Beiträge von Bruno

    Hallo Foristi,


    weiter geht´ s mit den Betriebsstellen in Brebeck-Hohentor: Schwenken wir den Fokus von der Stahlhandelsfirma Glückner weiter nach rechts , so findet sich hier ein Betrieb, der Trockeneis herstellt.



    Trockeneis ist bei - 70°C erstarrtes Kohlendioxid und wird in Form von "Eis"-Blöcken in die unter dem Dach der Kühlwagen befindlichen Eisräume geschoben. Die "Kälte" wird dann mittels der Flettnerrotoren auf dem Dach der Kühlwagen gleichmäßig im Waggon verteilt.


    Hergestellt wird das Trockeneis durch Expansion von gasförmigen Kohlendioxid. Geliefert wird das Kohlendioxid in tiefkalter flüssiger Form aus "Luftverflüssigungsanlagen", bei denen bei der "Herstellung" von über - 170° kalten flüssigen Stickstoff und Sauerstoff das flüssige Kohlendioxid als "Nebenprodukt" abfällt.


    Zu O=C=O in Brebeck: Das Firmenensemble besteht aus einem Produktionsgebäude in Ziegelbauweise, das mittels einer Brücke mit Kettenförderer mit dem Beschickungsstand der Kühlwagen verbunden ist.



    Das Produktionsgebäude weist eine "runde Ecke" auf, eine Bauweise, die ich hier in Bremen des Öfteren bei profanen Industriegebäuden vorfinde. Vielleicht war es nur eine "Mode" der frühen 60er Jahre?


    Beliefert wird O=C=O mit flüssigem, tiefkalten Kohlendioxid (CO2) in Iso-Kesselwagen:



    Das flüssige CO2 wird mittels Schlauch durch eine Klappe in der Wand in isolierte Behälter auf dem Betriebshof gepumpt:



    Neben den Iso-Eiern finden sich hier auch gelagerte Druckflaschen für andere Anwendungen.


    Straßenseitig sind Rolltore angebracht um Trockeneisblöcke an LKW abzugeben.



    Auch am Ladegleis gibt es ein solches Tor um größere Mengen Trockeneisblöcke in Tgg-Wagen abzufahren (siehe Bild 1 diese Beitrags):




    Der "Normalfall" ist aber die Beschickung der "normalen" Kühlwagen, die Gefriergut transportieren sollen. Jenseits der Straße befindet sich eine Beschickungsstation, in der die CO2-Blöcke über Rutschen zu den Eisluken der Kühlwagen geführt werden.



    Die Eisblöcke erreichen die Station mittels eines Kettenförderers der über die Straße führt:





    O=C=O ist ein Servicebetrieb für das Kühlhaus "Grönland", das sich ein wenig weiter "rechts" am Grönlandkai befindet. Dazu demnächst mehr.


    (Weitere Bilder sind in der Galerie zu finden: http://www.abload.de/gallery.php?key=dDvIzPBp


    Bis zum nächsten mal!

    Hallo Axel, halle Foristi,


    schaut doch mal bei DSO rein: Im HIFO hat sisi am 30.1.14 im Bild 3 genau die richtige Partie eingefangen; Winterbild zwar, aber mit ein wenig Grün im Hinterkopf . . .


    LG Bruno - bob -

    Hallo Foristi,


    weiter geht's mit dem Rundgang durch die Betriebsstellen in Brebeck-Hohentor.


    Neben der Fa. Pantsch befindet sich einer der beiden Bahnübergänge im Westkopf des Bahnhofs. Angesichts der zahlreichen Zugbewegungen und der noch häufigeren Rangierfahrten in das Ziehgleis der Gütergleise sowie den Bedienungsfahrten zu den Anschließern, handelt es sich hier um eine wirkliche "Glück-auf-Schranke". Aus diesem Grund habe ich die Weinert-Schrankenbäume fest geschlossen eingebaut.



    Da die Bedienung des Glückner-Anschlusses relativ selten erfolgt, liegt das Gleis vor der Schrankenanlage und muss vom Rangierleiter mit der Fahne gesichert werden. Mittels telefonischer Absprache mit dem Stellwerk Hw werden trotzdem die Schranken geschlossen um einen Fahrzeugstau auf den Gleisen zwischen den Schranken zu vermeiden.



    Zunächst ein Totalüberblick über die Firma: Vier Hallen (natürlich im Halbrelief dargestellt) mit herausführenden Kranbahnen, die das Ladegleis überragen und noch eine gewisse Freifläche bestreichen. Die Hallen sind eine Stahlkonstruktion der Firmen Kibri und Plastrukt. Die Seitenwände sind mit Wellblech verschlossen, die bahnseitigen sind offen. Das "Untergeschoss" der Wände ist bis in 2 m Höhe mit Ziegelmauerwerk ausgemauert, das auch die bahnseitige Umfriedung darstellt.


    Eine Zustellungsfahrt über die Straße:




    Im Betrieb herrscht Ordnung: Die verschiedenen "Produktgruppen" sind einzelnen Hallen zugeteilt.


    In der ersten Halle finden Bleche ihren Platz wobei Feinbleche wettergeschützt in der "Tiefe der Halle" gelagert sind und die witterungsunempfindlichen Grobbleche im Freien lagern:



    In Halle 2 lagern Profile:



    Halle 3 ist den Rohren vorbehalten:



    Und in Halle werden Gussstücke und Flansche gelagert:




    Rechts vom Betriebsgelände befindet sich eine Erschließungsstraße für die weiter rechts befindlichen Betriebe. Hier ist gerade ein LKW-Gespann unterwegs.



    (Die "Schiefen" Vorderrädern sind meiner Nachlässigkeit geschuldet: Ich habe die Räder auf den Stahlachsen gebogen, aber versäumt, die Achse vorher mit Klebstoff am Drehen zu hindern. Beim Aufkleben (ohne den Klebstoff zu verschmieren) reicht dann eine kleine Verschiebung um diese Panne sichtbar zu machen.)


    Die Szenerie "lebt" von den verschiedenen Stahl-und Rostfarbtönen. Die Kranbrücken sind von Walthers, stark eingekürzt. So ganz überzeugend finde ich sie nicht (Besser machen - Selber machen).


    Zum Schluss noch ein "Luftbild":



    Wer noch mehr Bilder sehen möchte, klicke die Galerie an: http://www.abload.de/gallery.php?key=x77wJHtS


    Viel Spaß!

    Apropos Kleber:


    mit dem normalen Polystyrolkleber wird sich der Taschenkunststoff wohl kaum dauerhaft verkleben lassen. Vermutlich hält das Fensterkreuz direkte mechanische Einwirkung ab, so dass die Fensterscheiben nicht hineingedrückt werden können.


    Was aber ein bei tiefen Temperaturen glashart werdender "Alleskleber" bei Erschütterungen im Anhänger macht, bleibt abzuwarten. Meine Empfehlung: Pattex Classic an den Rahmen.


    Es gibt viel zu tun . . .


    LG Bruno - bob -

    Hallo Joerg, hallo Axel,


    @ Joerg: Die Feingestaltung mit "Leben" soll ruhig Dieter P. machen.


    Axel: Siehe oben! Aber: Viele Details wie IG Metall, BG usw. befinden sich Innen im Gebäude ;-) der Rest ist auf dem nicht dargestellten Teil der Halbreliefgebäude zu finden (ebenfalls ;-) ) . In der Tat: Man kann viele Details noch hinzufügen; manchmal kommt das dann während eines Treffens, oder zumindest die Idee dazu. Aber: Vorsicht vor Überladung! Das kann dann schnell ins Kitschige oder Spielzeughafte ausarten, vor allem wenn man das realexistierende Berufsleben nicht kennt.


    Manchmal ist weniger mehr, meint Bruno - bob -

    Hallo Foristi,


    die letzten vier Wochen waren erfüllt mit Arbeit an der Durchgestaltung eines Ansatzstückes am Bahnhof Holstedt von Dieter P. . Das Ansatzstück ist ein rechtwinkliges Dreieck von 130 bzw. 75 cm Kantenlänge auf das zwei Stumpfgleise führen.


    Dieters Vorstellungen gingen in Richtung eines Werkes, das landw. Anhänger und andere Geräte herstellt und mit der Bahn versendet. Das eine Gleis besitzt eine Seit-und Kopframpe zum Verladen der Fahrzeuge, das andere Gleis dient vorwiegend der Anlieferung von Profilen und Brettern. Ein Überladekran lässt aber auch das Verladen sperriger Konstrukte zu.


    Die Fertigungshallen habe ich erstmals aus den Auhagen-Bauteilen errichtet, die ein wenig abgewandelt wurden. Selbstverständlich gehört eine Totallackierung aller Plasikteile und eine anschließende Verschmutzung für mich dazu. Doch seht selbst:


    Ein paar Überblickaufnahmen:


    Die 75 cm Seite:



    Die 130 cm Seite:



    Hier die beiden Hallenkonstruktionen ein wenig näher betrachtet:



    Der eine Giebel ist eine Eigenkonstruktion.



    Die Langseite des Modulkastens mit Fertigungshallen und Stofflager:



    Auch hier ein paar nähere Ansichten:





    Die Schiebetüren entstanden aus Evergreen-Patten (V-Groove 1,5 mm) und Profilen.



    Das Stofflager wird vom Auhagen Portalkran überspannt, der als Vollportalkran ausgeführt wurde:





    Schlussendlich noch ein Bild des Rampengleises:




    Bleibt abschließend festzustellen: Die Auhagen-Bauteile lassen sich super verarbeiten, nur sollte man sich vorher einen genauen Plan für die benötigten Bauteile anfertigen, nicht überall ist ein gutsortierter Fachhändler schnell erreichbar.


    Von Auhagen wünsche ich mir eine weitere Giebelform: Sheddach in eckig und rund.


    Vielleicht in 2015 ?


    LG zur Nacht Bruno - bob -

    Hallo Leute,


    ein Gedanke wäre, dass ein "neuer" Verein da Interesse haben kann. Bevor die jahrelang Räume renovieren und Schattenbahnhofsorgien zimmern, hätten sie sofort ein funktionierendes fertiges Konstrukt.


    Man darf ja mal träumen . . .


    LG Bruno - bob -

    Hallo Foristi,


    kommt ihr mit über die Straße neben F.Feucht? In Verlängerung des Gleises vor F.F. ist die Fa. PANTSCH angeschlossen. Die Fa. im portiert Weine und Spirituosen en gros und bringt sie hier in den Handel.


    Ich habe eine Weinhandelsfirma ausgewählt, da sie ein sinnvolles Ziel für die verschiedenen Weinwagen darstellt. Neben den Weinwagen benötigt die Fa. nennenswerte Mengen an Flaschen, die ebenfalls per Bahn angeliefert werden.




    Anderer Tag, anderere Fahrzeuge: Der Weinwagen passt, aber dass die edlen Tropfen in Blechdosen der Fa. Züchner gefüllt werden, ist wohl eher unwahrscheinlich. Das große Volumen des Waggons war wohl auch für die Flaschenlieferanten attraktiv.




    Zum Schluss noch ein Bild aus der Vogelperspektive:



    Ach ja, das Gebäude ist von Kibri.

    Hallo Thomas,


    danke für die schnelle "Lieferung" der pdf-Datei.


    @ Joerg: Rastede 2011: Richtig. Passt nicht? Doch, er ist groß genug. Die 20 Modulteile von Brebeck ergeben 10 Packstücke, 140 cm lang, 85 cm breit und 45 cm hoch. In zwei Ebenen gestapelt geht das. Man muss nur wollen!


    LG Bruno - bob -

    Hallo Joerg, hallo Alexander,


    @ Joerg: Transport im Anhänger, immer zwei solcher Module an den Stirnwänden mittels Sperrholzbrettern zum "Sandwich" verschraubt (wiegt dann 60 kg, mit ein Grund für meinen Abschied vom Projekt)
    Modul(e) sind in beheiztem Anbau gestapelt.


    @ Alexander: Für den Gesamtgleisplan muss ich mich erst nach an jemanden wenden, der sich mit der ACAD-Transformation in pdf auskennt.


    LG Bruno - bob -

    Hallo Foristi,


    ein Modulprojekt, welches mich ein Vierteljahrhundert im Fremo begleitet hat, ist der Bahnhof BREBECK-HOHENTOR. Auf (in?) ihm habe ich einige Anschließer bzw. Betriebsstellen realisiert um den Güterwagen sinnvolle Ziele zu bieten. Einige dieser Betriebsstellen sind kleiner, einige größer geraten. Ich mochte in loser Folge diese Situationen hier im Forum vorstellen.


    Zunächst vorweg: Der Bahnhofsname ist eine Bastelei aus BREmen und LüBECK. Etwas mit Hafen sollte es sein, aber die Hafensituation an den bei den großen Seehäfen sprengt alle Modellbahngrenzen, also nahm ich mir einen Ostseehafen mit ins Programm. Hier sind die Einrichtungen wesentlich überschaubarer. Und da ich das "Vergnügen" hatte, zwei Jahre in Lübeck verbringen zu dürfen, lag es nahe, mein Phantasieprojekt mit diesem Kunstnamen zu versehen. Der "Nachname" HOHENTOR entspringt einer Situation in meinem Heimatort Bremen: Hier gibt es direkt hinter der Weserbrücke einen Bahnhof BREMEN-NEUSTADT, das Stadtgebiet hier hat den Namen Hohentorsviertel. Also . . .


    Auch mein Bahnhof BREBECK grenzt sich vom "Fremo-Hinterland" durch eine respektable Brücke ab. Dazu dermaleinst mehr hier im Forum.


    Auf meinen zahllosen Schulwegen kam ich täglich an einer Firma "Hermann Feuss" vorbei, die mit niedrigen Gebäuden und einem Gleis vor den Toren, direkt an den Hafenbezirksbahnhof "Südweststraße" grenzt.


    Hier ein Bild aus dem Nachlass von H.Landwehr, auf dem eine der zahlreichen 94er in Bremen vor dem Firmengebäude zu sehen ist:



    Die Fa. bestand aus zahlreichen Lagerschuppen ähnlichen Aussehens und hatte sich der Einlagerung von Speditionsgütern aller Art gewidmet, vorwiegend Baumwollballen, aber auch andere "massenhafte Stückgüter". Diese Schuppen sind nicht sehr breit, dafür aber umso länger bzw. tiefer. Für den Nachbau im Modell spielt die Tiefe keine Rolle und so reicht eine Nachbildung im Halbrelief vollkommen aus. OK, in meinem Fall ist es ein "Hundertstelrelief", aber zum Bespielen reicht das, zumal man ja über das Gebäude hinweggreifen muss zu Entkuppeln etc.


    Hier der schmale Aufbau des Schuppenensembles:




    Mit ein paar G-Wagen vor den Lagertoren sieht das ganze dann so aus:



    Die Gebäude entstanden aus Polystyrolplatten.


    Hier noch ein Blick über das Gleisfeld des Bahnhofs:



    Und so sieht das ganze von oben aus:




    Das war´s für heute. In den nächsten Tagen mehr von einer weiteren Betriebsstelle auf BREBECK-HOHENTOR.


    LG Bruno - bob -

    Hallo Friedrich, hallo Axel,


    für den Wagen Okm58 gilt wahrscheinlich alles oben zitierte. Nur die Kübel waren mgW andere Typen. Für Zuschlagstoffe wären die von den PICO-Wagen mit Klappdeckeln denkbar.
    Mit einer stimmigen Verladebrücken ist das sicherlich eine gute Wahl.


    Aber: Das wird ja wohl kein Hochofenwerk, eher ein Betrieb mit Gießerei. Die bekommen doch wohl eher "fertiges" Eisen in Form von Knüppeln und Masseln in O-Wagen, entladen mit dem Magneten am gleichen Kran. Da wird bei Bedarf schnell mal rumgeschäkert, pardon, umgeschäkelt.


    Passende Grüße zur Nacht von Bruno - bob -

    Hallo Axel,


    danke für Deine Ideen, wenn es soweit ist, werde ich die sicherlich aus meinem Biospeicher abrufen und in die Arbeit einfließen lassen.


    Bezüglich der Vorbilder hier mal ein Verweis auf ein ganz anderes Forum in dem gerade ein Basteltrööt zu eben diesen Bauwerken aufgemacht wurde:


    www.kartonbau.de Beitrag: "Tonnendachschuppen Bremen Hansakai"


    Viel Spaß


    LG Bruno - bob -

    Hallo Axel,


    die Tonnengewölbefassaden habe ich aus Gipsgießlingen von Spörle gebaut. Die Rückwand aus der Wohnhaus-Form habe ich zersägt und mit neuem Mittelteil, bestehend aus den Ziegel-Seitenteilen der Formserie gefüllt. Die vorspringenden Pfeiler sind ebenfalls schmale Streifen aus dieser Platte, die ich mit 2mm Polystyrolstreifen hinterklebt habe um sie dicker zu machen. Ich nehme zum Sägen der Gipsplatten meine Proxxon-Säge mit feinem Blatt, staubt zwar, aber dafür gibt es ja entsprechende Sauger.


    Der obere Bogen entstand aus Evergreen Platten V-Groove, 1,5 mm space . Davon habe ich Streifen geschnitten und die Fugen jeweils mit dem Cuttermesser eingeschnitten, so dass sie nur noch an einem "Zipfelchen" zusammenhingen. So ergibt sich von allein ein Bogen aus senkrecht stehenden Mauersteinen. Davon zwei unterschiedlich breite Streifen aufeinander geklebt, fertig.


    Die einzelnen Gips- und Kunststoffteile habe ich zusammengeklebt und erneut eine Silkonform daraus angefertigt.


    Diese Gipsabgüsse sind ca. 10 mm stark. Um das Gebäude transportstabil auszuführen, habe ich einen "Kern" aus 10 mm starken Kemadur-Platten (PU-Schaum, beidseitig mit Pappe kaschiert) angefertigt, diese Platten habe ich auf der Tischkreischsäge geschnitten damit ich rechtwinklige Schnittkanten bekomme. Die PU-Platten lassen sich gut mit Pattex verkleben. Auf diesen Kern habe ich dann mit Montagekleber (den ich auch an den anderen Wochentagen verwende ;-) die Gipsgießlinge aufgeklebt.



    Was nach fehlt ist ein Teerpappdachnachbildung. Überzeugend gelaserte Pappen habe von Joswood erhalten, jetzt fehlen mir nur noch a) Zeit , um wieder an das Projekt ranzugehen, und b) eine flexible aber feste "Dachhaut" für das Tonnendach. Vielleicht Balsaholz? Mal sehen.


    Hier in Bremen finden sich in den alten Hafengebieten viele Vorbilder für derartige Lagerschuppen. Bei Gelegenheit kann ich davon ja mal ein paar Bilder knipsen. (Wetter, Licht, Temperatur).

    Hallo gleisverlegende Gemeinde,


    am wenigsten aufwändig ist der rechtwinklige Gleisverlauf an der Modulkante mit einem Spiegel zu kontrollieren, mit einem kleinen Stück doppelseitig klebendem Teppichband für den Verlegeakt an der Stirnwand des Modulkastens befestigt.


    Ein schönes Wochenende wünscht Bruno - bob -

    Hallo Axel,
    ich habe mir Deine Gebäudevorschläge angesehen, der Kran, den Du für das Plattenlager vorschlägst. ist 40 cm lang! Und sehr massiv! Ich finde den von Joswwod "Carl Urbach viel passender, vom Typ her und von der notwendigen Leistung. Wenn es moderner sein soll, bietet Walthers auch einen 40 t Laufkran an, der zB. in der Walthers Werkhalle (Locomotiv shop?) angesiedelt werden kann. Ich habe das Teil, stark verkürzt, in meinem Stahlhandel "Glückner" eingesetzt:



    Nur mal so . .



    LG Bruno - bob -

    Hallo Axel,


    toll, da hast Du in nur drei Schritten das Optimum erreicht; Mutter Natur braucht dafür Jahrhunderte ;-))


    Wer sagt das mit den Straßen auf Modulübergängen ? Es ist doch Deine Modulgruppe und darin kannst Du Dich auch mit Straßen ausleben. Es gibt mehrere Beispiele wo Straßen über 3 - 4 Module geführt werden. Diese Kästen stehen natürlich immer zusammen und werden als Nummer a -d geführt. Ok, wenn´s mal beim Planen extrem wird, kann auch schon mal ein Auge zugedrückt werden müssen. entscheidend ist der sichere rollende Verkehr auf dem Gleis.


    Weiter so!


    Meint Bruno - bob -

    Hallo Axel,


    prima wie es wird!


    Kleine Anregung noch: Die beiden äußeren Trapezkästen tauschen, so dass die schräge Seite nach außen zeigt. Dadurch läuft das Streckengleis automatisch an die Modulseite wenn die Abzweigende Weiche eine Gerade ist. Dadurch ersparst Du Dir den unschönen Gegenbogen beim Streckengleis. Die beiden inneren Kästen können natürlich auch vertauscht werden wegen der längeren "schiefen Kante".


    Die Zufahrt für die Werkhalle auf Mod. 3 könnte schon viel früher auf Mod.4 beginnen (Bogenweiche). Und die Straße würd´ ich auch auf dem Dreieck nach vorne fortführen, nur eine abzweigende Straße in das Werk.


    Ach ja, ein Stellwerk ist eigentlich nicht notwendig, wie Thomas schon beschrieb: Die Üg schließt die Weiche mit Schlüsseln auf und wirft die Handstellhebel um. Das machen die Rangiereinheiten der Werksbahn auch. Eine Telefonmöglichkeit zum Kontaktieren der Streckenaufsicht reicht.


    Transportprobleme hast Du offensichtlich nicht. Und bei der Lagermöglichkeit in der Schule: Vielleicht findest Du ja beim Lehrerkollegen einen wackeren Mitstreiter auch beim Betrieb, der gern mit auf Reisen zu Fremo-Treffen geht. Und die Kids ab einem bestimmten alter können auch den Betrieb bei einem Treffen tragen.



    Viel Erfolg! LG Bruno - bob -