Beiträge von Bruno

    Hallo Frank-Martin,


    du musst dir in diesem Hobby noch ein viel dickeres Fall wachsen lassen. Mir scheint, die Währung in den Foren und Vereinen sind Korinten. Die haben immerhin den Vorteil, dass man weis wie sie entstehen. Sultaninen, eine Abart davon, werden sogar vom Sultan persönlich gek..... .


    Das musste bei mir einfach mal raus.


    LGzS - bob -

    Hallo Foristi,


    auf Wunsch (und quasi Auftrag) eines Forummitglieds hier ein paar Bilder vom Bau eines Frachtschiffs im H0-Maßstab.


    Ein Dampfschiff, Baujahr 1944, 85 Meter lang. bis Mitte der 60er im Dienst der DDG Hansa als KATTENTURM. Im Modell 1Meter lang.


    Grundlage ist ein digitaler Modellbaubogen im üblichen Kartonbau-Maßstab 1:250 ( Dank an den Konstrukteur Axel Schnittker). So brauche ich die Bauteile nicht erst zu scannen um sie dann mit 287% zu vergrößern.


    Der Linien des Ausdrucks sind ein wenig wild und grob; macht aber nix, da die deutlich dickeren Baumaterialien eh´etwas Gehirnschmalz erfordern. Wie auch immer: Ich habe mich für Polstyrolplatten entschieden. 1,5 mm für das Innenleben (Grundplatte, Spanten), 1mm Decks und 0,5 mm für die Bordwände. Bullaugen steche ich mit einer Lochzange aus. Gerade bei den Rundungen am Heck kann ich das PS mit Autospachtel auffüllen und dann nass schleifen.





    Die Hauptbaugruppen sind fertiggestellt. Nun geht es ans Spachteln und Schleifen des Rumpfs.


    Und dann an die Abklebe- und Lackierorgie mit dem Luftpinsel. Das finale Montieren der Gruppen und Bauteile, das Takeln und Ausgestalten steht dann am Ende des Bauspaßes.


    Zu gegebener Zeit mehr davon.

    Hallo Foristi,


    auch kleine Dinge können Spaß bereiten: Nur ein Modul mit den Massen 54,6 x 50 cm als Abschluss meiner Bw-Module.


    Der Adlerblick:


    Aus dem normalen Betrachtungswinkel der Modulisten sieht das so aus:


    Wie meist sind die Schranken am Bü geschlossen:


    Heut´ ist ein schöner Tag zum Wäschewaschen, hier die Weißwäsche:


    Bei der Nachbarin ist es die "Bunte":


    Im Sommer ist der Garten voll am Gedeihen:


    Die Frühkartoffeln kommen schon raus:


    Der Donnerbalken ist die Grundlage des üppigen Wuchses


    Den Eierproduzenten gefällt das trockene Wetter auch:


    Auch der Ziergarten weis zu gefallen:


    So, das sind die Arbeitsnachweise meines modularen Schaffens.


    Zur Zeit betätige ich mich mal wieder mit dem Schiffbau. Aber das gehört nicht in ein Modellbahnforum. Meine ich.


    Kommt gut durchs Jahr!

    Hallo Jan,


    als Ur-Fremohikaner sträuben sich mir schon bei dem Begriff "Wendeschleife" die Nackenhaare (und die sind in meinem Alter immer noch zahlreich vorhanden). Nixdestotrotz kann ich verstehen, dass bei Ausstellungsbetrieb (für´s gemeine Volk) diese Dinger gern gesehen sind.


    Zu deinen befürchteten elektrischen Fehlerquellen z.B. bei Verbindungen zwischen den Parallelgleisen: Lass die Fremodule elektrisch "neutral" und bearbeite die Probleme innerhalb der Wendeschleifen. Zb. eigene Boosterbereiche.

    Bei den Zweigleismodulen sollten die beiden Gleise elektrisch voneinander getrennt sein, also 4 Kabel an jedem Modulübergang.


    Erbauliches Restweihnachten noch!


    PS: Ein zweigleisiges Dammprofil gibt es 2D 99,

    Hei Foristi,


    wieder einmal bin ich an einem Bild in der DSO hängengeblieben:

    Bü in Herzberg (nicht im Harz, sondern wo?)


    Der Zugang zur Kopframpe, die gepflasterte Straße zur Ladestraße und vieles mehr haben mich veranlasst, das Bild in meine Bildersammlung aufzunehmen. Gelegentlich zappe ich mich durch diese Sammlung und frische meine Ideen für meine Modellbauten auf.


    Viel spaß !

    Hei Foristi,


    ein wenig bleibt ja immer noch zu tun: Eine kleine ungestaltete Fläche hier, ein unbefriedigendes Fleckchen dort. Wer kennt das nicht.


    Bei mir ist es die Fläche zwischen den Modulen mit dem kleinen Radius, die an der Wand festgeschraubt ist und so den Angelpunkt für die angeschraubten Module links und rechts bildet.


    Im Rohbau sah das so aus:


    20221204_184400jqc9k.jpg



    Immerhin hat sich dort schon Hintergründiges getan und erste Stellproben machen mich mit den Dimensionen vertraut:


    20230106_135448gyia7.jpg


    Mittlerweile gehen auch hier die braunen Freiflächen der Durchgestaltung entgegen. Schaun wir hier:


    Die Hintergrundgebäude stehen:


    20230205_171945qrexk.jpg



    Ganz rechts die Heringsfischerei mit dem Netzgarten im Rohzustand:


    20230205_172540mcir3.jpg



    Bleibt noch die Durchgestaltung vor dem Streckengleis.


    Ich war lange am Überlegen was ich hier gestalten möchte. Ausgangsüberlegung war, erneut eine Schrebergartensiedlung zu gestalten. Das Aufstellen von entsprechenden Gartenlauben hat mich aber nicht überzeugt. Ich möchte die Strecke, trotz des engen Radius, sichtbar halten; eine hohe Bebauung scheidet also aus. So habe ich meine Requisitensammlung nach Passendem durchgeforstet und stieß auf ein Blechgebäude von Walthers und einen filigranen Kran von Artmaster. Daraus sollte sich eine "luftige" Partie mit dem flachen Stofflager einer Stahlbaufirma gestalten lassen. Ein paar Tage schlich um die drapierten Hochbauten herum, verschob hier, peilte von dort und legte letztendlich die finalen Positionen von Bauwerk und Kran fest. Die restliche freie Fläche sollte vom Materiallager niedrig gefüllt werden.


    Und das ist das Ergebnis:


    20231111_1718009ocx7.jpg



    20231111_1720143oexp.jpg


    20231111_171705ffcmn.jpg

    Neuzugang eines Gabelstaplers. Auf den DEMAG-Kran für das Handling der Bleche und Profile warte ich noch..

    20231111_1720388di2p.jpg



    Etwas weiter abseits befindet sich ein Materiallager einer Straßenbauaktivität:


    20231111_172304zaepw.jpg



    Und auf der gegenüberliegenden Straßenseite findet sich ein Hinterhof einer fiktiven Firma in der "irgendwas mit Fässern" angestellt wir:


    20231111_172244lydau.jpg



    Auch im Modulbestand gibt es immer noch etwas zu tun. So hat jetzt der Personenbahnsteig für den Schichtwechselverkehr seine Bahnhofsschilder bekommen, Weichenlaternen und fehlende Schilder wurden ergänzt:


    20231111_1728146bfr3.jpg



    Soweit also der aktuelle Bericht über die Ernährung der Eichhörnchen.


    Wie´s weitergeht? Keinen Plan! Abwarten und Tee trinken.

    Ach Jan . .


    es sind 2 x 4 Eingänge und 1 x vier Ausgänge (Wie wenn du zwei zweipolige Umschalter nebeneinander klebst und beide Hebel miteinander verbindest. )


    img_20231109_0001hzc5w.jpg

    Hilft´s?

    Hi,

    Rot und Blau sind vor 42 Jahren (also in den Kindertagen de erfolgreichen Vereins) auf meinem "Mist" gewachsen. Damals war das B-Profil kreiert welches eine definierte (höhere) Hinterseite und eine niedrigere Vorderseite (Schauseite) aufweist. Damit ging eine klare Positionierung einher: Hohe Rückseite = Norden, niedrige Vorderseite = Süden. Und so habe ich damals die Gleisfarben zugeordnet: Norden: Blau (kalte Assoziation), Süden: Rot (warme Assoziation). Eine andere, politisch angelehnte Deutung: "Der Süden ist Rot". Ich verwende diese Farbzuordnung auch heute noch unter meinen Modulen (die mittlerweile auch Eben sind), einfach um mit den an das anzuschließenden Strippen keine Verwechslung zu bekommen.


    Zwei Jahrzehnte nach der Vereinsgründung zeigte sich, dass die Mitglieder doch eher die flachen Module ohne bevorzugte Seiten bauen; macht ja auch beim Planen eines Arrangements weniger Probleme.


    Zu ungefähr gleicher Zeit brachte Carsten M. eine Vereinfachung der Übergangsstrippen in den FREMO ein: Da es jetzt häufiger Situationen gab, bei denen Module mit gegensinnigen Blau/Roten-Anschlussbuchsen/Strippen aneinander trafen und es häufig durch blindes Verbinden Blau/Blau und Rot/Rot zu nervigen Verpolungen am Gleis kam, schlug er vor, nur noch neutrale Farben, vorzugsweise GELB für die Modulverbinder zu nehmen. Damit nun nicht wieder verpolt gestöpselt wird, sollten die Anschlussbuchsen deutlich der Schienenlage oben entsprechen. Zudem sollte nur noch EIN gelbes Verbindungskabel an jedem Modulübergang vorhanden sein und zwar das zum Nachbarmodul zeigende RECHTE Kabel (wie beim Händegeben). Hat es sich durchgesetzt?


    Mindestquerschnitte der Kabel:


    Unter jedem Modul soll eine "Aorta" mit Querschnitten über 1,5 Q ( gern auch 2,5Q) verlegt werden, das gilt auch für die Verbindungskabel. Da kann man ein Verlängerungskabel "schlachten" oder einen 5Meter Ring aus dem Baumarkt.


    Zum Gleis verlege ich dann ein 0,14 Q , das sich auch gut am Schienenprofil anlöten lässt. Ich löte unter dem Modul die kurzen 0,14 Kabel an die Aorta. Neuerdings beobachte ich auch die Verwendung von WAGO-Kabelklemmen; warum auch nicht, Lüsterklemmen sind dann wohl oldschool ;-))


    42 Jahre FREMO auch ohne ein dickes "Normwerk" = Erfolgskonzept . Diese große Freiheit, von den Gründern des Vereins von Anfang an Herzensanliegen, hat den Verein jenseits von dogmatischen Beschränkungen wie sie sehr oft in den heimischen MECs erfahren werden, erst zu d e r Größe werden lassen, die er heute hat. Daraus folgt auch d e r Fremo - Spruch: "Norm ist was gebaut wird". Wenn etwas sich als GUT erweist, wird es sich im FREMO durchsetzten. Beispiel gefällig: DCC versus Selectrix.


    Dass viele Menschen mit dieser Freiheit im FREMO nicht zurechtkommen und eine starke Normierung anstreben, finde ich erschreckend. Aber die bald 3000 Mitglieder sind halt ein Abbild unserer Gesellschaft. Muss ich mit Leben.

    Im Sommer steht die Gartenarbeit im Vordergrund

    Hallo Foristi,


    in diesen Sommermonaten habe ich mich der Gartenarbeit gewidmet; die freien Flächen auf meinen beiden BW-Modulen sind nun fertig durch gestaltet.


    Sehet selbst:


    Das kennen wir noch vom letzten Beitrag:

    20230918_170319ftdii.jpg

    Und hier nun die Ergebnisse meiner Gartenarbeit:


    20230918_170331zlims.jpg



    Von der anderen Seite sieht das so aus:

    20230918_1711114me6t.jpg


    Vorderseite:

    20230918_170339rse3y.jpg


    Rückseite:

    20230918_1703538qetr.jpg


    20230918_171123i8fg8.jpg


    20230918_170426ymip1.jpg


    20230918_171101itdf6.jpg


    Auf dem fest eingebauten 180°-Bogenteil hat ein Gebrauchtwagenhändler eine alte Immobilie in Nutzung:


    20230918_171431xjedf.jpg


    Auch in meiner Lokabstellmöglichkeit ist die Durchgestaltung ein wenig weiter gegangen:



    20230918_1705207ldgq.jpg


    20230918_171531ijii4.jpg


    Im Raum bot sich noch eine freie Fläche für einen, nun "echten" Schattenbahnhof an. Ein herausnehmbares Brückenteil erlaubt den freien Zugang in das "Herz" meines Arrangement mit dem Fischhafen. Hier ist Platz für zahlreiche Güterwagen, die rangierintensiv an die richtigen Ladestellen zugestellt werden müssen. Genau das will ich!


    sbf3ieqy.jpg

    Ein paar Wartezeichen mit "zwei Hellen" muss ich noch anfertigen und installieren. Das halte ich aber nicht für vorführenswert.


    Das war´s dann wohl in diesem Faden.

    Hi Fans,


    Toilettenpapier ist in den Anfangstagen der Coronakrise zu einem begehrten Material geworden. Wohin mit all den gehorteten Rollen in ruhigen Zeiten?


    Im Landschaftsmodellbau lässt es sich prima verwenden.


    Der User Chandwell zeigt bei YT in einem mich sehr ansprechenden Video wie er nicht nur Wasser sondern auch Wege in beeindruckender Weise gestaltet.


    Wenig aufwändig die Materialein, die er neben dem Rollenmaterial noch verwendet: Verdünnter Weissleim (Ponal) und Aquarell-Tuschen.


    Ich werde es mal ausprobieren!

    Hi,


    der Schachtelhalm ist nicht verholzt und wird von allein nicht hart. (Der Rainfarn bleibt, grün = zu früh "geerntet", auch schlabberig. Erst im Spätherbst sind die Halme braun = verholzt und damit hart (fest).)


    Vielleicht den Sh mal in MOWI legen damit er sich vollsaugen kann und dann trocknen.


    Versuch macht kluch!


    Viel Erfolg! Bruno - bob -

    Hallo Foristi,


    der heutige Tag war mit einigem Umräumen erfüllt. Es galt: Das Provisorium Schattenbahnhof "Lemas" gegen das neue Bw auszutauschen.


    Voilá: Hier das Ergebnis:


    altneuoec25.jpg


    Nun gilt es noch einen elektrischen Bug im 24pol. Modulverbindungsstecker auszuräumen (jedes Modul einzeln funktioniert, nur im Zusammenspiel meutert der Zefir), und dann kann das Rollmaterial von den neuen Gleisen Besitz nehmen (Bilder folgen).


    Wie es weitergeht? Nun ja, es ist Platz frei geworden auf dem ich eventuell ein paar Gleise als Sbf. anbringen kann. Schaunmermal!

    Hallo Foristi,


    nun ist der Monat April auch schon wieder fast vorbei und seit meinem letzten Beitrag sind ebendiese vier Wochen verstrichen. Ich habe mich nicht dem Müßiggang hingegeben sondern konnte mich nach dem Strippenziehen "unten" endlich wieder mit dem "Drauf", der Durchgestaltung widmen: Sanden, Schottern, Streuseln; 3S sozusagen. Auch die für die Eisenbahn im Bw notwendigen Baulichkeiten habe ich aus im Keller lagernden handelsüblichen Bausätzen bzw. meinem Laserfundus zusammengepappt.


    Mittlerweile bin ich mit den später an der Wand stehenden Rückseiten der beiden Modulkästen weitgehend fertig so dass ich im nächsten Schritt den bisher aufgebauten Sbf "Lemas" durch die beiden Kästen ersetzen kann. Dann gestalte ich die wesentlich einfacheren Vorderseiten der Modulflächen durch. Doch sehet selbst:


    20230427_211923xufif.jpg

    Das Bw mit der Drehscheibe, hinten der eingleisige Normübergang. Da wo das Stahllineal liegt, befindet die Streckenverzweigung. (Die "Betonklötze" als Abschluss der Strahlengleise sind meiner Absturzsicherheit geschuldet; die vorbildlich ausreichenden fixierten Hemmschuhe sind mir doch zu leicht zu überfahren.)


    20230427_212112j0ez2.jpg

    `nen Lokschuppen gibt es nicht; ich möchte meine Loks sehen. Farblich muss ich noch einmal ran: Die hellen Stellen im Gleis sehen so gar nicht nach veröltem Bw-Gleis aus.


    Die Einfahrt ins Bw, in der Mitte hell geschottert die "Streckengleise", rechts die drei langen Abstellgleise:

    20230427_2122068gcno.jpg


    20230427_211946kff73.jpg


    20230427_211932w9ddf.jpg


    Ein wenig Preiser-Leben fehlt noch; so wirkt es ziemlich steril.


    Das war´s mal wieder. Weitere Bilder nach Einbau und Fertigstellung.

    Hallo Jan,


    ich meine das Versetzen des Durchgangsgleises so:


    flaechenayyf88.jpg

    Da bleibt das Gleis gerade.


    Wo wir schon bei Modulen sind: Warum verschwendest du an den Bahnhofsenden zwei mal eine halbe Modullänge an jeweils ein piffeliges Streckenstück? Gehe doch mit den ersten Weichen so weit es geht an die Modulstirnbretter. Auf den Nachbarmodulen ist doch Platz für Signale usw.


    Mein Senf zum O-Sonntag. LG Bruno - bob -

    Hallo Foristi,


    ich möchte noch einmal den Eingangssatz des TE Jan in die Entwicklungsrunde werfen:


    "nachdem durch unsere Aktion mit der Jugend unsere Modulaktivitäten aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht sind wurde beraten was als nächstes gebraucht wird."


    Nach meiner Einschätzung relativiert sich da unser gerade in "hochtrabende Regionen" abdriftender Ideengebungsprozess.


    Nach meinen Jahrzehntelangen Erfahrungen an der pädagogischen Front sind die Randbedingungen eher: a) kleines Budget, b) Fähigkeiten der Schüler, c) soziale Offenheit für viele Mitspieler -bauer.


    Lässt es die finanzielle Ausstattung zu, Weinert sein Gleis zu nehmen oder tut es auch sein Peco-Gleis? Kann nicht zu Anfang des Projektes das Weichenstellen mechanisch mit Stellstangen vor Ort erfolgen? Lässt sich zu einem späteren Zeitpunkt die Mechanik mit einfachen "Eigenentwicklungen" á la Arduino etc aufpeppen? Die Fahrradspeichenstellstangen sind keine finanzielle Investition und reissen keine Löcher in den Etat wenn sie durch anspruchsvollere Lösungen ersetzt werden.


    Nur mal so zum Nachdenken. LG Bruno - bob -

    Hi Jan,


    das sieht auf den ersten Blick schon mal gut aus. Aber da lassen sich noch viele Details optimieren.


    Ich würde die Einfahrsignale getrennt auf zwei kleine Signalmodule verlegen. Dann kann immer noch ein Streckenmodul zu Verlängerung der Ausziehmöglichkeiten dazwischengestellt werden.


    Warum legst du das durchgehende Gleis in die Kastenmitte? Asymetrisch, eine Seite auf 25 cm, die andere dann 25+x cm. Macht beim Kastenbauen Sinn (3 rechte Winkel) und so gewinnst du auf der einen Seite mehr Platz. Z.B. könnte dann neben dem Lokschuppen dein Reisezugabstellgleis Platz finden.


    Brauchst du wirklich drei Reisezuggleise? Der Hausbahnsteig und ein Parallelgleis mit Schüttbahnsteig reichen für eine Nebenbahn oder gar einen Endbahnhof doch aus. Da gewinnst du Platz für ein weiteres Gütergleis.


    Zumindest eins der Schutz-/Ziehgleise würde ich bis an die Modulstirn ziehen; Ziehgleislänge kann man nicht genug haben.


    In Bahnhofsmitte würde ich die Ausgestaltung so versehen, dass ohne optischen Bruch noch Module zu Verlängerung dazwischengestellt werden können (Bahnsteigdach!)


    Ein weiteres (langes) Gleis für Güterzüge (die in deinem Entwurf kläglich berücksichtigt werden) wäre sinnvoll; der Fremo spielt bevorzugt Güterverkehr, die Fensterzüge sind nur Fahrplanfüller (Güterwagen rumschubsen macht einfach mehr Spaß als nur mit dem P-Zug oder Triebwagen hinundher zu gurken) Da können auch Schüler logistische Herausforderungen meistern.


    Genug gemeckert!


    LG Bruno - bob -