Beiträge von Jürgen

    Hallo Freunde


    Heute wiederum berichte ich von kleinen Arbeiten an zwei Lkws und einem Anhänger.

    Einen Lkw werdet gleich wiedererkennen, was aus ihm geworden ist.

    Der bekannte Muldenanhänger, der auch heute sein Update bekam, so das er eine Containermulde auch sicher transportieren kann.

    Ein dritter im Bunde, ein "Neuer" in dieser Runde, ein Lkw vom Typ M 90 von MAN.


    Der erste im Bunde:

    Fangen wir zunächst von Vorne an und begeben uns virtuell nach Berlin auf einen Hof, wo dieser Lkw noch abgestellt ist und in die Schweiz überführt werden soll.:pfeifen:

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    Heute wollte ich noch Kleinigkeiten an diesem Pressmüllwagen erledigen, aber ein Zwischenfall mit dem Führerhaus, zwang mich kurz um zu disponieren.

    Zuerst wurde der Innenraum gewechselt.

    Der von Wiking hergestellte Innenraum, wurde mit Zange und Dremel entfernt.

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    Der Innenraum von KIBRI, wurde zuvor zurecht geschnitten um darin Platz zu finden.

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    Nebenbei wurde eine Rundumleuchte, hinten auf den Pressenaufbau geklebt.

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    Ein Zwischenfall mit Folgen:

    Als der Lkw zerlegt war, kam eine Sonnenblende an die Dachkante und mit anschließend noch Seitenspoiler unten an beide Seiten.

    Da diese nach einigen Minuten schon angeklebt waren, gefiel der Lkw mir nicht mehr.

    Mit der Sonnenblende und den seitlichen Spoilern, war zuviel des Guten.

    So jetzt haben wir den Salat, das Führerhaus mit Klebespuren darauf :diablo: ,

    Ich wollt ich nicht mehr:schimpf:.

    Okay umdisponieren und ein neues Führerhaus drauf.

    Die Sonnenblende mit samt den Spiegeln vorsichtig vom alten Führerhaus, wieder entfernen und auf das neue "Haus", aufkleben.

    Später wurden zwei Rundumleuchten und sogar das von KIBRI hergestellte Glas für das Licht in die Wiking Stoßstange eingebaut.

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    Auch die eine Felge an der Hinterachse wurde dessen Farbe gewechselt und war mit der schwarzen Felgenfarbe komplettiert.

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    Es fehlte noch was.... !

    Wie kam der Fahrer in den Lkw oder wieder heraus ohne sich die beine zu brechen ?

    Des Rätsels Lösung kam von einem KIBRI Daimler Hauber.

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    Hierfür wurde eine Trittverlängerung unten dran geklebt, so das er sicher ein-und aussteigen kann ohne sich zu verletzten.

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    Nebelscheinwerfer die das Bild aufwerten:

    Vorne unter der Stoßstange habe ich von Roco deren Rückspiegel drunter geklebt, die natürlich Nebelscheinwerfer, darstellen sollen.

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    Mach schon ein gutes Bild :sehrgut:, wenn man bedenkt wie er vorher ausgesehen hatte.

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    Jetzt kann dieser Lkw in die Schweiz, dort umlackiert werden und seinen Dienst weiter verrichten. :thumbup:


    Ein Anhänger für die Absetzer:

    Begeben wir uns zu jenem Anhänger, der in Zukunft Containermulden transportieren sollte und aus einem Umbau eines Goldhofers Transportanhänger stammte,

    mit dem man Bagger/Raupen eigentlich transportiert.

    Dieser Anhänger ist für die Absetzer eingesetzt und bekam heute sein vollständiges Update.

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    Zuerst wurde aus Kanthölzern eine Einfassung auf dem Boden gemacht, das der Container nicht verrutschen kann.

    Sie sind noch nicht abgelängt.

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    Zuerst vorne und hinten, der Container das Maß aller Dinge

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    Noch auf der Seite von kleineren Hölzern

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    Der letzte Einsatz:

    Nein, er steht doch am Anfang und bekam er von Roco die Zurrketten, um den Container fest zu zurren und zu sichern .

    Sie kommen von Roco aus dem Militärbereich und sind zum verzurren der Militärfahrzeuge, ganz besonders der Panzer auf Niederbordwagen, zuständig.

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    Jetzt kann dieser Anhänger auch zur Lackiererei und sich eine neue Farbe, abholen :thumbup:


    Der Neue ein Vorführobjekt:

    Ein von Herpa hergestellter MAN M 90 und hier sind wir an den Grenzen, oder besser gesagt hier ist das Ziel für mich :offtopic:.

    Mein Fokus beschränkt sich mehr in die 70er und 80er Jahre.

    Mit dem M 90 und seinem stärken Bruder, dem F 90, brach ein neues Zeitalter im Lkwbau an.

    Diesen Lkw hatte ich als Strassenwärtergeselle noch erlebt als wir im Pausenraum saßen zum Winterdienst in der Straßenmeisterei.

    Als dieser MAN auf den Hof fuhr und der Chef des Fuhrunternehmens, dass für uns den Winterdeinst fuhr, kurz mal reinschaute.

    Ich war damals wie erschlagen und rannte gleich raus, setzte mich rein.

    "Ein neuer MAN, willst du den kaufen", fragte ich den Fuhrunternehmer.

    Aber er verneinte, es sei nur ein "Vorführwagen", von MAN.

    Ein Lkw, der mir sehr in Erinnerung blieb, aber dann verschunden war für immer....

    So auch der Bericht darüber das Modell, über diesen MAN M 90, den ich mit kleinen Mitteln nur umsteckte, bis der Umbau extra noch kommt, da die Hinterachse, nicht stimmte.


    Der Anfang:

    Wieder mal war die Post da und lieferte mir einen Herpa F 8 mit Preiser Absetzeraufbau, den der Vorgänger nicht vervollständigt hat, dahinter der Herpa M 90, ein Werbemodell

    von 1989, das es bei den Niederlassungen von MAN damals zu kaufen gab.

    Später auch bei einschlägigen Händlern.

    Ich hatte ihn mir damals gekauft zusammen mit den beiden F 90 (Hänger-Sattelzug) in dieser Farbstruktur, von Herpa.

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    Jetzt, 31 Jahre danach wiederum diente dieser Lkw dem Umbau zu diesem Absetzer, der in der Geschichte oben, vor kam.

    Dazu kommt noch ein weisser Absetzeraufbau, der von einem Herpa MAN F 2000 stammte und dort seinen Platz mal hatte, den mir freundlicherweise, Philipp zur Verfügung gestellt hat.

    Mit dem MAN F 8 bekommt der M 90, seinen Rahmen, den dieser spendiert.

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    Kurz umgesteckt und fertig:

    Ja wenn alles so einfach wäre. :thumbup:

    Beim Absetzeraufbau mussten zunächst die Radläufe entfernt werden, um ihn danach auf den Rahmen zu setzen.

    Auf dem Bild ist der M 90 dessen Hinterachse zu weit hinten und er muss entweder einen neuen kürzeren Rahmen bekommen, oder die Achse muss nach vorne geholt werden, also ein Umbau.

    Wenn wir schon dabei sind müssen die Aggregate ausgetauscht werden.

    Sie sind noch vom MAN F 8 und stimmen nicht.

    Das Bild passt oberflächlich und macht zunächst einen guten Eindruck mit dem Container darauf.

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    Der Rest wird später folgen....

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    Hier sieht man es, die Achse muss weiter nach vorne.

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    Das Ende hat uns leider wieder eingeholt und ich hoffe es war für euch ein interessantes Thema.

    Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit. :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Nachdem mein Bericht über den besonderen Anhänger, gut rüber gekommen ist, möchte ich mit der Zugmaschine für den oben genannten Anhänger, diesen Bericht fortführen.

    Bevor wir starten , habe ich für euch ein paar Kleinigkeiten, so am rande erwähnt, die ihr noch in Zukunft sehen könnt.


    Zum ersten ein haben wir einen Büssing BS 16, der Grund auf aus eienr Sattelzugmaschine, zum Maschinenwagen wurde.

    Roskopf hatte damals vor über 30 Jahren keine 2 unterschiedlichen Führerhäuser geschaffen.

    Deshalb, zeige euch mit Absicht nur diese Seite, mehr wird noch nicht verraten.:hust:

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    Als zweites Fahrzeug in der Ankündigung, kommt ein NG von Herpa.

    Ein Lkw der ersten Stunde (ca. 1984), für damals eine Profiarbeit, wenn man den Pfusch an so manchen Lkw, nachher kennt, was von Herpa damals herauskam.

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    Das war schon wieder und wir können jetzt zum eigentlichen Bericht übergehen.:pfeifen:


    Ein LP, der keine Langspielplatte ist:

    Kommen wir zum Bericht des Motorwagens der 70er, einem Daimler LP, wie viele ihn noch erlebt haben und er bis mitte der 80er noch gefahren sind, bevor sie endgültig vom Daimler NG,

    oder damals der neuen Baureihe SK von Daimler, oder von der Konkurrenz aus München, dem MAN F 90, oder auch aus Italien mit dem Turbo Star, verdrängt wurden.

    Diesen LP mit der Kubischen Kabine, hatte Wiking lange in seinem Programm.

    Jetzt feiert er ganz langsam sein Comeback, aber mal wieder nicht in einer Neukonstruktion, sondern mit einer Verkaufsmasche.

    Man holt die alten Formen zu Tage, peppt diese noch auf oder baut sie Neu, aber nach den alten Rezepten, vertreibt dann diese Fahrzeuge in neuen Farben für die Sammler.:thumbsup:

    Lassen wir uns aber nicht ablenken und gehen zum Umbau, den ich schon seit länger Zeit avisiere.

    Ich wollte ihn schon immer haben, aber Wiking konnte diesen Lastzug nie so produzieren.

    Obwohl das Original, damals Berlin mit Gütern, wie Alkohol, Zigaretten usw., aus dem Westen die Stadt, versorgt hat.


    Vom Anhänger zum Maschinenwagen:

    Wie oben beschrieben, hatte ich eigentlich den Anhänger im Focus meiner Arbeit der mir auf, quasi auf den Nägeln brannte.

    Als ich mit dem Anhänger soweit fertig war, sah ich den Startschuss für diesen Lkw, der mich schon lange verfolgte, bis zu jenem Zeitpunkt.


    Kitbashing im wahrsten Sinn:

    Ja, bauen und nicht irgendwas von Spritzlingen abzwicken,schleifen und ankleben.:thumbup:

    Hier musste man zuerst verschiedene Teile zerlegen und das Fahrzeug, wurde wie der Anhänger aus Teilen von KIBRI (85%) , Wiking (15%), daraus gebaut.

    Das nennt sich auch Kitbashing, oder Resteverwertung, bevor es in die Tonne gekloppt wird.

    Hier holt man das beste noch heraus um was daraus zu kreieren und meistens werden es die schönsten und originellsten Fahrzeuge.


    Rahmen mit viel Umwegen:

    Mein Bestreben war mit welchen Fahrzeugrahmen er eigentlich gebaut werden sollte ?

    Ich dachte an den NG von Kibri, da dieser Rahmen am nächsten liegen würde.

    Okay, frisch ans Werk und in die Kiste gegriffen mit den Fahrzeugrahmen, aber siehe da, dieser Rahmen machte mir einen Knick (anstatt Strich), durch die Rechnung.

    Ich hatte ihn vor 12 Jahren schon mal für diesen Umbau bearbeitet und durch eine falsche Lagerung ist er zerbrochen.

    Das kannste Knicken...:hust:

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    Okay, ich hatte ja noch eine Trumpfkarte im Hintergrund da ich immer für eine Reserve sorge.

    Diese Reserve war der NG von KIBRI, den ich vor etwa 12 Jahren einmal auf Vorrat kaufte, weil ich damals schon,

    diesen Umbau schon im Kopf hatte.

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    Der Umbau beginnt:

    Nichts wie ran und zerlegt bis auf die Einzelteile.

    Wie oben beim Anhänger, beschrieben ging ich mit meine Zange an das Werk und entkleidete wie ein Schrotthändler, diesen Lkw.

    Äußerst Brutal :vinsent: , aber dennoch sorgsam. :suchend:

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    Das beste, das man verwenden konnte, kam raus und er Rest in die Tonne, so wie diese Staukästen die zuerst grob abgeschnitten wurden....

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    ...unten bearbeitet und zum Einbau wieder vorbereitet.

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    Auch die Radschutzbleche wurden sorgsam getrennt und wieder aufbereitet.

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    Nachdem der Rahmen "Nackt", war stellte sich heraus, das dieser zu lang war für den kommenden Wiking Aufbau.

    So wurde das Hinterteil gekürzt und den Gegebenheiten, angepasst.

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    Hier der Fahrzeugrahmen, wieder zusammengefügt und mit einem Plättchen zusätzlich als Unterstützung aufgeklebt.

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    Der Aufbau von Wiking:

    Wie beim Anhänger, so wurde auch so beim Lkw verfahren und der Wiking Aufbau gewählt.

    Aber zunächst musste er sich einem Umbau ergehen lassen, bis er auf den Fahrzeugrahmen angepasst werden konnte.

    Er bekam einen Hilfsrahmen und die Radschutzbleche darunter, um den nötigen Abstand zwischen Fahrzeugrahmen und Aufbau zu schaffen..

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    Die erste Stellprobe verlief gut und spürte, dass ich war auf einem guten Weg, dorthin war.

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    Das Vorderteil muss weg :neo: :

    Mit Eugen Drämel, der mein sinnvoller Unterstützer ist, wurden die alten Kotflügel vom Fahrzeugrahmen zu getrennt.

    Denn sie müssen ja frei sein da das Wiking Führerhaus seinen Unterbau mit dessen Kotflügeln, mitbringt.

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    Einmal angesetzt...

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    ....surr und weg :hust:

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    Der vordere teil des Fahrzeugrahmens war befreit und ich hatte jetzt freie Bahn zum Aufbau des Führerhauses (mit Dielen von Preiser) :hust:.

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    Der Batteriekasten gefiel mir nicht, da er zuweit vom Führerhaus, weg war und wurde abgeändert.

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    Dazu kamen auch gleich neue Reifen von KIBRI (ohne Bild).


    Hochzeit mit kleinen Hindernissen:

    Beim Aufbau des Führerhauses hakte es ein wenig und ich wollte sicher gehen das dies nicht mehr geschah.

    An den Führerhäusern von Wiking hakte es immer...:thumbup:
    So wurde am vorderen Teil mit dem Dremel, etwas Material, weggenommen und siehe da das Führerhaus ging ganz leicht runter.
    Es war wichtig nachher, wegen dem Lackieren, des Führerhauses.

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    Das Führerhaus war auf dem Rahmen vereinigt und ein erstes Foto wurde gleich geschossen.

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    Der Lkw mit dem Anhänger...

    Es war mir im ersten Moment sehr wichtig wie das Bild des Lastzuges, zu mir rüber kommt und mir gefallen tut, oder ob er gleich in Tonne wandert.

    Kritik: Der Anhänger hatte noch seine alten Reifen, deren Zeit schon abgelaufen war.

    Nicht mehr lang....

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    Aus den Federn, Schwänzchen in die Höh:
    Auch das gab es , daß der Motorwagen sich nach vorne neigt und die Hinterachse aus den Federn kommt und in die Höhe ragt, da er noch den leeren Zustand darstellt.

    Wenn der Motorwagen beladen ist, geht er schon wieder runter (beim Original).

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    Der Lkw von unten betrachtet

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    Der LP von der Beifahrerseite hingestellt und fotografiert.

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    Beide Dieseltanks, die schon fest am Rahmen waren und nochmals zusätzlich angeklebt wurden, da sie beinahe abfielen, vom vielen hin und herwerkeln am Lkw.

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    Spiegel und andere Kleinigkeiten:

    Ja, ich wollte Spiegel haben und diese kamen vom Daimler Hauber von KIBRI.

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    Zuerst wurde mit dem Fohrmann-Handbohrer, die Löcher gemacht.

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    Jetzt ausgestattet, mit Spiegel

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    Reifen, Ausdruck des Gesamtbild:

    Neue Reifen/Felgen, bekam zuerst der Anhänger und anschließend der Lkw, in derselben Farbe.

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    Ja, ich war so verrückt und klebte Peilstangen an die Stoßstange.

    Im ersten Moment gefielen sie mir, aber nach einer Zeit, fielen sie (Gott sei dank), einfach ab.

    Er wird schon gewusst haben warum sie abfielen....:saint:

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    Aus dem Gröbsten sind wir raus:

    Was übrig blieb, war nur noch Schrott der in Tonne fiel.

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    Das Fotoshooting zum Abschluss:

    Als der Motorwagen fertig war, griff ich zur Kamera und machte aus verschieden Blickwinkeln Fotos davon.

    Der gesamte Zug von der Seite Fotografiert.

    Ich hör ihn schon wie er die Kassler Berge , sich rauf quält und der Auspuff den Ruß rausdrückt.

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    Die Sichtweise, von hinten nach Vorne (Fahrradfahrerposition)

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    Von Vorne:

    Jetzt fehlt noch der CB Funk Antenne und die Lackierung

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    Ja, wir sind mit diesem Thema, der Daimlers LP und dessen Anhänger an das Ende unseres Berichtes angelangt.

    Einer von meinen vielen Träumen,ist dort in Erfüllung, gegangen.


    Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit. :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Thomas, hallo Freunde


    getreu dem Motto: "Mich interessiert nicht für was ein Modell hergestellt wurde, sondern nur was man daraus machen kann!"

    Fachkentniss in LKW Typenvielfalt vorausgesetzt. Für mich ein Buch mit sieben Siegeln.

    Nun, auf auf deine Antwort zurück zukommen, bin ich auch nicht der Typ, der sich mit allem Auskennt.

    Ich Interessiere mich für Technik, quasi "wie ein kleines neugieriges Kind" und hänge mich rein und schraube/probiere/ Experimentiere, da rum.

    Manchmal sehe ich schon das Ziel vor meinen Augen, obwohl es nicht einmal ge-/umgebaut ist.


    Das erste Attentat, war der Kubische Stammholz Lkw für das ex Modul "Laufenbach" und es sollte mich nicht mehr loslassen.

    Der Virus ist nach 28 Jahren, wieder ausgebrochen.


    Ich war erst vor kurzen bei Lutz und habe den "Oswald", in die Hände bekommen, ihn kurz durchgeschaut.

    Die Zeit war einfach zu kurz und überlegte mir, ihn auch zuzulegen.

    Hier ist eine geballte Ladung an Infos über diese Lkw´s, die meine Favoriten sind und so habe ich in kurzer Zeit viel erfahren über diese Typenvielfalt/Aufbauten.


    Normalerweise ist das in jedem Hobby so, das die Dinge die jenen intressieren, er auch seinen Focus danach ausrichtet.

    Hier kam ich nur durch Umstände daran, jenes auf die Speziguzi Art, umbauen zu wollen, da die Industrie das einfache, was im Vorbild auf den Strassen Tagtäglich gefahren ist,

    übersehen oder Ignorierte.

    Die Ignoranz ist so mancher deutscher Modellbaufirma soweit gegangen, dass sie sich auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben.

    Die Lorbeeren zieren jetzt auch ihren :tot:Grabstein :tot:als schönes Totengewächs.


    Ich dagegen, baue aus mehren Objekten ein Fahrzeug meiner Wahl, die dem Vorbild sehr nahe kommt, was auf deutschen Strassen einstmals gefahren ist.

    Die Vorbilder liefern mir Zeitschriften oder das Internet und so kann ich meine Entscheidung auch treffen.


    Mit dem Anhänger fing es an:

    So kommen wir auch zu einem Thema das mit dem eigentlichen Eingangsthema des "Kitbashing´s", viel gemeinsam hat.

    Ein Anhänger der auf meine ganz persönlichen Interessen ausgerichtet ist und aus zwei Typen/Firmen entstanden ist.


    Der KiWi:

    Ich benenne ihn so, da zwei Firmen jene Fahrzeugteile daran gebaut haben, die den Anhänger jetzt auf die Räder stellen und zum Anhänger der Ende 70 und Anfang der 80er auszeichnen.

    KiWi= KIBRI - Wiking


    Die Zutaten:

    Man nehme einen von Wiking hergestellten Anhänger

    Dieser DAF mit seinem Anhänger, war die Ausgangsbasis in einem von Ebay gekauften Konvolut.

    Nochmals näher betrachtet

    Von unten, Wiking typisch, der Einheitsbrei, aber das änderte sich. :keeporder:


    Dazu einen Anhänger von KIBRI, von diesem Planenzug, der auf dem Bild äußerst verzerrt dargestellt ist und nicht dem entspricht was er eigentlich sein sollte.

    Warum ?

    Der DB Planenzug ist im Modell viel, viel höher, als hier dargestellt.

    Ja, das Vorbild des Anhängers hat es gegeben, so auch in meiner Nähe auch mit diesen Daimler Maschinen mit 280 PS.

    Sie waren bei Essingen, in einem Fuhrpark bei einer Papierfabrik eingestellt, die auch die Höhe gebraucht haben, um ihre Papierrollen an die Kunden ausliefern zu können.

    Die Daimler wurden später durch MAN F 90 Maschinen ersetzt und die Anhänger durch Jumbo Anhänger von Kässbohrer, gerade wegen der Höhe, da die Papierrollen hochkant ausgeliefert wurden.

    Wiederum später ersetzt durch MAN F 2000 Sattelzüge.


    Ich wollte einen normalen Anhänger:

    Mein Typ von Anhänger der hier dargestellt wird, war der eigentlich, der normale Status jener Speditionen mit "normaler Planenhöhe".

    Darauf kam es mir an und ich wollte keine "Sonderlinge", denn die hatte ich ja schon.


    KIBRI gleich Schrott oder ?

    Leider kann ich euch kein Bild präsentieren, da er damals schon in seine Ausgangsbasis, zerlegt worden ist.

    Ja zerlegt im wahrsten Sinn, griff ich zu äußerst brutalen Methoden.:bomb:

    So wie ein Bagger auf dem Schrottplatz, mit seiner Zange das Altmetall zerteilt, nahm ich meine Zange benutzt diese und zerteilte den Aufbau Stück für Stück, da er auf

    den Fahrzeugrahmen aufgeklebt war.

    Er war nach 30 Jahren immer noch sehr flexibel und hat alles mitgemacht. :sehrgut:

    Sorgsam musste ich bei der Methode der Zerteilung sein, da ich noch die Radschutzbleche des Vorgängers wollte, um sie an den neuen Anhänger wieder, anzubringen.


    Neue Aussichten:

    Eine erste Stellprobe, mit dem Aufbau mit Plane von Wiking, jetzt auf den Fahrzeugrahmen von KIBRI

    Wie der Zufall so ist, sind beide Fahrzeugrahmen gleich breit.

    Das zeigte sich unten am Aufbau von Wiking mit seinen angespritzten Querstreben, die so angebracht waren, dass der Fahrzeugrahmen von KIBRI dort hineinpasste.

    Ohne eine Veränderung, mussten nur die Veriegelungszapfen entfernt werden.

    Hier auf dem Bild nochmals näher betrachtet, war der KIBRI Fahrzeugrahmen noch ein bisschen zu lang für den Aufbau.

    Aber das ändern wir gleich :thumbsup:


    Messer her, isch glei nemmer mer:

    Mit dem Cuttermesser wurde der hintere Rahmen abgeschnitten.



    Die zweite Stellprobe:

    Nochmal von unten


    Eins passte mir trotzdem noch nicht !:wissenschaftler:

    Der Abschluss hinten, denn dieser wollte mir nicht gefallen.

    Hier der Wikingsche, der mit dem Dremel bearbeitet wurde.....

    ...anschließend mit Revell Contacta, wieder angeklebt


    Radläufe montieren:

    Ein nächster Zug, war das anbringen der "gebrauchten" Radschutzbleche.

    Diese wurden angeklebt und das Ergebnis ist hier zu sehen.

    Die Seitenansicht

    Aber es fehlt hier immer noch was...


    Holz für Gummi:

    Für das fehlen eines Gegenstandes habe ich hier für die Aufklärung.

    Spritzlappen sind aus Gummiähnlichen Material und hier die Diele von Preiser nachgebildet im Modell, aus Holz.

    Alles klar :thumbup:

    Zugeschnitten auf das Maß und auch dort gleich angebracht, mit einem bleibenden Eindruck :schimpf:.


    Nochmal zurück zum Ausgang:

    Wir blicken kurz zurück auf die Längen der eigentlichen Anhänger.

    Nachdem der neue Anhänger soweit war, machte ich einen Vergleich zum Originalen Kofferanhänger KIBRI.

    Es war dem Überhang des Aufbaus KIBRI`s geschuldet, dass den Anhänger länger werden lies.


    Nochmal eine Stellprobe:

    Ja zugegeben, ich war so hingerissen, dass ich sofort einen Magirus holte und dort dahinter hängte.

    Er kommt auch noch, aber später noch zu gegebener Zeit.


    Ein Rad muss nicht nur laufen sondern auch gefallen:

    Der nächste "laufende Gegenstand", der mir nicht gefiel, waren die alten Felgen mit den Rädern.

    Sie hatten die ihre Zeit und es war dringend eine Ablösung nötig.

    Die Bilder zeigen den "Jetzt zustand", mit den neuen KIBRI Rädern mit dessen Felgen, bevor er zum Lackieren muss.


    Ende ohne Tränen :thumbup: :

    Das letzte Bild zeigt euch auch die Zukunft, die im zweiten Teil folgt, da wir mal wieder am Ende des Berichtes sind.

    Mehr wird nicht verraten.

    Am eigentlichen Ende sind wir noch lange nicht, denn der Anhänger benötigt auch einen Motorwagen, der einen "Fernzug", wie man früher so sprach, diesen Anhänger auch zieht.


    Ich danke für eure Aufmerksamkeit.:hutab:


    Gruss Jürgen

    Hallo Freunde


    Das Experimentieren hat noch eine Fortsetzung...


    Diesmal sind wir bei den "Komunalen".

    Letztens erhielt ich in einem Konvolut einige Wiking Lkw´s, mit denen ich zunächst nichts anfangen konnte und legte sie zum Verkauf abseits.

    Nach aufarbeiten des Restes, nahm ich mir die Stücke nochmals vor und betrachtete sie, ob man sie dennoch verwenden konnte.

    An diesem Tag erreichte mich ein Päckchen mit einem Konvolut aus Fahrzeugteilen Herpa/Preiser/Kibri.

    Darunter war ein KIBRI, MAN Führerhaus eines F 8 mit samt Glas.

    Nochmals zurückzukommen auf die Komunalen Lkw´s, hielt ich jetzt eine Wiking Kehrmaschine der Berliner Stadtreinigung ( BSR ), in der Hand

    und überlegt wie man die noch toppen konnte.

    Ich hatte da ein Idee *glu3*


    Zerlegung nicht für den Schrott:

    Zuerst wurde der Lkw in seine Einzelteile zerlegt.


    Ich überlegte zunächst :wissenschaftler:

    " Wenn du das KIBRI F 8 Führerhaus da rauf bekommst...":pfeifen:


    Versuch mach Klug:

    Gemacht getan und das Führerhausunterteil verschwand vom Fahrzeugrahmen, so das dieser eben war und ich das KIBRI Führerhausunterteil

    darauf setzte und gleich mal ausprobierte, dass der Aufbau mit Führerhaus nicht zu nah war und zu verklemmen drohte.

    Siehe da es klappte :thumbsup:

    Der erste schritt war, mit dem Messer die Lenkradsäule von der linken Seite, sorgsam zu entfernen und sie rechts wieder einzubauen.

    Ebenso wurde auch der Schalthebel mit dem Cuttermesser vorsichtig abgeschnitten und drüben angeklebt.

    Neben all diesen Arbeiten, wurden auch die Räder gewechselt und Herpa Niederquerschnittsreifen, samt Felgen angebracht.


    Ohne Kühlung wird es heisss:

    Das F 8 Führerhaus hatte zwar noch das Orginalglas, aber keinen Kühlergrill.

    Zur Hand hatte ich auch keinen von KIBRI.

    Also was tun ?:sos:

    In der Bastelkiste war von Herpa noch ein F 8 Kühlergrill, der gleich mit dem angegossenen Lichtern verwendet wurde.

    Der Kühlergrill wurde mit dem Dremel hinten soweit abgeschliffen udn nachher mit dem Cuttermesser bearbeitet das es passte.

    Zwei grüne F 8 Seitenspoiler, zierten jetzt das Führerhaus, das wenn es in Orange lackiert werden sollte, sie auch Orange bleiben, da auf ihnen Warnfolie aufgebracht wird.

    Die eigentlichen Lichter wurden abgeschnitten und zurecht gemacht und wieder unten angeklebt.


    Die Kamera bringt es ans Tageslicht:

    Originalen KIBRI Lichter werden nochmals entfernt, da der Vorgänger sie nicht richtig eingeklebt hat und ich noch solche auf Lager habe.

    Es mussten noch die Spiegel ran, die sogleich angeklebt wurden.

    Von der Seite

    Beim Akippen

    Interessent wird es erst wenn sie Innen Patiniert wird, um die Details, die jetzt noch im verborgenen liegen, ans Tageslicht kommen.

    Das war es soweit von der Kehrmaschine, die gerettet wurde und wir kommen kommen nochmals mit einem Fahrzeug von der BSR zurück.


    Vom Kehren zum Pressen:

    In diesem Bericht handelt es sich um einen Wiking Pressmüllwagen, den ich durch ein Experiment aufgewertet habe.

    Ja ihr habt richtig gelesen.:thumbsup:


    Wiking hat hier auch den Daimler NG mit dem allseits bekannten Wiking Führerhaus, dass in Schräglage ist, sich verewigt.

    Bis eines Tages, ich kam und in wahren Worten, es runter riss.

    Was ich beim zerlegen aufpassen musste, war das Führerhausunterteil das ich retten wollte, weil es ein Bestandteil des Experiment war.

    Ich nahm den Dremel, schliff vorne den Kunststoff um wenige Millimeter ab, um auch nachher das Führerhaus wieder runter zu bekommen.


    Ich überlegt wieder...:wissenschaftler:

    Wenn WIKING hier in 1/87 gearbeitet hat, müsste das KIBRI Führerhaus ganz einfach draufgehen.


    Drücken nicht daraufquetschen:

    Ich, vorsichtig das Führerhaus noch ohne Kühlergrill aufgedrückt und siehe da es passte.

    Jetzt nochmals mit dem KIBRI Kühlergrill.

    Von der Seite

    So das Führerhaus muss wieder zum Fahrzeugrahmen und dessen Aufbau zurück.

    Gleich mit dem Teilaufbau

    Der Aufbau ist wieder drauf

    Als hätten sie es in Berlin gewusst, das es passte...

    Inzwischen wurden die Wiking Räder auch gleich abmontiert und durch Roskopfs Schweizer Räder ersetzt.

    Das hat den Grund, das dieser Wagen ein Schweizer Privater Müllwagen werden soll, der "mal angenommen, durch Luzern fährt und dort den Müll der großen Konzerne, entsorgt"

    Es muss nicht immer der Saurer sein, auch ein Daimler hat seine Berechtigung in der Schweiz.

    Was noch fehlt sind noch Kleinigkeiten wie die Spiegel Seitenspoiler und eine Sonnenblende.


    Wir sind hier leider wieder schon zum Schluss diesen Berichtes angelangt, der von zwei Lkw´s handelt, die für billiges Geld in der Bucht gelandet wären oder

    jetzt ein Chance auf ein neues Leben, bekommen haben.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Es hat sich nach längerer Zeit einiges getan, wovon ich euch davon berichten möchte.

    Darunter auch der SCANIA Milchzug, der einen Anhänger dazu bekam


    Das Alte ist vergänglich.... :

    Hier noch ältere Bilder davon, wie er vorher ausgesehen hat.

    Ist nichts anders wie nur umstecken...:lokomotive:

    Der Milchtankaufbau kam von einem Kollegen hier aus dem Forum, von einem MAN F 8, der von Herpa einst gefertigt wurde.

    Mein bestreben war es, einen andern Typ zu kreieren, der heute auf zahlreichen Strassen fährt wie auch in der Schweiz.

    Wie immer, die Industrie produziert meistens nicht das was wirklich auf den Strassen fährt, sondern nur Exoten.

    Diesen Typ von Lkw, der als Heckteil die Armaturen versteckt, war das alte Prinzip der Tanklaster der 50er, wie sie auch bei uns in der BRD fuhren.

    Für den Umbau benötigte ich nochmals einen von Herpa produzierten Milch Lkw, desselben Typs.

    Zum einen wegen des MAN F 8, den man immer gebrauchen kann und zum andern dessen Aufbau.


    Der Neue Tankaufbau:

    Hier wurde das schräge Heckteil entfernt und mit dem anderen Aufbau, dessen neuen Heckteil, das auch abgesägt wurde, komplettiert.

    So hatte ich beide Enden des Milchtanks, in runder Version.

    Der Fahrzeugrahmen war auch einmal zu lang geworden und so musste auch der Fahrzeugrahmen gekürzt werden.

    Herpa hatte zur Befestigung, den Aufbau (wie üblich), mit Rastnasen und Löchern im Aufbau ausgestattet.

    Sie wurden mit dem Cuttermesser entfernt, da später der Aufbau geklebt werden muss, wegen dessen länge, oder besser gesagt, kürze :hust:.

    Nebenbei, zu sehen sind auch die Evergreen Röhrchen, die der Nachlaufachse, den richtigen Abstand gewähren.

    Nochmals von der Seite.

    Der Aufbau unter dem Tank muss noch vor dem Lackieren, gespachtelt und geschliffen werden (geht gar nicht :strafe:) .


    Das Anhängsel:

    Mit dem Kauf des Herpa MAN F 8, aus der Bucht, war auch noch ein von Herpa gefertigter Anhänger dabei.

    Er bekam ein Update, (wie heute so schön sagt).

    An ihm wurden die Räder gewechselt, da sie meines Erachtens nicht mehr zeitgemäß mir erschienen.

    Die Räder, samt Felgen kamen von VK Modelle und stammen eigentlich von den Anhängern, der SCANIA Hauber-Züge.

    Das ganze noch im Zug


    Der SCANIA:

    An ihm nahm ich kleinere Veränderungen vor, um ihn, sagen wir mal, besser :sehrgut: Aussehen zu lassen :sehrgut:, als wie üblich.


    Die kleinen Dinge:

    Dazu kam eine Sonnenblende, das der Fahrer nicht geblendet wurde, dazu Spoiler an den Seiten.

    Herpa hatte vor 30 Jahren, als sie ihn herausbrachten nur die Fabrikversion gebaut.

    Mittlerweile durch Recherchen, gab es den 142er wie man auch ihn nannte, mit Windleitblechen, oder besser ausgedrückt Spoiler die aus Kunststoff waren.

    Sie bringen den 142er SCANIA, in ein ganz anders Licht, vom Aussehn her.

    Ich überlegte :wissenschaftler: mir wie man das auch schaffen könne.

    Wenn man die Windleitbleche von MAN F 8 / F 90 nehme und einen schrägen Schnitt an der betreffende Stelle, müsste es klappen.

    Also ran ans Werk und die Spoiler bearbeitet.

    Es klappte, zugegeben mit der grünen Farbe kommt er nicht so an das Tageslicht wie er sollte, aber das wird sich bald ändern.

    Zusätzlich wurden Spiegel an den Seiten montiert und auch Spritzlappen unter die Stoßstange geklebt, die von Preisers Dielen stammen.


    Die Farbe macht das Bild des Zuges:

    Der ganze Zug , jetzt und ich bin noch am überlegen:wissenschaftler: was er für ein Farbe bekommen sollte.

    Mein Favorit wäre eine Gestaltung aus Rot mit weiß, schon wegen den Nationalfarben, oder umgekehrt.

    Eine Idee wäre es von mir ein weißes Kreuz vorn am Kühlergrill zu lackieren unter der gesamten roten Farbe des Führerhauses.

    Wäre das zu aufdringlich, oder ? :pfeifen:

    Das wäre es vom Milchzug zunächst gewesen, aber wir sind noch nicht fertig.


    Experimentieren und Versuchen:


    LP Toastscheibe mit neuen Schuhen:

    In der Bestellung von VK Modelle, waren neben den Rädern des Milchzuges, auch Räder für die Wörther "Toastscheibe", die von HEICO dessen Hamburger Feuerwehrfahrzeugen kamen.

    Als sie ankamen wurden sie mal an einem LP von Wiking drunter gesteckt.

    So mit diesen Schuhen, sah der LP, "Serienmäßig" aus

    Jetzt mit dessen HEICO Räder.

    Es macht eine gewaltigen Unterschied aus.


    Andere Baustelle:

    Wie der Titel es schon besagt, kommen wir auf die Baustelle und zu dessen Lastern (immer diese zweideutigen Worte :roflmao: ) .

    Ein Thema ist der Lkw mit dem Kran und ich fand bei meinen Recherchen beim Vorbild, einen F 8 mit Kran-Kipper Version in Weiss und wollte ihn eigentlich nachbauen.

    Der Fahrzeugrahmen, dazu mit samt dem Kran waren schon in der Kiste, nur am Kipper hängte es.

    Ein Lkw-Konvolut machte es mir möglich, einen Actros von Herpa zu bekommen, der mir schon direkt auffiel.

    Auffiel, nicht wegen seines Aussehens, sondern dessen Fahrzeugrahmens.

    Der Kran (Palfinger) war auch mit dabei und was sollte man noch groß umherschnitzen, wenn man schon an einen fertigen Fahrzeugrahmen kam, der von der Länge stimmt.

    Was hier umgeändert werden muss, wären die Anbauteile, wie Batteriekasten, Tank, etc.

    Man musste den Fahrzeugrahmen "Nackt", machen um ihn nachehr wieder auf zu bauen.


    Das Führerhaus verschwindet:

    Jetzt kam das Führerhaus des Actros runter und ein Führerhaus des MAN F 8 kam Probeweise, darauf.


    So kann der MAN F 8 verwirklicht werden:

    Dazu noch die Anbauplatte für den Schneepflug, da sein Vorbild auch im Winterdienst in Raum Miesbach fuhr.

    Sein Nachfolger der MAN F 90 im Vorbild, wäre auch noch auf dem Fokus, aber ich habe noch kein Führerhaus.


    Der Dreiseitenkipper:

    Nochmals näher betrachtet


    Der Palfinger Kran:


    Von München nach Södertälje :

    Wenn ich schon am umherwerkeln bin, dann wird richtig ausprobiert.:thumbsup:

    So kam auch ein Führerhaus des "hohen schmalen" Führerhauses des 142er auf den Rahmen.


    Ein Traum den ich schon 1987 hatte, so einen Lkw zu besitzen.

    Jetzt kann man den Traum verwirklichen mit dem, ich sag mal so, einen "Allroundfahrzeugrahmen", zu haben, wo die meisten Führerhäuser, darauf passen.

    Der Rest ist nur noch die Anpassung daran.


    Die Zeit verrinnt und wir sind leider mit unserem Bericht wieder an das Ende angelangt.

    Ich bedanke mich heute, für eure Aufmerksamkeit.:hutab:


    Gruss Jürgen

    Hallo Freunde


    Heute handelt dieser Bericht von einem Anhänger der besonderen Art, da er seiner Zeit eigentlich schon wieder Vergangenheit ist.

    Das Modell dieser Bauart, gibt es nicht auf dem H0 Sektor zum kaufen.

    Auf diesen Beitrag bin ich nur darauf gestossen, weil ich im Netz mit Bildern von Lkw-Absetzern suchte.

    Da kam mir anhand der Länge oder besser gesagt die Kürze:thumbsup:, das man einen Tiefladeanhänger nehmen könnte, um ihn umzubauen.

    Roco hatte solch einen Anhänger im Sortiment gehabt und ich hatte vor kurzen einen teil beschädigten Tiefladeanhänger, aus der Bucht erworben.

    In THW Farben gefiel er mir sowieso nicht.:negativ:


    Die Umsetzung:

    So landete er bei mir in der Werkstatt zum Umbau.

    Gleich mal angezeichnet wo hier gekürzt wird.


    Eugen Drämel, ich bitte sie !!

    Einmal vorsichtig angesetzt....

    ...und ab:hust:

    Gleich mal die Kanten sauber geputzt :thumbup:

    Anschließend, wurde die Achshalterung angeklebt.

    Die Spritzlappenhalterung wurde vom abgetrennten Rest mit dem Dremel entfernt um wieder an der 2. Achse angeklebt zu werden.

    Jetzt wieder angeklebt.

    Ein erstes Bild mit dem Container


    Der Abschluss:

    Ja wir brauchen noch einen Abschluss, der auch vom Anhänger, bzw. dem Rest noch kommt.

    Die untere Fläche wird für die zukünftigen Rücklichtern gebraucht.


    Ein bisschen Licht muss sein: *glu2*

    Hier kommen die Rücklichter von einem Sattelauflieger.
    Auch die Dreiecke wurden nicht vergessen.

    Mit dem Kennzeichenhalter wurden sie angeklebt.

    Unten am Boden wurde mit dem Dremel, der Platz "frei" gemacht.

    Auf der linken Seite kam eine Kiste für das Netz drunter und wie ihr seht links habe ich mit dem Preiserschen Holzdielen, eine Einfassung gebaut.

    Auch das Reserverad braucht auf der anderen Seite, seinen Platz :thumbup:

    Nochmals die "Einfassung", mit den Dielen, näher betrachtet.

    Was noch auf der ToDo Liste, noch fehlen, sind Kanthölzer für den Boden müssen um das verrutschen der Mulde zu verhindern.

    Auch müssen noch Ketten an den Anhänger, wie die Zurrketten für Militärfahrzeuge von Roco.


    Der vorläufige Abschluss:

    Ich habe mal den Neu aufgebauten Magirus D mal vorangespannt und es macht kein schlechtes Bild.

    Ein Zug der Ende der 70er, mitte 80er Jahre verkörpert.

    Damit wäre wir für heute schon wieder am Ende und wenn ein Update für den Anhänger ansteht, werdet ihr es als erstes erfahren.

    Ich bedanke mich heute fürs reinschauen.:thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Ich möchte mein versprechen, heute einlösen.:thumbup:


    Wir kommen heute zum Abschlusses des Daimler NG, als Stammholz Lkw.

    Dieser machte mir kurz vor Abschluss noch ein wenig Sorgen.


    Blicken wir kurz zurück und lassen Revue passieren, was bisher geschah.

    Zunächst, die Ausgangs Basis, der Herpa NG Dreiachser, der dies ganze ermöglichte.

    Danach kam der wechsel des Führerhauses, auf den Rahmen des ex SK Abrollers

    Zuletzt noch der Umbau mit anderen Rädern und Zurüstteilen wie Spoiler etc.

    Eigentlich sollte es nur ein Kinderspiel werden, aber es kam anders und hier haben wir ihn schon.

    Das Heck hier auf dem Foto, sollte getrennt werden, das wir unter dem Holzaufbau es nicht mehr benötigen und es auch von der Länge stört.

    Zack und ab...

    Im Anschluss wurden auch die Aggregate vorsichtig am Rahmen abgeschnitten, Steckteile entfernt um Platz zu schaffen, für den künftigen Aufbau.

    Die erste Stellprobe mit dem Aufbau.

    Am Fahrzeugrahmen, habe ich ein Kunstsoffstückchen aufgeklebt für das Schutztragegitter.

    Es sollte die Höhe des Kranarms ausgleichen, wo er auch später aufliegen sollte.


    Zur Tragik der Geschichte:

    Dieser Aufbau hätte eigentlich auf einem SCANIA 142 sollen, der jetzt zum Milch Lkw wurde.

    Sein hohes Führerhaus verhinderte, dass es nicht geklappt hat.

    Der Kranarm hat leider mit dem Schutztragegitter nach oben gezeigt.

    Eigentlich hätte er waagerecht über dem Führerhaus sein sollen und somit war das Projekt für mich gescheitert.

    Vieleicht lag es an mir, weil der Mut mich verließ und ich hätte mich mehr in das Projekt reinknien sollen.

    Bevor ein Modell gegen die Wand flog:daddeln:, kam der Zeitpunkt es zu beenden und den Aufbau zu reinigen und wieder in die Schachtel zurück zu legen.:toocool:

    Der Lkw kam in die Bastelkiste, bis zu jenem Zeitpunkt der anderen Verwendung für ihn.

    Natürlich war ich zunächst enttäuscht, aber vielleicht kommt ja noch der Zeitpunkt :rosabrille: , dass ein SCANIA mit Holzaufbau ich mein eigen nennen darf,


    Ein neuer Anlauf:

    Mit dem Daimler war ich guten Mutes, das dies Projekt funktionierte.:sehrgut:

    Draußen beim Original muss es auch gehen und kann nicht abgebrochen werden, weil was nicht klappte, weil der Kunde aber diesen Lkw sich gekauft hat und der Aufbau trotzdem rauf muss.

    Also muss was geschehen und somit musste ich mir was einfallen lassen. :wissenschaftler:


    Nochmal von Vorne:

    Wenn das Problem nicht am Fahrzeugrahmen war, konnte es nur der Aufbau sein, der leider schon mit seinen Aufbauteilen geklebt war.

    So wurden diese Teile sorgsam entfernt.
    Der Aufbau wurde jetzt auf den Fahrzeugrahmen des Lkw aufgeklebt, als die Ausgangsbasis von allem, was da noch kommen würde.

    Im Anschluss kam das Schutztragegitter und die Stützen.



    Wir bauen wieder an:

    Der nächste Schritt bestand die Aggregate wieder anzubringen.

    Hier auf dem Foto ist zwar der Originale Dieseltank wieder angebracht, aber dieser hatte keinen Einfüllstutzen.

    Somit hätte man den Lkw nicht betanken können und wurde schlichtweg weggelassen (Fehler auf Herpas Seite).

    Die Alternative bestand aus einem neuen Dieseltank, der von einem IVECO Hauber Baukipper kam, der sehr ins Detail ging und richtig dort reinpasste.

    Gut, der ex Dieseltank fungierte als Hydrauliktank für den Kran, der auf der anderen Seite seine Verwendung dort fand.

    Auch der Batteriekasten und die Luftbehälter,kam versetzt an ihr Plätze zurück.

    Ein Luftbehälter musste extern noch angebracht werde, da er nicht mehr vom Platz passte und hinter die Stützen am Hydrauliktank, dort seine zukünftige Position bezog.

    Als ich das Ergebnis sah, war ich um einen Liter Wasser erleichtert und freute mich, das es doch noch geklappt hat.

    Ein paar Minuten später ging es zum Fotoshooting.


    Das vorläufige Ergebnis:

    Zusätzlich kamen von Herpas NG Zurüstset die Hörner, die mit dem Messer geteilt und einzeln an die Dachseite geklebt wurden.

    Auch unten bekam er mit "Preiser Dielen", die Spritzlappen, die das Bild noch aufwerten.


    Sie bekommen noch Farbe, aber lasst euch nicht davon stören.:thumbsup:

    Jetzt fehlt ihm nur noch die Farbe im Aussen- und Innenbereich noch.

    Auch die Spiegel und die Antennen für Radio und CB Funk, dürfen nicht fehlen.

    Das Schutztragegitter muss vorsichtig zurück gebogen werden, oder wenn dies nicht klappen sollte, mit dem Revell Contacta angelöst und neu verklebt werden.

    Von der anderen Seite

    Noch ein Bild mit den Kibri Kunststoff Holzstämmen

    Das war es fürs erste von dieser Baustelle, zum Abschluss und ich bin froh das es noch geklappt hat.

    In unserem nächsten Bericht gehen wir zu Anhängern und ihre Kapitalen Folgen.

    Aber mehr wird nicht verraten....


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Andreas, hallo Lutz, hallo freunde


    Danke an euch allen für die Kommentare dazu.:sehrgut:


    Andreas

    Ich habe nochmals nachgeschaut und revidiere meine Aussage dazu, das Preiser diesen Typ (MAN 400), mal gebaut hat im Feuerwehrbereich.


    @Lutz

    Danke für das Bild und deinen Kommentar (ich freu mich schon).

    Für die höhere Tonnenklasse, ist soeben ein Führerhaus erschienen bei Mistermoons , das für die Kipper und Steinbruchkipper verwendet werden kann.


    So mal kurz:thumbup: zwischendurch ein Anhänger für die Absetzermulden, aber mehr in den nächsten Berichten.


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde


    Ist es bei euch auch so heiß ?

    Wenn man sich hinsitzt, schwitzt man obwohl man nichts tut. :verrueckt:

    Gestern war es zwar angenehm von Temperaturen , trotz Keller, habe danach ausgesehen, als hätte ich geduscht.

    Ich wusste nachher nicht mehr, wo mir das Wasser herunter gelaufen ist :pinch:

    Seien wir froh, denn in 3 Monaten ist es umgekehrt und man jammert über die kühlen Temperaturen.


    Jammern wir nicht und kommen wir zum heutigen Bericht, der sich auf einen kurzen Umbau und ein Update, bezieht.

    Beim Umbau haben wir einen kürzlich rein gekommenen Magirus Hauber von Preiser, der auf einen MAN Hauber umgebaut wurde.

    Gleich später mehr davon....

    komp.bilderp1170359bekde.jpg


    Der Stammholzzug (Update):

    Beim Update handelt es sich um dem Stamholzzug mit dem NG 350er von Herpa.

    komp.bilderp11703682ok6q.jpg

    Dieser hat inzwischen eine Sonnenblende mit seitlichen Spoilern erhalten und macht jetzt einen "kräftigeren" Eindruck, wie das "nackige Modell", zuvor.

    komp.bilderp1170369gikrl.jpg

    Natürlich, auch Rundumleuchten mussten auf das Dach.

    Die Füße gefielen mir nicht und wurden auf den neuesten Stand gebracht, durch AMW.
    Eine Doppelbereifung bekam die letzte Achse, als die Nachlaufachse aus-, bzw. umgebaut wurde.

    Die Chrombefelgung an dem Lkw ist auch so gewollt und macht seinen eigene Reiz aus.

    komp.bilderp1170365nkkja.jpg

    komp.bilderp117036621jb9.jpg

    Jetzt kurz noch ein Bild, wie er zukünftig aussehn wird.

    Wenn alles gut geht, wird ne Bombe daraus :thumbup:.

    komp.bilderp1170363c7jwo.jpg

    Das war es vom Stammholzzug und wir kommen zum oben angeschnittenen Bericht.


    Immer auf Suche nach Preiser:

    Ich bin in der Bucht immer wieder nach Preisers Fahrzeugen unterwegs.

    Wenn das Modell und der Preis stimmen, oder der Verkäufer einen Preisnachlass gewährt, kann es sein das dies Modell mein eigen wird.

    Meistens, sehen die Modelle danach nicht mehr so aus, wie sie einstmals produziert wurden, oder vom vorgehenden Besitzer verfeinert oder umgebaut wurden.

    Das Motiv ist das Umbauen und nicht in die Virtine stellen.

    Hier wären sie zu schäbig, da ich nur meistens "gebrauchte Modelle" kaufe die entweder auf Vorrat zugelegt werden, oder gleich für einen Umbau dienen.


    Das Leben danach:

    Ich habe mit Hauber als Feuerwehrfahrzeuge nicht so viel am Hut.

    Eher, das ich sie "Entfeuerwehrsiere" :pfeifen: , umbaue und sie sich zivilen Aufgaben, jetzt widmen, wie auch hier in diesem Fall.


    Von Hauber Magirus Kipper, zu MAN Kipper:

    Aus einem Kipper sollte wieder ein Kipper werden, nur mit dem Unterschied das diesmal ein MAN die Kipperbrücke antreibt.

    komp.bilderp1170360g1jvb.jpg

    komp.bilderp1170362lxjmz.jpg

    Klein und Fein

    Ja, ich war mir nicht zunächst bewusst, was ich da machte, denn das Modell war durch meine Fantasie im Kopf einstanden.

    Als ich fertig war und an den Computer ging um danach zu Recherchieren, kamen zig Vorbilder, wie eines davon hier, auf den Schirm entgegen.


    Der Umbau:

    Ich machte mich an die Arbeit.

    Kipper runter und wie nix, an das Führerhaus :vinsent:

    komp.bilderp1170462lek37.jpg

    Als das Führerhaus nach zähen ringen herunter war, mal ein kurzer vergleich mit dem zukünftigen Führerhaus.

    komp.bilderp1170463y5k82.jpg


    Die Spalte:

    Bei der ersten Stellprobe mit dem MAN Führerhaus stellte ich fest, der Kipper war zu weit vom Führerhaus entfernt und es klaffte ein großer Spalt dazwischen.

    Das musste sofort geregelt werden...:strafe:

    Mit dem Cuttermesser und einer neuen Klinge im Schaft, fuhr ich zwischen Fahrzeugrahmen und Kipperrahmen und schnitt durch.

    komp.bilderp1170464mpj66.jpg

    Das ganze mit dem Messer gereinigt und wieder mit dem Revell Contacta wieder angeklebt.

    So präsentierte er zum erstem Mal, aber hier stimmte was nicht. :warning:

    komp.bilderp11704656pjeu.jpg

    Das schräge Teil an der Kipperpritsche, war wiederum von Preiser eine Holzdiele, die mit dem Cuttermesser zurecht geschnitten, dort aufgeklebt wurde, das sich kein Schüttgut in den darunterliegen Fahrzeugrahmen flog.

    Mit diesen Diele habe ich noch mehr gemacht, aber das kommt später....

    komp.bilderp11704661vksg.jpg

    Ich wollte nicht die Räder von Magirus weiter verwenden, sondern diese von Brekina.


    Zwei kleine Probleme:

    Zum ersten, die Vorderachse war zu schmal und wurde mit den Evergreen Röhrchen ausgeglichen und zum zweiten, war die Hinterachse zu breit und die Räder schauten zu weit über die Außenmaße heraus..

    Die Lösung war, mit dem Cuttermesser innen an den Reifen von Brekina die "Abstandshalter" abzuschneiden, die mit dem Reifen angegossen waren.

    Ein weiterer schritt war noch, die Metallachse mit der Zange um 2mm zu kürzen, damit sich die Zwillingsbereifung dem Fahrzeugrahmen anpasste.

    Alles war gut :imsohappy:


    Zu den Spiegeln:

    Ich wollte die Brekina Einheitsspiegel nicht wieder anbringen da sie mir nicht gefallen und ich den Einheitsbrei nicht weiter verfolge.

    Der nächste Schritt wird sein, zum Lackierer.


    Update vom 16.08.20

    Inzwischen hat es sich noch was getan...

    Ich habe den Lkw aufgerüstet, ihm noch Spiegel (Preiser Magirus), sowie Peilstangen verliehen.

    Dank sei auch Albedo mit seinem Zurüstsatz vom F 8 und dazu eine Rundumleuchte.

    komp.bilderp1170529n3khh.jpg

    komp.bilderp1170532edknh.jpg

    komp.bilderp11705331ujsn.jpg


    Wir sind schon wieder an das Ende angelangt und der nächste Bericht behandelt den Stammholzzug.


    Danke für reinschauen :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Stecken - Umstecken- Reste verarbeiten:


    Dieses Thema beschäftigt uns heute im ganzen Bericht, von Kleinigkeiten die auch zu einem Ergebnis führen.


    1. Schweizer Sammelwagen:

    Der Scania war eigentlich ein Projekt, das nicht aufging und somit ist der ganze Traum, in die Bastelkiste verschwunden.

    Er sollte zu einem Stammholzzug werden, wobei das Führerhaus zu hoch war, was ich nicht mit einberechnet habe.:strafe:


    Kürzlich nahm ich einen Herpa MAN F 8 Milch Lkw auseinander und dabei kam mir der Gedanke dazu.

    Da ich mit dem Thema "Milch", nichts anfangen konnte und die Teile dazu hatte, ergab es sich einen "Schweizer" MIlchsammelwagen, zu machen.

    Herpa hatte schon vor 30 Jahren einen SCANIA mit hohen Nahverkehrshaus herausgebracht.

    Der Aufbau ist mit dem Revell Latexlack, fixiert worden.

    komp.bilderp11702983vkjp.jpg

    Die Räder stammten ursprünglich noch von einem MB Vierachser von Roskopf, der nachher ein Betonmischer wurde.

    komp.bilderp11703013bkq7.jpg

    Was mich störte war das Heck des Aufbaus.

    So warte ich noch auf einen Milch Lkw aus der Bucht, dass ich das Heck genauso abschließen kann wie vorne am Führerhaus.

    komp.bilderp11702993ek5a.jpg

    Bis es soweit ist, verschwindet er wieder in der Schachtel und wartet bis zum Umbau.

    Wir gehen gleich zum nächsten Bericht.


    2.KIBRI Räder ersetzen:

    Im nächsten Bericht handelt es sich um Röhrchen von Evergreen und den Rädern/Felgen von AMW.

    Ich hatte mal wieder ne Ladung an Räder bekommen und machte mich somit gleich ans Werk und ersetzte am einem meiner "Tanker", an dessen Anhänger, die ollen KIBRI Räder.

    Zunächst das Bild wie es noch vor dem Umbau, aussah

    komp.bilderp1170343h9jhx.jpg

    Als ich Hand anlegte und mit den Röhrchen die alten Achshalterungen überbrückte, so das man die Konventionellen Achsen einziehen konnte, war der Weg frei.


    Der Weg dorthin:

    Zuerst wurden die KIBRI-Achshalterungen vorsichtig, von Hand, aufgebohrt.

    komp.bilderp11703498akay.jpg

    Danach wurde das vorgefertigte Rohr eingeschoben und hinterher die Metallachsen, mit den dementsprechenden Rädern.

    Anschließend müssen sie noch gekürzt werden, weil ihr Maß (meistens) ,nicht stimmt und sie zuweit "drüberschauen".

    Wenn alles passt, wird mit Revell Contacta (Kunststoffkleber), die Rohre in den KIBRI Achshalterungen, gefestigt, damit sie sich nicht mehr bewegen können.

    komp.bilderp117035079k2u.jpg


    Das hätte nicht sein sollen:

    Mit auf dem Bild, der Lkw der auch mit den Röhrchen bearbeitet wurde.

    Durch ein Missgeschick mit dem Messer ist mir was passiert. :blush2:

    Ich habe zuviel abgeschnitten, was sich hinterher nicht als schlimm erwies, da ich die Röhrchen hatte und damit einfach das zuviel abgeschnittene, wieder ersetzt habe.

    komp.bilderp1170351rqkid.jpg

    AMW hatte Chromfarbige Felgen zum zusammenbauen, was mich nicht abhielt sie auch zu benutzen und danach sah der Anhänger so aus.

    komp.bilderp1170352kijqz.jpg


    3.Ein Nachläufer mit neuen Schuhen:

    Wie der Tankanhänger von KIBRI, wurde auch der Holzzug-Nachläufer von KIBRI mit dessen Räder/Felgen ersetzt.

    Der Nachläufer hatte ursprünglich die Doppelbereifung.

    In den 80ern gab es schon Nachläufer mit breiten Reifen, die das Gewicht hielten wie die Vorgänger, was dem Chef besonders zuvor kam, da er sich viel Geld sparen konnte.

    Zunächst kam der Handbohrer in Spiel.

    Ein Messingbohrer mit einen Fohrmann Handgriff.

    Ich hatte es mit dem Dremel versucht und hätte beinahe mehr Schaden angerichtet.

    komp.bilderp1170349h2k43.jpg

    Danach sah es dann so aus und man sieht den Kunstoffkleber an den Achshalterungen.

    komp.bilderp1170358pmkou.jpg

    komp.bilderp1170357fek5o.jpg

    Der Kibri Holzzug ist auch bald Geschichte, denn ein ankündigter Holzzug von Herpa löst ihn ab.

    Ja, Thema Holzzug, da war doch noch was ?


    4.Stecken - umstecken - das Ziel einen Daimler NG zum Holzlkw:

    Nachdem ich mit dem SCANIA Holzzug noch einen kompletten Aufbau mit dem (obigen Nachläufer), hatte, kam mir durch ein Foto der Gedanke eine MB Holzstammzuges zu kreieren und behandeln heute den 1. Teil diesen Bauberichtes.


    Die Zutaten:

    Man nehme einen MB Motorwagen, wie hier in diesem Falle den Daimler 2235, der die Zukunft im Lkwbau von Herpa weiterführte, was wir heute als Alltäglich nehmen.

    Auch im Nahverkehrsbereich, wurde mit dem Betonmischer "Readymix" der normale Lkw geschaffen der diese neuen Details aufwies.

    p11608689qj60.jpg

    Gehen wir aber wieder zum eigentlichen Lkw

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    Damals hatte Herpa nur an den Fahrzeugen einen einfachen Fahrzeugrahmen, den man nur an den Aggregaten unterscheiden konnte und war allgemein nur auf die Standardaufbauten abgestimmt.

    Die Rahmen stimmten von Länge und Höhe, mit samt den Aufbauten nicht (viel zu hoch) und wir mündige Bürger hatte es (leider) hingenommen.


    Die Revolution :

    Mit diesem Daimler war hier eine kleine Revolution eingetreten.

    Ein Durchbrochenen Rahmen mit all seinen Details und sogar den Luftbalken an den Hinterachsen wurden extra eingesetzt.

    Auch konnte man jetzt die Nachlaufachse durch ein sanftes hinten andrücken des Lkw´s, nach oben einrasten lassen um ihn im "leeren Zustand", zu präsentieren.

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    Das alte Führerhaus passte sich auf den neuen Rahmen, durch diesen neuen Aufbau.

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    Leider war die Zeit eigentlich schon vorüber, denn der neue SK von Mercedes, war schon im Bau bei Herpa und so ging diese Technik auf die neuen Lkw über.

    Dieser NG ging ganz sang und klanglos unter in die Menge des Alltags, unter.

    Ich hätte mir noch einen zweiachsiges Ponton, von dieser Technik gewünscht.

    Hier im Vergleich zu einem SK Abroller von den 90ern, der den Fahrzeugrahmen liefert für den Umbau.

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    Es war auch einer der Gründe für den Kauf des NG´s mit dieser Technik und habe ich mir viel Zeit und Mühe gespart.

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    Ab ans Ziel:

    So zog ich los und montierte das Führerhaus vom Rahmen des NG, das nur geklipst war.

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    Ich montierte den Aufbau des Führerhauses auf den SK- rahmen, was aber nicht so klappte wie ich es mir gewünscht hatte,

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    Nach einigen kleinen schnitten mit dem Cuttermesser, war er dann auf dem Rahmen, so das man ihn das ganze auch wieder entfernen konnte ohne zu haken.

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    Die Hochzeit:

    Nach diesem Prozedere, kam sogleich das Führerhaus auf dessen Aufbau, weil ich es nicht erwarten konnte.

    Siehe da es passte...:sehrgut:

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    Spielen für die Zukunft:

    Wie spielen das ganze mal durch für die Zukunft was sie noch bringen wird.

    Zuerst kamen die Kotflügel in zwei verscheiden Versionen auf den Aufbau.

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    Danach kam noch ein Abrolleraufbau.

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    komp.bilderp1170333e7kqk.jpg


    Mit den Bildern "die Lust auf Mehr machen", sehen wir was für Potenzial noch darin steckt, wenn wir vom Weg des Normalen abweichen.

    Der Fahrzeugrahmen ist nicht nur für den Abroller gedacht, sondern fungiert als Pressenrahmen und sogleich der Ausgangspunkt für den Holzaufbau mit Kran.


    Mit diesen Bildern sind wir zum ende des 1. Teils gekommen und sehen uns im 2. Teil wieder, wie der NG zum Holzlkw wird.
    Vielen Dank für euer Zuschauen :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Nach dem recht intensiven Bericht, des Fahrmischer letztens, wenden wir uns heute den Absetzern zu.

    Eigentlich wollte ich nur einen R+H MAN M 90, durch einen Herpa MAN F 8, mit dessen Führerhaus zunächst, ersetzen.

    Dieser MAN F 8 auf dem Bild, soll noch zusätzlich die Truppe der "Schrottis" unterstützen.


    Auf der ToDo Liste steht noch für ihn:

    1.Zurüsten des Führerhaus, mit Spiegel, Sonnenblende, Seitenspoiler etc.

    2.Umbau des Fahrzeugrahmens, mit dessen F8 Aggregaten.

    3. Lackieren

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    Zunächst die Spoiler und Sonnenblende und zusätzlich die Hörner von der Mercedes Ausrüstung

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    Hier mit den Aggregaten des F 8 und nicht eines M 90 und mit neuen Räder/Felgen, wobei er "Bombig", rüber kommt.

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    Nochmals von der anderen Seite

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    Das ganze auf die schnelle abgekürzt, wurden all die Dinge in der Liste erledigt, bis auf die Spiegel, die ich mir noch besorgen muss.


    Wenden wir uns einem sehr interessanten Kapitel zu :thumbsup:


    Ein Ulmer, der Mulden einsammelt/wieder absetzt:

    Diesen Lkw im Modell im Maßstab 1/87, gibt es so nicht zu kaufen.

    Weil ich mich nicht auf die Industrie und ihre schönen Verführungen, einlasse und "Querdenke", habe ich ihn heute, gebaut.

    Ein Ulmer der dritte, neben Daimler und MAN in der Absetzerszene, von damals.


    Wie ist es gekommen ?

    Ich hatte letztens mit dem Magirus D, Tank Lkw dessen Eingebung, aus dem originalen Roco Fahrzeugrahmen, einen Absetzer, zu bauen, da ich die Möglichkeiten, danach sah.

    Doch heute ist es anders gekommen und die Alternative wurde gefunden.

    Ich habe letzte Woche einen von KIBRI, Mercedes Hauber in der Bucht sehr günstig bekommen.

    ich kaufte ihn eigentlich, nur wegen seiner Kipperbrücke, auf Vorrat.

    Beim aufräumen und entrümpeln, überlegte ich mir was aus dem Rest werden soll ?

    Ich schaute mir den Fahrzeugrahmen an und da kam wieder die Glühbirne *glu3*.....eigentlich könntest du....

    Vom Hauber zum Frontlenker:

    Ja ich sah potenzial, was aus dem rahmen zu machen anstatt, fest nach dessen KIBRI Plan diesen Hauber zu bauen.

    Der Vorteil an diesem Fahrzeugrahmen war, das er komplett "Nackt", heißt "leer" war und man hier übertrieben, ( Dschingis Khan ) aufbauen hätte können.


    Bauteile für den Absetzer:

    Sofort wurden alle benötigten Bauteile, zusammengestellt und so manches Kurioses, hatte auch zu diesem Bau auch dazu getragen.

    Später mehr....

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    Die Materialiste:

    1: Das Führerhaus

    2. Der Rahmen

    3. Der Aufbau (die Wahl fiel mir schwer, zwischen KIBRI und Preiser)

    Ich entschied mich für KIBRI)

    4. Die Briketts :hust:

    Bevor es eigentlich los ging, bekam der Aufbau zuvor noch einen Hilfsrahmen darunter.

    p1170230o4ja1.jpg

    Die Briketts, vom Heizmaterial, zum Füllmaterial

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    Sie sind sehr wichtig, um das Führerhaus zu stützen, auf dessen Fahrzeugrahmen.

    Hier, schon bearbeitet mit Dremel und Cuttermesser

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    Mal kurz aufgelegt und das Führerhaus drauf gesetzt.

    Vorne Am Rahmen (rechte Seite), wurde mit dem Dremel, schon was weggenommen.

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    Rohre verlegen:

    Von der Fa. "Immergrün", bekam ich über den Architekturbedarf, die dementsprechenden Röhrchen als Überbrücker.

    Danke Andreas für den Tipp :sehrgut:


    Mit ihnen, konnte ich jetzt die normalen Metallachsen verwenden.

    Bei manchen KIBRI- Lkw-Achsführungen, ließen sich die Rohre ohne Widerstand, durchschieben.

    Andere wiederum mussten mit einem Bohrer von Hand, aufgeweitet werden, um das Loch zu vergrößern,

    In jedem Fall, wurden die Rohre nachher, in der richtigen Postion mit der KIBRI-achsführung, zusammen verklebt.

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    Auch hier wurde der Brikettklotz, aufgeklebt, der dem zukünftigen Führerhaus, die richtig Position , gibt.

    komp.bilderp1170238tnjya.jpg

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    Sogleich kam auch das Führerhaus auf den kleinen Stapel, Brikett :hust:

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    Na, sieht doch gut aus udn lässt mehr erwarten ?

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    Ein Rahmen für mehr Spielraum:

    Endlich, unabhängig von Roco,habe ich einen Rahmen gefunden für diesen TYP.

    ...und ich bekomme noch meinen Magirus mit Plane :pfeifen:

    Oder auch einen Abroller und benötige daher nicht den teuren Rahmen der Roco Magirus Feuerwehr Drehleiter, deren Aufbau noch verkauft werden müsste.

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    1. Stellprobe

    Ich war zuversichtlich was den Bau anging udn freute mich darauf, das nach all den Jahren des inneren Wartens, so ein Fahrzeug geschaffen wurde.

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    Das überschüssige Rahmenheckteil, musste noch gekürzt werden.

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    So mal zwischendurch:

    Wie oben beschrieben, wollte noch mehr aus dem Fahrzeugrahmen herausholen und probierte zwischendurch diese Variante, mit Aufbaukran und Kibri Kipperbrücke, als "normaler Bau Lkw", oder Kommunaler Lkw der Stadt.

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    Der Magirus mit der Kipperbrücke von KIBRI und einem Aufbau Kran von Wiking.

    komp.bilderp1170247zxjzf.jpg

    Na ja, die Kipperbrücke ist nach meiner Meinung zu lang dafür.

    Sie müsste durch die Kipperbrücke von Herpa, ersetzt werden, da sie von den Maßen kürzer wäre.

    komp.bilderp11702486tkki.jpg


    Zurück zum Umbau:

    Ich benötigte für die Hinterachse, einen Kotflügel und kramte in meiner Bastelkiste.

    Da stach mir der Kotflügel von KIBRI Magirus Jupiter aus der Kiste, der genau dazu passte.

    Allerdings wollte ich ihn im Fahrzeugrahmen versenken mit den Schnitten vom Dremel.

    komp.bilderp1170251jvji1.jpg

    Das klappte nicht, da der Kotflügel zu tief geworden wäre und mit dem Rad gestreift hätte.

    So hatte ich Löcher im Rahmen, was aber nicht weiteres schlimm war.

    Am Hilfsrahmen des Aufbaus, wurden Kerben mit dem Dremel geschaffen und er anschließend befestigt.

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    2. Stellprobe

    Der mit Aufbau und der neue Kotflügel darunter, zeichnen das Bild eines Absetzers von damals, langsam ab.

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    Auch das Heckrahmenteil wurde gekürzt und mit einem Abschluss vomIVECO Militärhauber mit Kupplungskopfloch von Herpa versehen, so das er auch in Zukunft, einen Anhänger, ziehen kann.

    komp.bilderp1170258bzkod.jpg


    Batteriekasten & Co.

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    Als das abgeschlossen war, fokussierte ich auf den Rest des Fahrzeugrahmens und begann die Aggregate von einer Roco Magirus Zugmaschine abzuschneiden.

    Die Teile wurden sogleich am neuen Rahmen angebracht.

    Zuerst war der Batteriekasten mit einem Tritt, dran.

    komp.bilderp1170261eojub.jpg

    Auf der anderen Seite der Tank mit einem Luftkessel

    komp.bilderp1170262eajbr.jpg


    3. Stellprobe:

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    Jetzt mit einer Mulde darauf und das Bild entwickelt sich langsam.

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    Das Gröbste hinter sich lassen:

    Jetzt, war die Stunde, letzte Feinheiten an diesem Lkw noch anzubringen.

    Zuerst wurde das Oberteil des Führerhauses, durch ein besseres ersetzt, die Spiegel, angebracht und noch mehr.

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    Die Finale Stellprobe:

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    Auch bekam er unten noch kleinere Nebelscheinwerfer von Hella

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    Von der Seite

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    Mit einbezogen, wurde der Auspuff, der von einem Preiserschen MAN Hauber stammte und sich jetzt richtig schick darstellt.

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    Wir sind zum Schluss des Berichtes angelangt und war echt überrascht, aus einem ganz normalen Rahmen eines KIBRI Mercedes Haubers, so etwas zu kreieren.

    Deshalb ging ich wieder fischen in die Bucht und holte mir den nächsten Hauber von KIBRI.


    Eine Vorstellung der Absetzer:

    Mit diesen Bildern wollte ich euch noch die Absetzter präsentieren , die zum Teil von mir umgebaut wurden.
    Manche nur durch einfaches umstecken von Bauteilen und wiederum andere, unterzogen sich ganze Um/bauten, wie der Magirus von heute.


    Die Schrottis:

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    komp.bilderp1170285fokog.jpg

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    Zuletzt noch der MAN F8, der so zu den "Schrottis", nicht dazugehört und im "Winterdienst", mit dem Pflug davor, die Strassen räumt.

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    Das nächste Motiv:

    Ein fahrender privater Schrotthändler, hat noch ein Schätzchen...

    Mehr wird jetzt nicht verraten.:pfeifen:


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde :freunde:


    Wie oben versprochen, erscheint ein Bericht eines Umbau eines speziellen Lkw und auch deren verschiedene Komponenten die beim Umbau, aufeinander trafen..

    Hierbei handelte es sich um einen Fahrmischer mit 2 Achsen.

    Man erinnert sich noch an den zweiachsigen Hauber von Daimler, der in den 60ern bis weit hinein bis Ende 70er gefahren ist.

    Ich kann mich als Kind errinnen, da er bei der Fa. Brenner-Bau in Fachsenfeld einstmals gefahren und wegen seiner kurzen Mischertrommel, aufgefallen war.


    So auch heute fahren sie noch, obwohl sie von der Rentabilität, schon längst hätten verschwunden sein müssen.

    Aber sie haben eins gemeinsam:

    Sie befördern zwar weniger Tonnen an Beton, aber dafür in den letzten kleinen Winkel.

    In Deutschland habe ich noch einen angetroffen, aber unsere Nachbarn in der Schweiz sind sehr überzeugt und kaufen sich heute noch solche Mischer.

    Damit kommen sie jeden Berg rauf und bis in die kleinsten Winkel in den Innenstädten, wo ein Dreiachser sein Probleme hat.

    Wenn man in den Bergen nicht aufpasst, kann so was passieren wie dieser Unfall mit einem Hauber.

    Bemerkenswert, man schaue auf das Datum.:thumbsup:


    Das Modell, die Idee:

    Die Idee wurde aus den gespeicherten Kindheitserinnerung, abgerufen und wurde daher leicht verändert.

    Ich bin ein Freund der Frontlenker und wollte so einen schon immer so einen bauen.

    Vor Wochen, als ich in der Bucht diesen KIBRI Betonmischer sah, gab es den Anstoß dazu.

    Reste von Fahrzeugteilen waren zuhauf vorhanden, um so ein Projekt zu stemmen und zu vollenden.

    Nur musste man wissen wie !


    Die Teile, was benötigen wir dazu:

    1. Ein Führerhaus

    2. Fahrzeugrahmen

    3. Mischeraufbau

    4. Die Räder (vorübergehend)

    komp.bilderp1170114brjfh.jpg

    Wenn man das besitzt, hat man schon das Gröbste abgedeckt.

    Ich hatte die Gelegenheit, einen Fahrzeugrahmen gerade in der Hand zu haben von einem KIBRI Kipper, dem ich letztens für den MAN Hauber, die Brücke benötigte.


    Das Führerhaus, schon über 30 jahre alt:

    Das Führerhaus, wollte ich auf gar keinen Fall von KIBRI; da es den 70ern, für mich nicht entspricht.

    Führerhaus ja, Kühlergrill, nein

    Ich hatte von Herpa einen vor über 30 Jahren produzierten "Schprudellaschter", würde wir heute sagen.

    Dieser wurde wegen seines Druckes auf der Plane und an den Fallen benötigt und lag noch in seiner OVP, mit dem Kontrollzettel.

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    Das Führerhaus überzeugte mich, war aber mit erhöhten Arbeitsaufwand verbunden.

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    Hauptakteure die mir sehr wichtig waren:

    Ja mein Egon Drämel war mir sehr wichtig, da ich mit ihm die Hauptarbeit in schneller Zeit absolvierte.

    Natürlich nicht zu vergessen, Mr. Cutter mit seiner scharfen Klinge, umstütze mich auch dazu die Dinge abzutrennen, gerade zu schleifen/ebnen.


    Ein Umbau, von hinten nach vorne:

    Ja für den Bericht hier ist es ein bisschen ungewöhnlich, so anzufangen.


    Der hintere Kotflügel:

    Der erste Arbeitsgang war, den Fahrzeugrahmen leer zu räumen und hinten für den Kotflügel, Kerben mit dem Dremel einzuschneiden, um die Querstreben der Kotflügel zu versenken.

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    Zuerst wollte ich einen Kotflügel aufbauen von einem KIBRI Magirus Jupiter, was aber dazu scheiterte, weil dieser zu breit war.

    komp.bilderp1170116a9kgl.jpg

    Ja was machen wird da ??:wissenschaftler:und überlegte....

    Ich suchte mal in der Bastelkiste und wurde sogleich fündig.
    Von Herpa hatte ich von einer Dreiachser Sattelzumaschine, noch dessen Kotflügel.

    Allerdings im Doppel, aber mit dem Cuttermesser ging es schnell und schnitt diesen, durch.

    Ich nahm mir den hinteren Teil des Kotflügels mit dem Spritzlappen und setzte diesen in den Fahrzeugrahmen ein.

    komp.bilderp1170118o6jaz.jpg


    :diablo: Gib im Saures :vinsent::

    Unter diesem Thema kommen wir jetzt zum Hardcore Umbau, der nicht konform wie alle anderen Umbauten war.

    Zuerst wurde der Rahmen mit dem DREMEL, vorne dessen Unterbau des NG von Kibri befreit.

    komp.bilderp1170123g7jq3.jpg

    Als der Rahmen soweit "geputzt", war ging es zum Herpa Lkw und dessen Rahmen.

    Bei diesem wurde jetzt wiederum der Unterbau des Führerhauses am Rahmen zunächst entfernt und anschließend so weit hergerichtet, das es passen musste.

    komp.bilderp1170125kejde.jpg

    Hier sieht man wie ich mit der Scheibe alles herausholte an Kunststoff, der nur für den Aufbau, störte.

    Die Feinarbeit machte mein Mr. Cutter :thumbup:

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    Anschließend wurden die Aggregate wie Luftkessel/ Batteriekasten vom Herpa Rahmen entfernt, da ich sie noch benötigte.

    Die KIBRI Anbauteile wurden ja schon vorher entfernt.

    komp.bilderp1170127fnjph.jpg

    Ein KIBRI Daimler Hauber, spendierte mir seinen Rundtank für den NG.

    komp.bilderp1170128srkai.jpg


    Die erste Stellprobe:

    Ein erstes Fotoshooting folgte, weil ich mal sehen wollte ob so alles passte wie ich es wollte.

    Das Führerhaus nur aufgelehnt, machte gern den Nick nach vorn.

    Mein Glück, im günstigsten Augenblick drückte ich ab .

    komp.bilderp1170130huksh.jpg


    Der Nick nach vorn mit Folgen:

    Das Führerhaus,bzw. der Unterbau war zu breit und fiel immer wieder durch.

    Na was machen wir denn ja..:wissenschaftler:


    Ladungsgüter als Füllmaterial:

    Ich überlegte kurz und suchte nach einem geeigneten Füllmaterial, um das Führerhaus aufrecht auf den Fahrzeugrahmen zu bringen, um es danach aufzukleben.

    Links von mir an meiner Bastelkiste, lag eine kleine Tüte....

    Sie war voll mit Ladungsgütern von KIBRI, die ich mal bei einem Lkwkauf aus der Bucht, mit erworben habe.

    Darunter waren Ziegel auf Paletten und Brikettbündel.


    Briketts, vom Heizmaterial, zum Füllmaterial:

    Ja, die Brikettbündel waren meine Chance diesen Umbau zu verwirklichen.

    komp.bilderp1170131b9jfp.jpg

    Sie passten und wurden sofort eingeklebt.

    Überstehende Ecken/Kanten, wurden anschließend mit dem DREMEL zurecht geschnitten.

    komp.bilderp1170132szki2.jpg

    Das Führerhaus auf dem Unterbau, aber es passte noch nicht ganz.

    Egon, komm doch noch mal und schleife die Ecken weg :vinsent:

    Jetzt passte es...

    komp.bilderp1170135t5k65.jpg

    Das ganze nochmals von unten

    komp.bilderp1170136joks6.jpg


    Hochzeit von Renate Herpa und Eugen KIBRI

    Das ganze wurde sogleich mit dem Revell Contacta eingeträufelt und danach fand die Hochzeit statt.

    komp.bilderp1170137dej5x.jpg

    Nochmals das ganze von unten

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    Jetzt mal ein Bild mit dem geklebten Führerhaus, aber noch nackigen Rahmen.

    komp.bilderp1170139y9jci.jpg

    Nochmals näher herangekolt

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    Das ganze mit Aufbau

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    Auf gehts Jungs, Endspurt:

    Beim Führerhaus kamen die Spiegel dran und ich wollte diese von Herpa nehmen, aber da wir uns im Zeitraum der 70er bewegen, wurden Rückspiegel von KIBRI,angebracht.

    Was ich nicht wollte, das diesmal eine Sonnenblende und die Seitenspoiler daran waren.

    Dieser Lkw, soll ja die 70er Jahre darstellen und diese Seitenspoiler, hat es damals nicht gegeben.

    Was heißt nicht gegeben, sondern nur diese Seitenspoiler, aber sie gibt es leider nicht im Modell (schade).

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    Jetzt kamen zuerst die Aggregate dran, wie der Luftbehälter/Batteriekasten (links) und rechts der Tank.

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    Rutschen nicht für Kinder:

    Ich wollte das der Fahrmischer auch seine Betonrutschen zum Anbauen dabei hatte.

    Der Betonmischeraufbau, von KIBRI wurde Wochen zuvor schon auf Vorrat gebaut.

    Ich nahm mein Cuttermesser, fuhr sehr vorsichtig darunter, das auch die Verschlüsse mit da bei waren.

    Die alten Kotflügel gingen in die Bastelkiste, vieleicht kann man sie einmal wieder verwenden.

    komp.bilderp1170119o1jgz.jpg

    jetzt auf den neuen Kotflügel aufgeklebt.

    Obwohl er einen Kotflügel aus Kunststoff in 1:1 ausstrahlt soll er aus Metall sein und wird auch nachher lackiert.

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    Auf dem Fahrzeugrahmen, von hinten

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    Der Abschluss:

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    Ich wollte einen Unterfahrschutz noch hinten anbringen, aber die Bastelkiste gab nichts mehr her und er Rest war zu modern.

    Der Herpa Sprudellaster dessen Heckteil waren mein Favorit.

    Mit dem Dremel wurde zunächst ganze Arbeit geleistet und mit dem Cuttermesser zurecht geschnitten und wieder angeklebt.

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    Mit Aufbau von hinten

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    Das Fotoshooting zum Finale:

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    Somit beende ich den Beitrag und hoffe, er war auch für euch interessant.

    Danke für euer reinschauen. :thankyou:


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Martin, hallo freunde


    Danke für die Aufklärung. :sehrgut: (Man kann alles Essen, aber nicht alles wissen...)

    Die Preischers sollen einfach aufpassen, sonst sie ein Kopf kürzer:hust:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Lutz, hallo Freunde


    Kann ich bestätigen.

    Ich bekam als ich vor 7 Jahren meinen Lkw in Wörth holte, ein "Normales Fahrgestell, das weit aus darüber lang, ( ähnlich wie die langen Rahmen in Brasilien), war.

    Der Aufbauhersteller, damals Meiller in Ulm, hat den Fahrzeugrahmen gekürzt und seinen Abroller ( Mercedes Qualität), darauf gebaut.

    Der Kranaufbauhersteller TIRRE in Bad Zwischenahn, baute nur noch seinen Kran dazwischen.

    Schade leider um ihm, dass es ihn nicht mehr gibt.

    Denn mit seiner Modellpolitik entsprach er den Atlas Kränen, aus den späten 80ern udn für Qualität.

    Das heißt viel Mechanik ganz wenig Elektrik und ist weniger anfällig und bei der Reparatur einfach, kein Kran der von seiner Electronic abhängig ist und mit dem Laptop repariert werden muss.

    vor Jahren habe ich diesen Preiser MAN Hauber auch ohne Kran zusammen gebaut. Dabei passt der Hilfsrahmen dann perfekt an das Rahmenende des Preiser Fahrgestells.

    Das heißt ich muss unbedingt zu dir kommen und die Exemplare anschauen :thumbup:


    Ich kann mich an das erinnern was mir ein Studienkollege erzählt hat, der zeitweise bei der MAN Niederlassung in Weiterstadt gearbeitet hat. So ein Umbau musste dann als Bauartänderung des Fahrzeugs natürlich vom TÜV (damals noch alleiniger Monopolinhaber) abgenommen und in die Papiere eingetragen werden. Nächste TÜV Prüfstelle die das abnehmen konnte war diejenige in Darmstadt (Hessen) wo zu der Zeit noch die "Halbgötter in Grau" residierten. Es gab dort immer Ärger und (angebliche) Probleme wurden aufgeblasen. Erst nach 6 oder gar 8-maliger Vorführung haben die Halbgötter in Grau von Total Überforderten Verein dann den Umbau gnädig abgenommen.

    Dem Niederlassungsleiter ist dann der Kragen geplatzt und er hat angeordnet für diese Abnahmen 50km zum TÜV nach Aschaffenburg (Bayern) zu fahren. Dort wurde zwar auch genau hingeguckt, jedoch kein Affentreiben veranstaltet. So gingen diese Abnahmen problemlos über die Bühne.

    Die Quittung für dieses arrogante Verhalten dem Kunden gegenüber kam dann als auch DEKRA, GTÜ und andere die Hauptuntersuchungen und Abnahmen machen durften. Die TÜV Prüfstelle in Darmstadt war dann regelrecht verwaist. Die wenigen armen Schweine, die sich aus Unkenntnis dennoch dorthin verirrten, waren zu bedauern wenn sich dann ein Dutzend unterbeschäftigte TÜV Prüfer auf einen einzigen PKW stürzten.

    Heute ist die Darmstädter TÜV-Residenz auf nur noch 10% ihrer ursprünglichen Größe geschrumpft. Des weiteren hat man dann Höflichkeit und Service gegenüber dem Kunden eingeführt. Was ich bestätigen kann als ich eine Änderungsabnahme beim Hanomag wegen anderer Reifengröße durchfühen ließ.

    Ich geh jetzt gern zum TÜV, da ich gut bedient werde..

    Ja . mit DEKRA, GTÜ wurde der große Marktführer ganz klein und das berühmte Hämmerchen verschwand.

    Man sah es auch in seinen Gebäuden...:hust:... die kleiner wurden.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde

    Wenn man beim Thema MAN Hauber ist, kam ich im obigen Beitrag auf die Idee*glu3* den Kommunalen

    MAN Hauber, der noch in seiner Schachtel schlummerte, zu erwecken um ihn gleich zu bearbeiten.

    Deshalb schiebe ich den Beitrag dazwischen.

    Nicht nur damit, sondern ich kann euch die unterschiedlichen Längen der Pritschen und schließlich, dass Aussehen ob schön oder nicht schön (sei jedem überlassen), zeigen.

    Das erste Bild zeigt das Modell wie aus der Schachtel von Preiser, kommt.

    Nochmal näher herangeholt

    Wir vergleichen jetzt einmal:

    Dann holte ich einen MAN M 2000, den ich vor kurzem aus der Bucht gefischt hatte auf Vorrat, wegen seiner Kipperbrücke.

    Hier im vergleich Ur ur Opa mit seinem Ur ur Enkel

    Nochmal näher heran geholt.

    Man sieht beim MAN Hauber das der Hilfsrahmen über den Fahrzeugrahmen hinaus geht.

    Ist das zulässig im Original ?

    Na Ja, Einheitsbrei a la Preiser ( es muss passen)


    Ich schritt ich zu Tat:

    Zuerst die Kipperbrücke runter.

    Mein Freund Mr. Cutter:

    Mein Cuttermesser, mein bester Freund, fuhr zwischen Hilfsrahmen und Fahrzeugrahmen durch und trennte beide voneinander.

    Dabei ging auch gleich die Kranplatte stiften :thumbsup:

    Beim Herpa M 2000 kam die Brücke zunächst runter, anschließend der gesamte Aufbau....

    ....und beim Hauber wieder drauf. :sehrgut:

    Der Vergleich:

    Oben Alt und unten NEU

    Einer Stört:

    Auf dem Bild sieht das jemand hier stört und alles blockiert, weil er zu groß für seinen Platz ist.

    Der Kran, er muss gehen....

    Der Kran wurde sorgsam entfernt und der neue wurde zusammen gebaut, für den Aufbau auf den Lkw.

    Ein Kran aus Schweden, von Österreichern im Modell gebaut:

    Dieser HIAB Kran von Roco, war einstmals auf dem MAN Hauber der Feuerwehr, dem GW Bau, als Heckladekran drauf.

    Jetzt auf dem Kommunalen MAN, gleich mit der Schaufel und wir können sofort mit dem, "Gräben frei putzen", anfangen.

    Auch die Spiegel und die Stöcke vorne wurden gleich angebracht.

    Das letzte Bild für heute von diesem Umbau.

    Vergleichsbilder beider MAN Hauber:

    Nochmal näher heran geholt

    Das war es von dieser kleinen Umbauaktion, wo mich indirekt Lutz angestossen hat.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Jürgen,


    laß mich das einmal rekapitulieren. Du hast aus einem Preiser MAN Kurzhauber mit Meiller 3-Seiten Kipperbrücke und heckseitig montierten Kran mit Umwegen jetzt einen MAN Kurzhauber mit Meiller 3-Seiten Kipperbrücke gemacht.

    Wäre nicht einfach die Kürzung des hinteren Rahmenüberhangs schneller zielführend gewesen? *#'

    Hallo Freunde, hallo Lutz


    Hast Recht, nur so über Umwegen kommt man auch ans Ziel :thumbsup:


    Wie du noch wissen solltest, hätte aus ihm ein Absetzer, werden sollen.

    Oben im TESA, die Kupplung.


    Damals wurde er schon dessen Kran beraubt und der überlange Rahmen gekürzt und lag bis jetzt in der Schachtel.

    Jetzt wurde er aufgebaut und hat seine endgültige Bestimmung.

    Wenn Herpa nicht geschlafen hätte, könnte man diesen Typ der Brücke als Dreiseitenkipper jetzt auf ihm bewundern.

    Der M 90 von Herpa hatte dieses Modell hinten drauf, wäre von der Länger aber zu kurz.


    *glu3*Vielleicht die MAN Hauber Version mit Aufbau Kran, die noch in meinen Schachteln schlummert.


    Die Preiser Kipperbrücke mit den viel Sicken, ist von der Schönheit nicht das A und O, deshalb die Wahl der Kibri Meiller Brücke.

    Sie ist die meist verwendete Kipperbrücke von den 70er bis Anfang der 90er.


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde


    Ich habe den letzten Bericht des Umbau des MAN Haubers, mehrmals nachgelesen und ich bin in mich gegangen und zu der Auffassung gekommen, dass der Wiking Aufbau

    nicht das "Gelbe vom Ei", ist.

    Er war ja schon schön:blush2:, aber nicht das was mir vorschwebte was ich wollte, um meinen Traum 100% abzuschließen.


    Auf gehts:

    Der Aufbau musste runter und die Alternative war nur die KIBRI Kipperbrücke von Meiller.


    Ja , wo bekomme ich jetzt auf die schnelle so eine her ??

    In der Bucht waren die KIBRI Daimler/MAN Lkw, aber ich wollte keinen Lkw kaufen.


    *glu2*Da fuhr es mir wie Stromschlag durch. *glu2*

    Philipp hatte vor kurzen das KIBRI Set gekauft mit dem mobilen Baukran, wo dieser Daimler Lkw, drin war.

    Nach fragen gab er mir den Lkw, mit dem Hintergrund für ihn einen zu bauen (kein Problem).

    Noch beim Gespräch mit ihm sagte ich, das der Daimler sowieso der falsche Lkw sei, wenn der einen Lkw mitte 90er Jahre suchte.

    Er benötige einen Lkw mit dementsprechenden Kran, der die Gewichte des Mobilen Baukrans auf seine Pritsche, heben konnte.

    Der Daimler ACTROS (nur ein Vergleich), ist auch zu modern und ich muss einen selber kreieren, da die Industrie mal wieder gepennt hat.


    Kommen wir aber zurück zum Modell:

    Ich hatte jetzt das entsprechende Modell, mit der Kipperbrücke.

    Der Hilfsrahmen liefert mir Preiser, der noch in der Bastelkiste, verweilte.

    Ich könnte mich aufregen, denn Herpa liefert den 100% Hilfsrahmen in allen seinen Details.:schimpf:

    Aber jetzt kommt es.

    Nur mit den heutigen modernen Meiller Brücken ohne Sicken, die es ab mitte der 90er gebaut wurden. :crygirl:


    Der MAN Hauber, der ein Update bekam:

    Holen wir uns den Kandidaten aus der sicheren Verpackung, heraus.

    Sogleich machte ich mich ans Werk, hob die Kipperbrücke ab.

    Ich versuchte mit dem Cuttermesser den Aufbau vom Fahrzeugrahmen vorsichtig zu trennen.



    Verdammt !!! :daddeln:

    Bis auf das letzte Zipfelchen, konnte ich den Aufbau nicht durchtrennen.

    Mit dem Ziehen und drücken würden weitere Beschädigungen am ganzen Lkw entstehen und das wollte ich nicht.

    Ich überlegte zunächst...... :wissenschaftler:

    Nimm doch den Revell Contacta *glu3*

    Wenn er kleben, bzw. den Kunststoff auflösen kann, kann er auch das für mich erledigen.

    Okay gemacht, getan:

    Siehe da, der Aufbau löste sich noch ein bisschen zäh, aber er ging runter und damit waren auch keine Beschädigung an Lkw und Aufbau vorhanden :thumbup:

    Danach wurde der Fahrzeugrahmen mit dem Cuttermesser gereinigt/abgekratzt und sogleich den Revell Contacta drauf gegeben, das dieser wieder den Kunststoff auflöst.

    Auch der Hilfsrahmen wurde beträufelt.

    Jetzt der Preiser Hilfsrahmen, beinahe im Finalen Ende.

    Von oben, die Kipperbrücke.

    Sie kann noch nicht aufgeklebt werden da sie noch zum Lackierer muss.

    Von der Seite und es ist ein ganz anderes Ansehen des Lkw´s

    Lassen wir ihn zum Schluss mal Kippen


    Das war es vom Update des MAN Haubers und ich sehr zufrieden.

    In der Schachtel schlummert noch MAN Hauber mit Aufbau Kran in der Komunalausführung (leider mit falschen Kran).

    Dieser nächster Kandidat wird auch wieder ein Umbauprojekt sein, aber dazu brauche ich wieder die Kipperbrücke von KIBRI, äh Meiller.


    Der nächste Bericht handelt, ich kann es jetzt mal verraten, von einem Betonmischer.

    Er war etwas besonderes in Deutschland und sehr, sehr selten vertreten, da er für die Massen an Beton einfach zu klein war.

    Was besonderes für mich war er auch, da er aus den Resten des KIBRI Daimler Kippers (wo ich nur die Kipperbrücke benötigte), ihn nicht mit konformen Mitteln, daraus fertigte.

    Ich bedanke mich für euer reinschauen in die kleine Werkstatt.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Wie versprochen, geht es heute (mal wieder :hust: ), um einen Hauber.:thumbup:

    Letztens war ein Magirus/IVECO Hauber in der Werkstatt, um ein neues Leben zu bekommen.

    Wobei sein Großvater der Magirus "Jupiter", gleich mit aufgebaut wurde, der in der Schachte lag.


    Heute dagegen, ist ein MAN Hauber in der Werkstatt um seinen Aufbau und seine neue Bestimmung zu bekommen.

    Es ist ein MAN Hauber der eigentlich diesen Bericht einstmals anführte und seither in der Schachtel weilte.

    Vom Preisers Bausatz, war er ja sogar ein Baukipper, nur mit einem hinten angebauten Kran, so wie es im Gebirge (Bayern/Österreich/Schweiz), so üblich ist.

    Eigentlich sollte dieser MAN zu einem Absetzer werden, aber das hat sich doch zerschlagen.


    Als ich ihn noch in der Schachtel, so "nackig", sah kam mir die Motivation ihn zu einem "Simplen" Baukipper, umbauen zu wollen.


    Was für Teile an Ausrüstung, benötigte ich für den Umbau/Aufbau:

    1. Den MAN Hauber

    2. Die Kipperbrücke

    3. Die Spritzlappenhalter

    4. Einen Abschluss am Fahrzeugrahmen, mit einem Kupplungsmaul

    Somit wäre das Gröbste dann abgedeckt und er Rest kommt dann hinterher.

    Aber das werdet ihr schon noch sehen.:thankyou:


    Auf gehts Buam :freunde::


    Als ich alles zusammen gekramt hatte, ging es los mit diesem "nackigen" Modell.

    Was für eine Kipperbrücke ?

    Zuerst eine Kpperbrücke von Preiser, eigentlich seine eigene, aber diese interessierte mich nicht so sehr, wie ihr Rahmen.

    Auf den Rahmen konnte man die Kipperbrücke von KIBRI aufbauen (so geschehen beim IVECO Hauber).


    Die Alternative war, daß ich noch einen in der "Pfirsich Kiste", hatte.:roflmao:


    Einen Wiking MAN Kipper mit Kran.

    Dieser war mit seiner Kipperbrücke ein wenig länger, was nicht schadete.

    Ich nahm nicht nur seine Brücke, sondern gleich seinen ganzen Aufbau, :hust: aber ohne Kran, mit einem "Stengelchen" (kommen wir später darauf zurück).

    Da Wiking einen Kunststoff verwendete, wenn man ihn zu hart anfasst, gleich bricht.

    "Ernst Drämel" mit seinem wunderbaren Werkzeug, wurde zu Rate gezogen und verrichtete ganze Arbeit.

    Der Fahrzeugrahmen:


    Hier fehlte noch was 'y#

    Der Unterfahrschutz mit einem Kupplungsmaul und das lieferte mir Herpa von einem Baustellenkipper.

    Alle Teile zusammengefasst mit dem Unterfahrschutz.

    jetzt wurde der Aufbau auf den Aufbau geklebt.

    Seht ihr auch, was nicht vorhanden ist !

    Der Unterfahrschutz, so wie ich eigentlich vor hatte und ich zurückruderte und es mir überlegte, dass dieser zu modern ist.

    Obwohl dieser schön und kompatibel wäre, nahm ich ihn nicht.

    Dort wurde der Original Abschluss wieder angeklebt, der einstmals dort verbaut war

    Anschließend nach dem Aufbau folgte die Anbringung der Spritzlappenhalter, die auch vom Herpa Baustellenkipper kamen.

    Seht ihr was das "Stengelchen", für eine Bedeutung hat ?
    Sie sollen die Hydraulikbüchsen darstellen.

    Also ein Kipper mit Spielfaktor :thumbsup:

    Was mir aber nicht ganz gefällt ist wenn Sand/Kies Schotter, abgeladen wird das Kupplungsmaul bedecken.

    Der Kipper von Oben

    Von der Seite gesehen

    Die Träger für die Rundumleuchten, kamen wieder dorthin an ihren alten Platz.

    Allerdings nicht mit Blaulicht sondern mit künftigen "Gelblicht", was es für eine Bedeutung hat, wird gleich näher erklärt.

    Der linke Rückspiegel wurde auch wieder angeklebt.

    Hier fehlt noch was ?

    Auch wiederum vom Baustellenkipper ( der ist ja eh Schrott ) kam noch der Schutz, das nichts zwischen Führerhaus und Aufbau, "durchfällt".

    Dies wurde mit dem Dremel und dem Cuttermesser bearbeitet.

    Ein Platte für den Dienst:

    Das musste weg :vinsent:....

    ...und das hin.:sehrgut:

    Eine Anbauplatte für den Pflug für den Winterdienst und sogleich hinten die Träger für die Rundumleuchten.

    Wie beim IVECO Hauber kamen wurden die Aufbaulampen für das obere Licht montiert.

    Sie erinnern mich an die 70er Jahre Rückspiegel bei den Opels, vornehmlich dem Ascona oder A Manta.

    Wobei, er ja in dieser Zeit, dort fuhr.

    Der Winterdienst:

    Ich holte mal kurz einen Pflug (ist nicht der schönste) und einen Streuer, versetzte den MAN Hauber in den Winterdienst.

    Kleine Geschichte am Rande erzählt:

    Gut vorstellen kann ich mir, daß es ein kleiner Unternehmer ist mit einem Fahrer.

    Angeschlossen ein Wohnhaus mit einer große Werkstatthalle und einem zweiten Lkw mit Anhänger inkl einem Schaufellader.

    Dort kann man auch als Privatier Abends, oder am Samstag noch Kies/Schotter holen.

    Mit diesem bestreitet man als Fuhrunternehmer für die Baufirmen als Subunternehmer die Baustellen.

    Im Winter wenn keine Baustelle offen ist, fährt man für Geld beim Staat/Land/Kreis, im Winterdienst auf dem Lande.

    Puhh :verrueckt: schnell wieder zurück in den Sommer...

    Wir kommen hier mit diesem Bericht an das Ende ( :wissenschaftler:aber vielleicht ist es noch nicht ganz das Ende...)

    Mit einem letzten Bild verabschieden sich der Magirus Tanker, der MAN Hauber und der MAN Absetzer Frontlenker dieser Tage, von euch. :sehrgut:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Was angefangen wurde heute beendet....:pfeifen:

    Vieles ist seither passiert, aber wir wollen von vorne anfangen und begeben uns zum Magirus D, wo wir verblieben sind.

    komp.bilderp11609040akl3.jpg

    Aus einem simplen dreiachsigen von Roco produzierten Baustellenkipper, wurde daraus ein Tankwagen.

    Sein ausführlicher Umbaubericht ist hier oben angeführt.


    Was hier noch fehlte, dass sein "Hinterteil", noch offen ist.


    Ein schwäbisches Sprichwort sagt:

    Der hot dr Arsch offa :hust:


    Genau genommen, es fehlt ein Unterfahrschutz und ein Kupplungskopf und dieser wurde von einem Rahmen eines Steyr Kipper spendiert.

    komp.bilderp1170054h3ju3.jpg

    Das alte Heckteil wurde mit dem Dremel bearbeitet, da ein Cuttermesser wegen des Drückens, zuviel Beschädigungen anrichten hätte.

    im nächsten Zuge, wurde sogleich der Kleber an die betreffende Stellen angebracht, um den Kunststoff aufzulösen zu lassen.

    In dieser Zeit wurde der Unterfahrschutz noch ein wenig bearbeitet und das ganze schließlich dann angedrückt.

    So sah das Ergebnis, dann aus.

    komp.bilderp1170055pdjfs.jpg

    komp.bilderp1170056gnkvi.jpg

    Der Magirus mit dem Anhänger.

    komp.bilderp1170088bokcy.jpg

    Was hier noch fehlt sind ei Leitern, rauf zu beiden Tankbehältern, die ich leider noch suchen muss:blush2:, bevor er zum Lackieren geht.

    Das Führerhaus muss auch noch ausgewechselt werden.

    komp.bilderp1170090hykbg.jpg

    komp.bilderp117008673k5o.jpg

    Das Gröbste ist jetzt abgeschlossen und wieder ging ein langer Traum, in Erfüllung.:wseufzer:

    Was noch zu ergänzen wäre:

    Die Praktik wie ich den Fahrzeugrahmen bearbeitet habe, ließ mich in die Zukunft blicken, um auch einen zweiachsigen Magirus D Kipper zu bauen.


    Ein zweiter Absetzer für den künftigen Schrotthandel:

    Im nächsten Kapitel beschäftigen wir uns (mal) wieder, von einem Absetzer.:thumbsup:

    Dieser Schrotthandel hat neben den Abrollern auch Absetzer.


    Einen haben wir schon:

    Dieser NG auf der BAssis von Roskopf war der erste für den Schrotthandel und der MAN F 8 soll ihn unterstützen.

    komp.bilderp11604083ukoz.jpg


    Der MAN F 8 Absetzer mit Hilfskran:


    Alternative KIBRI ?:

    Ich hatte jetzt erst durch einen kauf zwei Absetzer des MAN F 8 zuhause.

    Dieser Typ, wollte mir nicht so gefallen und so griff ich zu Herpa dessen MAN F 8.


    Diese dreiachsigen von Herpa produzierten MAN F 8 Zugmaschinen sind in EBAY, sehr selten.

    So bekam ich nur durch intensives fischen in der Bucht diesen kleinen Fisch , an den Haken.


    Die benötigten Teile dazu:

    1. Lkw Herpa Sattelzugmaschine mit Führerhaus

    2. Hilfskran, HIAB Roco

    3. Preiser Absetzeraufbau


    Der Dreiachsige Absetzer mit zusätzlichen Kran:

    Ich war nur an der MAN Zugmaschine interessiert, da sie mir die Ausgangsbasis für den Absetzer lieferte.

    Erste Arbeiten waren das zerlegen der Zugmaschine.

    Zuerst kam die Sattelplatte ab, anschließend entfernte ich die Kotflügel der Antriebsräder, so das der Fahrzeugrahmen leer war.

    Das Führerhaus wurde in seien Bestandsteile zerlegt und sogleich Spiegel angebracht.

    komp.bilderp1170002e8ko1.jpg


    Der HIAB-Kran:

    Dieser Kran lieferte Roco für seinen Steyr und er erschien mir als kleiner bescheidener Kran für diese Arbeiten.

    Wenn Maschinen-Schrottteile in den Container gehoben werden müssen, ist er der unterstützende Partner für den Fahrer.

    Zuerst war der in Orange gehaltene Kranarm darauf, der gegen einen anderen Kran, gewechselt wurde.

    komp.bilderp1170003sskft.jpg

    komp.bilderp11700047vkzg.jpg

    Zwar passte es, aber seine Stützfüße waren schräg und eingeklemmt.

    Das gefiel mir nicht und dadurch wurden die Aggregate am Fahrzeugrahmen (Tank/Batterie/Ersatzrad), zuerst abgeschnitten und weiter zurückversetzt.

    Eindeutig zu groß war der Orginaltank von Herpa und wurde durch ein Tank Modell von KIBRI, ersetzt.

    komp.bilderp1170005ptke4.jpg

    Wie man hier auch sieht, haben die Stützfüße jetzt richtig Platz.

    komp.bilderp1170007kjj2q.jpg


    Der Aufbau:

    Ich entschied mich für das Modell von Preiser, obwohl ich Modelle von Kibri hatte, aber sie nicht richtig gepasst haben.

    komp.bilderp116001741kzw.jpg

    Beim Bau wurde ein zurecht geschnittener Hilfsrahmen mit den Kotflügeln von KIBRI aufgeklebt.

    Die KIBRI Kotflügel hatten aus Kunststoff oben aufgebrachte Noppen, die sogleich mit dem Messer entfernt werden, um den Sitz zwischen Räder und Aufbau, passend zu machen.

    Es war für mich der längste Anschnitt, bis alles so passte, wie ich so haben wollte und das es auch danach aussah.

    komp.bilderp1170047u6jyy.jpg

    Das ganze jetzt mal zum Fotoshooting, mal aufgesetzt.

    komp.bilderp11700508fjg9.jpg

    komp.bilderp11700515vj87.jpg

    komp.bilderp1170053oxjuo.jpg


    Ich erwarte jeden Tag noch MAN Zurüstteile, wie die Sonnenblende/seitlichen Spoiler,um das Führerhaus zu komplettieren.


    Ein Resümee:

    Im Gegensatz zum Magirus Tankwagen, ist hier der MAN ein Klacks, da nur die Aggregate verschoben werden mussten .

    Der Rest war schon in Kisten vorhanden und man musste nur alles passend machen, um dies Ergebnis zu haben.

    Ich möchte den nächsten Beitrag nicht vorgreifen, aber euch ein bisschen neugierig machen :thumbsup:

    Er handelt von einem Hauber....

    komp.bilderp1170062yukbs.jpg


    Gruss Jürgen :hutab: