Beiträge von Jürgen

    Hallo Freunde


    Heute, möchte ich meinen Bericht mit einem Update beginnen, das noch kürzlich an dem Baustellen Lkw, dem Daimler NG, erfolgt ist.

    Er hatte ja schon Felgen/ Räder, von Herpa darunter.

    Vorne fehlte ein wesentlicher Teil und da wir hier ein Allradfahrgestell hatte, musste er ja auch ein Achse, bzw., die Felge/Reifen die das Gesamtbild ausdrückt, noch darunter.

    Mit der Allradfelge von Trident und des Ermöglichen von Lutz und Bruno hier, gelang ein Experiment, das ich hier als Erfolg verzeichnen kann.


    Das Experiment:

    Ein Auftrag meines Sohnes und seinen MAN F 90 auf einem Fahrgestell eines MAN TGA von Herpa.

    Mit schwarzer Acyrlfarbe wurden die Reifen/felgen, mit dem Pinsel, bemalt.


    Mein Dank an Bruno, der Daniel Düsentrieb...:sehrgut:

    Noch ein Bild des NG mit den "Normalen" Reifen/Felgen.


    Update:

    Die neuen Vorderen Reifen/Felgen.


    Der SK Baukipper:

    Nach dem Daimler NG, kam nochmals ein Auftrag von Philipp einen SK Kipper, zu ermöglichen.

    Er wollte einen SK 94 (Facelift) und besorgte mir alles und gab es anschließend in meien Hände.

    Auch hier wieder kam ein Herpa MAN TGA Kipper/Kran, als Grundmodell


    Ganz ist er noch nicht fertig, da ich noch die Aggregate am Rahmen austauschen muss, da sie noch vom MAN TGA, stammen.

    Die Nebelscheinwerfe stammen von einer Preiser Feuerwehr NG Stoßstange.


    Wir können auch Kippen:

    Der SK, jetzt in gekippter Stellung


    Weitere Accessoires:

    Das Grundmodell war der MAN TGA mit seinem Fahrgestell, inkl. Kran und Kipper.

    Aus einem Serienmodell von Herpa, kam das SK 94, ein Facelift aus der zweiten Serie eines SK 88 ( erste Serie), dass nur in kleinen Dingen im von diesem unterschied.

    Es war einstmals auf einem Serienmodell eines Wechselkofferzug der Deutschen Post, von Herpa, verbaut.

    Die dazu gebauten Accessoires, wertenden den Lkw in seiner Schönheit, nochmals auf.:wseufzer:


    Von 310 zu 380 PS:

    Er war einstmals ein Dreizehner (310 PS ) der Deutschen Post, und wurde durch den Luftansaugzugstutzen zu einem Dreiachziger (380 PS), für den Bau gemacht.:toocool:

    Von KIBRI kamen die Rundumleuchten mit ihren Sockeln.

    Die Sonnenblende stammte von einem Getränkezug, eines SK 94 von Wiking und das Michelin Männchen darauf , von Roco.

    Wiederum vom MAN TGA übernommen, wurde der höher gelegte Auspuff mit ein paar Drehungen zu dem gemacht, was er jetzt ist.


    Hier wird nicht gelenkt, sondern gestanden:

    Das die Reifen nicht ganz Konform waren und in der Breite sich unterschiedlich ausdrückten (sieht man auch nicht), wurden die unteren von Herpa

    angespritzten Lenkungshalterungen, mit dem Dremel, entfernt.

    Der Lkw ist jetzt auch nicht mehr zu rollen, sondern nur ein Standmodell, das den Vorteil hat und er nicht mehr hin und herrollen kann, wenn eine Unebenheit auf dem Modul, sein sollte.

    Auch an einer Steigung, kann dieser eingesetzt werden.

    Ich sehe ihn schon mit einem Goldhofer Transportanhänger dahinter mit einem O&K RH 6 hinten drauf, den Berg heraufziehen.

    Nochmals näher heran geholt...


    Kipper mit Allradfüßen:

    Ein alter bekannter hier aus dem Forum, der schon einmal vorgestellt wurde, bekam ein kleines Update.

    Auf dem unteren Fotos ein Preiser Daimler NG mit seinen alten Rädern und einer Kibri Kipperpritsche darauf.


    Zuerst wurde an seinem Äußeren daran gearbeitet und ihm eine Sonnenblende und die seitlichen Windabweiser angeklebt.

    Hinten bekam er von AWM neue Hinterreifen, die Spiegel von Herpas NG Ausstattung, sowie dazu noch ein Doppel Truckerhorn.

    Stück für Stück, zum feinen Filet...

    Nur fertig ist er noch lange nicht.


    Jetzt, erst vor kurzem bekam er die Allradreifen/Felgen, danach wurden sie erstmals schwarz mit der gleichen oben beschriebenen Methode, angemalt.


    Hier im gekippten Zustand, fürs erste.


    Danach bekamen noch andere Lkw, wie zum beispiel, die MAN Hauber von Preiser ihre Allradfreifen/Felgen, wobei ich noch Fotos anfertigen muss.

    Letzten Jahres wurde auch der Wunsch einen Steyer Lkw als Absetzer zu kreieren, wahr.


    Der Steyr:

    Diesen Wunsch hatte ich schon lange, da die Roco-Modell ganz schön waren aber nicht das was mir vorschwebte und es mir langweilig wurde.

    Wenn ich dann die Originale im Netz mir anschaute, kam mir der Gedanke zu diesem Fahrzeug.


    Gemacht Getan:

    Zuerst nahm ich mir als Grundmodell das Roco Fajhrzeug mit dessen Fahrzeugrahemn des Kipper/Kran.

    Dazu den Absetzeraufbau von Preiser (besser geeignet) und noch die Kotflügel von Kibri.

    Roskopf Schweizer Allradfelgen zu Abschluss, da dieser nicht nur in Österreich fahren muss, sondern auch in der Schweiz.

    Die Anbauplatte blieb, da er im Winterdienst mithelfen soll.


    Ausrichten der Achse zur Breite des Fahrzeugs:

    Mit den Röhrchen wurde zuerst die Vorderachss, dessen breite des Lkws, danach ausgerichtet.

    Jetzt die Hinterachse


    Eugen Dremel in Aktion:

    Ja, mit meinem guten Hilfsmittel, der sich drehenden Scheibe wurde der hintere Teil des Fahrzeugrahmen, abgetrennt.

    [

    ...schwupp und weg

    Auf dessen Lücke wurde ein Querstück in den Fahrzeugrahmen eingesetzt mit dessen Kupplungsmaul.


    Zwischendurch:

    An anderer Baustelle, bekam der Steyr seine Spiegel.


    Der Aufbau:

    Am Aufbau wurde ein Hilfsrahmen mit den Kotflügeln von Kibri , drunter geklebt.


    Befestigung des Aufbau und Fotoshooting:

    Jetzt kam der Moment, der Befestigung des Aufbaus auf den Fahrzeugrahmen, mit einem Foto.


    Den Container einmal abgesetzt:


    Das Licht:

    Zusätzlich wurden Fernscheinwerfer unten noch montiert, die ehemalige Spiegel aus dem Roco Sortiment waren.

    Auch eine Aufstiegshilfe, die von Kibri und den MB Haubern kam, wurde darunter geklebt.


    ...und fertig fürs erste.

    Er muss auch noch in die Lackierwerkstatt.


    Das Ende:

    Aber wo ein Ende, ist auch ein Anfang....

    Nehmen wir es Positiv und schauen kurz mal durch Schlüsselloch, was im nächsten Bericht, darin enthalten ist.

    Ein MAN F 8 ist in einem Umbau, darin verwickelt. :pfeifen:


    Tschüss, bis demnächst wieder hier.

    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde


    2021, eine neues Jahr ist angebrochen und noch im alten Jahr hatte ich ein Modell gebaut eines Mercedes NG mit Aufbaukran.

    Dieser Typ von Lkw stellt die Vorhut, bevor die Baustelle beginnt.

    Er transportiert mit seiner Technik, auch Im Anhängsel das Baustellenmaterial (Absperrung, Geräte, Baucontainer, Bagger etc.).

    Er entstand im Nachgang weil meinen Sohn einen MAN F 90 Baukipper mit Kran wollte und ich ihn zuerst Um-zusammenbaute.


    Aus Teilen zusammengebaut:

    All die ganzen Teile kamen von überall, von denen man nicht denken würde.

    So auch ich zuerst...:beta:


    Der Fahrzeugrahmen lieferte uns Preiser ihrem Allrad NG Absetzkipper oder NG Tanklöschfahrzeug (gleiche Abmessungen).

    Das Fahrerhaus liefert Roskopf mit vorgefertigter Hütte die schon mit ihren Accessoires ausgerüstet wurde.


    Zum Heben ein Kran:

    Ausgestattet wurde er mit einem HIAB Kran kam von Roco und der Kipper mit samt der Brücke kam von Herpa.

    Hier wurden die Aggregate entfernt für den Kran der platz benötigte.

    Der Batteriekasten und die Luftbehältern fanden weiter hinten ihren künftigen Platz.

    So auch der Dieseltank , der so dementsprechend an den Rahmen angeklebt wurde.


    Ansichten vom Ende:

    Schon sind wir beim Heck das oben angebracht wurde.

    Hier im Nachgang der wie es mit samt den Spritzlappenhalter angeklebt wurde.

    Bei der Befestigung des Spritzlappenhalter, wurde mittels "Eugen Dremel" zwei Anschnitte in den Fahrzeugrahmen gemacht um in dort verschwinden zu lassen.

    Der Unterfahrschutz wurde hinten auf den Fahrzeugrahmen angeklebt, dank Revell Contacta.


    Abgase:

    Der Originale Auspuff mit Endschalldämpfer, wurde schon ganz am Anfang entfernt weil er den Prozess störte und im Weg war.

    Er musste weichen....:bodycheck:

    Darauf als die Alternative kam ein Auspuff der Abgase nach oben wegleitete und wurde spendiert von einem Preiser MAN Hauber.


    Der Kipper:

    An diesem, bis es soweit war, wurde viel Gehirnschmalz verbrannt:wissenschaftler: und geschnippelt.

    Ich wollte ja keinen festgeklebten Kipper haben.

    Er passte danach und wurde auf den Fahrzeugrahmen befestigt.


    Aber irgendetwas gefiel mir nicht !

    Ich sollte später nach darauf kommen....


    Kleine Accessoirs, die das Bild beleben für den Lkw:

    Ein Michlin Männchen durfte nicht darauf fehlen, so wie bei den Originalen draussen, kam es an den Spiegelhalter.

    Manchmal auch auf der Sonnenblende oder Dach, oder an den Kühlergrill.

    Das Truckerhorn auf dem Dach ebenso um auf die Autofahrer, die manchmal das Leben eines Lkw-Fahrer schwer machen.

    Auf der anderen Seite, wollte ich noch einen "Toten Winkel Spiegel", am Halter und Beifahrertür anbringen, die von Rocos Spiegelzurüstsätzen kamen.


    Die leere Stoßstange:

    Unten an der Stoßstange war ein leerer Fleck.

    Ich sorgte für den Fahrer in Zukunft, eine bessere Sicht, mit einem ( ein Reim der nicht schleimt ), Licht.:pfeifen:

    Hier die Ausstattung an Spiegeln, die von Roco, jetzt zum Teil als Fern- Nebelscheinwerfer, herhalten mussten.


    Wir wollen ins Fahrerhaus:

    Unten am Bild wurde eine Verlängerung des Auftritts gebastelt, der von einem Daimler Hauber kam und von Kibri einstmals produziert wurde.

    Er wurde noch verschmälert und in zwei Teilen dort an der betreffenden Stelle angeklebt und anschließend wiederum mit einem

    Tropfen Kleber nochmals beträufelt so das dieser nicht mehr brechen kann.


    Die Räder:

    Herpas alte Räder die zunächst auf dem Lkw waren wurden durch herpa neuwertige Räder/Felgen ersetzt.

    Das störte mich :aberglaube:, wie oben erwähnt...

    So sah das Ergebnis mit den neuen Reifen.


    Das Fotoshooting:

    Von der Fahrerseite

    Beim Kippen

    Noch zur Seite gekippt

    Hier sieht man vor dem geistigen Auge schon beim Aufkippen bis zum Anschlag, wie die letzten Reste des Schotters oder heißen Asphalts herunter rieseln.


    Hier noch neben einem F 90 von Wiking, eines Mitgliedes hier im Forum.

    Ich glaube er erkennt seinen Ex Lkw wieder :pfeifen:


    Gemeinsam:

    Nur der rechte gefällt mir nicht mehr und er wird nochmals umgebaut.

    Später in einem anderen Beitrag mehr davon.


    Wir sind jetzt einmal wieder an das Ende angelangt und neue Projekt sind am werden, so auch ein SK 94.

    Eines meines Fokus am Rand erscheinendes Modell.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Heute der 4. Advent und der Heilig Abend ist nicht mehr weit.

    Warum diese Anmerkung, werdet ihr euch fragen ?

    Na, das was jetzt kommt, könnte auch am Heilig Abend unter dem Weihnachtsbaum sein als Geschenk sein.

    Ich habe mir diesen Traum erfüllt...


    Der Magirus D Baustellen Kipper:

    Ich wollte schon länger diesen Typ von Lkw kreieren, aber meistens ist es am Rahmen und seinen Abmessungen gescheitert.

    Bis ich jenen Tag, als ich Rahmen eines von Rietze hergestellten Ford Cargo in den Händen hatte.

    Soweit meine Augen nicht täuschten, hatte der Rahmen die richtigen Maße von der Vorderachse bis hinten zur Hinterachse.

    Es war ein Vergleich mit den Augen zu den Vorbildfotos auf den Bildern, aus dem Netz.

    Das Hinterteil des Rahmens lassen wir aus, da es ohnehin gekürzt werden muss, wegen der Kippermaße.


    Teile die eigentlich nicht zusammen gehören durften:

    Kommen wir zu den Bauteilen, aus die er daraus entstanden ist.


    Das Fahrerhaus:

    Es kam von von Roco.

    Der Rahmen:

    Wie oben erwähnt kam von Rietze einem Ford Cargo

    Die Kipperpritsche:

    Mit samt dessen Kipperrahmen, kamen von Kibri (einem MB Hauber THW).

    Räder:

    Auch sie kamen von Roco


    Vom eigentlichen Umbau habe keine Bilder gemacht, da ich zu inspiriert war in meiner Vorgehensweise.:wacko:


    Nochmal ein Umbau zum Umbau:

    Jetzt die Bauteile, des Kipperrahmens (leider schon geklebt) und der Brücke, die von Kibri stammen.

    Einen Tag später als ich den fertigen Lkw sah gefiel er mir nicht, weil er für mich zu hoch erschien.

    Hoch zuweit vom Kipperrahmen zur Kipperbrücke.

    Da hatte KIBRI wahrlich dem Spieler im Modell, den Vorzug gegeben anstatt dem Vorbild.

    Das Ersatzrad mit dem Hydraulikölbehälter, hätten in diesem Fall, nach innen verschwinden müssen und nicht seitlich sichtbar.

    So aber in diesem Fall nicht und er kam der "Hochbockig" daher, was mir immer ein Dorn im Auge war, als ich ihn ansah.


    Hier im gekippten Zustand.

    "sah schon gut aus":tomate:


    Es störte mich und ich schaffte Abhilfe mit einer Alternative. :thumbup:


    Mit Preiser geht es:

    Die Alternative schaute so aus:

    Preiser Kipperrahmen und dessen Brücke, den ich schon bewährt auf andere Baukipper darauf eingesetzt habe.

    Der KIBRI Rahmen wurde vorsichtig mit dem Skalpell vom Fahrzeugrahmen wieder getrennt und anschließend gesäubert.


    Jetzt mit der Alternative von Preiser :

    Von der Seite

    Nochmal zum vergleich:

    Oben KIBRI unten Preiser

    Für den Winterdienst wurde ihm die Stossstange inkl. Anbauplatte, für den Pflug anmontiert/gesteckt.

    Die Oberlichter kommen noch....

    Von Preiser/Merlau kamen die Rundumleuchtenhalter.

    Von Hinten fotografiert mit Rückleuchte der Roco Sattelzugmaschine und einem Tank von KIBRI MB Hauber, da je nach Typ auch Eckige Dieseltanks verbaut waren.


    Der Magirus D bekommt noch einen Anhänger der Zeit von damals.

    Einen Anhänger von KIBRI, damit er auch ins Kies ziehen kann.


    Das war es mal zum ersten und begeben uns weiter zu den Anhängern.


    Anhänger von Kibri:

    Wenn wir schon bei den Anhängern von KIBRI sind, habe ich noch was für euch.

    Anhänger mit kurzem Radstand, die damals die Lkws hinter herzogen, was in unserer Modellbaubranche auch nicht gibt.

    Man sah sie meistens hinter dreiachsigen Lkws oder auch selten zweiachsigen Lkws die die Lagerhäuser der Baywa oder Raiffeisen aufsuchten um Sackware

    oder als Beispiel, Äpfel vom Bodensee, zu transportieren.

    Solche Anhänger sind eine Augenweide an jeder Güterrampe, wenn sie gerade ausgeladen werden.


    Kurz und GUT, aus Lang mach Kurz:

    Die Ausgangsbasis war ein von KIBRI hergestellter Standardanhänger, wie hier in diesem Fall, der eiinmal Kemmler Garagen darauf transportierte.

    Als ich wiederum die Planenaufbauten von Wiking in der Hand hatte, kam mir der Gedanke einen Anhänger in diesen Maßen zu bauen wollen.

    Sofort wurde mit dem Messer der Aufbau vom Fahrzeugrahmen, getrennt, anschließend auch gleich in den Maßen wie die der Planenaufbau von Wiking, geschnitten.

    Der Fahrzeugrahmen wurde um mehre Millimeter mit dem Messer gekürzt, ja sogar mit dem Dremel, da ich es zu gefährlich hielt ihm mit dem Messer zuschneiden um nicht andere Bauteile zu gefährden.

    Die Querstreben unten beim Aufbau von Wiking, übernahm Ernst DREMEL und reinigte mit der Schleifscheibe, zu meiner vollsten Zufriedenheit :thumbsup:.

    Anschließend, wurden die Rahmenenden gereinigt, mit dem Revell Kontacta benetzt, kurz ne Minute gewartet, die Rahmenenden daran gerieben bis ein Verschmelzungsgefühl des Kunststoffes, entstand und anschließend angepresst.


    Spielereien:

    Wiking hatte auch in verschiedenen Planenhöhen zu dessen Aufbauten, da vor 35 Jahren nochmals überarbeitet wurden.

    Der erste NG mit niedrigen Dach hatte auch die niedrige Plane.

    Mitte der 80er kamen mit dem MAN F 8 Steinle und dem neuen NG Fahrerhaus der Spedition Bischof auch neue Planen heraus.

    Somit habe ich auch gleich einen zweiten Anhänger umgebaut mit dem höheren Planenaufbau.


    Ein Vergleich:

    Von hinten


    In Zukunft kommen auch dementsprechende Lkws an unsere Güterrampe um zum Be- und entladen.

    Das Ende naht und ich bedanke mich für euer zuschauen.:thankyou:


    Gruss Jürgen:hutab:

    Moin Andreas

    Was hast du gemacht !


    Den schönen Bierhake mit seinen Auspuffersatzteilen.:wacko:


    Ermel hat hier in dem Fall gar nicht unrecht, denn die Fahrzeuge sind noch viel zu hübsch um nach Afrika zu gehen.


    Kleiner Vorschlag meinerseits:

    Den Lkw im ausgeblichenen Zustand an verschiedenen Stellen zu kreieren mit Rostansätzen an verschiedenen Stellen.

    Sowie der Bus (den man nur mit nackten Füßen fahren darf), "Mit schu bisch hie":hust:.

    Er müsste sich einer Rosskur, unterziehen.....

    Vieleicht noch ein Abdruck eines Baumes oder Busches und seiner grünen Hinterlassenschaft, dem Moos, was auch an den Scheiben bei solchen abgestellten Fahrzeugen ist, da sie ein paar jahre angestellt sind bis ein Türke/Araber oder Dunkelhäutiger Mensch sie dann im Konvolut sie dann aufkauft und nach Hamburg abtransportieren lässt.

    Um dessen alten abgerissenen Aufkleber, sichtbar zu machen, abgedeckt mit Band und anschließend mit weißer Farbe ausgebleicht, um ihn in den "benützten Zustand", zu stellen .

    Aber nicht das ich nur plappern möchte, werde ich euch hier demnächst was zeigen, was man nicht nur an Eisenbahnfahrzeugen anwenden kann.


    Jetzt halt ich es wie Ottfried Fischer: :pfeifen:

    Mer sog i net


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Heute ist der 1. Advent und wir haben das Thema des Schrottkippers  :thumbup:, wie ich ihn zu bezeichnen versuche, da ich kein anderes Wort gefunden habe.

    Es hört sich schrecklich auf den ersten Moment an, aber er trägt im Recyclingprozess auch seinen Teil bei.

    Solche Lkws sieht bzw. sah man, meist gebraucht gekauft mit einem Kran aufgebaut und einer festen Kippmulde hinten darauf, auf dem Land durch die Dörfer ziehen.

    Es sind fahrende Schrotthändler, die nach Eisen, Kupfer, Aluminium sammeln, dessen Schrottteile wir meisten irgendwo noch im Schuppen oder Hinterhof herumliegen haben.

    Von so einem Lkw, handelt dieser Bericht heute.:thumbsup:


    Es ist mir gelungen so einen Lkw zu bauen und ihn aus Teilen herzustellen, die in so manchem Fahrzeug verbaut waren.

    Ja, ich betreibe auch Recycling mit Alt-teilen vom H0 Automarkt und finde mich immer wieder in der Rolle des Michael Manousakis.

    Der Bastelabfall spielt hier auch eine kleine Rolle, den wir eigentlich normalerweise in Tonne kippen würden.

    Es kommt anders, einfach anschauen...:thumbup:


    Das Thema heute:

    In der Ankündigung hier und mit Stellproben eines WIKING MAN M 90, auf Basis der Kippers mit Kran, wurde dieser besondere Lkw, geboren und entwickelte sich zudem was er heute darstellt.

    Noch mal als Erinnerung zurück zum MAN mit einem Bild davon.

    komp.bilderp1180586krz3j0s.jpg

    Danach die letzte Stellprobe mit dem richtigen Fahrerhaus, des Magirus

    komp.bilderp1180694fderkwh.jpg


    Die Schrottkippermulde:

    Sie kam einst von Herpa in den 80ern und war auf dem 112er SCANIA Abroller zusehen mit einem Pseudokranaufbau, dahinter mit der besagten Mulde.

    komp.bilderp11809079sk3k.jpg

    komp.bilderp1180906i9ka1.jpg

    Diese Containermulde, habe ich als Ersatzteil, aus der Bucht gefischt, da ich mit dem Gedanken eines Mercedes NG Schrottkipper, damals gespielt habe.


    Die Teile:

    1. Fahrzeugrahmen von WIKING MAN Kipper mit Kran

    2. Fahrerhaus Magirus von Roco

    3. HIAB-kran von Roco mit Schrottgreifer

    4. Mulde von Herpa

    5. Kipperbrücke von Preiser MAN GW Bau

    komp.bilderp11806939fwbjgd.jpg


    Die Schrottkippermulde:

    Diese ist zwar schön und dem Zweck dienlich, aber unten leider eben und erhöht mit der Brücke, den Aufbau unnötig.

    Im Straßenverkehr haben schon unsere Probleme wenn er geladen hat..

    komp.bilderp1180694r5muj8e.jpg

    Unter so manche Brücken kommt er nicht mehr durch und würde darunter hängen bleiben und seinen Aufbau mit Kran runter reißen.


    Das wollte ich nicht und so musste ich mir Gedanken :wissenschaftler: machen und kam zu dem Entschluss, den Boden der Mulde heraus zu schneiden.

    Mr. DREMEL kam ins Spiel

    komp.bilderp1190159njkqm.jpg

    Der Boden war jetzt, grob herausgetrennt...

    komp.bilderp1190160omkku.jpg

    ...mit dem Messer vom Schmodder gereinigt...

    komp.bilderp1190172v9jzp.jpg

    ...schon sauber zum Einbau fertig

    komp.bilderp119016148klp.jpg

    Die Brücke versinnbildlicht hier das Bild des Umbaus der Mulde

    komp.bilderp1190162rzjpq.jpg


    Der neue Boden:

    Häahh, 'y#

    Recycling wird auch hier auch im Umbau, angewendet.:sehrgut:

    komp.bilderp1190173czk41.jpg

    Er kam von Kibri und jemand hier im Forum, wird ihn wieder erkennen, denn er hatte als Ladegut eine Garage einstmals darauf.

    komp.bilderp119017414j9a.jpg

    Hier Eingesetzt und wieder werdet ihr es nicht ganz verstehen'y#

    komp.bilderp1190176uyj6n.jpg

    Des Rätsels Lösung:

    Ich benötige nicht die Rahmenverstärkungen unten, sondern die glatte Fläche für die Kipperbrücke.

    Hier schon einklebt.

    komp.bilderp11901788hkuq.jpg

    So ist das Endprodukt wie ich es mir vorgestellt habe und den Muldenboden, nach weiter oben verlagert.

    komp.bilderp1190177wpjhm.jpg


    Das Fahrerhaus:

    Es wurde wieder auf den Fahrzeugrahmen aufgeklebt, unter der Beachtung der Höhe, da wir es mit keinem Baufahrzeug zu tun haben sondern mit einem Strassenfahrzeug.

    So verfahren, wurde das Fahrerhaus dementsprechend niedriger auf den Rahmen geklebt.

    Als Aufbauhilfe wurde wieder die "Brikettmethode a la Schwarz", genommen.

    komp.bilderp1190163-kzvk1e.jpg

    komp.bilderp1190170r2kdw.jpg

    komp.bilderp11901688ckf3.jpg


    Der Kran:

    Wir begeben uns zum Kran der mit seinen Ausstattungen zunächst auf dem Fahrzeugrahmen ausgerichtet und schließlich, verklebt wurde.

    komp.bilderp11901630cjby.jpg

    komp.bilderp11901670gkfc.jpg

    komp.bilderp1190169ink6x.jpg

    Das ganze von oben gesehen

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    Das Heck von Wiking wurde abgeschnitten, da es mir nicht gefiel und ich noch eine Herpa Kupplungsmaul, dahinter wollte

    komp.bilderp1190182g9ke9.jpg

    komp.bilderp1190188mpkyp.jpg


    Die Kleinteile:

    Die Überschrift öffnet uns ein neues Tor.

    Klein und Zusatzteile, bereichern so manches Bastelobjekt.

    Sie sind wie das Salz, der Pfeffer und die Gewürze bei einem Fleischgericht und bringen es im Geschmack zum Ausdruck.
    In diesem Falle ist es ähnlich, nur das es um das Aussehen geht und nicht um den Geschmack.


    Die Auftrittsleiter:

    Der Fahrer sollte bei seiner Arbeit, schon mal einen Blick in die Mulde riskieren und dazu benötigt er noch eine Leiter.

    Was nehme ich da ? :wissenschaftler:

    Da lag noch von Preiser ein Auftrittleiter des Strassenmeisterei-LKW Mercedes Hauber, noch herum, die ich einst am Kipper des Lkws war.

    Sie wurde damals abgeschnitten verschwand in der Bastelkiste, bis zu diesem Zeitpunkt.

    Sogleich wurde der Auftritt gekürzt und aufs dem Abfall des Kibri Bodens der Mulde, wurden zwei kleine Stücke aus Kunststoff als Abstandshalter zurecht geschnitten (Nur ein Teil auf dem Bild).

    Sie dienen der Leiter als Abstandshalter.

    Jetzt noch am Boden...

    komp.bilderp119018369k06.jpg

    komp.bilderp11901857nk7o.jpg

    ....schon an der Mulde

    komp.bilderp1190184vwkm3.jpg

    Inzwischen wurde der Kipperrahmen auf den Fahrzeugrahmen geklebt.


    Die Arbeitsleuchte:

    Im Dunkeln ist gut Munkeln....

    Was hier in dem Fall nicht ist.

    Da wir ein Licht benötigen, wenn der Fahrer in der Dämmerung, immer noch seine Arbeit verrichtet.

    Also in der Bastelkiste gekramt und von Preiser kam ein Lampe eines Magirus Haubers an den Kran.

    komp.bilderp1190214p4jlz.jpg


    Die Rundumleuchte:

    Wir müssen, natürlich im Straßenverkehr bei der Arbeit, auf uns Aufmerksam machen.

    Daher benötigen wir eine Rundumleuchte, wenn die Dämmerig einsetzt, kommt das ganze richtig zur Wirkung und signalisiert dem Autofahrer als Warnung.

    Von Roco wurde aus einer Markierungsleuchte des Kahlbacher Schneepfluges, diese genommen, die Leuchte oben abgeschnitten so das ein Ponton entstand und anschließend

    die Rundumleuchte daraufgeklebt.

    komp.bilderp11901872nk8s.jpg

    komp.bilderp11902139tjh8.jpg


    Die Blinker:

    Tja, bei Roco und seiner Magirus D Klasse, brechen mal so gern, die Blinker ab.:negativ:

    Spätestens bei der Demontage des Fahrerhauses.

    Ja was mache ich da ? :wissenschaftler:

    Ich wollte die Blinker schon haben, ich nicht wollte nicht darauf verzichten.

    Also den Grips angestrengt und da kam mir schon die*glu3* IDEE*glu3*


    Aus kleinen Zylindrischen Kunststoffstückchen wurden die Blinker, geschnitzt.

    Sie kamen vom Absetzer von KIBRI, dessen Ketten, die als Stützkorsett, beim Transport in der Schachtel dienten.

    Zunächst wurden sie zunächst grob und anschließend als kleine Scheiben abgeschnitten, siehe auf dem Bild die obigen kleinen Stückchen.

    komp.bilderp119018901jll.jpg

    Diese werden als Ersatz der Blinker von Roco, wieder angeklebt.

    komp.bilderp11902159sj1j.jpg

    Mit den Blinkern kamen auch die Spiegel, die von Roco stammten.

    komp.bilderp1190216pike9.jpg

    komp.bilderp1190192mij4g.jpg


    Das Fotoshooting:

    Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, den Lkw vor seiner Lackierung abzulichten.

    komp.bilderp119019870jac.jpg

    Die Seitenansicht

    komp.bilderp11902021fkdx.jpg

    Von hinten

    komp.bilderp1190195a9kr7.jpg

    Von der anderen Seite

    komp.bilderp1190196kuk5s.jpg

    Von oben

    komp.bilderp1190201a4k4x.jpg

    komp.bilderp1190210rpjet.jpg

    Im gekippten Zustand (eine Metallachse stützt das ganze)

    komp.bilderp11902072qk0q.jpg

    komp.bilderp1190208g4jrp.jpg


    Ein letztes Bild verdeutlicht für mehr:

    Das heißt die Ladung wird auf eine Kunstoff-kartonplatte geklebt und ist dabei auswechselbar.

    komp.bilderp1190209d1knw.jpg


    Das Resümee:

    Wieder mal so Spontan aus dem Kopf wurde was in die Tat umgesetzt und es nicht der letzte von dieser Art.

    Im Kopf schwirrt mir ein Schrottkipper auf der Basis eines Abrollers, zur Flexiblen Verwendung des Lkws.


    So endet hier auch dieser (sehr lange), Bericht und ich hoffe euch damit nicht allzu gelangweilt zu haben.
    Solche Berichte können echt Langatmig sein...:hust:

    Bis demnächst....


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Zunächst Michael R

    Danke für dein Lob :thumbup:


    Wir bleiben nicht stehen und widmen uns dem Thema Recycling zu.

    Das Wort kann man entweder für den Abfall in den Mulden definieren, oder die Lkws, die aus dessen Bauteilen entstanden sind.

    Als erster, der daraus entstanden ist, war ein MAN F 8 Sattelzugmaschine des KIBRI Post Sattel, von dem wir uns die Hebebühne abgebaut und wieder an den Mercedes 1017 gebaut hatten.

    Diese Zugmaschine war noch übrig und ich hatte Lust nochmal einen F 8 Absetzkipper zu bauen.

    komp.bilderp1190035nwkfc.jpg


    Auch war mir klar, dass es von Kibri das Feuerwehr Modell gibt.

    Ein kleiner Unterschied dazu war gegenüber dem Katalogmodell, dass es sich hierum bei diesem Modell eins von meiner Idee entwickelten Lkws handelte, mit einem Aufbau von Preiser mit einem andern Hilfsrahmen.

    Auch in den Länge war der Aufbau kürzer, was aber nicht schlechter für den KIBRI Aufbau war.

    Nur in diesem Fall wäre der Aufbau von KIBRI, besser für einen Dreiachser, als wie für einen Zweiachser, gewesen (sieht man auch, beim Vergleich).


    Der Umbau:

    Kommen wir zum Modell udn zunächst die Zugmaschine von KIBRI, die Ausgangsbasis.

    komp.bilderp1190029zijsc.jpg

    Das KIBRI Fahrwerk, bekam die Röhrchen für die Achshalterungen....

    komp.bilderp1190025dmkhe.jpg

    ...um mit Reifen/Felgen von Herpa, des "Lowliner", sie aufzuziehen.

    komp.bilderp1190026ixjtm.jpg


    Teile die nicht fehlen dürfen:

    Das Fahrerhaus wurde inzwischen mit Herpa Zurüsteilen aufgewertet....

    komp.bilderp11900277nk1z.jpg

    ....Spiegel, die nicht fehlen dürfen....

    komp.bilderp1190028s7jp3.jpg

    ....mit Nebelscheinwerfern von Preiser, so dass Zugmaschine, zum ersten jetzt komplett war.

    komp.bilderp1190030kpkox.jpg


    Der Aufbau:

    Er kam bevorzugt von Preiser mit samt dem Hilfsrahmen und wie auf dem Foto gleich mit der Mulde dazu.

    Um den restlichen Müll der auf dem Tisch war, gleich dort rein zu werfen....:thumbsup:

    komp.bilderp1190031d1jy9.jpg

    Von unten gesehen, der bearbeitete Hilfsrahmen, der nur angeklebt wurde.

    Daneben die Kotflügel, die am Aufbau besser platziert waren, wie eigentlich am Rahmen.

    komp.bilderp1190032zgk1z.jpg


    Die erste Stellprobe und vorläufiges Ende:

    Der Aufbau wurde für das Fotoshooting nur aufgesetzt, da wegen des Lackierarbeiten, er abnehmbar sein muss.

    komp.bilderp1190033t8j4z.jpg

    Der MAN spielt in der 240 PS klasse hier mit.

    :wissenschaftler:Sein Tagesgeschäft im von 80 km bis 150 km am Tag, wenn er nicht einen extra Auftrag hat für Klärschlamm.

    Dann steigen die Km am Tag und ein Anhänger hier dort von Nöten.

    komp.bilderp119003971jof.jpg

    komp.bilderp1190036afkgx.jpg


    Herpa SK 88 Absetzkipper:

    Hier handelte ich im Grenzbereich meiner Motive, dessen Idee mein Sohn mich darauf brachte.

    Er soll hier einen Lkw mit 310 PS darstellen, der einstmals von Daimler gebaut wurde.

    komp.bilderp1190013cojuf.jpg

    Und nach verschiedenen Fotomotiven der Originale, baute ich kurzerhand auf einem Rahmen einer Sattelzugmaschine diesen Absetzer.

    Es war wirklich nicht schwer und in einer Stunde war es soweit.

    Hier mussten am Rahmen die Sattelplatte entfernt und dessen Aufbau, geebnet werden um dessen Hilfsrahmen Platz zu schaffen, dass es wie auf dem unteren Bild stimmte.

    komp.bilderp1190015a9js9.jpg

    Von hinten

    komp.bilderp119001681kk5.jpg

    komp.bilderp1190017bxkjs.jpg

    Der untere Spoiler kam von einem NG, von Wiking und ist nur leicht angeklebt, da er vieleicht wieder abgenommen wird um einen Originalen zu bekommen.

    komp.bilderp119002255kxp.jpg

    Ein letztes Bild noch

    komp.bilderp1190024d7kdp.jpg


    Der dritte Absetzkipper, ein NG:

    komp.bilderp1190060oajej.jpg


    Der Auf-Umbau:

    Die Einzelteile mit dem Preiser Fahrerhaus, beim Entkernen

    komp.bilderp1190001omjtd.jpg


    Ich nahm dazu ein Preiser Fahrgestell, darauf war einst Feuerwehraufbau verbaut.

    Zunächst wurde der Aufbau mit dessen Räder, in der Bucht verkauft.

    komp.bilderp1190002q1ktz.jpg

    Der Fahrzeugrahmen wurde jetzt bearbeitet, da er noch zusätzliche neu Kotflügel bekam.

    komp.bilderp119000362kye.jpg


    Ein Fahrerhaus, das nicht mehr entspricht:

    Hier auf dem Bild ist noch das Preiser Fahrerhaus, aber es sollte noch anders kommen.

    Es gefiel mir nicht, weil die Rundumleuchten hinten am Fahrerhaus verbaut waren.

    Ich wollte was anderes....

    komp.bilderp119000410kjp.jpg


    Ich entschied mich wie in aps Beitrag, mich zu einem KIBRI NG Fahrerhaus für den Absetzkipper.
    Sieht wesentlich besser aus und bringt das Abbild des NG besser herüber.

    komp.bilderp1190005nfkld.jpg

    Jetzt schon mal Probesitzen mit neuem Haus.

    Der untere Verbau wurde angeklebt, da ich kein kippbares Führerhaus wollte.

    komp.bilderp1190006i0kwe.jpg


    Der Aufbau noch:

    Ein Aufbau wurde auch dazu gefunden, der von wie soll es anders sein, von Preiser kam.

    Die Aggregate (Luftkessel/Batteriekasten), lieferte KIBRI.

    Von Herpa sind die Räder, die nur als Hilfsräder dienen, bis die "richtigen", noch folgen werden.

    Natürlich soll die Allradfelge vorne ran und hinten die Räder/Felgen von AMW um dem Gesamtbild, das Sahnshäubchen aufzusetzen.

    Zwei Fotos der ersten Stellprobe, mit Spiegeln von Wiking.

    komp.bilderp1190011enko6.jpg

    komp.bilderp1190008xlkx4.jpg


    Der Winter kommt:

    Der NG ist mit 280 PS ausgestattet und bekam eine Anbauplatte für den Schneepflug.

    komp.bilderp1190056apkp0.jpg

    Hinten am Fahrerhaus wurden von Preiser, das Gestell der Rundumleuchten angeklebt, das von den Feuerwehrteilen kam.

    komp.bilderp1190055okj2t.jpg

    komp.bilderp1190058f7jwu.jpg

    komp.bilderp1190059ibj4p.jpg

    komp.bilderp11900545vkjk.jpg


    Das Thema Recycling war heute unser Thema in diesem Bericht.

    Der NG ist hier das beste Beispiel wie aus Bauteilen von Preiser, AMW, Roco, KIBRI, Herpa, was man zaubern kann.

    Der MAN, der Mercedes SK 88, waren einfach dagegen ein Klacks.

    Alle Fahrzeuge warten jetzt auf die Farbe und der Kibrische-Preiser-NG auf seine Räder.


    Wir sind mal wieder an das Ende des Berichtes gekommen und bedanke mich dafür.:thankyou:

    Eines vorweg noch:

    Demnächst erscheint hier ein extra Thread zu den Modellen die aus der Lackierwerkstatt kommen werden.

    Viel Spass noch bis zum nächsten Bericht hier.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Nachdem der 1017er jetzt von der Güterrampe (virtuell) voll mit Gütern, abgefahren ist, kommt der zweite Planen Lkw an unsere Güterrampe.

    Es ist der Magirus D, als Planen Lkw im Stückgutverkehr/Verteilerverkehr.



    Alte Formen, nix für uns :aok: :

    Auf die "Uralten Formen", von Wiking zurückzugreifen, muss man entweder schlechte Augen haben, ein richtiger Fan, oder ein unwissender

    Modellbahner sein (dem es auch nicht interessiert, Hauptsache ein Auto steht auf der Anlage).

    Da es leider keine Fahrzeuge eines Magirus Planen Lkw (bis jetzt) zu kaufen gab, musste ich mir als kleiner Modellbahner, einen schnitzen.

    Ja, im wahrsten Sinne.


    Der Weg dorthin:

    Deshalb nahm ich den Weg , des Umbaus in Kauf und durch positive Umstände kam ich auf den von Roco produzierten Magirus D Klasse, als Drehleiter.

    Sie wurde eigentlich nicht vorerst nicht benötigt, aber weil sie mir gefiel und sich sowieso eine Faible für diesen Typ hatte, wurde er mitgenommen.

    Ich hatte bis dahin noch nicht das Potenzial an diesem Lkw gesehen, was man aus ihm zaubern konnte.


    Die erste Idee nach Abbau des Aufbaus, war einen Abroller zu kreieren.

    Als ich die Planenaufbauten von Wiking sah, kam mir der Gedanke ihm diesen Aufbau, zu versehen.

    Ganz am Anfang des Threads, stellte ich euch meine Ideen vor und aus dem Gedanke, wird ein Werk.

    Vorbereitungen und der Umbau:

    Hier wurde die Kotflügel an den Aufbau schon befestigt.


    Von Unten nach Oben:

    Wir fangen hier am Fahrzeugrahmen an, der schon seiner Aggregate entfernt wurde, da sie dem Feuerwehraufbau dienten.

    An diesem Sattzugmaschinenrahmen wurde die entsprechenden Aggregate abgeschnitten, gesäubert und wieder an dessen Planen Lkw angeklebt.

    Auch wurde der Hilfsrahmen nicht abgeschnitten sondern mit Teilen sogar aufgefüllt, so das dieser komplett durchgängig war.


    Was nicht eingeplant war:

    Die Breite der Achse, war hier unterschiedlich, denn hier fehlte am Differenzialausgleich ein Kunstsoffstückchen.

    Es wurde durch ein kleines stück Röhrchen ersetzt, so das die Breite wieder auf beider Seiten gleich war.


    Erste Ansichten:

    Die erste Hürde war geschafft und eine Inaugenscheinnahme, war angesagt.

    Auch der weiße Kühlergrill wurde durch einen Schwarzen ersetzt, aber die Stoßstange wurde dran behalten, wegen den Nebelscheinwerfern :thumbup:.

    ]


    Auuuf, loooos weiter...:vinsent::

    Der Anbau der Hebebühne, war für mich der aufregendste teil, des Umbaus.

    Man wollte ja eine Bühne an diesem Lkw haben, also musst man da durch.

    Nachdem ich letztens zwei Bausätze des ENBW Sattelzuges (Nachfolger des MAN F 8 Sattelzuges, der Post) für günstiges Geld erstehen konnte, baute

    ich aus einem Bausatz, diese besagte gute Nachbildung der Hebebühne von KIBRI.


    Zunächst die Einzelteile und anschließend.....

    ....die zusammengebaute Hebebühne


    Von der Bühne zum Aufbau:

    Dieser bedurfte einer Kur mit dem DREMEL, der dies für mich in Sekunden erledigte.

    Hier wurde die hintere Bordwand (wie beim Umbau des 1017er), entfernt.

    Unten an der Kante auch ein wenig material weggenommen um Platz für die Hebebühne zu schaffen.

    Der Aufbau wurde auch inzwischen an den Fahrzeugrahmen aufgeklebt, da die Hebebühne hinten an den Fahrzeugrahmen angeklebt wird.

    Der Planenaufbau wurde mit der DREMEL-Kur unterzogen und aufgeschnitten.

    Sieht schlimmer aus wie es aussieht.......:aberglaube:

    ...Jetzt schon auf dem Aufbau mit der Bühne im Anschlag

    Die Ansicht von hinten, aber Tempo wird es nachher richten.

    Eine Seitenansicht der Hebebühne


    Abladen will gelernt sein:

    Ja, so kann es auch einem ergehen, wenn man mit dem (virtuellen) Hubwagen zu schnell raus fährt und das Paket, hier in dem Fall die Kiste den Abflug nach unten macht.

    Für mich und für euch nur ein Bild zum vergleichen.

    So eigentlich im Normalfall, wenn abgeladen wird.

    Auch hier fehlen noch die Palette für die Kiste, aber die denken wir uns....:pfeifen:


    Recycling:

    Auch wir wurde aus den teilen Recycling betrieben, die noch einen Nutzen bringen, wie hier in diesem Fall.


    Nachdem alles soweit war, fehlten dem Lkw noch dessen Rücklichter.

    Das Bauteil kam vom KIBRI MAN Hängerzug SCHENKER, dessen Rücklichter mit dem Unterfahrschutz gespritzt waren und

    ich sie nur in einer kleinen Bearbeitung mit dem Messer abgeschnitten und unten an den Aufbau geklebt hatte.

    Dahinter noch die zukünftige Kennzeichenhalterung


    Soweit fertig:

    Nachdem alles soweit in "trockenen Tüchern", war ging es zum Fotoshooting und dem Abladen.

    Kurz mal unter die Plane geschaut...

    ]

    Hier mal hinten reingeschaut....


    Schnellabladung beim Kunden...:thumbsup:

    Schon wieder abgeladen, :schimpf:MANN o MANN:schimpf:

    So kann es schnell gehen, wenn der Fahrer nicht auf der Bühne ist, sondern unten seitlich an den Hebelchen und sie auch noch falsch bedient.

    So ist es richtig...:thumbup:


    Auch wurden inzwischen die Spiegel an den Lkw angebracht.

    Das letzte Bild für heute in diesem Bericht und er geht zum Lackieren und Beschriften.


    Wieder ist aus einem Traum, Realität geworden.

    Manchmal muss man mit der Nase angestupst werden, um den Innern Wert eines Gegenstandes richtig zu sehen.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Als kleine positive Ergänzung möchte ich mit diesem Bericht den obigen, noch dazu ergänzen.

    Heute hatte ich die Idee durch einen Lkw von Preiser, da die Räder des 1017er von Herpa nicht das Bild diesen Lkws, mich nicht so recht überzeugten.

    Als ich diese Räder/Felgen in der Verpackung sah, fiel es mir wie Schuppen von den Augen.


    "Diese könnten doch passen !" :thumbup:

    Nichts wie ran, die Reifen von Herpa runtermontiert und die neuen Preisers auf den Lkw.

    danach habe ich sogleich mal drei Bilder davon gemacht.



    Ich hoffe das Ergebnis überzeugt nicht nur mich.

    Die Räder waren vom Preiser Mercedes NG 1922, Abroller der Feuerwehr ohne Allrad und überzeugt in den Proportionen.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Andreas, hallo freunde


    Danke für das Lob und es bleibt nicht der letzte, denn ein NG mit Fernverkehrshaus in dieser Version spinnt noch in mir.

    Eigentlich wollte ich meinen alten Lagerschuppen von HEICO, verkaufen, aber dieser bleibt da, weil die Lkws auf der andern Seite des Gleis mal gezeigt werden müssen.

    Jetzt freut sich einer in Darmstadt und seinem alten Berufsumfeld.


    Andreas

    Frage:

    Wieso produziert AMW keine Räder mit den schönen felgen mehr ?


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde


    Als ich oben den Bericht mit dem Daimler 1017er kurz Anschnitt, war mir nicht bewusst, was es für einen Aufwand bei diesem Fahrzeug gab.

    Es kam noch etwas an das Fahrzeug, das es verschönern sollte.....


    Ihr seid mit diesem Umbaubericht, jetzt nochmal "live" dabei und es folgen viele Bilder, um den Verlauf gut zu Dokumentieren.


    Ein Schatz, den nicht jeder erkennt...

    Bevor es an den Lkw geht, begeben wir uns zu einem Sattelauflieger, der ex Post von KIBRI.

    Ja , schon aber was dahinter ist, ist für mich wie ein Goldschatz.

    Eine Hebebühne.


    Die Idee für den 1017er eine Hebebühne:

    Da war der Bau des 1017er den ich bauen wollte und dazu die Hebebühne als guter Abschluss....*glu3*

    Mit Funktion wie beim Original

    Jetzt das ganze von unten gesehen

    Ein Bild in Gedanken, zum vorstellen wie es werden musste.

    Sogleich ans Werk und mit dem Skalpell die Hebebühne vom Rahmen des Aufliegers entfernt.


    Ganz allein die Hebebühne.


    Der Lkw ein Umbau:

    Kommen wir zurück zum "Projekt 1017" und seiner Entstehung.

    Angefangen mit dem Fahrzeugrahmen, anschließend noch mit dem Provisorischen Aufbau von Wiking.


    Aber was ich nicht beachtet habe, dass es zwei verschiedene Planenhöhen gab.

    Der Planenaufbau DAF TRUCKS ist höher wie der aktuelle Gelbe.

    Somit bekam der Daimler den DAF Aufbau, obwohl der Magirus ihn hätte bekommen sollen.

    Der Magirus wiederum, bekam den Gelben Aufbau und lässt ihn nicht höher erscheinen, wie umgekehrt beim Daimler, wo es zum Positiven gewandt ist.


    Der Umbau am Fahrzeugrahmen:

    Begeben wir uns zum Daimler und gehen an das Ende des Fahrzeugrahmens, der gekürzt und sogleich im Anschluss, vorbereitet wurde für die Hebebühne.

    Gleichzeitig wurden auch die Aggregate abgeschnitten, da sie KIBRI für mein Projekt falsch angebracht hat.

    Auch der Dieseltank muss entfernt werden, da ein Runder Tank wieder anmontiert werden muss.

    Der Fahrzeugrahmen ist jetzt Nackig :thumbsup:

    Als erster Schritt, wurden mit Hilfe von Herrn DREMEL, Kerben in den hinteren Fahrzeugrahmen geschnitten.

    Der Kotflügel wird versenkt um gleichzeitig, die richtige Höhe zu haben.

    Das ganze sah auf den ersten Blick so aus.


    Wir heben einen:

    Jetzt kam die Hebebühne und ihre Montage an den Fahrzeugrahmen, dran.

    Auch inzwischen wurde der Aufbau an den Rahmen angeklebt und hinten die Pritschenfalle entfernt, da die zukünftige Hebebühne ihren Platz, dort hat

    Ich musste sie für das Bild niederdrücken, da der Kleber noch nicht angezogen hat.

    Ein Filzschreiber markiert hier die Schnittkanten für Herrn DREMEL, der dies besorgt bei dem Kunstoffmaterial von Wiking.

    Das Material bricht leicht wenn man zu fest mit dem Messer drückt.

    Auch ist die Gefahr groß, wenn man mit dem Messer ran geht, dass man sich selber umbringt, bzw. sich verletzt.

    DREMEL macht das schon...

    So sah es danach aus

    Mit dem Skalpell wurde wieder geputzt


    Erste Positive Anzeichen:

    Das Bild zeichnet den Endzustand.

    Ich möchte noch versuchen die Planenoptik mit dem Tempotaschentüchern zu verbessern um diese Schnittkanten zu verbergen.

    Ein Gesamteindruck zwischendurch.:thumbup:

    Jetzt mal das ganze ausgeklappt...

    ...und niedergebracht :sehrgut:


    Ohne Strom und Diesel ist gleich Feierabend:

    Nachdem die Bühne jetzt hinten dran war wurde es entspannter und die Aggregate kamen an den Fahrzeugrahmen.

    Zuerst der Batteriekasten mit den Luftkesseln

    Auf der andern Seite der Runde Dieseltank, der von einem Daimler Rundhauber kam.


    Ein Rücklicht darf nicht fehlen:

    Ja, es ist wichtig wenn der Autofahrer dahinten nicht auffahren sollte, wenn vorne gebremst wird.

    Auch hier wurde Recycling betrieben und aus dem vorhanden Material wieder angeklebt.


    Beim Rückwärts fahren braucht es eine gute Sicht nach hinten:

    Gehen wir wieder nach vorne...

    Hier wurde das Führerhaus von allem getrennt, so das es ohne Glas und Innenraum, danach leer war.

    Mit dem Bohrer kamen wieder Löcher in das Führerhaus um die Spiegel anzukleben.

    Es kamen von KIBRI, dessen Spiegel an des Führerhaus und UDO Preischer setzte sich ans Lenkrad.
    Auch ein Spoiler kam oben auf das Führerhaus um einen besseren Dieselverbrauch zu haben.

    Von der Seite

    Nochmals anders herum :thumbup:

    Jetzt fehlen noch die Radioantenne, die CB Funkantenne udn zuguterletzt die Farbe mit der Beschriftung, die den Abschluss einläutet für das Projekt 1017.


    Erste Vorbereitungen für das Projekt Magirus:

    An ihm wurde dessen Aufbau die Kotflügel schon mal angeklebt.

    Wie beim Daimler 1017, soll er eine Hebebühne bekommen, die noch unterwegs zu uns ist und bald nächste Woche eintreffen sollte.

    Eine Hebebühne für 8 Euro ist fast geschenkt wenn man bedenkt was aus ihr gezaubert werden kann.

    Da ist der Sattelzug nur ein klacks und der Rest dagegen wird anders genutzt.


    Sattelauflieger als Spender:

    Auch dieser, der als Spender für die Hebebühne vorhanden war.

    Er wird bei mir nicht entsorgt, sondern mit teilen aus der Bastelkiste, ergänzt.
    So bekam er einen Abschluss mit einer Pritschenfalle und einem Unterfahrschutz mit Rücklichtern, um vollständig zu sein für neue Projekte.


    Somit ist vom Projekt 1017 hier mal vorläufig Schluss und endet erst Endgültig, in einem neuen Kapitel wenn die Lackierung, danach die Beschriftung auf den Lkw erfolgt.

    Ich bedanke mich für euer reinschauen meiner Projekte, die aus meinen Träumen geboren werden.


    Man kann vieles kaufen, aber nicht die Träume die geboren werden..


    Gruss Jürgen:hutab:

    Hallo Freunde


    Es ist schon wieder ne weile her, das ich hier was berichtet habe.

    Auch die Zeit blieb nicht stehen.

    Das Thema von dem ich euch heute berichte, nennt sich "ausprobieren und wieder ausprobieren".

    Zitat

    Probieren geht über Studieren

    Das war schon immer mein Motto und schon als kleiner Junge mit 6-7 Jahren, wollte ich es wissen und baute zu meinem Ungunsten gegenüber dem Vater meine Sikus- und Matchboxautos auseinander, die mein Vater wieder repartieren durfte.

    So ähnlich ist es auch hier und hier hat man schon gesehen was man aus mehren Teilen von verschiedenen Herstellern was daraus zaubern kann.


    Der Schrottplatz:

    Nachdem ich in meinen Vorstellungen einen Schrottplatz im Sinn habe, der auf zwei Modulen( oder mehr), dorthin Platz finden soll, braucht es neben den gegebenen Örtlichkeiten auch diverse Fahrzeuge.

    Die Absetzer, die beinahe vollzählig sind und die Abroller noch in der Warteposition sind, wollte ich noch zu einem anderen Lkwtyp kommen, der auch auf dem Platz des Schrotthändlers, öfters auftaucht.


    Der Schrottkipper:

    Der "Schrottkipper", eigentlich der Lkw des "Alteisenhändler", den vielleicht auch manche hier von draussen kennen, wenn dieser seine Arbeit verrichtet und bei den Leuten in den Siedlungen und zum teil auf den Bauernhöfen, so manches alte Eisen einsammelt.

    Ich erinnerte mich, dass vor über 30 Jahren Herpa so eine Mulde, hergestellt hatte.*glu3*

    In der Bucht zu einem glücklichen Zufall, bekam ich das Teil, das den Lkw diesen Typs ausmacht.

    Der Aufbau, eine Kippermulde ,mit ihren hohen Bordwänden.

    Sie war einst auf einem Rahmen eines Abrollerrahmen montiert mit einem Aufbaukran, der nur angedeutet war.


    Der Lkw:

    In der Kiste mit all den andern Fahrzeugen ohne Aufbau, war zunächst ein Lkw der für das Ausprobieren, mir gut genug war.

    Ein Wiking F 90 aus der von Baufahrzeugen produzierten Serie WIMO.

    Dieser Lkw hatte genau den langen Rahmen, für den die Kippmulde und dessen Kran ich benötigte.

    komp.bilderp1180587cdkg9.jpg


    Der HIAB Kran:

    Nach dem Rahmen kam auch der Kran, der dem Fahrer unterstützen sollte.

    Es war einstmals von von Roco produzierter HIAB Kran, der auf den Steyr und Unimog verbaut war und inzwischen werden diese Rocoteile ( Kran, Streuer, Schneepflug),

    wieder in den gängigen Farben, nachproduziert.


    Die Greifer:

    Roco hatte auch einstmals in seinen glücklichen "Lichtblicken", zum HIAB Kran auch gleich die verschiedenen Greifer produziert.

    Darunter auch den Schrottgreifer, der nur mit einer Schnappeinrichtung, gegen die normale Schaufel ausgetauscht werden konnte.

    komp.bilderp1180586krjww.jpg

    Die Mulde sollte nicht fest auf den Aufbau verbunden sein, sondern musste, wie draussen beim Vorbild, kippen können.

    Unter der Mulde war ein Kipperrahmen von Preiser gelegt der, wenn man genau hinsieht ihn von aussen, noch sehen kann, was mir aber nicht so gefiel.

    komp.bilderp1180694r5ktv.jpg

    Der Unterboden der Mulde war unten "eben" und nicht "eingelassen", so das dieser nicht hinter der Unterkante verschwinden konnte.

    Mittlerweile bin ich dazu übergegangen den Boden der Mulde zu entfernen, um ihn heraus zu fräsen/schneiden und den Boden weiter nach oben zu einzubauen, so das eine künstliche Unterkante entstand, um den Kipperrahmen dorthin verschwinden zu lassen.

    Bilder von diesem Vorgang folgen noch....


    Schön, aber nicht richtig der Zeit angepasst:

    Es war purer Zufall, dass alles so Harmonisierte mit dem Rahmen, dem Kran, dem Aufbau und zuletzt dem Lkw.

    Dieser war aber nicht "meine Zeit", die ich mit ihm (im Modell), bestreiten wollte.

    So musste eine Alternative gefunden werden und dieser war der Magirus aus der D Reihe.

    Die Einzelteile hier Fotografiert, die diese Komposition ergeben.

    komp.bilderp11806939fj02.jpg

    Er war nahezu, prädestiniert um als Modell, es darstellen zu können.

    Zunächst noch mit dem ex Bundesbahn Führerhaus und noch mit Wiking rädern, die auch ausgewechselt wurden

    komp.bilderp1180675ncjnm.jpg

    komp.bilderp11806764tjay.jpg

    komp.bilderp1180677wukvr.jpg

    Jetzt mit Roco Räder/Felgen, kam ein Führerhaus des Magirus der "Autobahnmeisterei Frankfurt, darauf :thumbsup:.

    komp.bilderp1180694fdjpj.jpg

    komp.bilderp1180695oqkqq.jpg

    komp.bilderp11806973dkxr.jpg

    Jetzt ist an der Zeit das ganze zu bearbeiten udn den Rahmen "nackig", zu machen für die Aggregate des Roco Magirus.

    Die Fortsetzung, wird zur späteren Zeit hier vorgestellt.


    Der nächste Lkw, ein Planwagen:

    Jemand wird hier gleich seinen ex Lkw wieder sehen, da ich bei ihm zu Besuch war.

    Hier noch im Original so wie ich ihn bekommen habe.

    komp.bilderp11806692mj4i.jpg

    komp.bilderp11806706ajb6.jpg

    Er war einstmals 3achsig, da die dritte Achse entfernt und er Rahmen gekürzt, wurde.


    Der Traum:

    Er lag lag in der Kiste und ich hatte da schon etwas mit ihm vor, aber der Traum war noch verschwommen und nicht klar und sichtbar. :thumbup:

    Als ich ihn mir noch genauer anschaute, fiel mir auf, das die Vordere Achsaufhängung mit den Blattfedern, niedriger gesetzt wurde, da der Serien Lkw eine höhere Achsaufhängung hatte, ähnlich wie ein normaler Serienlkw ohne Allrad.

    Somit hing der Lkw, leicht nach vorne und beim betrachten schlug es mir wie ein Blitz ein.

    Mein Schwiegervater fuhr so einen "1017er", Planenwagen, in einer Gießerei, wo damit fertige Gussteile zum Kunden beförderte.


    Kleiner Umbau:

    Um den Eindruck noch zu verstärken wurde zunächst der KIBRI Lkw mit Röhrchen in den Achslöchern geklebt.

    komp.bilderp1180671x7k0r.jpg

    Danach bekam er an der Vorderachse Lkwräder mit niedrigen Reifen, von Herpa.

    Die Hinterachse wurde mit Räder von AWM ausgestattet.

    Noch auf dem Rücken liegend, da die rechte Blattfeder sich vom Rahmen löste und ich sie ankleben musste.

    komp.bilderp1180673r0k9k.jpg

    komp.bilderp11806868hkyh.jpg

    Hier im Profil von vorne.

    komp.bilderp1180687u0k1v.jpg

    Jetzt das ganze von der Seite und inzwischen wurden die Hinterräder von AWM durch dies von Herpa ersetzt.

    komp.bilderp1180688l7kd8.jpg

    komp.bilderp1180689dbjz1.jpg


    Der Aufbau:

    Auch so ein Lkw benötigte einen Aufbau und dieser kam von Wiking und seinen Fernzügen (2achs Motorwagen und Dreiachs Hänger).

    So musste mein ex Feuerwehr Magirus, der auch noch in der Schachtel sich befand....

    komp.bilderp1160164ygk2e.jpg

    ....mit seinem Aufbau dieses Bild vervollständigen.

    komp.bilderp11806907qkiq.jpg

    Von der Seite sieht er schon richtig gut aus.

    komp.bilderp1180691mzko8.jpg

    Einen Schönheitsfehler, hatte das ganze.

    Der Aufbau passte hervorragend zum Fahrzeugrahmen, aber dieser war noch zu lang, obwohl gekürzt und wird auch in die Bearbeitung einfließen.

    komp.bilderp11806922xjlm.jpg

    Ich warte jetzt noch auf eine Lieferung an WIKING Fernzügen, wo auch darunter bei den Aufbauten, der für den 1017er sein wird.


    Der Dritte und letzte:

    Wie die Überschrift schon andeutet ist dieser ein Kipper, der auf dem Rahmen eines Preiser Absetzer basiert.

    komp.bilderp1180656xsjbx.jpg

    Da zuvor noch der Preiser Kipper mit den Sicken verbaut war, wurde kurzerhand dieser vorsichtig vom Kipperrahmen mit dem Skalpell entfernt.

    KIBRI mit seiner Kipperbrücke kam auf den von Preiser gefertigten Rahmen, als die bessere Alternative.

    komp.bilderp1180655vijw3.jpg

    Diese nicht mehr der Zeit angepassten Räder wurden auch entfernt.

    Für die Vorderachse, bekommt der Lkw die neue Trident Allradfelge...

    ...und hinten die Felgen/Räder von AMW.

    komp.bilderp1180657f6jqx.jpg

    komp.bilderp1180661jujap.jpg

    ...schließlich noch diese Lackierung, da ich solch einen Lkw auch noch auf dem Schirm habe.


    Wir sind leider schon wieder an das Ende, diesen Berichtes angelangt, aber dieser wird fortgesetzt.

    Ich bedanke mich für euer reinschauen.:thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Heute wiederum berichte ich von kleinen Arbeiten an zwei Lkws und einem Anhänger.

    Einen Lkw werdet gleich wiedererkennen, was aus ihm geworden ist.

    Der bekannte Muldenanhänger, der auch heute sein Update bekam, so das er eine Containermulde auch sicher transportieren kann.

    Ein dritter im Bunde, ein "Neuer" in dieser Runde, ein Lkw vom Typ M 90 von MAN.


    Der erste im Bunde:

    Fangen wir zunächst von Vorne an und begeben uns virtuell nach Berlin auf einen Hof, wo dieser Lkw noch abgestellt ist und in die Schweiz überführt werden soll.:pfeifen:

    komp.bilderp1180277zdjtx.jpg

    Heute wollte ich noch Kleinigkeiten an diesem Pressmüllwagen erledigen, aber ein Zwischenfall mit dem Führerhaus, zwang mich kurz um zu disponieren.

    Zuerst wurde der Innenraum gewechselt.

    Der von Wiking hergestellte Innenraum, wurde mit Zange und Dremel entfernt.

    komp.bilderp1180359l3kve.jpg

    Der Innenraum von KIBRI, wurde zuvor zurecht geschnitten um darin Platz zu finden.

    komp.bilderp1180360gajns.jpg

    Nebenbei wurde eine Rundumleuchte, hinten auf den Pressenaufbau geklebt.

    komp.bilderp11803622zkcw.jpg


    Ein Zwischenfall mit Folgen:

    Als der Lkw zerlegt war, kam eine Sonnenblende an die Dachkante und mit anschließend noch Seitenspoiler unten an beide Seiten.

    Da diese nach einigen Minuten schon angeklebt waren, gefiel der Lkw mir nicht mehr.

    Mit der Sonnenblende und den seitlichen Spoilern, war zuviel des Guten.

    So jetzt haben wir den Salat, das Führerhaus mit Klebespuren darauf :diablo: ,

    Ich wollt ich nicht mehr:schimpf:.

    Okay umdisponieren und ein neues Führerhaus drauf.

    Die Sonnenblende mit samt den Spiegeln vorsichtig vom alten Führerhaus, wieder entfernen und auf das neue "Haus", aufkleben.

    Später wurden zwei Rundumleuchten und sogar das von KIBRI hergestellte Glas für das Licht in die Wiking Stoßstange eingebaut.

    komp.bilderp11803631nj70.jpg

    komp.bilderp1180365uek0s.jpg

    komp.bilderp1180366zdjqr.jpg

    Auch die eine Felge an der Hinterachse wurde dessen Farbe gewechselt und war mit der schwarzen Felgenfarbe komplettiert.

    komp.bilderp1180370abkyx.jpg


    Es fehlte noch was.... !

    Wie kam der Fahrer in den Lkw oder wieder heraus ohne sich die beine zu brechen ?

    Des Rätsels Lösung kam von einem KIBRI Daimler Hauber.

    komp.bilderp11804029fket.jpg

    Hierfür wurde eine Trittverlängerung unten dran geklebt, so das er sicher ein-und aussteigen kann ohne sich zu verletzten.

    komp.bilderp1180406qvkpc.jpg


    Nebelscheinwerfer die das Bild aufwerten:

    Vorne unter der Stoßstange habe ich von Roco deren Rückspiegel drunter geklebt, die natürlich Nebelscheinwerfer, darstellen sollen.

    komp.bilderp1180408lzjwo.jpg

    Mach schon ein gutes Bild :sehrgut:, wenn man bedenkt wie er vorher ausgesehen hatte.

    komp.bilderp1180411waj5k.jpg

    komp.bilderp1180404plkuj.jpg

    komp.bilderp11804057pkwg.jpg

    Jetzt kann dieser Lkw in die Schweiz, dort umlackiert werden und seinen Dienst weiter verrichten. :thumbup:


    Ein Anhänger für die Absetzer:

    Begeben wir uns zu jenem Anhänger, der in Zukunft Containermulden transportieren sollte und aus einem Umbau eines Goldhofers Transportanhänger stammte,

    mit dem man Bagger/Raupen eigentlich transportiert.

    Dieser Anhänger ist für die Absetzer eingesetzt und bekam heute sein vollständiges Update.

    komp.bilderp1170506hujdk.jpg

    Zuerst wurde aus Kanthölzern eine Einfassung auf dem Boden gemacht, das der Container nicht verrutschen kann.

    Sie sind noch nicht abgelängt.

    komp.bilderp1180414bxjrm.jpg

    Zuerst vorne und hinten, der Container das Maß aller Dinge

    komp.bilderp11804152zkzo.jpg

    Noch auf der Seite von kleineren Hölzern

    komp.bilderp1180416ljk6m.jpg


    Der letzte Einsatz:

    Nein, er steht doch am Anfang und bekam er von Roco die Zurrketten, um den Container fest zu zurren und zu sichern .

    Sie kommen von Roco aus dem Militärbereich und sind zum verzurren der Militärfahrzeuge, ganz besonders der Panzer auf Niederbordwagen, zuständig.

    komp.bilderp1180418g5kq8.jpg

    komp.bilderp1180422mgjfy.jpg

    komp.bilderp1180420rhj5j.jpg

    Jetzt kann dieser Anhänger auch zur Lackiererei und sich eine neue Farbe, abholen :thumbup:


    Der Neue ein Vorführobjekt:

    Ein von Herpa hergestellter MAN M 90 und hier sind wir an den Grenzen, oder besser gesagt hier ist das Ziel für mich :offtopic:.

    Mein Fokus beschränkt sich mehr in die 70er und 80er Jahre.

    Mit dem M 90 und seinem stärken Bruder, dem F 90, brach ein neues Zeitalter im Lkwbau an.

    Diesen Lkw hatte ich als Strassenwärtergeselle noch erlebt als wir im Pausenraum saßen zum Winterdienst in der Straßenmeisterei.

    Als dieser MAN auf den Hof fuhr und der Chef des Fuhrunternehmens, dass für uns den Winterdeinst fuhr, kurz mal reinschaute.

    Ich war damals wie erschlagen und rannte gleich raus, setzte mich rein.

    "Ein neuer MAN, willst du den kaufen", fragte ich den Fuhrunternehmer.

    Aber er verneinte, es sei nur ein "Vorführwagen", von MAN.

    Ein Lkw, der mir sehr in Erinnerung blieb, aber dann verschunden war für immer....

    So auch der Bericht darüber das Modell, über diesen MAN M 90, den ich mit kleinen Mitteln nur umsteckte, bis der Umbau extra noch kommt, da die Hinterachse, nicht stimmte.


    Der Anfang:

    Wieder mal war die Post da und lieferte mir einen Herpa F 8 mit Preiser Absetzeraufbau, den der Vorgänger nicht vervollständigt hat, dahinter der Herpa M 90, ein Werbemodell

    von 1989, das es bei den Niederlassungen von MAN damals zu kaufen gab.

    Später auch bei einschlägigen Händlern.

    Ich hatte ihn mir damals gekauft zusammen mit den beiden F 90 (Hänger-Sattelzug) in dieser Farbstruktur, von Herpa.

    komp.bilderp11804243ikm7.jpg

    Jetzt, 31 Jahre danach wiederum diente dieser Lkw dem Umbau zu diesem Absetzer, der in der Geschichte oben, vor kam.

    Dazu kommt noch ein weisser Absetzeraufbau, der von einem Herpa MAN F 2000 stammte und dort seinen Platz mal hatte, den mir freundlicherweise, Philipp zur Verfügung gestellt hat.

    Mit dem MAN F 8 bekommt der M 90, seinen Rahmen, den dieser spendiert.

    komp.bilderp1180426m7j73.jpg

    komp.bilderp1180427dzkg0.jpg


    Kurz umgesteckt und fertig:

    Ja wenn alles so einfach wäre. :thumbup:

    Beim Absetzeraufbau mussten zunächst die Radläufe entfernt werden, um ihn danach auf den Rahmen zu setzen.

    Auf dem Bild ist der M 90 dessen Hinterachse zu weit hinten und er muss entweder einen neuen kürzeren Rahmen bekommen, oder die Achse muss nach vorne geholt werden, also ein Umbau.

    Wenn wir schon dabei sind müssen die Aggregate ausgetauscht werden.

    Sie sind noch vom MAN F 8 und stimmen nicht.

    Das Bild passt oberflächlich und macht zunächst einen guten Eindruck mit dem Container darauf.

    komp.bilderp11804364xkee.jpg

    Der Rest wird später folgen....

    komp.bilderp118044219jmg.jpg

    komp.bilderp1180439eujb0.jpg

    Hier sieht man es, die Achse muss weiter nach vorne.

    komp.bilderp1180440ffjtr.jpg


    Das Ende hat uns leider wieder eingeholt und ich hoffe es war für euch ein interessantes Thema.

    Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit. :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Nachdem mein Bericht über den besonderen Anhänger, gut rüber gekommen ist, möchte ich mit der Zugmaschine für den oben genannten Anhänger, diesen Bericht fortführen.

    Bevor wir starten , habe ich für euch ein paar Kleinigkeiten, so am rande erwähnt, die ihr noch in Zukunft sehen könnt.


    Zum ersten ein haben wir einen Büssing BS 16, der Grund auf aus eienr Sattelzugmaschine, zum Maschinenwagen wurde.

    Roskopf hatte damals vor über 30 Jahren keine 2 unterschiedlichen Führerhäuser geschaffen.

    Deshalb, zeige euch mit Absicht nur diese Seite, mehr wird noch nicht verraten.:hust:

    komp.bilderp1180343pnku7.jpg

    Als zweites Fahrzeug in der Ankündigung, kommt ein NG von Herpa.

    Ein Lkw der ersten Stunde (ca. 1984), für damals eine Profiarbeit, wenn man den Pfusch an so manchen Lkw, nachher kennt, was von Herpa damals herauskam.

    komp.bilderp1180349xxkdi.jpg

    Das war schon wieder und wir können jetzt zum eigentlichen Bericht übergehen.:pfeifen:


    Ein LP, der keine Langspielplatte ist:

    Kommen wir zum Bericht des Motorwagens der 70er, einem Daimler LP, wie viele ihn noch erlebt haben und er bis mitte der 80er noch gefahren sind, bevor sie endgültig vom Daimler NG,

    oder damals der neuen Baureihe SK von Daimler, oder von der Konkurrenz aus München, dem MAN F 90, oder auch aus Italien mit dem Turbo Star, verdrängt wurden.

    Diesen LP mit der Kubischen Kabine, hatte Wiking lange in seinem Programm.

    Jetzt feiert er ganz langsam sein Comeback, aber mal wieder nicht in einer Neukonstruktion, sondern mit einer Verkaufsmasche.

    Man holt die alten Formen zu Tage, peppt diese noch auf oder baut sie Neu, aber nach den alten Rezepten, vertreibt dann diese Fahrzeuge in neuen Farben für die Sammler.:thumbsup:

    Lassen wir uns aber nicht ablenken und gehen zum Umbau, den ich schon seit länger Zeit avisiere.

    Ich wollte ihn schon immer haben, aber Wiking konnte diesen Lastzug nie so produzieren.

    Obwohl das Original, damals Berlin mit Gütern, wie Alkohol, Zigaretten usw., aus dem Westen die Stadt, versorgt hat.


    Vom Anhänger zum Maschinenwagen:

    Wie oben beschrieben, hatte ich eigentlich den Anhänger im Focus meiner Arbeit der mir auf, quasi auf den Nägeln brannte.

    Als ich mit dem Anhänger soweit fertig war, sah ich den Startschuss für diesen Lkw, der mich schon lange verfolgte, bis zu jenem Zeitpunkt.


    Kitbashing im wahrsten Sinn:

    Ja, bauen und nicht irgendwas von Spritzlingen abzwicken,schleifen und ankleben.:thumbup:

    Hier musste man zuerst verschiedene Teile zerlegen und das Fahrzeug, wurde wie der Anhänger aus Teilen von KIBRI (85%) , Wiking (15%), daraus gebaut.

    Das nennt sich auch Kitbashing, oder Resteverwertung, bevor es in die Tonne gekloppt wird.

    Hier holt man das beste noch heraus um was daraus zu kreieren und meistens werden es die schönsten und originellsten Fahrzeuge.


    Rahmen mit viel Umwegen:

    Mein Bestreben war mit welchen Fahrzeugrahmen er eigentlich gebaut werden sollte ?

    Ich dachte an den NG von Kibri, da dieser Rahmen am nächsten liegen würde.

    Okay, frisch ans Werk und in die Kiste gegriffen mit den Fahrzeugrahmen, aber siehe da, dieser Rahmen machte mir einen Knick (anstatt Strich), durch die Rechnung.

    Ich hatte ihn vor 12 Jahren schon mal für diesen Umbau bearbeitet und durch eine falsche Lagerung ist er zerbrochen.

    Das kannste Knicken...:hust:

    komp.bilderp1170405efksk.jpg

    Okay, ich hatte ja noch eine Trumpfkarte im Hintergrund da ich immer für eine Reserve sorge.

    Diese Reserve war der NG von KIBRI, den ich vor etwa 12 Jahren einmal auf Vorrat kaufte, weil ich damals schon,

    diesen Umbau schon im Kopf hatte.

    komp.bilderp1170406ezjky.jpg


    Der Umbau beginnt:

    Nichts wie ran und zerlegt bis auf die Einzelteile.

    Wie oben beim Anhänger, beschrieben ging ich mit meine Zange an das Werk und entkleidete wie ein Schrotthändler, diesen Lkw.

    Äußerst Brutal :vinsent: , aber dennoch sorgsam. :suchend:

    komp.bilderp1170407vikj5.jpg

    Das beste, das man verwenden konnte, kam raus und er Rest in die Tonne, so wie diese Staukästen die zuerst grob abgeschnitten wurden....

    komp.bilderp1170408nvk04.jpg

    ...unten bearbeitet und zum Einbau wieder vorbereitet.

    komp.bilderp1170409lwkan.jpg

    Auch die Radschutzbleche wurden sorgsam getrennt und wieder aufbereitet.

    komp.bilderp1170410apjon.jpg

    Nachdem der Rahmen "Nackt", war stellte sich heraus, das dieser zu lang war für den kommenden Wiking Aufbau.

    So wurde das Hinterteil gekürzt und den Gegebenheiten, angepasst.

    komp.bilderp1170411f3krl.jpg

    komp.bilderp1170412n5jff.jpg

    Hier der Fahrzeugrahmen, wieder zusammengefügt und mit einem Plättchen zusätzlich als Unterstützung aufgeklebt.

    komp.bilderp1170416k3k03.jpg


    Der Aufbau von Wiking:

    Wie beim Anhänger, so wurde auch so beim Lkw verfahren und der Wiking Aufbau gewählt.

    Aber zunächst musste er sich einem Umbau ergehen lassen, bis er auf den Fahrzeugrahmen angepasst werden konnte.

    Er bekam einen Hilfsrahmen und die Radschutzbleche darunter, um den nötigen Abstand zwischen Fahrzeugrahmen und Aufbau zu schaffen..

    komp.bilderp11704153ljhb.jpg

    Die erste Stellprobe verlief gut und spürte, dass ich war auf einem guten Weg, dorthin war.

    komp.bilderp1170413jbkyk.jpg


    Das Vorderteil muss weg :neo: :

    Mit Eugen Drämel, der mein sinnvoller Unterstützer ist, wurden die alten Kotflügel vom Fahrzeugrahmen zu getrennt.

    Denn sie müssen ja frei sein da das Wiking Führerhaus seinen Unterbau mit dessen Kotflügeln, mitbringt.

    komp.bilderp1170417vbkzq.jpg

    Einmal angesetzt...

    komp.bilderp1170418hek0w.jpg

    ....surr und weg :hust:

    komp.bilderp1170419fokgt.jpg

    Der vordere teil des Fahrzeugrahmens war befreit und ich hatte jetzt freie Bahn zum Aufbau des Führerhauses (mit Dielen von Preiser) :hust:.

    komp.bilderp1170420h0kwo.jpg

    Der Batteriekasten gefiel mir nicht, da er zuweit vom Führerhaus, weg war und wurde abgeändert.

    komp.bilderp1170421pzjl7.jpg

    Dazu kamen auch gleich neue Reifen von KIBRI (ohne Bild).


    Hochzeit mit kleinen Hindernissen:

    Beim Aufbau des Führerhauses hakte es ein wenig und ich wollte sicher gehen das dies nicht mehr geschah.

    An den Führerhäusern von Wiking hakte es immer...:thumbup:
    So wurde am vorderen Teil mit dem Dremel, etwas Material, weggenommen und siehe da das Führerhaus ging ganz leicht runter.
    Es war wichtig nachher, wegen dem Lackieren, des Führerhauses.

    komp.bilderp11704463ik15.jpg

    Das Führerhaus war auf dem Rahmen vereinigt und ein erstes Foto wurde gleich geschossen.

    komp.bilderp1170422m6jax.jpg

    Der Lkw mit dem Anhänger...

    Es war mir im ersten Moment sehr wichtig wie das Bild des Lastzuges, zu mir rüber kommt und mir gefallen tut, oder ob er gleich in Tonne wandert.

    Kritik: Der Anhänger hatte noch seine alten Reifen, deren Zeit schon abgelaufen war.

    Nicht mehr lang....

    komp.bilderp1170423f5kpv.jpg


    Aus den Federn, Schwänzchen in die Höh:
    Auch das gab es , daß der Motorwagen sich nach vorne neigt und die Hinterachse aus den Federn kommt und in die Höhe ragt, da er noch den leeren Zustand darstellt.

    Wenn der Motorwagen beladen ist, geht er schon wieder runter (beim Original).

    komp.bilderp1170426z6j9x.jpg

    komp.bilderp11704276pjov.jpg

    Der Lkw von unten betrachtet

    komp.bilderp1170431cpkoq.jpg

    Der LP von der Beifahrerseite hingestellt und fotografiert.

    komp.bilderp1170436nzj5u.jpg

    Beide Dieseltanks, die schon fest am Rahmen waren und nochmals zusätzlich angeklebt wurden, da sie beinahe abfielen, vom vielen hin und herwerkeln am Lkw.

    komp.bilderp1170434z7jxs.jpg


    Spiegel und andere Kleinigkeiten:

    Ja, ich wollte Spiegel haben und diese kamen vom Daimler Hauber von KIBRI.

    komp.bilderp11704432uj32.jpg

    Zuerst wurde mit dem Fohrmann-Handbohrer, die Löcher gemacht.

    komp.bilderp1170442grkf4.jpg

    Jetzt ausgestattet, mit Spiegel

    komp.bilderp1170445izkin.jpg


    Reifen, Ausdruck des Gesamtbild:

    Neue Reifen/Felgen, bekam zuerst der Anhänger und anschließend der Lkw, in derselben Farbe.

    komp.bilderp1170444mfkbu.jpg

    komp.bilderp1170447nokmk.jpg

    Ja, ich war so verrückt und klebte Peilstangen an die Stoßstange.

    Im ersten Moment gefielen sie mir, aber nach einer Zeit, fielen sie (Gott sei dank), einfach ab.

    Er wird schon gewusst haben warum sie abfielen....:saint:

    komp.bilderp117045152jd4.jpg


    Aus dem Gröbsten sind wir raus:

    Was übrig blieb, war nur noch Schrott der in Tonne fiel.

    komp.bilderp1170461d6kwc.jpg


    Das Fotoshooting zum Abschluss:

    Als der Motorwagen fertig war, griff ich zur Kamera und machte aus verschieden Blickwinkeln Fotos davon.

    Der gesamte Zug von der Seite Fotografiert.

    Ich hör ihn schon wie er die Kassler Berge , sich rauf quält und der Auspuff den Ruß rausdrückt.

    komp.bilderp1170453hvks4.jpg

    Die Sichtweise, von hinten nach Vorne (Fahrradfahrerposition)

    komp.bilderp1170459wdkof.jpg

    Von Vorne:

    Jetzt fehlt noch der CB Funk Antenne und die Lackierung

    komp.bilderp117052511j45.jpg

    komp.bilderp1170526jlk24.jpg


    Ja, wir sind mit diesem Thema, der Daimlers LP und dessen Anhänger an das Ende unseres Berichtes angelangt.

    Einer von meinen vielen Träumen,ist dort in Erfüllung, gegangen.


    Ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit. :thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Thomas, hallo Freunde


    getreu dem Motto: "Mich interessiert nicht für was ein Modell hergestellt wurde, sondern nur was man daraus machen kann!"

    Fachkentniss in LKW Typenvielfalt vorausgesetzt. Für mich ein Buch mit sieben Siegeln.

    Nun, auf auf deine Antwort zurück zukommen, bin ich auch nicht der Typ, der sich mit allem Auskennt.

    Ich Interessiere mich für Technik, quasi "wie ein kleines neugieriges Kind" und hänge mich rein und schraube/probiere/ Experimentiere, da rum.

    Manchmal sehe ich schon das Ziel vor meinen Augen, obwohl es nicht einmal ge-/umgebaut ist.


    Das erste Attentat, war der Kubische Stammholz Lkw für das ex Modul "Laufenbach" und es sollte mich nicht mehr loslassen.

    Der Virus ist nach 28 Jahren, wieder ausgebrochen.


    Ich war erst vor kurzen bei Lutz und habe den "Oswald", in die Hände bekommen, ihn kurz durchgeschaut.

    Die Zeit war einfach zu kurz und überlegte mir, ihn auch zuzulegen.

    Hier ist eine geballte Ladung an Infos über diese Lkw´s, die meine Favoriten sind und so habe ich in kurzer Zeit viel erfahren über diese Typenvielfalt/Aufbauten.


    Normalerweise ist das in jedem Hobby so, das die Dinge die jenen intressieren, er auch seinen Focus danach ausrichtet.

    Hier kam ich nur durch Umstände daran, jenes auf die Speziguzi Art, umbauen zu wollen, da die Industrie das einfache, was im Vorbild auf den Strassen Tagtäglich gefahren ist,

    übersehen oder Ignorierte.

    Die Ignoranz ist so mancher deutscher Modellbaufirma soweit gegangen, dass sie sich auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben.

    Die Lorbeeren zieren jetzt auch ihren :tot:Grabstein :tot:als schönes Totengewächs.


    Ich dagegen, baue aus mehren Objekten ein Fahrzeug meiner Wahl, die dem Vorbild sehr nahe kommt, was auf deutschen Strassen einstmals gefahren ist.

    Die Vorbilder liefern mir Zeitschriften oder das Internet und so kann ich meine Entscheidung auch treffen.


    Mit dem Anhänger fing es an:

    So kommen wir auch zu einem Thema das mit dem eigentlichen Eingangsthema des "Kitbashing´s", viel gemeinsam hat.

    Ein Anhänger der auf meine ganz persönlichen Interessen ausgerichtet ist und aus zwei Typen/Firmen entstanden ist.


    Der KiWi:

    Ich benenne ihn so, da zwei Firmen jene Fahrzeugteile daran gebaut haben, die den Anhänger jetzt auf die Räder stellen und zum Anhänger der Ende 70 und Anfang der 80er auszeichnen.

    KiWi= KIBRI - Wiking


    Die Zutaten:

    Man nehme einen von Wiking hergestellten Anhänger

    Dieser DAF mit seinem Anhänger, war die Ausgangsbasis in einem von Ebay gekauften Konvolut.

    Nochmals näher betrachtet

    Von unten, Wiking typisch, der Einheitsbrei, aber das änderte sich. :keeporder:


    Dazu einen Anhänger von KIBRI, von diesem Planenzug, der auf dem Bild äußerst verzerrt dargestellt ist und nicht dem entspricht was er eigentlich sein sollte.

    Warum ?

    Der DB Planenzug ist im Modell viel, viel höher, als hier dargestellt.

    Ja, das Vorbild des Anhängers hat es gegeben, so auch in meiner Nähe auch mit diesen Daimler Maschinen mit 280 PS.

    Sie waren bei Essingen, in einem Fuhrpark bei einer Papierfabrik eingestellt, die auch die Höhe gebraucht haben, um ihre Papierrollen an die Kunden ausliefern zu können.

    Die Daimler wurden später durch MAN F 90 Maschinen ersetzt und die Anhänger durch Jumbo Anhänger von Kässbohrer, gerade wegen der Höhe, da die Papierrollen hochkant ausgeliefert wurden.

    Wiederum später ersetzt durch MAN F 2000 Sattelzüge.


    Ich wollte einen normalen Anhänger:

    Mein Typ von Anhänger der hier dargestellt wird, war der eigentlich, der normale Status jener Speditionen mit "normaler Planenhöhe".

    Darauf kam es mir an und ich wollte keine "Sonderlinge", denn die hatte ich ja schon.


    KIBRI gleich Schrott oder ?

    Leider kann ich euch kein Bild präsentieren, da er damals schon in seine Ausgangsbasis, zerlegt worden ist.

    Ja zerlegt im wahrsten Sinn, griff ich zu äußerst brutalen Methoden.:bomb:

    So wie ein Bagger auf dem Schrottplatz, mit seiner Zange das Altmetall zerteilt, nahm ich meine Zange benutzt diese und zerteilte den Aufbau Stück für Stück, da er auf

    den Fahrzeugrahmen aufgeklebt war.

    Er war nach 30 Jahren immer noch sehr flexibel und hat alles mitgemacht. :sehrgut:

    Sorgsam musste ich bei der Methode der Zerteilung sein, da ich noch die Radschutzbleche des Vorgängers wollte, um sie an den neuen Anhänger wieder, anzubringen.


    Neue Aussichten:

    Eine erste Stellprobe, mit dem Aufbau mit Plane von Wiking, jetzt auf den Fahrzeugrahmen von KIBRI

    Wie der Zufall so ist, sind beide Fahrzeugrahmen gleich breit.

    Das zeigte sich unten am Aufbau von Wiking mit seinen angespritzten Querstreben, die so angebracht waren, dass der Fahrzeugrahmen von KIBRI dort hineinpasste.

    Ohne eine Veränderung, mussten nur die Veriegelungszapfen entfernt werden.

    Hier auf dem Bild nochmals näher betrachtet, war der KIBRI Fahrzeugrahmen noch ein bisschen zu lang für den Aufbau.

    Aber das ändern wir gleich :thumbsup:


    Messer her, isch glei nemmer mer:

    Mit dem Cuttermesser wurde der hintere Rahmen abgeschnitten.



    Die zweite Stellprobe:

    Nochmal von unten


    Eins passte mir trotzdem noch nicht !:wissenschaftler:

    Der Abschluss hinten, denn dieser wollte mir nicht gefallen.

    Hier der Wikingsche, der mit dem Dremel bearbeitet wurde.....

    ...anschließend mit Revell Contacta, wieder angeklebt


    Radläufe montieren:

    Ein nächster Zug, war das anbringen der "gebrauchten" Radschutzbleche.

    Diese wurden angeklebt und das Ergebnis ist hier zu sehen.

    Die Seitenansicht

    Aber es fehlt hier immer noch was...


    Holz für Gummi:

    Für das fehlen eines Gegenstandes habe ich hier für die Aufklärung.

    Spritzlappen sind aus Gummiähnlichen Material und hier die Diele von Preiser nachgebildet im Modell, aus Holz.

    Alles klar :thumbup:

    Zugeschnitten auf das Maß und auch dort gleich angebracht, mit einem bleibenden Eindruck :schimpf:.


    Nochmal zurück zum Ausgang:

    Wir blicken kurz zurück auf die Längen der eigentlichen Anhänger.

    Nachdem der neue Anhänger soweit war, machte ich einen Vergleich zum Originalen Kofferanhänger KIBRI.

    Es war dem Überhang des Aufbaus KIBRI`s geschuldet, dass den Anhänger länger werden lies.


    Nochmal eine Stellprobe:

    Ja zugegeben, ich war so hingerissen, dass ich sofort einen Magirus holte und dort dahinter hängte.

    Er kommt auch noch, aber später noch zu gegebener Zeit.


    Ein Rad muss nicht nur laufen sondern auch gefallen:

    Der nächste "laufende Gegenstand", der mir nicht gefiel, waren die alten Felgen mit den Rädern.

    Sie hatten die ihre Zeit und es war dringend eine Ablösung nötig.

    Die Bilder zeigen den "Jetzt zustand", mit den neuen KIBRI Rädern mit dessen Felgen, bevor er zum Lackieren muss.


    Ende ohne Tränen :thumbup: :

    Das letzte Bild zeigt euch auch die Zukunft, die im zweiten Teil folgt, da wir mal wieder am Ende des Berichtes sind.

    Mehr wird nicht verraten.

    Am eigentlichen Ende sind wir noch lange nicht, denn der Anhänger benötigt auch einen Motorwagen, der einen "Fernzug", wie man früher so sprach, diesen Anhänger auch zieht.


    Ich danke für eure Aufmerksamkeit.:hutab:


    Gruss Jürgen

    Hallo Freunde


    Das Experimentieren hat noch eine Fortsetzung...


    Diesmal sind wir bei den "Komunalen".

    Letztens erhielt ich in einem Konvolut einige Wiking Lkw´s, mit denen ich zunächst nichts anfangen konnte und legte sie zum Verkauf abseits.

    Nach aufarbeiten des Restes, nahm ich mir die Stücke nochmals vor und betrachtete sie, ob man sie dennoch verwenden konnte.

    An diesem Tag erreichte mich ein Päckchen mit einem Konvolut aus Fahrzeugteilen Herpa/Preiser/Kibri.

    Darunter war ein KIBRI, MAN Führerhaus eines F 8 mit samt Glas.

    Nochmals zurückzukommen auf die Komunalen Lkw´s, hielt ich jetzt eine Wiking Kehrmaschine der Berliner Stadtreinigung ( BSR ), in der Hand

    und überlegt wie man die noch toppen konnte.

    Ich hatte da ein Idee *glu3*


    Zerlegung nicht für den Schrott:

    Zuerst wurde der Lkw in seine Einzelteile zerlegt.


    Ich überlegte zunächst :wissenschaftler:

    " Wenn du das KIBRI F 8 Führerhaus da rauf bekommst...":pfeifen:


    Versuch mach Klug:

    Gemacht getan und das Führerhausunterteil verschwand vom Fahrzeugrahmen, so das dieser eben war und ich das KIBRI Führerhausunterteil

    darauf setzte und gleich mal ausprobierte, dass der Aufbau mit Führerhaus nicht zu nah war und zu verklemmen drohte.

    Siehe da es klappte :thumbsup:

    Der erste schritt war, mit dem Messer die Lenkradsäule von der linken Seite, sorgsam zu entfernen und sie rechts wieder einzubauen.

    Ebenso wurde auch der Schalthebel mit dem Cuttermesser vorsichtig abgeschnitten und drüben angeklebt.

    Neben all diesen Arbeiten, wurden auch die Räder gewechselt und Herpa Niederquerschnittsreifen, samt Felgen angebracht.


    Ohne Kühlung wird es heisss:

    Das F 8 Führerhaus hatte zwar noch das Orginalglas, aber keinen Kühlergrill.

    Zur Hand hatte ich auch keinen von KIBRI.

    Also was tun ?:sos:

    In der Bastelkiste war von Herpa noch ein F 8 Kühlergrill, der gleich mit dem angegossenen Lichtern verwendet wurde.

    Der Kühlergrill wurde mit dem Dremel hinten soweit abgeschliffen udn nachher mit dem Cuttermesser bearbeitet das es passte.

    Zwei grüne F 8 Seitenspoiler, zierten jetzt das Führerhaus, das wenn es in Orange lackiert werden sollte, sie auch Orange bleiben, da auf ihnen Warnfolie aufgebracht wird.

    Die eigentlichen Lichter wurden abgeschnitten und zurecht gemacht und wieder unten angeklebt.


    Die Kamera bringt es ans Tageslicht:

    Originalen KIBRI Lichter werden nochmals entfernt, da der Vorgänger sie nicht richtig eingeklebt hat und ich noch solche auf Lager habe.

    Es mussten noch die Spiegel ran, die sogleich angeklebt wurden.

    Von der Seite

    Beim Akippen

    Interessent wird es erst wenn sie Innen Patiniert wird, um die Details, die jetzt noch im verborgenen liegen, ans Tageslicht kommen.

    Das war es soweit von der Kehrmaschine, die gerettet wurde und wir kommen kommen nochmals mit einem Fahrzeug von der BSR zurück.


    Vom Kehren zum Pressen:

    In diesem Bericht handelt es sich um einen Wiking Pressmüllwagen, den ich durch ein Experiment aufgewertet habe.

    Ja ihr habt richtig gelesen.:thumbsup:


    Wiking hat hier auch den Daimler NG mit dem allseits bekannten Wiking Führerhaus, dass in Schräglage ist, sich verewigt.

    Bis eines Tages, ich kam und in wahren Worten, es runter riss.

    Was ich beim zerlegen aufpassen musste, war das Führerhausunterteil das ich retten wollte, weil es ein Bestandteil des Experiment war.

    Ich nahm den Dremel, schliff vorne den Kunststoff um wenige Millimeter ab, um auch nachher das Führerhaus wieder runter zu bekommen.


    Ich überlegt wieder...:wissenschaftler:

    Wenn WIKING hier in 1/87 gearbeitet hat, müsste das KIBRI Führerhaus ganz einfach draufgehen.


    Drücken nicht daraufquetschen:

    Ich, vorsichtig das Führerhaus noch ohne Kühlergrill aufgedrückt und siehe da es passte.

    Jetzt nochmals mit dem KIBRI Kühlergrill.

    Von der Seite

    So das Führerhaus muss wieder zum Fahrzeugrahmen und dessen Aufbau zurück.

    Gleich mit dem Teilaufbau

    Der Aufbau ist wieder drauf

    Als hätten sie es in Berlin gewusst, das es passte...

    Inzwischen wurden die Wiking Räder auch gleich abmontiert und durch Roskopfs Schweizer Räder ersetzt.

    Das hat den Grund, das dieser Wagen ein Schweizer Privater Müllwagen werden soll, der "mal angenommen, durch Luzern fährt und dort den Müll der großen Konzerne, entsorgt"

    Es muss nicht immer der Saurer sein, auch ein Daimler hat seine Berechtigung in der Schweiz.

    Was noch fehlt sind noch Kleinigkeiten wie die Spiegel Seitenspoiler und eine Sonnenblende.


    Wir sind hier leider wieder schon zum Schluss diesen Berichtes angelangt, der von zwei Lkw´s handelt, die für billiges Geld in der Bucht gelandet wären oder

    jetzt ein Chance auf ein neues Leben, bekommen haben.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Es hat sich nach längerer Zeit einiges getan, wovon ich euch davon berichten möchte.

    Darunter auch der SCANIA Milchzug, der einen Anhänger dazu bekam


    Das Alte ist vergänglich.... :

    Hier noch ältere Bilder davon, wie er vorher ausgesehen hat.

    Ist nichts anders wie nur umstecken...:lokomotive:

    Der Milchtankaufbau kam von einem Kollegen hier aus dem Forum, von einem MAN F 8, der von Herpa einst gefertigt wurde.

    Mein bestreben war es, einen andern Typ zu kreieren, der heute auf zahlreichen Strassen fährt wie auch in der Schweiz.

    Wie immer, die Industrie produziert meistens nicht das was wirklich auf den Strassen fährt, sondern nur Exoten.

    Diesen Typ von Lkw, der als Heckteil die Armaturen versteckt, war das alte Prinzip der Tanklaster der 50er, wie sie auch bei uns in der BRD fuhren.

    Für den Umbau benötigte ich nochmals einen von Herpa produzierten Milch Lkw, desselben Typs.

    Zum einen wegen des MAN F 8, den man immer gebrauchen kann und zum andern dessen Aufbau.


    Der Neue Tankaufbau:

    Hier wurde das schräge Heckteil entfernt und mit dem anderen Aufbau, dessen neuen Heckteil, das auch abgesägt wurde, komplettiert.

    So hatte ich beide Enden des Milchtanks, in runder Version.

    Der Fahrzeugrahmen war auch einmal zu lang geworden und so musste auch der Fahrzeugrahmen gekürzt werden.

    Herpa hatte zur Befestigung, den Aufbau (wie üblich), mit Rastnasen und Löchern im Aufbau ausgestattet.

    Sie wurden mit dem Cuttermesser entfernt, da später der Aufbau geklebt werden muss, wegen dessen länge, oder besser gesagt, kürze :hust:.

    Nebenbei, zu sehen sind auch die Evergreen Röhrchen, die der Nachlaufachse, den richtigen Abstand gewähren.

    Nochmals von der Seite.

    Der Aufbau unter dem Tank muss noch vor dem Lackieren, gespachtelt und geschliffen werden (geht gar nicht :strafe:) .


    Das Anhängsel:

    Mit dem Kauf des Herpa MAN F 8, aus der Bucht, war auch noch ein von Herpa gefertigter Anhänger dabei.

    Er bekam ein Update, (wie heute so schön sagt).

    An ihm wurden die Räder gewechselt, da sie meines Erachtens nicht mehr zeitgemäß mir erschienen.

    Die Räder, samt Felgen kamen von VK Modelle und stammen eigentlich von den Anhängern, der SCANIA Hauber-Züge.

    Das ganze noch im Zug


    Der SCANIA:

    An ihm nahm ich kleinere Veränderungen vor, um ihn, sagen wir mal, besser :sehrgut: Aussehen zu lassen :sehrgut:, als wie üblich.


    Die kleinen Dinge:

    Dazu kam eine Sonnenblende, das der Fahrer nicht geblendet wurde, dazu Spoiler an den Seiten.

    Herpa hatte vor 30 Jahren, als sie ihn herausbrachten nur die Fabrikversion gebaut.

    Mittlerweile durch Recherchen, gab es den 142er wie man auch ihn nannte, mit Windleitblechen, oder besser ausgedrückt Spoiler die aus Kunststoff waren.

    Sie bringen den 142er SCANIA, in ein ganz anders Licht, vom Aussehn her.

    Ich überlegte :wissenschaftler: mir wie man das auch schaffen könne.

    Wenn man die Windleitbleche von MAN F 8 / F 90 nehme und einen schrägen Schnitt an der betreffende Stelle, müsste es klappen.

    Also ran ans Werk und die Spoiler bearbeitet.

    Es klappte, zugegeben mit der grünen Farbe kommt er nicht so an das Tageslicht wie er sollte, aber das wird sich bald ändern.

    Zusätzlich wurden Spiegel an den Seiten montiert und auch Spritzlappen unter die Stoßstange geklebt, die von Preisers Dielen stammen.


    Die Farbe macht das Bild des Zuges:

    Der ganze Zug , jetzt und ich bin noch am überlegen:wissenschaftler: was er für ein Farbe bekommen sollte.

    Mein Favorit wäre eine Gestaltung aus Rot mit weiß, schon wegen den Nationalfarben, oder umgekehrt.

    Eine Idee wäre es von mir ein weißes Kreuz vorn am Kühlergrill zu lackieren unter der gesamten roten Farbe des Führerhauses.

    Wäre das zu aufdringlich, oder ? :pfeifen:

    Das wäre es vom Milchzug zunächst gewesen, aber wir sind noch nicht fertig.


    Experimentieren und Versuchen:


    LP Toastscheibe mit neuen Schuhen:

    In der Bestellung von VK Modelle, waren neben den Rädern des Milchzuges, auch Räder für die Wörther "Toastscheibe", die von HEICO dessen Hamburger Feuerwehrfahrzeugen kamen.

    Als sie ankamen wurden sie mal an einem LP von Wiking drunter gesteckt.

    So mit diesen Schuhen, sah der LP, "Serienmäßig" aus

    Jetzt mit dessen HEICO Räder.

    Es macht eine gewaltigen Unterschied aus.


    Andere Baustelle:

    Wie der Titel es schon besagt, kommen wir auf die Baustelle und zu dessen Lastern (immer diese zweideutigen Worte :roflmao: ) .

    Ein Thema ist der Lkw mit dem Kran und ich fand bei meinen Recherchen beim Vorbild, einen F 8 mit Kran-Kipper Version in Weiss und wollte ihn eigentlich nachbauen.

    Der Fahrzeugrahmen, dazu mit samt dem Kran waren schon in der Kiste, nur am Kipper hängte es.

    Ein Lkw-Konvolut machte es mir möglich, einen Actros von Herpa zu bekommen, der mir schon direkt auffiel.

    Auffiel, nicht wegen seines Aussehens, sondern dessen Fahrzeugrahmens.

    Der Kran (Palfinger) war auch mit dabei und was sollte man noch groß umherschnitzen, wenn man schon an einen fertigen Fahrzeugrahmen kam, der von der Länge stimmt.

    Was hier umgeändert werden muss, wären die Anbauteile, wie Batteriekasten, Tank, etc.

    Man musste den Fahrzeugrahmen "Nackt", machen um ihn nachehr wieder auf zu bauen.


    Das Führerhaus verschwindet:

    Jetzt kam das Führerhaus des Actros runter und ein Führerhaus des MAN F 8 kam Probeweise, darauf.


    So kann der MAN F 8 verwirklicht werden:

    Dazu noch die Anbauplatte für den Schneepflug, da sein Vorbild auch im Winterdienst in Raum Miesbach fuhr.

    Sein Nachfolger der MAN F 90 im Vorbild, wäre auch noch auf dem Fokus, aber ich habe noch kein Führerhaus.


    Der Dreiseitenkipper:

    Nochmals näher betrachtet


    Der Palfinger Kran:


    Von München nach Södertälje :

    Wenn ich schon am umherwerkeln bin, dann wird richtig ausprobiert.:thumbsup:

    So kam auch ein Führerhaus des "hohen schmalen" Führerhauses des 142er auf den Rahmen.


    Ein Traum den ich schon 1987 hatte, so einen Lkw zu besitzen.

    Jetzt kann man den Traum verwirklichen mit dem, ich sag mal so, einen "Allroundfahrzeugrahmen", zu haben, wo die meisten Führerhäuser, darauf passen.

    Der Rest ist nur noch die Anpassung daran.


    Die Zeit verrinnt und wir sind leider mit unserem Bericht wieder an das Ende angelangt.

    Ich bedanke mich heute, für eure Aufmerksamkeit.:hutab:


    Gruss Jürgen

    Hallo Freunde


    Heute handelt dieser Bericht von einem Anhänger der besonderen Art, da er seiner Zeit eigentlich schon wieder Vergangenheit ist.

    Das Modell dieser Bauart, gibt es nicht auf dem H0 Sektor zum kaufen.

    Auf diesen Beitrag bin ich nur darauf gestossen, weil ich im Netz mit Bildern von Lkw-Absetzern suchte.

    Da kam mir anhand der Länge oder besser gesagt die Kürze:thumbsup:, das man einen Tiefladeanhänger nehmen könnte, um ihn umzubauen.

    Roco hatte solch einen Anhänger im Sortiment gehabt und ich hatte vor kurzen einen teil beschädigten Tiefladeanhänger, aus der Bucht erworben.

    In THW Farben gefiel er mir sowieso nicht.:negativ:


    Die Umsetzung:

    So landete er bei mir in der Werkstatt zum Umbau.

    Gleich mal angezeichnet wo hier gekürzt wird.


    Eugen Drämel, ich bitte sie !!

    Einmal vorsichtig angesetzt....

    ...und ab:hust:

    Gleich mal die Kanten sauber geputzt :thumbup:

    Anschließend, wurde die Achshalterung angeklebt.

    Die Spritzlappenhalterung wurde vom abgetrennten Rest mit dem Dremel entfernt um wieder an der 2. Achse angeklebt zu werden.

    Jetzt wieder angeklebt.

    Ein erstes Bild mit dem Container


    Der Abschluss:

    Ja wir brauchen noch einen Abschluss, der auch vom Anhänger, bzw. dem Rest noch kommt.

    Die untere Fläche wird für die zukünftigen Rücklichtern gebraucht.


    Ein bisschen Licht muss sein: *glu2*

    Hier kommen die Rücklichter von einem Sattelauflieger.
    Auch die Dreiecke wurden nicht vergessen.

    Mit dem Kennzeichenhalter wurden sie angeklebt.

    Unten am Boden wurde mit dem Dremel, der Platz "frei" gemacht.

    Auf der linken Seite kam eine Kiste für das Netz drunter und wie ihr seht links habe ich mit dem Preiserschen Holzdielen, eine Einfassung gebaut.

    Auch das Reserverad braucht auf der anderen Seite, seinen Platz :thumbup:

    Nochmals die "Einfassung", mit den Dielen, näher betrachtet.

    Was noch auf der ToDo Liste, noch fehlen, sind Kanthölzer für den Boden müssen um das verrutschen der Mulde zu verhindern.

    Auch müssen noch Ketten an den Anhänger, wie die Zurrketten für Militärfahrzeuge von Roco.


    Der vorläufige Abschluss:

    Ich habe mal den Neu aufgebauten Magirus D mal vorangespannt und es macht kein schlechtes Bild.

    Ein Zug der Ende der 70er, mitte 80er Jahre verkörpert.

    Damit wäre wir für heute schon wieder am Ende und wenn ein Update für den Anhänger ansteht, werdet ihr es als erstes erfahren.

    Ich bedanke mich heute fürs reinschauen.:thankyou:


    Gruss Jürgen :hutab: