Beiträge von Axel

    Hi Thomas

    Plastisch wäre der 3D Druck... Im Moment habe ich keine Zeit zum Zeichnen.

    Aber in 3D gäbe es von Autodesk die Software Fusion360 (Gratis für Heimanwendung) oder von Siemens das SolidEdge (Gratis für Heimanwendung/Studium)

    Fusion360 ist eine Cloud/Online Lösung, SolidEdge muss auf dem PC installiert werden.


    Opensource Alternative: Freecad


    Tutorials für alle Tools Online...


    Drucken bei Shapeways für ein paar Euro...


    LG,

    Axel

    Hallo Thomas

    Wegen der Zeichnungen - da wirst Du wahrscheinlich selbst Hand anlegen müssen.
    Und brauchst einen Dienstleister für das Ätzen, da die Farben auf der Zeichnung den Vorgaben vom Partner entsprechen müssen...


    Ein gutes Programm um Grafiken in 2D zu Zeichnen, ohne CAD zu machen wäre: https://inkscape.org/de/


    Es gibt viele gute Tutorials und es läuft auf "normalen" Computern (Windows, Mac, ...).

    Schau mal hier rein: https://www.themt.de/mt-0170-etch-49.html

    bzw. https://www.aetzen.de/


    LG,

    Axel

    Hallo Günter & Bodo


    Wenn ihr eine 2D Zeichnung mit Schnitten und so weiter lesen könnt, dann könnt ihr auch in 3D Konstruieren.

    Es gibt so viele gute Tutorials und Software, das auch daheim zu tun.

    Und es hat nichts mit dem Alter zu tun. Höchstens mit Geduld und dem Willen, etwas Neues zu lernen.


    Ich finde diese Technologie eine tolle Bereicherung zu unserem Hobby. Und wenn ich Christian helfen konnte, mit ein klein wenig Wissen und der Software, die ich zur Verfügung habe, das zu erreichen, was er da zeigt,

    dann finde ich das schön. Die Lok hatte er im Kopf und alles, was notwendig war, hat er gezeichnet. Ich habe nur auf 2-3 Schritten auf dem (langen?) Weg dahin geholfen.

    Chistian hat ganz neben bei zig Techniken kombiniert. Klassisches Bauen mit Messing oder Bronze, Umbauen von Serien Modellen und 3D Druck...

    Ich bin Fan von "Life-Long-Learning" und wild entschlossen bis zum letzten Tag etwas zu lernen...


    Also "go for it"... Ihr habt sicher viele Dinge im Kopf, die man umsetzen könnte und niemand hindert Euch!


    :)


    LG,

    Axel

    Hallo Günter

    Die Bildersuche auf die Schnelle hat ROTE Handräder für die allermeisten Deutschen Dampfloks als Ergebnis gegeben.

    ABER - Die Handräder sind täglich in Gebrauch, also wird der Rand oder Griffring immer nach einer gewissen Zeit metallisch Blank gewensen sein.
    Das sieht man auch bei den Fotos, die Fahrfähige Loks zeigen.


    Also würde ich wohl nur die Speichen ROT färben und den Rest metallisch Blank lassen.


    Gleiches gilt auch für die Gleitbahnen des Schiebers (Reglers). Die sind auch öfter mal Blank...


    LG,

    Axel

    Hallo Thomas

    Ich habe ein Fläschen Scheibenputzflüssigkeit aus dem Autohandel (aka Scheibenklar) auf dem Modellbautisch stehen.

    Das *entspannt* das Wasser und bricht die Oberfächenspannung. Sonst kann es passieren, dass Kreide oder andere feine Pigmente auf der Oberfläche von einem Wassertropfen "schwimmen"...

    Nicht dass, was man will... Odol hat die gleiche Wirkung. Richt aber anders. Nach ein paar Tagen richt man nichts mehr davon...


    Für Verlaufspuren mit Pastelkreide ist das gut geeignet.


    LG,

    Axel

    Hallo Johannes

    Ich kann sowohl KristalKlear (gibts bei Amazon) als auch mit den Buchsen von JST gute Erfahrungen gemacht.

    Unter B&W habe ich mit sehr ähnlichen Stecker-Buchens Verbindern ca. 1000 Verbindungen gecrimpts, als ich dort die Hardware getauscht habe.

    Wenn Du nicht grade in dem Massstab Stecker baust, lohnt sich die Crimp-Zange nicht und ich würde auf Thomas Angebot eingehen.


    Der Orange Block ist 6mm x 8mm x 4mm und nach Augenmass (aka Eycrometer) eingepasst und repräsentiert den Stecker und Buchse und etwas Platz für die Kabel.

    Wenn der Draht schön dünn und Flexibel ist, sollte das passen...

    T3-Stecker1-800x614.png

    T3-Stecker2.png

    LG,

    Axel

    Hallo Johannes

    Eine schicke kleine Lok ist das geworden!

    Und die Bilder gefallen mir auch.

    Bei einer so kleinen Lok würde ich glaube ich einen Kupplungsharken montieren.

    Alles andere wird zu wuchtig wirken denke ich... .

    Die Zeichnungen und vor allem die Fotos, die Du zur Verfügung gestellt hast, waren ja auch gut. Da ist es einfach, sowas in 3D zu zeichnen und zu drucken.

    LG,
    Axel

    OT: Ich finde es als Informatiker immer wieder lustig, warum man nun nicht bei "0" mit dem Zählen anfangen kann und stattdessen irgendwelche Abweichungen als "Norm" verabschiedet.

    Warum macht man es nicht "richtig" und führt neben der Nummer noch ein Label ein?

    Dann zählt das System intern mit "0" los und der User kann dann das Label so belegen wie es ihn glücklich macht?


    Aber wie schon gesagt OT und gut zu wissen, dass es das gibt (ggf. also einen eignen Thread öffnen).

    Hi Zusammen

    Mir springen die Unterschiede immer ins Gesicht... wobei die meisten Menschen das wohl kaum sehen, wenn es stimmig gemacht wird.


    Martin - der Kollege, der Dir die Fähre gebaut hat... hat nicht zufällig einen 17m oder 26m Kutter?

    Die Links von Lutz sind gut, zeigen aber Schiffe aus der DDR...

    Die haben (leider) auch ihre ganz eigene Formensprache...


    LG,

    Axel

    Hi Martin

    Ich kenne die Dinger gut :)
    Wenn Du das Bild von oben und vom Stapellauf vergleichst, ist das Heck an der Wasserline "am Längsten" und zieht dann zum Decksrand ein, wird also wieder kürzer.


    Schiffsentwurfstechnisch hat das zwei Vorteile:

    1) Längere Wasserline und damit etwas schneller bei gleicher Motorisierung und Verdrängung.

    2) Bei Wellen von Hinten bekommt man schnell mehr Auftrieb und das Schiff wird angehoben. Wichtig, wenn man ein paar Tonnen Fanggeschirr hinter sich herzieht, die das Schiff nach unten ziehen.


    Jedes Seegebiet hat seine spezifischen Entwürfe gehabt. Damals viel mehr als heute.

    Das folgende Modell zeigt, was in der EP III das "Brot und Butter" Modell zum Markrelen fangen war.

    http://www.modellmarine.de/ind…eller/1246--sp-1154275919

    Der kommt zwar aus Esbjerg und hat in Nord- und Ostsee gefischt, aber das Modell passt in die Zeit und den Hafen.

    Dein Foto zeigt, faktisch das Baugleiche Schiff in kleinerer Form.


    Fischgründe waren entweder Skagerak und Kattegat (Norden) oder Fehmarnsund bis raus nach Bornholm im Osten.


    Die S20 ist so entworfen worden, dass sie das Segel halt Antriebsquelle plus den 1-Zylinder hatte und nicht den Motor allein als Antrieb mit einem Stützsegel zur Stabilisierung.

    Sie müsste gegen 1890-1920 gebaut worden sein. Das Heck ist ähnlich einer Jagt (Lasten Segler).


    Dein Vergleichsfoto aus Beitrag 44 zeigt noch etwas. Der Deckssprung ist bei den DK-Fischkuttern viel massiver. Heisst, das Deck steigt zum Bug hin sehr deutlich an.

    Vorteil: Viel Volumen in der Welle (=Auftrieb), wenn man was Schweres hinter sich herzieht, was einen nach unten zieht...


    Vielleicht machen wir es anders herum - Wo soll der Kutter den liegen? Auf der Helling oder im Wasser?

    Was willst Du darstellen?

    Werftbetrieb? Oder fahrfertiges Schiff?


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Der Ewer passt "nur" auf die Nordsee...

    In Aerö würde er sofort fremd auffallen...

    Der Norweger hier würde evtl. passen: https://www.das-kantoor.de/50.107.htm aber nur als Reparatur-Schiff und nicht als Neubau.

    Auch Tjalken oder Botter passen nicht nach Aerö.


    Die Dana von Billingboats würde ohne Masten etc. gehen... ist aber 1:60 im Masstab...

    https://www.schiffsmodelle-sho…ana-mini-fischkutter.html


    Perfekt passen würde die Mary Ann - aber leider in 1:33 und viel zu gross...

    https://www.schiffsmodelle-sho…2827-kutter-mary-ann.html

    Die 45t Kutter waren weit verbreitet in der Dänischen Nord- und Ostsee.


    Krabbenkutter gehen auch nicht, da von Aerö aus mit einseitig ausgebrachten Schleppnetzen mit Scheerbrettern gefischt wurde.

    Das Foto vom Stapellauf zeigt genau so einen 45t Kutter:

    stabelaflb-armandfakuu.jpg


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Vor zwei Wochen fand in Mammendorf das Regionaltreffen der H0-RE Fraktion statt.

    In sehr gemütlicher Atmosphäre wurde an 4 Tagen mit Internationaler Beteiligung spannende Fahrpläne durchgespielt.


    Neben den Teilnehmern aus der Region - sprich Deutschland waren noch Gäste aus Österreich, Italien und der Schweiz mit Fahrzeugen und Modulen angereist.

    Ich habe die Bilder einiger Mitspieler gesammelt und auf meiner Homepage bereitgestellt.

    Die Videos muss ich noch sichten und schneiden sowie einen Trailer bauen…


    Fremo Regionaltreffen 2021 Mammendorf


    LG

    Axel