Beiträge von Axel

    Mööönsch Löide....

    Ihr seit alle so organisiert! Unglaublich. Ich hoppse von Projekt zu Projekt (Modellbahn und Non-Modellbahn) und bin nicht mal Ansatzweise so gut organisiert.

    Ausser im Digitalen... Da würde es ähnlich aussehen...

    Leicht frustrierend...


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Ich finde die Lackierung auch sehr gelungen!

    Das macht Hoffnung für mich! :thumbup: Ich bin auch nicht der Hirsch mit dem Luftpinsel...


    Wegen Acryl und Wasser: Acryl ist nicht zwangsläufig mit Wasser gelöst. Es gibt auch Acryllacke, die mit chemischen Verdünnungen (also kein Wasser) gelöst sind.

    Die allermeisten Acryle aus der Spraydose sind so.


    Hast Du mal bei Model Railroad Hobbyist Magazin nach den Farben und Verdünnungen (Thinner) gesucht?


    LG,

    Axel

    Hallo Lutz

    Frage: Beim Vorbild sind die Bohlen für den Überweg irgendwie befestigt, damit beim Befahren nichts in Bewegung gerät und die Bahnfahrzeuge gefährdet.

    In CH wird z.B. bei den Appenzellerbahnen in Urnäsch das Ganze per versenkter Schrauben auf den Schwellen gesichert.

    Wie ist das in den USA/Canada gemacht worden und willst Du das noch nachbilden?


    Bei den Hölzern aus dem Schiffsmodellbau ist mir aufgefallen, dass die sehr fein geschliffen sind. Gehst Du nochmal mit der Messing-Drahtbürste drüber um die Risse und Maserung in den Bohlen nachzubilden?


    wpid-20150508_1716421.jpg


    LG,

    Axel

    Hallo Lutz

    Das mit dem schiefen Cab kann auch Vorbildlich sein. Es gibt auf steilen Bergstrecken immer wieder die Situation, dass die Cab schief angebracht wird.

    Die Rigi Bahn ist sicher ein extrem:

    Dampflok_der_Vitznau_Rigibahn.jpg

    Bild Wikipedia


    Ansonsten ist Deine Lok vielleich aus Resten zusammengebraten worden? Egal wie - eine spannende Geschichte...


    Cheers,

    Axel

    Moin Rainer

    Ich finde, der Schlauch ist zu steif... Die Dinger fallen "weicher".

    Was für ein Material hast Du verwendet? Ich könnte mir vorstellen, dass die Isolation von Silikon Ummantelten Kabeln was sein könnte...

    Und das ist noch'n büschn zu sauber (Ölflecken mit Ölfarben...). Aber so wie ich das sehe, kommt das alles noch ;-)

    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Christian - Danke - Entweder geht es ganz schnell oder dauert sehr lange. Das hängt von der Arbeit, Familie und Sport ab. :thumbup:

    Die Teile gehen spätestens am Donnerstag raus zu Dir.


    Michael - Den ersten Versuch habe ich mal ohne irgendwelche Voreinstellungen gemacht und den zweiten Versuch dann in einer Kombination von

    - mehr Stützstrukturen

    - langsamerem "Lifting Speed" (60mm/Min statt 100mm/Min)

    - längere Belichtungszeit (7Sek statt 5Sek)

    gemacht.


    Ich glaube für Überhängende Rundungen ist die Belichtungszeit schon recht Match-Entscheidend. Und 2 Sekunden mehr machen schon sehr viel aus.

    Beim Zylinder-Fehldruck sieht man auf dem zweiten Bild auf der linken Seite, dass die obere Rundung verlaufen ist, weil die Abzugskräfte zu hoch sind/waren.

    Den Abzugskräfen bin ich mit 40% mehr Stützstrukturen begegnet, die gleichmässig manuell über die Fläche verteilt wurden um die Lastverteilung gut zu gestallten.

    Offenbar habe ich da richtig gelegen.

    Kleiner Ausflug (für alle Interessierten):

    Langsamer gibt weniger Kraft. Das ist richtig. Kraft ist technisch so definiert:

    F = M * a oder ausgeschrieben: Kraft = Masse * Beschleunigung

    a = v/t oder ausgeschrieben: Beschleunigung ist Geschwindigkeit geteilt durch Zeit.

    Eingesetzt:

    F = M * (v/t) und mit dem Lifting Speed von 60mm/Min oder 1mm/Sek (geteilt durch 60) gibt es dann eine 1 unterm Strich und man kann schön rechnen, wenn man will.

    Die Masse ist der Arm plus das Teil plus das Harz im Pott in kg ...

    Aber das ist mehr so eine Spielerei... .


