Beiträge von Jürgen

    Hallo Freunde

    Es ist noch nicht alles gesagt.....:strafe:

    Als Ergänzung zur Präsentation der PIKO V 90, bekam ich noch als Gegenstück eine MÄ/Trix 290 und zog einen Vergleich mit einem Bericht, dazu.

    Hier machen sich die kleinen Unterschiede bemerkbar, die vor über 20 Jahren getroffen wurden um diese Maschine zu dem werden zu lassen.

    Ein Vergleich:

    Beide Loks daneben gestellt.

    Vorne PIKO und hinten die TRIX Maschine.

    Zuerst der lange Vorbau mit der PIKO , hinten die TRIX Maschine.

    Links TRIX, rechts PIKO

    Im Anschluss der kurze Vorbau (vorne PIKO, hinten TRIX), der beiden Lokomotiven.

    Links PIKO rechts TRIX

    So auch unten mit der Vorderfront am kurzen Vorbau.

    Nochmals der lange Vorbau im Vergleich mit beiden Maschinen.

    Links PIKO und rechts TRIX

    Ein Negativpunkt ist bei der TRIX Maschine die Aufstiegstreppe, die leider immer weg fällt.

    Der Vergleich mit der Höhe:

    An beiden Maschinen wurden mit dem Meterstab die Höhen abgelesen, an wobei die Trix Maschine schon tiefergelegt wurde.

    Von Holger Gräler, bekam die Dame ihre Schuhe.

    Oben TRIX, und unten PIKO

    Hier an den Rangierbühnen und Pufferbohlen (links PIKO und rechts TRIX), kann man die Details erkennen, die in 20 Jahren zusammen gekommen sind.

    Ziehen wir sie aus :thumbup::

    Die 290 von TRIX, ist gegen die PIKO-Maschine mit nur zwei langen Schrauben an ihrem Gehäuse befestigt.

    Ähnlich wie bei der PIKO-Maschine, zog ich das Gehäuse nach oben ab.

    Na ganz so leicht ging es nicht ab, denn die Kabel gaben dem Gehäuse noch einen gewissen halt., bis es runter war.

    Das Führerhaus dessen Innenteil ist bei TRIX nur gerastet und war schnell heraus.

    Jetzt wird es Sexy:

    Die Dame zog die ihre Pumps, ganz langsam aus......:hust:

    Mit dem losdrehen der beiden kleinen Schrauben wurde das Drehgestell gelöst.

    Zuerst wurde das Schleiferstück abgeklipst, wo der geneigte AC Bahner seinen Schleifer darauf hat.

    Halt !

    Vorsicht walten lassen:

    Im Gegensatz zu PIKO ,kann die Drehgestellblende von TRIX nicht vollständig abgehoben werden.

    Der Grund dafür, ist der Anschluss mittels rotem Kabel zur Stromabnahme, das angelötet ist.

    Würde Patschehändchen es abreissen, könnte er danach seine Lötstation anschmeißen und es wieder anlöten.

    Die Alternative wäre das Kabel wenige cm zu verlängern....

    Erinnert mich irgendwie an Gützoldsche Baureihe 155, an deren Demontage von den Drehgestellen.

    So muss der geneigte Modellbahner die Räder, links und rechts herausziehen.

    Auf dem Bild, liegen die feinen Gräler-Räder dahinter.

    Wir sind mal wieder mit dem Vergleich der Baureihen V 90, von PIKO und TRIX, an das Ende angelangt.

    Bis demnächst wieder hier.:thumbup:

    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde

    Nach der Ankündigung bei PIKO, ist es auch bei mir wahr geworden und es kam die V 90 von Piko.

    Ich war zunächst Überwältigt und bekam wieder was neues von den Machern von Piko.



    Hier im PIKO-Baum, wächst wieder ein neuer Ast, der die Zukunft der Firma sichert.

    V 90 der Anfang das Original:

    Die DB wollte eine fähige Streckenrangierlokomotive, denn die V 100 war zu schwerfällig und unübersichtlich im Rangiergeschäft.

    DB-Baureihe V 90

    So kam sie von MAK aus Kiel in eigener Rechnung mit 20 Vorserienmaschinen, auf die Bundesbahngleise.

    Das Modell auf dem Tablett:

    Ein Bericht der sehr, sehr lang und ausführlich ist.

    Also Zeit nehmen, denn kurz reinschauen is nich...:suchend:

    Fangen wir an und zunächst wie immer, wurde die Lokomotive in ihrer PIKO-Verpackung bei mir angeliefert.

    Die Lok wurde jetzt von ihrer Verpackung entledigt und am Anfang noch in Blisterverpackung, aber es tat sich was. :thumbsup:

    Die Lok und ihre Zubehörteile.

    Die Lok wurde von ihrem Ponton abgehoben und wie bei der V 100 derselben Firma, waren in Form, Stahlspitzen wo die Lok auf dem Gleis arretiert ist.

    Auf dem Bild noch zusehen kann man mit einem Schraubendreher, daß durchsichtige Kunststoffteil abmontieren.

    Sie steht vor einem:

    Sie stand vor einem und fotografierte sogleich die linke und rechte Seite, mit all ihren Details.

    Die Drehgestelle im Detail

    Probe mit der Pinzette:

    Ich wollte wissen aus welchem Material das Geländer ist.:vinsent:
    Von Tritten an den zahlreichen Filmen wusste ich schon das sie aus Metall sind.

    Hier ging ich mit der Pinzette ans Geländer und Griffstangen, die aus selbigen Material gefertigt waren.

    Wir schauen nach oben:

    Ja, habt ihrs gesehn.:keeporder:

    Die Rohrtopfantenne ist schräg.

    Ich vermutete zunächst, daß Bauteil vergessen worden ist, sie anzukleben.

    NEIN, es ist der Demontage geschuldet für nachher, wenn sie auseinander und teilweise zerlegt wird.

    Und wenn es nicht so sein sollte, hat sie ihre Rohrtopfantenne meistens am kurzem Vorbau.

    Zunächst vom langen Vorbau angefangen gehen wir zum Dach.

    Hier im Detail die Kühlerlüfter.

    Von dort zum Geländer mit sein zahlreichen Details und den durchbrochenen Gittern.



    Jetzt das ganze von unten gesehen ( wir kommen nochmals da runter, versprochen :sehrgut:)

    Lok auf dem Präsentierteller:

    Jetzt wurde die Lok von allen Seiten Fotografiert.

    Von Kurz nach lang....:thumbup:

    Gehen wir in die Grube:

    Zunächst gehen wir zur Kupplung und ihrem Schacht, die eine Verlängerung hat.

    Sie sollte man beim Kupplungswechsel nicht verlieren, sonst wird das Ersatzblatt sehr wichtig, um dieses Teil zu bestellen.

    Demontage des Drehgestells und der Antriebsräder:

    Wir beschäftigen uns mit den Rädern, die zunächst aus den Drehgestellen müssen und drehen die Lok auf die Seite.


    Drehgestelle in der Detailansicht mit links der Befestigungsschraube.

    Freund Schraubendreher, aus dem Uhrmachergewerbe, löst die Schaube am Drehgestell.

    Das Drehgestell ist links nur eingeklipst und Rechts hält die Schraube das ganze.

    So, frei und die Räder liegen noch im Getriebekasten.

    Wie bei Piko so üblich, muss man wieder beim Einbau der Räder, ne Pinzette zu Hand haben um die Stromabnehmer/Bleche, zusammen drücken, wenn das Rad (richtig herum :pfeifen:) an seinen Platz kommt.

    Haube auf:

    Von der Grube begeben wir uns nach oben , nehmen zuerst das Gehäuse ab, um später in das Innenleben der Lokomotive zu schauen.

    Das Teileblatt, war für mich ein wichtiger Helfer.:rtfm:

    Ich war gewohnt das Lokomotiven von Piko mit zwei Schrauben befestigt waren und hier waren es diesmal 4 Schrauben.

    Ein Pinzette (lang) und Freund Schraubendreher sind jetzt dein Helfer in den nächsten Schritten zum Erfolg.

    Wie bei der V 100 (West), hat man neben dem Tank, links und rechts zwei Schrauben zum öffnen.

    Um die nächsten zwei Schrauben herauszudrehen, benötigt man eine lange Pinzette um die Kupplung fern zu halten. um an die Schraube zu gelangen.

    Anschließend werden sie herausgedreht.

    Diese 4 Befestigungsschrauben, sollte man auf dem Tisch haben.
    Dein Lökl, zeigt dir auf dem Bild mit dem Spalt, daß sie geöffnet ist.

    Das Gehäuse wird ohne zu klemmen, gerade nach oben abgezogen.

    Lokgehäuse, ein Reich für sich:

    Ja, wie oben angeschnitten ist das V 90 Gehäuse mit mehr Details Aufgestellt, so auch mit Pins für die Beleuchtung Führerstandes und dem Bedienpult.


    Zwei Negativpunkte:

    So hat man auch seine Sorgen bei der Demontage damit, wenn man an den Führerpult muss, um Figuren einzusetzen.

    Ein geklebtes Innenteil:

    Normal durch Klipsen, fällt das Innen teil raus.
    NEIN, so hier in diesem Fall nicht ! :schimpf:

    Mit einem Cuttermesser bin Ich rein gefahren und es löste sich schon leicht, aber zum weitermachen hatte ich keine Zeit.

    Das Leitungsband ist ein weitere Negativpunkt, den man nicht brauch.:protest:

    Hier wurde alles demontiert

    Beim zusammenbau wird es zurück in Buchse eingeschoben wenn der Vorbauten mit dem Führerhaus verbunden sind.

    Achtung, könnte auch leicht durch knicken beschädigt werden !!!! :diablo:

    Das Innenleben der V 90:

    Kommen wir zu dem was in der Lok darin steckt und sehen die aufgeräumte Lok mit ihrer Platine.


    Ein Speicher ist an Bord, nur im Gegensatz zur V 100, ist er unterhalb der Platine eingebaut.

    Sound ! Ick hör dich Dröhnen:

    Mit dem Schraubendreher löste ich zwei Schrauben der Schallkapsel und zog den Deckel nach oben weg.

    Der Rahmen, wo die Schallkapsel oben darauf liegt und wie ne Dichtung wirkt, obwohl dieser aus Kunststoff ist.

    An der Unterseite des Rahmens, sind zwei Nasen, die in Löcher der Platine greifen, das nichts beim Zusammenbau falsch gehen kann.

    Für Patschehändchen, wäre hier ne gute Lupe:wissenschaftler: um nicht wie ein Elefant im Porzellanladen, alles zu zerstören:toocool: .

    Hier tut sich ein Loch auf, wo später der Schall rein kann.

    Auf der anderen Seite, bekommt der zukünftige Decoder seinen Platz, der hier noch mit dem Pinnstecker reserviert ist.

    Mein Fazit:

    Die Lok ist nicht schlecht gemacht, schnell demontiert und Positives und auch wiederum Negatives, ist hier zu verzeichnen, was ich angesprochen habe.

    Man merkt mit dem Stand der Electronic, ist man 3 Stufen hoch gestiegen.

    Von der ersten Auslieferung der V 100 bei PIKO 2023, sind in zwischen 3 Jahre Entwicklungsarbeit vorübergegangen.

    Blick in die Zukunft...
    Ich habe noch mit dem Meterstab die Höhe ab der Platine nach unten vermessen.

    Der Grund:

    Die nächste Maschine soll eine G 1600 BB werden.

    KD Troeger, hatte als OHE Fan, für sich aus eine G 1600 BB gebaut.

    Aus einem 3 D Druck wurde ein neues Gehäuse angefertigt, das er auf ein Fahrgestell einer Roco V 90 aufbaute.

    Ich sah so einen Film in YT, erst kürzlich mit jener Maschine der HVLE und dachte warum nicht so auf eine PIKO Maschine.

    Angesichts dessen, hatte die WLE (Westfälische Landeseisenbahn), auch so eine Maschine in ihre schönen blauen WLE Lackierung. hier.

    So, kommen wir zum Abschluss unseres Berichtes mit einem letzten Bild von ihr, da sie jetzt zum umbeschriften von Epoche 3 auf 4, geht.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Bleiben wir bei den "Dieseltanten" mit ihrem V Ausschnitt.

    Als nächste Lokomotive dieser Generation, rollte die V 300 einstmals von LIMA in den 80ern gebaut wurde, in die Halle.

    Heute dagegen, kam das Nachfolgemodell von Hornby in seiner Verpackung, zu mir rein.

    Jetzt ausgepackt macht sie einen imposanten Eindruck


    Auch eine der Vorderseiten, noch leicht verstaubt.

    Ihr Herz :herz:muss raus:

    So auch wie bei den anderen Modellen, die als künftige Standmodelle sich präsentieren, wurde sie auch ihren Innereien beraubt, bzw. Entkernt.

    Ich fühlte mich beinahe wie bei Layritz, in Penzberg und legte mal los.

    Das geklipste Gehäuse war schnell runter und so präsentierte die V 300 einem.

    Auf gehts Leute, ran ans Werk :strafe:

    Zuerst die Schrauben der Platine gelöst, die Kabel abgeschnitten.

    Als nächster Schritt kamen die Drehgestelle heraus, um ihnen alles an Zahnrädern zu entfernen.

    Sie soll ja nur noch rollen...

    Die Zahnräder wurden vorsichtig mit der Zange aus dem Kunstofgehäuse entfernt.

    Noch eine Detailaufnahme für Lutz :thumbsup:

    Wie beim Original, war auch die Konstruktion der V 300/230, ein durch 4 Achsen angetriebenes Modell.

    Die mittlere Achse ist pendelnd gelagert und für Lutz wäre das hier ein Grund, diese Achse mit einem Stromabnehmer zu versehen, für die bessere Stromabnahme.

    Das wäre hier mal der erste Teil davon und die Voraussetzung wären geschaffen.

    Bis demnächst wieder hier :thumbup:

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Heute sind wir mit dem 6. Teil unser Beitragsreihe an das Ende von Hot oder Schrott, angelangt.

    Die Piko V 200 wurde nochmals auf Kundenwunsch, einer Revision unterzogen.

    Hierzu wurden ein teil der Lüfterpartie, unter Zuhilfenahme eines Bohrers am Eugen, diese dann entfernt.

    Mit der Vierkant- und Rundfeile wurde der Rest was noch vorhanden war, damit bereinigt.

    Farbe Braune für Güterwagen:

    Mit der helleren Braun von Revell, die man für Güterwagen nimmt, wurden Ausbesserungsflicken zum Teil von Hand und mit der Pistole aufgetragen.

    Jetzt ging die Lok nochmals in den Mattlack und war zur Auslieferung fertig.

    Mit der Revision der PIKO V 200, ist der 6. Teil, der Beitragsreihe damit abgeschlossen.

    Ich überlegte die Beitragsreihe weiter bestehen und sie fortzusetzen aber den Titel zu Umbenennen, weil damals für die Fahrzeuge Betreffend war.

    Aus Hot oder Schrott wird in Zukunft EAW - Georgsthal heißen.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Gestern war in Deutschland "Tag des offenen Denkmals".

    Ich und mein Freund, der hier auch ein stiller Mitleser ist, fuhren wir nach Reutlingen.

    Genauer gesagt nach Reutlingen in dessen Westbahnhof, der einstmals der privaten WEG gehörte und heute im Besitz der ZHL ist.

    Dieser Bahnhof, war ein Teil der WEG Strecke Reutlingen Gomaringen- Gönningen.

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    Ich wollte schon mehrmals dorthin, aber die Zeit wollte es nicht und gestern war es soweit.

    Das Thema der Eisenbahnfreunde war: Reutlingen mit ihren Gleisanschlüssen.

    Sehr interessant aber dennoch ein kleine Geschichtsdokumentation, was im Gegenteil sich draussen abspielte.

    Mit dem Auto dort nach Anderthalber stündiger Fahrt angekommen, präsentierte sich die 97er eine HZ der ehemaligen DB strecke Honau  Zahnradbahn Honau-Lichtenstein.

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    Im Pseudolokschuppen der Eisenbahnfreunde, ein ex WLZ Lagerhaus ex Raiffeisen, nahm ich zum Anlass für ein Motiv für die Modellbahn und griff zur Kamera.

    Es war die zwei Bilder, die für mich einen historischen Wert darstellten.

    Ein Lagerhaus, das man noch auf Gleisen durchfahren kann.:thumbup:

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    Als nächstes ging ich ins Freigelände. wo mich verschiedene Zustände an Schienenbus Bei-Steuerwagen, sich darboten.

    Wenn man daheim mit seinem Schrott nichts anzufangen weiß, ist es hier es als Anregung zu verstehen.:pfeifen:

    Darüber auch Donnerbüchsen, mit einem besonderen Gepäckwagen.:thumbup:

    Wieder für mich wieder ein Anreiz im Thema Rost, sie zu Fotografieren.

    Rostologie:

    Jetzt ging es auf Expedition, in Richtung Wagen auf dem Freigelände.

    Mit der Kamera bewaffnet, fotografierte ich so gut es ging zuerst den besonderen Gepäckwagen, da er eingequetscht zwischen den anderen Wagen war.

    Es gibt ihn als H0 Modell 5074 von Fleischmann Nürnberg (nicht Roco).

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    Anschließend, wurden die Donnerbüchsen abgelichtet

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    Darüber noch Detailfotos und des abgeblätterten Lackes wo man auf den Wagen ihre Geschichte ablesen konnte.

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    FRAGE :

    Könnte es sich hier um einem früheren Behelfs Pwghs handeln, wegen dem Zettelhalter ?

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    Da war ich schon am Ende des Grundstückes angekommen und begab mich wieder nach vorne zu den Schienenbussen.

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    Schienenbus gleich vor der Verschrottung:

    Bei dem Anblick für einen Fan dieser Spezies, blutet einem das Herz, aber was soll man tun, wenn es am nötigen Geld fehlt und man Prioritäten setzen muss.

    Dann vegetiert der Rest im Hintergrund vor sich hin.

    Zuerst ein geschlachteter Bus und für mich Motiv genug.

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    Ein VT 798, nein ein 797.

    Warum, weil er einstmals ein Zahnrad besaß, das nach der Stilllegung und Abbau der Strecke Honau-Lichtenstein nicht mehr benötigt wurde.

    Kleine Heimatkunde:

    Dieser fuhr noch in den 80ern im Göppinger Raum auf der Strecke Göppingen- Bad Boll (Boller Bähnle), Göppingen- Schwäbisch Gmünd (Klepperle).

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    Auf dem gegenüberliegenden Gleis, war es nicht ganz so arg, aber die Zustände sprechen für sich.

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    Für mich in Sachen Fenster und Vandalismus, genügend Motive sie ins Modell zu umzusetzen.

    Das eingeschmissene Fenster...

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    ...oder das zerstörte Fenster das schon mit Holzplatten und einer Plane abgedeckt worden ist.

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    Die andere Seite des VS 98 war auch zum teil zerstört.
    51296567ll.jpg51296568hc.jpg51296570pa.jpg

    Auch eine abgestellte Köf und ein Klv, waren ein Foto wert, die in den Gleisen dort verweilten

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    Lichtblicke:

    Es gab auch was Positives, wie hier eine Köf in schöner Lackierung.

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    Oder eine von Gmeinder/ Mosbach gebaute Kleinlok die einstmals bei BOSCH fuhr.

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    Wagen die was besonderes sind:

    Dieser Wasserwagen für die Dampflok, der einstmals ein grüner BFB Kesselwagen, für den Transport von reinem Alkohol war.

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    Kohlewagen:

    Kein Scherz, er transportiert Kohle für Dampflok in Big Bags, wo darin ein Förderband ist.

    51296550of.jpg

    Die rechte Seite der Stirnhälfte kann man öffnen und das darin enthaltene Förderband befüllt den Tender der Lok mit Kohle.

    Die Big Bags werden im Wagen gehievt und geöffnet und mit der Schaufel die Kohle aufs Förderband zu befördern.

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    Hier ist man unabhängig von allem und Kann auf den Stationen die Kohl bekohlen und mit Wasser versorgen.

    Der Werkstatt-Wohnwagen für das Personal.

    51296645dp.jpg Es sind die wichtigsten Wagen hinter Lok.

    Somit sind wir an das Ende unseres Berichtes angelangt und bedanke mich fürs reinschauen.:imsohappy:

    Für manchen Eisenbahnfreund ein trauriger Anblick, aber für mich Motive genug, die zum nachbauen in so manches stillgelegtes Objekt, anregen.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Im 5. Teil unsere Beitragsreihe sind heute der Rollout des VT 08 zu verzeichnen.

    Die V 200 musste zurück in die Halle, da mann noch mehrere Ausbesserungsstellen an der Lok, sich wünschte.

    Restarbeiten am VT 08:

    Am VT 08 mussten noch die Rußspuren des Schaden des Brandes, nachgestellt werden.


    Mit der Pistole wurde mit schwarzer Farbe zuerst ein erster Schleier gezeichnet und anschließend mit der dem Terpentinersatz die schwarzen Streifen aus Ruß und Löschwassers nachgezeichnet.

    Anschließend wurde mit leichten Hauch aus viel Luft und schwarzer Farbe, immer wieder die Rußschleier aufgezeichnet.

    In die Behandlung wurden auch die Fenster von Innen mit Farbe behandelt.

    Denn wenn es brennt, setzen sich die Rauchschwaden mit dem Ruß überall in der Nähe des Brandes ab.

    Ja, man ist Detektiv :keeporder:, wie man solch einen Brand mit Farbe herstellt.

    Das Innendekor des Triebwagen war in einem leicht Rosa Farbton gehalten, was vor Tagen mit der SM Beige von Revell (einer meiner meist benützten Farben zur Lackierung ), daraufhin neu Lackiert wurde. Am unteren Teil ist der Originalton des Kunststoffinnenteils vorhanden, daß man nicht lackieren braucht, da es eh nicht sichtbar ist.

    Apropos sichtbar:

    Hier sieht nur geneigte Betrachter nur 10 % des Innenraumes. :thumbup:

    Rollout des Triebwagens:

    Nach einer Stunde wurde der Triebwagen mit seinen Bauteilen zusammengesetzt und bietet sich dem Foto so an.

    Zuerst das Gesamtbild des Triebwagens mit dem Brandschaden.

    Christian

    Hier das Problem wenn man das ganze von Vorne aufrollt, daß es um die erste Version des VT 08 von Lima aus den späten 80ern hier handelt, der noch seinen alten Rundmotor beinhaltete und die Schürzen fehlten.

    Die Nachfolgeversion hatte schonen einen Mittelmotor mit Kardanwelle, inkl. der Schürzen, die die Räder, wie beim Original, verschwinden liesen.

    Das abdrehen der Räder könnte man sich sparen, wenn der Triebwagen in mitten hohem Gras, auf dem Gleis steht.

    Z. B. wie dem Vorbild in Blaibach, in einem abgelegen Stück im Bahnhof, oder im AW in einem Stück, wo dieser unter hohem Gras und Büschen verweilt.

    Da hätte man noch spuren von Baummoos von Holunderbüschen, anbringen können die an der Außenseite des Triebwagens wild wachsen und ihren Grünen Mooston hinterlassen.

    Die Dachpartie:

    Wir schauen dem Triebwagen aufs Dach.

    Die Seitenflächen im Detail.:thumbup:

    Die andere Seite, zuerst mit dem Kopf und dem Brandschaden.



    V 200, aber wir sind nicht fertig:

    Die V 200 hatte zu diesem Zeitpunkt ihren Rollout, aber beim betrachten der Lok hatte man noch Wünsche geäußert.

    Es sollten seitlich ein paar Ausbesserungflicken in einem Rostschutzbraun dargestellt werden.



    So ging die Lok in die Werkhalle zurück und im 6.Teil ist die V 200, nochmals zu sehen.

    Bis demnächst wieder hier.

    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Christian, hallo freunde

    Für die V 200 in Ozeanblau-beige ist mir kein Vorbild bekannt, sondern es war ein Wunsch eines Mitgliedes hier aus dem Lokbahnhof,

    als er die V 200 auf Bildern sah.

    Das Vorbild dieser Lok ist im Maßstab 1/160 der Spur N zugeordnet und war ein Auftrag der Fa. NOCH in Wangen im Allgäu.

    Es wurde der Bahnhof Viechtach der Regentalbahn nachgebaut und habe die Playlist hier mal verlinkt.

    Wir bauen eine Ausstellungsanlage 2.0

    1991 - Eine bleibende Erinnerung:

    Hier waren im Original mehre V 200 gestanden, darunter auch ne rote, die in einem desolaten Zustand war, als ich sie mit Quelle REVUE Spiegelreflexkamera ( Praktika) zusammen mit meiner damaligen Freundin, 1991 Fotografierte.

    Der VT 08 war zu dieser Zeit im Bahnhof Blaibach nicht weit weg von Viechtach gestanden.

    Der Rest ist aus vielen Bildern im Kopf gesammelt und dort eingebracht worden.

    Mit den Rädern hast du recht :imsohappy:

    Da müssten feine Räder darunter, aber leider sind es nicht meine Modelle.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Wie Rainer schon sagte: Der Weg ist das Ziel....:freunde:

    Im 4. teil unserer Beitragsreihe kommen wir langsam auf die Zielgerade.

    Der Rost ist heute unser Hauptthema, in dem ich mich heute beschäftige und den VT 08 von LIMA und die V 200 von Piko mit der Farbe des Rostes zu verändere

    Am Ende gibt noch für die V 200 ein Teilgrundierung.

    Begeben wir zunächst uns an den Anfang unserer Geschichte :thumbup:

    Unsere Grundfarben für den Rost, der wiederum wie auch aus den Farben der Patinierung besteht.

    Schwarz, dunkles Schokobraun für alten Rost und das mittleres Braun für den frischen Rost.

    51263103mj.jpg

    Gleich ans Werk, nehmen wir mit dem ersten Pinsel unsere Arbeit auf.:vinsent:

    Es wird nicht der einzige sein, denn die Arbeit besteht aus mehreren Pinselarten und dessen Borsten hier die Arbeit leisten werden.

    51263104tt.jpg

    Erstes Ergebnis:

    10 min später schon ein gutes Bild, aber wir sind noch lange nicht am Ende.
    Man sieht noch die Tupfer vom Pinsel und der farbe, aber das Bild verändert sich langsam mit jedem Schritt, wenn auf der Oberfläche, die Farbe darauf trocknet.

    Später mehr....:lokomotive:

    51263105hr.jpg51263106oq.jpg51263107id.jpg

    Nach ca. 45 min, Bilder die sich sehen lassen können.

    Der Kopf des VT 08, von beiden Seiten.

    Hier wurde auf die zu trocknete Farbe, nochmals mit dem Pinsel und Farbe, aufgetupft.

    Man zieht die klebrige Farbe an der Oberfläche und hat dadurch einen 3D Effekt.

    Bei mehrmaligen ziehen, würde die Farbe von der Oberfläche wieder runter gehen.

    Was jetzt zuviel des Guten ist, oder man Verlaufspuren von Rost haben möchte, nimmt man den Breiten Pinsel und zieht jetzt die zu trocknete Farbe nach unten.

    51263113dx.jpg

    51263114jp.jpg

    Hier der gesamte Triebwagen

    51263115oj.jpg

    Weiter mit der Arbeit :strafe::

    Es tut sich was, bei den nächsten Bildern.

    51263116ju.jpg

    Hier ist es ist nur der Pinsel, ein gutes Auge :pilot:und der Terpentinersatz zum abwaschen, wenn was daneben ging.

    51263117qd.jpg51263118aj.jpg

    51263119oq.jpg51263384jk.jpg

    Das letzte Bild mal vorerst: 51263385tv.jpg

    Was noch fehlt, ist der Brandschaden an der hinteren Seite des Triebwagens, wo hier schwarze Farbe auf den Triebwagen kommt um den Ruß an dessen Stelle, zu simulieren.

    Die V 200:

    Nachdem der Triebwagen soweit fertig war, kam die V 200 dran.

    Auftupfen, abputzen so ging es weiter am ersten Bild, aber wir sind noch lange nicht fertig....:lokomotive:

    Hier wurde an der Oberfläche der Lok, weniger Farbe benutzt wie beim Triebwagen.

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    Die beiden Seitenflächen der Lok.

    51263328uh.jpg51263329tv.jpg

    Das Dach wurde miteinbezogen und zunächst mit schwarzer Farbe, stellen von restlichem Ruß aufgetupft.

    Nach dessen Prozedur wurde, anschließend wieder mit den braunen Farben das Dach Patiniert, um eine rostigen Eindruck zu erhalten von einer lange abgestellten Lokomotive.

    Alles nur von Hand und Pinsel und die Pistole war in der Schublade...:keeporder:

    51263330vs.jpg

    Wiederum wieder diese Seite jetzt im Endfinish mit der Farbe, die richtig auf die Oberfläche gestaltet wurde.

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    Auch die Seite der Lok wurde fertig.

    51263333rl.jpg

    Kleine Pause gefällig:

    Nach einer Stunde um die Augen wieder auf einem Normallevel zu bekommen, weil sie hier das wichtigste Arbeitsmittel neben allem anderen sind, ging es weiter.

    Kleiner Gedanke 100% Überraschung:

    Ich überlegte,:wissenschaftler: das wenn so eine Lok Grundiert wird, wollte man den Innenraum schützen vor dem Farbnebel.:wissenschaftler:

    Wie tut man das ?

    Mit einer Folie*glu2*, so auch hier im Maßstab 1/87.

    Das Zauberwort ist, Toppits Frischhaltefolie

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    Mein Gedanke, ich wollte die Folie im Innenraum ankleben und zunächst mit der Schere wurde ein kleines Stück herausgetrennt.

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    Das Stück das in den besagten Innenraum der Lok angebracht wird.

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    Um das ganze zu einem Abschluss zu kommen, wurde mit dem Revell Plastikkleber wurde die Folie an das Dachinnere, angeklebt.

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    Kaum zu sehen, aber so schaut es von draussen aus, nachher mehr.

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    Vorbereitung tut Not:

    Mit einem Stück Wischpapier, wurde die größte Oberfläche des Gehäuses abgedeckt und der Rest erledigt das Maskierband.

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    Hier wurden die bereiche mit dem Maskierband abgeklebt, wo die spätere Grundierung hin kommt.

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    Farbenspiel oder Farbe ins Spiel....:zitat:

    Aus einer Revell Orange und Revell Seidenmatt Beige, ein Korallenähnlcher Farbton angerührt.

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    Mit der Pistole wurde die Farbe aufgetragen.....51263377zg.jpg51263378lr.jpg

    Hier sieht man beide Farbtöne und es hat sich schon was getan, als nur eine rostige Lok.

    Frischhaltefolie als schutz vor farbe im Modell 1/87, hat sich schon bewährt :sehrgut: .

    Sozusagen als würde sie gerade aus de Lackierhalle herausgezogen.......

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    Jetzt können beide abtrocknen und wir sind heute am Ende unseres 4. Teil angelangt und :imsohappy:

    Danke fürs reinschauen und bis zum nächsten mal.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Es geht weiter im 3. Teil, unserer Beitragsreihe "Hot oder Schrott".

    Mit diesem Beitrag bringe ich in der Bearbeitung der V 200 und des VT 08, ein bisschen Farbe ins Spiel.

    Zunächst wurde wieder alles zerlegt.

    Zerlegen oder Verschrotten:

    Gestern wurde die ersten Schritte unternommen.

    Nein, so schlimm ist es nicht und wir zerlegen die V 200 in ihre Bestandteile, wie hier das Drehgestell, das mit einem Schraubendreher und dessen Klammer abgehebelt wurde.

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    Anschließend fielen schon die Räder raus und zur Bearbeitung mit Farbe wurden sie in den Schaumstoff gebettet.

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    Mit dunkler brauner Farbe, wurden die Räder und Drehgestelle, eingehüllt.

    Danach mit einem helleren Braun kam der nächste Schritt und anschliessend ein Tag des abtrocknen der Farbe.
    Ebenso erfuhr der LIMA VT 08 die Zerlegung in seine Bestandteile.

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    Danach mit dem Maskierband wurde die Dachumrandung, eingefasst und abgeklebt.

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    Farbe kommt ins Spiel:

    Mit dem Seidenmattgrau von Revell wurde das Dach und der Innenraum der V 200 lackiert, um jenen hellen Grundton zu erhalten.

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    Vorbilder vor 35 Jahren :

    Hier ein privat aufgenommenes Foto von 1991, des Vorbildes VT 08 auf den Gleisen im Bahnhof Blaibach, wo ich damals aufnahm und er lange Zeit auf einen Käufer wartete, aber leider dennoch verschrottet wurde.

    Heute weiß ich, das nach 35 Jahren das Bild ein wirklichen Zeitwert darstellt und ich froh war ihn geknipst zu haben.

    Mittlerweile ist viel Zeit über den Bahnhof gegangen ist, was nicht gerade positiv war.

    51250266on.jpg51250267gv.jpg

    Wir gehen mit Farbe in die Kante und Patinieren:

    Heute wurden zuerst die Partien der V 200 Patiniert, nach der Methode die ich immer anwende.

    Der Innenraum der V 200 wurde mit der Airbruhspistole und einer Schwarz behandelt, kurz getrocknet mit dem Fön und danach wieder abgewaschen nach der SPEZI-Methode.

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    Auch beide Führerstände wurden mit der gleichen Methode angewendet.

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    Danach kam der VT 08 und sein Dach und ganz besonders die Schlitze und Kanten wo sich die Farbe mit viel Luft festkrallte.

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    Mit einem Flachpinsel wurde wieder abgewaschen, wobei hier noch Schmutzschlieren zu sehen sind.

    Macht nix, es war nur der erste Durchgang.

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    Im zweiten Durchgang wurde das gesamte Dach mit der Schwarz einbezogen, wobei hier bewusste Schlieren von Ruß und dem Alltagsdreck eingebaut wurden.

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    Mattlack, der alles Matt macht:

    Der nächste Schritt war der Revell Mattlack, der die Arbeit zu verfestigte und es Matt in Erscheinung treten zu lassen.

    Auch hier wieder der Innenraum der V 200 und der VT 08.

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    Nach einer halben Stunde wurde der VT 08 ausgepackt.

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    Jetzt ausgepackt und mal auf den Tisch hingestellt, macht er schon ein gutes Bild.

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    Die Sonne hier, hat die Farbe weiß:
    Wie es die Überschrift lautet, betreten wir das nächste Kapitel der Ausbleichung des Objektes.

    Mit einer stark verdünnten weißen Farbe, die fast Wasserartiges Aussehen hat, wurde mit der Pistole und sehr viel Luft und wenig Farbe davon aufgebracht, um nur ein helleres Aussehen zu haben.

    Zuerst wurden die zu dunklen Führerstandseinrichtungen bearbeitet.

    Links das Original und rechts das bearbeitete Bauteil.

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    Hier der Gummiübergang hinten am Triebwagen.

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    Jetzt der Triebwagen...51250480kq.jpg51250481ce.jpg

    Als Abschluss für heute

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    Nachdem der VT 08 kam die V 200.

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    Sie wurde mit der weißen Farbe leicht überzogen und mit dem Pinsel und Terpentinersatz bearbeitet um jene Streifen zu erzeugen.

    Zuerst kam der Rahmen dran der leicht überzogen wurde.
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    Zusammengebaut mit ihrer Inneneinrichtung, wurde sie komplett bearbeitet.

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    Als ich soweit fertig war stellte ich sie, wie der VT 08 auf eine Metallkiste und fotografierte sie.

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    Für heute war ich mal wieder ein großen Schritt weiter und im nächsten Kapitel wütetet der Rost, der beide nicht verschont gelassen hat.

    Wind und Wetter haben an beide Fahrzeuge stark genagt.

    Bis demnächst hier wieder hier. :imsohappy:

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Hot oder Schrott Teil 2

    Heute im 2. Teil, der Bearbeitung zu Schrottfahrzeugen, gehen wir beiden Fahrzeugen an dessen Haut, bzw, an den Lack.


    Glas ist zerbrechlich:

    Als erster Schritt dorthin, wollte ich das Glas herausnehmen, was als sehr widerspenstig und zäh war.

    Mit ein bisschen Gewalt, die ich anwenden musste, brach aus dem Fensterband ein Fenster.


    Hier eingeklebt um den nötigen Halt zu geben.

    Das Schicksal wollte es so und wir kommen dazu später...


    Gleich wurde mit der Schere beide Fenster, vollends hergetrennt.

    Peeling, die Kosmetische Lackkur:

    Durch eine kurze Überlegung wollte ich mit der Methode, den Fahrzeugen ihren Glanz nehmen, so das sie Stumpf aussehen sollten

    Ich hätte ja meine Milchige Farbe anwenden können, aber ich wollte den Versuch beim VT 08 anwenden.

    Hier nahm ich kein kleines Stückchen eines Schleifklotzes oder Gleisradiergummi, der von Roco war und vielmehr Gummianteil wie Eisenanteile beinhaltete.

    So, erste Versuche von oben nach unten mit dem Klotz die Farbe teilweise zu nehmen, waren von positiver Auswirkung.


    Als erstes wollte ich, daß die Zierlinien bei einem längerem Stillstand ( beim Original ), als erstes in der Sonne zerbröseln, oder sich auflösen.

    Hierzu nahm ich von Fleischmann den Schleifklotz für die größere Oberfläche.

    Diesen Zustand sollte auch das Modell hier darstellen.

    Auch das Glas wurde leicht mit dem Schleifklotz bearbeitet. um ein Milchiges Aussehen verleihen.



    Die Bande hat wieder zugeschlagen:

    Bei der V 200 waren sie schon Grausam, aber ihre Wut zeigte sich auch hier wieder.

    Wäre es nicht schon schlimm genug, zündeten ihn auch noch zum Teil an, woran die Fenster in Mitleidenschaft gezogen wurden.

    Deshalb oben das beschriebene Schicksal der fehlenden Fenster am Triebwagen.

    Wobei später mit Farbe dem Feuerlichen Ereignis, nachgeholfen wird.

    Nochmals zusammengebaut präsentiert er sich wieder, bevor zuerst das Dach eine Lackkur erfährt.


    Die V 200 stumpft ab:

    Auch an der V 200 nahm ich den Schleifklotz und schrubbte den Lack stumpf und dabei nahm ich die Beschriftung zum teil mit.

    Das war es heute von der Schleifkur an beiden Fahrzeugen. :thankyou:

    Im 3. und nächsten Teil kommt Farbe ins Spiel.

    Zum einen wird dem VT 08 ein Graues Dach gezimmert und der Wagenkasten erfährt schon mal die ersten Ausbleichungen.

    Darunter wird mit einer Farbmischung, daß Rot leicht ins Rosa gestreckt .

    Lasst euch überraschen. :thumbup:

    Bis zum nächsten mal.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Diese Beitragsreihe befasst sich mit Fahrzeugen, die nicht mehr auf der Anlage fahren werden und sie auch dementsprechend so aussehen werden, als würde der Schrotthändler sie bald holen.

    Heute gehen wir in die Hallen des AW :freunde: im 1. Teil und befassen uns mit Vorbereitungen und Demontieren, an Fahrzeugen.


    Fahrzeuge ihrere Zeit:

    So kam eine 220 (V 200) In Ozeanblau-beige von PIKO und einem VT 08 Dieseltriebwagen, von LIMA ins AW.

    Der Auftrag lautete, sollten beide Fahrzeuge im ausgebleichten und Schrottreifen Zustand sein, wo auch mit Farbe der Rost an den beiden Fahrzeugen nagt.

    Bei der V 200 sollte ein Teil Runtergekommen und Rostig sich darstellen.

    Wiederum auf der anderen Seite, sollten schon Leute an ihr zugange sein und sie Restaurieren.

    Ich stellte mir das einfach vor, aber es wurde weitaus mehr, was an den Vorbereitung zu machen war und mit jedem Schritt machte, wiederum kam ein Zweiter dazu.

    So verlängerte sich die Prozedur...

    Ruck, Zuck, Zahnluck :tomate::

    Das Gehäuse am LIMA VT 08 zu demontieren, war nicht gerade Prickelnd und man merkte die Konstruktion von den 80ern.

    Zuerst wurden an den Drehgestellen des VT 08, zuerst der Motor und am anderen vorderen Drehgestell die Schleifer entfernt.

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    Schneller ging es bei der Lokomotive und dessen Konstruktion der V 200 von PIKO.

    Sie war mit zwei Schrauben befestigt und mit einem Schraubendreher, wurde das Gehäuse vom Rahmen befreit.

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    Zuerst wurde die Platine dessen zwei Schrauben abgelöst und die Kabel abgeknipst.

    Danach kam das Getriebe dran und wurde entfernt, denn sie sollte Rollfähig werden.

    Sofort wurden die leeren Getriebekästen und Räder wieder an die Lok angebracht.

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    Hier auf dem Bild das hängende Drehgestell, da ja hier der Kardanantrieb fehlt.

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    Der Rest der Innereien wanderte zunächst in den Eimer, wo von manche Teile wie z. B, die Platine und der Motor noch zu gebrauchen sind.

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    Öffne deine Fenster:

    Als nächstes kamen die eingeklebten Mittelfenster dran.

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    Hier fuhr ich vorsichtig mit einem Cuttermesser zwischen Glas und Gehäuse und hebelte es ab, ohne Beschädigungen anzurichten.

    Übrigens, der Kunststoff von Piko ist weich und flexibel. :sehrgut:

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    An der Vorderfront wurden im gleichen Zuge, mit dem Cuttermesser und Schraubendreher die Lampen und Lüftergitter, entfernt.

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    Der Vandalismus hat zugeschlagen:

    Abgesprochen war, dass Fenster im Modell zerkratzt und Löcher mit einem heißen Stichling reingetrieben wurden, um Schäden von Vandalismus, hier da zustellen.

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    Auch die Mittelfenster wurden hier mit meiner Methode, in Mitleidenschaft gezogen.

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    Bei der inneren Lampenfassung für die Lok, wurden die Lüfteröffnungen mit dem Eugen, dem Dremel entfernt.

    Auch am Führerstand kam Eugen zum Einsatz und entfernte am Führertisch aufgespritzte Teile.

    Durch die lange Abstellzeit und dem Vandalismus an Lok, waren sie nicht mehr vorhanden.

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    Hier das ganze kurz zusamen gebaut, stellt sich die Lok so einem dar.

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    Hier beim Zusammenbau, präsentieren sich die MIttelfenster, dem Betrachter.

    Die Jungs haben ihre Wut, vollends rausgelassen...:tommy::bodycheck:

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    Ich steige ihr aufs Dach:

    So habe ich auch eine Partie der obersten Lüftern mit den angespritzten Ventilatoren entfernt.

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    Mit Eugen und einem Bohrer bewaffnet, öffnete mit einem Loch zuerst die Lüfterpartie.

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    Danach kam wiederum Eugen mit einem Fräskopf, der Grob das ganze soweit herausfräste.

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    Im letzten Schritt, nahm ich einen runden Schleifstein für Eugen und säuberte die Rundungen, so das ich runde leere Löcher hatte, da sie im AW entfernt wurden.

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    Restaurieren der Lokomotive, eine Aufgabe:

    Die andere Seite, sollte jetzt den Zeitpunkt der Entrostung und mit Füllspachtel und Grundierlack versehenen Seite, darstellen.

    So wurden auch die Fenster mit den Lampenfassungen, entfernt

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    Leider sind wir heute zum Ende unseres 1. Teil unseres Beitrages angekommen.

    Im 2. Teil kommen noch Feinabstimmungen an der Lok und anschließend muss der der VT 08, in die Halle.

    Er muss sich einer Rupfkur , unterziehen, bis dann die Farbe folgt.

    Bis demnächst wieder hier.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Christof

    Danke für deinen ersten Beitrag, :thumbup: der hier nicht der letzte sein muss.

    Weil, du bemühst dich mit einem alten Wagen und steckst deine ganze Liebe dort hinein.

    Bezüglich der Roco-Einfach Serie hast du schon mal mit diesem Link von unserem ERMEL, beschäftigt ?


    Kleine Geschichte mit Bildern:

    Ich hatte mich auch in einen Umbau eines Wagen gestürzt, weil ich ihn haben wollte.

    Ein Güterzugbegleitwagen einer Privatbahn, der aus zwei Fleischmann Wagen entstanden ist.

    Einmal zuerst das Serienmodell des Begleitwagens, in Form eines Fakulativwagen (unten Bild) und einem Bierwagen.

    Unten das Ergebnis

    Man sieht noch die Kanten und wie schon gesagt, es war der erste Versuch solch einen Wagen zu kreieren.


    Der Pwgs41:

    Mein nächste s Projekt war ein Pwgs41 von Roco, noch Nagel NEU mit Übersetzfenster zu bauen.

    Daraus im Anschluss wurde einer der Vorstellwagen Linz-Kalenborn, mit diesen Übersetzfenster aus alten Pwgs 54 von Roco.

    Beide Wagen hier:

    Hier noch der ganze Bericht der gesamten Wagen.

    Bleib dran Christof :thumbup:

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Letzte Woche traf seit langem wieder eine Lok der Baureihe V 100 von PIKO, bei mir ein.

    Es ist eine 211er, von dem Eisenbahnverkehrsunternehmen Northrail in dessen Orangefarbenen Lack.

    Das Vorbild:

    Northrail, besaß, zwei dieser Loks, die leider nicht mehr im Bestand sind.

    Es waren die 211 231 und 237

    Das Modell der 211 237 , wurde auch von Piko in H0 gefertigt und ist in der Ausführung der Fa. Solvay in Österreich.

    Das Modell:

    Piko baute die 231 und lackierte sie nach dem Original.

    Ich hatte die Lok nicht auf meinem Schirm, aber wenn man die Chance bekommt, sie mit einem fairen Preis zu erwerben, ergreift man es.

    Bis jetzt habe ich es nicht bereut.:thumbup:

    Das Modell war wie oben beschrieben sicher und sauber verpackt in dessen Kartonage und im Innern, in dessen Blisterverpackung.

    Ich stellte sogleich die Lokomotive ins Licht.*glu2*

    Lackierte Scheibenwischer..

    ...hier mit dem Logo der Gesellschaft.

    Noch ein bisschen näher heran geholt....

    Die Pufferbohle an der Kurzen Frontseite

    Die Lok gedreht und wir begehen die andere Seite, der Lokomotive.


    Kurz am Rahmen des langen Vorbau, auf die Nummer geschaut.

    Der lange Vorbau..

    Im Detail, mit seinem Lüftergitter, das mit Farbe kaschiert werden kann.:pfeifen:


    Von dort begeben wir uns nach oben.

    Begeben wir uns darunter und betrachten die zahlreichen Details.

    Sie ist jetzt eine unter den vielen V 100, die ich jetzt in kürzester Zeit besitze und sie auch nicht missen werde.

    Ihr Zukunft sieht wieder aus, daß sie entweder eine Bundesbahn- oder eine andere Privatbahnmaschine daraus entsteht.

    Mehr wird wird nicht verraten....:thumbsup: und bis nächstes mal:thankyou:

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Inzwischen in das neue Haus eingelebt, bereichern so nacheinander auch Möbelstücke die Wohnung, darunter auch zwei Vitrinen.

    Mein Freund hatte die IDEE *glu3*dazu, der hier mit liest und hat viel dazu beigetragen und mir geholfen.

    Beide Vitrinen habe ich über Ebay Kleinanzeigen sehr günstig bekommen und sie mit dem neuen Renault Kangoo nach Hause transportiert.

    Die eigentliche Vitrine hat nur 4 Glasplatten:

    Ich und Felix, bzw er hatte die Idee mit mehren Glasplatten die Vitrine aufzustocken.

    Ein normale Vitrine hat hinten und vorne an den Rahmenenden innen Bohrungen wo Metallzylinder hineingesteckt wurden, um die die jeweilige Glasplatte aufzulegen.

    Wir dagegen bauten mit Hölzchen von unten auf.

    Die Hölzchen wurden mit einem sehr guten Doppelklebeband befestigt und so wurden es mehrere Stockwerke, um mehr aus der Vitrine herauszuholen.

    Er selbst, hat in seiner Wohnung ein Konvolut an solchen Vitrinen für seine Einsatzfahrzeuge.

    Hier die erste Vitrine die nur 15 Euro und eine Autofahrt gekostet hat.

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    In der einen habe ich mal einen Schwung an Eisenbahnfahrzeugen und Wagen rein getan.

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    Oben sind zusammen mit den Heico Magirus Feuerwehrfahrzeuge daneben auch Film Fahrzeuge mitenthalten

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    Die zweite Vitrine war dagegen umsonst und wir holten sie 20 km von zwei starken Raucherinnen ab.

    Wobei ich mit einem Eimer aus Essigessenz und Wasser und sehr guten Glasreiniger ihr zu Leibe rückte , bevor die Glasplatten eingebaut wurden.
    Sie hat dagegen schon mehr Straßenfahrzeuge wie Eisenbahnfahrzeuge.

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    Ein Schwerpunkt war, daß meine 2 von 3 ,Spur 1 Loks von Märklin in die Vitrine kommen.

    Worauf auch dem Gewicht geschuldet, hier zwei Platten genommen wurden.

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    Alles andere sind bis jetzt Straßenfahrzeuge, die hier im Lokbahnhof präsentiert wurden.

    Zum teil noch im Bauzustand und die noch Lackiert werden müssen.

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    Die beiden Culemeyer mit der 500 PS Maschine von Söllner aus Tettau und der MAN Hauber der Fa. Salamander aus Türkheim/Allgäu

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    Anschließend die Abteilung der Kipper

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    Hier noch die Büssing -MAN Abteilung mit Planenwagen und daneben die Volvos, wobei es nicht alle sind.

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    Danach die Betonmischer in den Farben der TBG, die von 70ern bis Anfang der 90er in dessen Farben in Deutschland fuhren.

    Entweder in s Ausland oder als Leichen zwischen den Sträuchern dahinvegetieren.

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    Zuletzt noch die Holzfuhrwerker die noch im Baustadium sind und auf den Lackierer warten.

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    Bis jetzt sind es noch zwei diese Sorte und es werden mehr, da ich noch Platz habe.

    Bis zum nächsten mal. :thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Carl Martin

    Danke für deinen Bericht.

    Es ist zwar ein kleine Maschine die immer mit ihrem Erscheinen, sei es bei Original oder wie hier beim Modell immer einen kleinen Aha-Effekt hervorlockt.

    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Carl Martin

    Bei so einer Maschine, vermute ich mal die Schrauben im Rahmen unten sein oder oben versteckt am Kessel unter den Anbauteilen.

    Oder unter dem Wasserkasten, das dieser dessen Unterseite in Rot mit dem Rahmen verbunden ist und der Schwarze teil oben mit dem Kessel.

    Sozusagen als Gehäuse aufgesetzt ist.

    Da die Lok aus "Tscheina" komm,t wird sie mit mehreren kleinen schwarzen Schräubchen zusammengehalten.

    Ich hatte den Gepäcktriebwagen den auch Liliput hatte, auch schnell mit ein paar Schräubchen demontiert.

    Schau mal zuerst bei der Deutz wo die Schrauben sind, denn auch die Leute müssen die Lok Montieren/demontieren und das darf nicht in eine Orgie ausarten wie z. b. Roco 64.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Die IG Historischer Kraftverkehr startet immer wieder mit Treffen die nach Themen behandelt werden.

    Wir befinden uns in 1973 an einer Ölmühle.

    Dort sind auch neben den Lkws, daß Equipment, die Hauptdarsteller, was um die Mühle ist

    Auch zeichnet es in den Bauarten der Lkws, den schleichenden Wechsel vom Hauber zum Frontlenker ab.

    Das Thema:

    Laden in einer Ölmühle

    Hier sind genügend Motive zum Nachbau und wünsche euch viel Spass beim anschauen. :sehrgut:

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Auch in den Filmfahrzeugen geht es hier weiter und ich habe Zuwachs mit einem GMC Sierra Grande von PCX/Brekina bekommen.

    Das Modell wurde auch zusammen mit dem Henschel F 161 von Brekina bei Bürger in Göppingen geholt.

    Wer sich noch nicht vorstellen konnte um was für ein fahrzeug es sich hier handelt, dem kann hier mit diesem Video :pfeifen: geholfen werden.

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    Die Serie hies in Deutschland "Ein Colt für alle Fälle" und lief in den 80ern im ZDF am Vorabend.

    Das Titellied, wurde persönlich von Lee Majors gesungen, der in der Serie, die Hauptfigur hier spielt.

    Tom Astor ein bekannter deutscher Country Sänger nahm sich auf Deutsch dessen Lied von Lee Majors an.

    Der lang gehegte Traum:

    Er wurde an diesem Samstag wahr und nahm ihn zusammen mit der Henschel Zugmaschine mit.

    Hier mit seiner Verpackung und der Artikelnummer auf dem Aufkleber.

    Jetzt frei von allem und von allen Seiten, wurde er Fotografiert.

    Den GMC gibt es von Brekina noch in weitern attraktiven Farben.

    Es wird nicht der einzige bleiben :thumbup:

    Bis zum nächsten mal.

    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Wie versprochen, geht es auch hier weiter.:thumbup:

    Gestern nahm ich mir die Zeit und fotografierte den zuletzt gekauften Lkw, von einem Besuch bei Bürger in Göppingen.

    Es ist ein reiner Modellautoladen, der ein gutes Sortiment an Brekina und anderen Modellen beinhaltet.

    Auch von Qualität spricht man bei ihm, wenn man Ersatzteile von VK/Heico bekommt.

    Hier ist man beim Speziallisten und nicht in einem 08/15 Laden um die Ecke.

    Jetzt, hier das Objekt, eine Henschel Sattelzugmaschine, ganz unscheinbar auf den ersten Blick, für mich Langweilig.

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    Mein bestreben war auch für mich, den noch "langweiligen "Henschel F 161",abzulichten.

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    Schon angefangen bei den Farben und jener Ausführung mit dem (Allerwelts) Fahrzeugrahmen von Brekina, die jede Sattelzugmaschine trägt.

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    Es ist dem Endpreis geschuldet, so sagt man es und wer es glaubt, wird selig...:roflmao:

    Na, Ja :toocool:

    Ich brauch den Unteren Rahmenteil sowie so nicht, nur das Fahrerhaus und die Räder weil mit diesen Bauteilen, ein Motorwagen, bzw ein Getreidekipper werden soll.

    Wenn man schon alles alles zusammen hat, warum nicht auch das.

    Demontage in kleinen Schritten:

    Denn seit dem Magirus TE von PCX/Brekina, ist es nicht wie üblich bei den Modellen von Herpa, ihn einfach so ihn zu zerlegen.

    In meinem Bericht , beschrieb ich die Demontage des Modells.:pfeifen:

    Hier gehört schon ein bisschen "Fingerspitzengefühl" und Erfahrung, sonst ist ein Schritt in die falsche Richtung zuviel und es bricht.

    Der Kunststoff ist schon von Qualität bei den PCX Modellen von Brekina und geht nicht so schnell zu Bruch.

    Bilder die ausdrücken können:

    Die nächsten Schritte waren der Aufbau meines meines Fotostudios mit Lampe, dem metallischen Hintergrund und ein paar leere weiße Blätter, um ein gewisse Neutralität herzustellen.

    Schließlich möchte man das Modell oder deren Bestandsteile sehen und nix anderes..

    Ran an die Werkzeuge:

    Zwei Pinzetten und das Cuttermesser waren hier meine Helfer.

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    Als erstes wurde die Stoßstange (wie beim MagirusTE ) auch, gelöst und abgehebelt.

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    50633904rw.jpg

    Hier ging jetzt sprichwörtlich, ans eingemachte...:bodycheck:

    Das Modell ist bis auf die Lichter nicht geklebt, was hier von Vorteil ist und man die Bauteile vorsichtig abhebeln kann.

    50633913ir.jpg

    Das Führerhaus ist nur gesteckt und hier muss man schon ein wenig mehr Kraft aufwenden, da die Farbe am Fahrzeug alles gut zusammenhält.

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    Geduld zahlt sich hier aus....:thankyou:

    Die ebene Platte an diesem Fahrehausponton, ermöglicht mir später, es auf den neuen Rahmen prima aufzusetzen.

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    Das Ponton ist jetzt auch entfernt und wir nähern uns dem Inneren.

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    Die Lichter sind noch drinne,( aber bald nicht mehr).

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    Das das Innenteil mit den Sitzen und dem Interieur.

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    Ein bisschen gedrückt und der Lampenhalter fiel heraus und wie man hier sieht, waren sie leicht eingeklebt.

    Beim anschießenden Zusammenbau des Fahrerhauses, hatte ich im Nachhinein meine Erfahrungen gemacht, das es ohne Kleben nicht geht.

    Es ist ein Bestandteil, daß hier mit der ganzen Konstruktion des Fahrerhauses zusammenhängt.

    Wenn der Lkw zum Ende Lackiert ist und dieser wieder zusammengebaut wird, kommt mit ein bisschen Kleber das Bauteil an seinen Platz..

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    Beim Innenteil der Fenster sieht man (rechts unten), wurde an Erfahrung gewonnen und das Bauteil, wenn man genau hinsieht, dort Technisch ein Schlitz gelassen um das ganze bei der Demontage zusammen zu drücken, um heraus zu bekommen.

    Ja,:strafe:

    Natürlich wurde es nicht für uns getätigt sondern für die weibliche Kraft in der Fabrik wenn der Lkw montiert wird um das Modell nicht zu beschädigen und um den Zusammenbau zu beschleunigen.

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    Nach dem eindrücken der Fenster, schiebt die Pinzette das Innenteil nach oben heraus.

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    Das Fahrerhaus ist mit den Bauteilen komplett demontiert und wichtig für mich zum Neubau des Lkw.

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    Auf dem Bild präsentiert sich die ganze Sattelzugmaschine komplett zerlegt, in ihre Bestandteile.

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    Auf dem letzten Bild hier wurde das Fahrerhaus wieder nur zusammengesteckt.

    Wenn es an das Lackieren geht es wieder schnell demontiert ist.

    Die Lichter sind noch entfernt und wie schon oben beschrieben, werden sie zum Finish an den Lkw montiert werden.

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    Ich hoffe hier für diejenigen Leute, die auch von Brekina sich so eine Zugmaschine zugelegt haben, konnte ich ihnen eine kleine Hilfestellung leisten, wie man den Henschel F 161 demontiert.

    Mit dem Henschel geht es weiter, da er ja schon zerlegt in seiner Verpackung liegt und nur darauf wartet von mir ein besseres Leben als Lkw zu bekommen als nur ein "olles" Serienmodell, das irgendwann produziert worden ist.

    Gruss Jürgen:hutab: