Beiträge von Jürgen

    Hallo Freunde


    Bevor wir zum eigentlichen Bericht von heute kommen, blicken wir zurück auf den letzten Bericht mit den neuen Rädern von AWM.


    Ich bin zu einem Entschluss gekommen und habe mir die zunächst die Bilder lange angeschaut anschließend, dann die Fahrzeuge.

    Es ist wie Kleider, nicht jedes passt mit jedem....:verrueckt:


    Nicht alles muss Schön sein:

    Am MAN Holz Lkw gefielen sie mir (volle Lotte :thumbsup:), so auch an den Tankern.

    Was ins Gegenteil abgedriftet war, das die beiden Daimler, der 350er Kipper und der Vierachs- Betonmischer, einfach mit den Rädern nicht passten.

    Mag ja alles 1/87 konform sein, aber das Ansehen ist betrüblich.

    Hier waren es zu schrecklich, anstatt zu gefallen, auch nicht wegen den Chrome Felgen.

    Die hatte ich gekauft weil die andern silbernen Felgen ausverkauft waren und griff dann auf die Verchromten zurück.


    Schönheit vor Maßhaltigkeit:

    Der 350er bekam dann als Vorderachse die Felgen von Herpa und sieht für mich besser aus.

    Von den Hinterachsen mag gar nicht sprechen, denn diese sind absolut Topp :sehrgut: .

    Wie auch der Kipper bekam der Betonmischer die Herpa-Felgen darauf.


    Gehen wir zum nächsten Modell

    Ein Update:

    Kleines Update zu jenem Kieskipper der letzten oben erwähnt wurde.

    Er bekam einen Unterfahrschutz von einem KIBRI MAN der mit dem Cuttermesser, bearbeitet wurde.

    Danach bekam er noch seinen Anhänger (Kibri), den ich übrig hatte.

    Hier noch ne kleine Parade wobei der Nächste Lkw, angeschnitten, schon auf dem Bild ist.


    Ein Sattel unterstützt die TBG:

    Ich hatte ja letztens ein Paket von einem Freund hier aus dem Forum bekommen, wo verschiedene Lkws im Paket enthalten waren.

    Darunter auch ein Sattelzug von KIBRI mit einem Daimler Hauber mit dem modernen Dreiseiten Aufbau mit modernen Seitenfallen ,die eigentlich er gar nicht mehr erlebt hat.

    Diese wurden mit dem schrägen Design, mitte der 80er von F.x Meiller gebaut.

    Zuerst auf den Dreiachsigen Kippern, wie unser 350er und auch später hat es ein Modell auf ein Zweiachser Fahrgestell gegeben, was aber selten war.


    Das Modell:

    Ich hatte diesen Sattel in der Schachtel gesehen und dachte mir, das er viel zu Schade war um dort zu sein.

    Da kam mir der Gedanke*glu3* da ich noch von Herpa ein Dreiachs Fahrgestell hatte und dazu einen Herpa MAN Typ F 8.

    Mein Traum eigentlich wäre es gewesen, einen F 8 mit der kleinen Kabine, so wie hier zu bauen.

    Aber es kam anders und ich hatte so viele Herpa´s F 8 mit den großen Kabinen in der Schachtel.

    Einer der mit einer Fernverkehrskabine ausgestattete F 8 , hatte schon die Sonnenblende/Spoiler und war noch auf einem zweiachsigen Zugmaschinen Fahrgestell.

    Nach ein paar Minuten im wechsel, wurde daraus dieser.

    Warum nicht ! :imsohappy:

    Neben dem Führerhauswechsel wurden die Reifen/Felgen von Herpa gegen die der von AMW, ausgetauscht :sehrgut: .

    Neben dem Frontspoiler, wurden die Sockel für die Rundumkennleuchten auf das Dach geklebt.

    Er soll nicht nur Kies/Schotter/Asphalt transportieren, sondern auch der TBG dessen Mischersattel und auch den Firmeneigen Transport Sattelauflieger, für die schweren Baumaschinen, ziehen.

    Das heißt, die erste zwei Touren ins Kies und anschließend wenn eine Großbaustelle ansteht, den Mischersattel zu schnappen um die Masse/Tonnen an Beton, auf die Baustelle zu bringen.

    Am Abend eventuell umzusatteln auf den Kipper, um am nächsten Tag wieder ins Kies zu ziehen.

    Das man den Auflieger auch ziehen kann wurde die Herpa Sattelplatte (zu großes Loch) gegen eine Platte von KIBRI getauscht und aufgeklebt.

    Der Aufbau der Sattelplatte von Herpa hat normalerweise Rastnasen wo das ganze im Fahrzeugrahmen, gefestigt ist.

    Hier hätte es jedoch mit dem Abstand zwischen Sattel und Zugmaschine Differenzen gegeben.

    Der Auflieger wäre zu weit nach vorne geraten und in den Kurven mit dem Heck des Lkw zusammengestoßen.

    Also musste Abhilfe geschaffen werden, die Rastnasen am Aufbau entfernt.

    Beim Fototermin lag der Aufbau nur auf, aber wenn der Lkw fertig lackiert ist, wird dieser Aufbau mit dem Fahrzeugrahmen verklebt.


    Das Ende:

    So sind wir heute schon am Ende des Berichtes angelangt.

    Es war heute nur ein kleines Intermezzo von mir, denn soweit kann ich euch ein Bild zeigen von einem Hauber, der im nächsten Bericht folgt.

    Mehr wird nicht verraten...


    Ich wünsche euch noch einen schönen Abend:thankyou:

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Heute kam mit der Post ein Paket eines Lkw Ersatzteileanbieters (Truckmo), aus Österreich an.

    Es enthielt für die Lkw´s Reifen, Felgen für die Kandidaten.

    :lokomotive:Ich konnte es nicht erwarten und bin gleich zum Reifenfachhandel Brenner um die Ecke gegangen :hust:.


    Die Vorfreude ist bekanntlich die schönste:

    Der erste Lkw bei dem sie wirklich schön sind ist der MAN Holz Lkw.

    Für den Nachläufer fand ich bei AMW keine.

    Wenn nicht dann tut es Kibri.

    Die Felgen müssen mit dem Lkw lackiert werden.

    Wie nach einem Sprichwort:

    Nun ist nicht aller Tage Abend....


    Die Räder im Vergleich:

    Herpa daneben AMW

    Sind schon Welten...


    Weiter geht mit den beiden, Tankzügen SCANIA und MAN


    Der "Dreifuffziger" MB 2635 Baustellen Kipper

    in Gekippter Version


    Der Vierachser Betonmischer, aber bei dem bin ich mir nicht sicher, ober ich die Vorderachsen wieder entferne und sie gegen Herpa austausche.

    Sie sind so groß...:wissenschaftler:

    Die Hinterachsen bleiben selbstverständlich.


    Bei den Kibris, warte ich noch auf eine Antwort von unserem Andreas ( Aps) wegen den Röhrchen.

    Ach da habe ich noch was vergessen....:tomate:

    Dieser Kandidat war schon lange in der Schachtel und beim betrachten gefiel er mir nicht mehr und ich habe da schon eine Idee.... *glu2*


    Bis demnächst und wünsche euch einen schönen Abend :hutab:

    Gruss Jürgen

    Hallo Freunde


    Heute in diesem Bericht, geht es um die Resteverwertung im Kitbashing.

    Morgen, am Montag das übriggebliebene Essen vom Sonntag :hust:

    So wurden Fahrzeuge aus verschiedenen Bauteilen zusammen gebaut, um nicht irgendwo in den Kibri Schachteln zu liegen.


    Kurz zurückgeblickt bevor der Bericht anfängt:

    Im letzten Beitrag war der vierachsige Betonmischer die Hauptfigur, dem noch die Zurüstteile und die Sonnenblende gefehlt hatten

    Nun ja ganz ist er noch nicht fertig, aber ein bisschen ist was getan worden.


    Sinnvolle Resteverwertung:

    Wie oben angesprochen gehen wir zu einem MAN F8 Betonmischer, der aus übrig gebliebenen Kibri Bauteilen daraus entstand.