    Interessanterweise ist das Harz von Phrozen dünnflüssiger als das Transparente Harz, was ich für die T3 verwendet habe und es läuft besser durch die Strukturen ab... .


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Christian hatte ja oben die 3D Konstruktion für die Zylinder der BR 44 gezeigt und angedeutet, dass die Ausdrucke nicht 100% so geworden sind, wie er sich dass erhofft hatte.

    Mittlerweile hat er mir die Daten für die Konstruktion zukommen lassen und ich konnte nachprüfen, ob es irgendwo ein Problem gab.

    Christian_Zylinderblock-800x376.png


    Ich habe die wesentlichen Masse überprüft und in den "Originalen" habe ich keinen Fehler finden können.

    Danach habe ich die Zylinder und die Deckel mit einem neuen Harz versucht zu drucken.

    Via dem 3D CAD habe ich alle Geometrien in einen Körper übertragen und den dann als STL Datei exportiert. Danach habe ich die Stützstrukturen im Slicer hinzugefügt.

    Christian_Zylinderblock2-800x434.png


    Dann kam der erste Druck... der leider schief ging. Das neue Harz wollte nicht so, wie ich.

    Die Zylinderdeckel gingen noch...

    img_3824-800x600.jpg


    img_3831-800x600.jpg


    img_3822-800x600.jpg


    Aber bei den Zylindern selbst stimmt einiges nicht...

    img_3820-800x600.jpg


    img_3821-800x600.jpg

    Das ist eher die Abteilung "Modern ART"...


    Ich habe dann mehr Stützstukturen hinzugefügt. Denn die Details waren recht gut.

    img_3828-800x600.jpg


    img_3826-800x600.jpg


    Der Sechskant der Muttern wird zwar nicht mehr sauber abgebildet, aber der Bolzen ist ja bekannterweise dünner als der Durchmesser der Mutter und steht über.

    Dieses Detail kommt rüber!

    Christian_Zylinderdeckeldetail.png



    Jetzt muss mir der Christian nur noch seine Adresse zukommen lassen und er kann schauen, ob er mit dem Zylinder was anfangen kann.


    LG,

    Axel


    PS: Für alle, die es Interessiert. Das Harz ist das Phrozen Water washable Grey. Das ist deutlich einfach zu verarbeiten, als dass, was ich bisher verarbeitet habe.

    Die Settings im Slicer sind wie folgt:

    PhrozenWaterWashableGrey-Resin-800x564.png

    Hallo Zusammen,

    Wenn mein 3D Drucker wieder frei ist, setze ich mal meinen Wagon-Kipper um.

    Auf Elektro-3D-CAD-Druck-Nerd-Art...

    Wagenkipper6-800x559.png


    Das 3D CAD ist fertig. Die Steuerung bzw. der Code für den Joystick ist auch fertig und die Kinematik hat keine Überraschungen...



    LG,

    Axel

    (PS: Danke für die Blumen)...

    Hallo Lutz

    Alles grundsätzlich richtig.. Wie Du schon schreibst, "Was nützt es mir?" ...

    Ich sehe es einfach als weitere Option und der zukünftige Erbauer hat die Freiheit oder den Zwang, sich für die eine oder andere Lösung zu entscheiden.

    Es geht auch Elektro-Mechanisch, so wie von Dir beschrieben.


    Die Hersteller (aus Ulm?) lassen die Einfachkeit vermissen und Code, den ich selbst geschrieben oder angepasst habe, tut genau das, was ich will und nichts mehr. Kein Zwang zu Updates oder was auch immer.

    Grade das ist für mich Usability - und jeder wie er mag.


    Wir haben, wie schon geschrieben zwei oder sogar drei Lösungen.

    1) Mechanisch (abgeleitet aus dem Pantographen Spiel)

    2) Elektro-Mechanisch (Polwendeschaltung und stark untersetzter Getriebemotor)

    3) Elektronische Steuerung (Joystick mit Potis, Micocontroller und Motorentreiber)


    Cool...


    LG,

    Axel

    KISS ist sehr gut und Bildungshintergrund ist ein grosses Wort - in der heutigen Politik in Deutschsprachig Europa (aka DACH) ziemlich strapaziert.

    Neudeutsch sind wir alle Maker - und machen... und das Internet ist voll von genialen Anleitungen. Und Webseiten lassen sich einfach im Browser übersetzen.

    Nicht immer in Premium Qualität aber so, dass man versteht, was Sache ist.


    Meist ist das Problem nicht, dass man es nicht versteht, sondern keinen "Einstieg" findet.

    Daher könnte man ja hier mal die Möglichkeiten zusammentragen und verlinken.

    Im DPunkt Verlag gibt es die "Make:" Reihe. Unter anderem das Buch "Make: Elektronik"... Sehr lesenswert.


    Hier findet man z.B. Tutorials:

    https://www.firgelliauto.com/de/blogs/tutorials/


    Zum Beispiel das hier:

    https://www.firgelliauto.com/d…-actuator-with-an-arduino


    Die sind schon mal recht verständlich aufgebaut. Für mich ist die Frage wie hoch die "Flughöhe" sein soll?


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Warum ich so auf Lutz posting angesprungen bin, lässt sich einfach erklären 8)

    Natürlich mache ich alles, was man machen kann mit dem Computer, wenn man es mit einem Computer machen kann.

    Davon lebe ich ja quasi.


    Derzeit wünscht sich meine Frau eine Steuerung für die Wasserversorgung auf dem Balkon. Dort tut derzeit ein Gardena Ventil mit Schalter und Feuchtefühler seinen Dienst.
    Im Garten haben wir sowas bereits für 6 Wasserzapfstellen, den Wassertank, dessen Pumpe und so weiter in einem App für Smartphone...

    Gartenbewaesserung1.png


    Jetzt will ich das alte Gardena Ding digitalisieren und nutze dazu mein neuestes Spielzeug: einen ESP8266 Micocontroler.

    Der ist nichts anderes als eine Art Arduino mit WLAN Funktion... und ein Elektroventil ist nichts anderes als ein Motor der nicht dreht.


    Mein Erdfeuchte-Sensor ist fertig und funktioniert wie man sieht und für das Ventil baue ich einen Motorshield mit ESP8266 und einer Stromversorgung zusammen.
    Wer sich jetzt in dieses OT einarbeiten möchte: https://github.com/arendst/Tasmota/discussions/10387


    Natürlich kann man das auch ganz einfach und ganz anders machen. Meine Frau will die App aber nicht mehr hergeben und kann selbst vom anderen Ende der Welt mit VPN nachschauen, ob ich gegossen habe und wenn nicht, es selbst tun. Und Wünsche für die V2 gibt es auch schon. Eine Timerfunktion, so dass man das Wasser z.B. maximal 15 Minuten anlassen kann und dann die Pumpe abschaltet und das Ventil schliesst.

    Die Bodentemperatur ist für best. Unkräuter relevant. Hirse keimt erst ab 20°C. Vorher muss ich gar nicht suchen und jäten. Ich bin ja faul...

    ;)


    Naja - vielleicht tut es ja auch die Polwendeschaltung...


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Um den schönen Thread von Martin nicht kaputt zu machen, hier der "X- / Y- Antriebe - Thread"...


    Lutz meint, man kann einen X- / Y- Antrieb auch mit 4 Schaltern realisieren. Damit hat er natürlich grundsätzlich recht!

    Aber für ein feinfühliges Steuern für einen Kran, Drehscheibe, FiddleYard oder Lok-Lift oder für den Trecker von Martin ist das irgendwie nicht das richtige.


    Für die oben genannten Antriebe könnten wir folgende Anforderungen erfüllen:

    - Drehrichtungssteuerung (+/- X und +/- Y)

    - Geschwindigkeitsregelung (schnell/langsam)

    - Nach dem Abschalten entweder eine definierte Anfangsposition oder die letzte bekannte Position als neue Startposition verwenden


    Mit einem einfach 4-Fachschalter ist das nicht gut möglich. Dazu braucht es irgendeine Art von Steuerung.

    Arduinos sind einfach zu programmierende Micocontroler = die Steuerung

    Motortreiber (oder Motorshields) übernehmen die Motorensteuerung und Stromversorgung

    Joystick gibt die Richtung und Geschwindigkeit als analoge Werte eines Potis


    Am schwierigsten ist die Auswahl des Motorentyp (Schrittmotor oder Getriebemotor) und sich den richtigen Codes als Basis für das eigene Projekt zu suchen.

    Schrittmotoren lassen sich z.B. nicht mit einfachen Schaltern steuern, können aber sehr genau gesteuert werden. Getriebemotoren haben ggf. mehr Kraft aber evtl. auch einen Nachlauf.


    Also im Moment haben wir zwei verschiedene Lösungen am Start:


    1) Polwendeschaltung mit je zwei Schaltern pro Motor ohne Drehzahlregelung wie in diesem Video erklärt:


    2) Micocontroler gesteuerte Lösung mit Motorentreiber und Arduino

    https://www.instructables.com/…ntrolled-T-Slot-XY-Table/


    LG,

    Axel

    Hallo Lutz

    Auch deine gute alte Kreuzknüppelschaltung ist nichts anderes als mein Adrurino. Der Joystick hat unten zwei Potis und ist "mittig" genullt.

    Es kann als ein "Ding", was Widerstandswerte von einem Poti in Drehbewegungen (vor und zurück) eines Motors umsetzt, verwendet werden.

    Ein Ardurino ist ein Microkontroller - kein Computer. Dazu fehlen zig Sachen.


    Mit 35 Zeilen Code kannst DU dem genau das Beibringen. Das Faller Car System hat den Antrieb und die Stromversorgung im Fahrzeug und damit scheidet das bei der Grösse aus.


    Plotter sind x- und y- Koordinaten. Der Micocontroller bringt einiges an Vereinfachung und die Dinger haben NIE ohne einen Controller funktioniert.

    Entweder sind die an eine Serielle Schnittstelle angeschlossen worden oder haben per Lochkarte oder anderem Medium ihre Instruktionen erhalten.

    Telerex, Tectronix und HPGL waren meiner Erinnerung nach die Standards. Also waren selbst in den 60ern Jahren irgend eine steuernde Macht im Spiel.


    Statt einem PC oder Raspberry (was Computer sind) nimmt man den Ardurino und kann mit dem folgenden Code und einer einzigen Bibliothek die ganze Sache abbacken.

    Der Code ist einfach lesbar...

    Oben werden die Bibliothek eingebunden und zwei Stepper und deren Schritte definiert und die Ausgangslage von zwei Potis definiert.

    Im Loop kommt dann das fortwährende Auslesen der Potis auf den analogen Eingängen und das rauschreiben der Bewegung auf Ausgänge.

    Als Luxus schreibt der Code noch die Position des Joysticks auf der Seriellen Leitung raus.

    Ich glaube mit weniger Code kann man kaum einen beliebigen Punkt auf x-/y- anfahren.


    Man braucht den PC "nur" um den Code zu schreiben und auf den Arduino zu flashen.


    So Long,

    Axel

    Das Video ist sowas von genial!

    Wenn ich den Herren richtig verstanden habe und so wie sich das anhört, funktioniert das wie ein X-/Y-Koordinatentisch.

    Der Trecker hat einen Magneten oder einen Stahlpin unter der Vorderachse und kann sich deswegen frei bewegen.

    Die Rückwärtsfahrerei sieht entsprechend lustig aus.8o


    Steuerung über den Joystick bei 2:08... - Den Code und eine Idee, wie das geht, was nicht zu sehen ist findet man hier:

    https://www.instructables.com/…ck-Controlled-T-Slot-XY-/

    oder

    https://create.arduino.cc/proj…rs-with-a-joystick-ef619e


    Profile und soweiter kann man sich bei Amazon, AliExpress oder Banggood besorgen...

    Das grösste Problem wird sein, dass man wegen der L-Form zwei sich überlagernde X-/Y-Koordinatentische braucht und man sich was für die Übergabe ausdenken muss.

    Der Neodymmagnet, der den Trecker zieht, sitzt unter Deck auf dem Schlitten. Für eine Übergabe könnte man den per Servo klappbar befestigen.

    Oder man baut einen RC-gesteuerten Traktor... oder die Lok oder oder oder 8)



    Cooles Projekt!


    LG,

    Axel


    PS: Freut mich, dass ich nicht die einzige Wasserratte bin, die den Hafen aus eigener Anschauung kennt. Als Kind/Teene war ich wohl an die 30 Mal auf Aerö bzw. in Aerösköbing...

    Hallo Zusammen

    Ich habe eine recht alte Unimat Drehbank, die ich neu Motorisiert habe.

    Jetzt läuft sie wie von Michael geschrieben problemlos und Drehzahlgeregelt.


    Meine Proxxon M70 Minifräse ist von den Schlitten her eine Katastrophe. Wenn die Dinger so eingestellt sind, dass die gut und vorallem präziese laufen, ist der Kraftaufwand in den Spindeln zu hoch und der Kunststoff in den Mitnehmern fängt nach ca. 20h an zu fressen. Meine M70 ist ein Teilelieferant und ich habe hoffentlich mal irgendwann die Zeit, das Ding auf einen sinnvollen Rahmen mit profesionellen Parallelführungen umzubauen.

    Meine 100$ China Fräse funktioniert recht gut... .

    :-)


    Bei den Bohrern sind Proxxon und Dremel zusammen im Mischbetrieb unterwegs. Bei den Akkus schaue ich auch immer mal wieder... Aber da bin ich von Makita verwöhnt. Nach 15 !!! Jahren ist dort der erste Akku im Eimer...


    LG,

    Axel