Beiträge von Bruno

    Hi Thomas,


    da müssen wir wohl in die Untiefen der Farbtöne hinabsteigen. Ich habe mal meine RAL-Farbtonkarte (gibt´s beim Fachgeschäft für kleines Geld) zu Rate gezogen:


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    Darunter liegt eine Farbkonvertierungstabelle die eifrige Modellbauer zusammenstellen. Dabei tun sich dann fragliche Zuordnungen zu den Farbtönen bzw deren Namen auf. Deshalb fertige ich von meinen Farbtönen kleine Ausstrichmuster auf PS-Reststreifen an, da sehe ich unabhängig vom Döschendeckel den wirklichen Farbton des Inhalts.


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    Für "unseren" Fall habe ich mal die in Frage kommenden Farben "zu Gesicht" gebracht:


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    Danach finde ich, dass der Revellton 77 (Staubgrau) am besten zum RAL 7012 Basaltgrau passt. R 78 = Panzergrau wäre viel zu dunkel.


    Es stellt sich die "Gretchenfrage" : Sollte der Wosch nicht noch heller sein, da der dunkle Basaltton durchscheint?


    Im Bild unter R 78 ist noch das Grau R 378 aufgepinselt; eine nichtdeckende (lasierende) Farbe. Sieht auch interessant aus.


    Was lernt uns das nun? Na ja: "Versuch macht kluch". Also ran!


    Nebenbei gefragt: Was ist eigentlich mit den fein gealterten Schwellen bei diesen Prozeduren? Fragen über Fragen! Und dabei ist das alles so unbedeutend weltbewegend!


    LG Bruno - bob -

    Hallo Thomas,


    ich würde im Nachgang nicht wieder Sprühen; Tropfen ist meine Empfehlung.

    Basaltschotter wird wohl auch mit MOWI schwarz da der graumachende Staub gebunden wird. Da hilft wohl nur ein "Wash" mit stark verdünnter Farbe. Probieren geht über Studieren. MOWI ist Wasser- und Benzinfest, also ein schnell trocknender Wosch mit Humbrol/Revell oder Künstlerölfarbe mit Waschbenzin verdünnt (draußen "woschen", da könnten sich drinnen entzündliche Dämpfe anreichern). Eigentlich wäre da der Luftpinsel ideal, da kommt die Farbe fast trocken auf dem Schotter an. Soll ja nur den Effekt bringen und nicht wetterfest sein.


    Versuch macht kluch!


    Bruno - bob -

    Hallo zusammen,


    als "MOWI-Hexenmeister" freut es mich, mal wieder von einer größerflächigen Anwendung zu sehen. Ein paar Tipps:


    Ich streue die Woodland-Flocken in die noch nasse Volltonfarbe hinein, zuerst das geliebte/gehasste T49. Darauf die anderen Farbtöne und Texturen.

    Erst jetzt träufele ich mit einer Spritzflasche (Laborbedarf) das Mowi "Tröpsche für Tröpsche" satt auf bis alles richtig MOWI-nass ist. Da sich der Farbton durch das Befeuchten mit MOWI verändert, kann man gut beurteilen, wo man vergesslich war. Und mit dem Tropfen pustet man auch nicht das lose Turf davon.


    Durch das Tröpfchen gelangt zwar die gleiche Menge Alkohol/IPA zur Verdunstung, aber es wird kein Nebel gebildet den man einatmen wird.

    Über Nacht sollten die Flächen trocken sein. Am besten die Fenster auf "Kipp" stellen, damit der Alkohol schneller den Raum verlässt.


    Euer Ergebnis sieht doch schon vielversprechend aus.


    Ich verbleibe in freudiger Erwartung auf weitere Aktivitäten.


    Bruno - bob -

    Hallo,


    ich hätte mir das Abkleben des Randweges gespart, auch dem Randweg stände eine granitene Basis gut zu "Gesicht".


    Weiter so! LG Bruno - bob -

    Hallo Foristi,


    "Der Mai ist gekommen" Obacht im Wald, denn die Bäume schlagen aus!


    Ich bin gerade bei meiner Reihe Reihenhäuser mit Florealem beschäftigt. Kahle Wände sollen begrünt werden. Immer nur Efeu finde ich langsam langweilig und so habe ich mich an in meinem Garten wachsenden Clematis (Waldrebe) versucht. Mir gefallen dabei deren üppigen blauen und violetten Blüten die aus scheinbar abgestorbenen dünnen Trieben jedes Jahr im Frühling neu austreiben.


    Hier mein Versuch einer Umsetzung in den H0-Maßstab:


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    Im unteren Bild habe die Leuchtstoffröhrengrundbeleuchtung in meiner Bastelwerkstatt mit klassischer Glühbirne aufgehellt. Den Farbstich bekomme ich mit Fotoshop nicht raus. Dann muss ich wohl meine LED-Ringleuchte mal suchen . . .

    Die MOWI-Kleberspuren kann ich noch bearbeiten.


    Ich bin mit meinem Ergebnis zufrieden.

    Hallo Wolfgang,


    "mein" Wasser habe ich hier beschrieben:


    LG Bruno - bob -

    Wir schreiben Montag, den 16.April 1962, der Montag der Karwoche (vor Ostern). Am Karfreitag kommt traditionell Fisch auf den Tisch, was bedeutet, dass spätestens am Wochenanfang die Hochseefischer ihre Fänge anlanden müssen damit sie am Gründonnerstag auf Eis in den gefliesten Auslagen der Fischhändler im Binnenland bereit liegen.


    !962 waren private Telefonanschlüsse noch nicht von „Kreti und Pleti“ erschwinglich und Informationen, z.B. zum Arbeitseinsatz wurden über öffentliche Sender im Radio verbreitet.


    So tönte es am Ende der Sendung „Rundschau am Nachmittag“ aus dem Nordmende „Elektra“—Radio auf dem Küchenschrank in der Wohnküche:


    „Und nun noch die Informationen für die Arbeitskräfte im Geesthavener Fischereihafen: Um 22 Uhr ist Arbeitsbeginn für die Gänge 2, 3 und 4 mit ihren Vorarbeitern, um 24 Uhr alle Gänge sowie der gesamte Tampen*. Erwartet werden die Fischdampfer NÜRNBERG, HEINRICH BECK, CORD H. HAAKE, HANS BÖCKLER und CARL KÄMPF sowie zwei isländische Importer“.  (* "Tampen" war die Bezeichnung für alle „nichtständigen“ Arbeiter im Fischereihafen)


    Die Nennung der Fischdampfernamen war wichtig für alle Angehörigen der Besatzungsmitglieder, die so mit ihren Lieben in der recht kurzen Zeit der Hafenliegezeit in Kontakt treten konnten. Es war üblich, dass die Ehefrauen ihren Männern die Heuern gleich am Kai abnahmen bevor sie in den Hafenkneipen ausgegeben werden konnten.


    Begeben wir uns in den Fischereihafen von Geesthaven um dem nächtlichen Treiben zuzusehen (komischerweise ist es hier in der Nacht taghell 😉).


    Die meist nächtliche Anlandung mit der gleich darauf erfolgenden Auktion des Fanges ermöglicht den Fischgroßhändlern die zeitnahe Verarbeitung der ersteigerten Fische damit am frühen Nachmittag die verarbeiteten Fische (Filets) konfektioniert für die Zielgebiete der Bahn am Fischbahnhof aufgegeben werden können. So gegen 16 / 17 Uhr traten die Fischzüge (Sg) ihre schnelle Reise zu den Empfangsbahnhöfen an.


    Die angekommenen Fischdampfer haben am Auktionskai nur provisorisch festgemacht, so dass die Luken zu den Fischräumen zu den Toren in der Auktionshalle passen. In den nächsten Stunden ist die Besatzung mit dem Löschen (Entladen) der gefangenen Fische beschäftigt, danach verholt der Fischdampfer an den Kai der jeweiligen Reederei um erneut für die nächste Fangreise ausgestattet zu werden. Mehr als 2-3 Tage „Urlaub“ war für die Besatzung nicht drin.


    Sehen wir uns die Fischdampfer einmal an und beginnen mit der HEINRICH BECK, einem klassischen Seitentrawler der letzten gebauten Generation bevor die Heckfänger die Auftragsbücher der Werften füllten. Die Seitenfänger blieben weiter in Fahrt bis sie ihren "Ertrag" eingefahren haben:


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    Die CORD H. HAAKE stammt aus "gleichem Haus", allerdings sind die Unterkünfte der Mannschaft noch weniger komfortabel was ein Deck weniger aufzeigt; die Männers sind "klassisch" im Vorschiff untergebracht:


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    Der Fischdampfer NÜRNBERG, den Foristi schon aus vorherigen Beiträgen bekannt, konnte wegen eines Mastschadens im Ärmelkanal nicht wie angekündigt einlaufen. Fahren wir deshalb mit den moderneren Heckfängern fort.


    Da ist zunächst der erstgebaute deutsche Hecktrawler (die Briten waren da schon jahrelang voraus), der CARL KÄMPF :


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    Ein zweites Schiff aus dieser Ära, die HANS BÖCKLER, weist eine andere Bauphilosophie aus; man experimentierte viel in dieser Zeit. Die Reederei GHG, der Gewerkschaft nahestehend, hatte mehr Arbeitskomfort für ihre Sailors im Auge.


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    Die fischverzehrorientierten Tage brachten auch Frostfische aus ferneren Ländern an die Ladentheken. Am Kühlhaus liegt ein kleines Kühlschiff der Reederei Heinrich C. Horn aus Hamburg. Heinrich Horn lies eine kleine Flotte kleiner Kühlschiffe bauen, die (trotz ihrer geringen Größe) in der weltweiten Frostschifffahrt tätig waren. Hier die MIMI HORN:


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    Auch die Heringsfischer mit ihren Loggern sind am Karwochengeschäft mit beteiligt. Sie landen ihre Kantjes mit Salzheringen am hauseigenen Kai an:


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    Was ist sonst noch los im Hafengebiet?


    Am Silogebäude der GUG (Getreide Umschlag Geesthaven) wartet die HORE TRADER, registriert in Liberia, auf das Löschen (Entladen) ihrer Ladung:


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    Leider müsste das Ensemble noch einmal 1,5 Meter länger sein; aaaber, . . .


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    Am Fischversandbahnhof ist schon eine Schlange beladener Fischwagen bereitgestellt:


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    Jetzt muss sich nur noch eine schnelle 41er aus dem Bw an die Zugspitze setzen. Dann steht dem "Nachtsprung" in die Mitte der Republik nicht mehr entgegen:


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    Vorher poltert aber noch eine Übergabe über die Klappbrücke am ""Heringskai":


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    Hier noch ein wenig Altpapier zu den realen Verkehren, allerdings aus dem Jahr 1969:


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    Die Sg fahren auf den Pz-Gleisen am Rbf vorbei und sparen so einige Stunden einer etwaigen Behandlung am Berg.


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    In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch der Sg5508 interessant, der 5510 sowieso:


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    Soweit der kleine Ausflug in die Zeit vor 60 Jahren. Wer sich für die Arbeit auf den Fischdampfern und im Hafen interessiert, sei auf die folgenden Film bei YT hingewiesen:


    Hochseefischerei 1962. Ein Trawler wird klar zum Auslaufen gemacht.
    Radio Bremen TV - Trawler klar zur Fangreise (1962)Der Trawler "Vikingbank" kommt von der Fangreise aus Grönland in den Fischereihafen Bremerhaven zurück. ...
    www.youtube.com


    Hochseefischerei 1961. Auf großer Fangfahrt.
    Anlässlich des 75. Jahrestag der deutschen Hochseefischerei zeigt der Film harte Arbeit und harte Männer beim Hochseefischfang auf dem Fischtrawler "Hans Böc...
    www.youtube.com


    Hochseefischerei
    Mit der "Hugo Homann" zum Polarkreis 1963
    www.youtube.com


    In diesem Sinne: Häppi Ihstern!

    Hi,

    die Welt dreht sich weiter und kreiert neue Materialien. Mittlerweile gibt es weisse "Bunt"-Stifte und von verschiedenen Kunstfirmen Fineliner. Mal im Gerstäcker-Katalog stöbern.

    "Tipp-Ex" gibts das noch? Wahrscheinlich ja.


    LG Bruno

    Die andere Seite


    Hallo Foristi,


    es ist mal wieder an der Zeit, über das Werden der Umgebung vom Hp Brunohl zu berichten. Nachdem die Bahnsteigseite weitgehend durchgestaltet ist, habe ich mich an die Häuserzeile auf der anderen Seite der Phonolith-Verladung gemacht. Hier gibt es Werkswohnungen vom gleichen Typ, giebelständig in strenger Reihung an der Straße zum Phonolith-Rbf. Alle Gebäude weisen einen größeren Garten auf, der aber durch die Modulkante nicht dargestellt wird. Im Laufe der Jahrzehnte haben die Bewohner ihre Grundstücke nach ihren Bedürfnissen genutzt und mit genehmigten Kleinbauten ergänzt. Neben Garagen und Schuppen hat sich hier früh ein kleines Gewerbe herausgebildet: Eine Heissmangel in einem schmucklosen Nebengebäude, die in der näheren und weiteren Nachbarschaft aber auch von fremden Wäscherein genutzt wird.


    Schauen wir uns die Szenerie einmal an:


    Die Dampfwäscherei Wittman holt einen größeren Posten gemangelter Wäsche ab.

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    Für kleinere Aufträge aus der Nachbarschaft wir sich auf´s Rad geschwungen:

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    Die Nachbarn haben sich für ihre kleinen Autos der frühen Nachkriegszeit kleine Typgaragen errichtet. Andere nutzen ihre Scholle weiter intensiv nutzgärtnerisch

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    Noch gibt es viele Kleinarbeiten zu verrichten: Grundstückstore, Hinterhofmöblierung, Preiserleben usw.


    Wie es weitergeht:


    An das Modul Brunohl - Hp schließt sich das Modul Brunohl - Ort an. Die Bahn bildet hier die Trennung zwischen den Dorfbewohnern und den landwirtschaftlich genutzten Fluren. Waren es ursprünglich einzelne Häuser, die sich im Laufe der Jahre angesiedelt haben, hat in den späten 50ern die Reihenhausbebauung Einzug gehalten; die früher größeren Nutzgärten werden von kleineren Freizeitgärten abgelöst. Aber dazu demnächst mehr.


    Die moderne Dreifelder-Wirtschaft: Ackerland - Grünland - Bauland:


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    Das Mineralöl-Motto: "Es gibt viel zu tun, . . . " (Esso, Shell, BP,ARAL? Wer war´s?)

    Der Bus kommt!

    hi Foristi,


    in meinem letzten inhaltlichen Beitrag zum Hp. Brunohl warteten die angekommenen Reisenden auf den Straßenbus, der sie, wohinauchimmer, weiterbefördern sollte. Nun hat das Warten bald ein Ende, wenn nicht der Bahnbus wieder einmal vor der geschlossenen Schranke warten müsste (das hat etwas mit dem Durchrutschweg hinter der H-Tafel zu tun, da muss die Schranke frühzeitig geschlossen werden).


    Ein paar Piepels haben die Szenerie belebt und etwas "Ausschmückung" ist auch dazugekommen.


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    "Mastschaden" nennt man das bei DSO im HIFO


    Wir können auch anders:

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    Ein Plausch muss sein, während sich . . .

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    . . . der Angetraute mit der Kartoffelernte abrackert.


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    Regenwasser und Kartoffelkraut . . .

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    Reklametafeln sind hinzugekommen:

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    Hier wird nicht etwa für Seuchenschutz geworben sondern für Gummiwaren im Haushalt zB. Wärmflaschen (ok, im weitesten Sinne . . )

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    Aus dem Internet und für die Modellbahn bearbeitet:


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    Wer kennt noch "Eckstein"?

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    Hallo Thomas und Mitleser,


    NIMBY = Not In My Back Yard , ZB Umweltschutz ja, aber nicht in meinem Hinterhof


    mow = mehr oder weniger (Bei den Amis ist das Maintenance of Way = Streckenunterhalt)


    LGzN = Liebe Grüße zur Nacht


    Ja, die Reihe Reihenhäuser harren noch nebst ihrer Grundstücke der finalen Durchgestaltung. Das dauert wenn es zu meiner Zufriedenheit ausfallen soll. Zur Zeit habe ich die eine Modullängsseite weitgehend abgeschlossen (ein paar Piepels fehlen noch), jetzt kommt die andere Seite mit dem Feldbahnbahnhof etc dran. Natürlich wird es davon auch Bilder geben. Alles zu seiner Zeit.


    Liebe Grüße in die Runde Bruno

    Hi Johannes und Mitleser,


    oops, das KG ist ein Tippfehler (K liegt gleich neben L). LG = Liebe Grüße


    - bob - Bruno Oebels Bremen; Kleine Buchstaben, weil ich mich für nicht wichtig halte. (Solche Abkürzungen sind in der Presse üblich.)

    Ach ja: Mich nerven die zahlreichen englischsprachigen Abkürzungen (z.B. NIMBY), die ich zum Teil nicht verstehe und halte gern mit ähnlichen Abkürzungen in meiner Muttersprache dagegen (z.B. mow).


    LGzN - bob -


    PS: Oebolith-Mineralwerke machen alles Mögliche mit Steinen und Erden; da bin ich nicht auf konkrete Ladungen /Wagen festgelegt (ich sehe auch unser Eisenbahnspielen nicht so verbissen).

    Warten auf den Bus


    Hallo Foristi,


    Kleinigkeiten nur, aber die bringen "Leben" aufs Modul:


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    3D-Menschlein von Germania-Figuren die wohl eher in die späte Ep. II gehören aber für mich auch noch in den Anfang der 60er Jahre passen.


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    Die Bundespost hat den Hp. Brunohl gerade mit neustem Equipment ausgestattet ;)



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    Die Abstimmung der Anschlüsse war auch damals schon ein Problem, die ausgestiegenen Reisenden warten auf den Bus. Mittlerweile fährt schon ein Güterzug über die Strecke.


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    Die Werkseinfahrt in die OEBOLITH-Mineralwerke


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    So könnte der Feldbahnbahnhof der OEBOLITH-Mineralwerke einmal ausgeführt werden



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    Die Szenerie von beiden Seiten


    Kleinvieh macht nicht nur Mist sondern auch viel Arbeit, pardon: Vergnügen! Es gibt viel zu tun!


    Bis neulich; bleibt negativ!

    Hallo Foristi,


    mühsam (und langwierig) ernährt sich bekanntlich das Eichhörnchen. Das erfahre ich (mal wieder) beim Basteln an einem neuen Modul. Es wird ein Haltepunkt an eingleisiger Strecke, eben der Hp. Brunohl.


    An der Durchgestaltung bin ich nun schon einige Wochen zugange, am langwierigsten sind die Trocknungszeiten gerade beim Grünzeug. Da muss die erste Schicht durchgetrocknet ein bevor darauf wieder etwas aufgebracht werden kann oder es besteht die Gefahr, dass alles wieder zusammengematscht wird.


    Doch ein paar Bilder vom "work in progress", also alles noch nicht fertig und viele "Kinken" sind mir auch schon aufgefallen. Aber: 95% reichen mir.


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    Das frühere Bahnwärtergebäude ist zum Schrebergarten umgewidmet


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    Der Bü am Haltepunkt


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    Zum Glück bastle ich nicht in der Familienküche und kann das kreative Sammelsurium solange wie benötigt greifbar vorhalten


    Eine Tüte eines Grünzeugs reicht nicht:


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    So weit für heute, mal abwarten wann es weitergeht.


    PS: Horst von der MÜKUBAHN hat mir gerade mitgeteilt, dass es einen Ort mit dem Namen BRUNOHL tatsächlich gibt, liegt sogar an einer Bahnlinie; einfach mal gurgeln.

    Hi Thomas,


    bist du in einem Paralleluniversum auch Sportschütze? Oder musst du deine Werkstatt oder die Hobbyräume häufiger verteidigen?


    Fragt sich Bruno - bob -


    PS: Für meine Spritzpistole (weniger kriegerisch: Luftpinsel) nehme ich meine universell eingesetzte Universal Nitroverdünnung; ein Topf für (fast) alles. Und meine SATA Dekorierpistole habe ich seit ca 40 Jahren in Gebrauch.

    Hi Foristi,


    jau, da kann der wollende Modulbauer sehr viel Honig saugen. Die beiden kurzen Tunnel im Hügelland mit dem "Begleitgrün", der "bewachsene" Signalfernsprecher in den Bildern 19 / 20 und natürlich das Rechts und Links der Strecken: Faaabelhaft! Wann fahrt ihr zum Baumarkt zur Holzbeschaffung für die Module?


    Schönen Sonntag noch!

    Hallo Thomas,


    das Wichtigste bei der korrekten Beschriftung sind die zugehörigen "Nummernkreise". Diese finden sich , fein aufgelistet, gleich im ersten Buch von Stefan Carstens passend zu den Wagenbezeichnungen z.B. Omm 52, G 02, Gltmhs 56, SSlmas 44 usw.


    Natürlich bietet die komplette Buchserie einen fundierten Überblick in Bild und Historie über das, was güterzugmäßig hinter den Loks hing und hängt.


    Eigentlich eine Pflichtlektüre im Fremo, wenn man Güterwagen mitbringen möchte und nicht gleiche (Kauf-)Nummern aus den Schachteln auf die Gleise stellt. Wie weit man es dann auf dem "Kriegsschauplatz" der Wagen treibt, musst du selbst entscheiden. Die meisten "Allerweltwagen" bringen in der Regel schon andere Mitspieler mit, so dass die Gefahr, die Loks solo verkehren zu lassen, eher gering ist.


    Im Fremo gibt es viele Hochzeiten auf denen man tanzen kann.


    LG Bruno - bob -