Beiträge von Axel

    Hallo Thomas

    Ich habe auch schon einige Formen abgegossen. Mit Gips oder Keramikmasse - aber Risse hatte ich noch nie.

    Manchmal macht man sich zuviel Gedanken...

    Gips ist für Strassen besser geeignet, wenn Du "zuschneiden" willst. Also auf der Rückseite Ritzen und über eine Kante brechen.

    Aber das hatte Bruno schon geschrieben.

    Just Do It!


    LG,

    Axel

    Moin Zusammen

    Es fasziniert mich immer wieder zu sehen, wie man aus den Gross-Serienmodellen absolute Unikate macht und wie sie zwischen drinnen aussehen.

    Schwarz, Rot, Spachtelmasse und viel Messing/Bronze - und dann das erste Bild mit der endgültigen Farbe oder mit Grundierung und - Schwupps - ist es eine vollkommen andere Lok.

    Echt Spannend! Mir gefällt, wie die Schneepflüge das Aussehen hin zu einer Bulligen Lok verändern.


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Auf das "Löten" in allen Facetten ist ja Thomas schon eingegangen.


    Und klar - die Amis spielen auch nur mit Wasser. Was ich für mich als Tips/Good Practice aus dem Video rausgeholt habe ist folgendes:

    - Verwenden von zwei Verschiedenfarbigen Lackdrähten (banal aber gut).

    - Verwenden von Schrumpfschlauchstücken mit CA in das Gehäuse geklebt als Ruckdämpfer...

    - Erst Schwarz ausmalen, dann LED rein und Siber drübermalen (Blickdicht und Reflektion)

    - Einkleben der Kabel mit Micro-Crystal-Clear in das Gehäuse... .

    - Steckbare Verbindungen...

    - Zeitdauer... (Endlich mal einer, der sagt, wie lange das Warten auf Kleber dauert).


    Ich würde mich durchaus als "Erfahren" bezeichnen, aber es ist doch schon eine ganze Menge, die ich aus den 20 Minuten Video rausgeholt habe.


    Der Glashaarpinsel ist meine Universalwaffen für alles mögliche :-)


    LG,

    Axel

    Hallo Wolfgang

    Wie auch bei der Drehscheibe - bitte möglicht viele Infos mitliefern.

    Dazu gehören auch Bilder. Die Helfen mir zu vertehen, was das Problem ist.


    Wenn Du dich Sklavisch an das hälst, was die Industrie vordenkt, dann wird nicht passieren. Platz ist in der kleinsten Hütte und manchmal sind die Dinge schlicht weg falsch (wie bei meiner Henschel).

    Siehe auch den Beitrag über die Henschel DHG 500 https://www.thobaben.ch/moba/?p=1392 oder die E3/3 der SBB https://www.thobaben.ch/moba/?p=1062

    Esu bietet den Loksound auch als Micro oder Nano (??) an. Du kannst bei Fischer Modell https://www.fischer-modell.de/zubehoer/elektronik/?p=1 Buchsen und Stecker einzeln bekommen und so alles umbauen.

    Wieviel Platz in einem Gehäuse ist, kann man durch Knetmasse herausfinden. Im Kühlschrank eine Nacht lagern, dann ist sie nicht so klebrig und Du weisst anschliessend genau den Raum... .

    Es wäre sogar möglich eine Lokplatine zu entwickeln, die besser ist als die originale Platine. Die Software ist gratis dafür erhältlich und es gibt Hersteller, die die Platinen für Dich erstellen. Man muss ja nicht soweit gehen, wie Thomas mit seiner 50er Platine...


    Wegen der Stromaufnahme. Sind die Gleise Sauber? Ist die Lok richtig montiert? Liegen alle Schleifer an? Sind die Räder sauber? (Glashaar Radierer hilft ...) Mit Gewalt sollte keine Lok zugehen. Und vor dem Basteln sollten alle Anbauteile ab, die Probleme machen könnten. Geländer gehören dazu. Wie man Stromaufnahmen umbaut hat Lutz in diversen Berichten gezeigt.


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Ich habe eine Bitte.

    Für solche Technik Geschichten ist es immer sehr hilfreich, wenn man die exakte Produkt Nummer zu den Produkten kennt.

    Dann hat man es einfacher zu suchen. Die Scheibe ist ja unter Märklin verkauft worden und gehört jetzt zu Roco.


    Also bitte immer alle Infos mitliefern, die genaue Idnetifikation zulassen.


    Das gilt für allen etwas komplexeren Anfragen. Ich habe keine Lust und keine Zeit lange zu suchen, was es den sein könnte.


    Eine kurze Suche im WWW brachte folgendes zu Tage:

    https://docplayer.org/20899751…enhaus-selectrix-bus.html

    Hier wird der Umbau der Märklin/Fleischmann Scheibe auf Rautenhaus Digital Beschrieben. Das wichtige (neben der ganzen Werbung auf der Seite) ist, dass es ein Bild mit der Farbkodierung der Anschlüsse gibt.

    Ansonsten kann man auch den Grossteil der Anschlüsse mit einem Durchgangsprüfer "durchklingeln".


    Auf die Methode habe ich meine Roco Scheibe damals umgbeaut und für die einfachst mögliche Bedienung parat gemacht.

    https://www.thobaben.ch/moba/?p=2918


    Um einen Ausbau der Scheibe wirst Du nicht herumkommen.


    Zitat von Wolfgang K

    Nie hätte ich gedacht, das die Modelleisenbahn so kompliziert sein kann.

    Eigentlich ist es nicht kompliziert. Nur der Mist, der von der Deutschen Modellbahn Industrie auf den Markt gebracht wird und wurde zwingt zum Teil dazu, die Dinge komplett zu überarbeiten. Und es ist immer ein Lernprozess. Wenn etwas heute nicht kannst und deshalb eine Lok oder ein anderes Equipment nicht verwenden kannst, hat das Ding seinen Wert verloren. Also ist es damit auf "Null" abgeschrieben. Du kannst es verschrotten oder auseinandernehmen und verbessern. Sich vorab zu informieren und Dinge zu durchdenken hilft sicher. Ebenso Geduld zu haben.

    Ein Schema von einem Drehscheibenschalter (mechanisch) auf Papier zu malen kostet ein paar Stunden Zeit, aber danach hast Du verstanden, wie etwas funktioniert.

    Erfahrungen kommen vom machen. Wenn man die Dinge zur Seite legt, passiert nichts. Weder beim Lernen noch beim Equipment und Du wirst immer auf die Lösung durch andere Leute angewiesen sein. Was auf die Dauer unbefriedigend ist.


    Bei Littfinski gibt es auch Drehscheiben Decoder. Oft hat Littfinski gute Dokumentation. Und dort steht manchmal das gesuchte Schema. Auch in der Fleischmann Doku könnte das Schema abgebildet sein.


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Ich suche Informationen zum Hersteller dieses Güterzugbegleitwagens der ÖBB sowie zu seinem Vorbild.


    Die Wagennummer ist:

    508193-67383-9 Diho


    Es fehlen zwar diverse Teile, aber das Ding sieht irgendwie nett aus und ich würde es gern wieder in Fahrt bringen.


    img_0940-800x600.jpg


    Wer kann mir helfen?


    LG

    Axel

    Hallo Wolfgang

    wegen der Lautsprecher - ich würde sagen, wenn man das grosse Gewicht um ca. 50% zersägt, dann sollte genug Platz unter den Lüftern sein, die beiden Dinger dort zu Platzieren. Sonst könnte man den Tank aushöhlen... .


    LG,

    Axel

    Hallo Thomas

    Ich hatte ganz einfach oben die Kabel bei Lutz durchgezählt. Ohne in gefühlten 25'000 Seiten nachzuschauen, wieviele es den wirklich sind.

    Mit FÜNF Kabeln kann ich ganz hervorragen leben.


    Sorry für Deine "Verwirrung"... Kannst Du mir ein Bild oder Link zu Farnell etc. hier posten, welche Buchsenverbinder Du meinst?

    DANKE!


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Ich schaue mal. was mir für 7 Kabel und eine geeignete Führung einfällt und berichte dann darüber.


    Vorsicht Witz: Alternativ kann man ja 2 Decoder verbauen, einen in der Lok für den Sound und einen hinten im Tender und die im "Consist" fahren lassen.

    Dann braucht es gar keine Verbindungen ;-)


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    nein - weder Geburtstag noch weitere Fahrzeuge der Baureihe 50...

    Sondern ganz banal - ich habe 50 Güterwagen diverser Bauarten Fremotauglich umgebaut.

    Im Moment sind folgende Arbeiten Erledigt:

    - Federpuffer verbaut

    - RP25/110 Radsätze (Luk) verbaut und vorher lackiert

    - Kupplungen zurückgesetzt

    - Kupplungen fixiert.


    Hier ein paar Impressionen:

    img_0889-800x600.jpg

    (Noch mit NEM Radsätzen)


    img_0879-800x600.jpg

    (Puffer - Italien)


    img_0880-800x600.jpg


    img_0881-800x600.jpg

    Feder-Puffer (Weinert)



    Decals mit neuen Nummern sind für die diversen K2 und K3 der SBB schon in Arbeit... Es fehlen auf dem Bogen noch einige andere Fahrzeug-Nummern...

    Screenshot-2019-10-10-at-22.25.48-800x660.png

    Adobe Illustrator (wegen der Skalierbarkeit) für die Grafiken


    Screenshot-2019-10-10-at-22.26.45-508x800.png

    Die B&W Lok2 sind ein Test. Mal schauen, wie es auf der Köf II wirkt.


    Jetzt fehlt wie schon gesagt noch:

    - Neue Nummern

    - Weathering

    - Foto

    - Wagenkarten



    LG,

    Axel

    HAllo Zusammen

    lasst uns strukturiert vorgehen - sonst wird es sehr unübersichtlich!

    Und - Ich will nicht belehren sondern zeige nur auf, wie ich es überprüfen würde. Jeder wie er mag.


    1) Intellibox I

    - Haupt-Gleis vs. Programmier-Gleis: Ist sichergestellt, dass Du auf dem Hauptgleis fährts und nicht auf dem Programmier-Gleis

    - Alle Adressen in der Box löschen/freigeben damit man einen definierten Stand hat.

    (Dazu gilt folgende Vorgehensweise:

    • Betätigung der [lok# / f+]-Taste

    • Mit der [C]-Taste die Adresse löschen

    • Die [lok# / f+]-Taste drücken.)

    - Problem Lok (siehe 1.1.) testen (Fahren V/R, Fahren mit Licht V/R, Fahren mit Sound V/R, Fahren mit Sound und Licht V/R)


    1.1. Lok:

    - Nur lange Adressen verwenden (und neue Adresse setzen)

    - Analog aus

    - Railcom wenn nicht verwendet aus


    2) Intellibox II

    - Haupt-Gleis vs. Programmier-Gleis: Ist sichergestellt, dass Du auf dem Hauptgleis fährts und nicht auf dem Programmier-Gleis

    - Alle Adressen in der Box löschen/freigeben damit man einen definierten Stand hat. Keine Ahnung wie das geht...


    - Problem Lok (siehe 1.1.) testen (Fahren V/R, Fahren mit Licht V/R, Fahren mit Sound V/R, Fahren mit Sound und Licht V/R)



    Testberichte hier posten... :-)


    Und bitte immer nur eine Lok pro Posting wegen der Übersicht.


    LG,

    Axel

    Hallo Wolfgang

    Abschirmfolie oder Gewebe gibt es, ist aber recht teuer (Beispiel: https://aaronia.de/abschirmung…QaAldVEALw_wcB#magnetfeld)

    Zitat von Wolfgang K

    Weiteres geben die von Piko hergestellten [Uhlenbrock] Smart Sounddecoder Rätsel auf. Nicht nur das dieselben andere Loks losfahren lassen, durch

    das Schalten von Funktionstasten oder die Umkehrung der Fahrtrichtung von nur einer Lok bei zuvor gebildeten Doppel - Traktionen.

    Den Satz verstehe ich nicht ganz - also das zu beanstandende Verhalten des Decoders verstehe ich nicht. Kannst Du das ausführlicher beschreiben?
    Wie hast Du die Dinger programmiert?


    Es lohnt sich evtl. die Software "Decoder Pro" von JMRI (https://www.jmri.org/help/en/h…ps/DecoderPro/index.shtml) zum Auslesen der Decoder zu verwenden. Mit DP von JMRI kannst Du sogenannte Roster Files ablegen - also sämtliche Parameter. ( https://www.jmri.org/help/en/h…DecoderPro/LocoFile.shtml ) Dann kannst Du etwaige Fehler (Lange/Kurze Adressen) durch Zeilenweises vergleichen finden.


    Frage wegen der Adressen...

    Verwendest Du lange/kurze Adressen? Wenn Du lange Adressen verwendest, sind alle Adressen eindeutig und die Kurzen Adressen abgeschaltet? Verwendet die Zentrale nur lange Adressen oder beide Arten? Wenn beide Arten verwendet werden, und bei einigen Decodern die kurzen Adressen noch aktiv sind, dann fahren mehrere Loks.


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    @ Lutz - danke für das Reposting...


    Ich habe mal in der letzen Stunde zusammen "gemalt", was ich denke, wie die Deichsel evtl. aussehen könnte. Es ist also ein Konzept und nicht das Finale Produkt...

    BR50-Lok-Tenderkupplung-800x440.png

    Das Blau-Graue ist die Deichsel und meine Idee ist es, die Gabel

    1) aus Faserverstärktem Material zu drucken

    2) die Gabel mit einem Kanal auszustatten (Organge-Gelb)

    3) den Kanal mit Folie zu verschliessen.


    In diesem Kanal können wir die Kabel führen und entweder so wie gezeichnet nach oben oder nach unten herausführen. Ich würde gerne die hochflexible Kabel und Stecker-Buchsen Systeme aus der Microelectronik verwenden.
    Die Kabel sind schön flexibel und lassen sich gut in den Kanal verlegen und die Buchse kann Thomas auf seiner Platine platzieren.
    Den Kanal würde ich gern mit Folie verschliessen, wenn das Kabel drinnen ist. Dann kann man die Stecker in die Buchsten in der Lok und Tender stecken und die Gabel montieren.

    Der Drehpunkt und der Kabeldurchbruch liegen dicht beieinandern und dass sollte eigentlich für die gewünschte Flexibilität sorgen.


    Das Faserverstärkte Material im Druck und die Ausrundungen sollten für die Stabilität sorgen und den Materialverlust durch den Kanal kompensieren.


    Jetzt muss ich nur noch meine 50er zerlegen um die "echte" Geometrie ausmessen zu können und wir können diskutieren, ob es einen oder zwei Stecker je Seite braucht und welche Stecker-Buchsen Systeme und Kabel gut wären und wie man zu dem Kabelbaum kommen kann.


    Das mit den Steckern hat Lutz ja in seinem Bild vor der 50er von unten gebracht (die links im Bild...).


    LG,

    Axel

    Hallo Zusammen

    Ich finde Lutz Vorgehen eigentlich eine - Neudeutsch - "Good Practice".

    Zitat

    Empfehlung von mir, das System:

    Fahrzeug - Fahrwerk - Radsatzgeometrie - Rad - Schiene - Gleis - Gleislage - Gleisgeometrie

    Als ganzheitlichen Ansatz betrachten und nicht nur einzelne Aspekte für sich betrachten. Das Vorbild macht es jedenfalls so.

    Ich weiss, dass ich zu denen gehöre, die nicht eine 100%-Top-Gleislage auf den eigenen Modulen haben, also werde ich, wenn ich die Loks auf ein 3-Punkt Fahrwerk und RP25-110 umgebaut habe, mal ausgibig bei mir auf "meinem eigenen Mist" testen. Mit etwas Glück schaffe ich das bis Anfrang Dezember, wo ich bei einer Ausstellung meine gesamten Module aufbauen und 2.5 Tage testen kann. Dort werde ich über die diversen Weichen von Bioggio und Bennewitz & Wichern rasseln können.


    Wenn ich Loks auf so eine Art getestet habe, dann mache ich mich über Details und Ausstattung her.


    Was mich im Moment noch umtreibt ist die Lok-Tender Kupplung. Evtl. lohnt sich hier die Investition in ein 3D-Druckteil, was einen Stecker/Buchse enthält und die Leitungen integriert... Ich hirne noch...

    Damit hätte man die starre Verbindung in Sachen Bewegung vermieden.


    LG,

    Axel

    Moin Friedrich


    Danke - die Infos, die ich wollte habe ich bekommen!

    Zitat

    der Rahmen der 50er und die Weiche die nicht zusammen passten. Ausgestiegen sind die Kuppelräder. Eindeutig lag der Fehler an der Weiche

    Und...

    Zitat

    Ferner habe ich festgestellt, das man bei der Lok – Tender Kupplung und deren Versorgungsleitung bzw. deren Führung manchmal auch Schwachpunkte bezüglich der „Fahrsicherheit“ einbauen kann.
    Solch ein starres Gewurschle zwingt den Tender in eine Richtung, die bei nächster schwachen Rad—Schiene Situation zur Entgleisung führt.

    Damit weiss ich schon mal, worauf ich achten werde, wenn ich mit meinen Fahrzeugen soweit bin.

    Die Räder von 3 meiner BR50 gehen diese Woche mit 80 anderen Achsen zum Abdrehen...


    LG,
    Axel