Beiträge von Thomas W

    Der Lokpilot hat ja 4 verstärkte Ausgänge. Da kannst du weis und rot jeweils vorne und hinten auf getrennte Anschlüsse beim Decoder legen. (weisses Kabel des Decoders an die rote LED "hinten", gelbes Kabel an die rote LED an der Front, grünes Kabel an die weissen LED an der Fron, violettes Kabel an die weissen LED "hinten", blaues Kabel an das gemeinsame Plus der LEDs, vorher sicherstellen, dass die LED _nirgendwo_ mit dem Gehäuse elektrisch verbunden sind)


    Dann das Function Mapping im Decoder entsprechend anpassen, dann kann man schnell eine praxiserprobte Schaltung realisieren:
    F0 rotes Schlusslicht an der lok, mit der Fahrtrichtung wechselnd
    F1 Spitzenlicht "vorne"
    F2 Spitzenlicht "hinten"
    Damit kann man so ziemlich alle relevanten Beleuchtungszustände einer normalen Streckenlok darstellen.


    mfg


    Thomas

    Wenn funktionsfähige Schlüsselabhängigkeiten eh nicht vorgesehen sind, dann kann man sich auch den Unterflurantrieb samt Knopf in der Modulzarge sparen und das Ding direkt auf dem Modul per Schaschlikspieß umklappen.


    Aber nicht, ohne eine Abhängigkeit zu einer Weiche herzustellen -. das Werkschloss leuchtet doch schön prominent in rot auf dem Sperrklotz. Die Abhängigkeit bringt doch erst den Sinn der Sicherung. Die einzigen "frei stellbaren" Gsp würde ich zur Sicherung von (Gas.)Kesselwagen-Ladestellen sehen, die haben auch beim Vorbild keine Abhängigkeiten...


    mfg


    Thomas

    Moin,


    Ja, die Vorhänge haben mich auch schon ins Grübeln gebracht. Wie stellt man die am besten dar? Einfach aufmalen, oder eher aus Papier?


    Daniel Piron hat damals, als er noch im EK seine verfeinerten Roco-Schnellzugwagen zeigte und nicht als L-S.models selber als Hersteller aktiv war, die Vorhänge für IR-Wagen aus feiner Wellpappe hergestellt: die Verpackung von Giotto soll da recht gut passend sein.


    mfg


    Thomas

    Hallo Holger,


    schön, dass euch der Fahrplanbetreb Spaß gemacht hat. Und wenn einige Zuschauer euch länger dabei beobachtet haben, klingt es ja auch positiv. Was sagen denn die Veranstalter der Ausstellung? Die bekommen am ehesten ein Feedback ala "da hinten - ach da fährt ja nix" mit.


    Mir fällt die Modulhöhe auf: Habt ihr da höhenverstellbare Beine oder einen kompletten Satz kurze Beine?


    mfg


    Thomas

    Moin,


    Ja, die Aufstellung und die Zugnummern passen (zumindest für DB 70er) soweit, der Rübenzug ist aber kein Gag, eher ein Bedarfs-Ng mit passender GZV.


    Eine kleine Besonderheit noch



    Lokleerzug zum Zug hat die Zugnummer Lzz mit der zum Zug zugehörigen Zugnummer, die Fahrt vom Zug hat dann entsprechend Lzv.


    Das gilt nur für DR, bei der DB hat man die Lz nicht danach unterschieden, ob es zum Zug oder zurück ins heimatliche Bw ging, sie hatten auch Lz-Nummern, die mit der Zugnummer nichts zu tun hatten.


    Eine Idee für eine kleine Nebenbahn: So viele Fahrzeuge müssen da gar nicht unterwegs sein. Und die Lok, die am späten Morgen die Stückgutwagen zum Endbahnhof bringt, kann sehr gut die dort noch vom Berufsverkehrszug abgehängten 2 Verstärkungswagen nehmen und damit einen Personenzug in die nahe Kreisstadt bilden.


    Für Ausstellungsbetrieb mit Modellzeituhr (um den Fahrplan und seine Einhaltung für die Zuschauer begreifbar zu machen) empfehle ich eine Sessiondauer von 12 Stunden, dan kann man nahtlos weiterspielen.
    Wichtig ist auch, dass die handelnden Personale kommunikativ veranlagt sind und das Publikum bei Rangierarbeiten etc einbeziehen - also erklären, warum der gedeckte Wagen da nun an Stückgutschuppen rangiert wird. Oder warum die Lok am Endbahnhof den Zug umläuft, bevor es zurück geht. Ich habe damit recht gute Erfahrungen bei mehreren Veranstaltungen des MEC Dülmen gemacht.


    Gegenfrage: Macht das so aus Deiner Sicht eines Planers Sinn?


    Als Planer sage ich: je universeller und auf die möglichen Einsatzsituationen konfigurierbar, umso besser.
    Oft macht die Geometrie der Halle oder der verfügbaren Module die gewünschte oder präferierte Anordnung nicht möglich - und da ist eine flexible Anpassung an verschiedene Einbausituationen extrem hilfreich.


    mfg


    Thomas

    Ich bin mir bewusst, dass meine Entscheidung, B&W als "vollwertige Betriebsstelle" zu planen vielleicht als Overkill angesehen wird. Planer haben so jedoch die maximale Freiheit.


    Ok, dann bin ich ja beruhigt.



    Ich habe mal meine Homepage angepasst und aufgeschrieben, was mich treibt und was ich mir dabei denke und es mit Markus A. in Sachen Signalisation durchgesprochen.


    Ich wollte hauptsächlich vermeiden, dass du nun mit vollem Elan etwas baust, was dir hinterher im Betrieb keinen Spaß bereitet.


    mfg


    Thomas

    Hallo,


    Elekdra in allen Ehren, für einen Bahnhof ist es sicher auch sinnvoll.
    Aber soll dein Modul nun ein Bahnhof oder eine (Ausweich-)Anschlussstelle werden - letztere sind unbesetzt, es gibt eigentlich nur handbediente Weichen, die Zufahrt zum Streckengleis ist inklusive Flankenschutz durch Schlüssel verschlossen. Diese Schlüssel bringt der bedienende Zug mit.
    Wenn die Betriebsstelle mit einem Stellwerk (auf Elkdra-Basis) ausgestattet ist und Signale bekommt. muss sie ja bei jeder Zugfahrt mitwirken - auch wenn nur ein kleiner Bruchteil der Züge in die eigenen Nebengleise fahren wird.


    Was ist da dein Planungsstand?


    mfg


    Thomas

    Hallo Holger,



    Daher bin ich froh, dass mir Fremo und andere Modulvereinigungen eine maximale Breite von 50 cm vorgegeben haben. :D


    Da musst du die Fremo-Normen mißverstanden haben - die 50cm gelten für den Modulübergang - zwischen den Endprofilen darfst du da durchaus abweichen. Auch Brebeck ist an den Enden 50 (an der Nebenbahn) bzw. 546mm (ann den Hauptbahn-Enden) breit - ok, im Hafen gilt das erst nach dem Abzweig Friedrichstrasse...


    mfg


    Thomas

    Hallo Patrick,



    Gestoßen habe ich mich an folgender Aussage:

    Ist er nun unsichtbar, weil er noch nicht gebaut wurde,


    In dieser Form wurde noch kein generischer / fiktiver Anschliesser gebaut.
    In Friedrichtstal gibt es zwei Anschliesser - der eine ist (links) im Berg versteckt, der andere liegt vor dem Berg (rechts). Letzterer wird sicher blad auch gestaltet sein - und eben austauschbar, modular^2, also ein Modul im Modul...
    Der erste Anschliesser ist ein 3-gleisiger Schattenbahnhof, der per handverschlüsselter Weichenverbindung angebunden ist. Das kann je nach Spielsituation, Streckenkonzept, Streckenleistungsfähigkeit entweder ein bedienter Anschliesser sein, ein grösseres Werk oder eben völlig entfallen. In Rheda war dort ein Zementwerk angesiedelt, das den Kalkstein vom Hillenberg gebrannt hat - da diente der Sbf Friedrichstal also als Ziel der Stein-Gag auf der WLE.


    mfg


    Thomas


    Auch bei genauem Hinsehen fallen die Drähte kaum auf. Nur bei Kurvenfahrten sind sie außen zu sehen. Kurvenfahrten sind durch die in der Länge immernoch flexible Konstruktion kein Problem. Nur wenn man zu extrem zieht springen die Drähte aus den Bohrungen, aber wenn sich der Zug so schwer ziehen lässt hat man schon Traktionsprobleme. In Querrichtung ist der Wagen jetzt absolut stabil!


    Tolle Anleitung, danke!
    Ich muss mal in mich gehen, ob ich sowas brauche...



    Jetzt muss ich mir nur noch ausdenken, wie ich die Wagen im Fremo sinnvoll einsetze. Ich habe 3 davon. Ondrup hat keine Kopframpe. Aber z.B. Dülmen hat eine und auch einen Ford-Händler. Aber ob der wohl 30 12M auf einmal bekommen hat?


    Ich weiss nicht, ob diese Wagen quasi als "Sammelgut" mehrere Händler (und damit auch mehrere Kopframpen) bedient haben, oder ob da immer nur Grosshändler ein volles Dutzend bekommen und die dann verteilt haben.


    Von letzterem Fall habe ich hier einen Artikel aus den DB Kundenbriefen:




    Ein weiterer offener Punkt für den Einsatz im FREMO: Wie entlädst du den Wagen? Oder sollen die Wagen immer beladen zurückfahren? "Annahme verweigert"?


    mfg


    Thomas


    Frage an die Signalisations-Experten:
    Wie müsste ich nach DB die Signalisation ausarbeiten in EP III?


    Grundsätzlich geht es ja um den Haltepunkt und um die Absicherung der beiden Weichen zum Abzweig. Der Innerbetriebliche Teil ist da ja eher nicht so wichtig und wird durch die Rangiermannschaft lokal vor Ort gestellt.


    Die beiden Weichen im Streckengleis und die zugehörigen Schutzweichen sollten per folgeabhängigem Schlüssel verschlossen sein.
    Die Bedienungsfahrt hält dann vor der ersten Weiche, schliesst Schutzweiche und Anschlussweiche auf, fährt in die Awanst, schliesst wieder zu und meldet die Strecke beim Fahrdienstleiter wieder frei. Dann kann der Zugverkehr auf der Strecke weiter rollen, währen in der Awanst rangiert wird.
    Vor der Abfahrt holt man sich telefonisch (und ggf. blockelektrisch) die Erlaubnis, wieder auf die Strecke fahren zu dürfen und fährt ab.


    Keine Signale, nur ein Telefon und 2 folgeabhängig verschlossene Weichenpaare.


    mfg


    Thomas

    Hallo Lutz,



    Auf jeden Fall.
    Wenn Du sie richtig ärgern willst, kannst Du aber auch mit 3,2mm* breiten Schluffen a' la Märklin dort aufschlagen. Entspricht immer noch der RP25.


    Aber die lassen sich nicht ärgern, sondern verweisen kaltlächelnd auf die gültige Modulnorm H0-Europa: Da ist RP25/Code 110 bzw. RP25/Code 110 explizit festgeschrieben. Oder eben NEM.


    mfg


    Thomas

    warum leer durchlaufen lassen ?


    Könnte man nicht schon gleich die Gardineneinsätze mit einschweißen und dann passend ausschneiden ?


    Oder fällt das dann wieder auseinander ?


    Ich könnte mir vorstellen, dass die plastische Wirkung (Gardine ein Stück hinter der Scheibe) besser ist, wenn die Gardinenmaske mit einem kleinen Profilstück wirklich 1-2mm abgesetzt hinter der Scheibe angebracht wird.


    mfg


    Thomas


    @ Alexander: Für den Gesamtgleisplan muss ich mich erst nach an jemanden wenden, der sich mit der ACAD-Transformation in pdf auskennt.


    Das FREMO-Katasteramt liefert auf Wunsch auf PDF ;-)


    Und hier noch eine Bildergalerie vom letzten FREMO-Treffen, an dem Bruno mit Bht teilgenommen hat:
    http://www.thwoditsch.de/fremo…fehn11/brebeck/index.html



    mfg


    Thomas