Beiträge von Jürgen

    Hallo Freunde


    Wie oben schon angekündigt kommt mein Bericht mit der Reihe der Fernzüge, die früher nach Berlin oder in den Norden fuhren.

    Einer hier :pfeifen: hat mit diesem Lkw den Weg ermöglicht, daß alles hier zu tun.


    Vorbild NG 80:

    Einer seiner Vorbilder standen damals 1990 in Oberkochen (Zeiss Stadt), auf dem Hof von Spedition Fischer.

    Die Spedition Gläser fuhr solch einen NG 80 , der damals nach Berlin in Linie fuhr.

    Zigaretten und Alkohol war sein Transportgut, in die damals besetzte Stadt.


    Das Modell:

    Mein Traum auch so einen zu besitzen war schon vor über 30 Jahren in dem ich diesen NG 80 von Herpa hatte.

    Was mir nicht gefiel zum einen, war das die Antriebsachse zuweit nach hinten geschoben war.

    Zum zweiten, der Anhänger, der dem Style von Herpa konform war :uebel:.

    Damals besaß ich nicht den Mut ,eben jenen Typ, so umzubauen.


    Bis zu diesem Tage, als dieser Lkw es mir ermöglichte, den ersten Schritt in Sachen Rahmenverkürzung, zu machen.

    Gewisse Erfahrung hatte ich schon, aber immer wieder ist es Neuland für einen der am Messer den ersten Schnitt macht.


    Abmessen des Rahmens:

    Ich nahm ein weißes Blatt Papier, nach der Spezi Art.

    Ein Lkw (im Modell), der von seinem Fahrzeugrahmen und dessen Aufbau für Wechselkoffer gebaut war .

    Als Maß war ein Rahmen eines Daimler NG Motorwagen von Kibri.

    Darauf wurde der Rahmen vermessen, angezeichnet, das Differenzmaß errechnet, das zwischen den beiden Rahmen lag.

    Mit diesen wenigen mm, wurde die Antriebsachse zunächst nach vorne geholt.

    Um eine Übersicht zu erhalten, wurde der künftige Aufbau aufgelegt, der von Wiking stammte.

    Hier wurde Angeritzt..


    Der erste Schnitt:

    ...danach mit Eugens Hilfe, zuerst grob abgeschnitten

    Das Cuttermesser zur Verfeinerung:zitat: hinzugezogen.

    Im Hintergrund der Aufbau der das Maß vorgibt und sogleich mir den nächsten Anschnitt zeigt, wo ich das Messer ansetzen muss.


    Der zweite Schnitt:

    Wenn wir schon beim kürzen sind, gehen wir nach hinten.

    Dieses Hinterteil musste auch kürzer werden, da wir einen Fernzug haben und keinen Planenzug mit Ladekran, auf dem hinteren Fahrzeugrahmen.


    Zack und ab ! :keeporder:

    Eine Übersicht über den zukünftig gekürzten Fahrzeugrahmen.


    Contact mit dem Kleber:

    Anschließend wurde der Rahmen mit Revell Contacta, geklebt.

    Danach eine Pause gegönnt und den Kleber auf den Fahrzeugrahmen als Beschwerung gestellt.

    Nach der Pause wurde der Fahrzeugrahmen noch zusätzlich mit Leisten aus der Bastelkiste verstärkt.


    Die Räder:

    Ich wollte für den NG was besonderes und suchte mal im Reifenlager.

    Gesucht und Gefunden...

    Räder von B&S Design, eine Marke die nicht mehr existiert und damals SK Lkw´s herausbrachte.

    Das beste darin lag, daß man dessen Türen serienmäßig öffnen konnte.

    Auch die Räder waren damals eine Augenweide, wenn man nur Wiking und Herpa kannte.


    Feinarbeit:

    Das gröbste lag hinter mir mit dessen Fahrzeugrahmen, anschließend kam ein bisschen Feinarbeit.

    Meine erste Arbeit bestand darin, Positionslichter anzubringen, die aus Tankstutzen von Kibris NG Motorwagen, missbraucht wurden


    Tuning:

    Nach den Positionslichtern kam das Tuning des Fahrerhauses.

    Mit dem Zurüstsatz von Herpa wurde der NG aufgerüstet.

    Neben der Sonnenblende kamen die seitlichen Windspoiler, die sein Gesicht deutlich ausdrücken.

    Als Dreingabe dazu, kam ein Michelinmänchen, wegen der Schönheit.


    1. Stellprobe:

    Das was ich jetzt mir auf den ersten Blick präsentierte, war ein Volltreffer.

    Wenn ich das Modell mit dem Original dazu vergleiche zog, war ich überzeugt..

    Ein Dachspoiler wurde hier nicht benötigt, da die Plane nicht zu sehr hoch war.

    Der Daimler NG mit seinem zukünftigen *KiWi Anhänger, der auf Vorrat im Lager stand.

    Am Aufbau wurde ein Kiste montiert.


    Die Arbeit ging bis spät in die Nacht rein und musste abgebrochen werden, da ich am nächsten Tag zur Arbeit musste.


    Einen Tag später:

    Der nächste Abend war mir gewiss und es ging weiter mit dem Finetuning.

    Rückspiegel von Herpa zieren jetzt sein Fahrerhaus, um die Sicht nach hinten zu vermitteln.

    Zusätzlich unten bekam er Fernlichter an die Stoßstange.

    Wer aufgepasst hat, wird bemerkt haben, daß ich die Plane gewechselt habe.

    Diese war noch niedriger wie dessen Vorgänger und vermittelte ein besseres Gesamtbild des Lkws.


    Haste was an der Latte:

    ja, richtig ! :hutab:

    Latten von Kibris Unterfahrschutz, wurden dafür benötigt.

    Latte für Latte wurde mit dem Cuttermesser einzeln ausgeschnitten und anschließend für den Rahmen, auf das richtige Maß zugeschnitten..

    Unser Aufbau hatte keinen Brückenrahmen und wäre auch zu tief gewesen und mit dem Kotflügel kollidiert.

    Dazu wurden die Latten des Unterfahrschutz, der auch die richtige Höhe hatte auf den Fahrzeugrahmen geklebt.

    Somit können die Querstreben am Aufbau sich auf den Brückenrahmen abstützen, die später, wenn er fertig lackiert, darauf geklebt wird um das Finale einzuleiten.


    Auf der richtigen Höhe:

    Mit dem neuen Brückenrahmen, stimmte jetzt alles und man konnte durchschauen, wie hier.


    CB Funk, Radio &Co:

    Von Kehrwisch & Co, kamen wieder die Antennen, die sofort mit dem Kleber befestigt wurden.

    Wenn ich ihn sehe muss ich an das Lied denken.

    Von hinten, wo sich nichts getan hat.:blush2:


    Fotoshooting:

    Zum Abschluss, das Fotoshooting des NG 80 mit seinem Anhänger dahinter.

    Es fehlt jetzt nur noch der Lack, um seine Vollkommenheit für das Gesamtbild komplett auszudrücken.

    Das letzte Bild von einem Fernzug der 80er jahre.

    Sein Vorgänger der Kubische der 2. Serie, wurde vor längerer Zeit, auch konzipiert, der zu dieser Zeit vereinzelt, auf den Strassen anzutreffen war.

    Der NG dagegen, war der Pure Luxus damals, wenn man vom alten kubischen, auf die NEUE GENERATION 80, mit dem großen Haus, umstieg.


    Das war der erste Beitrag des NG 80 von Herpa.

    Einer von bis jetzt 3 Fernzügen der 80er Jahre.


    Wir sehen uns das nächste mal ? :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:


    *KiWi = Kibri Wiking

    Hallo Freunde


    Was macht mit Resten von Bauteilen ?

    Sie man am Anfang dessen Bedeutung nicht zuordnen kann und sie eventuell noch in den Mülleimer kicken möchte ?

    Ganz einfach !

    Man lässt sie einfach dort in den Schachteln bis zur Bedeutungslosigkeit, liegen :thumbsup:


    Die Idee *glu2* :

    Ja, so geschehen bis zu jenem Zeitpunkt gestern..

    Beim Suchen nach Bauteilen für andere Projekte, kamen mir diese Bauteile vor die Augen und nebenbei so im Kopf :wissenschaftler:,wurden dieser Anhänger virtuell zusammensetzt.

    Jetzt mussten meine Hände, das ganze noch umsetzen...:thumbup:


    Der 10 to Anhänger Zeitfracht:

    Dieser Anhänger ist für die "aufgelasteten 7,5 to Lkw", im Nah-und Verteilerverkehr eingesetzt gewesen.

    Durch seine Holzbeplankung, ist er noch der alten LP reihe "Toastscheibe "zu zuordnen.


    Chinaböller:

    Im Konvolut hatte ich zwei Anhänger im Gepäck, darunter ein sog. "Chinaböller".:thumbsup:

    Eine Raubkopie, die des Brekina angefertigten Anhängers und heute im Biertruckkastensektor als Werbemodell für kleines Geld überall zu finden ist.

    In der Übersicht auf dem Bild, dahinter auch das Original des von von Brekina gefertigten Anhängers (HACO), der anschließend umgebaut wird.