    Der Aufbau kam von einem Kibri Daimler Hauber, der mit dem Messer vorsichtig entfernt wurde.

    Anschließend wurden auch die Aufkleber entfernt, so wie hier.

    Ich hatte dazu noch ein Fahrgestell eines KIBRI MAN Absetzer und das Führerhaus des Kibri Vierachser-Betonmischer.

    Was daraus wurde, könnt ihr hier sehen.


    Aufbauen, dazu gleichzeitig Abfall reduzieren:

    Das Führerhaus wurde leicht angehoben, in dem es untern zwischen Rahmen und Fahrerhaus "unterfüttert" wurde.

    Zum aufbereiten des Führerhauses, wurden übriggebliebene Teile eines MAN- und Daimler Grill von Kibri genommen, dementsprechend Präpariert und drunter geklebt.

    Somit kann man hier seinen Abfall auch reduzieren....:hust:

    Dazu noch ein Vergleich eines F 8 der vor etwa 12 Jahren einmal gebaut wurde in den Farben der Transport Beton Gesellschaft.


    Er bekommt auch die TBG Farben und erweitert den Fuhrpark mit dem Betonmischwerk von Heljan.

    Der Fuhrpark der schon vor 12 Jahren angelegt wurde, dann in den Schachteln verschwand.


    Andreas

    Ich hab jetzt ne menge Räder von AWM bestellt, die ich noch bekommen konnte :thumbsup:


    Neues Thema:

    Wenn die kältere Jahreszeit anbricht:

    Ja, wenn es wieder kalt wird und wir :freunde:unsere Heizung aufdrehen um es gemütlich zu haben, ist er wieder zu sehen in den Wohngebieten.


    Wie alles begann:

    Ich hatte so viel Kibri Bauteile und einen Tankaufbau von einem Magirus Hauber, der eigentlich einem anderen Projekt dienen sollte, was leider verworfen wurde.

    Das Spenderfahrzeug kam von einem Freund hier und er wird ihn gleich wieder erkennen :pfeifen:

    Dazu der Tankaufbau im Hintergrund.


    Es war eine Sattelzugmaschine und hatte die richtig Länge und Maße für den Tankaufbau.

    KIBRI wollte vieleicht einen Tankzug mit diesem MAN Typ verwirklichen neben dem Daimler NG ?


    Ran an den Speck:

    Jetzt musste die Sattelplatte herunter und der Rest, der auf dem Rahmen festgeklebt war.

    Mit dem Cuttermesser ist da nicht viel zu machen.

    Beim entfernen der Bauteile unter Druckausübung, kann es den Rahmen, bzw das fahrzeug zerstören und alles wäre dahin.

    Okay, da musste Freund Harry Drämel her...:sos:


    Hier kam er zur Aktion:vinsent:

    Zuerst die Sattelplatte, danach der Luftkessel mit dem Reservereifen

    An der Beifahrerseite, schon der entfernte Dieseltank, der später auf der anderen Seite angeklebt wird.


    Dann kam das, was ich eigentlich nicht wollte:

    Das Führerhaus musste runter, wenn er zum Lackierer ging.

    Denn nichts schlimmer wenn man die Scheiben abdecken muss udn nachher vieleicht mit Pinsel die offenen Flächen Nachlackieren muss.

    Also, nahm ich das Cuttermesser und fuhr unten am Rand rein und wollte das Führerhaus vom Untergrund trennen und hochheben, aber es bewegte sich nicht.

    Okay ich überlegte zunächst :wissenschaftler:

    *glu2*Du hast noch ein Führerhaus eines KIBRI MAN F 8.*glu3*

    Dann riss ich das Führerhaus herunter ohne den Untergrund zu beschädigen.

    Gut, mit sowas muss man rechnen, das so etwas passiert.

    Das Ex und das zukünftige Führerhaus für den Lkw.

    Wenn das alte Führerhaus so betrachtet, hätte ich auch keine Chance gehabt das Glas heraus zu bekommen, da es eingeklebt war.

    Somit beim heraustrennen des Glases vom Gehäuse, wäre es auch zerstört worden.


    Somit hatte ich ein Führerhaus, wo das Fensterglas herausnehmbar war.

    Wir gehen wieder nach hinten zum Rahmen der gesäubert wurde.

    Unten, der Rest vom Luftkessel wird unterhalb des Batteriekasten wieder angeklebt.


    Auf dem nächsten Bild zu sehen, wurde der Tank (ein Teil von der Bastelkiste), wieder angeklebt.

    Der Aufbau des Tanks, wurde ebenfalls angeklebt, da er mit dem Fahrzeugrahmen, die gleiche Farbe zukünftig erhält.

    Abnehmbar gestaltet ist auch der Tank, der wiederum nach dem Lackieren aufgeklebt wird.


    Dieser Lkw hat nach seiner Klasse, auch keine Anhängerkupplung und fährt solo.

    Gemäß seiner PS Klasse (192 PS), würde er es auch nicht schaffen, einen Anhänger zu ziehen.

    Was an diesem Lkw zukünftig, neben dem Lackieren noch gemacht werden muss, sind seine Räder die natürlich der Tonnenklasse entsprechend kleiner gestaltet werden müssen.

    Das habe ich schon in meiner Räderbestellung berücksichtigt und es folgt noch ein extra Beitrag.


    Wieder ist aus Restbauteilen von Kibri ein Lkw einstanden, das so in keinem Markensortiment der Hersteller auftaucht.

    Da liegt für mich der eigentliche Reiz.:musik:


    Etwas ungewöhnliches können sie produzieren, aber das normale auf den Straßen von Deutschland, das jeden Tag sein Geld

    verdient hat und den Leuten Wärme in ihren Wohnung brachte, wird nicht als Modell verewigt.

    Das soll das Modell hier und jetzt darstellen...


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde


    Wenn wir beim Thema Betonmischer sind, habe ich noch was für euch, als Ergänzung dazu.

    Es soll ja nicht nur bei den 3 Achsern bleiben.:pfeifen:

    Mein Traum ist, daß ein Vierachser, ( damals neu im Geschäft in den 80ern) dieser die Betontruppe mit aufmischt. :roflmao:

    Da kam mir der Gedanke, wenn man so und so macht müsste man einen Vierachser bekommen ? :wissenschaftler:


    Die Inspiration:

    Angeregt durch diese Führerhaus von Roskopf und dem durchstöbern in Ebay, traf ich auf die 4 Achsvariante des MB, nach Schweizer Vorbild.

    Zuerst als Schwerlastzugmaschine, die aber in in Ebay Gold aufgewogen wird 'y# und noch die Kippervariante.

    Natürlich nicht zu vergessen, gibt es noch den Tankwagen mit 4 Achsen in der AVIA Version.


    Mit dem Kipper kommt weiter....

    Ich habe mich für die Kippervariante entschieden und bot mal hoch um sie (vielleicht) zu bekommen.

    Da ich mit kleinen Beträgen mit geboten habe, nahm ich nochmal ein Angebot eines zweiten Kippers wahr (könnte ja leer ausgehen), allerdings mit grauem Führerhaus.

    Wie das Schicksal es wollte, bekam ich beide.:sehrgut:

    So, jetzt hatte mal die Ausgangsbasis, aber es fehlte mir noch der Aufbau und Herpa kam mir nicht in die Tüte.

    Da blieb nur KIBRI übrig mit dem MAN F 8.

    Also schaute ich wieder in die Bucht und entdeckte ich diesen Bausatz, der noch "Jungfräulich", bzw. unberührt war.

    Dieser kam diese Woche und kaum ausgepackt wurde der Aufbaurahmen vermessen mit dem Fahrzeugrahmen.

    Jo, alles passte :sehrgut:

    Dem Roskopf Vierachser wurde der Aufbau entfernt.

    Für den Kipper habe ich schon etwas für unsere Schweizer Freunde.

    Wieder ein Versuch, aus übriggebliebene Reste, dort was zu zaubern, was noch ein Vorbild hat, wenn dies klappt.


    Der Rahmen:

    Gehen wir zum Aufbau und setzen uns mit dessen Rahmen auseinander.

    Hier wird der Rahmen geschmählert, das dieser auf den Rahmen und zwischen die Roskopf Radläufe passt

    Meine erste Gedanke war, die Radläufe von Roskopf zu behalten und hier zu verbauen.


    Na JA :keeporder:

    Gefiel mir nicht !

    Die Alternative war, für den Aufbau die Radläufe von KIBRI zu verwenden.

    Nur hier muss geschnitzt, bzw. angepasst werden und das ist bei dem dünnen Fahrzeugrahmen sehr, sehr Gefährlich.

    Dieser könnte brechen, wenn man darauf zuviel Druck ausübt.

    Also wurde gleich der DREMEL mit ins Boot geholt und das Cuttermesser erledigte hier nur den Rest, mit dem übrig gebliebenen geschmolzenen Kunststoff, diesen abzukratzen.


    So ! :ninja:

    Jetzt mal die KIBRI Radläufe aufgesetzt:


    Was nicht passt, wird passend gemacht :sehrgut:

    Dann kam der DREMEL zum Einsatz, der sehr vorsichtig die Schnitte produzierte.
    Ein bisschen zuviel, dann war der Rahmen durch....:schimpf:

    Links, der vordere Radlauf ist auch schon aufgesetzt.

    Gut eingepasst, so das die Querstreben im Rahmen liegen.

    Das ganze von hinten betrachtet

    Von der Seite


    Die Blechtrommel:

    Nein Freunde, wir sind nicht beim Film, sondern bei der Mischtrommel, die in der Phase des Aufbaus auch gemacht wurde.

    Bei ihr machte ich mit dem Cuttermesser, am Trichter einen kleinen Schnitt, damit ich diesen leicht zurückbiegen konnte.

    Bei KIBRI ist dieser Trichter vereint und schaut nach unten, anstatt wenn man ein Original sieht, es oben waagerecht sein müsste und habe es vorsichtig zurück gebogen.

    Der Aufbau mit der MIschtrommel

    Nach dem alles soweit passte, wurden der Aufbaurahmen mit dem Fahrzeugrahmen verklebt.

    Auch die anderen Aufbauten wurden somit in die Klebephase, mit einbezogen.


    Die Mischtrommel wurde noch nicht verklebt, das sie beim Lackieren einen extra Gang mit zwei Farben noch bekommt und es umständlich wäre mit dem Abkleben, diese dann nachträglich aufzubringen.

    Das Ergebnis ist nicht so befriedigend, wie jetzt in dieser Phase (alles schon mitgemacht).

    Man kann auch seine Arbeit, leichter gestalten. :saint:

    Sie ist nur aufgesetzt und natürlich schräg zum Fototermin :vinsent::schimpf:

    Nochmals mit dem Dreiachser

    Anschließend wurden noch kleinere Restarbeiten ausgeführt.


    Die ToDo Liste:

    1. Was ich auch sehe das der Batteriekasten und dessen Luftkessel, für mich nicht schön genug sind und ersetzt werden von KIBRI.

    2. Zurüstteile für dieses Führerhaus, das den Reiz an diesem Lkw ausmacht, inkl. Spiegel.

    3. Räder, (wie immer), sind nicht der "Bringer" und müssen ersetzt werden.


    Ich bedanke mich für eure Zuschauen

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Heute war war wieder Bastelstunde im Keller angesagt.

    Mit guter Musik im Hintergrund schaute ich mir die Kandidaten an, die letztens von Ebay bekam und auch von einem guten Freund der seine Modelle mir überlies.

    Dafür Danke ich dir noch :sehrgut:

    Mit dem Magirus Virus war es so langsam vorbei und der Roskopf MB Virus nagte noch an mir mit dem Daimler Mittelführerhaus.

    Ich lies die Angel in die Bucht und zog eine Packung zweier Roskopf Zugmaschinen an Land.

    Was daraus wurde zeige ich euch in einem Beitrag aus 2 Teilen.


    Der Betonmischer:


    Mir war danach einen Betonmischer zu kreieren, aber es fehlte das Fahrwerk.

    ich nahm aus der Verpackung zweier KIBRI NG als Betonmischer ein Fahrwerk und baute es um für dies Projekt.

    Den fertigen Betonmischer hatte ich schon mal auf einen MB Hauber von Kibri und ich hatte zwar genügend Bausätze der Betonmischer

    noch in den Schachteln, aber was gut gebaut ist braucht man nicht liegen zu lassen :thumbsup:.

    Nach den ersten Anpassungsarbeiten sah dieser dann so aus:


    Ja die Räder gefielen mir nicht, weil sie zu groß waren.


    Das stellte ich ab und nahm vom Hauber die älteren kleinen Räder für die Vorderachse

    Die Sonnenblende und die Rückspiegel von Kibri, fanden ihre Verwendung. am Lkw.

    Auf der Aufkleber "Hochtief" wurde mittels dem Cuttermesser entfernt udn die restlichen Klebereste erledigte der Terpentinersatz.

    Der Seitenspoiler mit dem Luftansaugstutzen fehlt hier noch. Sie kommen später auf das Modell.

    Andreas :pfeifen:

    Die Räder werden noch ersetzt


    Vor dem Beton kommt der Kies


    Ja, der Kies ist ein Bestandteil neben dem Sand, Zement und muss zur Betonmischanlage hin transportiert werden und dazu braucht es auch den Kies Lkw.

    Die 08/15 Fahrzeuge von Kibri sind ja schon zuhauf auf Bildern und sind mir zu langweilig.

    Ich kenne persönlich diesen Lkw mit der Mittelfüherhaus, der 9 km von mir in Hüttlingen stationiert, den Kies und Sand aus dem Bayrischen, nach

    Pommertsweiler zu einem Betonmischwerk fuhr.


    Das Modell:

    Für den Kies-Lkw benötigen wir einen Roskopf Zugmaschine wegen dem Führerhaus und einen Kibri NG, den ich noch auf der Pfirsich-Schachtel hatte :freunde:

    Jetzt alles Demontiert und die Kipperpritsche musste sorgsam runter.

    Wichtig das Blech das zwischen Rahmen udn Führerhaus muss um genügen Luft nach oben zu verschaffen.


    Jetzt geht es dem KIBRI NG an den Kragen, äh Rahmen...:roflmao:

    Das Führerhaus demontiert um an die Radläufe zu kommen.

    Wir wollen sie ja entfernen.


    Ran den Speck

    Hier wurde der Dremel angesetzt um einen guten sauberen Schnitt zu verpassen.

    Wie man Metall schneidet, so kommt auch dieser zum Kunststoff, um diesen zu entfernen, da das Cuttermesser mit seinem Druck alles zerstören würde.

    Der Dremel schneidet sich einfach durch.....

    Die Schnitte

    Alles entfernt und das Messer säubert nur noch die letzen Reste vom Rahmen ohne ihn zu verbiegen oder zu beschädigen.


    Jetzt kam das Unterteil der Führerhaus, aber es passte noch nicht, weil es noch in seinen Radläufen innen, zu schmal war.

    Hier ist alles schon in trockenen Tüchern und das Unterteil klebt schon auf dem Rahmen.


    Das Haus einmal aufgesetzt...

    Nach einer weile wurde vorsichtig das Führerhaus ohne Glas einmal auf das Unterteil gesteckt.

    Von oben fotografiert

    Mit der Kipperpritsche, aber Hallo, hier stimmt was nicht.

    Der Schutz an der Pritsche, der den Fahrzeugrahmen schützen sollte vor Ladegut, ist noch zu lang.:wacko:

    Ja was macht man da?:wissenschaftler:

    Man schneidet den Schutz schräg mit dem Cuttermesser ab, kürzt ihn und feilt ihn zurecht.

    Auch untern in den Rippen der Pritsche wurde was abgeschnitten, damit die Pritsche nach hinten rutscht, um den nötigen Platz zu schaffen.

    Auf diesem Bild kann man es sehen das vorn Richtung Führerhaus die Spitzen ein weinig gestückelt wurden.

    Noch von der Seite

    Jetzt schon mal aufgerüstet

    Dabei wurde auch der Betonmischer gleich mit verarbeitet

    Der Betonmischer von der Seite


    Hier sind wir am Ende unseren 1. Teils des Kitbashingbeitrag der Kieslaster und des Betonmischers von Kibri/ Roskopf und verabschiede mich für heute.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Nachdem dies geklärt wurde, :thumbsup: kommen wir heute zum dem versprochenen Thema mit dem MAN F 7 Kipper,

    der einst bei SHW ( Schwäbische Hüttenwerke Wasseralfingen/ Königsbronn), dort im Einsatz war.


    MAN des SHW Teil 2

    Nachdem mich Andreas aufgeklärt hatte, wurden Sofortmaßnahmen eingeleitet und das ganze nochmals umgebaut.

    Ich holte meine KIBRI Schachtel mit dem wirklichen MAN F 7 Schenker heraus und die dessen noch benötigten Teile wurden dort entnommen.

    Hier noch ohne den Kipperaufbau

    Von vorne mit der Anbauplatte von Roco

    Jetzt schon mal der Kipperaufbau vom M 90 von Herpa


    Dann kam der Moment wo ich den Kipperaufbau auf den Fahrzeugrahmen klebte.

    Das Fensterglas in die Kabine einführte und noch den Luftansaugstutzen anbrachte.

    Die Aggregate konnte ich mir sparen, da sie dem MAN F 7 ähnlich waren.

    Dafür spendierte ich vom Schenker noch einen kleinen Staukasten, der hier links am Fahrzeugrahmen befestigt wurde.

    Als letztes Bild entschwindet er zum Lackieren.

    Er war auch ein Modell aus der Bastelkiste, das in kurzer Zeit, mit wenigen Mitteln, entstanden ist.

    Der nächste Lkw ist auch ein alter Bekannter, der aus viel Bauteilen zusammengesetzt worden ist.


    Eine Odyssee für mich: :wseufzer:

    Der Magirus MK 7 von Roco.

    Er war der erste von den ganzen Magirus 7,5 to. hier, an dem ich schon herumgeschraubt habe.

    Von einem normalen Serienmodell zu dieser "hochgebockten Idee", einen Magirus der 7,5 to Klasse zu haben.

    Seit ein paar Tagen schaute ich ihn mir an und je mehr ich ihn anschaute, um so weniger gefiel er mir, wenn ich an die anderen Modelle von dieser 7,5 to. Klasse da denke.


    Ich nahm ihm seinen Aufbau ab, und setzte Probeweise von einem WIKING Euro CARGO, (quasi sein Enkel) dessen Planenaufbau, mal darauf.

    Na Ja, es gefiel mir nicht:aberglaube:

    Der Aufbau war auch kürzer wie der von Herpa war , aber es reizte es mich das nicht alles gleich war und Abwechslung in die Sache kam.

    NEIN, ich wollte nicht schon wieder meinen LP 814 von Herpa opfern, für den 3. Magirus.

    Damit musste Schluss sein.:keeporder:

    Ich überlegte zunächst wie man die Sache doch noch in trocknen Tüchern bringen konnte.:wissenschaftler:


    Da fiel mir ein,*glu2* daß noch ein LP 814 von Roskopf in einer Pfirsich Kiste sich mit anderen Modellen, dort aufhielt und ich für ihn, keine Verwendung momentan hatte.

    Somit war die Sache gerettet:thumbup: und sein Rahmen musste für das Projekt herhalten.

    Gleichzeitig war es wieder ein anders Fahrzeug mit seinem Umbauverhalten im Kunststoff.


    Die Zutaten:

    Hier der LP 814 von Roskopf, neben dem alten Rahmen vom Magirus, der bald Geschichte sein wird.

    Hier wieder ein Vergleich.

    Wie ein Wunder, passte das Magirus Führerhaus, sofort auf den Rahmen.

    Im Vergleich die beiden unterschiedlichen Längen der beiden 7,5 tonner Aufbauten


    Der Aufbau wurde sofort bearbeitet, das er auf den Rahmen von Roskopf passte.

    Der Aufbau war wie oben beschrieben kürzer und somit war der Fahrzeugrahmen länger.

    Was macht man in diesem Fall ?

    :vinsent:....man kürzt den Rahmen.:vinsent:


    Gib im Saures:

    Also nichts wie ran an die Arbeit

    Das Cuttermesser machte ganze Sache und schnitt den Rahmen durch, wie durch Butter.

    ZACK und AB :vinsent:

    Anschließend wurde der Rahmen um 3mm gekürzt, denn das reichte aus.

    Mit dem Revell Contacta wurden beide Seiten beträufelt , so das sich der Kunststoff in Auflösung, begab.

    Nach einer Minute wurden die dementsprechenden Teile wieder angedrückt und so für kurze Zeit, belassen.

    In dieser Zeit des abbindens des Klebers, suchte ich noch in meiner Bastelkiste nach etwas, womit man den Rahmen versteifen könnte.

    Ach*glu3*, ne Platte vom Kibri NG

    Die wurde gleich oben darf geklebt um eine gewisse Stabilität zu haben.

    Das ganze von unten betrachtet.

    Die Platte sieht man nachher nicht mehr.


    Roh, :tommy:Roh, :tommy:Rohe Gewalt:tommy::

    Wen man das Bild sich ansieht könnte man schon meinen.

    Ist aber nicht, denn mit dem Kunststoff von WIKING ist nicht gut Kirschen essen.

    Das heißt er verhält sich anders wie der Kunststoff von Herpa und Kibri.

    Hier muss man Vorsicht mit dem Messer, hier in diesem Fall mit der Zange, walten lassen.

    In dem Fall wurde die hintere Bordwand herausgetrennt.


    Eine Ladebordwand die keine ist:

    Von einem Uralt Wiking Fahrzeug wurde die Ladebordwand genommen und so Präpariert das es passte.

    Der eingelegte Karton wurde für das kleben der Bordwand abgezogen da man ihn sowieso nicht benötigt.

    So sah es danach aus.

    Die Bordwand wird nachher nur als Erscheinung dienen und nicht dem Nutzen.


    Wenn ich wollte hätte ich mir eine von Roco eine geholt, um den Ladungsprozess darzustellen.


    Als nächste kam die Plane dran.

    Na Ja, Wiking hatte den harten Kunststoff verwendet und ich mit meinem Messer hatten so die Mühe.

    Ich gab auf und holte jetzt schweres Gerät.

    Nämlich einen DREMEL mit einer Flexscheibe darin.

    Da ging es ab....:neo:

    Sieht schlimmer aus, als gedacht und wurde anschließend mit dem Messer bearbeitet.

    Da wir jetzt für die Plane, keinen Anschlag innen auf die Bordwände hatten, nahm ich vom Kunststoffabfall die Plättchen, schnitt diese zurecht und klebte sie an die Innenseite der Plane.

    Ein erstes Bild mit der Ladebordwand

    kurz mal aufgeklappt..

    Auch habe ich mir überlegt mit der Methode Tempotaschentuch die Plane zu gestalten, um einiges hinten zu Kaschieren.

    Die Ladebordwand wird später angeklebt.

    Dieser Lkw demonstriert die fahrt auf der Strasse oder ist auf dem Güterbahnhof abgestellt und die Ladebordwand bleibt geschlossen und zugeklebt.

    Das Führerhaus war noch leer.
    So einen Magirus hatte ich schon, aber es gefiel mir nicht und es musste was auf die Hütte.

    Ich suchte in der Bastelkiste und fand einen 30 Jahren alten Spoiler eines MAN F 8 von Wiking.

    Diesen bearbeitete ich für das Führerhaus.

    Anschließend ging es zum Fahrzeugrahmen, dessen Aggregate auf den Magirus umgebaute werden musste.

    Mit dem Dieseltank fing ich an, der auch aus der Bastelkiste kam.

    Als der Tank mit Kleber am Abinden war, nahm ich mir das Führerhaus vor, entkernte es von seinen Innereien um kleben zu können.

    Nach dem ein Spoiler drauf war, musste ja auch eine Sonnenblende , inkl. Spiegel daran.

    Wieder zurück zum Fahrzeugrahmen:

    Weiter ging es mit dem Batteriekasten, und noch die Luftbehälter mit dem Auspuff an den Fahrzeugrahmen mussten.

    Das Finale, sah dann so aus.

    Auch Stützen hinten, für den Spoiler kamen noch vom Löwenbräuaufbau des LP´s von Roskopf.


    Jetzt komplett von der Seite

    Der Spiegel hängt.

    Na da muss ich nochmal ran :pilot:und diesmal bohren, sonst brechen sie ganz schnell weg.


    Ein Vergleichsbild zum anderen Magirus

    Hier kann man an beiden Lkw´s die unterschiedlichen Längen sehen.

    Auch der Aufbau ist niedriger, wie der von Herpa.

    Es ist schön wenn nicht alles gleich konform ist und Abwechslung in die Landschaft bringt.

    Es wäre bedauerlich wenn ich den LP 814 von Herpa dafür genommen hätte und nicht den von Roskopf.

    Der Herpa hat eine Plane im Gegensatz zum Roskopf der ein Brauereifahrzeug im offenen Zustand war und dieser soll ja in Zukunft, die

    3 Magirus, an der Güterrampeunterstützen. :pfeifen:

    Fertig ist er noch nicht, aber einen großen Anteil des Umbau´s ist somit, vollzogen.

    Das war es mal wieder und wünsche euch noch viel Spass.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Martin, hallo freunde


    Stimmt :sehrgut:

    Da stimme ich voll und ganz zu.


    Wenn man den Maßstab 1/87 hier am Rahmen ansetzen würde, müsste er sehr sehr schmäler sein um den Kipperaufbau "runter" zu bringen.

    Aber wiederum müsste man einen zähen Kunststoff verwenden, ähnlich des Lima Kunststoffes und seinen Zubehörteilen (Trittbretter an den Silberlingen), oder Herpa.

    Der von KIBRI verwendete Kunststoff ist sehr weich (was beim kleben den Vorteil hat), aber wiederum schnell beim biegen weiß wird und anschließend reisst/bricht.

    Eigentlich müssten die KIBRI Fahrzeuge keine Spielfunktion haben, da der Kunststoff es nicht zulässt.

    Der Kunststoff von Herpa ist dem eher schon gewachsen und man muss wirklich Gewalt anwenden um Teile zum brechen zu bringen.

    @Lutz bitte helfen :sos:

    Diese sind heute von einer hohen Qualität, die nach über 30 Jahren der Weichmacher immer noch drin ist.

    Kommen wir nochmal zu KIBRI und ihren Modellen.

    Hier ein Beispiel, aktuell eines NG Kippers mit dem dazugehörende Anhänger, der genauso "hochgebockt", daher kommt.

    Wenn man es heute draussen 1:1 anwenden würde und ihn auf eine Deponie, wo es uneben ist, entleeren lassen würde, wäre die Gefahr das dieser umkippt mit samt seinem Anhänger.


    Ich vermute mal, daß damals die Firmenpolitik dem Konstrukteur des Modells nicht viel Freiheit gelassen hat und dabei das Ergebnis, herausgekommen ist.

    Die Konstruktionen der Kipper, gehen auf das jahr 1982 zurück als der Daimler Rundhauber mit seinem Anhänger heraus kam.

    Dort kam diese Konstruktion an den Modellbahner und von dort ging sie weiter auf den blauen MAN F8 über, mit seinem damals neuen Tandemkipper.


    Der KIBRI Rundhauber kam als:

    Hängerzug Kipper

    Sattelzug mit Kipperauflieger hoch

    Sattelzug mit Niedrig-seitlichentladefunktion

    Als Motorwagen/Kipper mit einem vierachsigen Tieflader (der damals auch NEU herauskam, für ihre Bagger Radbagger von Liebherr die damals herauskamen).


    Wenn man alles genau nehmen würde, könnte man den roten Stift bei den Kippern von Herpa und auch bei Brekina ansetzen.

    Bei Brekina kommt das "hochgebockte", bei den 2 achsigen Kippern, richtig zu Tage.

    So wie der MAN, der Magirus , sowie auch beim Steyer

    Wenn ich als Preiserlein mit der Schaufel den Dreck auf so einen Kipper schaufeln müsste, O je :verrueckt:.


    Martin

    Ich bin trotzdem zufrieden mit ihm als Modell, auch wenn die Realität da draussen anders aussieht.

    Trotzdem ist es immer wieder interessant, wenn du das Thema immer wieder anschneidest, denn ich, oder wir wissen auch nicht alles.

    Also bitte immer wieder mal Infos dazu eingeben :imsohappy:



    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    E:thumbsup:s geht weiter...


    Die Fortsetzung des MAN vom SHW kommt ein bisschen später und wir kommen heute mit einem Bericht eines Absetzers von Daimler, Typ Neue Generation (NG).

    Wie ganz am Anfang geschrieben hatte ich aus der Bucht mehrere Preiser Absetzer in der Ausführung der Feuerwehr gekauft.

    Der Wert des Absetzers von Preiser war, daß ich einen komplett erhaltenen Aufbau mit den Ketten bekam.

    So auch geschehen und hatte mir gleich 4 solcher Lkw mit ein Daimler Hauber geholt, da das Angebot günstig erschien, als gegen einen Bausatz der in der Bucht mit Gold aufgewogen wird.


    Dieser ist schon seinem Aufbau beraubt worden.


    Tanker oder was anderes...die Qual der Wahl

    Ich hatte noch eine Roskopf Sattelzugmaschine auf Lager und nachdem ich schon einen "Tanker" daraus kreiert habe mit neueren Reifen.



    Eigentlich wollte ich schon nochmal einen Tanker, aber als ich den Aufbau mal nahm und und ihn mir auf die Sattelzugmaschine hielt, kam mir die zuzündende Idee*glu3*

    Ein Absetzer, wieso nicht ? :hust:


    Der NG wird umgebaut:

    Sogleich ging ich ans Werk und nahm mein Cuttermesser (mein treuer Gefährte) und schnitt die Platte vom Rahmen vorsichtig ab.

    Das Glück war bei bei mir und sie war nicht so fest geklebt und ging ohne irgendwelche Beschädigungen anzurichten, zügig von der Stelle.




    Der hintere Teil mit den Rücklichtern musste auch weichen, da sie nachher im Aufbaurahmen ,drin waren und somit nicht mehr gebraucht wurden.

    Ich wollte auch die Kotflügel nicht beschädigen da ich sie noch brauchte, was sich nachher als Fehler, herausstellte.



    Auch der Dieseltank, der viel zu viel überdimensioniert war, musste gegen einen einen kleineren weichen.



    Anschließend, wurde der kleinere Tank angeklebt und dahinter ein Staukasten für das Netz, das dies beinhaltet.

    Es wird gebraucht für den Vollgeladen Container, damit er bei der Fahrt den Abfall, bzw. die Ladung verliert (gibt saftige Strafen/Punkte in Flensburg).

    Ja, werdet ihr sagen, "Der Kasten ist ja oben offen?" :wissenschaftler:

    Macht nix, denn man sieht ihn nachher nicht mehr, da er vom Aufbau von oben nicht mehr sichtbar ist.


    Aufrüsten des Führerhauses:


    Von Herpa hatte ich ja genügend Zurüstteile für dessen NG und nahm mit zuerst die seitlichen Spoiler vor.


    Erste Stellprobe:

    Der Ansaugstutzen für die Luft, wurde auch sogleich dort angeklebt, da es sich um einen 350er handelt.

    Joooaaa, sieht schon mal danach aus...


    Die Sonnenblende spendierte Kibri deren NG´s

    Was man auch sehen kann ist das ich von den Zurüstteilen von Herpa für den NG gab es Hörner die einst verbunden waren.

    Ich nahm mein Messer und schnitt sie auseinender und klebte sie jeweils einzeln seitlich oben ran.

    Nochmals von hinten betrachtet und was mir nicht gefiel waren die originalen Kotflügel von Roskopf.

    Diese hingen zu weit für meinen Geschmack, auf den Reifen, was unnatürlich aussah.

    Ich überlegte kurz.. :wissenschaftler:

    Beim durchstöbern der Bastelbox kamen mir noch Kotflügel von einem Anhänger von Kibri aus dem Schenkerset mit dem MAN entgegen.

    Diese wurden unter dem Aufbau so mit dem Cuttermesser Präpariert, so das man sie drunter kleben konnte.

    Mittlerweile hat er auch andere Reifen mit Felgen bekommen.

    Ein erstes Bild eines Absetzers, der mir gefällt. :pfeifen:

    Nochmal von hinten betrachtet


    Jetzt die Ketten dran und er Container rauf.


    Ein Provisorium das ich schnell aufgab:

    Mittlerweile bekam er von Wiking die Spiegel noch.

    Jetzt wollte ich noch wissen ob es geht und und klebte von Kibri in der Packung der NG´s diesen Kuhfänger an die Stoßstange.

    Am Anfang sah es noch gut aus, aber mit jedem Blick darauf wirkte es abstoßend und für mich gekünstelt.

    ich hatte ja den Kuhfänger mit meinem Revell Color Mix, dem Latexlack, ihn dort angeklebt.

    Das ging wieder schnell runter ohne irgendwelche Beschädigungen zu hinterlassen.

    Nach der Prozedur holte ich den andern Absetzer aus der Schachtel.

    Der MAN, der hier letzten vorgestellt wurden und auch noch nicht lackiert war.

    Ich stellte mal beide nebeneinander...


    Ein letztes Bild:

    Mit dem letzten Bild verabschiedet er sich von euch und ist soweit wie der MAN, zum Lackieren.


    Halt,Halt, wir sind noch lange nicht fertig....:pfeifen:


    Ein Kipper aus der Bastelbox:

    Ich wollte noch nicht aufhören und schaute im Anschluss in die Box und erkannte da ein Juwel mit dem Satz:

    Aus 3 mach eins...


    Einer hier aus dem Forum wird sich seiner Fahrzeuge wiedererkennen...:pfeifen:

    Machen wir uns virtuell mal ne Liste was wir so brauchen:


    Punkt 1:

    Wir nehmen da einen KIBRI Hauber und entfernen dessen Kipperaufbau, da wir nur seinen Kipperaufbau benötigen.

    Punkt 2:

    Desweiteren brauchen wir ein Fahrerhaus. und holen es uns von einem NG von Roskopf.

    Punkt 3:

    Der wichtigste Teil ist der Fahrzeugrahmen, der von Wiking spendiert wird.

    Das SK Führerhaus wandert in die Bastelbox, da es zu modern für mich ist.


    Die Gesamtübersicht der zu benötigten Teile:


    Das Produkt am Ende:
    Was letztlich dabei heraus kam seht ihr jetzt mit einer Stellprobe der teil.

    Ein NG 2635, ein wie wir ihn nennen, ein "Dreifuffiziger".


    Ein Vorbild aus dieser Reihe:


    Jetzt geht es los:

    Der Rahmen des zukünftigen Lkw´s war schon mal geklebt worden.

    Er brach auf, als ich den vorderen Teil für das Führerhaus gerade bearbeiten wollte.:hiphop:

    Kein Problem...:zitat:

    Aus der Bastelkiste wurden kleine Kunststoffplättchen geholt, zusammen in schmale Streifen geschnitten.

    Der Rahmen gut verklebt und auch dessen Teile, die innen im Fahrzeugrahmen verklebt wurden als Versteifung.

    Die Wiking Räder wurden vorläufig gewechselt, mit denen von Roskopf.

    Sie werden zu gegebener Zeit gegen andere Räder/Felgen ausgetauscht.

    Nochmal von hinten und wir ihr schon sehen könnt, wurde auch wieder der Luftansaugstutzen aus den Zurüstteilen von Herpa NG`S, dort angeklebt.

    Auch hinten nach den Rädern hat sich was getan und mein LP 809 musst seine Spritzlappen hergeben.


    Der NG wird aufgerüstet:


    Wie auch hier wurde der NG mit den Zurüstteilen von Herpa aufgerüstet.

    KIBRI Spendierte wieder die Sonnenblende.

    Das Führerhaus wurde komplett entkernt, so das kein tropfen Kleber sich am Glas festhalten kann, was nachher zu viel Frust führen könnte.

    Die Spiegel kamen von KIBRI

    Nach einer gewissen Zeit, wurde das Führerhaus wieder zusammengesetzt, was bei Roskopf ein Kinderspiel war.

    Mittlerweile wurde der Kipperaufbau vom Kipperrahmen getrennt und nur aufgelegt, so das man ihn später Lackieren kann.

    Der Kipperrahmen wurde daraufhin mit dem Fahrzeugrahmen fest zusammengeklebt.

    Anschließend wurde das Führerhaus auf den Rahmen geklebt und das Ergebnis zeigt sich sich hier und jetzt.

    Jetzt mal im "gekippten", Zustand.


    Was für andere Freunde der "Schnauzer", ist für mich der "Frontlenker" und mit diesem Modell wurde wieder ein Schritt zu einem Traum wahr, der hier nur aus Restteilen, besteht,

    die man so nicht mehr verwenden konnte.

    Was daraus gebaut wurde habt ihr auf den Bildern mitverfolgen können.

    Jetzt kann er virtuell, den Kies/Schotter oder das Heißmischgut zur Baustelle befördern.

    Was hier noch fehlt, ist seine Farbe und ich beende diesen Bericht für heute.


    Ich hoffe es war für euch interessant und verabschiede mich von euch.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Martin, hallo Freunde


    Danke für die Aufklärung und das war mit dem Auge gemacht, denn viel Auswahl an Rahmen für SCANIA hat man nicht.

    Herpa hatte damals (1986) für die Reihe (und kleiner) 142/143 SCANIA, die Rahmen vorgesehen:


    2 Achs Zugmaschine

    3 Achs Zugmaschine/Doppelbereifung/Lift/Lenkachse


    3 Achs Rahmen für/Doppelbereifung/Liftachse, für Abroller/Müllpressen/Tankaufbauten


    2 Achs kurzer Rahmen Nah/Fernverkehr Plane

    2 Achs langer Rahmen Nah/Fernverkehr Plane


    3 Achs Langer Rahmen Nah/Fernverkehr Plane/Kastenaufbau


    Der Vierachser für die Baustelle, als Kipper/Betonmischer, war damals noch nicht drin.


    Die Alternative wäre einen Rahmen von heute, der die Abmessung stand hält, die Aggregate abschneiden und die SCANIA-Teile wieder ersetzen/anbringen.

    Sozusagen man baut sich den Fahrzeugrahmen selbst auf, wie in der Fabrik.


    Andreas

    Wenn ich was vergessen habe, ergänze es noch :hexe:

    Martin

    Der Aufbau ist auch nicht mehr Zeitgemäß und ist stand der 70er.

    Eigentlich müsste ein 110er mit kleiner Kabine drauf sein um der Zeit gerecht zu werden.

    Kommt vieleicht noch, da dieser mich als Kind zu SCANIA ( Wiking ASG Sattel) und VOLVO (damals SIKU) zog.

    Es war damals der Sound der sich draussen von den andern Lkws, abhob und noch gefördert von der Serie "Auf Achse".


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Andreas


    Danke für den Tipp. :sehrgut:

    Das Schenker Führerhaus, ist noch in der Kiste


    Ach übrigens:

    Die Kipper dieser Art hatten von 130 bis 440 PS mit auch dessen Bereifung.

    Die 440er waren viel auch in Österreich/Bregenzerwald


    Der 440 war für einen Bau-Lkw damals (1984) im Ostalbkreis was besonderes.

    Zudem mit der kleinen Hütte, wo er bei Fa. Roth in Ellwangen fuhr.


    Roth, war schon für viel PS nicht verlegen.

    Kein "schwäbischer Entaklemmer":hust:


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde


    Nimmt euch die Zeit, denn es gibt viel zu schauen und zu lesen.....:thumbup:



    Nach dem MAN Frontlenker Absetzer kommen wir zu einem Thema das eigentlich angekündigt war, aber mit dem obigen, verschoben wurde.

    Das einvernehmende Thema mit solch einem Lkw, hatten wir schon ein mal :pfeifen:.

    Der Tanklastzug:


    Heute kam ein ganz anderer......


    Uppss

    Nein, kein Versehen :tomate:

    Ein Modell von Herpa das ich noch 1986 ganz am Anfang kannte und mir damals von meinem Lohn, in der Ausbildung kaufte.

    Der SCANIA, hier noch als Baustellen-Kipper, der Abwechslung in die Lkw Landschaft bringen sollte.



    Ich hatte in meiner Ausbildungszeit 1986 das vergnügen mit ihm, als er auf den Markt kam.

    Meine Absicht war es, aus ihm einen Tanklaster zu basteln.


    Okay nichts wie ran....

    Zunächst das Führerhaus war mir sehr wichtig, der Rest vom Kipper interessierte mich nicht.

    Ich brauchte ein Zugmaschenfahrgestell :wissenschaftler:


    Das hatte ich auch schon in meinem Repertoire, aus einem Konvolut.

    Herpa hatte in seiner Schnapp-Kit Bauweise uns Bastler, wenigstens eine Chance gegeben, im Gegensatz zu Wiking, der seine Modell zusammen geklebt hatte und aus einem steifen spröden Kunststoff, das so manchen Bastler zu einer Hyäne *#' werden lies, als das Führerhaus in zwei Teile zerbrach oder einen Riss bekam.

    Nicht so wie bei Herpa, der einen guten Füller nahm der noch über 30 jahre seinen treuen Dienst verrichtet und uns damit Freude breitet.


    Gut, das Führerhaus dort wieder aufgebaut.


    Der Vorgang war derselbe wie beim Daimler und die Aggregate wurden weggeschnitten und danach versetzt wieder angeklebt.

    Allerdings beim SCANIA war es ein wenig komplizierter wie an dem zweiten Objekt das gleichzeitig aufgebaut wurde.

    Die Luftkessel wurden hinteren Teil des Lkw´s nach der Antriebsachse wieder angeklebt, da kein Platz an der Seite war.


    Mit diesem Tag wurde auch ein MAN als Tank-Lkw aufgebaut.



    Auch er wurde nach dem gleich Prinzip umgebaut.

    Sein Fahrgestell war eine Dreiachs Zugmaschine, da eine längere Version den Aufbau von Kibri nicht passte, da Kibri sich vor über 40 Jahren sich auf den NG von Daimler konzentrierte und er dort nur (eigentlich), passte.

    Nebenbei kam von Kibri ein 4 achs MAN als BP Lkw heraus, was mich damals schaudern lies.

    Ich kannte es nur von der Schweiz, da solche Lkws zahlreich fuhren und wir hier entweder die Zweiachs-,oder Dreiachszugmaschine, als Standard kannte.

    Wieder mal wurden wir nur veräppelt:keeporder:, in unseren heilen,heilen Modellbahnwelt im ,tiefen,tiefen, Keller




    Der MAN war auch der erste mit dem besonderen Fahrgestell, das deren 3. Achse entfernt, der hintere teil mit dem Cuttermesser abgeschnitten und danach wieder angeklebt wurde.


    Der Aufbau ist leicht schräg drauf..:wissenschaftler:


    Wird aber noch abgeändert.:pfeifen:


    Anschließend sogleich kam der SCANIA, der sich genauso im gleichen Verfahren unterziehen sich lassen musste.

    Nur mit den Änderungen der Aggregate die sich den Platzverhältnissen sich anpassen mussten.

    Sein Aufbau kam schon von einem gebauten Kibri NG Modell, das vor Jahren schon erworben wurde und es bei mir in den Schachteln aufbewahrt wurde.

    Die Farben sollen uns nicht stören, auf sein kommende Zukunft, da er noch zum Lackieren muss.


    Jetzt beide zusammen, der MAN und der SCANIA



    Jetzt beide mit ihren Anhängern:






    Mein Sohn kam rein und sah den SCANIA und staunte ( der isch Geil :hust: )


    Ich konnte es mir nicht verkneifen und holte anschließend den NG noch aus der Schachtel und setzte ihn zwischen die beiden.



    Beide haben ihren Auspuff vorne unterhalb der Stoßstange, aber sind noch nicht zugerüstet und mit ihnen wird dieser 2. Teil der Reihe, fortgesetzt.

    Mittlerweile befindet sich ein Kibri Magirus Tankhängerzug , zu mir nach Hause.

    Wenn auf der Verpackung MAGIRUS darauf steht sollte auch ein Magirus diese flüssige Gold ziehen.:sehrgut:kein Ochsen Gold:tanz:


    Ein anders Thema....

    Fahrzeuge aus dem Abfalleimer:


    Das sind Fahrzeuge die eigentlich in den Schachteln weiter schlummern um irgendwann verbaut mit andern Teilen, oder verkauft oder wiederum in den Eimer fliegen.

    Einer hat es geschafft ein MAN F 8


    Die Vorgeschichte:

    Als Vorbild war aus meiner Lehrzeit (wenn ich mit dem Bus zur Berufsschule fuhr) das dieser den Umweg über das damalige SHW in Wasseralfingen nahm.

    Dort war ab und zu aus dem Zweigwerk in Königsbronn ein MAN Kipper der kleinen 10 Tonnen Klasse und "hochgebockt" in der Allrad Ausführung, mit den kleinern schmalen Rädern, öfters im Stammwerk Wasseralfingen.

    Er war als normaler Kipper gebaut mit Aufsetzbretter so wie man es eigentlich von den Kohlekippern aus 60ern kennt .

    Dazu noch vorne noch eine Anbauplatte für einen Pflug (um den großen Werkshof zu räumen) .


    Als ich ihn aus dem angelaufenen Busfenster damals sah, rangierte er einen Silowagen zum Vorratssilo für die Gießerei.

    Über 20 Jahre Später erfuhr ich, als bei meiner Fa. arbeitete, das es sich um Gussand handelte.

    Er hatte irgendwas geladen als Gewicht und hatte vorne in seine Anbauplatte, ne Rot-weiß markierte Rangierstange, die eigentlich zum Abschleppen von Lkws genommen wurde.

    Aber mit ihr wurde der Silowagen dorthin bugsiert.

    Das brachte mich auf die Idee *glu2*


    Das Modell:

    Ich muss ein wenig ausholen....

    Kibri hatte entgegen zu Herpa den F 8 in zwei Versionen heraus gebracht.

    F 8 als normaler Lkw aller großen klassen.

    Den F 7 (angenommen noch aus Büssings Zeiten) für den leichteren Verteilerverkehr mit Unterflumotor


    Dieser wurde von Kibri nachgebildet, zuerst als den Paket-Lkw der Deutschen Bundespost, Schenker,Dietrich

    Wenn man einen Kibri MAN-Bausatz, sein eigen nannte war in der Schachtel der Spritzlingen auch immer der F 7 Kühlergrill, der in seiner schmäleren Ausführung sich vom normalen Kühlergrill abhob.


    Der Weg:


    Normalerweise passen nur die Führerhäuser auf die dementsprechenden Vorrichtungen der Hersteller darauf.

    Ich wollten einen andern Weg gehen.... :vinsent:

    Dieses Führerhaus brachte mich auf die Idee den Lkw zu bauen.


    Wie ihr seht mit der Inneneinrichtung, aber darauf kommen wir gleich später...


    Das Kibri Unterteil des Führerhauses sollte nicht benutzt werden, weil es mir nicht gefiel und setzte es probeweise auf das Unterteil eines Herpa F 8


    Es klappte noch nicht ganz und es hakte und ich sah wo man ansetzen musste...

    Hier am Gehäuse schälte ich mit dem Messer wenige zehntelmillimeter ab


    Erstes Probe aufsetzen:



    Übrigens der Fahrzeugrahmen ist derjenige M 90


    Die Inneneinrichtung:


    Diese passte natürlich auch nicht, da sie zu breit war und mit einer kante besetzt die von meinem Messer befreit werden wollte.

    Auch sie wurde mit dem Cuttermesser in wenigen schritten zurecht geschnitten.


    Dorthin musste die Inneneinrichtung


    Später sah es so aus...

    ...und passte


    Zwischendurch ein Foto: :uebel:

    Was ihr gesehen habe, das dort aus diesem Herpa F 8 Spenderteil die Inneneinrichtung nicht entnommen, sondern entrissen wurde.

    Das sind sog. Modellautofreunde :tommy:, die mit Unverständnis an die Sache gehen und meinen alles festkleben zu müssen.

    Wie oben schon beschrieben ist ein Lkw der damals aus dem Herpawerk kam, nicht geklebt gewesen, sondern nur gerastet.

    Nein, hier hat man den Kühlergrill eingeklebt.

    Dieser müsste nach dem entnehmen des Unterteils herausfallen, so das die Inneneinrichtung mit einer feinen Zange dem Führerhaus entnommen werden kann.

    Wenn man meint was fixieren zu müssen, sollten man auf den Revell Abdecklack benutzen.

    Es ist ein Latexlack der flüssig aufgestrichen wird anschließend danach trocknet und das Teil fixiert, so das es sich nicht mehr bewegen kann.


    Ein letztes mal zurück zum Modell


    Probesitzen mit der neuen Inneneinrichtung


    An ihm fehlt noch einen Kipperaufbau dazu.

    Bei den Tankern noch ihre Zurüstteile.


    Mehr aber davon im nächsten Teil. :sehrgut:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Der eigentliche angekündigte Beitrag, mit dem Rätselbild, der hier vorgesehen war, wurde leider verschoben.

    Aber er kommt noch....Versprochen :saint:


    jener Grund war, da gestern ein Briefkuvert von Ebay in meinen Postkasten flatterte.

    Es waren jene bestellten Zurüstteile von Herpa, die der MAN Frontlenker noch benötigte.


    Es handelte sich (wie ihr schon wisst), um den MAN F 8 Absetzer, der im ersten Beitrag, ganz oben erschienen ist.

    So stellte er sich noch dar, nur zusammengesteckt, um mir ein Bild zu verschaffen, ob es passt oder nicht.


    Mittlerweile wurde nicht nur das Führerhaus gewechselt, sondern auch seine Aggregate links und rechts des Fahrzeugrahmens ergänzt/ausgewechselt, so das er einen MAN F 8 im Modell, darstellt.


    Aufrüstung, gleich mit besseren Aussehen

    Ich nahm mir heute die Zeit und rüstete, mit den mit den Original Herpa MAN Windleitblechen und der Sonnenblende auf, das Modell auf.

    Der erste Schritt, war das Führerhaus zu zerlegen, das für mich ein Klacks war, da ich die Konstruktion schon seit 1984 kannte.

    Ich hatte damals als ersten, den "Grever" von Herpa.

    Auch schon so lange her....


    Rechts, seht ihr noch auf dem Transportkarton geklebt, diese beigen Zurüstteile die an den Lkw angebracht werden.


    Mittlerweile wurden die Teile schon angebracht und sind noch am abtrocknen.


    Farbe der Zurüstteile:

    Ich entschied mich für die beigen Ton, um den Unterschied euch zu zeigen, das es viel ausmacht, wie nur ein "nackige Kabine" zu haben.


    Wir bleiben nicht stehen und gehen gleich zum unteren Teil des Führerhauses mit der Stoßstange.

    An dieser wurde eine Anbauplatte von Roco angeklebt, die später den Schneepflug tragen soll.


    Nochmal zurück zu unserem Führerhaus mit seinen Spoilern.

    Hier klebte ich, von einem Zurüstset von Wiking, 2 Sockel für die kommenden Rundumkennleuchten.


    Grill und Grill ist nicht gleich

    Jetzt kommt ein Höhepunkt für Holger:

    Der Kühlergrill von Herpa, der innen farbig gestaltet wurde, da ich nicht den dösen Alltagstrott, den jeder zeigt, nicht haben möchte.

    Ich bin der Meinung ein farbiger Grill wertet das Bild eines Lkw auf und betont ihn. :pfeifen:

    Ich nahm von Revell die SM 300



    Zwei Fliegen mit einer Klappe

    Bevor die Farbe auf den Kunststoff kam, wurde zuvor dieser mit Terpentinersatz eingepinselt um keine vollständige Haftung zu haben.

    Ich wollte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

    1.Um ihn dreidimensional zu betonen

    2.Das auch das schwarze den Schmutz betont.


    Nur mit was ich nicht gerechnet habe, war das der Terpentinersatz mit der Farbe den Chrom von Herpas Druck anlöste.:schimpf:

    Ich war zunächst Sauer, aber lies mich nicht abschrecken.


    Ich hatte ja noch das Silber im Hintergrund.*glu3*

    Nichts wie ran....

    Den Grillrand, die Buchstaben, mit dem Pinsel nachgezogen und danach mit dem Fön getrocknet


    Der Darsteller beim Fotoshooting

    30 min später, wurde das Führerhaus komplett zusammengebaut und stellte sich jetzt so dar.


    Hier noch von der Seite


    Die Vorfreude war groß

    Ich konnte es nicht erwarten und baute den Schneepflug an die Platte.

    Er war natürlich ein Artikel aus einem Konvolut mehrer Pflüge und Streuer aus Ebay, die als Bastelware gekennzeichnet waren.
    An ihm muss noch einiges korrigiert und ergänzt, werden und mit vorsichtigen andrücken, hielt er das Fotoshooting aus.

    Zum Pflug musste auch noch der Streuer ran, der hinten drauf aufgesetzt wurde.


    Fällt euch was auf ? :pfeifen:


    Hier sieht man, dass er nicht eben aufliegt.


    Aber mit dem Messer, wurde Abhilfe geschaffen.


    Nochmals von Vorne und von Oben


    Der zukünftige Alltag

    Nach dem sog, Probe aufsetzen für den Winterdienst, wurden die Ketten des Originalen R+H Absetzer ausgepackt und die überschüssigen Teile mit dem Messer

    entfernt und an den Haken, angebracht.

    Ein Bild mit seinem Container und den Ketten.

    Darunter die Ketten, die bei Solofahrt ohne Container in einem angeschweißten Haken an den Armen eingehängt werden, so das sie nicht umher schwingen und lauten Krach, produzieren können.


    Das war es heute wieder vom Basteltisch und meinen Träumen des MAN Frontlenker Absetzers, der langsam Gestalt annimmt.


    An Arbeit mangelt es nicht und es ist noch einiges an ihm zu tun, um zu einem erfolgreichen Ergebnis zu kommen.


    Wie ein Mitglied diesen Satz sich auf sein Banner schrieb:

    Der Weg ist das Ziel :sehrgut:


    Ich sag mir auch:

    Die Zwischenstationen des Werdens eines Projektes, sind der Verdienst, weiter zu bauen.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Nochmal zu den Kibri-F8 Hütten: Der Dachüberstand ist zuviel des Guten. Kibri orientierte sich damals an Hütten mit Sonnenschutz. Ich schleife den Überstand weg, dann sieht die Hütte gar nicht so verkehrt aus. Verwende ich eine Hütte von Herpa, dann muß ein Kibri-Schlachter aus der Grabbelkiste herhalten, um das Hüttenschloß zu liefern - siehe den 6x6 Kipper oben an der Führerhaus-Rückwand.

    Hallo Andreas

    Ich meine das F 8 Fahrerhaus, ist aus der Zeit der 70er, wo noch auf dem Kühlergrill "MAN Diesel" darauf stand.

    Eigentlich fehlt nur noch der Seitenblinker udn die Kühlelemente.

    Schade das es Kibri nicht umgesetzt hat.


    Manchmal kann es so einfach sein, aber man sieht es nicht....


    Wenn nicht, werde ich es probieren.:tommy:

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Andreas


    Danke für den Tipp :sehrgut:

    Die Felgen von AWM sind was besonders.

    Der Aufbau ist wirklich neu für mich.


    Aber man lernt ja noch, nach dem man 1992 aufgehört, den Lkw im Modellbau weiter zu frönen.

    Schlüter ist für mich ein alter Händler.

    Ich kannte in noch aus den frühen 80ern, da er ja selbst Werbemodelle von Herpa vertrieb udn ich damals viel Geld dort liegen lies.


    Gruss Jürgen :hutab: