Beiträge von Bruno

    Hallo Signalkundige,


    wenn ich mir den Gleisplan des Kopfbahnhofs anschaue, in den sowieso nur mit Vmax 30 eingefahren werden kann, sind verriegelte Weichen eigentlich unnötig. Oder wird hier der Begriff "Riegel" für etwas anderes (Gsp) gebraucht?


    Nicht ortsgestellte Weichen sind auch nur für den Einfahrtskopf notwendig. Die Stellwerksbezeichnung "Gw" w = west oder Wärter?, deutet für mich darauf hin, dass es auch einen Fahrdienstleiter in einem "Gf" oder "Gof" gegeben haben müsste, sinnvollerweise im Kopf der Einfahrt.


    Lasst mich Friedrich zitieren: "Jeder so wie er möchte". Aber wenn man gern 150%ig sein will, . . .


    Bruno - bob -

    Hallo Jan,


    die Kästen mit der Weichenstraße würde ich schottern/sanden. Dann eine herausnehmbare "Brücke" (Betonkonstruktion mit vielen Durchfahrten) als opt. Abschluss. Dahinter wird gearbeitet mit Wagenkarten etc.


    Viele Wege führen nach Rom!


    LG Bruno - bob -

    Hallo Axel et al,


    der Fischhafen wird erst wie am Himmelfahrtwochenende wieder aufgebaut. Vorher is nich.


    In den 50ern wurde die Kriegskohledampfmaschine der Kattenturm auf Ölfeuerung umgebaut. Meines Erachtens gibt der Modellbaubogen das auch wieder: Ein im Schornstein eingezogenes Rohr mit kleinerem Durchmesser. Damit änderte sich auch die Bemalung, die nun direkt auf der kalt bleibenden Schornsteinhülle aufgebracht werden konnte. Zu Kohlefeuerungszeiten war die Reedereibemalung auf einem Ring in einigem Abstand vom heissen Schornsteinblech angebracht.


    Ich habe mir die Freiheit genommen, anzunehmen, dass beim Umbau auch gleich die Bordelektrik überarbeitet wurde und so die Winden nicht mehr mit Dampf betrieben wurden, Solche Dampfwinden kann man noch im Hamburger Museumshafen im (Schrott-)Außenlager bewundern. Sie sind sehr vielgliedrig auf kleinstem Raum und von mir nicht einmal in einem Einzelstück herstellbar, geschweige denn in benötigter 10 facher Ausfertigung.


    Für mich stellt sich immer die Frage: Wie weit kann ich es mit meinen nachlassenden Fähigkeiten treiben? So´n Dampfer ist nur Staffage, nicht Selbstzweck. Er soll eigentlich nur Motivation für zu bewegende Frachten sein. Im Prinzip würde auch ein passendes Bild reichen (wie es zahlreiche Modellbahner auch mit lediglich ausgedruckten Fabrikhallen machen).


    Ladevorgänge nachzustellen wäre nice to have, aber irgendwie nur für ein paar Fotos so viel Arbeit investieren die beim Spielen eh´ keiner wahrnimmt? (Die Inneneinrichtung der Auktionshallen interessieren auch keinen.)


    Ich baue für mich, was mir Spaß bereitet. Wenn andere mehr verlangen: Besser machen, selber machen!


    Schöne Tage!

    Hallo Foristi,


    das Projekt "KATTENTURM" nähert sich der Fertigstellung. In den Osterfeiertagen war viel Arbeit mit Pinzetten und Faden angesagt: Das Auftakeln des Ladegeschirrs.


    Insgesamt ist der Dampfer weitgehend fertiggestellt. Er sieht nun SO aus:



    Ein paar Ansichten aus geringfügig anderen Perspektiven (hat Bellingrodt mit seinen Lokbildern auch so gemacht ;) :






    Die "Nadelarbeit" sieht im Detail so aus :



    Nun möchte ich noch "Gebrauchsspuren" am Rumpf anbringen. Mal schauen wie mir das gelingt.


    Bis neulich!

    Hallo Foristi.


    mal ein wenig Abwechslung beim Schiffchenbau: Ich erfülle mir einen jahrzehntealten "Traum": Ein Ganzzug aus Rungenwagen, beladen mit Großröhren für eine Gaspipeline irgendwo in Sibirien. In den 70ern war das eine normale Sache im Ost-/Westverhältnis; die deutsche Stahlindustrie verdiente wohl kräftig daran.


    Im Bremer Hafen trudelten dann auch regelmäßig derartige mit Röhren beladene Züge ein, die zunächst auf einer freien Fläche "auf Halde" abgelegt wurden bis die Menge für einen Dampfer ausreichte. Ich denke, die Rohrlängen orientierten sich an den Abmessungen der Schiffsladeräumen bzw. deren Ladeluken, so dass für den Transport die Ladelänge eines Rlmms 58 ausreichte.


    Als Rohrmaterial erwarb ich im 1€-Billigladen "Tedi" eine Menge Papiertrinkhalme die ich dann mit schwarzer Humbrolfarbe außen bepinselte. Innen brachte ich eine Gasrohrbeschichtung in Ziegelrot an. Schlussendlich bekamen die Stirnseiten der Rohre noch einen silbernen Rind mittels eines Edding-Stiftes. Die Durchmesser der Trinkhalme mit 9,5 mm passten genau auf die Grundfläche der ROCO-Rungenwagen. Davon habe ich seit ein paar Jahrzehnten noch 3 Sixpacks im Schrank. Meine Befürchtung, es nach all der Zeit mit "Bröselkram" zu tun zu bekommen, bestätigten sich nicht: Alle einzusteckenden Rungen und alle Aufnahmen an den Seitenwänden sind hochelastisch. (Da habe ich damals wohl eine gute Charge der Produktion erwischt.) Ich habe an den Wagen nicht viel gemacht: RP 25 Räder, das Beschwerungsgewicht Holzfarben gepinselt und gealtert, ein paar Farbkleckse an den Bremsarmaturen und Seilhaltern. Da ich damit nur einen Ganzzug über ein Arrangement fahren lassen möchte, habe ich an der winzigen Beschriftung (ist Ep.IV) nix geändert.


    So sieht das dann aus:


    Der erste Wagen hinter der Lok hat keine Rungen: Die habe ich im laufe der Jahrzehnte verloren; der Wagen wurde seinerzeit von mir lackiert und Gassnerbeschriftet. Dieser Wagen ist mittlerweile Spröde geworden, so dass sich keine Rungen mehr einstecken lassen. Nun ja, dann bleibt er in der Kiste.


    So sieht der schwarze Lindwurm dann aus; mir gefällt die Optik.



    PS: Die Ladungen sind herausnehmbar damit der Zug leer zurück gehen kann.

    Mal schauen, wie sich der Zug beim nächsten Fremo-Treffen in Cloppenburg bewährt.

    Hallo Frank-Martin,


    du musst dir in diesem Hobby noch ein viel dickeres Fall wachsen lassen. Mir scheint, die Währung in den Foren und Vereinen sind Korinten. Die haben immerhin den Vorteil, dass man weis wie sie entstehen. Sultaninen, eine Abart davon, werden sogar vom Sultan persönlich gek..... .


    Das musste bei mir einfach mal raus.


    LGzS - bob -

    Hallo Foristi,


    auf Wunsch (und quasi Auftrag) eines Forummitglieds hier ein paar Bilder vom Bau eines Frachtschiffs im H0-Maßstab.


    Ein Dampfschiff, Baujahr 1944, 85 Meter lang. bis Mitte der 60er im Dienst der DDG Hansa als KATTENTURM. Im Modell 1Meter lang.


    Grundlage ist ein digitaler Modellbaubogen im üblichen Kartonbau-Maßstab 1:250 ( Dank an den Konstrukteur Axel Schnittker). So brauche ich die Bauteile nicht erst zu scannen um sie dann mit 287% zu vergrößern.


    Der Linien des Ausdrucks sind ein wenig wild und grob; macht aber nix, da die deutlich dickeren Baumaterialien eh´etwas Gehirnschmalz erfordern. Wie auch immer: Ich habe mich für Polstyrolplatten entschieden. 1,5 mm für das Innenleben (Grundplatte, Spanten), 1mm Decks und 0,5 mm für die Bordwände. Bullaugen steche ich mit einer Lochzange aus. Gerade bei den Rundungen am Heck kann ich das PS mit Autospachtel auffüllen und dann nass schleifen.





    Die Hauptbaugruppen sind fertiggestellt. Nun geht es ans Spachteln und Schleifen des Rumpfs.


    Und dann an die Abklebe- und Lackierorgie mit dem Luftpinsel. Das finale Montieren der Gruppen und Bauteile, das Takeln und Ausgestalten steht dann am Ende des Bauspaßes.


    Zu gegebener Zeit mehr davon.

    Hallo Foristi,


    auch kleine Dinge können Spaß bereiten: Nur ein Modul mit den Massen 54,6 x 50 cm als Abschluss meiner Bw-Module.


    Der Adlerblick:


    Aus dem normalen Betrachtungswinkel der Modulisten sieht das so aus:


    Wie meist sind die Schranken am Bü geschlossen:


    Heut´ ist ein schöner Tag zum Wäschewaschen, hier die Weißwäsche:


    Bei der Nachbarin ist es die "Bunte":


    Im Sommer ist der Garten voll am Gedeihen:


    Die Frühkartoffeln kommen schon raus:


    Der Donnerbalken ist die Grundlage des üppigen Wuchses


    Den Eierproduzenten gefällt das trockene Wetter auch:


    Auch der Ziergarten weis zu gefallen:


    So, das sind die Arbeitsnachweise meines modularen Schaffens.


    Zur Zeit betätige ich mich mal wieder mit dem Schiffbau. Aber das gehört nicht in ein Modellbahnforum. Meine ich.


    Kommt gut durchs Jahr!

    Hallo Jan,


    als Ur-Fremohikaner sträuben sich mir schon bei dem Begriff "Wendeschleife" die Nackenhaare (und die sind in meinem Alter immer noch zahlreich vorhanden). Nixdestotrotz kann ich verstehen, dass bei Ausstellungsbetrieb (für´s gemeine Volk) diese Dinger gern gesehen sind.


    Zu deinen befürchteten elektrischen Fehlerquellen z.B. bei Verbindungen zwischen den Parallelgleisen: Lass die Fremodule elektrisch "neutral" und bearbeite die Probleme innerhalb der Wendeschleifen. Zb. eigene Boosterbereiche.

    Bei den Zweigleismodulen sollten die beiden Gleise elektrisch voneinander getrennt sein, also 4 Kabel an jedem Modulübergang.


    Erbauliches Restweihnachten noch!


    PS: Ein zweigleisiges Dammprofil gibt es 2D 99,

    Hei Foristi,


    wieder einmal bin ich an einem Bild in der DSO hängengeblieben:

    Bü in Herzberg (nicht im Harz, sondern wo?)


    Der Zugang zur Kopframpe, die gepflasterte Straße zur Ladestraße und vieles mehr haben mich veranlasst, das Bild in meine Bildersammlung aufzunehmen. Gelegentlich zappe ich mich durch diese Sammlung und frische meine Ideen für meine Modellbauten auf.


    Viel spaß !

    Hei Foristi,


    ein wenig bleibt ja immer noch zu tun: Eine kleine ungestaltete Fläche hier, ein unbefriedigendes Fleckchen dort. Wer kennt das nicht.


    Bei mir ist es die Fläche zwischen den Modulen mit dem kleinen Radius, die an der Wand festgeschraubt ist und so den Angelpunkt für die angeschraubten Module links und rechts bildet.


    Im Rohbau sah das so aus:


    20221204_184400jqc9k.jpg



    Immerhin hat sich dort schon Hintergründiges getan und erste Stellproben machen mich mit den Dimensionen vertraut:


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    Mittlerweile gehen auch hier die braunen Freiflächen der Durchgestaltung entgegen. Schaun wir hier:


    Die Hintergrundgebäude stehen:


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    Ganz rechts die Heringsfischerei mit dem Netzgarten im Rohzustand:


    20230205_172540mcir3.jpg



    Bleibt noch die Durchgestaltung vor dem Streckengleis.


    Ich war lange am Überlegen was ich hier gestalten möchte. Ausgangsüberlegung war, erneut eine Schrebergartensiedlung zu gestalten. Das Aufstellen von entsprechenden Gartenlauben hat mich aber nicht überzeugt. Ich möchte die Strecke, trotz des engen Radius, sichtbar halten; eine hohe Bebauung scheidet also aus. So habe ich meine Requisitensammlung nach Passendem durchgeforstet und stieß auf ein Blechgebäude von Walthers und einen filigranen Kran von Artmaster. Daraus sollte sich eine "luftige" Partie mit dem flachen Stofflager einer Stahlbaufirma gestalten lassen. Ein paar Tage schlich um die drapierten Hochbauten herum, verschob hier, peilte von dort und legte letztendlich die finalen Positionen von Bauwerk und Kran fest. Die restliche freie Fläche sollte vom Materiallager niedrig gefüllt werden.


    Und das ist das Ergebnis:


    20231111_1718009ocx7.jpg



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    Neuzugang eines Gabelstaplers. Auf den DEMAG-Kran für das Handling der Bleche und Profile warte ich noch..

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    Etwas weiter abseits befindet sich ein Materiallager einer Straßenbauaktivität:


    20231111_172304zaepw.jpg



    Und auf der gegenüberliegenden Straßenseite findet sich ein Hinterhof einer fiktiven Firma in der "irgendwas mit Fässern" angestellt wir:


    20231111_172244lydau.jpg



    Auch im Modulbestand gibt es immer noch etwas zu tun. So hat jetzt der Personenbahnsteig für den Schichtwechselverkehr seine Bahnhofsschilder bekommen, Weichenlaternen und fehlende Schilder wurden ergänzt:


    20231111_1728146bfr3.jpg



    Soweit also der aktuelle Bericht über die Ernährung der Eichhörnchen.


    Wie´s weitergeht? Keinen Plan! Abwarten und Tee trinken.

    Ach Jan . .


    es sind 2 x 4 Eingänge und 1 x vier Ausgänge (Wie wenn du zwei zweipolige Umschalter nebeneinander klebst und beide Hebel miteinander verbindest. )


    img_20231109_0001hzc5w.jpg

    Hilft´s?

    Hi,

    Rot und Blau sind vor 42 Jahren (also in den Kindertagen de erfolgreichen Vereins) auf meinem "Mist" gewachsen. Damals war das B-Profil kreiert welches eine definierte (höhere) Hinterseite und eine niedrigere Vorderseite (Schauseite) aufweist. Damit ging eine klare Positionierung einher: Hohe Rückseite = Norden, niedrige Vorderseite = Süden. Und so habe ich damals die Gleisfarben zugeordnet: Norden: Blau (kalte Assoziation), Süden: Rot (warme Assoziation). Eine andere, politisch angelehnte Deutung: "Der Süden ist Rot". Ich verwende diese Farbzuordnung auch heute noch unter meinen Modulen (die mittlerweile auch Eben sind), einfach um mit den an das anzuschließenden Strippen keine Verwechslung zu bekommen.


    Zwei Jahrzehnte nach der Vereinsgründung zeigte sich, dass die Mitglieder doch eher die flachen Module ohne bevorzugte Seiten bauen; macht ja auch beim Planen eines Arrangements weniger Probleme.


    Zu ungefähr gleicher Zeit brachte Carsten M. eine Vereinfachung der Übergangsstrippen in den FREMO ein: Da es jetzt häufiger Situationen gab, bei denen Module mit gegensinnigen Blau/Roten-Anschlussbuchsen/Strippen aneinander trafen und es häufig durch blindes Verbinden Blau/Blau und Rot/Rot zu nervigen Verpolungen am Gleis kam, schlug er vor, nur noch neutrale Farben, vorzugsweise GELB für die Modulverbinder zu nehmen. Damit nun nicht wieder verpolt gestöpselt wird, sollten die Anschlussbuchsen deutlich der Schienenlage oben entsprechen. Zudem sollte nur noch EIN gelbes Verbindungskabel an jedem Modulübergang vorhanden sein und zwar das zum Nachbarmodul zeigende RECHTE Kabel (wie beim Händegeben). Hat es sich durchgesetzt?


    Mindestquerschnitte der Kabel:


    Unter jedem Modul soll eine "Aorta" mit Querschnitten über 1,5 Q ( gern auch 2,5Q) verlegt werden, das gilt auch für die Verbindungskabel. Da kann man ein Verlängerungskabel "schlachten" oder einen 5Meter Ring aus dem Baumarkt.


    Zum Gleis verlege ich dann ein 0,14 Q , das sich auch gut am Schienenprofil anlöten lässt. Ich löte unter dem Modul die kurzen 0,14 Kabel an die Aorta. Neuerdings beobachte ich auch die Verwendung von WAGO-Kabelklemmen; warum auch nicht, Lüsterklemmen sind dann wohl oldschool ;-))


    42 Jahre FREMO auch ohne ein dickes "Normwerk" = Erfolgskonzept . Diese große Freiheit, von den Gründern des Vereins von Anfang an Herzensanliegen, hat den Verein jenseits von dogmatischen Beschränkungen wie sie sehr oft in den heimischen MECs erfahren werden, erst zu d e r Größe werden lassen, die er heute hat. Daraus folgt auch d e r Fremo - Spruch: "Norm ist was gebaut wird". Wenn etwas sich als GUT erweist, wird es sich im FREMO durchsetzten. Beispiel gefällig: DCC versus Selectrix.


    Dass viele Menschen mit dieser Freiheit im FREMO nicht zurechtkommen und eine starke Normierung anstreben, finde ich erschreckend. Aber die bald 3000 Mitglieder sind halt ein Abbild unserer Gesellschaft. Muss ich mit Leben.

    Im Sommer steht die Gartenarbeit im Vordergrund

    Hallo Foristi,


    in diesen Sommermonaten habe ich mich der Gartenarbeit gewidmet; die freien Flächen auf meinen beiden BW-Modulen sind nun fertig durch gestaltet.


    Sehet selbst:


    Das kennen wir noch vom letzten Beitrag:

    20230918_170319ftdii.jpg

    Und hier nun die Ergebnisse meiner Gartenarbeit:


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    Von der anderen Seite sieht das so aus:

    20230918_1711114me6t.jpg


    Vorderseite:

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    Rückseite:

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    Auf dem fest eingebauten 180°-Bogenteil hat ein Gebrauchtwagenhändler eine alte Immobilie in Nutzung:


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    Auch in meiner Lokabstellmöglichkeit ist die Durchgestaltung ein wenig weiter gegangen:



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    Im Raum bot sich noch eine freie Fläche für einen, nun "echten" Schattenbahnhof an. Ein herausnehmbares Brückenteil erlaubt den freien Zugang in das "Herz" meines Arrangement mit dem Fischhafen. Hier ist Platz für zahlreiche Güterwagen, die rangierintensiv an die richtigen Ladestellen zugestellt werden müssen. Genau das will ich!


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    Ein paar Wartezeichen mit "zwei Hellen" muss ich noch anfertigen und installieren. Das halte ich aber nicht für vorführenswert.


    Das war´s dann wohl in diesem Faden.

    Hi Fans,


    Toilettenpapier ist in den Anfangstagen der Coronakrise zu einem begehrten Material geworden. Wohin mit all den gehorteten Rollen in ruhigen Zeiten?


    Im Landschaftsmodellbau lässt es sich prima verwenden.


    Der User Chandwell zeigt bei YT in einem mich sehr ansprechenden Video wie er nicht nur Wasser sondern auch Wege in beeindruckender Weise gestaltet.


    Wenig aufwändig die Materialein, die er neben dem Rollenmaterial noch verwendet: Verdünnter Weissleim (Ponal) und Aquarell-Tuschen.


    Ich werde es mal ausprobieren!