Beiträge von Jürgen

    Das mit der Feuchtigkeit verstehe ich nicht...

    Christian

    Ich habe hier den Ironiemodus vergessen , bei dem Satz ihn einzubauen.

    Natürlich rostet Kunststoff nicht.:thumbsup:

    Hallo Thomas


    Genau, denn ich kenne ihn noch als dieser durch unsere Strassen fuhr.

    Sie war eigentlich schon vorbei für ihn, aber nur ein paar hartnäckige Bullys gab es damals 1979 noch.

    Ein Lehrer kam mit ihm in die Schule in Resedagrün und oben weiß.

    In gleicher Farbe, als Mannschaftsbus für die Baustelle, stand er schon abgestellt bei meinem Vater im Geschäft und dort hatte ich meine Erfahrungen als kleiner Junge gemacht, als

    ich mit ihm spielte.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Letzte Woche bei Lutz, kam dieser MACK, vor die Pistole.





    Auch der VW Bus wurde nicht verschont und bei ihm ist die Feuchtigkeit sehr groß.:hust:

    So das schon der Rost den Kunststoff angreift und den VW Bus unten rosten lässt.




    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Wieder mal ein kleiner Bericht, diesmal über das wirkliche Kitbashing:

    Das zusammenführen von fremden Bauteilen an das besagte Serienmodell.


    Ärger oder doch Freude ?

    Ich war eigentlich in den letzten Zügen des NG Kippers von Preiser.

    komp.bilderp1210666uvkxw.jpg

    Ich wollte noch das Glas einschieben, aber bedingt durch die Farbe im inneren, wurde das Fahrerhaus für das Glas schmäler und ich drückte leicht.

    Nur leicht...:wacko:

    Krach, dann war es geschehen und ich stand wie ein Seckel da...'y#

    Es krachte in sich zusammen und das Fahrerhaus war nicht mehr zu reparieren.

    Der Kunststoff war vermutlich zu alt dafür und die Farbe hat dem Fahrerhaus, den Rest gegeben.

    Zunächst kurz vor einem Wutanfall und mit dem Weitwurf in den Abfalleimer.

    komp.bilderp1220065ahk43.jpg

    Aber dann noch ein Geistesblitz*glu3*, bevor ich ausholte....

    Mein Gedanke:

    Da baust du dir ein neue Hütte auf, aber diesmal nicht von Preiser oder Kibri, sondern von Herpa.

    Dem alten 40 Jahre alten NG mit der Zierleiste im Kühlergrill.

    Sofort an den Computer und ab in die Bucht...

    Für ein paar Euro habe ich neben dem Herpa Modell, beim gleichen Händler noch 2 Kubische von Wiking, für kleines Geld gekauft.

    Tage später kamen sie wohlbehalten an.

    Sofort ausgepackt ging es Abends in die Werkstatt.


    Das zerbrochene und der Retter:

    komp.bilderp1220152hyjvs.jpg

    Sofort ging es ans zerlegen....

    komp.bilderp12201531mkis.jpg

    Nach dem vermessen und Probieren, wurde die Stossstange am Preiserschen Lkw abgeschnitten.

    komp.bilderp1220154pbjaj.jpg

    Zunächst wollte ich dem mit dem Cuttermesser, aber nach der Erfahrung mit dem Fahrerhaus, nahm ich Eugen zur Hand und trennte die Stoßstange vom Rahmen.

    Die Restteile der Stoßstange werden, weiter verwendet.

    Auch hier findet Recycling statt.

    komp.bilderp1220155u5ki7.jpg


    Eugens helfende Scheibe:

    Mit dem Dremel wurde auch Herpas NG dessen Fahrerhausunterteil vom Rahmen, vorsichtig abgetrennt.

    komp.bilderp1220156z7jh3.jpg

    Anschließend, wurde das Unterteil mit dem Dremel soweit gesäubert und mit dem Cuttermesser nachträglich bearbeitet.

    Wie das Bild einem vermittelt, wurde es bearbeitet, so das man es auf den Fahrzeugrahmen aufspannen konnte, da? es leicht klemmte.

    Es war von mir so gewollt, wegen dem Ankleben des Unterteils.

    komp.bilderp1220166zeky9.jpg

    komp.bilderp1220167wvk5o.jpg

    Das ganze von Hinten betrachtet

    komp.bilderp12201684qkel.jpg

    Die Nebelscheinwerfer von Preiser wurden abgeschnitten und an der Stoßstange von Herpas NG angeklebt.

    komp.bilderp122016951jad.jpg


    Auch im Inneren:

    Der Innenraum wurde auch kurzerhand mit leichten mitteln umgebaut, bzw, verfeinert.

    Das zu hohe Lenkrad, wurde unten gekürzt und wieder eingeklebt.

    Kopfstützen an den Sitzen, die er im Original nie besaß, wurden abgeschnitten und die Polsterung mit dem Cuttermesser abgeschnitten, bzw. abgeschabt.

    Auch von Kibris Uralten Zurüstteilen, wurde eine Figur entnommen, mit dem Skalpell bearbeitet, von den Gussnähten befreit und dementsprechend gekürzt, anschließend eingeklebt.

    komp.bilderp1220172iwkul.jpg

    Kibris Zurüsteile des NG waren auch mit den Spiegel der ersten Generation des NG´s ausgestattet.

    Daneben eine Sonnenblende von Kibri der neueren NG Zeit.

    Unten noch an Herpas Fahrerhausunterseite an dessen Tritt, wurden Verlängerungen links und Rechts angebracht/angeklebt, so das der Fahrer besser auf- absteigen kann.

    komp.bilderp1220176c0jjk.jpg


    Kitbashing das Spass macht:

    Hier ist wiederum das Kitbashing, der wirkungsvolle zusammenbau einzelner Bauteile zu einem zu einem Fahrzeug vereinen.

    Das ist generationsübergreifender Modellbau, der wirklich Spass macht:
    Ein aus wenigen Mitteln das beste herauszuholen, was die Industrie damals nicht geschaffen hat, oder auch konnte, oder wollte.


    Recycling oder noch brauchbare Teile:

    Auch hier wird so gut wie nichts weggeschmissen.

    Der Rahmen von Herpas NG, wurden der Batteriekasten, der Tank und hinten die Rückleuchten, samt Unterfahrschutz mit Hilfe Eugens, abgetrennt.

    Hier war es mir ein Foto wert es euch zu zeigen was es gutes an Ersatzteilen im ex Kofferaufbau drin liegt, draussen der sog. Schrott (nicht die Spiegel) :thumbup:.

    komp.bilderp12201719ikp4.jpg


    Das Fotoshooting:

    Nach dem Umbau ging es zum Fotoshooting um zu sehen wie die Verhältnisse sind und ob ich gut umgebaut habe.

    Wenn mein ja kommt, geht er in die Lackierhalle.

    komp.bilderp12201732ukki.jpg

    komp.bilderp1220175ywkag.jpg

    komp.bilderp12201748hjkd.jpg

    komp.bilderp1220177i8kc5.jpg

    komp.bilderp12201753okct.jpg

    komp.bilderp1220178oljw8.jpg


    Aus der Lackierhalle habe ich noch Fotos von heute in Resedagrün.

    komp.bilderp12201936kkuu.jpg

    komp.bilderp1220194uwjgg.jpg

    komp.bilderp1220195a9k8q.jpg

    Ich habe wiederum aus was Ärgerlichen, was nicht hätte sein müssen, wieder daraus gelernt.

    In Zukunft wird nur das Fahrerhaus verwendet, da man es auch zahlreich noch findet, für kleines Geld.

    :thumbup:Da habe ich noch ein Modell im Kopf das Kibri einstmals erfolgreich produziert hat udn ein Revival, verdient hat


    Was sehr altes von Kibri:

    Auf der Suche nach einem Straßenrolleranhängers von Kibri bin ich auf einen Händler in der bucht gestossen, der so einen Kibri Culemeyer mir für 17 Euro verkaufte.

    Es war ein sehr alter Bausatz (geschätzt von 1982), mit dem Retouchierten Foto des Culemeyers, aus einem Originalfoto.

    Das schöne daran, der Bausatz war noch komplett und kostete damals 9,95 Deutsche Mark,

    Wahnsinn !

    Wichtig für mich, war zuerst der Anhänger.

    Der für die Mercedes Zugmaschine von Tettau, seinen Platz in Zukunft ein nimmt.

    komp.bilderp1220149krjcy.jpg

    Der Bau des Anhängers ist der gleiche wie im Bericht des Culemeyer vor ein paar Wochen.

    Daneben wurde soweit es ging, auch die Kaelble Zugmaschine zusammen gebaut.

    komp.bilderp1220148zmj0r.jpg

    Mein bestreben liegt darin:

    Ich möchte sie nicht in der Bundesbahn Ausführung haben, sondern in einer "Privaten Ausführung", die auch eine andere Lackierung beinhaltet.

    Sie soll die Zeit nach der Bundesbahn darstellen, wo so manche Zugmaschine entweder abgestellt oder von Privaten gekauft und weiter betrieben, wurde.

    komp.bilderp122015196jkn.jpg

    Auch hier kamen noch Fotos von den ersten Lackiereinheiten des Fahrzeugs.

    komp.bilderp12202167akhf.jpg


    Bis demnächst hier, oder auch drüben in der Lackierhalle.


    Gruss Jürgen

    Hallo Freunde


    Kleine Updates aus der Lackierhalle.

    Der F 8 von ALex:

    Der MAN F 8 ist drüben schon bekannt.

    Hier zur Erinnerung zurückgeholt, sah der MAN noch in seiner Ursprungsausführung aus.

    komp.bilderp1220053llkua.jpg

    Nach der erfrischenden Farbkur, jetzt so.

    komp.bilderp122013780kxd.jpg

    Man denkt man gar nicht, dass es sich nur um ein Modell von KIBRI, dabei handelt.

    Wobei die Maserungen/Gravierung besser sich abzeichnen, wie am Modell von Herpa.

    komp.bilderp1220088tek4p.jpg

    komp.bilderp12200897eji9.jpg

    Jetzt im Anschluss der Rahmen

    komp.bilderp12201073okfk.jpg

    Einen Tag später wurde unten am Fahrerhausunterteil der kleine Teil, in der Nähe des Tritts noch In der Fahrzeugfarbe, lackiert.

    komp.bilderp1220108s0k15.jpg

    komp.bilderp1220109h7kbd.jpg


    Wir zaubern die Details am Lkw:

    Ein Tag später wiederum, nahm ich mir die Details vor, die es zu mit Pinsel zu bearbeiten gab.

    Zuerst mit schwarz (Seidenmatt), der Batteriekasten, Radläufe innen und aussen.

    komp.bilderp1220110m1jy1.jpg

    Mit Anthrazit wurde das Reserverad farblich aufgehübscht.

    Später noch mit einer Mischenung aus Schwarz und braun wurde der Rahmen eingepinselt.

    Ja, richtig gelesen gepinselt.

    Auch meine Methode der Patinierung kann man so ausführen :thumbsup:

    Die Lichter mit dem Edding in silber.

    komp.bilderp12201113sjfn.jpg


    Die Hütte:

    Das Fahrerhaus wurde ebenso mit Schwarz bearbeitet.

    Mit dem Fineliner von Edding, wurde noch die Truckerfanfare vorsichtig in Chromfarben versetzt.

    komp.bilderp1220117a2jw7.jpg

    komp.bilderp12201184pknh.jpg

    komp.bilderp1220121d5jz6.jpg


    Fotoshooting:

    Als die Farbe soweit abgetrocknet war, ging es vorläufig zum Fotoshooting.

    @ Lutz

    Ich bring ihn mit zur Begutachtung

    komp.bilderp1220134r9k8y.jpg

    komp.bilderp1220139cbjh0.jpg

    Wie man auf dem Bild erkennen kann, wurde der Aufbau teils mit patiniert.

    Was mir nicht ganz gefiel, das der Pinsel nicht das kann was die Pistole mit der Luft alles so anstellen kann.

    Sie muss jetzt noch den letzten Hauch in den Ecken und Kanten erzielen.

    komp.bilderp1220141pijed.jpg


    Jetzt wurde er heute Abend noch Patiniert und mit einem Matt- Glanzlack noch versehen.

    So wie beim Vorbild aus dessen Forum mit einem Orangefarbenen Absetzcontainer.

    komp.bilderp122018009j7t.jpg

    Alex in ihrem MAN :sehrgut:

    komp.bilderp1220182nnj08.jpg

    komp.bilderp1220191zyjzu.jpgkomp.bilderp1220186gvkkt.jpg

    komp.bilderp122018447j6y.jpg

    jetzt ohne den Containerkomp.bilderp1220189thjq8.jpg


    Ein anderer Lkw in der Lackierhalle:

    komp.bilderp1220208h0kwk.jpg

    komp.bilderp1220210s8jag.jpg

    komp.bilderp1220211u9ktk.jpgkomp.bilderp1220212sijnl.jpg


    Noch zum Schluss:

    Beim Tettauer Straßenroller, bekam die Plane, die gleiche Farbe, wie der Absetzer von Alex.

    Ich konnte nur diese Farbe zunächst lackieren, da ich die Trockung abwarten musste, bis ich das Orange lackieren kann.

    Lasst euch vom Gelb der Pritsche nicht irreführen.

    Diese ist mit dem Maskierband abgeklebt und erscheint auf dem Bild in Gelb vom Lackieren.

    Sie bleibt solange dran, bis die komplette Lackierung abgeschlossen ist.

    komp.bilderp1220149krjcy.jpg

    Der dritte und letzte Schritt im Lackieren, ist oben auf der Plane noch das Weißgrau für die Plane.

    Danach auch einen leichten Glanzlack.

    Ach im anderen Bericht drüben ist dieser Anhang hinter dem Straßenroller, vermerkt :thumbup:

    Das war es wieder aus der Lackierhalle und Danke für euer reinschauen.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Mercedes Straßenroller:

    Wir sind mit der Zugmaschine, wieder einen schritt vorwärts gegangen.

    Der Aufbau wurde angezeichnet

    Anschließend mit Eugens Hilfe abgeschnitten.

    Der neue Aufbau wurde mit der Plane so zugeschnitten, so dass sie weiter unten ist, wie sonst und dem Vorbild näher kommt.


    Heute Abend wurde der gesamte Aufbau mit Plane in Revell Rot Seidenmatt, lackiert.

    Nach einer Stunde kam er provisorisch auf den Lkw zum Fotoshooting.

    Fertig sind wir noch nicht, denn am Ende der Plane kommt noch die in Gelb und Orange gehaltenen Ecken, wie beim Original.


    MAN F 8 Absetzer:

    Nachdem in Resedafarbenen gehalten MAN F 8, erst aus der Lackierhalle raus und fertig waren, kam spontan noch ein F 8 dazu, der letztens aus

    Restbeständen von der Bastelkiste, daraus entstanden ist.

    Das Fahrgestell ist eine Zugmaschine von Kibri, eines Forummitgliedes, der seine Sammlung aufgab und sie mir überlies

    Auch darunter war dieser F 8 als Zugmaschine eines Sattelzuges für Stahl von Kibri.

    Er wurde mit Herpa Zurüstteilen noch ein bisschen verfeinert und wie man sehen kann, sitzt eine Frau am Steuer.

    Alex, ist 3. die Tochter des Unternehmers, der zur Zeit Krank ist.

    Sie unterstützt den Familiären Betrieb mit ihrem fahrerischen Können und macht so manchen Mann noch was vor. :thumbsup:


    Heut wurde der F 8, in seine Teile zerlegt und bietet sich so dar.

    Sein Vorbild ist ein Modell eines größeren Maßstabes, der Spur 1, das ich beim Suchen nach Vorbildmotiven, dort gefunden habe und er mich nicht mehr los lies.


    Das Augsburger Entlein:

    Danach sah er heute Quietsche Gelb aus.:hust:


    Wir sind mit diesem Bericht an das Ende für heute angelangt.

    Nicht lang wie sonst, aber es sich kann sich jederzeit schnell wieder ändern.

    Bis demnächst wieder hier :thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Michael


    Wenn ich deine Bilder sehe, weiß ich was man aus weniger mehr machen kann, anstatt vieler Gleise.

    Schade, jetzt hätten wir die Chance zum reden gehabt, aber die Zeit war leider zu Kurz.

    Das nächste Mal...


    Versprochen !:thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Detlev


    Wann war es ?

    Heute Abend nach der fahrt von Lindau nach Aalen und von dort weiter Remstal runter nach Heilbronn ?

    Ich weiß das die 212 der DBK in Schorndorf bei der 64 Zuhause ist, da sie dort als Schub benötigt wird.


    Ich bin kein Berufseisenbahner aber meine Überlegungen würde so ausschauen:

    Von Lindau rauf über Ulm nach Aalen von dort über Schorndorf die 212 abkoppeln (da dort überall Fahrgäste zugestiegen sind).

    Weiter fahren, die 23 irgendwo in Untertürkeim abkuppeln und mit der E 10 den Zug bis Göppingen ziehen, dort den Rest an Fahrgästen aussteigen lassen,.

    Dann wieder zurückkehren nach Untertürkheim, die wieder die 23 aufsammeln (oder sie ist inzwischen solo nach Heilbronn abgedampft), und gen Heilbronn fahren.


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde


    3 alte Damen besuchte für ein kurze Zeit den Hbf Aalen.

    Das nahmen ich und Philipp wahr.

    Wir gingen heute früh morgens auf den Bahnhof wo eigentlich die Gelb Schwarz-weißen Triebwagen fuhren, wenn nicht gerade ein ICE durchfuhr, was der Umleitung an der Geislinger Steige geschuldet war.

    komp.bilderp1210847snkpy.jpg

    komp.bilderp1210858skjpo.jpg

    Ein Dampfzug hatte sich angekündet, der sein Fahrtziel Lindau hatte.

    Zuvor startete dieser D Zug, aus Göppingen im Filstal, mit Umweg über die Kurve in Untertürkheim zur Remsbahn hinauf nach Aalen.


    23 058 kam mit ihrem Kesselwagen zuvor aus Crailsheim nach Aalen.

    komp.bilderp1210842lvjr3.jpg

    Die Zuglok war die E 10 228 die den Zug bis Aalen zog.

    Dahinter eine 212 der DBK die nachher, wenn die Dampflok zog, als Schublok den Zug unterstützte.

    Der Zug mit E 10 228, von Schorndorf kommend hier eintraf...

    komp.bilderp1210853c6jca.jpg

    ...fuhr die 23er, langsam über die Gleise nach vorne, um wieder rückwärts an den Zug zu stoßen.

    komp.bilderp1210852kosfkjj.jpg

    komp.bilderp1210863ngk1x.jpg


    Das lies mich zum teil die Bilder in Retrobilder um zu wandeln, die Zeitlos erscheinen.

    komp.bilderp1210869dzj6t.jpg

    komp.bilderp12108759mkpx.jpg


    Dann ging es loooss...

    komp.bilderp1210884fik3i.jpg

    komp.bilderp1210889dpjf6.jpg

    komp.bilderp1210890mpkmx.jpg


    Die 23er schleuderte und die V 100 schob röhrend nach.

    Da kein Ausweichen bis Königsbronn war und der Gegenzug bis dorthin in Oberkochen (nächster Bahnhof), wartete und wiederum der nachfolgende IR

    ihm im Genick saß, musst der Museumszug sich beeilen.

    komp.bilderp1210891h8j3h.jpg

    komp.bilderp1210893bsjdo.jpg


    Als der Zug draussen war, kam von hinten langsam heranrollend die E 10 228, die dann vor bis zum Weichenende fuhr und anschliessend ins ehemalige Postwagengleis umsetzte.

    komp.bilderp121089844kxt.jpg

    Damals war es normal für die Baureihe, heute eine Seltenheit und nach längerer Abstellzeit wieder auf den Gleisen Zuhause.

    komp.bilderp1210901gjkqg.jpg


    Die beste Kulisse mit der Brücke...

    komp.bilderp1210911sxk56.jpgkomp.bilderp1210913zhj2j.jpg

    Mit diesem Bild, verabschiede ich mich aus Aalen.

    komp.bilderp1210919zykpt.jpg


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Martin, hallo Freunde


    Ja, warte ab bis die beiden F 8 Absetzer ihren Glanzlack haben oder der Hauber als Kipper in Blau.

    Damals als ich den MAN Hauber Absetzer kreiert habe, sah ich schon das tolle Ergebnis.

    ...aber hier stinkts irgendwie :hust: (Eigenlob stinkt)


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Johannes,

    der Farbton der Brücke unterscheidet sich vom Rest der Stützmauern, diese sind "einheitlich". Auf dem Foto ist der "dreifache" Unterschied dem Lichteinfall geschuldet.. Momentan werde ich an der Farbgebung keine Veränderung vornehmen.

    Gruß Rainer

    Hallo Rainer, hallo freunde


    Was man hier noch machen könnte.

    Ich meinte, könnte ! :thumbup:


    Mit der Pistole und einem Gemisch aus Braun und Schwarz, noch Schattierungen einzufügen.

    Zum Bleistift:

    Von unten vom Boden oder an den Mauerübergängen, oder wie auf deinem Bild, innen bei der Durchfahrt/Brücke.

    Damals bei Stefan damals an seiner Anlage mit den Felsen, oder bei Lutz seiner Anlage, der Straßenbrücke, wirkte das insgemein.

    Sozusagen der letzte Hauch Patina.


    Rainer :sehrgut:

    Ansonsten gut vorgelegt


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde


    Heute war ich in der Lackierhalle zugange, aber ohne die Airbrushpistole.

    Die letztens gezeigten Modelle, wollten ein Bearbeitung mit Pinsel und dem Lackstift.

    Es waren nur ein paar Lkw, die es in sich hatten und ich Abends mein Kreuz und den Nacken spürte.

    Na ja Schwamm drüber, jetzt folgen ein paar Bilder....


    Um es euch gleich näher zu bringen wie ich gearbeitet habe, zeige ich Ausschnitte meiner Arbeit.


    Der MAN F 8 Kipper:

    Das Fahrerhaus in seinen Details, wie die Sonnenblende,die seitlichen Spoiler und andere Sachen mit dem Pinsel angemalt wurden.

    Nochmals von der Seite..


    Neuland:

    Jetzt was gezeigt wird, war für mich Neuland udn ich betrat dies mit Unbehagen.:aberglaube:

    Wenn es nicht klappen würde, müsste ich den rahmen nochmals Lackieren.

    Ich patinierte ihn gleich in seinen Zügen so das Details zum Vorschein kamen, wie ferden und anderes.

    es kamen die seidenmattschwarz vonn Revel udn meine Nußbraun von Bauhaus zu Werke.

    Jetzt fertig



    Der MAN Hauber von Preiser:

    Als erstes was mir auf den Nägeln brannte war der Kühlergrill.

    Mit Terpentinersatz wurde schwarze Farbe in die rillen des Grills mit dem Pinsel gebracht.

    Danach wieder die Farbe herausgezogen, so das nur ein bestimmter teil an Farbe darin enthalten war.

    Wenn es zuviel an Farbe war, kam wieder Terpentinersatz und zog die Farbe heraus, bis es soweit passte.

    Danach das Ergebnis

    Gleich darauf wurde auch der MAN Hauber dessen rote Rahmen bearbeitet.

    Die Kotflügel wurden mit SeidemattSchwarz von Revell bemalt.

    Im Anschluss gleich der Rahmen der auch mit schwarz und Nussbraun mit einem Pinsel eingestrichen, mit Terpentinersatz, danach wieder abgeputzt wurde.

    Von der Seite

    Die Details wie das Federpaket

    Danach war er soweit zum Glanz-, Mattlack morgen.


    Der MAN F 8 Abroller:

    Der Schrottkipper wurde auch mitbearbeitet, das jetzt langsam zu einem Ende kommt.

    Neben den anderen Fahrzeugen, bekam er auch die Patinierung am Rahmen.

    Mit jedem Pinselstrich freute ich mich mehr, was man aus dem Haufen Kunststoff mit Revell Contacta,

    so alles zaubern konnte, das noch nebenbei ein Vorbild hat.:thumbsup:


    Das MAN Kipperle:

    Auch der kleine MAN von Brekina kam dran.


    Zwei MAN F 8 Brüder:

    Die beiden Absetzer der F 8 klasse, bekamen heute neben der Patinierung am Rahmen und Aufbau die Details mit dem Pinsel verpasst.

    Jetzt sehen sie wirklich schöner und Authentifizierter aus.

    Zuerst der Dreiachser von Herpa.

    Danach der F 8 von Kibri der aus der Post Sattelzugmaschine entstanden ist.

    Sein Aufbau der mit der Nussbraun und Schwarz bearbeitet, danach mit Terpentinersatz, abgewaschen wurde.


    Magirus D Klasse, Kipper:

    Neben den zwei war noch der Magirus der genauso bearbeitet wurde.


    Der Unimog:

    Dieser hat jetzt auch den Abschluss geschafft.

    An ihm wurde die ganzen Anbauteile, mit dem Pinsel in schwarzer Farbe gehalten.

    Die BEHR Klimaanlage auf dem dach wurde in Weiß gestrichen und setzt einen farblichen Akzent gegen das Orange und Schwarz.


    Es war viel Arbeit, aber sie hat sich gelohnt. :thumbup:

    Morgen kommen der Matt-Glanzlack und schließen das ganze ab.


    Das war es wieder aus der Halle.

    Gruss Jürgen

    Hallo Thomas, hallo Freunde


    Es ist eigentlich nichts weltbewegendes, mit was ich arbeite.:thumbsup:

    Ich möchte mit den Mitteln ein Ergebnis erzielen und nicht nur für ein paar Jahre.

    Da ist das Lösemittel für mich das beste, neben der Elitafarbe.

    Ich kann meine Modelle auch nach 30 Jahren noch ansehen ohne Einbußen zu haben.

    Alles andere ist für mich ein Kindergeburtstag

    Entschuldigt ist meine Meinung.:pfeifen:


    Werkzeuge:

    Die Airbrush ist für 40 Euro in der Bucht gekauft inkl. Lösemittelresistenten Dichtungen,

    Na ja, ganz so ist es auch nicht, ab nach gefüllten 20 000 km (2 jahre unter Dauerfeuer), die die Pistole aushalten muss, ist sie das allenthalben wert.


    Farben und Lacke:

    Die Farben kommen von Revell und Humbrol, so unter anderem auch der Matt- oder Glanzlack.

    Humbrol zum teil, weil dort ich in einem alten Laden der sein Inventar verkauft hat und ich dort so richtig zugeschlagen habe.

    Sonst hätte ich nur Revell, da mein Laden (Müller in Aalen), nur diese Marke (noch) hat.

    Seidenmatt oder Matte Farben kommen zuerst an Stellen mit denen gearbeitet noch wird, wie z. B das zusammenbauen oder Fahrzeugrahmen etc.

    sie werden eventuell nach mit einem Glanzlack versehen.

    Seidenmatte farben decken besser und nachher nur noch den Glanz darüber und gut ist es.

    Hochglanz ist nur für bestimmte Farben, die es so nicht gibt.


    Grundierung:

    Zuvor wird immer mit einer Seidenmatt Revell Beige, vorher Grundiert.

    Das ist das A und O des Lackierens und decken der Farbe.


    Die Maske:

    Gebrusht wird immer mit einer Maske mit Filter gegen den Farbstaub und der Feinfilter für das Lösemittel.

    So kann ich mich davor schützen. :thumbup:


    Lackieren Umgang:

    Fahrzeuge Lkws/Autos sind gegen Eisenbahnfahrzeuge ein bisschen anders.

    Wenn man Gehäuse lackieren muss, ist es besser zwei große Lampen zu haben um den Lackiervorgang (der Auftrag der Farbe auf die Oberfläche), besser zu verfolgen.

    So kann man unter beobachten des Vorgangs, gleichmäßige Schichten bekommen.

    Es könnte sein das links alles gut, rechts nur eine Schicht an Farbe die nur leicht Seidenmatt rüberkommt.

    Meistens sieht man diese Sünden, Tage später.:schimpf:


    Beim Fahrerhaus fange ich zuerst immer innen an, denn von dort lackiere dann die Ecken innen heraus.

    Aussen am Fahrerhaus werden Vertiefungen, Kanten, Ecken lackiert.

    Zum Schluss kommt die restliche Oberfläche.


    Eisenbahnfahrzeuge dagegen brauchen mehr Farbe, wie die kleinen Dinger, da die Oberfläche sich vergrößert.

    Dort muss man auch wiederum auch aufpassen wegen der gleichmäßigen Schichtenbelegung.

    Meine rote V 36 hat es ans Tageslicht gebracht.

    Falsche oder eintrocknete Farbe die wiederbelebt wurde, waren auch der Grund.

    Harte Farbe beim Lackieren ( viel Farbe, wenig Verdünnung), bringen ein sehr miserables Ergebnis.

    Mann muss die Farbe verdünnt haben, das sie vom Schraubenzieher noch leicht dickflüssig abläuft.

    Der letzt Touch mit der Verdünnung kommt bei mir im Kelch mit einem Tropfen aus der Pipette.

    Ich merke schon beim auftragen ob es passt, ob die Farbe von der Düse läuft oder ich mit dem Finger immer wieder regulieren muss.


    Das Gegenteil, zu dünne Farbe ist gleich ein Grund die Arbeit zu beenden.:schimpf:

    Hier muss man die Original dicke farbe wieder zu mischen um das Ergebnis zu erzielen.

    Wenn ein Eisenbahnfahrzeug lackiert wird, spart nicht an der Farbe.

    Der Frust ist umso größer beim nachher betrachten des eigenen Pfusches.'y#


    Hier wird auch nur mit Wasser gekocht.:thumbsup:

    Ich möchte Ergebnisse sehen...


    Demnächst folgen dazu noch Fotos.


    @Thomas

    Ab 13 September bin ich bei Lutz !


    Gruss jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Wie drüben heute schon erwähnt, wurde am Sonntag und heute, die Halle in einen Mix aus verschiedensten Farben eingehüllt.

    Dagegen war heute der Abschluss der Fahrzeugrahmen und Bauteilen mit der Farbe Rot noch zu lackieren.


    :freunde:Kommt mit in die Halle...


    M.A.N Kipperle:

    Der kleine MAN Hauber, der in einer Bastelaktion aus dem Magirus von Preiser, daraus gewonnen werden konnte, stellt sich hier nach dem Umbau, so dar.

    Jetzt lackiert und kurz zusammengesteckt:sehrgut:

    Sind das nicht Welten ?

    Er wartet, das sein Details mit dem Stift und Pinsel angemalt werden und als Abschluss der Glanzlack für Rahmen/Karosserie und Kipper.


    Ulmer Hauber:

    Wenn wir schon bei Haubern sind, kommt der Magirus von Kibri und sah so zuvor noch aus.

    Wiederum gestern mit neuer Farbe versehen, was wiederum draussen ein ähnliches Vorbild gibt.

    Fertig ist bei ihm noch ein Fremdwort, aber wir sind zumal als erstes mit ihm übern Berg.:hust:


    Der Frontlenker aus Ulm:

    Von Magirus zu Magirus, dem Frontlenker als Kipper

    Dieser in THW Blau gehaltenen Frontlenker, der aus einem Rahmen eines Ford Cargo von Rietze gebaut wurde.

    Jetzt in Hellblau von Humbrol gehalten, erstrahlt jetzt mit einem rotem Rahmen.


    Das Paar:

    Zwei MAN´s. :sehrgut:

    Ein Hauber und ein Frontlenker F 8 Klasse, die einer Firma angehörend gleich lackiert wurden.

    Der MAN Hauber ein ex Feuerwehr Fahrzeuge

    Jetzt in Enzianblau von Revell

    Daraufhin der F 8 Frontlenker der aus einem Trident Fahrzeugrahmen entstanden ist.

    Jetzt Lackiert in Enzianblau von Revell

    Jetzt der Magirus und die beiden MAN`s zusammen vereint.


    Der Schrottkipper:

    Von F8 zu F8 gehen wir jetzt und bleiben bei MAN :thumbsup:

    Diesen Schrottkipper der aus Kibri, Wiking Fahrwerk und Herpa Rädern entstanden ist, nahm ich mir am Sonntag vor Pistole und zielte ganz gut...

    ...das was dabei herauskam, war dieser schöne MAN.

    Dieser hatte ein wirkliches Vorbild (bitte runter scrollen), das ich im Nachhinein erst sah.

    Also kann schon in die Zukunft lackieren, oder ? :thumbup:

    Heute dagegen wurde nur noch der Kühlergrill Rot lackiert und die unteres Partie unterhalb des Fahrerhauses in Orange lackiert.


    Der Unimog von Kibri:

    Zuguterletzt noch ein von Kibri gefertigter Unimog vom Sonntag, der am selben Tag nach dem Zusammenbau, sogleich auch vor die Pistole kam .

    Heute kurz zusammengesteckt zum Fotografieren

    Sein Fahrwerk wartet noch auf den Glanzlack

    Mit dem Unimog, bekommt noch der Anhänger einen Schuss Glanzlack noch ab.


    Das war es mal wieder aus der Lackierhalle.

    Bis demnächst hier wieder, oder auch drüben...:hust:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Kleiner Junge im Zug, auf der Reise...

    Hallo Freunde


    Schön das ihr wiedr mal reinschaut.

    Heute In der Werkstatt steht was "Dauerhaftes" und was Neues.


    Zum ersten, gehen wir gleich zur unsrer Zugmaschine des "Tettauer Straßenroller".

    Dort ist der Rammschutz noch im Argen und wurde letztens bearbeitet und Lackiert.

    Nachdem die Farbe soweit trocken war, wurden wieder die Bänder entfernt und es ging zur Anprobe am Lkw.

    Joa, schaut nicht schlecht aus...

    Der Rohrrahmen war noch mit schwarzer Farbe zu lackieren, worauf ich mich darüber machte und dies erledigte.

    Kurz mit dem Fön leicht angetrocknet, so das man das Bauteil anfassen konnte, wurde es gleich an den Lkw nochmals gesteckt udn war zufrieden.


    Vorne Hui hinten Pfui:

    Vorne war eine Baustelle beseitigt, kam hinten schon die nächste.:hust:

    Der Aufbau gefiel mir nicht, was ich letztens geschrieben habe und dieser musste runter.

    Heute kam der bestellte Schwerlastaufbau von Herpa und wurde kurz anprobiert.

    Natürlich passte er nicht, da der Aufbau über 30 Jahre jünger war, im Gegensatz zu seinem Lkw der ihn demnächst auf dem Rücken hat.

    Gleich damit auf die Werkbank und ihn bearbeitet.:bodycheck:

    Zunächst hinten die Aufbauplanken gekürzt und später auch noch in der Längsrichtung.

    Aber gleich mehr davon...

    Die erste Ansicht war schon schön, aber....:wissenschaftler:

    :aok:...zu hoch.

    Die Aufbauplanken wurde jetzt längs gekürzt um mit dem gesamten Aufbau auf dem Fahrzeugrahmen, niedriger zu erscheinen.

    So, jetzt sind wir dort wo wir wollten.

    Was noch stört ist der hohe planenaufbau, der auch noch in der Längsrichtung gekürzt werden muss.

    Aber davon mehr im nächsten Bericht, da noch andere Fahrzeuge hier in der Werkstatt und in der Lackierhalle verweilen.


    Ein Universalmotorgerät:

    Manchmal muss man die Gunst der Stunde nutzen wenn sie sich ergibt, sonst ärgert man sich hinterher.

    Ich hatte die Chance am vergangenen Sonntag einen Unimog zu bekommen.

    Mein Sohn ( Philipp) zeigte seinen neuen Erwerb aus der Bucht, da er nur den Anhänger dort benötigte.

    Nach der Frage der Verwendung für den Unimog, hatte er keine Verwendung.:thumbup:


    Ran an den Speck:

    Okay, nach dem entpacken und sortieren, ging es sofort an das Bauen, des Kibri Unimogs.

    Zunächst machte ich mich an der Fahrerhaus der Unimogs und seiner Pritsche


    Bauteile aus der Bastelkiste:

    Hier wurde oben auf dem Dach des Unimogs (war nicht im Bausatz enthalten), wurde eine Behr Klimaanlage gebastelt.

    Kibri Briketts ( Rillen der Steine die als Lüftergitter fingieren)

    Ein Lkw Batteriekasten der mit dem Cuttermesser, bearbeitet wurde, wurde als Gehäuse genommen.

    Die Briketts ein bisschen tiefer eingeklebt und siehe da, die Klimaanlage konnte auf das Dach angeklebt werden.


    Unten ist auch schön:

    Nachdem wir oben am Fahrerhaus und der Pritsche uns aufhielten, gehen wir jetzt einen Stock tiefer und bauen den Fahrzeugrahmen zusammen.

    Ein Klacks für mich, denn der Unimog war in 30 min fertig.:musik:

    Wie Kibri so und seine Bauausführungen nun mal so sind, waren die sog. "Totschläger" nicht als Achsen für mich nicht Akzeptabel.

    So wurden die Achsführungen gleich mit dem Messingbohrer aufgeweitet.


    Neue Schuhe braucht der Unimog:

    Noch ohne die neuen Achsführungen, aber schon mit den "ollen" Herpa Lkwrädern, was dem Unimog wiederum die dementsprechende Note verleihen.

    Lasst euch von den Farben nicht verleiten,denn sie werden nachher eh Schwarz werden.


    Kleine Geschichte am Rande erzählt:

    Ein stiller Mitleser, wird jetzt gleich wissen welcher Unimog gemeint ist.

    Das war in der SM Aalen (Abkürzung der Straßenmeisterei) unser "Storch".

    Leute die keine Ahnung hatten, bestellten damals in Gaggenau den Unimog mit den Lkwrädern, zwar für die Strasse, aber nicht fürs Gelände.

    Somit war der Unimog nicht Flexibel genug und war schon zweimal auf der Wiese steckengeblieben und bekam von uns seinen Spitznamen "Storch".

    "Wie der berühmte Storch im Salat"


    Die Räder werden geführt:

    Nach dem aufweiten der Achsführungen, wurden Röhrchen eingesetzt die die Metallachse sehr gut aufnahmen.


    Erste Ansicht:

    Nachdem die Räder drauf waren wurden ein paar Fotos gemacht.


    Demontage und Lackierung:

    Gestern wurde der Unimog wieder auseinender genommen und lackiert.
    Mehr dazu drüben und heute sah er so aus.

    Dazu noch einen Anhänger.

    So, kann jetzt "Kurt" ab in den Schotter. :thumbsup:

    Halt,halt nicht so schnell, denn das Fahrwerk benötigt den Glanzlack und seine Warnbaken.


    Das war es für heute mal wieder aus der Werkstatt und ich hoffe demnächst wird der Straßenroller endlich fertig.:hust:

    Bis demnächst wieder hier.:thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Am Tettauer Strassenroller wurde weiter gearbeitet.

    Was wurde an ihm noch gemacht ?

    Er wurde nach der Auffrischung mit weiß einer Glanzlackierung unterzogen und sah für das erste, so aus.



    Der Rammschutz muss weg !

    Ja so schwer es mir missfällt muss der von Herpa einem von Kibri weichen, da das Original auch so einen trug.


    Schnipp, schnapp und der Rammschutz ist ab.


    Danach mit Revell Contacta kam der "Neue", an den alten Platz.


    Streifen über Streifen:

    Gestern nahm ich mir der Rammschutz nochmals vor.

    Ich klebte mit den Abklebebändern von Weinert, die entsprechenden Postionen für die Weißen Streifen ab.


    Soweit, so gut und jetzt ab in die Lackierhalle, für das weiß.


    Eine neue Schwerlastpritsche muss her:

    Die Schwerlastpritsche von Kibri, wird auch wieder ihren Platz räumen.

    Ich war nicht ganz zufrieden, denn ich hätte auf die Pritsche eine Plane versehen müssen.

    Es lies mich nicht los udn ich suchte und in Ebay fand ich eine von Herpa hergestellte Schwerlastpritsche die dem Tettauer, sehr nahe kommt als die von Kibri.

    Also nix wie bestellt....


    Auf Achse:

    Ein nächstes Projekt ist ganz langsam im enstehen:

    Ich hatte durch Zufall zwei Hängerzüge von Kibri, in der Bucht gekauft.

    Darin waren 2 Mercedes NG in der Fernverkehrskabinen.

    Ich war eher an den Aufbauten und Anhängern interessiert anstatt den Kabinen.


    Der Film, der Gedanke *glu2*, die Umsetzung:

    Nach einer Filmsequenz im Computer, kam ich darauf was ich da hatte.

    Franz Mersdonks NG mit 320 PS wurde daraus.:thumbup:

    Ich hielt es nicht mehr aus und musste das Haus, soweit bauen.

    Das Fahrerhaus noch in weiß, aber mit seinen wichtigen Anbauteilen, die diesen Lkw in der Serie auszeichnen.


    Die Farbe:

    Die Suche begann nach der Farbe des Lkw´s und wurde fündig in meinen Repertoire an Revell und Humbrol Döschen.

    Für einen Fuchs-Seilbagger von Kibri hatte ich diese Farbe in seiner Dunkelblauen Version, verwendet.

    Ich machte zunächst eine Stichprobe auf dem Papier und trocknete es anschließend mit dem Fön gleich ab.

    *glu3*Das war die Farbe auch wenn sie Matt wurde.

    Lasst euch überraschen....:thumbup:


    Tage später wurde das Fahrerhaus lackiert, natürlich war es das sie Matt wurde.

    Das machte mir nichts aus denn wenn alles gut laufen würde bekäme er noch einen Glanzlack.

    Einen tag später wurden die Anbauteile und Details, mit dem Pinsel lackiert.

    Nach ca 2 Std. bekam die Fahrerkabine den Glanzlack darauf.

    Siehe da, sieht er nicht wie der von Franz Mersdonk aus ?


    Der Rest ist noch am werden, denn das Fahrwerk kommt auch von Kibri, aber von dessen SK er dem NG spendet.

    Da die Details der Sattelzugmaschine richtig dazu passen als das Orginalzugmaschinenfahrgestell.


    Mehr demnächst hier wieder.:thumbup:

    Aber ich glaube drüben in der Halle tut sich gerade auch was.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Neben den schon oben erwähnten Fahrzeugen weilte letztens ein Absetzer in der Halle.

    Ein User hier aus dem Forum wird ihn gleich wieder erkennen, da er ihm den Aufbau verliehen hatte.


    MAN Hauber als Absetzer:

    Mein Vorbild eines solchen Absetzers fuhr in Frankfurt/Main.

    Besser gesagt, ich erwischte ihn auf einem Foto des Bahnhofes Neu-Isenburg, das ich aus Urheberrechtlichen Gründe nicht zeigen kann.

    Die Farbe verleiht dem Lkw danach, dementsprechend seine Note.


    Das Modell von Preiser:
    Der MAN noch in seiner Orangefarbenen Kunstsofffarbgebung.

    Schön, schön, aber für mich nicht nicht...

    komp.bilderp1190721wykyw.jpg


    Ich wählte eine andere Farbe für mich im Aussehen bessere Farbe.

    Das Resedagrün.

    Ich erinnerte mich, da bei uns die Weltfirma Schrott-Scholz in Essingen auch so einen Absetzter auf dieser Basis einstmals, besaß udn ich noch das Foto hatte,

    wurde die Farbe ausgewählt.

    So wurde dieser Lkw zunächst in der Grünen Mattfarbe lackiert und sah dann so aus.

    Soweit versprochen:

    Er wird nicht alleine auf dem Hof stehen da noch seine Kollegen die MAN Frontlenker aus Augsburg sich demnächst dazugesellen werden.:sehrgut:

    komp.bilderp1210511ulkt4.jpg

    Neben dem Rahmen wurde auch der Kühlergrill im gleichen Rotton, gehalten.

    komp.bilderp12105129njne.jpg

    Tage später bekam er ein weißes Dach und anschließend, den Glanzlack darauf.

    Hier mit seinen Kollegen der MAN Hauber Fraktion, der Straßenmeisterei.

    komp.bilderp1210631atk35.jpg

    Als er soweit trocken war, wurden eine Anbauteile in allen Details an dem Fahrzeug, mit dem Pinsel und Stift, hervorgehoben.

    Die Felgen wurden nicht vergessen.

    Danke Bruno :sehrgut:

    komp.bilderp1210684x7kkp.jpg

    komp.bilderp121068775kze.jpg

    komp.bilderp1210685orjy2.jpg

    komp.bilderp12106911uj29.jpg


    Der NG Baukipper mit 280 PS:

    Neben dem Hauber war auch noch ein Mercedes NG Kipper zugange der aus einem Preiser Fahrwerk mit einer Kibri Kipperpritsche versehen wurden.

    Aufgepeppt mit Kibri und Herpa Zurüstteilen, sah er noch hier Jungfräulich aus.

    p1190678ybjb7.jpg

    p1190679znk4t.jpg


    Viel Farbe viel Optik:

    Hier lackiert.

    komp.bilderp1210502urkt1.jpg

    Tage später schon die Details der Anbauteile hervorgehoben mit Pinsel und Stift.

    Wiederum ist nur die Kipperpritsche einem Glanzlack versehen, da das Fahrerhaus einen Glanzlack als Abschluss, noch benötigt.

    ich bin mit ihm noch nicht fertig, da die Felgen nochmals mit Roter Farbe nachgezeichnet werden müssen.

    komp.bilderp12106708hk80.jpg

    komp.bilderp12106697xkub.jpgkomp.bilderp12106665tknw.jpg

    komp.bilderp12106683qkjs.jpg

    komp.bilderp1210671l2kzl.jpg

    komp.bilderp1210673s7j9l.jpg


    Das war es für heute wieder aus der Halle und bedanke mich. :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Lange her, das hier was geschrieben wurde, aber dafür jetzt ausgiebig....


    Gestern bekam ich aus der Bucht eine Schwerlastzugmaschine von Herpa.

    Das Glück lief mir zu und ich erwischte für gutes Geld eine weiße Zugmaschine aus der Serienfertigung von Herpa.

    Allerdings, auch schon über 30 Jahre her, das sie einstmals hergestellt wurde.

    Ich weiß noch wie heute, als ich in in der Lehr in Nagold verweilte udn dort in die berufsbezogene Schule ging.

    Dort gab es einen schnuckeligen Laden...

    Der Ladenbesitzer kannte mich schon, da ich Woche drin war und auch so manches neues Fahrzeug von Herpa kaufte.

    Unter den zahlreichen Einkäufen, war auch diese Zugmaschine die später umlackiert bei mir jetzt in der Vitrine ihren Platz bei Muttern fand.


    Heute dafür ein anderer Grund:

    Zuerst eine Gesichte darüber:

    In Tettau war eine Glasfabrik im Frankenwald an der Grenze zur DDR, damals.

    Das Städtchen war vor dem krieg mit der Eisenbahn von Steinbach, an der Frankwaldmagistrale von Nürnberg nach Berlin verbunden.

    Nach dem Krieg, 194, zog zunächst die Sowjetzone, später die DDR ein Grenze, wodurch Tettau vom Schienenstrang abgeschnitten war.

    Dort richtete zunächst die Bundesbahn einen Strassenrollerbetrieb mit einer Kaelbe Zugmaschine ein und brachte die dementsprechende Güterwagen,

    im Zu-und Ablauf zur Glasfabrik.

    Die Bundesbahn übergab in mitte der 80ern den Betrieb an die dort ansässige Spedition Söllner.

    Sie hatte sich einen Mercedes Schwerlastzugmaschine gekauft und setzte sie im Strassenrollerbetrieb ein.

    500 PS, einer Daimler Schwerlastzugmaschine, zogen die viele Güterwagen durch den Frankenfeld mit seinen Höhen, hin und her.

    Aus dem Forum Drehscheibe-online.de ist ein schöner Beitrag von dem User Achristo.


    Er hat für mich die interessantesten Beiträge, meiner Zeit, die mich total ansprechen.

    Dazu gehört auch diese schöne Reihe mit dem Straßenroller von Tettau.


    Modell von Herpa:

    Dieses Modell gefiel mir und ein Film aus Hagen von Ortloffs Video Reihe, "Züge Züge", machte mir schon vor zig Jahren, sprichwörtlich genommen, das Maul wässrig.

    Gestern kam er an und ich musste ihn gleich zurüsten....

    Das Modell hatte noch aus der Serie die großen hohen Reifen noch dran.
    Sie wurden durch normal konventionelle Reifen mit Felgen, ausgewechselt.


    Wir sind noch nicht fertig:

    Nein, wie die Überschrift es einem schon verdeutlicht, wurde noch mehr an ihm umgebaut.

    Zunächst kam der Aufbau der Pritsche herunter und auf dem Rahmen wurde eine neue Pritsche, Maß genommen.

    Sie kam von Kibri.

    Anschließend, wurde er komplett in seine Bestandteile zerlegt.


    Da er in der Farbe Beige war, zunächst angenommen das ein schwerer Raucher ihn hatte, aber nach der Geruchsprobe war es die Lackierung von Herpa.

    Was machte ich ?

    Ich wollte die Zierstreifen retten und nahm das gute Weinert Abklebeband und fing an die Zierlinien abzudecken.

    Mit dem Revell Latexlack wurde die PS Bezeichnung vorsichtig abgetupft, damit der flüssige Gummi darauf hält.


    Zwischenzeitlich aus BREMEN kamen die Allradfelgen, die dort drunter anmontiert wurden.


    Der Aufbau der in sich hat:

    Der Aufbau kam Neu von Kibri mit dem Daimler Hauber als Zugmaschine. bei einem Schrotthändler aus der dessen Kibri Packung.

    Sie wurde sogleich bearbeitet und vorbereitet für dessen Aufbau auf den Fahrzeugrahmen.


    Ein Seil:

    An das dachte ich gleich und schnitt mit dem Messer eine Aussparung, für die Führung des Seils, hinten heraus.

    Die Führungen kamen wiederum vom Abfallstücken von Kibri aus dessen Bausatz obwohl das original die Güterwagen mit dem Seil vorne oder hinten an einer

    Öse eingehängt, nach oben zog.

    Sogleich eingeklebt.

    Da der Aufbau kürzer war wie der Alte zuvor, kam ein Blech von der Bundeswehr von dessen Roco Magirus.

    Es wurde zurecht geschnitten und auf den Fahrzeugrahmen aufgeklebt.


    Die Höhe macht es aus:

    Der zu hohe Aufbau des Fahrerhauses störte mich, wenn man das Original auf den Fotos betrachtete.

    Zum Glück konnte man den Aufbau herunter nehmen.

    Auf dem Fahrzeugrahmen, wurde der Platz wenige mm mit dem Messer runter geschnitten.


    Ein Thriller:

    Meine Nerven waren in der kommenden halben Stunde zum zerreißen gespannt.

    Als ich mit dieser Arbeit fertig war, taten mir die Schultern weh.'y#


    Herpas Rammschutz war schon schön...

    Aber für mich nicht schön genug und auch nicht dem Vorbild dienlich.

    Dieser musste jetzt mit dem Messer geschnitten werden.

    Ich überlegte, ob ich meinen Eugen Dremel holen sollte, oder nicht.

    Aber ich beließ es und stürzte mich ins Abenteuer...


    Mit dem Messer und einer guter Klinge darin, wurde vorsichtig gedrückt und gleichzeitig schräg gekürzt.

    Später sah das ganze so aus.:aberglaube:

    Wir waren aber noch nicht fertig.:strafe:

    Denn was abgeschnitten, musste unten wieder angeklebt werden :wissenschaftler:

    Jetzt hieß es dort unten einen Rohrrahmen zu basteln !


    Ja, zum Henker, aus was ??? :verrueckt:

    Nach ein wenig kramen in der Bastelkiste, kam ich auf die Idee. :thumbup:

    Aus zwei Auspufftöpfen mit angegossenem Rohr, war meine Rettung.

    Das war für mich der Anlass den Rohrrahmen zu Bauen und sie gleich zu zuschneiden, nach Maß.


    Schneiden,schneiden und Kleben, zum Erfolg:

    So ein "Gefutzel" hatte ich noch nie, aber ihr werdet es schon gleich sehen :pfeifen:

    Jetzt zusammengeschnitten, fehlte mir noch ein Stückchen zum Glück, das wiederum aus dem demselben Material genommen und zusammengeschnitten wurde.

    Kurzerhand wurde noch das fehlende Stück Rohr eingesetzt.

    Dank Revell Professional Contacta , der den seinen Namen alle Ehre machte, gelang mir diese Hürde.

    Probe liegen mit dem Kühlergrill


    Ein bisschen Licht, bei schlechter Sicht:

    Zu Anfang seiner Zeit, hatte der Daimler keine Zusatzscheinwerfer auf dem Dach.

    Es änderte sich und wurden auf dem Dach verbaut .

    Weil dort oben im Frankenwald, die Wetterverhältnisse es manchmal einem Schwer machen, ein gutes Licht zu haben, war man froh über die Schwinwerfer.

    So wie das Original bekam das Modell die Scheinwerfer auf das Dach.

    Aus Kibri Standplatos für die Rundumleuchten, wurden die Scheinwerfer mit dem Messer wie Brotscheiben Stückchen für Stückchen, abgeschnitten.

    Als das Maß soweit war, wurden sie auf das Dach darauf geklebt.


    Lackierung im Einzelnen:

    Heute kamen die Teile in die Lackierhalle und wurden sogleich bearbeitet.

    Im Bericht "in der Lackierhalle", ist ja alles schon beschrieben.


    Das war es fürs erste heute von dieser Baustelle der besonderen Art.:thumbsup:

    Ich hoffe ich habe euch nicht all zusehr gelangweilt.


    Gruss Jürgen :hutab: