Beiträge von Jürgen

    Hallo Freunde


    Auch wenn es den ein oder anderen ein wenig verwirrend rüber kommt.

    So seid ihr nicht auf dem Holzweg, sondern auf dem weg zu einem Bau, bzw "Nachbau" einer Tankstelle der 50er Jahre.

    Frank Levermann baute sich mit viel Unterstützung eine B.V ARAL Tankstelle.

    Das Hechmecke Studio, war zugange und filmte den Bau über die jahre hinweg.

    Der Film dient hier nicht zum anschauen, sondern dient gleichzeitig als Anregung und Hintergrundwissen für die eigene Tankstelle, im kleinen

    Maßstab auf der Modellbahn.


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    Viel Spass beim anschauen. :thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:


    P. S. :sehrgut:

    Hier sind noch Links mit tollen Bildern, von solchen schönen Tankstellen.


    Alte Tanke

    ARAL Tankstellen Geschichte

    Facebook Tankstellen

    Hallo Freunde


    Heute erscheinen hier zwei etwas kürzere Berichte von Lkws, die als Experimentelle Phasen erschienen sind.

    Wenn die Projekte nicht geklappt hätten, wären sie in den Müll gewandert. :bodycheck:

    Aber was red i, hört nicht auf mein Geschwätz... :thumbup:


    Ford Cargo:

    Ich wollte zwischen der damaligen 7,5 to Welt von Mercedes, Magirus und MAN., schon immer einen 7,5 to Ford Cargo, haben, da er was besonderes darstellte.

    Das Modell entstand zunächst aus einem Fahrgestell eines Atego von Wiking. Daraus wurden noch die besten Bauteile entnommen und für den Umbau verwendet.

    komp.bilderp1290699mkfzg.jpg


    Bauteile:

    Zunächst die Teile, die diesen Lkw zu dem machen was er ist.


    1. Das Fahrgestell und dessen Räder von Wiking.

    komp.bilderp1290685uicq4.jpg

    2. Rietze und sein Fahrerhaus, sind die Galionsfigur des Lkw.

    3. Dazu noch der Aufbau der von seinem Enkel, dem IVECO Cargo von Wiking, stammte.

    komp.bilderp12906872de2q.jpg


    Aufbau des Fahrerhaus:

    Hier wurden von Rietzes Fahrzeugrahmen, der Motor mittels Eugen dem Dremel abgetrennt, danach mit dem Cuttermesser bearbeitet.

    komp.bilderp12906884vfs1.jpg

    Jetzt passt alles zusammen.

    komp.bilderp1290702krfof.jpg


    Anbauteile:

    Auf diesem Bild wurde der Batteriekasten des Atego belassen und vom IVECO Cargo dessen Auspuff darunter geklebt.

    komp.bilderp1290703reehv.jpg

    Dazu wurde noch der Lufthutzen, aus verschiedensten Bauteilen nachgebildet.

    komp.bilderp1290708dmf9l.jpg

    komp.bilderp1290709q6dy3.jpg

    Das Fahrerhaus ist schräg auf dem Bild, da es nur aufgelegt ist wobei danach die leicht gebogenen Spiegel, dran kamen.

    Auch wurde er seinem Kühlergrill und Fensterscheiben beraubt, da er schon vorbereitet ist zum Lackieren.

    komp.bilderp129070034c9s.jpg


    Mehr Schein als Sein...

    Es muss ja alles dazupassen und so bekam der Rahmen hinten eine Hebebühne, die nur zum Schein ist.

    Gleichzeitig wurde der Rahmen verkürzt um den Nachbau der Hebebühne zu Arrangieren.

    Ein Leitsatz von mir:

    Was nicht passt, wird passend gemacht...

    komp.bilderp1290691aif57.jpg

    Wikings Atego ist dessen Hebebühne ist nur eine Andeutung, da die Hebebühne im Kofferaufbau mit eingespritzt ist.

    komp.bilderp12906904gfsq.jpg

    So wurde die Hebebühne von Eugen aus dem Kofferaufbau herausgetrennt, nach den Maßen verschmälert und an die Pritsche des werdenden Ford Cargo, angebracht.

    Auf dem Bild wurde die hintere Pritsche herausgetrennt und die Bühne mit einem Stück Kunststoffabfall angeklebt.

    komp.bilderp12907046ceic.jpg

    Mit dem Dremel wurde die Plane grob herausgetrennt wurde und an die soweit fertige angebaute Hebebühne aufgesetzt um das ganze zu kompensieren.

    Stört euch nicht an den Offenen Ritzen zwischen Hebebühne und Plane die mittels Tempotaschentücher geschlossen werden.

    Wobei die Rücklichter am Lkw noch fehlen. :pfeifen:

    komp.bilderp1290695l6dxp.jpg

    Kunststoffplättchen wurden an den Seiten angeklebt um der Plane einen Halt zu ermöglichen, da er jetzt hinten fehlt.

    Sie würde auf der Pritsche seitliche hin und herrutschen und so kommt Stabilität in die Sache.

    komp.bilderp129070654fit.jpg


    Erstes Fotoshooting:

    komp.bilderp1290710owdzx.jpg

    Soweit sind wir mit dem groben durch und können uns noch den Feinheiten widmen, wie Rücklichter, Spritzlappen und Antennen.

    komp.bilderp1290701w2e6u.jpgkomp.bilderp1290712j6emr.jpg

    Aus dem Teilelager wurde noch ein Dieseltank an den Fahrzeugrahmen geklebt.

    komp.bilderp1290694tze2s.jpg


    Soweit sind wir durch und kommen zum Büssing der etwas ungewöhnlich ist.


    Büssing BS 16:

    Er entstand aus diesem Modell und wurde nach einem historischen Lkw nach meinem Mitteln und können, nachgebildet

    Unten das Bild, soweit komplett mit Anhänger

    komp.bilderp12908045nf2u.jpg


    Bauteile:

    Ein Motorwagen von Roskopf und dazu der Fahrzeugrahmen eines NG von Herpa der auch oben für den MAN F8 verwendet wurde.

    Ich wollte hier die Liftachse, wie beim Vorbild, eingezogen kopieren.

    Dazu der Pritschenaufbau von Wiking, wo später die Plane gewechselt wurde.


    Der Rahmen ist entscheidend:

    Der Rahmen war der Untergrund für den Aufbau des Projekt Büssing.

    komp.bilderp1290631ywd14.jpg

    Wenn es nicht geklappt hätte, ich sofort aufgehört.

    Aber wie man an den Bildern sehen kann, ist es weitergegangen.

    komp.bilderp1290644q8fn0.jpg

    Neben dem Rahmen war auch der Unterflurmotor wichtig das dieser zu sehen ist.

    Dieser kam von Roskopfs Motorwagen der mit Eugens Hilfe abgetrennt wurde und dort an den neuen Rahmen angebracht wurde.

    Es wurde Platz geschaffen und den Gegebenheiten angepasst.

    komp.bilderp12906434ri58.jpg

    Die Ansicht des Motors wurde ein bisschen weiter entwickelt wie Roskopf.

    komp.bilderp1290639lcezs.jpg

    Mit Bauteilen von Herpa um nicht ganz Plump rüber zu kommen, bekam er neue Deckel.

    Für den Filter gab es einen neuen Deckel von einem Mercedes zurüstteil, das vorher präpariert wurde, daneben noch Wiking Dieseltanks, die auf beiden Seiten angebracht wurden.

    komp.bilderp129063362ipi.jpg

    Hier der Batteriekasten mit den Luftkesseln und dem Dieseltank und zum Schluss der Auspuff..

    komp.bilderp129064065eql.jpg


    Der Aufbau:

    Das zusammenkürzen und entfernen des alten Hecks, hängt mit dessen Aufbau zusammen, da ja beide harmonisieren sollten um ein Gesamtbild abzugeben.

    Sogleich wurde hinten das eigentliche Heck abgetrennt und durch ein anderes zuvor präpariertes Bauteil von Herpa, angeklebt.

    komp.bilderp1290642gwcjb.jpg

    Der Rahmenaufbau für den eigentlichen Aufbau, kam von Herpa aus der Branche der Wechselpritschen.

    komp.bilderp1290641dyeby.jpg

    Wikings Aufbau wurde mit Kotflügeln des ex Motorwagen von Roskopf , ausgestattet.

    komp.bilderp12906466wihc.jpg

    Zuvor mit dem Cuttermesser wurden sie geteilt und für den Aufbau hergerichtet.

    komp.bilderp1290645f9cpz.jpg

    Probieren wir mal...

    komp.bilderp1290647qvcww.jpg

    Jaaa, es passt..

    komp.bilderp1290648ace5m.jpg

    komp.bilderp12906494acq6.jpg
    Der Lkw von hinten mit dem Heck und dessen Rückleuchten.

    komp.bilderp1290635kgdpp.jpg


    Ansichten Stellprobe:

    komp.bilderp12906532uf1s.jpg

    komp.bilderp1290655e0cir.jpg

    komp.bilderp1290632bdfpc.jpg

    Der Büssing und der MAN F 8, ausgestattet mit dem Rahmen vom ICI Mercedes Herpas .

    komp.bilderp12906587yfs5.jpg

    komp.bilderp1290659ioior.jpg


    Reifen Räder:

    Tage später wurde weiter daran gearbeitet, da er noch mit Reifen von Herpa ausgestattet war, wurden diese entfernt.

    komp.bilderp1290651fgi8w.jpg

    Von einem Bierkastentruck wurde wiederum dessen Räder entnommen, präpariert und dort unten angebaut.
    Die Hinterachse kam von Herpa.

    komp.bilderp12907950jcq7.jpg
    komp.bilderp1290798k1caa.jpg


    Feinheiten noch:

    Vorne wurden Spiegel, Nebelscheinwerfer und von Kehrwisch & Co, kamen noch Antennen, die an den Lkw angebracht wurden.

    komp.bilderp1290796alcgx.jpg

    komp.bilderp1290797ajema.jpg


    Der Anhänger:

    Er sollte nicht Solo fahren und wie bei seinem Vorbild, wollte ich einen Anhänger ohne Doppelbereifung.

    p1290722jmfqs.jpg

    So griff ich ins Teilelager und nahm mir zuerst einen Aufbau von Wiking.

    Im Anschluss kam ein schon vormontierter Anhängerrahmen, der schon für ein anderes Projekt gedient hatte.

    Dieser wurde kurzerhand für dieses Projekt dazu benutzt und musste mittels Eugen Hilfe in der Rahmenlänge dem Plane-Pritschenaufbau abgelängt werden.

    p1290719mfd2q.jpg

    Ein Unterfahrschutz gab es diesmal nicht und so kamen noch die Anhängerdreiecke an die Kotflügel.

    Spritzlappen müssen noch dazu, die ich leider vergessen habe :suchend:

    p1290718x3fdh.jpg


    Fotoshooting:

    Wie immer zum Abschluss noch das Fotoshooting und testete ihn zunächst am MAN F 8 um zu sehen wie er auf mich wirkte.

    komp.bilderp1290717m5edr.jpg

    komp.bilderp1290716iicrl.jpg

    komp.bilderp1290714psd8c.jpg

    Huch, ein falsches Bild... :hust:     Ja dort hängte er auch :lokomotive:

    komp.bilderp129081741c0e.jpg

    Jetzt beim richtigen, dem Büssing

    komp.bilderp1290803h0fdg.jpg

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    komp.bilderp1290805ycc6p.jpg

    komp.bilderp12908045nf2u.jpg


    Wir sind mit dem Büssing soweit durch, das er zum lackieren kann.

    Der Ford und dessen fehlenden Rücklichter und Spritzlappen werden noch ergänzt, bis er den Lack bekommt und ich wollte es eigentlich euch nur kurz berichten. :toocool:

    Na Ja, jetzt wurde doch etwas länger.... :hust:

    Bis zum nächsten mal.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Bernhard,

    zu meinen nächsten Plänen soviel: Irgendwann steht ein GDT, in der Ausführung wie er bei der SWEG gelaufen ist, auf dem Plan. Ich sammle derzeit alte Roco 1:87 Wagen zusammen, wenn ich sie zu einem günstigen Kurs bekommen kann. Und das Verfahren wird ähnlich sein wie hier. Metzgerhandwerk eben :roflmao: . Auch wenn der im Münstertal nie gelaufen ist, will ich doch einen haben. Den Wagen habe ich das erste Mal bewußt wahrgenommen, als in einem Modellbahnheft, ich glaube es war die Miba, die Strecke Niebüll- Dagebül Mole vorgestellt wurde. Der formschöne Schlepptriebwagen vor den blau/ beigen Kurswagen hat es mir sofort angetan.,

    Gute Nacht wünscht

    Johannes

    Hallo Johannes, hallo freunde


    VT 85 der Kiel Schöneberger Eisenbahn kannst du nachbilden.

    Dieser fuhr am Anfang leihweise auf der Bahn Bruchsal - Hilsbach - Menzingen, später gekauft und wiederum zum Ende der SWEG zum Beiwagen umgebaut.

    So sank auch sein Stern, bis das Schicksal des Brandes ihn ereilte und er als Schrott jetzt nur noch seinen Totengräber erwartet.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Heute erscheint hier im Forum nur ein kleiner Bericht über einen Lkw.

    Dieser MAN F 8, der einmal von Grund auf gebaut wurde, hat ein aktuelles Update bekommen.

    Grund für diese Überarbeitung, zeigen die nächsten Zeilen und Bilder dieses Berichtes auf.


    MAN F 8, falscher Radstand:

    Umbauten vor dem Lackieren sind manchmal notwendig, da sie das geschehene nochmals gerade rücken, bevor die Farbe den Abschluss des Umbaus bekundet..

    Wie hier in diesem Falle eines MAN F 8, der kurz vor dem Lackieren stand und dessen Umbau dazu, in diesem Beitrag euch gezeigt wurde.

    Ich weiß auch nicht was mich geritten hatte ihn so zu bauen. :protest:

    komp.bilderp1240591xtj9w.jpg

    Sein Radstand fiel mir erst nach dem Bauen auf und drüben in MO87 wurde ich darauf aufmerksam gemacht, das hier was nicht stimmte. :wissenschaftler:

    komp.bilderp1240593iyjw5.jpg

    Ich lies das Projekt knapp 10 Monate lang weilen, bis zu jenem Punkt als er jetzt vor der Lackkur stand.


    Oben Vorher unten Nachher..

    Aktuelle Vergleichsbilder zeigen ihn von beiden Seiten und hier rückte die Hinterachse weiter nach hinten.

    Als Orientierung diente mir die Grenze im Planenaufbau, von der ersten Pritschenfalle zur Zweiten.

    Der richtige Radstand ist hier bei der Antriebsnabe der Hinterachse und ist parallel zur Trennung der beiden Pritschenfallen.

    vergleichaltneun4dk1.jpg

    vergelichaltneu2f5dof.jpg


    Rahmen und Rahmen, zwei Welten:

    Sein Rahmen vorher war einen Original von Herpa gefertigter Fahrzeugrahmen, der für den dreiachsigen MAN bestimmt war.

    Eigentlich gesehen, war dieser nur für die Aufbauten Herpas bestimmt und nicht für andere, wie hier in diesem Fall der fälschliche Aufbau von Wiking.


    Ins große Lager geschaut:

    Gesucht und gefunden war ein Mercedes NG ICI Lacke sehr gut gebauter Rahmen, von Herpa, wobei dessen Maße mit dem neuen Radstand passten.

    Der Zeit und dessen Konstruktion, und Detaillierung geschuldet, war der spätere Rahmen des NG Mercedes von 1988, den ich persönlich für den besten aller Zeiten halte.

    Mit der Zange (wie beim Schrotthändler), wurde der alte Originale MAN Fahrzeugrahmen soweit auseinander genommen und in Stücke zerteilt.

    komp.bilderp1290678gufzz.jpg

    Wichtig bei der Aktion war, daß der Unterflurmotor gerettet wurde um ihn später an den neuen Rahmen wieder einzubauen.

    Gerettet wurde auch der Heckrahmen, der wiederum an den neuen Rahmen angebaut wurde.

    komp.bilderp1290668v7dcr.jpg

    komp.bilderp1290663moecb.jpg

    Ein Überbleibsel, der hintere rote Teil des MAN Orginalrahmen.

    komp.bilderp12906708ueku.jpg


    Vorteil die Hinterachse:

    Ein schöner Nebeneffekt war, daß die Hinterachse nach oben eingeklipst werden konnte, wenn man den Lkw nach unten drückte.
    Wiking mit seinem damaligen NG Dreiachser "Preuss"und hier Herpa hatten die gleiche Idee.

    komp.bilderp1290673paem4.jpg

    Der Lkw ist hier in einem leeren Zustand, wo die Nachlaufachse hochgezogen worden ist.

    komp.bilderp12906768kcxa.jpg

    komp.bilderp12906667od4s.jpg


    Neue Ansicht des Lkw:

    Ausser dessen Fahrzeugrahmen und dessen Anbauteile wie Motor, Dieseltank, veränderte sich sonst nichts.

    Ja zugegeben, daß Fahrerhaus war um einen ticken mm höher wie vorher. :blush2:

    komp.bilderp1290683mofun.jpg

    komp.bilderp12906603xi30.jpg

    komp.bilderp1290682crcef.jpg

    komp.bilderp1290661qni2x.jpg


    Der Klassische Planenzug:

    Dazu der F 8 mit einem neu gebauten und ausgeliehenen Anhänger.

    komp.bilderp1290717b3c3e.jpg

    komp.bilderp1290716ugezf.jpg

    komp.bilderp1290714bhi79.jpg

    So, jetzt kann er jetzt des Lackes frönen... :walklike:


    Ein Anriss, ein Büssing BS 16:

    Wenn wir bei den Dreiachsern sind , wurde ein langer Traum wahr.

    So nebenher wurde ein BS 16 zum Dreiachser umgebaut, der noch nicht ganz fertig ist und in seinem Gröbsten gebaut wurde.

    Als Vorbild diente dieser Büssing der Fa. Zich Transporte, aus Braunschweig

    komp.bilderp1290659wbeu5.jpg

    komp.bilderp1290658hsekx.jpg


    Er kommt im nächsten Baubericht hier wieder.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Nach dem letztens der LP 12 tonner hier im Forum aufgeschlagen war, kommt heute noch der erweiterte Baubericht des Nachfolgers.

    Als Nachfolgebaureihe für den LP, kam 1984 damals der LK von Mercedes.

    Wie beim oberen Baubericht wurde nach den Originalen in diesem Forum gesucht.

    Fündig wurde ich bei der gleichen Firma aus Heidelberg fündig, wo dieser LK in der Warteposition abgestellt war.


    Zuerst LP dann LK und wie alles anfing:

    Bevor der Baubericht des LK anfängt, gibt es auch hier eine Vorgeschichte. dazu.

    Für den Umbau oder besser gesagt, die Odyssee für diesen Lkw, wurde zuerst im Teilelager nach allem möglichen gesucht, was mit diesem Lkw auf sich hatte.

    Das ganze an Bauteilen, wurde nebeneinander gelegt und Fotografiert und vieles davon wurde nicht verwendet.

    Hier bei der Auswahl wurde es schon enger.

    Danach wurde mal verglichen.

    Ein von Praline gebauter LP, daneben der Aufbau Wikings (später für den dreiachsigen LP).

    Zwei von Herpa hergestellte LP´s mit ihren unterschiedlichen Fahrzeugrahmen.

    Darunter auch ein kurzer Fahrzeugrahmen eines Feuerwehrfahrzeug.


    Experimente:

    Ein schon ein gekürzter Rahmen der nur dahinter gestellt wurde.


    Verbinden - Kleben:

    Inzwischen wurden die oben gezeigten Rahmenteile miteinender verbunden und ich hatte schon ein ungutes Gefühl :suchend: dabei.

    Es sollte mich später auch noch bestätigen das ich nicht auf dem richtigen Weg war sondern Parallel fuhr.


    Der Aufbau:

    Am Aufbau, der zukünftig verwendet, wurden Füße darunter geklebt, die von Roco und den Wechselpritschen kamen.

    Sie sind nur aufgelegt und nicht bearbeitet.


    Mir gefiel die Sache nicht :beta: und legte diesen LP zur Seite und befasste mich zuerst mit dem LK.


    Der LK ensteht:

    Als der Fahrzeugrahmen des LP, am abtrocknen war, befasste ich mich mit dem Fahrzeugrahmen des LK, der heute den Beitrag anführt.

    Die innerliche Zerrissenheit beim Bau des Vorgängers, spornte mich an jetzt diesen LK zu bauen.

    Entweder ! Oder !

    Entweder ging es ganz in die Hose oder es gelang mir.

    Im Nachhinein betrachtet, war es positiv weiter zu machen und nicht resigniert aufzuhören.


    Wir Rahmen ein Bild eines Lkw:

    Poetisch gedacht stimmt es.

    Seine Geburt fängt mit dem Rahmen an und so befasste ich mich damit.

    Es wurden zwei LK Fahrzeugrahmen gesucht....

    Gefunden und dahinter ein gekürzter Fahrzeugrahmen eines zweiten LK.

    Etwas näher betrachtet...

    Gleich wurden beide Rahmen geklebt und zunächst mit einem Maskierband verbunden, daß sie in Ruhe abtrocknen können.


    Auf die Beine gestellt:

    Nach einer weile und einem Kaffee, wurde das Fahrerhaus samt Räder montiert, umgedreht und auf deren Füße, bzw Räder gestellt.

    Ja, ich war dort wo ich hin wollte :thumbup:

    Als ich das Original mit dem Modell mit seinem Rahmen und Aufbau mit dessen Länge zu den Rädern hin verglich, war ich auf gutem Wege dorthin.


    Der Aufbau:

    Nach dem es soweit war, kam den Fahrzeugrahmen, der von Herpa einst gefertigten Aufbaus, darauf.

    Wobei er dessen Länge abgemessen, geschnitten und mit Revell Contacta aufgeklebt wurde.

    Nach diesen Arbeiten, folgte der Aufbau auf den Rahmen und wurde mit dem Maskierband fixiert.

    Meine Freude darüber, wurde immer größer... :walklike:

    Anschließend wurde hinten der Abschluss des Heck inkl. der Rückleuchten mit den Anhängerdreiecken angebaut.


    Aufrüsten Fahrerhaus:

    Nachdem alles gut gelaufen ist, wurde das Fahrerhaus abgenommen und in seine Bestandsteile zerlegt.

    Auf dem Foto, die Zurüsteile, mit der Sonnenblende.

    Am Mercedes LK, wurden von Wiking gefertigte NG Rückspiegel, daran angebracht.

    Kibri sponserte eine Sonnenblende, die dementsprechend zurecht geschnitten und angeklebt wurde.

    Ich bin mir noch nicht sicher, ob sie dort bleiben wird ? :wissenschaftler: ...wirkt so groß ?

    Aus einem Zurüstsatz der Feuerwehr, kamen diese kleine Truckhörner.

    Zum Vergleichen, wurde das Fahrerhaus auf dem Lkw gesetzt..


    Ein Dachspoiler:

    So wie er jetzt dastand wollte ich es lassen und überlegte :wissenschaftler: .

    Ein Spoiler musste her....

    Gefunden bei Wiking und seinem Dachspoiler des NG 80 aus dessen Zubehörsatz.

    Dieser Spoiler war kleiner und schmäler, wie der von Herpa, was dem Modellen Wikings und von seiner Größe, geschuldet war.

    Ich nahm zwei Wiking Spoiler davon.

    Wo durch beim zweiten Spoiler, dessen beiden Seitenwände benötigte wurden, um als Stütze für den eigentlichen Dachspoiler, zu dienen.

    Diese sog. Stützwände wurden nach innen eingeklebt, quasi als Stützfuß für den Dachspoiler, der diesen nach oben drückt, wie hier auf dem nächsten Foto dargestellt ist.

    Somit wird beim fahren der Fahrtwind weiter steiler nach oben abgeleitet wird, als wie üblich.

    Beim Original kann man den Winkel Spoilers mit einem Metallgestell innerhalb dort dessen Höhe eingestellt werden.

    Zuerst eine Stellprobe mit Wikings niedrigen Planenaufbau dahinter

    Jetzt mit Wikings hohen Planenaufbau, den er für immer behält.

    Der Nachfolger mit dem Vorgänger...

    Von beiden Seiten fotografiert


    Fotoshooting:

    Wie immer, wenn an einem Modell gearbeitet wurde, der Abschluss mit dem Fotoshooting.

    Es zeigt mir bei neutralem Hintergrund die Stärken und Schwächen meines Arbeitens.

    Zusammen mit dem LP, der einen Tag später gebaut wurde.


    Resümee:

    So war dieser LK, quasi der Prototyp für den LP, der oben schon präsentiert wurde.

    Er war der erste und beinahe wäre nichts passiert und alles in den Eimer geflogen. :bomb:

    Der Neue muss den Alten erfinden...

    Leider in Nachhinein betrachtet wurde keine Hebebühne verwendet, was mich jetzt nervt, da es neben der Konstruktion des Lkw ein kleines Highlight gewesen wäre.


    Bis demnächst wieder hier. :thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Thomas, hallo freunde


    Zunächst ein Danke für deinen Bericht. :thumbup:


    Erinnerung vor 38 Jahren:

    Als ich den Beitrag mitverfolgte fiel mir ein, hatte mein Vater damals ein Material von Faller gekauft, das deinem ähnlich schien.

    Es wurde damals auf die NOCH-anlage, einst verarbeitet und nannte sich Faller Hydrozell.

    Die Modelliermasse, schien der von dir sehr ähnlich, nur mit dem Unterscheid, daß es schon gefärbt aus der Packung kam.


    Weiterarbeiten nach der Verarbeitung:

    Die nächsten Fragen, die nach der Verarbeitung an deinen Flussmodul jetzt aufkommen.

    Wie verhält sich deine Masse die nächsten Wochen beim Entzug seiner Feuchtigkeit und dessen Volumen ?

    Verzieht sie sich ?

    Gibt es Schwundrisse oder ähnlich ?

    Ist es flexibel, wenn man drauf drückt ?


    Damals vor 38 Jahren ist Faller Hydrozell langsam abgetrocknet.

    Nach dessen Prozess des Entzuges des Wassers, daß etwa 3 Wochen anhielt, zeigten sich immer mehr Schwundrisse und

    die Masse ist mehrere mm in sich eingesunken.

    Sie war im trocknen Zustand noch flexibel, wenn man mit dem Finger darauf gedrückt hat und verhielt sich wie ähnlich wie Holzschleifstaub.


    Ich bin jetzt auch gespannt wie es sich bei dir verhält und drück dir die Daumen, das es zu einem Guten Ergebnis kommt. :sehrgut:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Axel, Hallo Thomas


    Ich hab das auf die schnelle gefunden.


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    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Lutz, hallo freunde


    Danke Lutz für die ausführliche Schilderung diesem speziellen Lkws. :sehrgut:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    12 Tonner:

    Heute beziehe ich meinen Fokus auf einen 12 Tonner der nach dem Gesetz in wirklich nur ein 7, 5 to war.

    Diesen konnte man mit dem "Dreier Füherschein", damals fahren.

    Unsere heutige Generation muss für jedes Fahrzeug in seiner Klasse, einen extra Schein machen, der wiederum mit hoben Kosten verbunden ist.

    Die Theorie schlägt die Praktik, leider im verfehlten Sinne der heutigen Arbeitslosigkeit.


    Vieleicht ist einer der älteren Herren hier ihn schon gefahren ? :thumbsup:

    p1290560gffua.jpg


    Diese Woche brannte ER mir auf den Nägeln....

    Nach dem Besuch bei einem Freund in Darmstadt, spuckte er mir schon lange im Kopf herum, der für mich was besondere darstellte.

    Ein Lkw, den ich in mehreren Anläufen versuchte ihn zu bauen und es bis jetzt nicht gelang.

    Ich hatte jetzt die Chance und nahm, sie auch wahr und baute ihn. :thumbup:


    Geschichte am Rande erzählt:

    Ich selbst habe ich ihn noch erlebt, (damals noch nicht den Zweier Führerschein besessen).

    Dafür ihn "Live" erlebt mit seinen bläulichen Dieselabgase beim Altpapier sammeln im Modellbahnverein.

    In den Lebenserinnerungen an damals, war er noch fest in meiner "Festplatte", eingebrannt, weil er so ungewöhnlich war und der Geruch ist heute noch Gedanklich vorhanden.

    Wie so oft wenn kommt der pure Zufall in Spiel und dessen Motive davon habe ich im Forum Baumaschinenbilder.de gefunden, als ich einen anderen Lkw auf dem Schirm hatte.

    Darunter waren auch Lkws eines Chemieunternehmen in Heidelberg, das ich sehr gut kenne, da ich deren Lösungsmittel, für meine Arbeiten beim Patinieren davon bezog .

    Unter anderem fielen zwei Mercedes in Form des LP und auch sein Nachfolger, der Bauart LK auf.

    Das Modell unten ist vor dem LP gebaut worden da dieser mich zuerst in seinem Bann zog.

    komp.bilderp1290582hlcxn.jpg


    Der aufgelastete LP im Modell:

    Wir sind schon am Basteltisch/Werkstatt versammelt und vor uns liegen zwei Fahrzeugrahmen.

    Der vordere ein von Herpa produzierter LP Rahmen, dessen Heck schon zuvor gekürzt wurde und wiederum dahinter, ein Rahmen

    eines LN von Roskopf, der auch für diese Aktion geteilt wurde.

    Beide Rahmen sind das Ponton auf den der 12 Tonner aufgebaut ist.

    komp.bilderp12904819zfx3.jpg

    Sie fanden ohne Pfarrer, aber mit Revell Contacta, zueinander... :thumbup:

    komp.bilderp1290482szf6s.jpg


    Gekürzt, und trotzdem was vergessen:

    Eine halbe stunde später, sah es dann wiederum ganz anders aus, weil der Rahmen vorn auch gekürzt werden musste.

    Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nur, daß ich hinten kürzen musste und bedachte nicht den nächsten "einschneidenden Schritt".

    Alles kam auf, als ich die Pritsche auf den Rahmen setzte 'y# und die Trennung der beiden Bordwände am Aufbau nicht berücksichtigte. +><

    Die Trennung der Bordwände in der Mitte, waren für mich die Grenze nach dem Hinterachse/3.Rad, des Aufliegers. :protest:


    Wieso Auflieger?

    Weil der Aufbau nicht wie herkömmlich ist, sondern ein Auflieger , der mit einer Achse auf den Fahrzeugrahmen des Lkw befestigt ist.

    In dieser Konstellation kann er mehr tragen wie ein herkömmlicher 7,5 to, da er ja quasi einen Anhänger mitzieht und als 12 to fungiert.

    Das ermöglicht auch die 3. Achse, die mit der zweiten Achse (Triebachse), einen Achsabstand innerhalb eines 1m hat.

    Vor dem Gesetz gelten beide Achsen als nur eine Achse.

    Ein Zweiachser der als 12 to fungiert, aber dennoch mit dem Führerschein der Kl. 3, gefahren werden darf
    Somit für Spediteure eine Gewinnmaximierung in der Zuladung. :koenig:

    Der Fahrer musste auch das ganze erleiden, da die PS erst mit der Nachfolgebaureihe LK, kamen, wo dieser wie ein Ochse zog und man kein Hindernis auf der Strasse darstellte, wie vorher.

    Von Reifenverschleiß spricht man am besten hier nicht mehr... :toocool:


    Ach ja ich vergaß, der hier auf dem Bild gekürzte Fahrzeugrahmen.

    komp.bilderp12904835wevf.jpg


    Mit Revell Contacta wurde das ganze zusammengefügt so wie es sein sollte und im Hintergrunde, der Aufbau zur Überprüfen der Grenzlängen des Rahmens.

    komp.bilderp129048417fl6.jpg

    Kurz mal den Aufbau auf den Rahmen gelegt...

    komp.bilderp12904879becb.jpg


    Danach den Lkw auf den Kopf gelegt... :thumbsup:

    Hier wurde der Aufbau gleich mit Revell Contacta verklebt um gemeinsam eine Stabilität zu erreichen.

    komp.bilderp1290489tmc79.jpg


    Wenigstens ein bisschen Sprit sparen:

    So wie der Lkw sich in diesem Zustand präsentierte, wollte ich ihn nicht und er war für mich irgendwie Nackt.

    Der Zustand mit dem kleinen Fahrerhaus vorne, zu seinem großen Aufbau hinten, gefiel mir nicht.


    Dachspolier:

    Ich musste das schnellstens ändern und fand auch ein Vorbild mit dieser Baureihe, einer Brauerei. :pfeifen:

    komp.bildervergleichl4md1a.jpg


    So kam neben den Spiegeln von herpa, auch ein Dachspoiler der von einem Roco Magirus Sattelzug der Version DANZAS stammte, auf das Dach.

    komp.bilderp1290612bpi9v.jpg


    Na, hupen sollte man auch können....

    komp.bilderp1290613qbdu5.jpg

    komp.bilderp1290614iafys.jpg

    komp.bilderp12906156sdu4.jpg

    komp.bilderp12904957demp.jpg

    Noch ohne Kühlergrill :suchend:

    komp.bilderp1290498n8f6o.jpg


    Ein Licht, ein Licht:

    Dazu wurden noch Nebelscheinwerfer unten an die Stoßstange geklebt, die von einem Kibri Mercedes SK, stammten.

    komp.bilderp1290502biiuq.jpg

    Jetzt mit :thumbup:

    komp.bilderp12905207temk.jpg

    Vom DANZAS Auflieger alles Inventar was dran war abgeschnitten und hinten an den Lkw angebracht.

    Mein bestreben war, noch eine Hebebühne dort anzubringen, aber ich lies es dabei bleiben.

    komp.bilderp12905045eeoo.jpg

    Hinten , unterhalb des Aufbau, kam noch ein Kasten darunter.

    komp.bilderp1290516lqd8t.jpg


    Odyssee über Jahrzehnte:

    Der Aufbau sieht auf den Bildern schlimm aus und hat die Jahrzehnte gut überdauert.

    Mittlerweile sind über ihn zwei Lackierungen hinweg gegangen, die mit dem Cottermesser vorsichtig abgeschabt wurden.

    komp.bilderp129052363dwy.jpg

    Damals 1987:

    Gekauft von Wiking als NG 80 Bischoff und mit in das ex Aufbaugymnasium Nagold genommen, wo wir damals untergebracht wurden.

    Dort wurde dieser Lkw zugerüstet und die betreffenden Teile mit dem Pinsel angemalt.

    In diesem kleinen schnuckligen Modellbahnladen in Nagold, stand er mit den anderen Lkw in einem Schaufenster für 2 Wochen ausgestellt.

    Seht ihr den kleinen Bischoff von Wiking ? :thumbsup:

    jsmodelleh01992594hc5g.jpg


    Zurück zum Modell...

    Wir sind mit dem Umbau für heute an das Ende angelangt und nur noch die Farbe bringt das letzte Finish auf diesen schönen Lkw.

    Beim Fotoshooting war noch der Mercedes LK zu Gast, der auch in einem Bericht demnächst hier erscheinen wird.

    komp.bilderp1290525i6dh4.jpg


    Mein Resümee:

    Der Umbau des 12 to war gegen die großen Lkw, schon einen ticken schwerer.

    Geschuldet des Fahrzeugrahmen und dessen Konstruktionen die leichter/feiner ausgeführt sind, wie sonst die "großen" mit ihren"dicken - fetten" Rahmen.

    Ein letztes Bild ist eine Fotomontage für das WhatsApp Fahrerchat meiner Firma, wo der Daimler LP 12 tonner, als Schwarzes Brett, herhalten durfte

    Dazu noch ein passendes Lied: Ich hab mein Laster vollgeladen...

    p12905643reyl.jpg


    Bis demnächst wie hier. :sehrgut:

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Ein langer schon versprochener Beitrag kommt heute.



    Familiengeschichte:

    Der Magirus D 310 hatte einen Sohn, der Turbo (nicht die Schnecke) hieß und der von seiner Italienischen Mutter in Ulm geboren wurde.

    Damals ein Durchbruch in der Lkwszene, bis später sein Jüngerer Bruder Turbostar auf die Welt kam, der ihm den Rang ablief.


    Der Auslöser:

    Es begann mit dem Magirus D 310 von Brekina mit seinem erfolgreichen Umbau zum Motorwagen.

    Hier zeigte sich, was man aus einem ganz gewöhnlichen Serienmodell, noch alles herausholen konnte...

    Getreu dem Motto: Deine Träume musst du dir selbst erbauen...

    Im Oswald war der Magirus Turbo als Planenzug, auf einem ein Foto.

    Dieser faszinierte mich und während des Umbaus des Brekina Magirus, wurden nebenbei die Teile organisiert, zu dessen Umbau.


    Bauteile:

    Die drei wichtigsten Bauteile, die wir für diesen Umbau zu diesem Lkw, benötigen.

    1x Herpa Fahrerhaus

    1x Fahrzeugrahmen Herpa Turbostar

    1x Wiking Plane/Pritschenaufbau


    Frisch ans Werk:

    Der Fahrzeugrahmen so wie er auf dem Bild ist muss in zwei Abschnitten, gekürzt werden.

    Ein Grund zu lang am Achsabstand und zum zweiten, am hinteren Teil stimmen die Abstände nicht.

    Zuerst werden die angespritzten Kotflügel von Herpa entfernt, weil zum einen stören im Umbau und zweiten, wir unsere eigene Methode des Umbau

    mit diesen Kotflügeln haben. :thumbup:

    Der Dieseltank ist schon vorher weggefallen.

    Jaaa, weg...


    Das Heck:

    Bevor es zum Abtrennen ging, wurde nach einem Unterfahrschutz des Fahrzeugrahmens des Magirus Turbo gesucht, daß am nächsten kam.

    Gesucht und gefunden, wurde ein Roco Steyr dessen hinteres Teil genau das war, was ich suchte.

    Inzwischen wurde der Fahrzeugrahmen mit dem Heckteil gekürzt und beide wieder zusammengefügt.

    Aus dem Abfall stammende Kunstsoffstücke, wurden im Rahmeninnern zur bessern Versteifung, noch hinzugeklebt.

    Kurz mal überprüft, ob der Achsabstand und die Länge stimmen.

    Jaa :thumbup:


    1. Stellprobe:

    Der erste Versuch in der Ansicht nach dem kürzen des Rahmens.

    Meine nächsten Arbeiten waren, dem Magirus einen Unterfahrschutz unten an den Rahmen zu montieren.

    Im Anschluss wurden aus den Unterfahrschutzen, diesmal nicht von Kibri, sondern von Herpa der Aufbau des Pritschenrahmens, hergestellt.

    Der Aufbau auf den neuen Pritschenrahmen und dessen Kotflügel die aus dem Teilelager Kibris kamen..

    Von der Seite fotografiert.


    Wir benötigen Diesel zum Fahren:

    Dazu muss auch wieder ein Tank an den Rahmen, der aus dem Teilelager kam.

    Dazu gleich eine Auspuffanlage die von Mercedes aus dem Kibri Teilelager geliefert wurde.

    Das ganze nochmals von oben Fotografiert.


    2. Stellprobe:

    Ja das Bild des Magirus Turbo, stimmte mich zufrieden und ich auf dem richtigen Weg war.

    [/url

    [url=https://abload.de/image.php?img=komp.bilderp1280999r9ffr.jpg]

    Das Heck des Lkw mit dem "neuen Unterfahrschutz".


    Kurz dazwischen ein Vergleich:

    Vater und Sohn gemeinsam

    Daneben ihre Planenaufbauten

    Jetzt wieder mit "ihren Planen".


    Aufrüsten des Fahrerhauses:

    Der nächste Tag war das aufrüsten des Fahrerhauses, weil man es so nicht lassen konnte.

    Bauteile die an den Lkw angebaut werden.

    Jetzt wird das Fahrerhaus bis ins kleinste Bauteil zerlegt, um arbeiten zu können.

    Von den Zurüstteilen Albedos, kamen Spiegel, die im eigentlichen Sinn keine mehr waren.

    Lasst euch überraschen was daraus wurde...


    Jetzt geht es loooss...

    Aus dem Teilelager, wurde die MAN Seitenspoiler von Herpa, an den Magirus montiert.

    Der nächste Schritt beinhaltete die Sonnenblende, die aus einem Glasbauteil stammte und mit Hilfe Eugen heraus geschnitten wurde.

    Mit dem Cuttermesser sie gereinigt.

    Der Magirus, voll zugerüstet mit seinen "Spiegeln".

    Wir lösen das Rätsel auf was aus den "Albedo-Spiegel" geworden ist.

    Natürlich, Fernlichter :thumbup:

    Von Kehrwisch & Co kamen die Antennen an den Magirus.

    Aus den Kunststoffverpackungen Herpas, wurden Spritzlappen an die Kotflügel angeklebt.


    3. Stellprobe:

    Gleich wurde die nächste Stellprobe veranlasst, wobei der Magirus immer mehr den Anschein zum Vorbild, erweckt .


    Der Anhänger:

    Gleich im Anschluss wurde noch ein Anhänger nach dem Prinzip des KiWi in kürzester Zeit gebaut wurde.


    Das Fotoshooting:

    Nach getaner Arbeit kommt noch das Fotoshooting um zu sehen wie er im Gesamtbild, auf mich wirkte.

    Nach Stunden wurde ein Fotoshooting mit dem Magirus und seinem Anhänger veranstaltet.


    Wieder geht ein Umbau positiv zu Ende. :imsohappy:

    Jetzt erwartet er noch seine Farbe, die das ganze zu einem Abschluss bringt.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Wie der Satz lautet:

    Versuch macht klug 'y#


    Ein Bild:

    Ich hatte nicht vor was zu bauen, aber wie es immer so kommt, kam es anders.

    Das nette Schwarz-Weiss Bild, animierte mich dazu diesen Lkw zu bauen, bzw. umzubauen der aus vielen bestehenden Serienbauteilen bestand.

    So wurde spontan ein Büssing Lastzug gebaut....

    komp.bilderp1290395b0cfb.jpg

    Er soll ein mit seiner Kabine einen Versuch darstellen, da ich noch ein Modell habe, das zu einem Kipper umgebaut werden soll.

    Mit diesem Fahrzeug wollte ich den Wiking LU 7 ersetzen, da ich letztens bei einem Mitglied aus dem Forum war und diesen Lkw mitgebracht habe.

    Einst vom Vorbesitzer umlackiert nach dessen Manier, wurde mit Eugens Hilfe, auseinander genommen und daraus noch verwertbare Bauteile, herausgeholt.


    Die Fahrerkabine:

    Der eigentliche Knacksus war für mich, daß Fahrerhaus zu verkürzen um sie in eine Nahverkehrskabine, zu verwandeln.

    Der Ursprung war eine Sattelzugmaschine, aus der ich die Kabine entnommen habe.

    komp.bilderp1290379woe6v.jpg

    Bilder des Umbaus kann ich leider nicht zeigen, da ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste ob es klappen würde, oder nicht.


    Auch so ein Kandidat:

    Die Alternative dazu, sind Bilder eines MAN 415 "Pausbacke" von Brekina, der auch zum Nahverkehr wechselte.

    Bis zum heutigen Tag gibt es auf diesem Sektor, ausser Wiking , kein Modell in 1/87.


    MAN 415, Nahverkehr:

    Anhand von Bildern der Pausbacke, kann ich den Umbauvorgang euch schildern.


    Die Bauteile:

    Der MAN zerlegt in seine Bestandteile.

    komp.bilderp12904014xi95.jpg

    Nicht Erna kommt, sondern Eugen :thumbsup:

    komp.bilderp1290402gjdpp.jpg

    Die Fahrerkabine, wurde mittels Eugen zuerst ganz grob zwischen den beiden eigentlich Schnittkanten in zwei Hälften geteilt.

    komp.bilderp1290404vved6.jpg

    komp.bilderp12904056hin2.jpg

    Das hintere Wandbauteil.

    komp.bilderp129040744d2p.jpg

    Im nächsten Schritt zur Nahverkehrskabine, erfolgte mit Eugens Hilfe, der Rückbau des Bettes, daß hier nicht mehr benötigt wurde.

    komp.bilderp129041234c98.jpg

    Mit dem Cuttermesser gereinigt vom übrigen Kunststoff

    komp.bilderp1290413ige3t.jpg


    Äußerliche Bedenken:

    Warum ich kein Sägeblatt verwendet habe ?

    Mit der Schleifscheibe schneide ich nicht nur, sondern wenn der Prozesses des Trennens erfolgt, tauche ich ganz langsam in die Schnittkante ein, trenne die Bauteile voneinander.

    Deshalb sieht es auf dem Bild ein bisschen wild aus, während links und rechts der Schnittkante, der verschmolzenen Kunststoff noch anklebt.

    komp.bilderp1290406evfb8.jpg

    Nach wenigen Sekunden wenn dieser wieder erkaltet, wird er anschliessend mit den Finger weggebrochen.

    Der Rest erledigt das Cuttermesser und Revell Contacta.

    Vor dem Prozess des Lackierens kommt Revell Spachtel zur Anwendung, inkl. der Nacharbeit mit dem Schleifpapier noch, um das ganze zu glätten.


    Kleber & Co:

    Als die Bauteile mittels Cuttermesser gereinigt waren, kam anschliessend auf die Kanten Revell Contacta um den Kunstoff anlösbar zu machen.

    komp.bilderp1290410b6i9g.jpg

    komp.bilderp1290414sie4k.jpg

    Nach knapp einer Minute kam noch einmal Kleber auf die Kanten, da dieser getrocknet ist.

    Jetzt mit dem neuen aufbringen von Kleber,erfolgt nochmals der Chemische anlöseprozess, wobei die Kanten der Bauteile im Press- Reibeverfahren, miteinander verschmolzen werden, bis es zum Finale Ende kommt.

    komp.bilderp12904187acv9.jpg

    komp.bilderp1290419vycmy.jpg

    komp.bilderp1290416dfcz8.jpg


    Grobarbeit erledigt:

    Danach erfolgte eine Reinigung mit dem Cuttermesser und dessen Klinge der überstehende Kunststoff samt Kleber abgeschabt wurde.

    Ja, ich benötigte hier Spachtelmasse.. :strafe:

    komp.bilderp1290420n4cty.jpg

    Der MAN kommt noch in einem extra Bericht, da der Rest vom Lkw zuerst noch gebaut werden muss.

    Wie wechseln die Verwandtschaft und begeben uns von Augsburg nach Braunschweig... :thumbup:


    Der Büssing im Bau:

    In Braunschweig angekommen, bekam die Fahrerkabine einen Steg, der aus einem dünnen Kunststoffteil, gefertigt wurde.

    Ja, ich habe im Netz geschaut, gab es Büssings mit und ohne Steg.

    Neben dem ganzen wurden ungewöhnliche Spiegelhalter angebracht, da ich aus vielen Fotos diese kuriose Version heraus suchte und sie baute.

    Die Stoßstange die aus dem Bauteil des Vorgängers von Wiking kam, wurde mittels Eugens Hilfe vom alten Fahrerhaus abgetrennt, gesäubert und dort an Brekina Büssing wieder angebracht.

    komp.bilderp1290371o4c9v.jpg

    Neben dem Fahrerhaus war noch der Rest des Lkw, wie Fahrzeugrahmen, Aufbau und noch ein Anhänger zu erliegen.

    Eins nach dem anderen... :strafe:

    komp.bilderp1290377koia7.jpg


    Der Rest:

    Ich hatte im Lager einen von Brekina gefertigten Magirus Pluto, der hier dafür genommen wurde.

    Sein Fahrzeugrahmen wurde dem des Büssing angeglichen, bzw. gekürzt.

    Auf dem Bild wurde die Brekina gefertigte Holzpritsche an allen vier Seiten um zwei Bretterfelder verkleinert.

    Somit ist der Aufbau mit der Plane niedriger wie sonst üblich und passt hier zum Fahrerhaus.

    Ich wollte ja den Wiking Büssing LU, mit diesem Modell ersetzten und muss ein neues Glasbauteil besorgen, da dies gar nicht geht

    komp.bilderp1290385zxd2n.jpg

    Der Aufbau auf den Fahrzeugrahmen, erfolgte mit den Kibri Unterfahrschutzen, die darauf aufgeklebt wurden, um dessen hohen Kotflügeln geschuldet, nach

    dem Fahrerhaus einen Abschluss zu geben.

    komp.bilderp1290379woe6v.jpg

    Von Wiking und dessen LU kamen die Bauteile des Unterflurmotor.

    Daneben noch der Wiking Dieseltank eines Mercedes NG, der allerdings der Länge geschuldet, gekürzt werden musste.

    komp.bilderp1290383rbf65.jpg

    Auf der Fahrerseite kam der andere Dieseltank in voller Länge, an den Fahrzeugrahmen.

    Die Kisten unter dem Aufbau, kamen von einem Magirus der Bundeswehr von Roco.

    komp.bilderp1290387i3i7n.jpg


    Der Anhänger:

    Der Anhänger wurde aus Bauteilen eines Biertrucks und einem Wiking Fahrzeugrahmen, in knapp einer halben Stunde gebaut.

    Wie der Lkw wurden auch hier am Bretteraufbau, zwei Reihen abgetragen, um den Aufbau niedriger zu halten, als wie üblich.

    komp.bilderp1290388xte1a.jpg

    Die Räder stammten von einem Biertruck und wurden von Doppelrad auf Einzelrad umgestellt, da auch das Vorbild so einen Anhänger besaß.

    Apropos Räder:

    Auch noch am Büssing sind nur für den Übergang die Räder darauf, die später durch VK Räder ersetzt werden.


    Kleines Fotoshooting:

    Mit dem Zug wurde noch ein kleines Fotoshooting unternommen.

    komp.bilderp1290391rqc6i.jpg

    komp.bilderp12903953fdvz.jpg

    komp.bilderp1290400fdiiy.jpg


    Es sind noch "Baustellen" an diesem Gespann zu erledigen, aber soweit ist er für mich fertig. :tomate:


    Update 24. 10 2022


    Schliff & Spachtel:

    Inzwischen wurden beide Fahrerhäuser mit Revell Spachtel dessen Schlitze veschlossen.

    komp.bilderp1290421xhffk.jpg
    komp.bilderp1290422fveu0.jpg


    Nach knapp 2 Std. wurde mit feinem Schleifpapier und Wasser, die Dächer glatt geschliffen.
    komp.bilderp1290423weey5.jpg
    komp.bilderp1290424tffqb.jpg

    Auch der MAN wurde diesem Prozess unterzogen
    komp.bilderp1290426oaeu2.jpg
    komp.bilderp12904255zect.jpg
    komp.bilderp12904278rdlw.jpg


    Nachdem alles glatt gelaufen ist, wurde der MAN auch gleich mit den Spiegel zugerüstet.
    komp.bilderp129042841ecl.jpg


    Für den Lüfter oben auf dem Dach wurde ein Spritzlingteil zuvor präpariert und anschliessend mit dem Cuttermesser abgeschnitten.
    komp.bilderp1290429t8fzx.jpg


    Mein Resümee:

    Ich habe wieder was dazugelernt. :pfeifen:

    Zuerst an der Konstruktion, danach die Ausführung des Lkws und dessen Rundungen, gegenüber von den heutigen Lkws.

    Auch zum andern, des Kunststoffes von Brekina, der nicht immer gleich anspringt beim kleben und eine weile braucht, bis er die Verbindung eingeht.


    Bis zum nächsten mal. :thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Abseits des Mainstreams, war ich über eine Woche zu Besuch bei einem guten Freund und neben der Arbeit, fotografierte ich noch seine US Trucks.

    Sie wurden mit dem Arrangement der Industriebahn verbunden und in Szene gesetzt und ließen es Lebendig erscheinen.

    komp.bilderp1290264oudg6.jpg


    Schock oder doch Spass:

    Auch so manches bekanntes altes Modell von Brekina das auf Deutschen Modellanlagen Zuhaus ist, passte hier auf das Arrangement der US Industriebahn.

    komp.bilderp1290284q9cw6.jpg

    Selbst noch ein Mercedes Actros heutiger Bauart kam an die Laderampe. :thumbup:

    komp.bilderp12902862wcnc.jpg


    Brekina:

    Darunter waren auch verschiedene US Trucks von Brekina die 2021/22, die Autoszene aufhorchen ließen.

    Man war war ja schon gewohnt, das sie die Autoszene der konservativen Deutschen Epoche 3 langsam verließen , aber mit den US Trucks, betraten sie Neuland.

    komp.bilderp1290267gdcoa.jpg

    komp.bilderp12902991sf2r.jpg

    Meines Wissens, neben den einschlägigen Modellfirmen in den USA, setzte hier Brekina einen Fuß in die USA und ist weit oben, mit ihrem dem Anspruch angesiedelt.

    Natürlich gibt es immer wieder die "Lichtknutscher", die an allem was auszusetzen haben. :keeporder:

    Sie sollen zuerst diesen Standard erreichen und anschliessend besser machen...


    Vergleich:

    Wenn man Athearn eine US marke, die neben der Modelleisenbahn, auch im Zubehör solche US Trucks im Sortiment hat, ist deren Zenit ihres Anspruch des Standards, weit oben angesiedelt.

    Ich verwechselte ihn zunächst mit dem Peterbilt von Wiking.

    Ein Tipp:

    Man schaue auf die Vorderradfelgen...

    komp.bilderp1290337h2fhh.jpg

    Im Vergleich jetzt zu Brekina, mit dem Peterbilt Truck kommen sie weit genug heran.

    komp.bilderp129035127fch.jpg


    Hauben Trucks:

    So mancher Brekina "Schnauzer konnte auch auf den Modulen abgelichtet werden.

    komp.bilderp1290312wic9a.jpg

    komp.bilderp12903534gel2.jpg

    komp.bilderp129027202c0e.jpg

    komp.bilderp1290319dvek7.jpg

    komp.bilderp1290269weiyd.jpg

    Der Athearn Kenworth mit einem Auflieger inkl. Dolly, der wiederum noch einen Auflieger mitführt.

    komp.bilderp129033863i8o.jpg

    Ein Ford Hauber nichts außergewöhnlich, der Alltag nur.

    komp.bilderp12903299uf3g.jpg


    Frontlenker:

    Nicht satt sehen konnte ich mich an den Brekina Frontlenkern wie hier.

    komp.bilderp129029870c4k.jpg

    komp.bilderp1290262wycwc.jpg

    komp.bilderp1290266u3dn0.jpg

    komp.bilderp12902635sfug.jpg

    Abseits davon, ein John Deere Ford Frontlenker.

    komp.bilderp129034699inh.jpg

    komp.bilderp1290344qbda1.jpg


    Autos:

    Einen durfte ich machen... :hust:...nach dem Wunsch des Besitzers.

    Rusty, die Pritsche des Farmers der kurz in die Stadt kam...

    komp.bilderp129029236dl3.jpg

    komp.bilderp12902968ddc1.jpg

    komp.bilderp1290294yyfxu.jpg

    komp.bilderp1290293bbill.jpg


    Auf dem Highway:

    komp.bilderp1290273i8i6r.jpg

    Sheriff Buford T. Justice, kontrolliert mal wieder und ist auf dem Weg zu den Hippies.

    komp.bilderp1290276p6ekx.jpg

    Nun fuhr auch Andy Mc Cloud mit seiner Pritsche, über den Highway zu Frau und Kinder heim .

    komp.bilderp1290333eue65.jpg

    So schön es ist, aber die Auszeit hatte auch ein Ende und es war mal ne Abwechslung, was anderes zu sehen.

    Danke an den Besitzer :thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Moin Lutz,


    eine wirklich schöne Sauerei. Die 812 kommt wohl frisch aus der Waschanlage. :)


    Gruß Thomas

    Hallo Thomas, hallo Freunde


    Zuerst nur ne kleine Auswahl an Wagen :thumbup:

    Kühlwagen


    Ein Silo Wagen


    Als die Wagen durch waren...

    ...kam noch eine Grand Truck ALCO Maschine. die noch mitgemacht wurde.


    Nach der Arbeit wollten wir uns ne Pizza gönnen, aber es ging nicht mit diesem Werkzeug

    Irgendwie machten wir was falsch :hust:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Kleine Zwischenbilanz am Magirus von Brekina.

    Inzwischen ist auch das Sterillium eingetroffen und wurde zur Entlackung, des Brekina Magirus angewendet.

    Das Fahrerhaus wurde über Nacht eingelegt.

    Der Rest an Farbe im Fahrerhaus, wurde mit dem Borstenpinsel runtergeschrubbt.

    Felgen wurden nach dem Fahrerhaus, dort eingelegt und gleich mit dem Borstenpinsel bearbeitet, so das die alte Farbe nach ungefähr 2 Minuten langsam sich auflöste,

    Man sieht die Rot- Schwarze Brühe in der Tasse ( ich möchte sie nicht trinken ) .

    komp.bilderp1290209jcdf1.jpg


    Das Fahrerhaus nach der Entlackung:

    Etwas missfiel mir ! :vinsent:

    Der Kühlergrill in Farbe war noch okay, aber die Beschriftung nicht erhaben, sondern aufgedruckt.

    Okay, dann muss improvisiert werden und der Roco Kühlergrill wird dagegen genommen und an dessen Stelle Brekinas angebracht.

    komp.bildervergleiche4bc6l.jpg


    Dieseltanks:

    Auch die angeklebten Dieseltanks wurden am Rahmen entlackt.

    Dort wo der Revell Kleber hin kam, bildete sich ein Schutzlack, der das Sterillium nicht ran lies.

    Macht nix wird eh Lackiert und sieht keiner...

    komp.bilderp1290214npicb.jpg


    Der Magirus in der Transportstellung, abtransportiert zur Lackiererei.

    komp.bilderp1290218jvfy2.jpg


    Zurüsten-Umbau:

    Inzwischen wurde der Magirus nochmal umgebaut bevor es zum lackieren geht.


    Was ist passiert ?

    Der Kühlergrill der in der Entlackung war, wurde seiner Beschriftung beraubt.

    Ich nahm an das dieser erhaben war und keinen Druck. :keeporder:

    Na, schon passiert !

    am Anfang zuerst genervt, das so plump der Kühlergrill gefertigt wurde.

    Hier wurde wirklich aufs Geld geschaut und die Württemberger waren wieder geiziger denn je.

    Mehr kann man nicht dazu erwähnen.:negativ: und man könnte k..... :uebel:


    Alternative dazu

    Wie oben angekündigt schaute ich in das Magirus Teilelager und fand einen Kühlergrill von Roco.

    Das Bauteil von Roco, wurde hier für das Bild an das Fahrerhaus rangehalten.

    Anschließend mit Eugen dem Dremel wurde dieser ausgeschnitten.

    Auf dem Bild wurde der Kühlergrill von Roco, mit Revell Contacta an das Fahrerhaus von Brekina angebracht..


    Aufrüsten:

    Nächster Part waren die Spiegel, die von Brekina an das Fahrerhaus kamen.

    Daneben wurden noch von einem Kibri NG dessen Nebelscheinwerfer entfernt und unten an die Stoßstange,an den Magirus angebracht.

    Auch die Antennen von Kehrwisch & Co ,durften nicht fehlen.


    Kleiner Vergleich:

    Der Umgebaute, daneben das Magirus Serienmodell von Brekina.


    Wir sind durch und jetzt ab zum Lackieren...


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Gestern hatte mich die Muse geküsst und in einer schnellen Aktion einen Lkw gebastelt, den ich nie auf dem Schirm hatte.
    Einen Hauber schon gar nicht....
    Alles fing an als ich mit dem Magirus fertig war und mein Werkzeug aufräumte.

    Danach wurden die nicht benötigten Bauteile, die noch übrig waren, wieder ins Teilelager gebracht. und sah ich diesen Fahrzeugrahmen des Steyr 91.


    Schrottbashing anstatt Kitbashing:

    Der Hauber wurde aus Bauteilen gefertigt, die Lager schon lange umher gelegen und waren die Jahre so gut wie nie verwendet worden, bis zu jenem Zeitpunkt.

    Irgendwann wären sie bei einer Putzaktion raus geflogen...


    Die Bauteile:

    1 Preiser Fahrerhaus ex Feuerwehr dazu eine Kipperpritsche von Brekina (wurde zwischenzeitlich ersetzt durch Kibri).

    Von Herpa kam der kippbare Brückenrahmen und von Roco das Fahrwerk eines Steyr 91 ohne Kranaufbau.

    komp.bilderp129009170eo8.jpg


    In knapp 3 Stunden:

    Mit dem Roco Steyr Fahrgestell des 91er Kippers fing es an und von da hatte ich es im Hirn, wie ich ihn bauen wollte.

    Nach den Abmessungen, als ich mir das Fahrgestell anschaute, kam für mich nur ein Kipper in Frage.

    komp.bilderp1290092c0cl4.jpg

    Der Moment war gekommen, ob der Hauber mit seinem Ponton vom Platz her mit dem Vorderradausschnitt, auf den Fahrzeugrahmen passte.

    Mit Hilfe Eugens wurden Tatsachen geschaffen, die kein Cuttermesser je schaffen konnte.

    Hier das Bild mit dem Ponton auf dem Rahmen.

    komp.bilderp129009362eaz.jpg

    Der nächste Schritt beinhaltete den Brückenrahmen, der auf den Fahrzeugrahmen eingepasst wurde.

    Als dieser jetzt passte, wurde er sofort aufgeklebt und bei diesem Bild fällt mir Sprichwörtlich genommen, nur der Begriff "Leiterwagen" ein. :hust:

    komp.bilderp1290095zgfz1.jpg

    Der Batteriekasten mit Luftkessel vom Steyr wurden hier entfernt und durch Mercedes Luftkessel wieder hinzugefügt.

    komp.bilderp12900972jfky.jpg


    Die Pritsche zum Kippen:

    Zuerst wollte ich eine im Lager befindliche gewöhnliche Pritsche von Brekina nehmen, da ich schon vorher wusste, das sie zu lang war.

    Diesen Aspekt hatte ich miteinkalkuliert und sie wäre gekürzt worden.

    komp.bilderp1290098ckd3m.jpg


    Kein Ausweg, es ging gar nicht... :keeporder:

    Wie es sich dann herausstellte, ging es nicht.

    Auch wenn die Pritsche gekürzt worden wäre.


    Es musste ne Alternative her...

    Nur die hatte keine Füße ! :hust:

    Sondern ne Pritsche :roflmao: die von Kibri kam.

    Zum Verdruss mit einem Teil des Brückenrahmens darunter, der richtig festgeklebt war. :tommy:

    Wieder musste Eugen her und fräste den Brückenrahmen kurz und klein, bis alles Plan war.

    Den Rest erledigte der Schraubenzieher in den Ecken und anschließend kam Revell Contacta auf die einzustreichende Fläche um den Kunststoff anzuweichen.

    Kurz ne Minute abgewartet, wurde der Brückenrahmen aufgedrückt.

    komp.bilderp1290102vad1p.jpg


    1.Stellprobe, als Kipper:

    komp.bilderp1290105veesq.jpg


    Aufrüsten des Fahrerhauses:

    Der nächste Part war das zurüsten mit verschiedenster Bauteile, wie Spiegel, Peilstangen usw.

    Mit dem Bohrer wurden die zugeklebten Löcher, frei gemacht für die neuen Spiegel.

    komp.bilderp1290108vye4z.jpg

    Neben Spiegel bekam er Peilstangen und unter anderem, wurden die Blauen Rundumlichter durch Orangefarbene ersetzt.

    Wir wechseln von Feuerwehr zu Kommunal...

    komp.bilderp1290109s4cat.jpg

    Soweit fertig

    komp.bilderp1290110gdcun.jpg

    Nicht zu vergessen..

    Auch wurde hinten der Abschluss angebracht mit dessen runden Rücklichtern, die von einer Roco Magirus Sattelzugmaschine kam, die kürzlich umgebaut wurde.

    komp.bilderp12901284tdhs.jpg


    2. Fotoshooting

    Ich war auf dem richtigen Weg....


    Ein Schneepflug:

    Es bot sich richtig an, daß wir hier einen Allrad Lkw hatten um einen Schneepflug davor zu setzen...

    Ich suchte mal im Lager... :thumbup:

    Dabei wurde ich bei Wiking fündig und seinem Unimog Schneepflug, den ich so in diesem Zustand, nie wieder einsetzen würde.

    Gegenüber dem Kahlbacher Schneepflug von Roco, war dieser Wikingsche von den Maßen genau richtig.


    Oberlicht und Schutzbrett:

    Von Preisers Magirus Haubern wurden die Lampen benutzt und oben an der Motorhaube ins zuvor gebohrte Loch, eingeklebt.

    Sie dienen als Oberlichter wenn der Pflug in Betrieb ist.

    komp.bilderp1290120x6fby.jpg

    komp.bilderp1290119d1f8r.jpg

    Zwischen Kipper und Fahrerhaus, wurde noch ein Schutzbrett vorne aufgeklebt, das von Kibri und seiner Schwerlastpritsche kam.

    komp.bilderp1290127gdcs5.jpg

    komp.bilderp12901150tc6c.jpg


    Wintereinsatz 1970/71:

    Er macht jetzt einen richtigen guten Eindruck auf mich. :thumbup:

    Sein Einsatz könnte in der Winterzeit von 1970/71 gewesen sein, als ich geboren wurde, wo er früh morgens die Strassen in der Stadt und auf dem Land, frei geschoben hat.

    Hätte, hätte, Fahrradkette.. :thumbsup:

    komp.bilderp1290122q4iu5.jpg

    komp.bilderp1290124w1cln.jpg

    Los, wir müssen weiter arbeiten.. :strafe:

    So wurde aus den Herpa Kunststoffverpackungen, ein Streifen ausgeschnitten und an den Pflug geklebt, der als Schutz

    gegen den Matsch dienen sollte.

    Daneben wurden für die Fahnen, die Halter mittels vorgebohrten Loch eingeklebt.

    komp.bilderp1290125vxcd3.jpg

    komp.bilderp1290185dde0l.jpg

    komp.bilderp1290176ejemh.jpg

    komp.bilderp1290186p8d46.jpg

    komp.bilderp1290180r0fgm.jpg

    komp.bilderp1290179ljcud.jpg

    Resümee:

    Nach 3 Std, war der Lkw soweit fertig.

    Ich bin mir noch nicht sicher, ober er als Lack das Mausgrau oder die Kommunal Orange bekommen sollte.

    Daneben sollte er noch eine "heruntergekommenen Eindruck" machen, da seine Jahre vorüber sind.


    Die Zeit danach:

    Ich hatte da so ein Gedankenspiel im Kopf. :wissenschaftler:

    Der Hauber könnte auch bei einer Spedition angesiedelt sein, die ihren Hof im Winter damit frei räumt.

    Wer seine Augen offen hält,kann solche Fahrzeuge noch draussen bewundern, bevor sie durch neue Unimogs ersetzt, verkauft oder verschrottet sind.

    Ab und zu kann man solche Leichen im hohen Gras sehn, wenn man im Forum Baumaschinenbilder, dort drin ist.

    komp.bilderp1290165r9cfd.jpg


    Bis demnächst wieder hier :sehrgut:

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Vor dem Magirus ist nach dem Magirus..


    Nach dem der Ulmer Bulle von Brekina noch in der Warteposition ist zum Lackieren ist, habe ich gestern mir eine Video angeschaut.

    Dort kam auf der Versuchsstrecke ein Magirus in der Nahverkehrsausführung in Bild eingefahren, der mich nicht mehr los lies. :thumbsup:

    Obwohl er eher schlicht und nicht besonderes ist, reizte er mich.

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    Das Modell und die Bauteile:

    Ein Mitglied hier aus dem Forum hatte mir seinen Roco Magirus anvertraut ( Danke :thankyou: ).

    Nach dem Video ging ich ins Lager um die benötigten Bauteile zu suchen.

    Ganz schnell wurde ich fündig mit vielen Bauteilen.

    Im Nachhinein betrachtet, benötigte ich sie nicht, aber sie zur Sicherheit lagen sie mal auf dem Tisch.


    Rahmen und seine Bauteile..

    Als Vorderes Rahmenbauteil, wollte ich den von Roco produzierten Rahmen des Magirus nehmen.

    Ich entschied mich dennoch für einen Rahmen von Herpa, einer Sattelzugmaschine eines MAN F 8, da dieser die gleiche Stärke in den Abmessungen hatte.

    Daneben ein Herpa Mercedes NG 80 in Orange, der nach dem Dieseltank bis hinten zu seinem Heckteil gebraucht wird.

    Auch wieder dabei...

    Ein Planenaufbau von Wiking, der für solche Projekt bestens geeignet ist.

    :sos: Zur Sicherheit noch zwei Rahmenstücke, falls etwas schiefgehen sollte. :sos:

    komp.bilderp12900309hdo9.jpg


    Wir vermessen: :wissenschaftler:

    Diesmal haben wir eine verzwickte Situation.

    Wir haben mehre Rahmenbauteile, die noch mehrmals auseinander geschnitten werden müssen.

    Es forderte mich, wo ich mich auch nicht verweigert habe.

    Im Gegenteil es noch Anspornte es zu tun.

    Von nix, kommt nix.... :tomate:

    Es wurden die Lkwbauteile hintereinander ins Bild gestellt, um dort Maß zu nehmen, wo später am Rahmen geschnitten werden soll.

    Das Bild vorne der Rahmen des Mercedes und dahinter das Fahrerhaus des Roco Magirus, wobei die Situation ab Ende Fahrerhaus hin zu Pritsche, simuliert wird.

    komp.bilderp1290035uwf4g.jpg


    Ein bisschen kompliziert :wissenschaftler: , hinterher dafür der AHA Effekt *glu3*

    Die gleiche Situation !

    Wiederum hinten bis zum Abschluss des Hecks wurde mit einem Stift, die Anreisslinien gezeichnet.

    Links, die Trennung zum Fahrerhaus und Pritsche.

    komp.bilderp1290037hofbf.jpg

    Rechts, nach der Antriebsachse (von links nach Rechts gesehen), der erste Trennstrich und gleich daneben der zweite Strich.

    Das Rahmenbauteil dazwischen, wird nicht benötigt und trägt zur Kürzung des Heckrahmens dazu bei und kann nachher herausgenommen werden.

    Sieht am Anfang kompliziert aus...

    komp.bilderp1290036t9d3k.jpg

    Kommen wir zuerst zum vorderen Schnitt, wobei zuerst ein Grobschnitt erfolgt, der einfach nur eine Trennung des Rahmens ist.

    Eugen ist schon bei der Arbeit...

    komp.bilderp12900389eio5.jpg

    Jetzt folgte das Cuttermesser und führte den richtige Schnitt durch.

    komp.bilderp12900394icau.jpg

    Bei dieser Trennung wie oben schon beschrieben, wurde zum herausnehmen des Bauteils, zuerst das hintere Heckteil abgeschnitten.

    Anschließend mit Eugens Hilfe, wurde der dritte und letzte Schnitt nach der Antriebsachse vollbracht.

    komp.bilderp12900446vcmx.jpg

    komp.bilderp1290041pkcmz.jpg

    Mit dem Cuttermesser wurde das Heckanbauteil, Präpariert.

    Der Unterfahrschutz wurde ab den runden Katzenaugen, dort abgetrennt.

    komp.bilderp1290042lhf0b.jpg

    Jetzt das neu präparierte Heckteil, daß wieder angebaut werden kann.

    komp.bilderp1290043ctden.jpg

    Jetzt schritt Eugen nochmal zur Tat, entfernte die Kotflügel die nicht standesgemäß waren und trennte diese vom Rahmen.

    komp.bilderp1290045qvcca.jpg


    Wir bauen an:

    Nach dem trennen der Rahmenbauteile udn säubern deren Kanten, geht es jetzt in diesem Part an den zusammenbau des Rahmens, mit der Heckpartie.

    Das mittle Rahmenbauteil ist beim bearbeiten in seine zwei Hälften auseinander gefallen und mittels Revell Contact wurde es wieder zusammengeklebt.

    komp.bilderp1290046hge9h.jpg

    Nach wenigen Minuten wurden die Partien zusammen gefügt und mit dem Revell Kleber verbunden.

    Hier gerade im Abbindeprozess...

    komp.bilderp1290047nyffb.jpg


    Vorne gehts weiter: :strafe:

    Ich nahm den Rahmen des MAN F 8, entfernte zunächst die Anbauteile und kürzte ihn anschliessend mit Eugens Hilfe.

    Nach dieser Aktion, wurde das vordere Bauteil, mit dem hinteren Bauteil einmal hingelegt und dies Foto geschossen. :thumbup:

    Zur Kontrolle der Längenmaße, wurde das Fahrerhaus und der Aufbau dahinter gesetzt, um zu sehen ob ich richtig gearbeitet habe

    komp.bilderp129004910edr.jpg


    Jetzt wird ein Rahmen daraus :thumbsup:

    Revell Contacta verband die Bauteile, wobei nach wenigen Minuten schon wieder die Räder in die Achsführungen eingeschoben wurden.

    komp.bilderp12900505qd6v.jpg

    Kurz das Fahrerhaus daraufgesetzt, daneben wurde zwischenzeitlich mit dem Bau des Aufbaurahmens begonnen, der auch zur Verstärkung des Fahrzeugrahmen dienen soll.

    komp.bilderp12900518dezp.jpg

    Der Dieseltank und weiterer Teile folgten im Anbau.

    komp.bilderp1290052oqdgt.jpg

    Zur Kontrolle, wurde der Planenaufbau darauf gesetzt.

    Jaaaaa, gefällt mir :imsohappy:

    komp.bilderp1290053vxc3x.jpg

    Auf der Fahrerseite wurde der Batteriekasten mit den Luftkesseln, an den Rahmen angebaut.

    komp.bilderp1290058srfaw.jpg


    1. Stellprobe:

    Jetzt wurde der Lkw ins Licht gerückt und die erste Stellprobe erfolgte, wobei auch schon der Anbau der Kotflügel an den Aufbau erfolgte.

    Sie kamen eigentlich nicht von Kibri, sondern stammten diesmal von Herpa.

    komp.bilderp1290060bndi9.jpg

    komp.bilderp1290068v0do9.jpg

    Auch das besagte Heckteil, noch ohne Unterfahrschutz, da wir im Raum mitte der 70er, Anfang der 80er uns bewegen.

    komp.bilderp1290070tci8d.jpg

    komp.bilderp1290065wzfqm.jpg


    Feinheiten am Lkw:

    Im Hintergrund der Magirus von Brekina, als Anschauungsobjekt für die Trittstufen für des Magirus vorne.

    komp.bilderp1290071vgeva.jpg

    Die Trittstufen kamen aus dem Roco Zubehörsatz der Rückspiegel und dessen Spiegelrahmen wurden mit dem Cuttermesser so ausgeschnitten, das daraus ein Trittstufe erfolgte.

    Sachen gibts, die gibt es gar nicht... :aberglaube:

    komp.bilderp1290072lmc6u.jpg

    Neben der Arbeit mit den beiden Aufstiegstritten, kam noch ein Auspuff der bearbeitet, leicht gebogen und anschliessend angeklebt wurde

    komp.bilderp1290074rpe36.jpg

    Zunächst mit dem Cuttermesser bearbeitet, wurde vorne an der Stoßstange ein Kennzeichenhalter, dazu einen Aufstiegstritt, die beide aus dem Abfall stammten, angebracht.

    komp.bilderp1290073qidtq.jpg

    So nebenbei :pfeifen: wurden Kotflügel von Herpa an den Aufbau geklebt.

    Beim Vorbild wurden an den Metallkotflügel, die Bremskeilhalter angebaut, die Bremskeile eingeschoben wurden.

    So wurde auch verfahren und von Kibri kamen diese daran.

    komp.bilderp1290076cyigd.jpg


    Der Lkw wurde in knapp 4 Stunden, von ein paar Bauteilen zu dem gemacht, wie er jetzt auf dem Bild sich darstellt.

    komp.bilderp1290077g9e08.jpg

    Spieglein, spieglein:

    Inzwischen sind auch Spiegel und Antennen hinzu gekommen.

    Sie wurde am nächsten Tag montiert und zuerst musste das Fahrerhaus zerlegt werden..

    komp.bilderp12900787wco4.jpg

    Spiegel ausgepackt und bevor sie ans Fahrerhaus hinkommen werden sie noch leicht gebogen, wie das Bild unten rechts vermittelt

    komp.bilderp12900796ge6z.jpg

    komp.bilderp1290082rkij2.jpg


    Antennen, Radio & Co:

    Nach den Spiegel kamen noch die Antennen die von Kehrwisch & Co, geliefert wurden.

    komp.bilderp12900856kf2l.jpg


    Noch eine kleine Änderung:

    Was mir nicht gefiel war der zu große Dieseltank, der durch eien runden kleinen ersetzt wurde.

    Im Film war es auch der kleien Runde...

    Dieser kam aus dem Teilelager, von Wiking und wurde ausgetauscht.

    komp.bilderp1290083eaecg.jpg

    Das "Löchle" auf der Draufsicht wird man nicht mehr sehen, wenn der Aufbau aufgeklebt wird.

    :thumbup: Nietenzähler könnten sich dazwischen ganz gefährlich verletzen.... :tommy::roflmao:

    komp.bilderp12900845ifph.jpg


    Abschluss mit Fotoshooting:

    Jetzt wurde das Fahrerhaus wieder zusammengebaut und präsentiert sich hier dem Fotografen.


    Jetzt ist er fertig und kann zur Lackiererei denn er soll die Farbe bekommen, wie im Film. :thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:


    P.S.
    Danke :sehrgut:

    Hans-Jürgen