    Der getrennte Rahmen des in China gefertigten Anhängers, darunter der Aufbau Zeitfracht, eines Wiking der LP Toastscheibe, die in der Bucht, zahlreich zu finden ist.


    Der Umbau, erste Schritte:

    Am Aufbau musste zuerst alles runter, das darunter von Wiking einst produziert wurde.

    Mit Eugens (Dremel) Hilfe ging es schnell und das Cuttermesser erledigte noch den Feinschliff.

    Ein Fortsatz für den hier getrennten Rahmen wurde sogleich angefertigt, der anschließend dazwischen geklebt wurde, um den "längeren Fahrzeugrahmen",

    anzudeuten.

    Das ganze auf den Boden des Aufbaus geklebt.

    Auf die Räder gestellt

    Ergänzend, dazu von Kibri eine Kiste und dessen Bremskeile, die darunter verklebt wurden.


    Die Räder störten noch:

    Letztens euch schon gezeigt, die kleinen Räder der Toastscheibe, die einem Umbau hinzugezogen wurden.

    Mit einer kleinen Zange wurde die Achsführung herausgerissen (ganz links), so das ein Hohlraum entstand.

    Im Anschluss kam eine Kibri Felge darin.

    Mit dem Sekundenkleber wurde die Felge mit der Stahlachse verklebt.

    Auf dem Bild, im nassen Zustand...

    Abends wurde der Anhänger auf die Räder gestellt für das Fotoshooting.

    Eine sinnvolle Resteverwertung.

    Auch wenn der Anhänger keinen Lkw hat, so kann er noch für zu darstellende Szenen an der Ladestarsse hinzugezogen werden.

    So z.B. als abgestellter Anhänger oder zu Beladene Anhänger den gerade ein Stapler, mit Paletten und Kisten, be- oder entlädt.

    Die Spritzlappen wurden vergessen :protest:

    Nochmal von unten gesehen.


    Der 10 to IVECO Anhänger:

    Nach dem "alten", wurde noch eine Pritsche in der Kiste der Aufbauten von Wiking gefunden, die heutigen 7,5 to als Pritsche hatten.

    In der Übersicht, all jene Bauteile, die in den Umbau geflossen sind

    Darunter schon vor langer Zeit, angefertigte Wiking Räder mit den Kibri Felgen darin, die jetzt im Gegensatz zum oben genannten Umbau, größer sind.

    Wieder kam Eugen zum Zug und rasierte alles ab, was hier nicht gebraucht wurde.

    Auf dem Bild zusehen, wurde schon alles auf den Aufbau geklebt.

    Der Fortsatz des Rahmens wurde in einzelnen Bauteilen, extern geschnitten, wieder eingefügt.

    Jetzt komplett mit den neuen Reifen, die mit dessen Achse mit den Evergreen Röhrchen in der Breite gehalten waren.

    Der Abschluss hinten:

    Von Kibri kam noch ein Abschluss mit den Rücklichtern der Zeit.

    Die alten Runden Rücklichter , waren der Zeit geschuldet und wurden entfernt.

    Als Ergänzung dazu, die Spritzlappen.


    Das Fotoshooting:

    Wie immer als Abschluss kam das Fotoshooting, ob ich richtig gearbeitet hatte oder nicht.

    Der Anhänger ist im Gegensatz zum Motorwagen, schmäler ausgeführt und könnte auch vor einem Daimler Lk 1317 dahinterhängen.


    Der Vergleich:

    Aus dem ersten Umbau, wurde der "Zeitfracht" Anhänger, dazu gestellt.


    Um auch sogleich den Grund seines Wirkens zu sehen, wurde ein noch nicht angefertigter MAN F 7 davor gestellt.

    So hätte man die Sicht von der Rampe vor der Ladestrasse, bevor es zur Kundschaft geht.


    Diese Anhänger kann man von 1968, bis heute einsetzen.

    Sie haben Generationen von Motorwagen bis heute überlebt und im Rentenalter über 60 jahre auf Buckel.

    Ich bin immer wieder überrascht, wenn ich auf meinen Fahrten übers Land, immer wieder solche Anhänger sehen darf, die noch im Betrieb stehen.


    Vorschau auf kommende Beiträge:

    Heute erscheint noch ein weiter Beitrag ein neuen Reihe an Fernzügen der 80er Jahre.


    Gruss Jürgen

    Hallo Thomas


    Ein " Danke",:thankyou: von meiner Seite dieses Thema hier gut auszuleuchten und Investigativ dies zu beurteilen.

    Natürlich kann jeder seinen Senf hier einbringen, aber dennoch neben nur Worten zählen auch die Taten und Bilder.


    Michael B

    Deine Anwendungen habe ich auch ein gutes Vertrauen.

    Deine Methode kenne ich zu gut, da sie auch eine Alltagstauglichkeit aufweisen (wie oft sind deine Füße schon aufgestellt worden). :imsohappy:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Thomas, hallo Freunde


    Danke für deine Offenheit, denn auch ich habe ne Playlist, mehrere.

    Nur mein kleiner Kanal beinhaltet so viele Themen, die neben der Eisenbahn mich noch intressieren.


    @Thomas

    Ein Thema weißt du ja schon, die Synthesiser oder Instrumentalmusik.

    Da wirst du vieleicht auch fündig.


    Gruss Jürgen:hutab:

    Jo,

    früher zur Vorkammer Ära war es die Rudolf-Diesel-Gedenkminute, Heute dauert es noch länger weil der Puter sich erst sortiert und u.a. nachschauen muß ob noch genug Pippi im Tank ist bevor man Starterlaubnis bekommt. *#'

    Hallo Lutz,hallo Freunde

    Meistens nicht.

    Die Fehler treten entweder bei Kälte oder unter dem Fahren auf.

    Zu 80 % sind es nur die Sensoren, die spinnen.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Moin Jürgen,


    die moderne Fraktion hält Einzug mit dem letzten "Oldschool"-MAN. Mit dem verwaschenen Nachfolger F2000 konnte ich nicht mehr soviel anfangen. Der Holzlaster gefällt mir mit dem typischen Foppelkram sehr. Herrlich.

    Hallo Andreas


    Da sind wir einer Meinung.:sehrgut:


    Er ist für mich noch der Lkw, der mitte der 90er noch ein Lkw war.

    Die Lkw´s von heute sind fahrende Computer.


    Es ist die Zeit, oder wir frönen dem wertigem hinterher....


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Wenn bei der Marke aus Augsburg mit dem Burglöwen aus Braunschweig sind, bewegen wir uns 40 jahre nach vorne in die Zukunft, die sogleich in wenigen Sek. schon in der Vergangenheit ist.

    Warum ?

    Dieser Lkw, zeigt uns die Zeit mitte der 90er an.

    Wenn er er nicht in den Hochofen gewandert ist, vieleicht noch in Karpaten, Rumänien weiter fährt.


    Ein Versuch, der nicht in die Hose ging....


    Das MAN M Fahrerhaus:

    Eine ruhige Stunde im Keller lies mich im Kitbashing, wieder neu Erfahren, wie damals die Firmen im Maßstab gut gearbeitet haben.

    Ein Fahrgestell einer 3achsigen MAN F 90 Zugmaschine aus der Schwerlastszene von Kibri, gab mir den Anlass dieses Projekt einfach mal auszuprobieren.

    Der Spruch, der sich für mich immer bewahrheitet hat :thumbup:

    Probieren geht über Studieren


    Spielzeug oder doch ein Traum:

    Die Fa. R+H produzierte in den 90ern, MAN Sattelzüge und Motorwagen für die Werbeszene, als Geschenkartikel und Spielzeug.

    Wobei das Wort Spielzeug, eher nicht stimmt, da es bei den Konstruktionen sehr an Herpa heran kommt.

    Sie waren damals die Prototypen der der heutigen Bierlaster (Chinaböller), die am Anfang begehrte Sammlerartikel, heute zum Wegwerfartikel sich formiert haben.

    Diese R+H Lkws, tauchen heute noch in der Bucht vermehrt auf.

    Durch mein Besuch in Darmstadt waren auch eine R+H MAN und ebenso die beschriebene Kibri Zugmaschine im Konvolut, mit dabei.

    Beim Aussortieren Zuhause kam ich auf die Idee*glu3*

    Vorbild - Modell:

    Ein M Fahrerhaus von MAN aus den 90ern gab es auf dem H0 Sektor, nicht.

    Die Konstruktion (beim Orginal),in der Breite basiert auf dem F 90 Nahverkehrskabine die mit einem angeschlossenen Schlafabteil, erweitert wurde.

    Daimlers M Fahrerhaus, war auch aus der Not geboren worden und hatte sich sehr Positiv, besonders den Fahrern durchgesetzt.

    Man hatte jetzt nach hinten mehr Platz, so wie auch beim F 90 und dessen M Fahrerhaus, das ich in diesem Projekt kreiert habe.


    Von der Theorie zur Praxis:

    Los geht es...:freunde:


    Sondierung:

    Zuerst wurde bei der Zugmaschine Kibris, das Fahrerhaus, dessen Gehäuse entfernt.

    Der Fahrerraum, das Ponton mit dem Cuttermesser verschmälert, so das das R+H Fahrerhaus, darauf seinen Platz einnehmen konnte.

    Bilder habe ich leider keine, aber noch ne Alternative zu Herpas Variante, gleich unten.


    Variante Herpa, M Fahrerhaus:

    Nachdem die Variante von Kibri abgeschlossen war, wurde nochmals ein Versuch gewagt, ein Ponton einer F 90 Nahverkehrskabine mit dem R+H Fahrerhaus,

    zu platzieren.

    jskomp.bilderp1200112hskmc.jpg

    jskomp.bilderp12001120ejtq.jpg

    Das R+H Fahrerkabine auf dem Ponton von Herpa,diesmal ohne schneiden.

    Hier haben beide Hersteller, richtig im Maßstab gearbeitet.

    Wobei das Fahrerhaus ein bisschen von der Konstruktion ein bisschen hochgezogen ist, was aber nicht weiter auffällt.

    jskomp.bilderp1200112ygj1n.jpg

    Schon mit Spoilern zugerüstet.

    Man sieht im Modell gegenüber dem Original deutlich das schmälerer Fahrerhaus, im Vergleich dem breiten Fahrerhaus.

    jskomp.bilderp1200112cfjcm.jpg

    Der Kühlergrill stammte von Herpa und musste noch ein bisschen eingearbeitet werde, bis es soweit passte.

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    Variante KIBRI, M Fahrerhaus:

    Kommen wir zurück zum Modell von Kibri, das hier nach dem Umbau fotografiert wurde.

    Entfernt, wurden die Kibri Räder die mittels Evergreen Röhren in den Achsführungen ersetzt wurden.

    Danach zogen Herpa Räder auf den neuen Rahmen ein...

    komp.bilderp1230004clke3.jpg

    ein bisschen näher herangeholt.

    komp.bilderp1230005s6k8h.jpg

    Von vorne und aufgerüstet mit Rückspiegeln, Rundumleuchten, Rammschutz und Spritzlappen:roflmao: wie es sich für einen Holztrucker gehört.

    Spritzlappen, die immer wieder mal abgerissen werden....:hust:

    komp.bilderp1230006kgjoj.jpg

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    komp.bilderp1230007rbjrc.jpg

    Auch wurde das nötige Licht aufs dach gebaut, das dem Trucker bei Nebel und Dunkelheit bietet.

    komp.bilderp1230010l0kv5.jpg

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    Der MAN der Kurzholz fährt:

    Philipp kam auf mich zu und wollte solch einen Zug haben.

    Er bestellte sich bei Elbe-Modell aus den nachproduzierten KIBRI Bauteilen von Viessman, den Sattelauflieger plus Zugmaschine ohne Fahrerhaus.

    Der Bausatz kam nach Hause und ich baute den Auflieger in kurzer Zeit zusammen.

    komp.bilderp1230003ahkim.jpg


    Die Zugmaschine kommt ins Spiel:

    So kam diese, erst vor kurzem von mir kreierte Zugmaschine ins Spiel und zeigte ihm diese.

    Ihm schwebte eine SK Zugmaschine im Kopf herum...

    Mit ein klein bisschen Überzeugung gegenüber zum normalen breiten Fahrerhaus und mittels Bilder vom Original, willigte er ein, diese Maschine für diesen Zug, zu verwenden.

    Die erste Stellprobe mit dem gebauten Auflieger von Elbe Modell.

    komp.bilderp1230014t5kqk.jpg


    Der Kran folgt:

    Aus dem Kransortiment von Viessmann, das mein Sohn noch bestellt hat, kam unter anderem auch der besagte Ladekran für den Holztruck.

    Zuerst wurden seine Füße dem Fahrzeugrahmen angepasst.

    Ich kam mir vor wie bei DOLL, der auch die Holztrucker glücklich macht.:thumbup:

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    komp.bilderp1230024adkoz.jpg

    Das Reserverad muss weichen...

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    Der Ladekran in seinen Bauteileilen

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    Jetzt aufgebaut auf die Zugmaschine

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    Jetzt der ganze Zug.

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    Der erste Lack:

    Für ein Holztruck kamen nur wenige Farben ins Spiel.

    Wir schauten gemeinsam zu den Originalen und fanden das SM Grün von Revell als die beste Farbe.

    So wurde MAN und sein Auflieger mittels Airbrush lackiert, der Rest der Anbauteile wurden mit Pinsel und einem genauen Auge ausgeführt.

    Hier das Bild mit dem Kran, der in Lachsfarben ausgeführt war.

    Die Farbe wurde aus Revell Orange und SM Rot (Farbe der Rungen), selbst zusammengemischt.

    Die Lkw-felgen wurden mit dem Fineliner von EDDING lackiert, in dem man mit dem Stift richtig rein gefahren ist und

    sich die Farbe darin verteilt hat.


    Noch ein Hinweis:

    Man darf diese Farbe nach dem Abtrocknen, nicht mit einem Glanz-Mattlack lackieren.

    Sonst ist dieser Chromeffekt weg und die Farbe wird sich nur in ein stumpfes Silber, sich dem Betrachter zeigen.

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    Die Rungen in Revell SM Rot gehalten.

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    Ein Vergleich zu Vorher und Nachher

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    Eine Woche später:

    Jetzt wurde der ganze Zug, noch mit einem Matt-Glanzlack von Revell, vollends eingepackt.

    Zum einen als Schutzschicht und zweitens, der Schönheit wegen.


    Daraufhin gleich, wurde der Kran vollends verklebt und ist nicht beweglich.

    Er soll auf den zukünftigen Modulen, mit Holz bepackter, oder leerer Zug darstellt werden.

    Der MAN wird nicht alleine bleiben, da auch ich so einen mit einem SCANIA 142 oder VOLVO F 12, möchte.


    Die MAN F 90 Zugmaschine

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    Der komplette Zug für den Wald:

    Jetzt komplett zur Auslieferung bereit.

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    Mein Resümee:

    Ein Versuch in stiller Stunde geboren und der nicht in die Hose ging.

    Aus verschiedensten Bauteilen im Kitbashingverfahen, wurde dieser Lkw geboren.

    Eigens Hinschmalz :wissenschaftler:, verband diesen Lkw, wie er jetzt dasteht.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Lutz, Hallo Freunde


    Ja, die Pausbacke kenne ich noch. :thumbup:

    Ein Stahlfachhandel (Eisen Widmann),in Schwäbisch Gmünd hat diesen Lkw, in desser Lackierung (rot), besessen.

    Dieser war als Spezialanfertigung mit halben Haus, damit man die langen Stahlteile rechts vom Fahrer noch vorne verlagern konnte.

    Sein Nachfolger war der kleine F 7 mit niedrigen Grill, ebenso mit halben Haus und wurde später durch einen MAN M 90 abgelöst.


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Jürgen,

    beim Stichwort Stahltransport/ Stahlhandel hat bei mir Klick gemacht. Bei uns in der Gegend (74842) fährt ein LKW einer Stahlhandelsfirma herum, dessen Fahrerkabine auf der rechten Seite verschmälert wurde. So kann die Stangenware am Führerhaus vorbei bis zum vorderen Umriss geladen werden, ohne dass ein Sattelzug notwendig ist. Insgesamt ist die Pritsche dabei auch außergewöhnlich lang. Das Prinzip kannst du beim LKW der Firma Stahlhandel Herzog in Calw https://www.herzog-stahlhandel.de/ oben in der Bildlaufleiste und beim LKW der Firma Goslarer Stahlhandel GmbH https://goslarer-stahlhandel.de/ueber-uns/ neben in der Fotoübersicht sehen. Ich kenne mich mit LKW nicht aus. Das Fahrzeug, das ich ab und zu in unserer Gegend sehe, ist gelb lackiert und ist, ich glaube es zumindest, ein Frontlenker wie Actros oder Ateco. Früher gab es hier die SHG GmbH +Co. Kg die hatten auch so ein Fahrzeug, auch in gelb, mit einer kleinen Rundhauber Kabine. Aber frage mich nicht, welche Marke das war. Zumindest dieser Wagen sah nicht so improvisiert aus, wie die beiden Bildbeispiele. Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Firma gibt, die solche Spezialumbauten mehr oder weniger serienmäßig herstellt. Aber da weißt du sicher besser Bescheid. Wäre das kein Vorbild für dich. Da könntest du ein sehr ausgefallenes Modell bauen, das markant ist und das du sicher nicht so schnell noch mal sehen wirst. Wenn sich zufällig die Gelegenheit ergibt, ein Foto des hier verkehrenden Wagens zu machen, werde ich es dir schicken. Aber du weißt ja, immer wenn man etwas Außergewöhnliches sieht, ist die Kamera weit weg.

    Grüße

    Johannes

    Hallo Johannes, hallo Freunde


    Ja, das ist ein Spezialumbau und wie du das Thema schon angesprochen, mit der schmalen Kabine, die beim Aufbauer (vermutlich) auch dementsprechend umgebaut/verschmälert wird.

    Ich will nichts versprechen, :thumbup: aber es reizt mich. :wissenschaftler:

    Denn hier ist so ein Sahnestückle, wo meine Finger kribbeln.


    Bei uns im Ostalbkreis ist ganz groß, die Fa. Kicherer aus Ellwangen/Neunheim.

    Danke für die Links.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Jürgen,


    ist Dir aufgefallen, daß das Fahrerhaus hier ultrakurz ist? https://s36.wheelsage.org/pict…0_fs/man_f8_9.160_fs.jpeg

    Die kleinen Seitenfensterchen hinter den Türen sind nicht vorhanden. Der Fahrersitz benötigt keine Kopfstütze, der Kopf liegt quasi zwangsweise an rückwärtigen Scheibe des Fhs . an.

    Hallo Lutz, hallo Freunde


    Ja, es ist das Fahrerhaus des F 7 aus der Anfangszeit und wurde für die Baureihe F 8 Ende der 80er nochmals verwendet, als Jumbo Zug.

    Es müsste am Modell, auch ein andere Kühlergrill rein mit dem Logo MAN Diesel, das in der späteren F 8 Baureihe verschand.


    Umsetzung ins Modell 1/87:

    Theoretisch, müsste Herpa nochmals ein neues Fahrerhaus der F 7 Baureihe mit Untergestell mit der Stoßstange zum einschieben produzieren, daß man auf den vorhanden

    Fahrzeugrahmen anpassen kann.

    Dazu gleich den Kühlergrill in den Versionen, DIESEL oder BÜSSING


    Deshalb der F 8 MAN mit der Zugmaschine von Kibri.:thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Stahl - Lkw:

    Das Thema Stahl und dessen Auslieferung von der Bahn zum Kunden, mittels Lkw, der in meiner Welt sinnvoll eingesetzt wird handelt dieser Bericht.


    Bevor der Bericht anfängt, kommen wir noch zuvor auf eine Zugmaschine zurück, die letztens kurz mal aus Bauteilen, zu einer 6x2 Zugmaschine umgebaut wurde.


    Die Zugmaschine:

    Hier handelt es sich um den Baureihe NG 80, eigentlich die letzte ihrer Art und ist für mich auch sein Vorbild.

    Bei der Suche fand ich dennoch einen Daimler SK der 2. Bauserie (Facelift) einer 6x2 Zugmaschine.


    Das Modell:

    Auf der Suche nach den Bauteilen für das Modell, wurde ich im Lager fündig.

    Ein alter SCANIA Hauber lieferte mir seinen Rahmen und noch so weitere Zurüsteile die sorgsam entfernt, wurden.

    Daneben das Bauteil aus dem Kompletten Fahrerhaus von Herpa eines Daimler NG 80 der aus dem Herpa gefertigten ICI Lkw entstanden war.

    Eine der besten NG und letzten Konstruktionen von Herpa, da 1989 danach der SK von Daimler auf dessen Basis, dort angewendet wurde.

    Sozusagen der Prototyp für alle späteren Lkw Baureihen, bei Herpa.

    komp.bilderp1240189stji6.jpg

    Der Rahmen des Haubers, viel zu Lang.

    komp.bilderp12401904ajjm.jpg


    Was nicht passieren hätte dürfen:

    Wir haben ja drüben den Thread von Andreas mit der Zinkpest.

    Ich hatte dagegen die Kunststoffpest.:thumbsup:

    Dieser Rahmen brach beim bearbeiten, einfach auseinander und war (vermutlich) der Lösemittel haltigen Farbe ausgesetzt war, die den Kunststoff zersetzte.

    Gut, die Zeit spielt auch ein Faktor, da der Rahmen seit 1992 (30 Jahre), in der Schachtel lag.

    Jedenfalls wurde mit Revell Contacta dieser Rahmen wieder verbunden udn danach verkürzt, wodurch Revell Contacta auch wieder zum Einsatz kam.

    komp.bilderp1240191lfkk4.jpg

    Von der Bearbeitung habe ich keine Bilder,da ich zu diesem Zeitpunkt zu aufgeregt im Schaffensprozess war.:bodycheck:


    Nach der Bearbeitung:

    Mit Zurüstteilen von Herpa, noch mit der 2- Achse als Zwillingsbereifung, stellt er sich so dar.

    komp.bilderp124019454jhh.jpg

    .komp.bilderp1240195e4j9j.jpg


    Die Pseudolenkachse und Fotosession:

    Auf den nächsten Bildern wurde im gleichen angewandten Umbauprozess, die Achse mit mittels Rohrprofilen von Evergreen ausgestattet.

    Dazu ergänzt, mit zwei Felgen/ Reifen von Herpa.

    komp.bilderp1240199syjnz.jpg

    komp.bilderp1240202lfkbn.jpg

    komp.bilderp1240204ygk6p.jpg

    komp.bilderp1240205lsk52.jpg

    Der NG wurde durch Herpa Spiegel und Antennen, von Kehrwisch & Co aufgewertet.

    komp.bilderp1240246h1j9t.jpg

    komp.bilderp12402488vk8q.jpg

    komp.bilderp1240247hsk3j.jpg

    Gleich in der Fotosession, dazu der Sattelauflieger.

    komp.bilderp1240207oljgl.jpg

    Die Von Kibri gelieferten Räder wurden entfernt und durch Herpas Baukipperräder ersetzt.

    Zuerst mit dem Bohrer wurden die Achsführungen aufgebohrt/geweitet.

    komp.bilderp1240239cjjuf.jpg

    Sofort wurden die Achsbreite vermessen und die Röhrchen von Evergreen zugeschnitten, wiederum durch Kibris Achsführungen geschoben.

    Mit dem Revell Kleber, wurde alles fest gemacht.

    komp.bilderp1240241q6ku2.jpg

    Danach wurde aus dem Polystyrol von Herpas Verpackungen, ein Blende herausgeschnitten und hinten angeklebt.

    komp.bilderp12402423mk6c.jpg

    Aus demselben Material, wurden Spritzlappen geschnitten und befestigt.

    komp.bilderp1240243sak3p.jpg


    Das war es soweit fürs erste und wir begeben uns zum nächsten Kandidaten.


    Ein MAN F 8 der leichten Reihe :

    Durch Suchen nach Motiven im Internet, sties ich auf ein älteres Foto im Netz, auf dessen MAN F 7, als kurzer Sattelzug für Stahlprodukte.

    Durch einen Zufall in Darmstadt bei einem Besuch eines guten Forumskollegen und Freund :thumbup:, erinnerte einen Sattelauflieger von Brekina, an diese Foto..

    Damals war noch der Kubische LPals Zugmaschine...

    H. von Wirth war auch im Fernsehen in einer Serie zu sehen, da die Spedition von Stuttgart war.
    Die Serie hatte den Titel, Spedition Marcus
    Ich schaute mir den Auflieger genauer an und hatte schon Umbaupläne im Kopf, wie ich ihn bearbeiten werde.

    Das war damals...

    Vor erst kurzem kam mir dieser Sattelauflieger wieder in das Gedächtnis zurück und auch das Bild kam wieder und kramte im Lager später.

    Nach wenigen Minuten suchen, wurde ich fündig, da ich wusste das ich noch eine Zugmaschine besaß, die kompatibel gewesen wäre für diesen Auflieger.


    Jedenfalls, hatte ich beide, setzte sie zusammen und war schon im Tatendrang....


    Am Anfang, der Auflieger:

    Mit Eugens Hilfe, wurden die Bordwände (Bretterimitation), zuerst von oben nach unten gekürzt.

    Die alte Zugmaschine oben der Kubische LP udn daneben die neu Zugmaschine, der F 8 MAN, von Kibri für das Vorbild.

    komp.bilderp1240109lejhu.jpg

    komp.bilderp1240108atk0n.jpg

    Danach von hinten nach Vorne, wurden die Seitenwände entfernt.

    komp.bilderp1240110nyjaw.jpg

    komp.bilderp124011171kvv.jpg

    komp.bilderp1240123x5j0y.jpg


    Wir müssen kürzen:

    Der Königszapfen musste am Auflieger, weiter nach hinten verschoben werden, da es das Vorbild vorschrieb.

    komp.bilderp1240113o1j28.jpg

    Das Bauteil, das den Königszapfen ,mit enthält, wurde mit dem Cuttermesser herausgeschnitten.

    komp.bilderp1240114ddkv3.jpg

    Eine kurze Stellprobe

    komp.bilderp1240112kckki.jpg


    Räderwechsel:

    Die Räder von Brekina waren hier nicht mehr konform.

    Sie wurden durch meine eigene Kreation an Rädern, die sich aus Felgen von Kibri und Reifen von Herpa, ersetzt.

    komp.bilderp1240115pgjwo.jpg

    Mit den Röhrchen von Evergreen wurde die richtige Achsbreite vermittelt.

    komp.bilderp1240116cjj3k.jpg


    Zugmaschine:

    An der MAN Zugmaschine von wurden Herpa Reifen/Felgen verwendet und diese Angebracht.

    komp.bilderp1240117ibj1x.jpg

    Aufgerüstet zum Teil mit einer Sonnenblende von Herpa, wurde der olle F 8, aufgebaut.

    komp.bilderp1240118hlkww.jpg

    Rundliche Fernlichter zieren den Lkw, der frühen mittleren 80er Jahre.

    komp.bilderp1240119slkse.jpg

    So zeigte sich die Komposition nach der zweiten Stellprobe.

    komp.bilderp124012056jos.jpg

    komp.bilderp1240122vdkt0.jpg


    Tage später:

    Das Bild vermittelte den Istzustand, bis zu jenen Minute.

    Mir gefiel es nicht udn es musste eine Alternative ran.

    komp.bilderp12401244ij59.jpg

    Gesucht und auch gefunden, ging es ans Umbauen.

    Zuerst wurden die ex Bretterhalter mit dem Cuttermesser entfernt und durch Bauteile von Kibri ersetzt.

    komp.bilderp12401257mkx9.jpg

    Es wurden Löcher wurden in die Bodenbretterimitation, gebohrt

    komp.bilderp1240126rpk58.jpg

    Anschließend die Bauteile eingeklebt.

    komp.bilderp1240127abjip.jpg


    Es war noch nicht alles:

    Man musste dem Boden zum einen Schutz bieten, zum zweiten gleichzeitig für die Verspannung der Ladung, den nötigen Druck auf den Boden

    zum verzurren vermitteln.

    Mittel der Leisten der Unterfahrschutze, hatte man jetzt ein Grundlage geschaffen.

    Auf dem Bild bereit, zuvor mit dem Cuttermesser bearbeitet, waren sie wie hier bereit zum Einbau.

    komp.bilderp12401287dkww.jpg

    Die erste Ansicht, war schon schön, aber nicht Praktikabel, da der Abstand zu groß war.

    Wenn der Lkw kleine Stahlstücke auslieferte , wären sie dazwischen gefallen.

    p1240129anju8.jpg

    p1240130fpjee.jpg

    So wurde Abhilfe mit weiteren Leisten von Kibri, geschaffen.

    p1240131w2kk9.jpg

    p12401879mjgq.jpg

    Aus den Spritzlingen, wurden die Rundstahlstücke, ebenso aus den Resten der Leisten der Unterfahrschutze, die mit dem Cuttermesser angefertigt wurde die Ladung

    für den Lkw, hier dargestellt.

    p1240132guk6d.jpg


    Jetzt wartet der Lkw samt Auflieger, noch auf seine Farbe, die sein Original auf dem Foto trägt.

    Die Orange, eine wichtige Farbe der 70er für den MAN, steht ihm ganz besonders.

    Der MAN Abroller bewies es, den ich auch kreiert und hier vorgestellt hatte.


    Das war es wieder aus der Werkstatt...

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Andreas, hallo Michael, hallo Freunde


    Danke Michael.

    Ja, so abgeneigt zu Schnauzern bin auch nicht, dem ich fröne dem MAN Hauber, auch dem Magirus Eckhauber ,nach.

    Ich habe noch zwei olle Wikings.

    Was heißt Olle ?

    Nein es sind neue Modelle, nur aus den alten Gussformen von Peltzer.

    Ich hatte sie beinahe entsorgen wollen und so dürfen die Aufbauten für dies Projekt dann herhalten und wenn es klappen sollte, hätten sie dann eine neue Zukunft.

    Wie gut das mein Lager groß ist und ich noch die Preiser Hauber habe, die dem Weg des Umbaus daraus, folgen werden.


    Fans der Wikinger mögen dann bitte wegschauen, wenn ich ihre Lieblinge geschlachtet werden.

    Ich schau da nicht auf den Wert so eines Modells.

    Der Wert steigt für mich persönlich, wenn das Modell dem Original am ähnlichsten aussieht und nicht irgend einer bloßen Sammelei, gewisser Herren

    die etwas einem vorschreiben in Büchern, was von Wert ist und was nicht.


    Michael R.

    Deinem Wunsch kann geholfen werden.:pfeifen:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Andreas, hallo Freunde


    Danke :imsohappy:

    Dann habe ich alles richtig gemacht und dazu eine kleine Geschichte aus meiner Jugendzeit.


    Coils vom Bahnhof zum Werk:

    Den NG in dies Konstellation, als 6x2 Zugmaschine habe ich noch als Auszubildender in Nagold erleben dürfen.

    Damals zum Blockunterricht in Nagold in dessen Berufsschule.

    Wir, die Schüler, waren zu damaligen Zeit (1987-89), in einem Aufbaugymnasium untergebracht.

    Dieses lag unterhalb des Bahnhofs und man sah auf die Strasse zum Bahnübergang in die Stadt folgte.

    Von gewissen Lkws, gab es einen riesen Krach wenn sie die Steige vom Bahnübergang hinunter in die Stadt fuhren.

    Den Krach, oder da Getöse geschuldet, der Steige runter fahrend wurde mit der Motorbremse zusätzlich gebremst.

    Zuerst als Krach in den Ohren, aber der Neugier folgend auf die Strasse, kam mir zuerst ein Kubischer Mercedes 6x2 , gefolgt später ein NG 6x2 in Betongrau lackiert mit hellblauer Rahmenfarbe mir entgegen.

    Ich verfluche den Tag heute noch, da ich meine kamera im zimmer liegen weglassen habe.

    Beide transportierten jeweils einen schweren großen Coil, runter in die Stadt.

    Nach meinen Recherchen wurden Coils gegenüber am Bahnhof von Teleskophaubenwagen der Bundesbahnauf Spezialauflieger geladen, diese dann durch die Stadt gefahren

    zu Firma Wackenhut, dem Aufbauhersteller, der in den 60ern für Mercedes die Fahrerkabinen für den LP 333 fertigte.


    Frage dazu in Forum:

    Vieleicht kann mir jemand sagen welche Spedition es war?

    Beide Lkw trugen Kennzeichen Karlsruhe, waren wie oben beschrieben Betongrau mit Hellblauer Rahmenfarbe.

    Es gab auch einen 142 SCANIA als 2achser Motorwagen mit Dreiachs Anhänger, den ich viel Zementsäcken auf Paletten, habe fahren sehen.


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde


    Das ist definitiv der letzte Bericht ! :diablo:


    Nein für heute, im Jahr 2021 :hust:

    Wie angekündigt, kommt heute mein letzter Bericht für das Jahr 2021, mit einer Sattelzugmaschine, von Daimler (mit vielen Bildern).

    Ich wollte mehrere Zugmaschinen der Achsanordnung 6x2 haben.

    Den Anfang machte der MAN F 8, im letzten Bericht oben.

    Heute dagegen sind wir in Sachen 6x2 , virtuell nach Wörth gegangen, zu Daimler dem Produktionsort/Geburtsstätte der (Sternen-Lkw´s).


    Der NG war der Nachfolger für den Kubischen LP, der auch schon in seinen Rädern seines Großvaters der "Tausendfüßlers", gefahren war.

    Das hat sich vom NG über den SK, bis heute zum Actros der heutigen Generation, hochgezogen.

    Sie sind von Deutschlands Strassen verschwunden, da die Rationalisierungwelle, auch vor ihnen nicht halt machte.

    Heute wenn so ein Lkw einem auf der Strasse erscheint, wissen die Profis, das dieser von Insel von drüben kommt.

    Die Briten fahren wegen der 44 to. Regel drüben auf der Insel, diese Konstellation.


    Das Modell, die neue Generation NG:

    Kommen wir zu jenem Modell des Daimler NG, der mit schon lange im Kopf herumspuckte.

    Im Forum war hier einer aus Darmstadt mit seinem Oswald schuldig....:pfeifen:


    Verschiedene Zulieferer:

    Herpa, Kibri und Preiser waren hier die Hauptzulieferer, des Umbau.


    Bauteile für das Modell:

    1x Herpa mit seinem Rahmen der vorher einen DAF getragen hat bis 1992.

    1x Herpa Kühlergrill (ganz wichtig)

    1x Kibri mit der NG Fernfahrerkabine neueren Produktion.

    1x Preiser mit dem Podest der Fahrerkabine eines NG Feuerwehrabrollers (hier noch nicht zu sehen).

    komp.bilderp1240001vtk06.jpg


    Der Fahrzeugrahmen:

    Zuerst ganz wichtig war das Ponton auf dem das Fahrerhaus gelagert war.

    Das musste zuerst auf den Rahmen sein.

    So wurde von einem KIBRI Motorwagen das Ponton mittels Eugen herausgeschnitten und so präpariert das es passte, was sich später als Fehler herausstellte.

    komp.bilderp1240002wfk6n.jpg

    Ja, ja noch ein bisschen...:aberglaube:

    komp.bilderp1240003ksjkz.jpg

    ....Geschafft :tanz:

    komp.bilderp1240004w5jn7.jpg

    komp.bilderp1240005bmkqd.jpg

    Noch mit dem Langen Originalen Fahrzeugrahmen eines DAF von Herpa, aber bald nicht mehr...

    komp.bilderp12400062kk1c.jpg


    Kurz ausprobiert:

    Neben der Tätigkeit im Umbau des NG, wurde das Fahrerhaus auf einem ex Feuerwehr Drehleiter von Herpa, mal dessen Platz , ausprobiert.

    Daneben der Kühlergrill, der das Bild des NG markant erscheinen lässt.

    komp.bilderp1240007bxkun.jpg

    Perfekt, und ich habe schon kommende Projekte im Kopf :pfeifen:

    komp.bilderp1240008cqkxm.jpg

    komp.bilderp1240009qijqt.jpg

    Der weiße Kühlergrill wurde sofort auch gleich übernommen und für den Einbau Präpariert.

    Dagegen wurden die Lichter abgeschnitten, die für dessen KIBRI Ponton verwendet wurden.

    :hust: Ypsilon Reisen bildet...

    komp.bilderp1240010enke0.jpg

    Abgeschnippelt

    komp.bilderp12400126pju5.jpg

    Hier eingebaut und passt perfekt rein und sieht besser aus wie das Glas.

    komp.bilderp12400140wjio.jpg


    Kurz und kürzer:

    Nach dem das Fahrerhaus auf dem Fahrzeugrahmen sitzt, gehen wir zum Rahmen und kürzen diesen.

    Zuvor muss Eugen den Dieseltank und den Batteriekasten weg schneiden.

    komp.bilderp1240017rkkm0.jpg

    Mit dem Cuttermesser wurde das ganze abgeschabt.

    Was da dick Farbe drauf war...:tomate:

    komp.bilderp1240021pmks7.jpg

    komp.bilderp12400152ujpe.jpg

    komp.bilderp1240023s9kvo.jpg

    Die andere Seite

    komp.bilderp12400243gk1y.jpg

    Mit dem zukünftigen kleinen Dieseltank, der schon bereit liegt.

    komp.bilderp12400258kkvk.jpg


    Die Kürzung:

    Der Fahrzeugrahmen wurde mit dem Cuttermesser abgeschnitten...

    komp.bilderp1240026zkje3.jpg

    ..und wieder zusammengeklebt.

    komp.bilderp1240027sakeg.jpg


    Wie verbreitern:

    Gleich danach wurde der Rahmen gesäubert....

    komp.bilderp1240028q7j9p.jpg

    ..sofort im Anschluss die Vorderachse und die Pseudolenkachse mit der Röhrchen von Evergreen auf das richtige

    Maß gebracht.

    komp.bilderp12400304gj9n.jpg

    komp.bilderp12400310ckd4.jpg

    komp.bilderp1240037cbkcb.jpg

    komp.bilderp12400342mjh7.jpg


    Auf dem Doppelbild wurde die Kardanwelle durch ein längere Kardanwelle von Kibri, ersetzt.

    Sie soll es auch nur andeuten..

    komp.bildercollagenjk07.jpg

    Ich habe fertig:

    komp.bilderp1240038xhjpg.jpg
    komp.bilderp1240041y2j29.jpg
    komp.bilderp1240040fqkzu.jpg


    Denkste !!!

    Irgendwas gefiel mir nicht, wenn ich im Vergleich vom Original auf das Modell bezog, das ich gerade gebaut habe .:wissenschaftler:

    Jedenfalls störte es mich und brauchte ne Alternative.

    Kein Weib sondern andere Bauteile.

    So kramte ich im Lager....:pilot:

    Die Fa.Preiser hatte da so einen Abroller in der Schachtel mit dem richtigen Ponton für den NG (das spürte ich).

    komp.bilderp1240045pvjqq.jpg

    Gleich ausprobiert und siehe da es klappte und ich war zufrieden...:imsohappy:...und das Projekt gerettet.


    Ein ganz anderes Bild:

    Hier zum Vergleich beide nebeneinander gestellt für den gewissen Unterschied.

    komp.bildervergleichn52kjv.jpg


    Weiter mit Preiser:

    Tja, so macht man kurz und schmerzlos seine Erfahrungen, beim Arbeiten.

    Für meine zukünftigen Projekte weiß ich zukünftig, was ich benötige an Bauteilen.

    Er, der NG ist ja noch weiß, aber das ändert sich der Tag wenn er in die Lackierkabine einzieht um ein neues Gesicht zu bekommen.

    Der Herpa Kühlergrill gibt ein neues Aussehen...

    komp.bilderp1240046dskq4.jpg

    komp.bilderp124004722jq5.jpg

    Jetzt wären schöne Räder mit Felgen von AWM perfekt.

    Ach Herr, wo du nicht bist...:wseufzer:...mir aufs Hirn gefallen bist.:roflmao:

    komp.bilderp1240050rnjy3.jpg

    Mit der Inneneinrichtung ging es weiter, die auf das Ponton aufgeklebt wurde.

    komp.bilderp1240054h8khe.jpg


    Rücklichter:

    Die Rücklichter am NG waren von Herpa schon schön, für mich nicht schön genug.:bodycheck:

    Beim stöbern des Ponton bei Preiser fand ich noch die Rücklichterleiste, die gleich ersetzt wurde.

    komp.bilderp1240055ocj7j.jpg

    Eugen !

    Walten sie ihres Amtes...

    komp.bilderp1240056q2kti.jpg

    ...jetzt wieder angebaut

    komp.bilderp1240057tajrp.jpg

    Roco spendierte eine Platte eines Magirus der D Klasse.

    komp.bilderp124005829khc.jpg


    Der Auspuff:

    Ja, wo sollte er hin ?

    Ich fackelte nicht lange und die Drehleiter von Herpa hatte einen nach vorne angebauten Auspuff.

    Dieser wurde kurzerhand abgeschnitten und unten, bzw. vorn an die Stoßstange wieder angebracht.
    Somit könnte die Zugmaschine auch einen Tank-, oder Chemiauflieger ziehen.

    komp.bilderp1240067q4k4n.jpg

    komp.bilderp1240068jxkje.jpg

    Im nächsten Zuge, kamen noch eine Truckerfanfare und Rundumlichter aufgebaut, falles er mal Überlänge mal hat.

    komp.bilderp1240072j0j72.jpg


    Kanal 14, hier spricht hier Teddybär:

    Wie immer lieferte mir die Fa. Kehrwisch & Co. , die Antennen für den NG hier.

    komp.bilderp1240076prkte.jpg

    komp.bilderp12400741jkhd.jpg

    Neben dem Betriebsfunk wurde die Radioantenne ebenfalls angeklebt (hoffentlich halten sie auch).

    komp.bilderp1240081mqk59.jpg


    Zum Abschluss vor die Kamera:

    Wie immer gibt es auch hier ein Fotoshooting, wie man gearbeitet hat, bevor es in die Lackierkabine geht.komp.bilderp1240084mhjy1.jpg

    komp.bilderp1240086ybk3k.jpg

    komp.bilderp1240091nvj6f.jpg

    komp.bilderp12400885fj1w.jpg

    komp.bilderp1240090ndk8b.jpg

    Jetzt noch mit dem Sattelauflierger.

    komp.bilderp12400938hkmy.jpg

    komp.bilderp1240103ijjwv.jpg

    komp.bilderp124010008ka7.jpg

    komp.bilderp1240099swkko.jpg

    komp.bilderp1240095x8jww.jpg

    komp.bilderp1240105auk6g.jpg

    Für den Bericht hier war es das letzte Bild für 2021 :thumbup:

    komp.bilderp12401070hkls.jpg


    Im nächsten Zuge, geht es in die Lackierkabine und ist 2022 ist in einem neuen Kurzbericht wieder zu sehn .

    Ich wünsche :sehrgut: euch eine guten :hexe: Rutsch. :party:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Wenn wir beim Thema Stahl und dem Transport zum Kunden sind, schiebe ich noch einen Umbaubericht nach.

    In einer kleinen Aktion, wurde ein Auflieger aus Rest-Neuteilen konstruiert.

    komp.bilderp1230924mxjrs.jpg


    Der KiWi Auflieger für Stahltransporte:

    Nach dem letzten Besuch eines Forenmitgliedes hier, habe ich aus seiner Sammlung, diesen Wiking Auflieger bekommen, der schon seiner Haube beraubt wurde.

    Oberhalb auf dem Bild zu sehen, der Aufbau, ohne Rahmen eines Kibri Auflieger der ENBW mit Hebebühne.

    komp.bilderp1230870hskcr.jpg


    Auf Abwegen, verworfen aber nicht weggeworfen:

    Ein Versuch der missglückte, war aus den Restteilen des Aufliegers von Wiking, das beste herauszuholen, ohne die Abfalltonne mehr zu belasten.

    So unter anderem, wollte ich die Wikingräder Umformen, in dem ich ihnen neue Felgen spendieren wollte.

    komp.bilderp12308736hj6p.jpg

    komp.bilderp1230874ejjrd.jpg

    Hier das Bild mit der Felge von Wiking links und daneben das Rad rechts mit der Kibri Felge darin.

    Hatte schon einen besseres Ansehen...

    komp.bilderp123087220k55.jpg

    Das gelang auch, aber von der Schönheit für den Auflieger, passte es einfach nicht zusammen.

    Es wurde verworfen, aber nicht weggeworfen und landete im Lager.

    Nur ein Beispiel eines umgebauten Rades von Wiking, den ein Kubischer LP von Wiking, als Vorderachse mal besessen hat, jetzt mit der neuen Vorderradfelge von Kibri.

    komp.bilderp1230875bmj3x.jpg


    Der Abbau mit dem Umbau:

    Nach den Rädern die mich nicht befriedigten, wurde in der Zwischenzeit der Rahmen vorbereitet zum trennen.

    Eingeleitet mit den ersten Schritten waren das entfernen des Reserveradhalter mit dem Cuttermesser.

    Das nahm dieser wörtlich und flog davon und wurde nicht mehr gefunden.:roflmao:

    komp.bilderp1230876whj9x.jpg


    Wie trennen uns:

    Am Wiking Trailer, wurden die Achsen aus dem gesamten Rahmen, plus dessen Aufbau mit Eugens Hilfe grob heraus getrennt.

    komp.bilderp1230878hekz9.jpg

    komp.bilderp1230912fukvh.jpg

    Noch mit Resten von Kunstoff behangen, wurde es mit dem Cuttermesser bearbeitet, so das man es in den neuen Rahmen einbauen konnte.

    komp.bilderp1230879z6js2.jpg

    Das gereinigte Achslager.

    komp.bilderp1230880g6jfo.jpg

    Zuerst wurde das hintere Ende des Kibri-rahmens grob mit Eugens Hilfe herausgetrennt.

    Auf der anderen Seite wurde die gleiche Methode angewendet und später im Feinschnitt mit dem Cuttermesser, nachgearbeitet.

    komp.bilderp1230877orjbt.jpg

    Auf dem Bild sind alle Bauteile vorhanden und zum Einbau fertig.

    komp.bilderp12308810qj4k.jpg

    Das Wikinsche Achslager, nochmals näher betrachtet..

    komp.bilderp123088281kb1.jpg


    Anbauteile wieder Recycelt:

    Die ex Bauteile, die am alten Fahrzeugrahmen mit angebaut waren, wurde gleich für den neuen rahmen wieder weiter verwendet.

    komp.bilderp1230883zzk41.jpg

    Sie wurden gebraucht für die Kotflügel.

    komp.bilderp1230885qxjxf.jpg

    Auch die Querstreben die weggeschnitten wurden, sind wieder mit dem Revell Contacta angebaut worden.

    komp.bilderp1230884mmjxb.jpg

    Jetzt wurden schon einmal eine Seite wieder aufgeklebt.

    komp.bilderp1230886kejnj.jpg

    Noch mit den alten Wikingrädern, die nur dort waren um die Kotflügel deren richtigen Position auszurichten.

    komp.bilderp1230888anj1i.jpg

    Das Gesamtbild in der Übersicht

    komp.bilderp1230891dgj93.jpg


    Neue Räder:

    Neben dem ganzen arbeiten, holte ich Reifen von Herpa, aus dem Lager.

    Der letzte versuch mit dem MAN Hauber als Absetzer letztens, gelang und so wurden die Räder mit den Felgen von Kibri umgebaut.

    komp.bilderp123089203jp2.jpg

    So wurden mit Hilfe von Röhrchen von Evergreen, die Räder der Fahrzeugbreite korrigiert.

    komp.bilderp1230893u2je4.jpg

    komp.bilderp1230894acjbs.jpg

    Die Querstreben wurden auch wieder eingesetzt.

    komp.bilderp123089553kbt.jpg

    Kleine Ergänzungen, wie der Königszapfen , Stützfüße, ein kleiner Kasten und zwei Reserveräder wurden ebenfalls angebracht.

    komp.bilderp1230897ttkbx.jpg


    1. Stellprobe

    Na sieht er nicht gut aus ?

    komp.bilderp12308965cja3.jpg

    komp.bilderp123089932ka7.jpg

    Noch mit einer Zugmaschine

    komp.bilderp12308989bk7r.jpg


    Spritzlappen:

    Als letzte Arbeiten, wurden noch Spritzlappen, aus dessen Herpa Verpackungen mit der Schere zunächst grob ausgeschnitten,

    anschließend mit dem Cuttermesser auf die erforderliche Länge gebracht.

    komp.bilderp1230909cfjx0.jpg

    Von Wiking am einstigen Trailer gehangen, wurde der Unterfahrschutz dahinter angebracht.

    komp.bilderp1230900yljvn.jpg

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    komp.bilderp12309106ekmj.jpg


    Kleines Fotoshooting:

    Am Ende des Berichtes, kommt noch eine kleines Fotoshooting.

    Mit der "neuen " alten MAN F 8 Zugmaschine, wurde das ganze Fotografiert.

    komp.bilderp1230913dukup.jpg

    komp.bilderp1230916kyjwx.jpg

    komp.bilderp1230914tfkgr.jpg

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    Das erste Bild ist für heute auch das Schlussbild und kennzeichnet das Ende des Berichtes an.

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    Mein Resümee:

    So einen alten Auflieger, der schon seit den 70ern im Kibri Katalog als Hans Kirn Auflieger, später als war als 3 achsiger Auflieger mit Stahlträgern, oder

    mit einer DAF Zugmaschine als Einachsiger Auflieger unterwegs war, wurde hier nur mit ein paar Bauteilen eines Wiking Trailer wieder aufgewertet.


    Noch ein süßes Bonbon:

    Im nächsten Bericht kommt dieser Kandidat.

    Ein NG der mit viel teilen bestückt/umgebaut zum Teil wieder verworfen, wurde.

    Alles im nächsten Teil.


    Das war es heute aus der Werkstatt und Bedanke mich fürs reinschauen. :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Ein Sattelzug, spielt heute die Rolle.

    Die Konstellation, an Lkw baue ich nicht so gern, da sie die Eisenbahn in manchen teilen Deutschland und auf dem Land, den Garaus gemacht hat.

    Mit der Ausnahme, das dieser MAN F 8 nur eine Bestimmung hat.


    Entgegengesetzt zum Original:

    Liefert er den Stahl übers Land, zum Kunden in der Region.

    Der Rest übernimmt die Eisenbahn, die besser in den schweren Gewichten übers Land, besser aufgestellt ist.


    Der Stahltransporter als Modell:

    Resteverwertung ist hier genauer angesagt und wurde aus den vorhanden Bauteilen, angewendet


    Was benötigen wir ?


    Die Bauteileliste:

    1x Herpa Sattelzugmaschine inklusive Fahrzeugrahmen aus dem Lager, grob vorgerichtet, zum Umbau

    1x Fahrzeugrahmen (weiß), als Ersatz wenn der vorgesehene Rahmen in die Hose gehen sollte.

    1x Sattelauflieger zum transportieren von Stahl, aus dem Sattellager.


    Die Zugmaschine:

    Ein MAN F 8 wurde auserkoren, der als zweiachsige Sattelzugmaschine des ex NDR im Lager stand.

    Das Fahrerhaus wurde demontiert und wurde jetzt der Betonmischer, der jetzt im letzten Bericht seinen Platz gefunden hat.

    Sein Fahrzeugrahmen der ex DB Sattelzugmaschine die als Absetzer einstmals fungierte, wurde hier für den Sattelzug, weiter verwendet.

    Jetzt mit neuen Aufgaben betraut, macht das schon grob umgebaute Fahrerhaus, mit einer Sonnenblende und Spoiler rundherum besetzt.

    Dazu eine Truckerfanfare, ein Michelinmännchen und die zwei Fernscheinwerfer auf dem Dach.

    Ein Spoiler wurde absichtlich weggelassen, da sie einen auf dem Dach hatte, der sehr sorgsam entfernt wurde.

    Die ex Klebestellen wurden mit dem Messer abgeschabt, wie hier auf dem Bild.

    Hier noch mit dem Originalen, langen Fahrzeugrahmen.


    1. Stellprobe:

    Hier der F 8, schon mit seinem zukünftigen Auflieger von Kibri.


    Von Lang auf Kurz:

    Das Ziel war, den Fahrzeugrahmen zu kürzen, um eine dreiachsige Zugmaschine mit Lenkachse zu haben.

    Diese Lenkachse hat hier keine Funktion und dient nur der Darstellung.

    So wie ich beim MAN F 90 Absetzer vorgegangen bin, folgte ich Schritt für Schritt, hier bei diesem Umbau.

    Der Rahmen, noch in seiner Originalgröße, wurde seinem großen Tank wurde mit dem Cuttermesser, beraubt.

    Die Kardanwelle wurde entfernt


    Eugen bei der Arbeit:

    Mit dem Dremel wurde Grob der Rahmen getrennt, anschließend mit dem Cuttermesser wurde der Feinschnitt gemacht.

    Zack und ab..

    jetzt im nächsten Schritt nahm ich beide Seiten und hielt sie zueinender um zu vergleichen ob ich noch ablängen musste.

    Mit den Abmessungen des Fahrerhauses kann abschätzen wann ich aufhören musste.

    Nochmal zur Klinge

    Der Steg wird nochmals gebraucht und auch herausgetrennt.

    Jetzt sieht das ganze hervorragend aus.:imsohappy:

    Dazu mit im Bild, der noch kleinere Dieseltank


    Trennen und Zusammenkunft:

    Nach dem Schnitt wurde geklebt und im Anschluss gleich die Pseudo-Lenkachse mit den Evergreen Röhren in die richtige Breite gebracht.

    Jetzt war der richtige Fahrzeugrahmen für den F 8, abgeschlossen.

    Noch eine kurze Stellprobe mit dem Auflieger.


    Der Rest an der Zugmaschine:

    Am F 8 wurden zunächst die Spiegel angebracht.

    Der Kehrwisch lieferte mir für den CB und dessen Radioantenne das Material, für den MAN :thumbsup:

    Hinten wurden der Sattelteller und die Rücklichter an die Zugmaschine angebracht.

    Sie wurden für den Absetzeraufbau einst abgeschnitten und jetzt wieder angebracht.


    2. Stellprobe:


    Der Sattelauflieger:

    Zuerst wurden die zu langen Stützen, am Auflieger gekürzt.

    Der Auflieger ist immer im Fahrmodus und benötigt sie nicht..


    Räder und Spritzlappen:

    im Anschluss danach, wurden die originalen Kibri Räder entfernt und durch Räder von R+H, ersetzt.

    Stört euch an den Chromfarbenen Rädern nicht.

    Wird alles umlackiert.

    Um sie zuerst einsetzen zu können, musste ich mit einem Messingbohrer, die Achsführungen aufbohren.

    Anschließend wurde an der Stahlachse Maß genommen und die Röhrchen durch gezogen und anschließend mit Revell Contacta beträufelt, wie auf dem Bild zu sehen, um ein festigkeit zu erwirken.

    Minuten später wurden mit der Schere grob die Spritzlappen aus den Kunststoffverpackungen von Herpa, herausgeschnitten.

    Das Cuttermesser schnitt die Spritzlappen auf Maß ab und die neuen Spritzlappen wurden angebracht.


    Kleines Fotoshooting:

    Nachdem alles in trockenen Tüchern war und die Lackierung ansteht, wurde kurz ein Fotoshooting noch gemacht.


    Das war es wieder für heute aus der Werkstatt.

    Bis demnächst wieder hier.


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Andreas


    Ich möchte mich bei dir bedanken.:imsohappy:

    Es war für mich eine Weihnachtsgeschichte, die nicht nur klassisch erzählt wurde, sondern den geneigten Leser hier mitgenommen hat.


    Wir waren mit dir gemeinsam auf Tour, zu den Plätzen, wo sich viel Geschichte abgespielt hat.

    Du hattest eigentlich uns nur den Lebenslauf und die Umstände dieses Unternehmers wiedergegeben, das es so zahlreich in Deutschland, gegeben hat.

    Die Gründe davon, hast du uns ja dem geneigten Leser, gut erörtert.


    Auch viel Stoff für den ein oder anderen hier.....

    Sei es hier für die Modellbahn, oder einfach nur zum Lesen und verstehen, wie alles sich abgespielt hat.


    Danke :sehrgut:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Danke Thomas, das ich deine Aufmerksamkeit erregt habe :thumbup:


    Wir starten heute im 2 Teil des Bauberichtes des MAN F 8 Betonmischer, mit seiner zwangsgelenkten Nachlaufachse.

    Ein Fehler ist mir dennoch eingeschlichen:

    Obwohl ich alles aus aus dem Kopf gemacht, habe und zig Fotos mir angeschaut habe.

    Habe ich die falschen Kotflügel verwendet.:crygirl:

    Der Betonmischer in dieser Konstellation, müsste ein eckigen Kotflügel, für 3 Achsen besitzen.

    So wie hier, beim Kipper, so das die Lenkachse einen separaten Kotflügel besitzt.

    Das lies mich nicht los und so schaltete gestern sich mein Gehirnapparat ein:wissenschaftler: und überlegte :wissenschaftler: wie man das beheben konnte.


    Gehen wir in die Werkstatt:

    Dort angekommen, sehen wir schon die Bauteile die für mich sehr wichtig waren.

    Aus dem Lager kamen die Kotflügel von Kibris Betonmischer.

    Natürlich KIBRI !

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    Es ist komisch, wenn ein Umbau mit Herpa Bauteilen ansteht muss man den mit Kibri-Bauteilen der gleichen Fraktion, dazu ergänzen.

    So gesehen, beim Daimler NG der TBG.

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    Ran an Speck:

    Im Zug wurden die Kotflügel entfernt.

    komp.bilderp1230763rkkvn.jpg

    Danach gleich die neuen Kotflügel abgelängt und zusammengeklebt.

    Hier ein Bild im schlapprig-weichen Zustand, aber schon verklebt.

    Mit Hilfe von meinem Fön, wurden sie leicht erhitzt, so das der Kleber schneller abbinden konnte.

    komp.bilderp1230764c5kly.jpg


    Ein PUFF zum Ausstoß der Dieselabgase :hust: :

    Während dieser Zeit wurde am Lkw ein Auspuff konstruriert.

    Dieser kam von Preisers aus der Bastelkiste und wurde ein nach oben anliegender Auspuff, der am Fahrzeugrahmen angebaut wurde.

    Der Höhepunkt sollte noch kommen...

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    Der alte F 90 Auspuff wurde entfernt.

    komp.bilderp12307698wkxu.jpg

    Entfernt wurden auch die Luftbehälter, die anders angeordnet wieder unten am Batteriekasten angebracht wurden.

    Hier schon der noch nicht vollständige Auspuff.

    komp.bilderp12307712rjj3.jpg

    Ein Bauteil von Kibris Kotflügel das ein rundes altes Rücklicht, im Schutzblech eingebaut, markieren sollte.

    Es sollte jetzt für ein anderes Bauteil umgeformt werden.:hust:

    komp.bilderp1230770uojfa.jpg


    Könnt ihr noch daran errinnen an die Schutzklappe oben am Auspuffende, auf dem Dia des TBG MAN ?

    Mit ein bisschen schnitzen, wurde aus dem unbedeutenden Rücklicht, die Aupuffklappe.

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    komp.bilderp1230775tikq2.jpg


    Antennen braucht das Land:

    Mein Kehrwisch, ein teuer Diener der mir mit seinen künstlichen Haaren die Antennen für die H0 Lkws sponsert.:thumbup:

    Neben der Radioantenne, wurden der CB und Betriebsfunk als symbolische Antennen, dort auf das Dach geklebt.

    komp.bilderp1230777osjv2.jpg

    komp.bilderp1230785w7jfo.jpg


    Der Aufbau kommt auf den Rahmen:

    Auf dem Bild zu sehen, wurde der Rahmen mit Revell Contacta, zunächst aufgebracht, ein paar Minuten abgewartet, so das der Kleber den Kunststoff anlöste.

    Das ist der beste Moment zu arbeiten, wenn beide Kunststoffseiten angelöst (Fäden ziehen) sich darauf verreiben , anschließend angepresst, um eine sichere Verbindung zu haben.

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    Jetzt auf dem Rahmen verklebt.

    komp.bilderp1230779trjow.jpg

    Mit einem Gläschen voller Farbe zum Patinieren, als Gewicht, für ein paar Minuten.

    :thumbup: MANN hast du ne TROMMEL !! :roflmao:

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    Der Anbau der neuen Kotflügel:

    Eine halbe Stunde später, waren sie soweit vorbereitet zum Einbau.

    komp.bilderp1230765i2j4n.jpg

    komp.bilderp123076646jtl.jpg


    1. Stellprobe:

    Um zu sehen wie sauber ich gearbeitet habe, wurde die erste Stellprobe gemacht.

    Jetzt war noch Zeit, um Veränderungen am Fahrzeug zu machen.

    Der einsetzende Klebeprozess war voll im Gang, aber dennoch konnten Veränderungen, wie bzw. entfernen von Bauteilen dies zu riskieren.

    komp.bilderp1230781r0kd5.jpg

    Jaaa, sah gut aus :sehrgut:

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    komp.bilderp1230794aaj7g.jpg



    Ergänzungen:

    Kleine Bauteile wurden nach der 1. Stellprobe noch angebracht.

    Aus Herpas Verpackungen, wurden Spritzlappen angefertigt und unten an die neuen Kotflügel angeklebt, dazu oben die Rutschen die mit der Verlängerung

    der Kotflügel einen neuen Platz darauf erhielten.

    So auch der kleine Kotflügel mit Spritzlappen der nach der 2. Antriebsachse eingebaut war.

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    Ein vergleich beim Original.

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    Der Abschluss das Fotoshooting:

    Zum Ende des Berichtes kommt wie immer der Das Fotoshooting, bevor der nächste Part der Lackierung erfolgt.

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    Das letzte Bild für heute vom MAN F 8

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    Resümee:

    Es war nicht leicht , dazu gefährlich und hätte mit einem verschnittenen Fahrzeugrahmen dieser Bericht enden können.

    Dazu kam es nicht und so ist diese MAN entstanden.

    Es wird nicht der letzte Betonmischer sein.

    Die TBG Sektion in Aalen hatten 1987 einen Daimler dieser Bauart.

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    Das nächste Opfer ist der Readymix von Herpa

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    Bis demnächst hier wieder.:thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab: