit willst du den Schotter fixieren?

    Hallo Foristi,

    mit zunehmender Zahl an Jahren stellt sich mir die Frage: Welche Projekte kann ich denn noch in meiner aktiven Restlaufzeit fertigstellen und betreiben? Eine neue große Betriebsstelle scheidet nach meinem Dafürhalten eher aus, zumal die "mast häves" in meinem Fremodunstkreis mir die Freude am Projekt verleiden (ich bin Modellbahner und nicht Elektriker).

    Ein paar Meter Strecke, schön durchgestaltet, dass erschien mir vielversprechend, überschaubar umzusetzen und meist auf den Treffen einsetzbar. Zweigleisig sollte es mal wieder werden und weitgehend Epochenneutral.

    Das ist daraus geworden:

    Noch mal aus anderer Perspektive:

    Die noch fehlenden Formsignale der Blockstelle "Grahmke" sind in Arbeit. Die beiden Wattis können natürlich auch mit "neumodischem" Zeugs bestückt werden.

    Insgesamt sind so 515,5 cm Module einsatzbereit.

    Nun stellt sich mir ein Folgeproblem: Wo bleiben die Vorsignale? Da werde ich wohl noch einen Modul-Doppeldecker mit Wattis bauen. Denn irgendwelche Sperrholz- oder Gipsmodule in der direkten Nachbarschaft würden mich doch sehr stören. Vielleicht auch zwei Brücken als Scenic Divider an beiden Enden? Schaun´ mer mal.

    Hallo Jan,

    die "Verbindung" der Seitengräben könnte ein "fettes" Buschwerk kaschieren. Man muss ja nicht auf Deubel komm raus etwas zusammenführen was nicht zusammengehört. In der Natur gibt es auch keinen Übergang der Grabensysteme.

    Weiter so. LG Bruno - bob -

    Hallo Dirk,

    auf die langen Stosskanten würde ich einen Streifen gefaltetes Papier kleben und anmalen, zB mit einem Edding (ggf schon vor dem Ankleben damit die Schnittkanten gefärbt sind. (Oder Tonpapier verwenden)

    Ich würde ein Blatt Papier falten und an der Knicklinie mit einer Klinge einen schmalen Streifen abschneiden.

    Aber: Viele Wege führen nach Rom!

    Viel Erfolg! Bruno - bob -

    Hallo Foristi,

    nachdem um Weihnachten herum die Ankündigung des Bilderhosters „abload“, seinen Dienst ersatzlos zu beenden, für hektische Betriebsamkeit auch in diesem Forum sorgte, war auch bei mir „guter Rat teuer“. Ihr erinnert euch sicherlich noch an die Kochrezepte zur Sicherung der Bilder unserer Beiträge.

    Ich habe mich, angesichts der großen Zahl meiner bei abload hochgeladenen Bilder, von denen nur ein Teil Einzug in meine Forenbeiträge fanden, meine Beiträge nicht arbeitsintensiv zu restaurieren. Statt dessen habe ich mich mit der Empfehlung unseres Senior-Forenchefs mit dem Download meiner Beiträge im pdf-Format beschäftigt. Er empfahl mir das Tool „printfriendly“, das weitgehend zu meiner Zufriedenheit die Jobs erledigte. In den Tagen „zwischen den Jahren“ habe ich alle meine substanziellen Beiträge hier im Forum in Form von pdf-Dateien auf meinem Rechenknecht gesichert.

    „Weitgehend“ bedeutet, dass, aus welchen Gründen auch immer, ein paar wenige Bilder nicht „rübergekommen“ sind, ebenfalls ein Beitrag lies sich nicht überreden. Nun denn, Schwund ist immer.

    Printfriendly erledigt seine Aufgabe stupide (wie Komposter nun mal sind), soll heißen: Die Bilder werden, egal in welcher Bildgrösse, auf eine DIN A4 Seite arrangiert. Das kann dazu führen, dass sich nur die Beitragsüberschrift auf einer Seite befindet, das Bild aber erst auf der nächsten Seite erscheint. Ebenfalls gibt es solche Effekte bei zwei, für den stupiden Algorithmus zu großen Bildern.

    Wenn man Wert auf eine gepflegte Präsentation legt, kann man die Dateien zB mit word bearbeiten: Bilder geringfügig verkleinern usw. Ich habe darauf verzichte, mir reicht die Dokumentation meiner Arbeit in dieser Form.

    Jetzt im Somme habe ich die Dateien zu Papiergebracht. So kann ich meine Beiträge angenehmer hervorziehen, betrachten und Gästen zeigen.

    Das Ergebnis

    Insgesamt hab ich in den 10 Jahren meiner Mitgliedschaft hier im Forum 114 verschiedene Beitragsstränge verfasst mit 1242 Seiten (und einer etwa ebenso großen Bilderzahl).

    Im Detail: 4 große Themenstränge:

    Brebeck mit 26 Themen und 266 Seiten.

    Kokerei mit 16 Themen und 174 Seiten,

    Geesthaven Rbf mit 23 Themen auf 279 Seiten

    Fischbahnhof mit 19 Themen auf 181 Seiten.

    Zusätzlich gibt es noch 30 unabhängige sonstige Beiträge mit ca 350 Seiten.

    Was mich gewundert hat: Mein <50 € Canon-Drucker hat klaglos die Seiten gedruckt. Allerdings war der Tintenverbrauch enorm: 12 Farbpatronen und 8 Schwarze sind dabei „draufgegangen“.


    Warum das alles?

    Hätte ich mit viel Aufwand meine Beiträge hier im Forum restauriert, hätte ich keine Garantie, dass die Beiträge „für die Ewigkeit“ bestehen bleiben. Wenn es den Forenoberen in den Sinn kommt, das Forum einzustellen, wäre wieder alles „für die Katz.“

    Mit meinen Ausdrucken habe ich etwas Geifbares, was hoffentlich meine Zeit überdauert.

    Und dann: Ist mir dann auch egal 8-)

    Hallo Wilfried et al,

    eine in dieser Form sprachlose Gesellschaft ist mir lieber als die, die zu jedem Trööt etwas absondert (ich sitze in der ersten Reihe usw). Das kennen wir, Du und ich, aus anderen Schnippelforen. Da haben wir es als "Füllfunk" bezeichnet, der die Beitragsfäden unübersichtlich aufblähen und die Inhalte zum Suchspiel werden lassen (ich kenne jemand, der aus diesem Grund einem Forum den Rücken gekehrt hat.

    Mir gefällt in diesem Forum die meist ruhige Sachlichkeit; die Daumen nach oben reichen mir als Zustimmung und ein Blick auf die Klickzahlen in der Forenübersicht zeigen, dass man nicht ignoriert wirst.

    Aber jeder ist anders eitel; es lebe die Vielfalt.

    LG Bruno - bob -

    Hallo Dirk,

    ich schließe mich meinem Vorschreiber Bernd an: gefällt!

    Was ich nicht so schön finde: Wenn die Gebäudewände mit ihren Texturen, Türen und Fenstern direkt an der Modulkante kleben. Da fangen meine Gedanken an zu arbeiten . . . Mein Vorschlag: Entweder 3 cm Abstand zur Modulkante und den Streifen sinnvoll ausstaffieren, oder gleich im Gebäude, am Dach etwas wegschneiden und glatt mit der Modulseitenwand in gleicher Farbe abschließen lassen. Meine Gedanken assoziieren damit: Hier geht es weiter, das Gebäude ist noch größer. Gleichzeitig gewinnst du ein paar entscheidende cm Abstand zum Gleis.

    Wie gesagt: Über Schönheit kann man trefflich streiten. Und: Jeder so er möchte.

    Weiter so! Bruno - bob -

    Hallo Signalkundige,

    wenn ich mir den Gleisplan des Kopfbahnhofs anschaue, in den sowieso nur mit Vmax 30 eingefahren werden kann, sind verriegelte Weichen eigentlich unnötig. Oder wird hier der Begriff "Riegel" für etwas anderes (Gsp) gebraucht?

    Nicht ortsgestellte Weichen sind auch nur für den Einfahrtskopf notwendig. Die Stellwerksbezeichnung "Gw" w = west oder Wärter?, deutet für mich darauf hin, dass es auch einen Fahrdienstleiter in einem "Gf" oder "Gof" gegeben haben müsste, sinnvollerweise im Kopf der Einfahrt.

    Lasst mich Friedrich zitieren: "Jeder so wie er möchte". Aber wenn man gern 150%ig sein will, . . .

    Bruno - bob -

    Hallo Jan,

    die Kästen mit der Weichenstraße würde ich schottern/sanden. Dann eine herausnehmbare "Brücke" (Betonkonstruktion mit vielen Durchfahrten) als opt. Abschluss. Dahinter wird gearbeitet mit Wagenkarten etc.

    Viele Wege führen nach Rom!

    LG Bruno - bob -