Beiträge von Jürgen

    Hallo Freunde


    Heute geht es in diesem Bericht, um eine Fahrerkabine und dessen Umbau und Tage später wurde daraus ein Lkw kreiert..


    Experiment oder doch nur Pfusch ?

    Diese Woche hatte ich die Muse und traute mir was, das ganz schnell vonstatten ging.

    Ich dachte mir :keeporder: :

    Jetzt oder nie, sonst wirst du das Geheimnis nie aus deinem Kopf los !


    Drüben in MO 87 , dem Nachbarforum, hatte mir vor knapp einem Jahr, ein User gezeigt, wie man ein Fahrerhaus von Mercedes umbaut.

    Es ging um die berühmte M Kabine von Mercedes.

    Ich hatte bis jetzt zu dem Zeitpunkt , immer als M Kabine diese von Roskopf auf den Lkws verbaut.


    Ein Beispielbild eines ex Betonmischers mit dieser Kabine.


    Das Ausmaß :thumbup:


    Ich nahm meinen Freund und Helfer Eugen und setzte an..

    Ganz oben die schon umgebaute Kabine mit der auf Basis von Kibri als umgebautes Fahrerhaus.

    Als wichtiger Bestandteil war die die M Kabine der SK Klasse von MEMO, die in der Mitte des Bildes zu sehen ist.

    Der Gegenpart für den es den NG ausmacht, brachte hierfür Kibri mit seinem kleinen NG Hauses, das links auf dem Bild ist.

    Ganz rechts ist Herpa mit dessen Fahrerhaus und da ich nochmals ein Fahrerhaus von MEMO habe möchte ich mit dessen Anwendung, die Herpa Kabine dort in integrieren.

    So habe ich dann Erfahrungen genug für das M Fahrerhaus.


    Der Umbaus des Fahrerhauses, ist an den Türenden, ähnlich wie beim SCANIA Umbau auf den 93er, genauso vollzogen worden.
    Mit Eugen wurde sehr langsam und mit ruhiger Hand, alles zerlegt.

    Bei Kibri musste man vorsichtig umgehen, mit dessen weichen Kunststoff, wobei das Fahrerhaus von MEMO sehr hart war.


    Der Zeitpunkt naht:

    Hier noch auf einem Fahrwerk von Herpa, das gleich nach der Trocknung eine Stunde später mit dessen Kühlergrill von Herpa aufgezogen worden ist.

    Als erster Part, war zuerst das Glas in den neuen Innenraum zu bekommen, da ja das Glas war eigentlich für dessen MEMO SK Fahrerhaus konzipiert war.

    Der MEMO Part des Fahrerhauses des SK fehlte ja und war ausgetauscht mit Kibris NG Vorderteil.

    Jetzt kam der Beweis, ob die Konstrukteure gut gearbeitet haben.


    Schnipseln und Zähne zusammenbeißen 'y# :

    Am Kühlergrill von Herpa musste ich leicht noch was rumschnipseln, bis es in die Öffnung vorne reinpasste.

    Es war ein klacks, dagegen das was ich hinter mir hatte und ähnlich vergleichbar wie bei einer Operation, bzw. Transplantation.

    Das Glas war drinne. :pfeifen:


    @Lutz

    Ja :strafe:

    Die Rundung unten stimmten nicht ganz so überein und ich hätte noch die Löcher zuschmieren können.

    Aber für den Anfang war ich dennoch glücklich, das es geklappt hat und nicht in die Hose ging.

    Sonst wäre das MEMO Fahrerhaus mit 12 Euro, teuer in den Abfalleimer gewandert.


    Schlapprig und weich:

    Zugerüstet mit Wikings NG Sonnenblende (ich hätte diese von Wikings SK nehmen sollen) und Herpa NG´s Seitenspoiler, inklusive Kibris Spiegel, wurde das ganze vollendet.


    Das Fahrerhaus bekommt eine neue Heimat:

    Neben dem Magirus, der gerade abgelegt war, lies mich der Gedanke einen Betonmischer auf Basis dem M Fahrerhaus nicht los. :wissenschaftler:

    Nachdem ich den Mercedes Betonmischer auf Basis Roskopf verschrottet und als Ersatzteilspender zugeordnet hatte, war dieser Part noch frei, der jetzt besetzt werden sollte.

    Somit kam mir das neue Fahrerhaus gerade recht.


    Die Bauteile:

    Herpa lieferte mir das Ponton für das Fahrerhaus, einer COOP Mercedes NG Zugmaschine.

    Aus dem Ersatzteilelager holte ich mir von Kibri den Rahmen eines MAN F 90 und den kompletten Aufbau eines Betonmischers.

    Am Rahmen wurden zuerst die Achsen mit den Evergreen Röhrchen eingesetzt.

    Sogleich im Anschluss, wurden die Räder von Herpa und die Allradräder aus Bremen, die einstmals im MAN Hauber als Kipper fungierten, dort eingesetzt.


    Das Fundament:

    Wie das Fundament für ein Wohnhaus, muss unser Fahrerhaus auch auch eines besitzen.

    Herpa mit der COOP Zugmaschine und seien 40 jahre alten Qualitätskunstsoff lieferte mir das Ponton für meine Arbeit.

    Ich musste nur noch mit Eugens Hilfe, es befreien. :thumbup:

    Es sah wie ein Schlachtfeld aus.


    Im Gegenteil, ein Schlachtfest war es für mich. :hust:

    Es kamen viele, viele Ersatzteile zum Vorschein, die ich gebrauchen konnte.

    Ran ans Werk und den Ponton auf den Fahrzeugrahmen aufgesetzt, noch ein bisschen ausgerichtet und geschnippelt, so das dieser auf den Rahmen passte.


    Mein Satz: Was nicht Passt, wird passend gemacht...

    Das ganze von unten betrachtet

    Das ist ein herausgetrenntes Bauteil der Luftkessel, aber das angeschlossene Stückchen Kunststoff spielt hier noch eine Rolle.


    1. Stellprobe:

    Jetzt wollte ich es wissen und setzte den Aufbau mit dem Fahrerhaus auf den Fahrzeugrahmen, um zu sehen wie es auf mich wirkte.

    Ja, wir waren auf einem guten Wege dorthin... :matrose:


    Die blauen Anbauteile:

    Nach den guten Voraussetzungen, war der Weg frei und sogleich wurde zuerst unter den Anbauteilen, der Dieseltank, angebracht.

    Danach folgte der Batteriekasten, mit darunter die Luftkessel

    Auch die Auspuffanlage wurde darunter verbaut, dessen Auspuffrohr am Ende des Berichtes wieder verschwindet.

    Das war vom Rest des Rahmens, noch übrig


    2. Stellprobe:

    Immer mehr wuchs die Freude über den traun, der in meinem Kopf spuckte und jetzt vor mir war.


    Der Vergleich:

    Es gibt wesentliche Unterschiede, vom neuen Fahrerhaus (rechts) mit dem Ponton von Herpa, zum alten Modell mit dem Roskopf Fahrerhauses (links), inkl. dessen Ponton, das

    der Schweizer Fahrzeugbreite geschuldet ist.


    Weiter gehts... :strafe:

    Vorne bekam er noch Nebelscheinwerfer, die aus ex Herpa Lichtern bestanden.

    Mit dem Cuttermesser die Blinker abgelängt und der Auftritt für den Fahrer wurde auch nicht vergessen,

    um an die Scheibe und dessen Wischer zu gelangen, wenn mal es nötig erscheint.


    Kitbashing. die Kiste:

    Ich wollte noch eine Kiste für Zubehör, für den Fahrer dort draussen.

    So baute ich mir aus einem Batteriekasten und einer Platte, diese Kiste zusammen und klebte sie an den Rahmen.

    Könnt ihr euch noch an das blaue Leistchen, das ich am Luftkessel einst angespritzt war, noch erinnern ?

    Das ist jetzt auf dem Bild hinten am Fahrerhaus, als Stütze wieder zu erkennen.

    Es diente mir für das Ponton, daß es nicht nach hinten absackt und vorne daneben die Kiste für den Fahrer.


    Tankstutzen zu Begrenzungsleuchten:

    Aus den Kibri Tankstutzen, wurden für ihn die Begrenzungsleuchten an der Stoßstange.

    Oben am Fahrerhaus bekam er noch ein Arbeitsscheinwerfer inklusive der Truckerhörner. :thumbsup:


    3. Stellprobe:

    Nach dieser Stellprobe, nahm der Auspuff eine Wende, die nach oben geführt wurde mittels Rohr, das zuvor gebogen wurde.

    Der Preiser Kunststoff ist von Qualität und lässt sich nach über 30 Jahren immer noch flexibel dort hinbiegen, wie man es möchte.


    Gesamtbild und das Fotoshooting:


    Resümee:

    Wie am vorhergehen Beitrag des Magirus D 310 Kipper, sieht man wie die Konstrukteure ihre Hausaufgaben gemacht haben.

    So das Bauteile die nicht miteinender verwandt, dennoch beinahe passen.

    Mich erfreut das Endergebnis nicht so, wie eher der Bau aus diesen Bauteilen und bin jedesmal verblüfft, das es geklappt hat, als wäre es ganz normal gewesen, das es passte.

    Du kannst die Welt kaufen, aber deine Träume musst du dir selbst erbauen...


    Mein Frage:

    Warum haben Kibri oder Herpa zumindest, damals nicht dies Fahrerhaus gemacht ?

    Es wäre doch meiner Meinung, wichtig für eine ganze Arbeitspalette an Mercedes Lkws, die man damit ausfüllen hätte können.

    Vom Bau- über den Planenlkw im Nah-Fernverkehr.

    Draußen bei den orginalen, hat es doch auch gezündet und es wurde ein Verkaufsschlager Mitte der 80er, das bis heute anhält.

    Der Fahrer hat einfach mehr Platz und Stauraum in der Hütte.

    Ich habe mit diesem Typ von Fahrerhaus hier wieder eine Treppe mehr bestiegen und es tut sich eine Sparte mehr auf....


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Friedrich, hallo Freunde


    Ist es das Bild ?


    Friedrich

    Dein Link funktioniert nicht (keine Funktion).

    Wenn der Link repariert ist können die Admins die Antwort von mir löschen.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Letztens in einem stillen Abend im Keller, kam ich durch einen Zufall eines ex Herpa Fahrzeugrahmen eines IVECO Haubers, auf die Idee *glu3* einen Magirus D 310 Kipper zu bauen.

    Ihr werdet euch fragen: :wissenschaftler:

    Warum,es gibt doch das Serien Modell von Roco, dem Schwarzbau Konzept ?

    Ja schon, :warning:

    Dieser Lkw gefiel mir nicht von seiner Konstellation der Roco Manier einen Fahrzeugrahmen für alles zu verwenden.


    Nein !

    ich wollte einen Baukipper haben, dessen Vorbild in diesem Video sah.


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    Gut zugegeben, sein Äußeres mit dessen Stollenreifen, törnte mich ab.

    Für Fans, möchte es schön aussehen wenn so ein "Baubulle" sich wie ein "Sau" im Dreck wühlt und zeigt was er kann mit seinem starken unverwüstlichen Motor.

    Für mich ist der Baukipper eher zurückhaltend seine Arbeit verrichtet, den Dreck von Baustelle fährt, den Schotter oder Kies holt.

    Deshalb habe ich auf dieses gebaute Modell, ihm Straßenreifen aufgezogen.


    Apropos Reifen !

    Die Hinterreifen stammen von Wiking und seinem Readymix MAN F 7, der auch schon geschlachtet im Lager liegt.

    Wiking der Tradition mal wieder verpflichtet, nichts neues auflegt sondern die alten Gussformen verwendet für "neue Modelle" für Sammler, die doch die alten Spuren aufweisen.

    Na Ja, :beta:

    Ich machte das beste daraus und hier wurde es ja schon zahlreich gezeigt, was man aus Wiking Bauteilen, so alles Zaubern kann.

    So war es in diesem Falle nur die Räder, die zum Fahrzeug passten.


    Der Rahmen:

    Zwei Abende, waren entscheidend beim Bau des Kippers.

    Die eigentliche Krux war der Rahmen, der für mich der ausschlaggebende Grund war ihn zu bauen.

    Ich musst ihn zuvor kürzen und wieder ankleben. :keeporder:

    Positiv an diesem Fahrzeugrahmen war, daß schon die Bauteile wie Batteriekasten, Auspuff, Luftkessel, schon angespritzt waren .:sehrgut:

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    Ein Tag später, nachdem alles Positiv verlief, wurde weiter gebaut....


    Die Bauteile:

    Roco lieferte mir das Fahrerhaus, das ich schon Wochen zuvor mit Spiegel schon ausstattete..

    Der Kipper kam von Kibri und war von Roco zugekauft für das "Schwarzbau Konzept".

    komp.bilderp12703132ckfk.jpg


    Der Umbau:

    Zur Rahmenverstärkung, wurde der zuerst der Kipperaufbau aufgebaut.

    Danach erfolgte, wie auf dem Bild zu sehen, der Aufbau des Fahrerhauses Dieseltank und der Luftkessel.

    komp.bilderp1270314jgkt6.jpg


    Hinten bekam er einen Unterfahrschutz inklusive Spritzlappenhalter, die wiederum von einem verwandten, dem Herpa/MAAG IVECO Militärhauber, stammten.

    komp.bilderp1270315r8jyv.jpg

    Auch die Blink- Stopplichter und das Rücklicht wurden dabei nicht vergessen.

    komp.bilderp1270322isj3x.jpg


    1. Stellprobe:

    Das sah doch vielversprechend aus, oder ?

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    Was an dem Modell gegenüber dem Vorbild noch fehlt, ist die Schütte hinten am Kipper.

    Diese Bericht ist ganz unten am Ende, da sie noch demselben Tag, angebracht wurde.

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    Weiter gehts im Umbau:

    Arbeitsscheinwerfer wurde auch hinten am Fahrerhaus angebracht,.

    komp.bilderp1270326axkd1.jpg

    Vorne bekam in einer kleinen Schnippelarbeit, Nebelscheinwerfer.

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    Auch wurden vom Zulieferer Kehrwisch & Co, die Antennen angebracht.

    komp.bilderp1270327nskac.jpg


    Das Fotoshooting:

    Beim Vorbild war der Kipperaufbau weiter entfernt vom Fahrerhaus aufgebaut, daß ich beim Umbau berücksichtigte.

    Für meine Ansprüche wurde es weiter nach vorne zum Fahrerhaus, zurück korrigiert.

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    Jetzt in Kippstellung, in Stützfunktion mit einer Stahlachse.

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    Des Magirus Schütte:

    Diese Schütte kam von einem Wiking Vierachser, dessen Kipper entwedet wurde für ein Sattelauflieger Projekt, das aber wieder verworfen wurde.

    Jetzt war diese Gelegenheit die Schütte davon abzubauen mit unter Hilfe von Eugen, dem Dremel.

    Zerlegt und mit dem Cuttermesser verfeinert.

    Die einzelnen Bauteile, wurden an die neue Kipperpritsche angeklebt.

    Jetzt wieder komplett an der Pritsche

    Das ganze mit der Klappe komplettiert

    Der Magirus im Kippprozess


    Resümee:

    Es war kein langer aufwendiger Umbau gewesen.

    Was mir hier bei diesem umbau auffiel, das sehr viele Magirus/IVECO Bauteile von Herpa Und Roco dort verbaut wurden, die irgendwie passten.

    So hatte man damals vor 35 Jahren schon gut gearbeitet, obwohl keine Beziehung dazwischen bestand und getrennt jeder seine Wege ging.


    Das war es wieder für heute gewesen und bedanke mich das ihr reingeschaut habt. :imsohappy:


    Gruss Jürgen

    Hallo Freunde


    Zusätzliches Update vom 26.06.2022

    Es sind heute noch ein paar Erweiterung an beiden VOLVO Lkws vorgenommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte, da gestern nicht weiterarbeiten konnte.

    Weil alles noch weich und schlapprig war vom Kleber.

    Die Arbeiten wurde auf heute vertagt und sind vor kurzem ausgeführt worden.


    Der Volvo Kipper:

    Heute wurde von meinem zuverlässigen Ausrüster Kehrwisch &Co, die Antennen am Kipper montiert.

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    Im Anschluss kamen die Spritzlappen, am Fahrerhaus unterhalb der Stoßstange.

    Er gefällt mir immer mehr...

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    Jetzt mit einen Anhänger, damit er ins Kies ziehen kann.... :thumbup:

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    Kommen zum zweiten Volvo, der diesmal ein Sattelzug ist und wir bleiben bei der Fa. Kopp :thumbup:


    Der Schwenk Silozug:

    Auch bei ihm wurden heute noch Antennen von Kehrwisch & Co, an die VOLVO Zugmaschine angebracht.

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    Dazu noch Positionslichter oben am Dach

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    Die Bearbeitung des Aufliegers:

    Auch der Auflieger, erfuhr heute eine Erweiterung, da er von Kibri einst gefertigt, in seine Jahre gekommen ist.


    Die unansehnlichen Räder: :negativ:

    Die Originalen Räder von Kibri, waren der zeit unansehnlich geworden und ich beschloss sie auszuwechseln.

    Dieser Part, wurde schon bei den Getreidekippern schon angewendet.

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    Mit den Rädern von Wiking wurde zunächst die Fahrzeugbreite festgelegt.

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    Mit dem Cuittermesser, wurden die Röhren von Evergreen auf die Achsbreite dementsprechend, abgelängt.

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    im Anschluss kam Eugen mein treuer Helfer und schnitt mit seiner Scheibe, die Achsen der alten Räder durch.

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    Montage der neuen Räder:

    Die Bauteile auf einem Blick.

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    Zuerst wurden die Wikingräder dessen Achsführung mit der Zange zerstört, um Platz für die Felge (links), von Kibri zu schaffen.

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    Hier ein Vergleichsbild, links Wiking Originalfelge, rechts das Rad mit der Felge Kibris, darin.

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    Die neue Achse

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    Zuvor wurde mit einem Bohrer die neuen Achsführungen am Auflieger vergrößert, um Platz für die Röhren zu Garantieren.

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    Jetzt wurden die neuen Achsen eingeschoben, aber noch nicht verklebt.

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    Das Ersatzrad war mir auch ein Dorn im Auge und wurde mit der Zange vom Auflieger entfernt.

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    Das neue Rad mit einem Stück stahlachse.

    komp.bilderp1270110anjom.jpg

    Inzwischen wurde die Achsen in den Achsführung mit Revell Contacta angeklebt, wie auch das Ersatzrad hier auf dem Bild.Jetzt wieder angeklebt.

    Somit war das Update des Aufliegers als abgeschlossen.

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    Letzte Stellprobe, das Fotoshooting:

    Jetzt gab noch das Fotoshooting am nächsten Tag mit dem gesamten Sattelzug.

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    Jetzt gehen alle Volvo in die Lackierkabine und erscheinen hier wieder in einem neuen Farbkleid.

    Das war es für heute aus der Schmiede.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Heute war mal wieder Tag des Umbaus... :vinsent:

    Dabei kamen zwei Volvo F Baureihen von Herpa, unters Messer.

    Ein Baukipper, der selten damals in den 80ern war, ja beinahe die berühmte "Stecknadel", im Heuhaufen spielte.

    Herpa hatte zwar einen Baukipper mit der Volvo F Reihe, aber das war jenseits von Gut und Böse.

    Diesen Typ von Lkw wollte ich schon immer haben und so nach 40 Jahren wurde er geabut.

    Mehr davon unten im Baubericht....

    Zuerst musste ich Bauteile besorgen um ihn zu kreieren.


    Teileverwertung:

    Ein MAN Hauber musste verschrottet werden, da zum einen sein Aufbau gebraucht wurde und zum zweiten er nicht mehr für mich und meinen Ansprüchen konform war.

    komp.bilderp1160761pck4c.jpg


    Unser Lutz hier, hat es richtig gesehen, das es war die falsche und zu kurze Haube für die PS klasse die ab 280 PS er darstellen sollte.

    Ich zittere:

    Unter die kurze Haube, wie bei Deinem Modell, passten nur die kleinen 6-Zylinder und bei denen war bei aufgeblasenen 240PS Schluß.

    Das war dann knapp über der Mindestmotorisierung von 6PS/t bei offiziellen 38t Gesamtgewicht. In der Realität waren es denn denn so ein Paarunfuffzich Tonnen. In der schwäbischen Provinz war die Gefahr nicht so groß, daß die (fliegenden) Holländer beim Überholen mit Klompen um sich geworfen haben...


    Richtig, :thumbup:

    Deshalb ist er heute in den Schrott oder der Verwertung zugeteilt worden und es wurden die wichtigsten Bauteile entnommen, die hier wieder auftauchen werden.

    Wenn ich von Preiser ihn erwische mit der richtigen Haube, so wird dieser gebaut, weil er mir gefällt obwohl ich ein Kind der Frontlenker bin.

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    Der Volvo F 10 Baukipper vor 30 Jahren:

    Dieser Lkw (links), hatte ich schon einmal in der Nachfolgeversion der berühmten F reihe in Hellblau, gebaut.

    Er existiert noch und steht in einer der der von Herpa produzierten Kunststoffvitrinen, mit den Kenntnissen von damals und der Herpa Kipperpritsche hinten drauf.

    jsmodelleh0199220sj2j.jpg


    31 Jahre später:

    Heute wurde das geschaffen, was ich vor 40 Jahren geträumt hatte.

    Ein VOLVO F 10 der Vorgängerbaureihe geboren, bzw umgebaut im Kitbashingverfahren.

    Da das Vorbild ist ein älterer Volvo der Fa. Kopp aus Bartholomä im Ostalbkreis, der noch als Museumfahrzeug fährt und die Zeiten erinnert.

    Neben seiner besonderen Konstruktion ist auch sein Farbschema interessant.

    Wie sein Vorbild draussen, möchte ich ihn auch haben, da er ist sehr anspruchsvoll ist und in mehreren Tagesabschnitten lackiert werden muss, um dorthin zu gelangen.


    Reden wir nicht lange und kommt mit in die Schmiede...


    Die Bauteile:

    Was wird benötigt ?

    Eine Volvo Herpa Texaco Sattelzugmaschine, inklusive Sonnenblende die von einem SK von Kibri spendiert wurde.

    Wichtig der neue Fahrzeugrahmen, der von einer MAN F 90 Sattelzugmaschine, kam ,

    Der genannte Kipperaufbau des MAN Haubers der verschrottet wurde udn von Kibri kam.

    Dazu noch Herpa Kotflügel, die bei Dreiachsfahrgestellen und Sattelzugmaschinen waren.

    Hier sind sie noch vollständig, die später geteilt werden.

    komp.bilderp12700101jjxa.jpg

    Schon mal sichtweise Probesitzen...

    komp.bilderp1270012x0jpa.jpg


    Zurüsten des Fahrerhauses:

    Zuerst bekam das Fahrerhaus seine Sonnenblende, die mir ganz wichtig erschien.

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    Danach wurden die verklebten Löcher wieder aufgebohrt um die neuen Spiegel zu montieren.

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    Jetzt mit Spiegel von Herpa einer MAN TG Baureihe, aber der Volvo von damals ähnlich.

    Natürlich noch das Michelinmännchen. :hust: , ganz wichtig.

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    Dazu noch Truckerhörner, die geteilt mit dem Cuttermesser von Herpas Mercedes Zubehör kamen.

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    1. Stellprobe

    Meine erste Stellprobe war nur das Fahrerhaus auf den Rahmen irgendwie zu stellen.

    Es fiel mir immer runter und in einem Moment hielt es und ich nahm geschwind die Camera und drückte ab.

    Als ich das vor mir sah, war ich auf den richtigen Weg .

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    Der Geteilte Kotflügel:

    Wie oben schon angeschnitten, wurde mittels Eugens Hilfe, die Herpa Kotflügel mit der Trennscheibe geteilt, da das Original auch solche hatte.

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    Dau auch gleich ein "gescheiter" Abschluss, der Herpa von einem M 90 Rahmen eines Baukippers spendierte.

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    Jetzt mit Hilfe Revell Contacta, an den alten Fahrzeugrahmen angebracht.

    komp.bilderp1270025osjos.jpg


    Der Aufbau des Fahrerhaus:

    Jetzt war der Moment gekommen, um das Ponton auf den Rahmen zu montieren, inklusive Motor MAN F 8.

    Im Anschluss, wurde auch der Kipperaufbau auf den Fahrzeugrahmen geklebt, um das ganze zu komplettieren.

    Nur der Batteriekasten und die Luftkessel fehlen.,

    Dazu kommen wir später. :pfeifen:

    komp.bilderp12700268ikqx.jpg


    2. Stellprobe:

    Später wurde zum ersten mal das Fahrerhaus aufgesetzt und die Freude wuchs :thumbsup: .

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    Ich sah ihn schon im Kopf inkl der Lackierung. :wseufzer:

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    Lassen wir mal Kippen:

    Der Volvo stellte sich mal in Kippposition, unterstützt mit einer Metallachse.

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    Restliche Bauteile, letzte Stellprobe:

    Zum Abschluss wurden noch der Batteriekasten und Luftkessel an den Fahrzeugrahmen angeklebt.

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    komp.bilderp1270085fpkwl.jpg


    Die nächste Schritte beinhalten noch den die Antennen des CB funk und deren Radioantenne und später das Lackieren des Kippers.

    Kommen zum zweiten Volvo der diesmal ein Sattelzug ist und wir bleiben bei der Fa. Kopp :thumbup:


    Der Schwenk Silozug:

    Der Anlass waren die Betonmischer die kürzlich gebaut wurden.

    Zum Beton gehört auch der Grundstoff, der durch einen Silozug dorthin befördert werden muss.

    So musste einer her...


    Ich hatte in den Kisten, einen Silozug mit einem Kubischen, den ich vor über 10 Jahren verwenden wollte (wollte, Ha :keeporder: ).

    Dieser lag in der Kiste, verstaubte /verdreckte durch meine Patinierungen an Eisenbahnfahrzeugen, weil die Kisten nicht richtig verschlossen waren.

    Ich konnte das ganze zum Teil mit einem Borstenpinsel ihn runter putzen.

    Das war mir relativ, da der Auflieger sowieso nochmals neu lackiert werden muss.

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    Auf der Homepage von Kopp fand ich ihn und sah jetzt mein Potenzial darin, für das Modell.

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    Hier zusammen noch mit seinem Kollegen dem Absetzkipper, der auch noch in der gleichen Lackierung erscheinen wird.

    komp.bilderp1270003pljah.jpg


    Die Zugmaschine:

    Ich nahm vom Lager eine Volvo F Baureihe mit dem richtigen Kühlergrill.
    Herpa lieferte damals vor 40 Jahren an den Fachhandel aus, was heute meinen Ansprüchen, nicht mehr gerechtfertigt ist.

    Deshalb suchte ich nach einem neuwertigen Fahrzeugrahmen, um das Ponton des VOLVO Fahrerhauses neu aufzubauen.

    Ich suchte im Rahmenlager...

    komp.bilderp1270046b5j9m.jpg

    Die Bauteile bestanden aus dem alten Rahmen und darunter der neue.

    komp.bilderp1270047ksjv7.jpg

    Am alten rahmen wurde das Fahrerhausponton mittels Eugen ausgefräst. Beim neuen Rahmen, wurden wenige mm vorne weggeschnitten um das alte Ponton

    darauf passend zu setzen.

    Das Bild hier, vermittelt schon den Zustand, des mit Revell Contacta auf den neuen Rahmen verklebten Ponton.

    komp.bilderp12700489nk2x.jpg


    1. Stellprobe:

    Nach wenigen Minuten wurde das Fahrerhaus probeweise aufgesetzt um zu sehen wie der Eindruck mir erschien.

    Jaaaa :thumbup:

    komp.bilderp1270049pskk4.jpg

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    Gleich der Auflieger dazu.

    Meine Freude wuchs immer weiter... :tanz:

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    Die Kiste zum Rahmen:

    Recycling besteht auch hier beim Umbau eines Lkw.

    So werden auch die alten Bauteile nicht in den Mülleimer geworfen, sondern weiter verwendet.

    Aus dessen Teilen vom alten Rahmen, wurde aus dem Batteriekasten und einer Platte, die Werkzeugkiste gebaut.

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    Beide Teile abgetrennt und die Platte unten angeklebt.

    komp.bilderp1270055elkxd.jpg

    Nebenbei kam noch ein Motor der eigentlich Abfall gewesen wäre, da seine Zapfen zur Befestigung abgebrochen waren.

    Er ist hier nur Statist und wurde mittels Eugens Hilfe soweit abgeschliffen, das der Motor nur aussen beim Getriebe zu sehen ist.

    Der Rest der geschliffenen Motornachbildung ist unter dem Fahrerhaus versteckt.

    So kann man seinen Abfall auch los werden... :thumbsup:

    komp.bilderp1270059iqjpk.jpg


    Update des Aufliegers:

    Der Auflieger in die Jahre gekommen, bekam ein Update.

    Als erste Maßnahme war der Königszapfen, der von Kibri nur ein Zapfen war, der eingesteckt war.

    Hier das das Bild vermittelt den Zustand am Schrottauflieger, der gleich von Eugen abgeschnitten wird.

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    Dieser wurde entfernt und zunächst bearbeitet.

    komp.bilderp1270058ahkhz.jpg

    Jetzt angeklebt, erfüllt er den gewissen heutigen Standard.

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    Hinten wurde die Stoßstange verschmälert mittels Eugens Trennscheibe und vom besagten Schrottauflieger wurde eine Leiste angeklebt.

    Auch dessen Anhängerdreiecke wurden abgeschnitten um wiederum in die Löcher später eingeklebt zu werden.

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    Jetzt das ganze angeklebt.

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    2. Stellprobe:

    Auf dem Bild wurde die alte Kibri Beschriftung abgezogen, da er sowieso noch lackiert wird.

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    Dazu noch die Details der neuen Zugmaschine.

    komp.bilderp1270067rhkfo.jpg


    Zurüsten des Fahrerhauses.:

    Jetzt ging es schnell und nach dieser Positiven Situation, wurde das Fahrerhaus zugerüstet.

    Zuerst die Sonnenblende, die an das Fahrerhaus angeklebt wurde.

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    Die Spiegel lieferte Wiking aus seinem Zubehör, die mit einer Pinzette bearbeitet, bzw. leicht gebogen wurden um in die Löcher zu kommen.

    Unten der Originalstand aus dem Spritzling.

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    3. Stellprobe:

    Zum letzten mal, wurde ein Fotoshooting veranstaltet um zu sehen ob richtig gearbeitet wurde.

    Dabei wurde die Zugmaschine diesmal in den Fokus gesetzt.

    komp.bilderp1270091wgkm1.jpg

    Der Volvo mit Spiegeln und Truckerhörner. :thumbup:

    komp.bilderp12700874zjw3.jpg

    Auch wurde der Dieseltank gegen den laten Tank vom Vorgänger ausgetauscht.

    Ein ganz anderes wirken, mit dem neuen Rahmen auf den Lkw.

    So als wäre er NEU aus der Schachtel und nicht 40 jahre alt und begeistert mich immer wieder bei meiner Arbeit.

    Kaufen kann ich die Welt, aber Träume muss man sich hier erfüllen... :imsohappy:

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    Das ganze von hinten gesehen wo der Hutzen am Schnorchel nach unten verlängert wurde.

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    Jetzt gehen alle Volvo in die Lackierkabine und erscheinen hier wieder in einem neuen Farbkleid.

    Das war es für heute aus der Schmiede.


    Gruss Jürgen :hutab:

    In einem US-Forum regt man sich über die allg. Qualität des Videos auf und achtet dafür nicht auf den Inhalt.

    Hallo Lutz, hallo Freunde


    Ganz klar:

    Wenn ich meine Augen in Kimmehaltung, vor meiner Winchester halte, könnte ich auch nicht alles sehen.

    Wer dies Video nicht sieht oder versteht, ist eh vom falschen Planeten. :wacko:

    Bestens :sehrgut: gemacht, so ein "feine Arbeit". :thumbup:


    Gruss Jürgen

    Hallo Freunde


    Gestern wurden die umlackierten Fahrzeuge, die euch drüben in der Lackierhalle gezeigt, gestern zusammengefertigt.

    Der überwiegende Teil der Fahrzeuge, waren Betonmischer der TBG Gesellschaft.

    So kam einer nach dem andern zum Fotoshooting :thumbup:


    TBG der 70er Jahre:

    Die Garde der aktuell umlackierten Fahrzeuge.

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    MAN Hauber:

    Der dreiachsige MAN Hauber eröffnet das Album, als Betonmischer und noch in seinem Orginalzustand, danach im umlackierten Zustand.

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    Nach dem MAN Hauber kommt als Nächster der Mercedes LP mit Kubischer Kabine, der aus dem Wiking Serienmodell entstand.


    Der Kubische:vergleichmblptbg2c1jz4.jpg

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    Zusammen noch mit dem Magirus D, bilden sie ein Vergleich vom 1/87 Modell, zum Original auf einem Foto, auf dem Niederbordwagen, in der nähe Gaildorfs.

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    Magirus D, ex Schwarz Bau:

    Der dritte im Bunde ist noch der Magirus D, der aus dem ex Schwarzbau Modell, umlackiert wurde.

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    Der andere Magirus D, kam auch noch dazu

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    Wiederum gesellt sich nochmals der Kubische dazu :pfeifen:

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    Zum Schluss der 70er, kam noch (damals) der Neu und modern wirkende NG (rechts) zum Fotoshooting um die Garde, ab der 70er Jahre zu vervollständigen.

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    Die TBG im Umbruch von den 70ern zu den späten 80ern:

    Die 80er werden von einem IVECO Turbo als Betonmischer eröffnet, der auch aus diesem Unternehmen kommt, wo der schon gezeigte LP als Absetzkipper noch fährt.

    Grüne Lkws. werden wir öfters noch zu sehen.... :hust:

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    Er ist hier als "Privater", der die TBG unterstützt, wenn es brennt.

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    Der MAN F 8 Betonmischer:

    Mit einem Löwen-Lkw, in dreiachsiger Ausführung, gehen wir weiter in die Runde der 80er Jahre Betonmischer.

    Aus einem Total Neuaufbau wurde dieser dreiachsige Lkw kreiert und schließlich umlackiert.

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    Nach 3 kommt 4:

    Wir hatten für die TBG einen Vierachser schon hier im Blog, der im unterschied zum Klassiker, mit Nachlaufachse ausgestattet war.

    Beim Fotoshooting trat er mit auf und um den Unterschied zu demonstrieren.

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    Der klassische Vierachser:

    Aus dem Readymix Modell wurde er mit einem Kabinentausch zu diesem Betonmischer.

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    Danach wurden die MAN´s nochmal aufgestellt zum Fototermin.

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    Die "Neue Generation", an Vierachs Betonmischer:

    Als Schlussakkord, kommen hier zwei NG´s, der zweiten Serie

    Der erste ist mit einem M Fahrerhaus ausgestattet Umbau aus einem Roskopf mit Kibri aufbau, als Betonmischer.

    Zwei jahre mussten vergehen um bis zu seiner Lackierung in der Kiste, den Traum zu verwirklichen.

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    Zusammen mit der "Bergziege".

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    Die Bergziege:

    Hier tut mir der Lkw-Fahrer schon leid, wenn er sein Seil schwingen muss, um dort nach oben zu kommen. :pfeifen:

    Der letzte Mercedes NG und Betonmischer für heute, der einst aus dem Herpa Readymix Modell entstand.

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    Das Original in Bopfingen (Ostalbkreis), vor 34 Jahren, Fotografiert und nochmals hergeholt als Vergleich.

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    Das Herpamodell


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    Zum Schluss, kamen alle Vierachser zum Fotoshooting und ließen sich ablichten.

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    Das war es heute nach dieser wahren Bilderflut an TBG fahrzeugen, denn mehr möchte ich nicht euch noch zutrauen.

    :hust: Kann unter anderem zur Farbenblindheit werden lassen... *#'


    In die Zukunft geschaut:

    Die nächsten Blogs behandeln andere Themen rund um das Kitbashing, oder das behandeln :wissenschaftler: eines Puzzle voller "Edelschrott" .


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Letzte Woche waren wieder Lackarbeiten im Gange und so war der größte Anteil mit TBG Betonmischer besetzt.


    Die Betonmischer:

    Der Abroller mit der Mischtrommel wurde einer Lackierung in Grau dessen Gelben Strich, unterzogen.


    Der Mercedes Hauber

    Für ihn habe ich noch keine Farbe. :wseufzer:


    Der Mercedes LP ex Wiking


    Der vierachsige NG


    Der Roskopf/ Kibri Vierachser NG mit M Kabine.


    Der Magirus Deuz, der ex Schwarz-Bau


    Nach dem Magirus D, kommt sein Enkel der IVECO Turbo der als Privater den Aufbau der TBG hat


    Von Mercedes zu MAN zuerst mit seinem Hauber


    Der Frontlenker, zuerst mit 3 Achsen


    Die Vierachsausführung des MAN F 8


    Der Tandemanhänger:

    Dieser wurde Lackiert :thumbup:

    Das gröbste ist hier abgeschlossen und sind noch die Feinheiten zu machen, bevor es zum Abschluss mit dem Glanz-Mattlack kommt.


    Die nächste Schritte werden der Pinsel und Fineliner sein, der diverse Details farblich betont.

    Ein Wiedersehen mit ihnen ist anschliessend drüben im anderen Blog, nach dem Matt-Glanzlack als Abschluss.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Ausräumen, verschrotten, Neubeginn Teil 2


    Bleiben wir kurz bei den Betonmischern :thumbup:


    MAN F 8:

    Er war mir nicht mehr Zeitgemäß und es stand ein Update an.

    Damals war ich noch der Meinung das er mir gefallen müsste, was heute nach den Ansprüchen nicht mehr gerecht ist.

    Es ist wie ne Krankheit wenn man es immer besser machen möchte und immer mehr in die Materie eindringt und immer mit kleinen Schritten, mehr an Erfahrung gewinnt.

    Eine Sucht... :lokomotive:


    Aus dem Kibri Lkw wurde kurzerhand in einer Bastelaktion, ein Betonmischer aus Bauteilen von Herpa.

    Ein ex Kipperfahrgestell wurde kurzerhand noch um wenige mm gekürzt um die richtige Länge des Betonmischers darzustellen.

    Hier ergänzen noch Anbauteile und der Auspuff den Lkw.

    Von Bier zu Beton...


    Aus drei Achsen werden 4:

    Wenn wir schon am bauen sind und Teile auf Vorrat haben, warum nicht gleich einen 4achser MAN Bauart F 8.

    Das Original gab es ja auch wie hier.

    So wurde kurzerhand aus dem Readymix Serienmodell Von Herpa dieser F 8.

    Dieser wurde noch mit Spiegel und Antennen ausgestattet.


    Den Wörther in die Höh...:

    Ein NG bei dem eigentlich nichts zu machen war. :keeporder:

    Eigentlich !

    Es war alles komplett und stand der Lackierung nichts im Wege.

    Ein Serienmodell von Herpa, dessen Fahrerhaus ausgewechselt wurde, weil der Vorgänger eine Sonnenblende trug das ich vor Monaten aufklebte.

    Das Original aber hier auf dem Foto vor 30 Jahren nicht. :protest:

    Somit wurde von einem Bier Lkw die Hütte entnommen und dort aufgebaut.

    Der erste Schritt, der wechsel des Fahrerhauses

    Tage später als ich mir nochmals das Modell in ruhiger Minute anschaute :wissenschaftler: , kam mir immer ein komisches Gefühl das ich was übersehen hatte 'y# .

    Wenn man das Fahrerhaus verglich, fiel mir was auf !

    Das Fahrerhaus war zu tief :pinch:   


    Nochmal hergeholt, die alte Version

    Die neue Version im vergleich mit dem Original


    Die Lösung: *glu2*

    Ein Halber in der länge und breite geschnittener MAN Dieseltank wurde auf den Motor des Lkw geklebt und hob somit das Fahrerhaus um wenige mm in die Höhe.

    Mit den Auftrittverlängerung von Kibri des MB Haubers, wurden die Trittbretter an den NG angeklebt, um den Fahrer seine Hütte erreichen zu lassen.

    Auch wenn es ungewöhnlich erscheint, sieht es besser wie vorher aus.

    Für den Fahrer weniger wenn er jedesmal den "Bergsteiger" macht um die Hütte zu erklimmen...

    Ich habe so einen 4achsigen Bock als Abrollkipper für einen Tag gefahren, der nicht Kreuzschonend ist, weil er stark gefedert ist um auch ins Gelände zu gehen.

    Es ist ähnlich vergleichbar mit einem Unimog im Gelände nur ein wenig höher.


    Im Tandem zum Schluss:

    Ich hatte vor einem Jahr in einem Konvolut, einen Anhänger mitgekauft, der von Roco aus der "Schwarzbau" Serie entstammte und mit Rocos Unimogräder ausgestaltet war.

    Die Räder fanden gleich einen Abnehmer und er Rest wanderte in die Kiste, bis zu jenem Tag als ich ihn umbaute für den MAN F 8.

    Auch ein Reserverad wurde darunter geklebt.

    An ihm fehlten die Schutzbleche und der Stützfuß, die nachträglich angebracht wurden.

    Die Schutzbleche kamen von Wiking Schutzbleche von 3achs Anhängern.

    Die Räder stammen wiederum von Wiking, die mit felgen von Kibri ausgestattet wurden.


    So gehen sie alle in die Lackierkabine und erscheinen demnächst hier wieder in neuen Farben.

    Das war heute aus der Werkstatt mit dem 2. Teil unseres Berichtes.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Lutz, hallo Freunde


    Ja, das kann man nicht abschwören, doch nur wäre es die Falsche Kabine, die dessen Fernverkehrs.

    Wiking dagegen ist das M Fahrerhaus, wie es der Nachfolger gehabt hatte.

    Somit gibt es keinen Anbieter, der diese Kabine im Maßstab 1/87 uns anbietet, den die Lkw der Epochen 3 wenn man den Hype verfolgt immer noch der Hauber ist.

    Ob bei Ausstellungen, Kippertreffen usw.

    Ich habe inzwischen deinen Brekina Kubischen, zu einer 6x2 Zugmaschine umgebaut. :thumbsup:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Ausräumen, verschrotten, Neubeginn Teil 1


    Lange hat sich hier nix mehr getan nach des letzten Lackieraktion.

    Nein, ich kann euch beruhigen. :pfeifen:

    Auch bei mir tat sich was, aber nur im kleinen Kreise und spontane Reflexe beim Bauen wollten sofort erledigt werden. *glu3*:neo:

    Update, mit Folgen :

    Es fanden in den Kisten so einige Veränderung statt, die hier am Anfang des Blogs, gezeigt wurden.

    Ich war davor die Modelle die ich Blickpunkt hatte, zu Lackieren.

    Mittlerweile nach 2 Jahren nach ihrem Bau, waren sie nicht mehr der Maßstab, wie ich es mir vorstellte.

    So manches Modell, daß "damals" geschaffen wurde, entsprach meinen Vorstellungen und Wünsche nicht mehr.

    So wurde sie entweder Verschrottet :bodycheck: und dem Ersatzteillager zugeführt oder sofort gleich in ein neues Modell kreiert. :wissenschaftler:

    In diesem Bericht, werden zum Teil Vergleiche gezogen, zwischen Alt und Neu und gleichzeitig die neuen Modelle vorgestellt, die demnächst in die Lackierkabine wandern werden.

    Auch werden die Freunde Wikings sehr traurig sein, oder vieleicht erstaunt, was man aus den Bauteilen Peltzers, noch alles herausholen kann.

    Einer hier, ein Exil Franke wird Augen machen, soweit versprochen....


    Betonmischer:

    Bei den Betonmischern wurde sozusagen "ausgeräumt" und alte Modelle den Ersatzteilen zugeführt.

    So auch bei diesen zwei MAN F 8.

    Der eine noch nicht lackiert und der andere, der schon über 10 jahre auf dem Buckel hatte.

    Sie sind nicht weg, denn neue Modelle, sind nach dieser Kategorie daraus entstanden.

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    komprimiertebilderpbbjij.png

    Auch beiden Magirus Betonmischer ging es an den Kragen, wobei der in TBG-Farben gehaltene Magirus, nur einer Revision des Rahmens zugeführt.

    komprimiertebilderppbtkcb.png


    Der neue Magirus

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    Bei ihm wurde der Rahmen von Roco mit dem Dremel herunter geschliffen um den Aufbau weiter nach unten zu bringen, da der Aufbau vorher nur einfach auf dem Sattelzugrahemn aufgeklebt wurde und mittels Eugens Hilfe jetzt um 2mm der Fahrzeugrahmen in der Höhe genommen wurde.

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    Dazu kamen auch Rückspiegel, die angebracht wurden.

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    So wurde ein Serienmodell von Roco, ein Magirus der Schwarz Bau, im gleichen Zuge mit zugerüstet.

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    Ausgestattet mit zusätzlichen Lichtern und Rückspiegeln ist er bereit zum Lackieren.

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    Eigentlich nichts weltbewegendes... :thumbup:


    Auch der Mercedes NG, wurde der Ersatzteilgewinnung zugeführt und erscheint auch demnächst wieder, nur anders.

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    Vierachsiger NG:

    Er war auch noch am Anfang des Blogs und war genauso in den Kisten verschwunden.

    Mit einem Update hatte er noch eine Chance bekommen.

    Zuerst die Ausgangsbasis

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    Jetzt aktuell, zusätzlich Trittstufen, Nebelscheinwerfern und Antennen.

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    IVECO Turbo

    Das von Herpa gefertigte Modell des Betonmischers, wurde hier auch schon gezeigt und bekam jetzt ein Update, bevor es in die Lackierung geht.
    Die Ausgangsbasis, zuerst nach dem Umbau.

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    Mit einer Sonnenblende, einem Michelinmännchen, Antennen und Spritzlappen, wurde er ausgestattet.

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    Oben kamen noch zusätzliche Scheinwerfer (weisse Kunststoffteile) auf das Fahrerhaus, die den Rückwärtigen Arbeitsbereich ausleuchten sollen.

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    Das heutige Modell, das noch auf seine Farbe wartet.

    Abgesehen das der Aufbau im TBG Design erscheinen wird, bekommt das Fahrerhaus und der Fahrzeugrahmen eine andere Farbe.

    Lasst euch überraschen...

    komprimiertebilderp12vuj1a.jpg


    MAN Hauber

    Er war vor über 10 Jahren aus einem Modell von Wiking und dessen Aufbau von Kibri, zusammengebaut worden.

    Mittlerweile nicht mehr schön, wurde er jetzt kurzerhand verschrottet.

    komprimiertebilderunbsxkxw.png

    Daraus wurde dieser neu aufgebaute MAN Hauber.

    Aus einem Fahrzeugrahmen von Herpa, einem Fahrerhaus von Preiser und wiederum der Aufbau von Kibri wurde er gebaut.

    komprimiertebilderp12puk8l.jpg

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    Mit zusätzlichen Teilen ausgestattet, wie Räder, Nebelscheinwerfer, Rückspiegel, Antennen, Spritzlappen.

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    Wenn erst die Farbe auf dem Modell ist, kommt er noch besser rüber...

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    Wiking/Peltzer

    Lange schon, lag mir ein Nachbau eines Betonmischers Typ LP der TBG.

    Das Original fuhr bei der TBG Hohenlohe, nähe Schwäbisch Halls, umher und ist hier Bildlich bewiesen.

    Ein Umbau eines solchen Lkw wurde vor Jahren hier veröffentlicht jedoch verweilte das Modell die Jahre in seiner Kiste.

    Mittlerweile kam Neu von Wiking ein Serienmodell eines Betonmischer heraus, der mir vom Kunststoff und des Preises, besser erschien und als Ausgangsbasis für einen Umbau dienen sollte.

    Der Rest war für Mülltonne (zunächst angenommen).

    Aber zunächst verbrachte er die Jahre zuvor im Bücherregal, bis letzte Woche er zum Schlachten kam :roflmao:

    Vorne der alte, dahinter der neue LP von Wiking.

    komprimiertebilderp125bj78.jpg

    Dieses Serienmodell wurde total in seine einzelnen Bauteile zerlegt und am Ende blieben nur das Fahrerhaus, die Anbauteile und zuletzt nur noch die Räder übrig.

    Den Aufbau wollte ich schon in die Tonne kippen, aber es kam anders und er wurde für einen anderen Lkw der auch noch folgt, dort weiter verwendet.


    Ausgangsbasis:

    Seinen Rahmen holte ich mir aus Ulm mit einem Umweg über Salzburg, denn dieser lieferte mir Roco mit der richtigen Länge für den Lkw.

    Ja, ein Mercedes bekommt den Rahmen eines Magirus....

    komprimiertebilderp12jpjpw.jpg

    Dieser wurde wieder um 2mm in seiner Oberfläche abgeschliffen, das sie nun ebenerdig war.

    Der Radausschnitt wurde mittels Hilfe eugens ausgefräst das man eien Zugang an den rahmen hatte zum aufkleben, siehe Bild.

    Anschließend wurde das Ponton des LP aufgeklebt was für mich das wichtigste war.
    Der Rest war nur eh ein Klacks :tomate:

    komprimiertebilderp12yyk3m.jpg

    Vorne wurden noch Fernlichter, Spiegel und eine Radioantenne angebracht

    komprimiertebilderp12apj7a.jpg

    komprimiertebilderp1211kbv.jpg

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    Seine Anbauteile zum teil von Wiking, wie die Luftkessel mit Reserverad, kamen an den Lkw.

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    Das ganze von unten mit der Auspuffanlage die von Kibri aus Bastelkiste kam.

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    Der kleine Mercedes Hauber:

    Der Ausschlag war der Betonmischeraufbau von Wiking vom LP.

    Eigentlich für die Mülltonne kam mir der Gedanke ihn für den Hauber zu verwenden.

    Zuerst ihn komplett zu verwenden, wurde er nur für einen Teilaufbau genommen.

    Die restlichen Bauteile kamen von Kibri, wobei der dortige Aufbau und auch der Wikingsche, mittels Eugen zerlegt wurde.

    Was dabei herauskam seht ihr jetzt.


    Der Preisische Betonmischer:

    Ich wollte nicht, aber hier hat ein Exil Franke mich dazu angeregt ihn zu bauen und habe ich es nicht lassen können.

    Es forderte mich an diesem Tag wirklich heraus, denn auch noch so ein anderes Bauteil kommt hier noch auf den Schirm.

    Zurück zum Modell, er ist der typische 60er Jahre Betonmischer, der nie im Modell im Maßstab 1/87, gebaut wurde.

    Verwendet wurde ein Preiser Hauber mit Rahmen, der ein ex Absetzer war.

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    Das Fahrerhaus der Feuerwehr, wurde durch ein gelbes ausgewechselt.

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    Nicht nur das, sondern auch die Räder wurden jetzt größer und kamen von Rocos Steyr.

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    Aus der Bastelkiste neben dem Aufbau kamen der Dieseltank und auch die runden Rücklichter vom Magirus D.

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    Der Wikingsaufbau wurde dementsprechend gekürzt abgetrennt und mittels Kibri Restaufbau angeklebt, so das es passte.

    Mann, war das ein schlapperiges Ding bis alles soweit vom Kleber verschmolzen war. :wissenschaftler:

    komprimiertebilderp129uj73.jpg

    Die Halter der Verlängerungen wurden mit Leisten von Kibris Unterfahrschutze, auf den Kotflügel geklebt

    komprimiertebilderp124aj92.jpg

    komprimiertebilderp12sdkv2.jpg

    Die Rückspiegel kamen von Preiser und die Peilstangen stammen von Albedos MAN F 8 Zurüstteilen.

    Sie wurden mittels Messer gekürzt und mit dem Bohrer Löcher in die Karosserie gebohrt und anschließend eingeklebt.

    komprimiertebilderp12amkv8.jpg

    Jetzt erwartet ihn noch die Farbe, die aus Teilen besteht.

    Ein Teil ist Orange mit noch einer Farbe die ich mir noch überlegen muss. :wissenschaftler:


    Abroller und Beton:

    Etwas neuerer Bauart, aber schon 30 jahre alt, ist die Version eines Abrollerrahmen mit einem Betonmischeraufbau.

    So kam mir der Gedanke 'y# als ich gerade beim Schlachten war und hatte gerade einen Kibri Betonmischeraufbau in der Hand.

    Sofort suchte ich nach solch einem Rahmen und mit ein paar Anpassungsarbeiten, mittels Eugen :thumbup: , hatte ich so gut wie ihn auf dem Rahmen.

    Ein Motorantrieb benötigte er noch.

    Dieser kam aus ex Kühlaggregate von Kibri :thumbsup:

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    Die Verlängerungen der Betonrutschen, wurden mittels Kibris Unterfahrschutze, dessen Leisten gebaut um dessen Platz zu bieten.

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    komprimiertebilderp12k0kkz.jpg

    Hier wurde von Rahmenstücken der Betonmischeraufbauten Kibris links und rechts Verlängerungen angeklebt.

    Sie bieten den sicheren Platz des Motorantriebes, auf dessen Abrollerrahmen.

    komprimiertebilderp122xjzu.jpg

    Von Preiser kam der Orangefarbene Tank, der den Diesel beinhaltet.

    komprimiertebilderp12q0j2x.jpg


    Transport mit dem Lkw:

    Zum Einsatz kam ein MAN F 8 (Herpa Marell).

    Er ist noch nicht zugerüstet wurde und nimmt den Aufbau auf um zu sehen, wie es auf mich wirkte.

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    Mit dem zugerüsteten MAN F 8:

    Heute wurde noch der Abroller zugerüstet und mit Spiegel, Antennen, Sonnenblende, Fernlichter auf dem Dach und einem Dachspoiler versehen.

    Sogleich wurde das Fotoshooting mit ihm veranstaltet.

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    komprimiertebilderp12uljgn.jpg


    Mein Resümee:

    Diese Umbauten, die an einem Tag (von 10 Uhr bis Abends 18 Uhr ), stattfanden haben mich ausgelaugt, aber trotzdem weiter mit Erfahrung gelehrt in diesem Metier des Kitbashings.
    Neben dem Revell Contacta, dem Eugen (Dremel), das Cuttermesser und zuletzt das Skalpell, würde ich ganz schön Dumm aussehen, wenn ich sie nicht besäße. :freunde:

    Sie sind die wichtigsten Werkzeuge, bei solchen Aktionen.

    Nach so vielen Bildern, sind wir an das Ende unseres Berichtes angelangt und ich Bedanke mich für euer Reinschauen. :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Da bin ich voll und ganz bei Lutz. Ein ordentlicher T-Träger unter dem Trassenbrett und angemessene Geschwindigkeiten und es ist nichts mehr zu hören. Wem das Gesäusel dann immer noch zu laut ist, der kann ja noch einen Lappen in den Modulkasten klemmen. :P

    Im Schattenbahnhof, da wo ich mich mit Gelände Schotter usw. nicht beschäftigen muss, da kann man auch einen Nadelfilz verlegen. Sieht wahrscheinlich noch richtig gut aus.


    Meine Märklin K-Gleis Anlage, zusammen mit den Sounddecodern, haben regelmäßig dazu geführt das die Nachbarn (der männliche Teil davon) angelockt wurden. Ärger gab es dann höchsten mit dem weiblichen Teil, weil in der Zeit die samstägliche Hausarbeit liegen geblieben ist. Aber das hatte ich nicht auszubaden. :)


    Hallo Thomas, hallo Freunde


    Wen ein Treffen mit den Modulen mal sein sollte ist das Geräusch von den Modulen, einfach Nebensache.

    Das stört einem nur zu Hause..

    Wenn in der Umgebung bei einem Treffen, gute Kollegen sind, hört man das nicht, ausser ne Soundlok Krächzt vor einem, das es in den Ohren weh tut, so wie bei mir vor einer Woche.

    Da schaltete ich den Sound aus, weil es an den Gesichtern ablesen konnte ( :wacko: wann schaltet er endlich ab :schimpf: ), das es störte.

    Die Lok ist vom Fahren Nummer 1 aber vom Sound ist dieser sehr, sehr Laut und sag mir, die hat nen "Rentnersound", drin.


    Ironiemodus ein:

    Der gemeine oberflächliche Modelleisenbahner hört schlecht, da schon 20 andere Soundloks in seiner Umgebung sind und nicht nicht mehr wahrgenommen werden.

    Diese kleine Lok muss jetzt sehr laut sein, um sie wiederum zu hören, wenn es im Hintergrund Tut, zischt und Pfeifft. :thumbsup:

    Ironiemodus aus:


    Wer heute schon lachen kann :thumbup: , sollte sich dies Video ansehen.

    Schönen Samstagmorgen... :hutab:

    Gruss Jürgen

    Ich habe es wie gesagt auch zum ersten mal angewendet und muss sagen das "Hexenfett" hat gegenüber den "normalen" Verfahren echte Vorteile. Insbesondere hinterläßt es nach dem Trocknen, was sehr schnell geht, keine Glanzstellen.


    Viele Grüße

    Thomas

    Hallo Thomas


    :thumbsup: Darf ich meinen Senf auch dazugeben ?


    Es geht jetzt die Leute an, die mit der Airbrush und Farbe umgehen können und damit positive Erfahrung hatten.... :pfeifen:


    Ich hatte auch Glanzstellen an den Baustellen im Schotterbereich und dagegen nahm ich meine Airbrushpistole mit verdünnten Revell Mattlack.

    Auch wenn darunter Trittschalldämmung, war das ganze war mit der Schotterkörnung abgedeckt.

    Hier sollte man mit einem Hauch darüber gehen und in mehren Schritten hier zum erzielten Effekt kommen.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Ich schiebe :thumbsup: den Kubischen LP der 70er und frühen 80er, als Absetzkipper, noch nach.

    Noch gestern in der Lackierhalle verweilend, wurde er gestern Abend mit zuerst mit einem Mattlack gebrusht.

    Anschließend wurden nur einzelne bereiche wie das Fahrerhaus und die Seitenflächen des Aufbaus mit einem Glanzlack versehen.

    Was ein fehlt ist ein wenig Patina, die nachträglich auf den Aufbau noch kommen wird.


    Von Kunterbunt zu geordneter Manier.

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    1 Stunde später wurde er mit dessen Aufbau zusammengebaut und anschließend einem Fotoshooting unterzogen.

    komp.bilderp12601738wkt0.jpg

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    Was ein fehlt ist ein wenig Patina, die nachträglich auf den Aufbau noch kommen wird.

    Sonst sieht er aus wie ein Lkw aus dem Schaufenster und das soll so nicht sein. :toocool:


    Gepflegt aber dennoch im Arbeitseinsatz.

    komp.bilderp1260169t7jrs.jpg



    komp.bilderp1260156dojvd.jpg

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    Das war es wieder aus der Werkstatt, nur mit einer Kurznotiz.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Kleiner Geburtstag:

    Gestern wurde die Beitragsreihe "Lkw Kitbashing, oder wie verwirklicht man seine Träume", 2 Jahre alt.

    Feieren wir nicht, bleiben wir bei der Arbeit.

    Auf gehts :strafe:

    Letztens waren in der Lackierhalle folgende "Orangefarbene" Fahrzeuge die z. T. in ihren Bauteilen zerlegt vorgestellt wurden.

    So wurden in der Werkstatt letzte Arbeiten ausgeführt und im ganzen kann man sie abschließen und bin froh, das sie eine neue Farbe haben.

    Der Gedanken daran noch länger so in der Kiste zu haben, verwässerte mir meine Träume, wenn ich so ansah, wie sie vorher aussahen.

    Zugegeben :blush2: , ganz sind sie nicht fertig, da ich noch die Warnbaken anbringen muss, die das Salz in der Suppe sind.


    Der Lkw des Anton Schmid "Schmida Done":

    komp.bilderp1260136qoksx.jpg

    komp.bilderp1260137gvkd4.jpg

    Vergleichsbilder in der Rohversion udn der Lackierten Variante.

    schmidadonekompvergley0kfj.jpg

    schmidadonekompverglekfkxr.jpg

    schmidadonekompverglewvj4z.jpg


    Der Kolonnenbus der Straßenmeisterei:

    Er wurde wieder zusammen gebaut und Fotografiert.komp.bilderp126006452k61.jpg

    komp.bilderp1260065nfj0f.jpg

    Was ausschlaggebend noch ist sind seine Warnbaken, die noch fehlen.

    komp.bilderp12600632sjnr.jpg

    Auch hier wieder ein Vergleichsbild

    schmidadonekompvergel0hkd0.jpg


    Die Kehrmaschine:

    Sie hat jetzt auch ein Ende und erwartet noch ihre Warnbaken.

    komp.bilderp1260068lekrf.jpg

    komp.bilderp12600735hkde.jpg

    komp.bilderp1260071dpjc3.jpg

    komp.bilderp126007561kbr.jpg


    Der IVECO-Magirus Kipper:

    Auch der schon lange gebaute Kipper hat sein Ende gefunden und steht mit der neuen Farbe richtig gut da.

    komp.bilderp1260091f2jef.jpg

    komp.bilderp126010399j4e.jpg

    komp.bilderp1260098pikif.jpg

    Na ja, zugegeben, der Hauber in Orange war schon immer ein Hingucker, wenn dieser kam, als in der anderen Farbe.

    komp.bilderp1260090mxj5i.jpg

    komp.bilderp1260086makhr.jpg

    komp.bilderp1260088htj6q.jpg

    komp.bilderp1260104ztj5o.jpg

    Der unscheinbare Fleck, war ein Tropfen Verdünnung der den Lack leicht anlöste, was aber nicht schlimm ist, da die Pritsche eine "abnehmbare" Ladung

    bekommt und den Fleck darunter man nicht sehen kann

    komp.bilderp1260087w7kha.jpg

    Auch hier Vergleichsbilder, wie Farbe das äußere eines Modells verändern kann.

    schmidadonekomppage0qk8r.jpg

    Mit Pflug und Aufbaustreuer

    schmidadonekompvergleppj9b.jpg

    Bilder mit Pflug und Streuer

    komp.bilderp12601057yjvx.jpg

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    komp.bilderp12601134ejd2.jpg

    komp.bilderp1260122t7kpd.jpg


    Der Stahltransporter:

    Auch der MAN F 8 erfuhr noch ein Update mit dem Pinsel.

    Was an ihm noch gemacht werden muss, wird in einem extra Beitrag noch dokumentiert.

    Er soll wie es sich für so einen Lkw gehört, eine Stahlladung.

    Seine Pritsche erfährt ein Patinierung, das die Stahlladung nie sauber ist, sondern immer wieder Rost verlieren, was sich auf der Pritsche niederschlägt.

    Sauber kann jeder... :thumbup:

    komp.bilderp1260076gzj56.jpg
    komp.bilderp12600783dk2u.jpg

    komp.bilderp12600795gj9z.jpg

    komp.bilderp1260082eij5f.jpg

    komp.bilderp1260081uqjar.jpg

    komp.bilderp1260083oljmh.jpg


    Das war für heute, auch wenn es heute ein bisschen eintönig war mit nur einer Farbe.

    Versprochen, beim nächsten mal wird es bunter werden. :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    :thumbsup: Eine kleine Ergänzung:

    Update für den LP als Absetzkipper..

    komp.bilderp126003807k2e.jpg

    inzwischen hat einen gelben Zierstreifen bekommen und die kleinen Details am Gehäuse wurden mit einem feinem Pinsel angemalt.

    Das ganze trocknen lassen und einen Tag später, stellt ich ihn zusammen und fotografierte ihn.

    komp.bilderp1260058wjkkk.jpg

    komp.bilderp1260062oikir.jpg

    Er erwartet noch seinen Matt-Glanzlack, als Abschluss.

    komp.bilderp1260060p4k8g.jpg

    Da war noch so ein Kipper aus Ulm, der lange in der Kiste wartete.

    komp.bilderp1260087qrj8o.jpg

    Mehr drüben bei der Vorstellung in der Werkstatt....


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Lutz, hallo Freunde


    Ich setz noch einen drauf.. :thumbup:


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    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Am Samstag waren wieder Lackierarbeiten in der Halle und eine Farbe tritt gegenüber den anderen sehr hervor.

    Ein ganze Pulk an Fahrzeugen wurde in der Farbe Orange lackiert, was auch mit ein ausschlaggebender Grund war.

    Heute habe ich mich an die Details mit dem Pinsel gemacht.


    Der Salzstreuanhänger:

    Er wurde vor Monaten gebaut und am Samstag kam er zu seinem vorläufigen Abschluss mit dem Lack.

    Noch in der Rohversion nach dem Bau.

    Jetzt lackiert udn einer Plane darauf

    Dazu der Lkw der ihn zeihen wird.


    IVECO Hauber:

    Der nächste ist der IVECO Hauber als Kipper, der einstmals so ausgesehen hat und lange in der Kiste wartete, bis zu jenem Zeitpunkt seiner Lackkur.

    Dann in Orangefarbenen Kleid, so wie sein Vorbild im Film


    Kolonnenbus:

    Wir bleiben bei der Kommune und der nächste ist ein ex Rot kreuz Bus 508 Mercedes, besser "Düsseldorfer", genannt.

    In so einem Kolonnenbus habe ich 10 jahre als Strassenwärterlehrling, später Geselle ,damit verbracht, gefahren.

    Die Gefühle und Erinnerungen von damals stiegen wieder hoch, als der Bus in Orange am Samstag war.


    Die Kehrmaschine:

    Der nächste Kandidat lag auch schon länger und war hier im Blog noch ganz vorne, als er umgebaut wurde.

    Die MAN Kehrmaschine erfuhr nicht nur die Lackierung, sondern auch ne Alterung ihrer Innereien, der Sauganlage.

    Denn sauber kann jeder...

    Das ganze zunächst geöffnet...

    Ein Moloch an Dreck und dss nur mit Pinsel und einer Farbe gemacht, zusätzlich mit dem Terpentinersatz und Pinsel wieder abgewaschen.

    Jetzt mit ihrer Haube..

    Das ganze noch von hinten


    Der Stahltransporter:

    Er hatte ein Vorbild, nach dem er so gebaut wurde.

    nach der Lackierung.

    Das Original hat einen roten Fahrzeugrahmen und ein rahmen in in Ochsenblutrot gehalten, dafür wurden die Felgen in Rot mit samt dem Kühlergrill.


    Der Kubische Absetzer:

    Als letzter in der Runde macht der LP sein Aufwarten, als zukünftiger Absetzer.

    Nach seinem Umbau sah er noch so kunterbunt aus.

    Nach der Lackierung wurde er in Grün mit Ochsenblutrotem Rahmen und roten Felgen gehalten.

    Die Zeit der 70er...

    Ganz ist die Lackierung noch nicht abgeschlossen, denn er Bekommt noch gelbe Zierlinien am Fahrerhaus noch


    Alle Fahrzeuge sind noch nicht fertig und erwarten den Glanz-Mattlack und noch an vielen muss nochmals der Pinsel zur Hand genommen werden, bis sie so weit sind.

    Das war es für heute mal wieder aus der Lackierhalle.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Johannes, hallo Freunde


    Zu frage 1:

    Diese Frage kann ich dir nicht beantworten, da dies Herpa gemacht hatte.

    Ich habe die 2. Vorderachse herausgetrennt und die Kardanwelle von der erste Achse zum Getriebe abgelängt und wieder an das Getriebe angeklebt, so als würde sie angetrieben werden.

    Nach hinten zum Getriebe ist alles beim alten geblieben und ist Herpa der Konstruktion geschuldet.

    Diese Konstruktion ist von 1989. und du kannst hier den Umbau nochmals nachlesen.

    Vieleicht kann Lutz was dazu weiteres erläutern...


    Zu Frage 2:

    Zur Deichsel ist sie ein wenig zu hoch udn ist wiederum Kibri und dessen alten Konstruktion geschuldet.

    Der Motorwagen ist eigentlich eine Sattelzugmaschine gewesen, der darauf aufgebaut wurde.

    Was ich jetzt auch gesehen habe, das die Kipperpritsche nicht richtig aufliegt. :wacko:


    Gruss Jürgen :hutab: