Beiträge von Axel

    Hallo Thomas

    Ich habe ein Fläschen Scheibenputzflüssigkeit aus dem Autohandel (aka Scheibenklar) auf dem Modellbautisch stehen.

    Das *entspannt* das Wasser und bricht die Oberfächenspannung. Sonst kann es passieren, dass Kreide oder andere feine Pigmente auf der Oberfläche von einem Wassertropfen "schwimmen"...

    Nicht dass, was man will... Odol hat die gleiche Wirkung. Richt aber anders. Nach ein paar Tagen richt man nichts mehr davon...


    Für Verlaufspuren mit Pastelkreide ist das gut geeignet.


    LG,

    Axel

    Hallo Johannes

    Ich kann sowohl KristalKlear (gibts bei Amazon) als auch mit den Buchsen von JST gute Erfahrungen gemacht.

    Unter B&W habe ich mit sehr ähnlichen Stecker-Buchens Verbindern ca. 1000 Verbindungen gecrimpts, als ich dort die Hardware getauscht habe.

    Wenn Du nicht grade in dem Massstab Stecker baust, lohnt sich die Crimp-Zange nicht und ich würde auf Thomas Angebot eingehen.


    Der Orange Block ist 6mm x 8mm x 4mm und nach Augenmass (aka Eycrometer) eingepasst und repräsentiert den Stecker und Buchse und etwas Platz für die Kabel.

    Wenn der Draht schön dünn und Flexibel ist, sollte das passen...

    T3-Stecker1-800x614.png

    T3-Stecker2.png

    LG,

    Axel

    Hallo Johannes

    Eine schicke kleine Lok ist das geworden!

    Und die Bilder gefallen mir auch.

    Bei einer so kleinen Lok würde ich glaube ich einen Kupplungsharken montieren.

    Alles andere wird zu wuchtig wirken denke ich... .

    Die Zeichnungen und vor allem die Fotos, die Du zur Verfügung gestellt hast, waren ja auch gut. Da ist es einfach, sowas in 3D zu zeichnen und zu drucken.

    LG,
    Axel

    OT: Ich finde es als Informatiker immer wieder lustig, warum man nun nicht bei "0" mit dem Zählen anfangen kann und stattdessen irgendwelche Abweichungen als "Norm" verabschiedet.

    Warum macht man es nicht "richtig" und führt neben der Nummer noch ein Label ein?

    Dann zählt das System intern mit "0" los und der User kann dann das Label so belegen wie es ihn glücklich macht?


    Aber wie schon gesagt OT und gut zu wissen, dass es das gibt (ggf. also einen eignen Thread öffnen).

    Hi Zusammen

    Mir springen die Unterschiede immer ins Gesicht... wobei die meisten Menschen das wohl kaum sehen, wenn es stimmig gemacht wird.


    Martin - der Kollege, der Dir die Fähre gebaut hat... hat nicht zufällig einen 17m oder 26m Kutter?

    Die Links von Lutz sind gut, zeigen aber Schiffe aus der DDR...

    Die haben (leider) auch ihre ganz eigene Formensprache...


    LG,

    Axel

    Hi Martin

    Ich kenne die Dinger gut :-)
    Wenn Du das Bild von oben und vom Stapellauf vergleichst, ist das Heck an der Wasserline "am Längsten" und zieht dann zum Decksrand ein, wird also wieder kürzer.


    Schiffsentwurfstechnisch hat das zwei Vorteile:

    1) Längere Wasserline und damit etwas schneller bei gleicher Motorisierung und Verdrängung.

    2) Bei Wellen von Hinten bekommt man schnell mehr Auftrieb und das Schiff wird angehoben. Wichtig, wenn man ein paar Tonnen Fanggeschirr hinter sich herzieht, die das Schiff nach unten ziehen.


    Jedes Seegebiet hat seine spezifischen Entwürfe gehabt. Damals viel mehr als heute.

    Das folgende Modell zeigt, was in der EP III das "Brot und Butter" Modell zum Markrelen fangen war.

    http://www.modellmarine.de/ind…eller/1246--sp-1154275919

    Der kommt zwar aus Esbjerg und hat in Nord- und Ostsee gefischt, aber das Modell passt in die Zeit und den Hafen.

    Dein Foto zeigt, faktisch das Baugleiche Schiff in kleinerer Form.


    Fischgründe waren entweder Skagerak und Kattegat (Norden) oder Fehmarnsund bis raus nach Bornholm im Osten.


    Die S20 ist so entworfen worden, dass sie das Segel halt Antriebsquelle plus den 1-Zylinder hatte und nicht den Motor allein als Antrieb mit einem Stützsegel zur Stabilisierung.

    Sie müsste gegen 1890-1920 gebaut worden sein. Das Heck ist ähnlich einer Jagt (Lasten Segler).


    Dein Vergleichsfoto aus Beitrag 44 zeigt noch etwas. Der Deckssprung ist bei den DK-Fischkuttern viel massiver. Heisst, das Deck steigt zum Bug hin sehr deutlich an.

    Vorteil: Viel Volumen in der Welle (=Auftrieb), wenn man was Schweres hinter sich herzieht, was einen nach unten zieht...


    Vielleicht machen wir es anders herum - Wo soll der Kutter den liegen? Auf der Helling oder im Wasser?

    Was willst Du darstellen?

    Werftbetrieb? Oder fahrfertiges Schiff?


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Der Ewer passt "nur" auf die Nordsee...

    In Aerö würde er sofort fremd auffallen...

    Der Norweger hier würde evtl. passen: https://www.das-kantoor.de/50.107.htm aber nur als Reparatur-Schiff und nicht als Neubau.

    Auch Tjalken oder Botter passen nicht nach Aerö.


    Die Dana von Billingboats würde ohne Masten etc. gehen... ist aber 1:60 im Masstab...

    https://www.schiffsmodelle-sho…ana-mini-fischkutter.html


    Perfekt passen würde die Mary Ann - aber leider in 1:33 und viel zu gross...

    https://www.schiffsmodelle-sho…2827-kutter-mary-ann.html

    Die 45t Kutter waren weit verbreitet in der Dänischen Nord- und Ostsee.


    Krabbenkutter gehen auch nicht, da von Aerö aus mit einseitig ausgebrachten Schleppnetzen mit Scheerbrettern gefischt wurde.

    Das Foto vom Stapellauf zeigt genau so einen 45t Kutter:

    stabelaflb-armandfakuu.jpg


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Vor zwei Wochen fand in Mammendorf das Regionaltreffen der H0-RE Fraktion statt.

    In sehr gemütlicher Atmosphäre wurde an 4 Tagen mit Internationaler Beteiligung spannende Fahrpläne durchgespielt.


    Neben den Teilnehmern aus der Region - sprich Deutschland waren noch Gäste aus Österreich, Italien und der Schweiz mit Fahrzeugen und Modulen angereist.

    Ich habe die Bilder einiger Mitspieler gesammelt und auf meiner Homepage bereitgestellt.

    Die Videos muss ich noch sichten und schneiden sowie einen Trailer bauen…


    Fremo Regionaltreffen 2021 Mammendorf


    LG

    Axel

    Mööönsch Löide....

    Ihr seit alle so organisiert! Unglaublich. Ich hoppse von Projekt zu Projekt (Modellbahn und Non-Modellbahn) und bin nicht mal Ansatzweise so gut organisiert.

    Ausser im Digitalen... Da würde es ähnlich aussehen...

    Leicht frustrierend...


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Ich finde die Lackierung auch sehr gelungen!

    Das macht Hoffnung für mich! :thumbup: Ich bin auch nicht der Hirsch mit dem Luftpinsel...


    Wegen Acryl und Wasser: Acryl ist nicht zwangsläufig mit Wasser gelöst. Es gibt auch Acryllacke, die mit chemischen Verdünnungen (also kein Wasser) gelöst sind.

    Die allermeisten Acryle aus der Spraydose sind so.


    Hast Du mal bei Model Railroad Hobbyist Magazin nach den Farben und Verdünnungen (Thinner) gesucht?


    LG,

    Axel

    Hallo Lutz

    Frage: Beim Vorbild sind die Bohlen für den Überweg irgendwie befestigt, damit beim Befahren nichts in Bewegung gerät und die Bahnfahrzeuge gefährdet.

    In CH wird z.B. bei den Appenzellerbahnen in Urnäsch das Ganze per versenkter Schrauben auf den Schwellen gesichert.

    Wie ist das in den USA/Canada gemacht worden und willst Du das noch nachbilden?


    Bei den Hölzern aus dem Schiffsmodellbau ist mir aufgefallen, dass die sehr fein geschliffen sind. Gehst Du nochmal mit der Messing-Drahtbürste drüber um die Risse und Maserung in den Bohlen nachzubilden?


    wpid-20150508_1716421.jpg


    LG,

    Axel

    Hallo Lutz

    Das mit dem schiefen Cab kann auch Vorbildlich sein. Es gibt auf steilen Bergstrecken immer wieder die Situation, dass die Cab schief angebracht wird.

    Die Rigi Bahn ist sicher ein extrem:

    Dampflok_der_Vitznau_Rigibahn.jpg

    Bild Wikipedia


    Ansonsten ist Deine Lok vielleich aus Resten zusammengebraten worden? Egal wie - eine spannende Geschichte...


    Cheers,

    Axel

    Moin Rainer

    Ich finde, der Schlauch ist zu steif... Die Dinger fallen "weicher".

    Was für ein Material hast Du verwendet? Ich könnte mir vorstellen, dass die Isolation von Silikon Ummantelten Kabeln was sein könnte...

    Und das ist noch'n büschn zu sauber (Ölflecken mit Ölfarben...). Aber so wie ich das sehe, kommt das alles noch ;-)

    LG,

    Axel