Beiträge von Jürgen

    Hallo Freunde


    Seid ihr bereit ! :thumbup:

    Der Wagen ist angehängt, wir besteigen den Zug und warten auf den Abfahrtsbefehl.

    Ein Pfiff vom Schaffner und die Lok setzt mit dem Zug mühevoll in Bewegung.

    Wir fahren mit ihm zum nächsten Schritt, mit dem Thema Rost.


    Heute nachmittag nahm ich mir den Wagen vor, um ihn den Rost mit dem Auftupfen der Farbe vollends in seiner Alterung abzuschließen.


    Die Farbe aus dem Deckel:

    Ja, die Überschrift sagt es einem, denn die Farbe kommt als Farbensumpf, dick und zäh aus dessen Deckel.

    Sie ist gerade dafür geschaffen, auf den Gegenstand den man bearbeiten möchte, auf zu tupfen.


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    Ich nahm mehrere Pinsel, die steif von Farbe oder Sek. Kleber geworden sind.

    Sie eigenen sich noch für diese Arbeit.

    Alternative, wie Zahnstocher kann man auch verwenden, denn bei der Ausübung ist alles gestattet.

    Hier auf dem Bild wurde der Pinsel in Farbe aus dem Farbdeckel entnommen, auf dem Papier abgetupft um nur wenige an Farbe dran zu haben.
    Anschließend wurde er dann auf das Objekt der Begierde, mehrmals die Farbe aufgetupft.


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    Ich fing zuerst am Dachrand an und arbeite mich auf den gesammten Wagenkasten durch.

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    30min. später ein erstes Ergebnis, das mich zufrieden lässt.

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    Die andere Seite ist der Terpentin getränkte Pinsel schon durch und hat die Farbe nach unten gezogen.

    Um das ganze abwechslungsreicher zu gestallten, muss man öfters die Stellen mit dem Terpentin abtupfen bzw. säubern, da der Farbe zuviel des Guten ist.

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    Hier kam neben der hellen Lederbraun auch die Schokobraun zum Einsatz, die auch mit einem Pinsel aufgetupft wurde, bei dem die Bosten durch das Tupfen abstanden.

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    Seht ihr die ganz kleinen Tüpfelchen zwischen Türe und dem Runden Ecke rechts ?

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    Iss nur Farbe... :thumbsup:

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    Nachdem ich soweit war , nahm ich noch die Pistole und die schlapprige Weiss, bleichte am Wagenkasten mit viel Luft und ganze wenig Farbe, verschiedenen Stellen aus.

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    Das Ziel ist nah:

    Ein erstes und letzte Anschlussbilder für heute mit seinen Fenstern darin.


    Ein Quietschen und ruckeln geht durch den Wagen....

    Wir fahren in den Bahnhof ein...

    Ich habe Verbindung mit dem Fahrdienstleiter und dem Rangierpersonal bekommen.

    Wir werden jetzt abgehängt und an dessen Landesstrasse geschoben, wo ihr aussteigen könnt, weil der Bericht für heute zu Ende ist.

    Danke fürs reinschauen.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Ich verstehe den link nicht. War das als Meme gemeint, oder falsche Verlinkt?


    LG, Edgar

    Hallo Edgar


    Ich hatte was anders verlinken wollen, das wiederum verworfen wurde.

    So schnell kann es gehen...

    Hallo Axel


    So hat jeder sein Steckenpferd.

    Ich bin schon vor 2008 durch mit den Pulverfarben.

    Von Schmincke hatte in ex Marmeladengläser sämtliche wichtige Pulverfarben, bis die Airbrush kam.

    Später hatte ich sie unseren (verstorbenen ) Peter T, geschenkt.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Thomas


    Danke :thankyou:


    Seit 2008 arbeite mit Enamel Farben, die mich nie im Stich ließen.

    Weil ich sie im trocknen Zustand nochmals verändern kann.

    An Ölfarben brauche ich nur die Schwarz für Pufferfett.

    Bei mir ist der wichtigste Faktor der Terpentinersatz, mit dem ich wasche.


    Das Anlösen der Farbe hast du selber im Griff.

    Natürlich darf man nicht 10mal drüber wischen oder tupfen...

    Jeder Wisch, jeder Tupfer muss berechnet sein und kommt mit der Erfahrung.

    Sowie beim Rost und dem Tupfen, kannst du auch mal klecksen und frech sein.

    Das alles kannst du mit dem Pinsel der im Terpentin war wieder regulieren und benötigt nicht einmal die Salz-Zuckerlösung (ist wieder zuviel Aufwand).


    Theorie ist zwar schön :pfeifen: , die Praktik am Gegenstand schlägt sie wieder in die Flucht... :tommy:


    Alterungsseminar:

    In Hoya 2023 beim Seminar war zuerst ein Lachen über den und sein Gestinke im Raum.

    Einen Tag später waren sie wie Hasen aus dem Bau gekommen und sehr Neugierig als der FC Wagen von Brawa in 30 Minuten seine Alterung hinter sich hatte.

    Das Eis war gebrochen und ich sah staunende Gesichter, als sie den Wagen selbst in der Hand hatten und Live beim Werdegang, dabei waren....

    Was nicht heißen mag das wir in Rekord Wagen altern können.


    NEIN, weil es darum geht wie einfach so möglichst und ohne viel Aufwand zu betreiben, ein Modell zu Altern, das jeder es ausführen kann.

    Man benötigt nicht einmal eine Airbrushpistole/Luftpinsel.

    Der Luftpinsel ist der letzte Akt in dieser Arbeit der das letzt Quäntchen von Farbe auf das Modell bringt.


    Ich werde die Beitragsreihe weiter ausbauen und hier zeigen.

    Am besten einen Forumszug Lokbahnhof und wenn es klappt und Piko keinen Bockmist baut, kommt ne DB 211 an den Pwgs 41, dahinter die gealterten Wagen.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Christian


    Danke für deine Kritik. :thumbup:


    Am Zuglaufschild und den Haltern passiert nicht viel mehr, da er im Güterzug nur in der Übergabe mitfährt und es kein Schild bedarf.

    Da kommt zur Tarnung ein Klecks Farbe, äh Rost darauf. :thumbup:


    Meine These der Vermutung:

    Hätte PIKO/DDR, Märklin,Fleischmann ihn vor 40 Jahren herausgebracht, wären diese Halter aus Kunststoff angespritzt gewesen.

    Dazu Schilder im Zurüstbeutel, siehe Roco mitte der 80er mit den Eilzugwagen Bauart 35 mit Schilder aus Kunststoff.


    Wir haben noch lange nicht fertig.... :thumbsup:

    Wir haben jetzt den Zustand wo ich hinwollte, wie Ausbleichung, Flecken, Rost auf dem Dach...

    Der Wagenkasten bekommt den Rost und nochmals ein Hauch Patina/Bremsabrieb/Staub, aus der Pistole, die extra noch aufgetragen wird.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    :toocool: Wir legen einen kleinen Zwischenstopp am Ladegleis des Bahnhof ein... :keeporder:


    Nach der gestrigen Lackieraktion mit dem Wagen, habe ich heute ihn mal vor die Linse gestellt und im richtigen Licht fotografiert.
    Obwohl er gestern noch einen Überzug von Mattlack erhielt und es so auf den unteren Bildern erscheint, ist der Wagen noch nicht fertig.


    So, jetzt zu den Bildern...

    Das erste Bild der Wagen im Fotoprofil der blauen Märklin Verpackung, wie man sie aus den 60ern noch kennt.


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    Jetzt im Detail von der Seite

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    Nochmal näher betrachtet, die Maserung des Holzes udn auch die Fingerabdrücke :negativ: , die verschwinden müssen.

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    komp.bilderp13106812sdfz.jpg

    Mit diesem Bild endet die heutige Bildergalerie, als Zwischenstopp im Bahnhof.

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    Ich habe :thumbup: heute schon meinen Fahrplan erhalten, um welche Uhrzeit die Rangierlok kommt und ihn abholt.

    Das neue Aufgabengebiet auf unserer Reise, ist der Rost als nächster Schritt.

    Witterungseinflüsse machen dem Wagen ganz schön zu schaffen, das auch hier in Wort und Bild dokumentiert wird.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Am Pwgs 41 von Roco ging es weiter...

    Der Wagen ist an den Zug dahintergehängt, steigen wir in den Zug ein  :popcorn:


    Heute wollte ich ihn kurzerhand in einer hellere Grüne Farbe Lackieren, aber es kam immer was dazwischen. :tomate:


    Die Türe noch wechseln:

    Daneben wurde die linke Tür die komplett geschlossen ist, durch eine ganz offene Tür ersetzt.



    Ein Grund ist:

    Erstens, er sollte in seiner Äußeren Umgebung auffallen beim fahren (Geschlossen kann jeder...).

    Zweitens, wird eine Figur mit Stuhl ihn im Innenraum bereichern, die raus schaut beim fahren.


    Sogleich bekam die Packwagentür ihren Handgriff aus dem Zurüstsatz verpasst.


    Gut gemeint....ROCO :blush2: :

    Vom Wechsel der Tür des Packwagens, beschäftigte ich mich mit einem kleinen Fehler am Wagen, der bei dieser Preisklasse, hätte nicht sein müssen. 'y#

    Der Zettelhalter, der leider nur aufgedruckt ist und mit dem Märklinmodell das über 20 jahre zuvor gebaut wurde, jetzt gleich zieht und es als Spielbahnermodell negativ bewertet. :negativ:


    Muss nicht sein...Mensch  :rtfm:


    Abhilfe von Roco:

    So suchte :wissenschaftler: ich im Güterwagenlager nach solch einem Zettelhalter, da ich genügend Roco UCS wagen hatte und dessen Zurüstsatz, einen Zettelhalter beinhaltet.



    Dieser wurde kurzerhand mit Revell Contacta an beiden Seiten, wo der Zettelhalter aufgedruckt war, angeklebt.



    Na endlich Lackieren: :thumbup:


    Achtung !

    Dieser Beitrag befasst sich NUR mit Lösungsmittelfarben.

    Acryl oder andere Farben sind dort ausgeschlossen.


    Zum Lackieren werden Farben benötigt, die aus dem Farbenlager geholt wurden, die auch zum dem Wagen passen, da wir jetzt den Wagen aufhellen müssen.

    RAL Farben haben hier nichts verloren !


    Hier ist das gute Auge :pilot: und Fotos als Vorlage, sehr, sehr wichtig.


    Grün, die Farbe der Hoffnung:

    Ich legte mal die Farben vor mir nieder und knipste.

    Von links nach Rechts die Döschen von , Humbrol 78 und Revell 39 .

    Die Farben sind der Grundstock und mehr nicht, denn wir müssen trotzdem mit weiß mischen, um nochmal ein helleres grün zu erreichen.

    Unser Zeitraum ist gerade Ende 70er bis ende 80er



    Ich entschied mich für die Revell 39.


    Wir Mischen und mischen:

    Mit der dünnen weißen Farbe, die ich zum Ausbleichen nehme, mischte ich die Grüne Farbe im Schnapsglas zusammen,.

    :thumbup: Wir Mischen, mischen... :thumbsup:

    Unter Zuhilfenahme von Verdünnung, wurde die Farbe Spritzfähig gemacht.



    Hier das Ergebnis, des Mischen der Farben, die nachher auf den Wagen kommen werden.



    Abkleben hilft bei späteren Frust:

    Vorbereitendes Arbeiten mit Maskierband und einer Schneidehilfe waren hier meine guten Kollegen.

    Sie halfen den Wagen an bestimmten Stellen abzudecken, wo keine Farbe hinsollte.



    Luft her, wir Brushen:

    Jetzt den Kompressor eingeschaltet, die Pistole vorher kurz mit Verdünnung durchgeblasen, den Kelch mit Farbe gefüllt und schon waren wir bereit.

    Auf dem Bild das erste positive Ergebnis :thumbup: mit der selbst angemischten Farbe :thankyou:



    Fertig sind wir noch lange nicht:

    Danach wurde das Maskierband abgezogen und ich war überrascht von dem ersten Anblick des Wagenkastens.

    In seiner neuen Farbgebung ist der Wagen zwar jetzt in die Richtung eingeschlagen, aber fertig ist er noch nicht.

    Am nächsten Tag muss er noch mit weisser sehr dünner Farbe seine Ausbleichung bekommen.



    Wir sind für heute am Ende:

    Ein Quietschen ist vernehmbar und wir fahren über das Gleisgewirr in einen Bahnhof ein...

    Für heute sind wir eine Station weiter gekommen, aber am Ziel sind wir noch lange nicht.

    Der Wagen muss wieder woanders angehängt werden, für den nächsten Beitrag.


    Danke fürs reinschauen. :imsohappy:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Heute erfolgt der zweite Teil des Bauberichtes über den Heizöltanker, den ich mit wenigen Mitteln zu neuem Leben erweckt habe.

    Nachdem ich den Tank soweit im Griff, bzw. bearbeitet hatte, das er auf heutige Lkws passen würde, gehen wir zu den Wurzeln des Lkw.

    Ohne Rad keine Tat...

    Wir benötigen im Modell, jetzt ein Fahrgestell, daß sich dem Fahrerhaus und dem Aufbau anpasst.

    So auch bei den großen Vorbildern, gibt es einen langen Baurahmen, der nach der Montage des Lkw, beim Aufbauer, je nach Kundenwunsch in seiner Länge dem Tank und dessen Ausstattung angepasst wird.

    Zurück zum Modell...


    Fahrgestell & Füße:

    Als Rahmen suchte ich nach einem Rahmen eines Tankers von Kibri, der sich gut bearbeiten lässt.

    Darauf wurde zunächst wert darauf gelegt den Aufbau zunächst drauf zu bekommen, denn der Rest ist war nachher ein klacks für mich.

    Hier auf dem bild der Tankaufbau auf den künftigen Rahmen, aber hüpfen gleich zu nächsten Baustelle die für den bau des Lkw wichtig war.


    Hilfe aus der DDR:

    Das nächste angrenzende Thema waren die Räder die für mich zu diesem Zeitpunkt wichtiger alles alles andere waren wurde nach verfolgt.

    Ich suchte im Lager nach dementsprechenden Rädern.

    Sie wurden als Wiking ähnliche dort gefunden, die von Permot aus der ehemaligen DDR stammten und den Westberlinern Wikings, sehr ähnlich sahen.

    Es störte mich nicht und so verwendete ich sie.


    Füße & Sohlen - Bohren in den Felgen:

    So sind wir bei diesem wichtigen Thema, die Räder.

    Da ich zur Zeit den Trick heraus hatte wie man die ollen Wikings neu aufarbeiten konnte, wurden mit den Permoträder genauso verfahren.

    Ich nahm den Bohrer und setzte an....

    Diese Felge ging nicht raus, weil ich vermute, sie eingeklebt war, aber den Bohrer störte es nicht und drang durch..

    Das Ende sah so aus mit der Felge von Kibri.

    Hier ein Vergleich der Reifengrößen mit den Felgen von Kibri.


    Der Rahmen:

    Nachdem wir die Füße hinter uns hatten, kam der Fahrzeugrahmen, der seine Kotflügel die einst für den NG von Mercedes konzipiert waren, verlor.

    Mit Eugens Hilfe wurden sie entfernt und alles entfernt was ich nicht gebrauchen konnte udn eine neutrale Stellung zu haben, für den zukünftigen Aufbau des Rahmens.

    Als erste wurden mit dem Bohrer die Achslöcher aufgeweitet um die schon vorgeschnittenen Evergreen Röhrchen durch zuziehen und mit Revell Contact zu festigen.

    Gleich danach kamen die Achsen die auch dementsprechend abgelängt und durch die Röhrchen durch gezogen wurden.

    Auch wie man schon auf dem Bild erkennen kann wurde links vorne der ausgeschnittene Ponton für das Fahrerhaus auf den Fahrzeugrahmen aufgeklebt.

    20 min Arbeit und die Zukunft für ihn hat begonnen...

    Der erste versuch das Fahrerhaus aufzusetzen um zu sehen wie die Höhen sind.


    Aufbau auf den Fahrzeugrahmen:

    Nachdem der rahmen soweit war, ging es weiter mit dem Tankaufbau der jetzt auf den Rahmen eingepasst wurde.

    Am Vergleichsbild zu sehen der obere bearbeitete Aufbau im Gegensatz zum unteren Aufbau der noch im Original war.

    Neben dem bearbeiten des Tankaufbau wurde ein Kotflügel gesucht der dazu passte

    Dieser Kotflügel wurde auf den Rahmen aufgeklebt.

    Auch Sogleich noch ein Kunststoffplättchen aufgeklebt.

    Der Aufbau zwischen Rahmen schwebt gerade und es muss Abhilfe geschaffen werden...

    Sie kam von Herpa mittels Aufbaurahmen einer ex Wechselbrücke, da sie die Höhe dazwischen ausgleicht.

    Mit dem Cuttermesser wurde der Aufbaurahmen noch in den Mitte bei den Streben getrennt.

    Der Grund war, daß wir uns dem Fahrzeugrahmen anpassen in seiner Biegung.

    Das erste Bild erscheint mit dem Probesitzen von Aufbau und Fahrerhaus.


    Anbauteile für den Tank:

    Nachdem jetzt alles soweit in trocknen Tüchern war ging nochmals an den Tank und baute zunächst eine Auftrittsleiter.

    Aus den Teilen der Leiter wurde zuerst Abstandshalter an den Tank angeklebt.

    Anschließend folgte die Leiter.

    Zu sehen am Bild, der Abstand von Tank und Leiter

    Nochmals erfolgte ein Foto in der Gesamtansicht des Lkw

    Auf der Fahrerseite wurde ein Feuerlöscher angebracht.


    Rücklichter & Spritzlappen:

    Im nächsten Schritt erfolgte der Anbau von Rücklichtern mit der Anhängerkupplung (die er nie gebrauchen wird).

    Darunter die Spritzlappen die aus dem Kunststoffmaterial der Herpaschen Verpackungen stammen.

    Von der Seite

    Bremskeile die an die "Metallenen" :pfeifen: Kotflügel aufgeklebt wurden.


    Der Lkw beginnt zu Leben:

    Ein erster Schritt, war dem Lkw ein paar Rückspiegel an zu bringen, wobei dei Wikinschen angespritzten Rückspiegel vorsichtig mit dem Cuttermesser

    weggeschabt wurden um Platz für die neuen Spiegel zu machen.

    Im inneren des Fahrerhauses tat sich auch was.

    Auf dem Ponton mit den Sitzen, bekam er eine Figur inkl. Lenkrad, da das Wikinsche mittels Eugen herausgefräst wurde und der Zeit nicht mehr zu gebrauchen war.

    Ein Kraftfahrer der unter Anstrengung :roflmao: das Lenkrad halten muss um es nicht zu verlieren.. :tomate:


    Spass beiseite, unten am Fahrzeugrahmen ging es weiter.

    Oben bekam er seinen Auspuff mit Schalldämpfer vorne an die Stoßstange, daneben an den Seiten der Dieseltank inkl. Luftkessel.

    Die Batterie war damals im Fahrerraum untergebracht besser noch, unter dem Sitz.

    So hatte der Fahrer, wenn die Batterie mal spinnte ein sog. Sitzheizung, die er jahre noch am Körper spürte. :diablo:


    Fotoshooting:

    Erste Bilder am soweit fertiggestellten Lkw mit seinen neuen gebrauchte Anbauteilen am Fahrzeugrahmen.


    Der erste Lack:

    Jetzt ging der Tanker in den Lack und ich und meine Pistole verpassten ihm eine schöne farbe die Wiking machen hätte können.

    So nahm ich es wahr und lackierte ihn den Farben der damaligen SHELL, für die er seinen Treibstoff an die Kunden ausliefert.

    Dazu muss ich bei Andreas Nothaft das Thermocomfort , daß auch der orginale Wiking Lkw hatte, daran anbringen.


    Für heute sind wir an das Ende des 2. Teils unseres Bauberichtes angelangt.

    Danke fürs reinschauen, bis demnächst wieder hier.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Diesen Lkw kennt ihr noch ?

    Er war in der Lackierhalle zu sehen und dem Original das im Mercedes Museum steht nachempfunden..


    Wie es mal mit ihm begann möchte ich hier im Ersten Teil aufzeigen.


    Wiking Heizöl Lkw:

    Ja, Wiking hatte in seinem Programm einen SHELL Mercedes LP, der mich Jahrzehnte verfolgte.
    Mit diesem Bild aus dem POLA Katalog begann es.

    Der reizte mich und Wiking und seine Bauweise wollte ich nicht hinnehmen und suchte nach Alternativen diesen Lkw aufzupeppen und besser zu gestalten.

    Bei der Fahrerkabine konnte ich leider nichts verbessern, als nur Spiegel anzubringen.

    Am Rest konnte man vieles ändern und so zeige ich hier in diesem Baubericht auf, wie es mit kleinen Mitteln geht, daß er wieder dort steht wo er hingehört und nicht als Dekorationsmaterial auf der Anlage steht.


    Aus Teilen sollst zu entstehen:

    Das Original kam nicht zu mir nach Hause sondern immer nur die Teile davon und so begann der Werdegang ihn aus den Ersatzteilen zu bauen.

    Am Anfang wurden Wiking NG Tanker auf den Börsen für 3- 5 Euro einkauft, die ich daheim zerlegte, da ich nur den Tankaufbau benötigte.

    Darunter der Tankaufbau, noch mit der angespritzten Leiter der Feuerwehr eines Haubers.

    Auch ein vergleich mit dem Tankaufbau von Kibri wurde verfolgt, um die Größe der Dimensionen zu sehen.


    Die Feuerwehr hilft, bauen musst DU:

    Auf einer der letzten Börsen kaufte ich zwei Wiking Hauber für ein Projekt für ein Mitglied hier aus dem Forum, das verworfen wurde.

    So lagen beide eine Zeitlang bei mir herum.

    Die Pritsche wurde als Experiment für dessen Wiking Felgen genommen.

    Los, los, :strafe: weg damit mit dem ollen Rahmen...

    Der Tanker wurde gleich zerlegt


    Das Fahrerhaus wurde soweit vom Rahmen sauber getrennt und geputzt, das man es wieder verwenden konnte, da ich noch einen Kohlenkuli Lkw daraus bauen möchte.


    Der Tankaufbau:

    Der alte Wiking Aufbau hat jetzt eine Zukunft vor sich, die man nur mit ein bisschen biegen muss um dorthin zu gelangen.

    Erster Schritt war ist die anspritzte Leiter mittels Eugen verschwinden zu lassen.

    Jetzt war nur noch das Loch vorhanden, das jetzt gefüllt wird.

    Wir sind wie bei den Metallbaueren die den gleichen Prozess durch machen um an das Ziel zu gelangen.

    Nur hier wird ein Kunststoffteil eingesetzt und wir müssen nicht schweißen sondern kleben mittels Revell Contacta.

    Ahh hier kommt es ... :thumbup:

    jetzt eingeklebt.

    Nachdem das Bauteil eingeklebt war, ging ich zuerst mit dem Cuttermesser zugange und schabte es runter.

    Anschließend mit sehr feinen Schleifpapier wurde zunächst der Rest gemacht, wobei wir noch nicht fertig sind.

    Am Aufbaurahmen wurde der Schutzring mit Eugens Hilfe ein wenig geschmälert.


    Kanten glätten:

    Mit dem Schleifpapier, wurden auch die Nähte vom spritzen der Form weggeschliffen, um ein unrundes Teil zum haben. :roflmao:


    Soweit waren wir mit dem Aufbau fürs erst durch und es endet für heute der Erste Teil unseres Bauberichtes.

    Wobei der zweite Teil nicht uninteressanter wird wie dieser hier.


    Danke fürs reinschauen.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Wir haben wieder angehängt und begeben uns auf eine neue Fahrt mit dem Pwgs 41 von Roco.

    Unser Ziel ist das Patinieren des Pwgs.


    Auf ans Werk:

    Der Wagen wurde kurzerhand schon zerlegt .

    Das Fahrgestell mit den Rädern, wurde mit der Pistole in Farbe gehaucht.

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    Mit dem Pinsel und Terpentin wurde das ganze wieder abgewaschen, gefönt und wieder mit Farbe drüber gehaucht.

    Neben dem Fahrgestell wurde der Innenraum auch gleich mitgemacht, auch wenn hier ein bisschen wild aussieht.

    Von aussen gesehen, kann man nachher nur gefüllte 5% sehen, wenn der Wagenkasten wieder auf dem Fahrgestell vereint ist.

    komp.bilderp1310627dscrr.jpg


    Wichtig war hier die Bretterimitation, die nachher mit der geöffneten Türe zum Schein kommt.

    komp.bilderp1310628nidcs.jpg


    Auch das Dach erfuhr zuerst eine leichte Patinierung in Schwarze Farbe und wurde wieder abgewaschen.


    Rost blühen lassen:

    Ich wollte das der Rost auf dem Dach zum Vorschein kommt.

    Da der Wagen der Epoche 4 und dem Zeitraum Ende der 70er bis Ende der 80er jahre, mit den Zügen unterwegs ist.

    Sieht aus wie gekleckst..


    Morgen geht es an den Wagenkasten und seinem Ausbleichen an der Lackfarbe, da ich diesen Wagen verfolge als Vorbild.

    Das war es mal kurz und dauerte Eineinhalb Stunden (könnte auch weniger gewesen sein) für heute und war keien hexenwerk.

    Was man mal gelernt hat, vergisst man nicht so schnell.. :strafe:


    Der Zug wird langsamer schlängelt sich durch die Weichenstrassen und fahren in den Bahnhof :sehrgut: ein.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Heute möchte ich auf eine Reise mit einem Wagen der besonderen Art, mitnehmen,

    Auf gehts, der Wagen ist schon angehängt und wartet mit seinem Zug nur noch auf den Abfahrtsbefehl.

    Los, los einsteigen....und..Abfahrt


    Das Thema unserer Beitragsreihe handelt hier und heute über den Güterzugbegleitwagen Pwgs 41 mit dem Abschluss und Erwerb solch eines Wagens.

    Viel Umwege begleiteten mein Leben mit ihm.

    Ob als Modell in Spur N in der frühen Kindheit, oder auf dem Foto mit der Standartlokomotive V 100 im Übergabedienst, später das Modell von Märklin/Trix, wo ich beinahe ausflippte.
    Mit dem Bericht hier, zeige ich den Wagen mit all seien Einzelheiten auf, später bis zur Patinierung.

    Beginnen wir zuerst mit einem alten Spruch und Zäumen wir das Pferd von vorne auf.


    Zurück mit Arnold in die Kindheit:

    Ein Wagen, der mich als Kind mitte der 70er, schon im damaligen Arnold Katalog faszinierte und bis heute mich nicht losließ war der Pwgs 41.

    Knapp 20 Jahre später mit dem Neu gekauften Modell des Märklins Pwgs 41, der mit nächsten gekauften Modell zu einem Vorstellwagen umgebaut wurde.


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    Das war vor knapp 20 Jahre und wir haben heute 2023...


    Beim nächsten Modell wurde daraus ein Vorstellwagen des Cadolzer Wendezuges mit der V 36, daraus gebaut, bis später Märklin selber diese Variante brachte.

    Ich möchte den Pwgs 41 den es auch vor über 30 Jahre zuvor von Weinert gebrachten Pwgs nicht verheimlichen, da er doch der maßstäblichste auf dem Markt als Bausatz zu erwerben ist.


    Roco Pwgs 41:


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    Eigentlich nicht auf dem Schirm hatte ich den Wagen und durch eine Anzeige eines Händlers in Ebay beim durchsuchen von Güterwagen, stoß ich auf einen Pwgs 41 der Epoche 4.

    Nur dieser reizte er mich in den Augen, wegen dem aufgerufenen Preis, das mir beinahe die Tränen und danach die Wut kam.

    Was ich mal wieder nicht verstand, warum der Preis von 54 Euro so dermaßen hoch war, einer Fahrenden Hülle im Gegensatz zum vorbestellten Pwgs 54 von Modellbahn Union.

    44 Euro dagegen kostete, der zusätzlich mit einer automatischen Beleuchtung ausgestattet ist, die unabhängig vom Strom aus dem Gleis ist.

    Nun ja, ich begann mal das Netz in Google zu durchforsten und mich nicht von den Empfehlungen von Google leiten zu lassen, nahm ich mir dagegen mal die Zeit und suchte Anzeige für Anzeige durch.

    Gesucht und gefunden, war ein Wagen in der Epoche 4 eines Händlers aus Hannover, wobei sein Preis jetzt gerechtfertigt war.

    4 Tage später war ein Päckchen auf dem Tisch, als ich von der Arbeit heimkam....


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    Unboxing, auf Deutsch, auspacken, Präsentieren:

    Ich habe jetzt vor mit euch gemeinsam den Wagen auszupacken und auch zu informieren.

    Erst mal raus aus der Verpackung die bedienerfreundlich ist, wobei der Wagen mit der Folie an dessen enden vorsichtig herausgezogen werden kann.

    Das ganze mal auf den Tisch zusammen mit dem kleinen Zurüstbeutel.

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    Pwgs 41 in der Präsentation:

    Jetzt wurde der Wagen von allen Seiten Fotografiert.

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    Die schmälere Stirnfront.

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    Nach der ganzen Bilderflut werden wir mal Neugierig. :pfeifen:

    Kommt wir schauen mal rein...


    Die Box wird geknackt:

    Jetzt geht es ans Eingemachte...

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    Den Wagen zu öffnen ist ein Klacks. :thumbup:

    Man fährt mit den Fingernägeln zwischen Rahmen und Gehäuse, spreizt dabei es ein wenig auf und sofort öffnet sich der Wagen einem.

    So leicht, hatte ich schon lange nicht mehr ...


    komp.bilderp1310575zjd34.jpg


    Hier das Gehäuse mit seinen Fensterglas, das ebenso sehr leicht aus den Fensterrahmen zu lösen ist.


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    Der Wagen, bis auf sein Fahrwerk, zerlegt in seine Einzelteile.


    komp.bilderp1310577uti2s.jpg

    komp.bilderp1310578cdiyv.jpg


    Open this Door:


    Mr Gorbatosw, open this Gate,


    NEIN !, wir sind immer noch bei unserem Packwagen.

    Auch wenn so aussehen möchte, das die Tür angespritzt ist,

    Denkste ! :warning:

    Beim Pwgs kann die Tür zum Packwagen geöffnet werden.

    Auf dem Bild vor einem liegend die ganzen Türen die auf beiden Seiten innen drin einstecken kann.


    komp.bilderp1310584c6ic0.jpg


    Ein wenig kompliziert aber dennoch kein Beinbruch, wenn man es anwendet.

    Nicht wie die klassische Art mit einer Schiebetür, sondern mit einer Steckvorrichtung kann man verschiedene Türöffnungen am Wagen symbolisieren.

    Man muss nur die dementsprechende Tür, die man haben möchte, in die viereckigen Löcher reinstecken.


    komp.bilderp1310580pvc7q.jpg


    komp.bilderp1310579whezn.jpg


    Ich habe mal zum Testzweck eine Tür eingesteckt um dies hier zu Dokumentieren.

    komp.bilderp1310585ede4m.jpg


    Mittlerweile wurde Wagen in NUllkommanichts wieder zusammengebaut....


    Vorsicht !!!

    Im Zurüstbeutel sind Handgriffe ( rechts unten im Bild ), für die Türen mitenthalten und sind sehr, sehr klein.

    Sie müssen noch in die Türen eingesteckt werden (knifflige Sache) :keeporder: .


    komp.bilderp13105919uiyi.jpg

    komp.bilderp1310592zvf7k.jpg


    Sie wurden gleich mit Maskierband"Festgenommen" und sind wohlverwahrt an einer Tür fest gemacht.

    komp.bilderp1310595zje36.jpg


    Wir sind für heute mit unserem Wagen im ersten Bahnhof, angekommen....

    Im nächsten Teil wird unser Wagen, wieder an einen anderen Zug angehängt, der das Thema der Patinierung beinhaltet.


    Bis dahin :lokomotive: sag ich mal Tschüß


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Wolfgang, hallo Freunde


    Ich habe mir beide unterschiedliche Typen bestellt.

    Einen BRARO Pwgs 54 exestiert schon, der vor Jahren schon gebaut wurde...

    komp.bilderp1310531xaeci.jpg

    komp.bilderp1310522oieoy.jpg

    Bei ihm fehlt de Türe die demnächst anmontiert werden wird.

    komp.bilderp1310524s1f2f.jpg

    komp.bilderp1310523zbder.jpg


    Der nächste Wagen wäre gewesen, den Pwgs mit 3 Fenster zu bauen.

    Beide Roco Pendants hatte ich schon, nur mangelte es an diesem BRAWA Wagen.

    Jetzt sind sie überflüssig.

    Auch hatte ich diesen obigen umgebauten Pendant zu BRAWA und seinem Konstrukteur gebracht, aber die hatten einen gesunden Schlaf.

    Er schaute ihn an und war verblüfft, aber leider war er kein cleverer Schwob. :pfeifen:


    Ein Bericht:

    Ich werde wenn beide Wagen kommen, in einem ausführlichen Bericht davon schreiben, ob ich sie behalte oder sie wieder zurückgehen.


    Im LIVECHAT in You Tube, wurden die Wagen mit mit den restlichen Neuheiten besprochen.

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    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Vieleicht ist bis hierher die gute Nachricht, schon durchgesickert.

    Für Freunde des klassischen Güterzuges oder dessen Übergabe, ist ein neues Modell aufgetaucht.

    Modellbahn Union wird ihn bringen zum Vorbestellpreis von 44 Euro.


    Modellbahn Union - Begleitwagen Pwghs 54 - Spur H0 - Neuheit 2023

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    Der Pwgs 54 in all seinen Epochalen Ausführungen, bis hin zum Bauwagen. :imsohappy:

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    Somit ist der Serienwagen von Roco damit Geschichte.

    Ich wollte den Aufbau auf ein BRAWA Fahrgestell aufbauen für den Dreifensterigen Begleitwagen.

    Somit kann es mir sparen, wenn ich an die Kosten für einen BRAWA Wagen (wenn man einen bekommt), denke ich ist alles gesagt.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Wie versprochen, geht es heute weiter in Sachen bau der Getreidekipper.

    Mich inspirierten viele der Videos von einem User, der die Getreidekipper damals gefilmt und diese hier auch verlinkt wurden.


    Arbeitstier Daimler:

    Nach beiden VOLVO´s und dem MAN F 7, kommt ein Daimler (mal wieder), der zum Getreidekipper gebaut wurde, jetzt dazu.


    Die Bauteile:

    Zunächst wurden die Bauteile im Lager... :thumbsup: ...eingesammelt.

    Roskopfsches Fahrerhaus (oben) mit dessen Ponton .

    Die größere Anzahl an Bauteilen, waren diese von Herpa., wie Rahmen Kipperbrücke etc, etc

    Das Ponton der Herpaschen Fahrzeugrahmens war der Anfang des Lkw, leider hat der Daimler keine Lenkung wie die anderen.

    Die Stoßstange wurde wieder herauf gesetzt um die Lücke zu schließen, wie in diesem Beitrag veröffentlicht wurde.


    Kleine Geschichte am Rande:

    Damals war der NG, den Herpa 1980 herausbrachte noch ohne Lenkungseinrichtung.
    Es änderte sich mit den Baureihen IVECO, MAN F 8, später noch der SCANIA 112, 142, die damit ausgestattet wurden.

    Erst 1987 präsentierte Herpa einen NG mit einem komplett neuen Rahmen auf altem Fahrerhaus, das man kippen konnte.

    Mit dem Serienmodell Daimler ICI Lacke, wurde es zum Kauf im Laden, angeboten, das leider 5 Jahre zu spät kam.

    Hier hatte man einen gesunden Schlaf in Dietenhofen..

    Leider war der NG nicht mehr gefragt, da der SK von Mercedes 1988 im Vorbild und auch im Modell in den Startlöchern steckte.

    Der Rahmen des Daimlerischen NG , eine technische Produktentwicklung und Erweiterung aller kommenden Modelle, nur dafür war.


    Der Kipperaufbau:

    Wie beim Volvo, so wurde auch der Aufbau beim Daimler gesäubert und die Kipperbrücke aufgeklebt.


    Wir trennen:

    Der Serienrahmen in seiner vollen bracht und mit den schwarzen strichen, ist schon die Trennung beider Bauteile beschieden.


    :vinsent: ssssss und abgesägt .

    Auf dem Bild wurde zur besseren Konzentration für mich, der Aufbau mit Maskierband, provisorisch festgeklebt um einen genauen Schnitt nach dem Aufbau zu erreichen.

    Ein falscher Schnitt könnte das Projekt scheitern lassen.

    Wir richten beides Rahmenteile jetzt für die Zukunft des Lkw aus.

    Dadurch wurde das Fahrerhaus auf sein vorderes Bauteil aufgesetzt, um die Platzverhältnisse zu ermitteln, wo anschliessend abgetrennt werden muss.


    Trennen & Kleben:

    Nach dem Trenn am Fahrerhaus wurde der Fahrzeugrahmen sofort mit Revell Contacta eingestrichen, um dessen Kunststoff an zulösen.

    30sek. später war Frieden und alles wurde wieder alles vereint. :freunde:


    Auf gehts Leute :strafe:

    Es ging weiter und der Dieseltank folgte zugleich mit dem Batteriekasten und Luftbehältern.

    Sofort wurden Bilder davon gemacht.


    Im Anschluss, folgen noch der vordere und hintere Spritzlappenhalter am Lkw.

    Auch der hintere Abschluss durfte nicht fehlen der aus einem zuvor, zurecht geschnittenen Bauteil von Kibri entstammte.


    Antennen, Spiegel etc:

    Nachdem alles soweit in trockenen Tüchern verlief, kamen gleich die Spiegel und mit ihnen die Antennen, an den Lkw und ein Michelinmann ziert jetzt die Sonnenblende.


    Fotoshooting:

    Nach ungefähr einer Stunde wurde der LKW zu einem Fotoshooting genommen, wobei seine zuvor gebauten Kollegen, ihn auf dem Bild unterstützten.

    Zum Abschluss kam der Anhänger des VOLVO des ersten Beitrages, an den Lkw.


    Demnächst ist eine Lackierung für die Lkw´s fällig und in Sachen Getreide geht es weiter hier.

    Für heute war es mal wieder aus der Werkstatt.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    VOLVO F 12 mit der kleinen Hütte:

    Wie versprochen, kommt heute zunächst der Volvo mit dem kleinen Fahrerhaus, auf eure Schirme.

    Er wurde letztens schon mal vorbereitet und heute schreiten wir zur Tat, bauen dem Nackten Lkw seinen Getreidekipper auf den Rahmen.

    Darunter muss auch der Fahrzeugrahmen dem Kipper angepasst werden.


    Apropos Kipper:

    Hier wurde gleich der Boden unter dem Aufbau mittels Eugen ausgeräumt und das Herpasche Kippergestell zunächst eingepasst, anschliessend eingeklebt.

    Wenige Minuten später, Probekippen...


    An den Rahmen:

    In der Serienausführung eines IVECO OM von Herpa wurde er für den VOLVO angepasst.

    Daneben sind schon Kotflügel zurechtgelegt für die spätere Montage, wenn der Rahmen fertig ist.

    Eugen entfernt schon mal die anspritzten Kotflügel. :hexe:

    Hinten wurde der Aufbau aufgelegt und geschaut, ob es auch vom Abstand passte.

    Danach wurde zuerst am teil des Kippers, der Rahmen abgetrennt.

    Jetzt musste geschaut werden , wo am vorderen Teil mit dem Fahrerhaus, mit der Säge getrennt werden musste.

    Ein falscher Schnitt und alles ist hin... :schimpf:

    Abgetrennt und sogleich den Revell geholt und wieder beide Seiten geklebt.

    Der Dieseltank ist auch verschwunden, da er der Säge im Weg war, aber nachher anmontiert wird.

    Das ganze von Unten, daneben die Herpasche Lenkung die damals Serienmäßig war und damals einen Luxus darstellte.


    Der Aufbau:

    Das Fahrerhaus kam nach wenigen Minuten auf sein Ponton inkl. der Kipperbrücke, die zunächst Probe aufgelegt wurde.

    Jetzt geklebt unterstützt die Kipperbrücke den Rahmen in der Stabilisation, aber auf den Revell Contacta ist Verlass.

    :verrueckt: Ist noch ein bisschen wackelig... :verrueckt:


    Wir Kleben,kleben:

    Im nächsten Schritt kamen die Kotflügel die an den Rahmen angeklebt wurden.

    Schon dran...

    Erste Fotos vom Volvo mit seinem Aufbau

    jetzt wird mal gekippt...

    Die Stahlachse hält den Kipperaufbau oben.

    Nochmal nach hinten geschaut ob der Aufbau nicht der Kupplung in Konflikt gerät.


    Der nächste Tag:

    Er war soweit mit seinem Rahmen abgetrocknet, daß noch ein paar Sachen ausgewechselt werden konnten, da man in jetzt normal anfassen konnte.

    So wurden die Plane, die Räder ausgewechselt.

    Vorne bekam er Wikinsche Reifen mit Felgen von Roskopf, die ihm ein besseres Aussehen verleihen.

    Hinten kamen nochmals Reifen/Felgen von Herpa wo eigentlich zunächst die Farbe egal ist, da es wichtig erscheint, den Lkw vollständig mit allen teilen auszustatten.

    Denn nachher ist die Lackierung das ausschlagende Argument, das den Lkw in das richtige Licht rückt.


    Das Fotoshooting:

    Nach der Arbeit kommt das Fotoshooting, wobei er vorher noch Truckhörner bekam.

    Jetzt noch 2 Fotos, zusammen mit dem Anhänger der am Karfreitag gebaut wurde.


    Gehen wir zum nächsten Lkw...

    Wenn Du noch einen kaufen möchtest:

    https://www.truckscout24.de/fa…bereit--Kipper/20475264/1


    Dann nimm doch den Eschenbacher... :thumbup: und Genieß das Leben :sehrgut:


    Viel Wasser ist seither den Bach heruntergelaufen.....

    Nachdem Lutz diesen Link zu diesem MAN F 7 geschickt hat, lies es mich nicht los und suchte mal alle Teile zusammen, um ihn zu bauen.

    Gesucht und Gefunden im Lager, wurde sofort angefangen ihn zu bauen.


    Der F 7:

    Was herauskam war der MAN F 7, den ich sogar noch die Blinklichter mit dem Cuttermesser abschabte und externe Lichter oben anklebte.

    Der MAN und sein Fahrerhaus waren einstmals ein ESSO Tank Lkw, das dafür benutzt wurde.

    Aus einem Komunalen oder Militärfahrgestell, das auch für die Feuerwehr benutzt wurde, wurde der Lkw darauf aufgebaut, das eine Lenkung noch zusätzlich bekam.

    Natürlich benötigte er auch Räder, die von Wiking stammten, dazu Felgen von Kibri, die in die Wikinschen Räder eingearbeitet wurden.


    Kippen sollte er auch:

    Zum Kippen verwendete ich nicht die Kipperbrücke von Herpa, sondern eine Kipperpritsche von Roco.

    Sie stammte mit dem Kippergestell unten, von einem 91er Steyr und wurde komplett bis auf ihre Bestandteile zersägt.

    Alle einzeln Bauteile wurden für die Pritsche benötigt.

    Von einem ex Tausendfüßler, der ein Bierkastentruck war, stammte die Pritsche, die deren hohen Holzbeplankung, zum Vorbild für mich passte.

    Hinten kam eien Unterfahrschutz an den Fahrzeugrahmen.

    ich schabte noch die ollen Militärrücklichter ab udn ersetzte diese von Kibri.


    A Hängerle hot er au: :hust:

    Dazu wie geschneidert ein ex ALBEDO Hängerchen, daß gut zu ihm dazu passt. :pfeifen:

    Nein, dieser Anhänger soll später an eine LP 814 dran kommen, der auch noch gebaut werden muss.

    Felgen von Kibri und Räder Wiking ersetzten die Orginalreifen.

    Es macht schon ein Unterschied.


    Die gefundenen :roflmao: Ostereier: :keeporder:

    Im nächsten teil kommt der NG, den ich euch versprochen habe.


    Bis zum nächsten mal hier wieder.


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Jürgen,


    ich will Dich nicht enttäuschen, aber Getreidekipper haben viel höhere Bordwände:

    https://www.google.com/search?…&biw=1472&bih=689&dpr=1.3

    Da wirst Du wohl noch von einigen Pritschen die Böden entfernen, deren Seitenwände übereinander stapeln und das ganze mit einer rel. niedrigen Plane krönen.


    Mensch Lutz.

    Hast du die zweite Bordwand nicht gesehen !

    Die ist doch unter der Plane... :pfeifen:


    Lutz und seine Ideen +Ratschläge :strafe:

    Aber so wie immer, du brachtest mir einen Einfall, den ich auch ausprobieren möchte.

    Da ich genügend Anhängerpritschen von Wiking habe...


    Wieso nicht !

    Wenn ich die Pritsche dessen Boden aussäge und diese ausgesägte auf die untere Pritsche aufklebe, hätte ich das was du mir aufgezeigt hast, eine erhöhte Bordwand. *glu2*

    Dazu müsste ich die Plane aus dem Rest der Kunststoffplatine sägen und mit Folie bekleben.

    Hier könnte man selbst die Pritsche von Herpa benützen als Rübenkipper, die wirklich hoch sein muss, da die Masse im Volumen groß, aber dagegen in Tonnenklasse gering ist.


    Moin Jürgen,
    mal eben.... Gefällt mir richtig gut. Das Ergebnis lässt mich grinsend und kopfschüttelnd zurück. :thumbup2:


    Viele Ostergrüße

    Thomas


    Hallo Thomas


    Ja, einfach mal und das Ei selbst ins Nest gelegt...

    In den 7 Std, wo er gebaut wurde, kamen die Ideen, bzw Ausführungen immer so nach und nach zusammen.

    Als würde einer im Hintergrund stehen, immer einen Ordner aufschlagen und dessen Vorschläge darin, vorlesen. :rtfm:


    So entstand dieser Volvo


    Es war nicht nur der einzige... :thumbup:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Am Karfreitag wurde ein bisschen gebastelt.

    Ein bisschen..... 10 Std. :hust:


    Ich ging in den Keller mit einer Tasse Kaffee und sitzte mich hin und kam langsam vom Stress herunter.

    Nebenbei schaute ich auf meinen elektronischen Bilderrahmen, der verschiedene Lkws zeigte die mittels Speicherkarte drauf geladen wurden.

    Neben dem Entspannen, lies mich ein Foto nicht los...

    Es war der Volvo vom Lorenz Kohler aus Spitzenberg, den ich 1989 fotografierte.

    20211015203123_01kopiiqf0q.jpg

    20211015203100_01kopi9miko.jpg


    Beobachtung des Lkw ist wichtig, später für den Bau:

    Gleichzeitig, schaute ich mir die Rahmenlängen und den Kipper, des Lkw an.

    Erfahrung mit Getreidekippern, hatte ich noch nicht, aber es kommt später noch anders.


    Zu diesem Zeitpunkt fehlte mir:

    A:

    Die dementsprechende Kippmechanik

    B:

    Wie bekomme sie unter die Pritsche


    Jetzt mal ohne den Kipper:

    Wenn ich einen Getreidekipper baue, muss es jetzt noch ein Pseudokipper werden, der nicht kippen kann. :hiphop:

    Beim Kipper griff ich auf die Pritschen von Wiking zurück und der Rest, wie Fahrzeugrahmen und Fahrerhaus kamen von Herpa.

    ...und so kam alles ganz langsam zueinander.


    Lkw als Ausgangsbasis:

    So wurde nur der Pseudokipper gebaut und leider gibt es keine Bilder vom Bau, aber dafür die Auslieferung des Lkw.

    Zuerst der Lkw der mir zuerst doch sehr, sehr wichtig war.

    Ohne ihn wäre alles gestorben....

    Es kam alles anders und nach 7 Std inkl. Anhänger, war der Getreidezug in Form des VOLVO F 12 der 2, Bauart "Facelift", mit der erhöhten Kabine, gebaut.

    komp.bilderp131029573it0.jpg

    Einen schönen Hintern hat er ja :hust: , inkl Unterfahrschutz.

    komp.bilderp1310312w4cot.jpg

    Die Komponenten für den Lkw, waren von Herpa:

    Fahrerhaus, Rahmen IVECO OM und dazu die Wikinsche Pritsche inkl. deren Plane.

    Die auffälligen gelben Spritzlappenhalter stammten von Kibri, dessen Radschutz der Betonmischer.

    komp.bilderp1310313t0c11.jpg

    Die Räder samt Felgen stammen von VK Modelle und werden in Zukunft mehr bezogen, da sie bestens zur Maschine passen.

    Abwarten, wenn diese Lackiert sind... :sehrgut:

    komp.bilderp13102900bdz2.jpg

    Dazu der Anhänger der aus zwei Kiesanhängerfahgestelle von Kibri und der Wikinschen Pritsche basiert und gebaut wurde.

    komp.bilderp1310289hve1p.jpg

    Der ganze Zug.

    komp.bilderp1310291swffm.jpg

    komp.bilderp13103091bfz0.jpg

    komp.bilderp1310296bmfo0.jpg

    komp.bilderp1310299hvdjl.jpg

    komp.bilderp131030346dnp.jpg

    Er kann auch kippen.... :thumbup:

    komp.bilderp1310300kcdzh.jpg

    komp.bilderp1310306clea9.jpg

    komp.bilderp1310307ozdwk.jpg

    Im Detail zu sehen, die beiden Fahrgestelle die mittels Cuttermesser getrennt und mit Revell Contacta zueinander gefügt wurden.

    So wurde ein normale Kiesanhänger zu dem was er jetzt darstellt, nämlich einen Anhänger, der auch Düngemittel fahren kann.

    Was noch hinten bearbeitet werden muss ist die Klappe die mit einem Hebel hochgezogen werden kann um die Ladung auf ein Förderband abzuladen.

    komp.bilderp1310305lycyd.jpg


    Seid nicht enttäuscht :wseufzer: , ein Zweiter Volvo ist in Vorbereitung. :freunde: und nehme euch mit.

    Ich wollte zuerst alleine Bauen, denn meinen Pfusch muss man nicht sehen... :thumbup:


    Zweiter Schwede:

    Gestern Nacht wurde der zweite Volvo, diesmal mit der kleinen Hütte schon mit dem Fahrerhausponton auf den Fahrzeugrahmen vorbereitet.

    Der Vorteil beim Lkw hier, kann man auch die Lenkung benutzen, da der Herpasche IVECO OM, zuvor die Serienmäßige Lenkung eingebaut hatte, die jetzt mit dem Volvo weiter existiert.

    komp.bilderp1310323frcf3.jpg

    Bei seinem Fahrzeugrahmen wurde alles abtrennt, das dieser komplett "Nackt", bzw. leer ist, um der Bearbeitung des Rahmens mit Anbauteilen nicht im Weg zu stehen, die eh nicht dazugehören.

    komp.bilderp13103198adg2.jpg

    Eigentlich wollte ich ihn als Wechselbrückenfahrzeug benutzen, wie der MAN F 7 als Rollfuhr Lkw, der schon gebaut wurde und leider von mir beim Lackieren verpfuscht wurde.

    Es kommt nochmals einer... :thumbup:

    komp.bilderp1310328lceju.jpg

    Als Getreidekipper wird er in Zukunft eingesetzt und der Anhänger kommt später, da der Lkw Vorrang hat.


    Erfahrung mit dem nächsten Lkw:

    So wie der Volvo jetzt aufgebaut wird, hab ich meine Erfahrungen im Aufbau des Getreidekipper, mit einem Lkw aus Södertälje gemacht, der auch in dieser Nacht gebaut worden ist.


    Alle guten Dinge sind 3:


    Ein Hauber aus dem Schrott, äh :hust: Södertälje:

    Sein Vorbild fährt in Österreich, der aber einen kurzen Aufbau hat.
    Der Grund ist der lange Anhänger, den er mitführt.

    Mein Scania bekommt einen Zweiachsigen Anhänger dazu gestellt, der aus dem Kibri Kipperanhänger enstehen wird.
    Er wird auf der gleichen Art und Weise in seinem Rahmen verlängert werden, um die Pritsche aufnehmen zu können.

    komp.bilderp131031888dpe.jpg


    Der Vergleich der Pritschen:
    Wir vergleichen die Längen der beiden Pritschen.

    komp.bilderp1310314jbi63.jpg

    Oben der Serien aufbau beim Volvo.und unten beim Scania, der Aufbau der aus dem langen Pritschenaufbau des Anhängers von Wiking entstand.

    komp.bilderp1310315s4fk5.jpg

    Die Unterschiede der Fallen zeichnen sich durch die Länge des Aufbau aus und räumt dem Hauber in seiner Länge einen Vorteil gegenüber dem Frontlenker, ein.

    komp.bilderp1310269y6d9y.jpg


    Bearbeitung:

    Ich nahm die lange WIkingsche Anhängerpritsche mit den 3 Fallen.

    Davon wurde mittels Eugens Hilfe der Aufbau einer Abteilung samt Plane abgetrennt und das ganze wieder mit dem Cuttermesser geputzt.

    komp.bilderp1310286hzim3.jpg

    Anschließend wurde es wieder verklebt und heute wurden noch die Ritzen verspachtelt und später glatt geschliffen.

    komp.bilderp1310270socki.jpg

    Wir kippen... :thumbsup:

    komp.bilderp13102720reep.jpg

    So einfach und des Rätsels Lösung.

    Bei der Anhängerpritsche Wikings existiert gegenüber der Pritsche für den Motorwagen, unten ein Hohlraum, bei dem ein Kippergestell von Herpa für den Dreiachs Baukipper verbaut ist, daß

    die Pritsche hebt und senkt.

    komp.bilderp1310273y7ede.jpg

    Der SCANIA Hauber war einstmals vorne (grauer rahmen), eine Sattelzugmaschine, die mit einem abglängten Rahmen eines Mercedes NG zusammengebaut wurde.

    komp.bilderp1310281tgcg3.jpg

    So wurde dieser noch mit ein paar Details ausgestattet, das er nicht Öd und leer daherkommt.

    Er soll auch was darstellen, wenn er das Lagerhaus anfährt.

    komp.bilderp1310279sddls.jpg

    So wurde neben Sonnenblende, Lichtern und Antennen..

    komp.bilderp1310285qre0w.jpg

    ....auch ein Rammschutz angebaut.

    komp.bilderp1310277zjfyj.jpg

    So wie der Scania bekommt der kurze Volvo auch so eine kurze Pritsche und wird im allgemeinen gegenüber seinem Bruder in der Gesamtlänge kürzer.

    komp.bilderp131031979iuz.jpg

    Es soll auch gleichzeitig ein Experiment werden, für einen Mercedes NG mit M Kabine (Mittelfahrerhaus), der in Sachen Getreide, nachfolgen wird.


    Das war es für heute.

    Bis zum nächsten mal wenn es staubig wird :hust:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Lange nichts mehr gehört...

    Nachdem hier in den "Schotterwagen", nichts mehr geschrieben wurde, kommt heute noch ein kleiner Bildbericht dazu.

    Diesmal nach Märklin, Roco, macht ein Fc von BRAWA hier die Runde auf den Schirm.


    Lastrup war einmal, jetzt ist Hoya angesagt:

    Am vergangen Wochende war ich auf ein Alterungsseminar in Hoya mit Wolfgang Popp, alias der Wolf , Enno Born, alias ENNO zugange.

    Wir drei brachten als Dozenten den Seminaristen bei, wie man Loks und Wagen altert, patiniert.

    Bei den meisten Teilnehmern, waren Leute aus vergangenen Seminaren in Hoya wieder dabei.


    Igitt, die Farbe stinkt:

    Ich mit meinen Lösemittelfarben, hatte einen eigenen kleinen Saal und war am Freitag noch allein.

    Es änderte sich am Samstag, als viele wissbegierige Seminaristen mich umlagerten und mir über die Schulter schauten, wie der "Spezi", die Loks und Wagen altert.

    Noch in den Gesprächen war die Zurückhaltung groß....


    Brawa FC Selbstentladewagen Epoche 4:

    Mit dem BRAWA Selbstentladewagen FC, brach das Eis, der Live in etwa 35 min, vor den Teilnehmern patiniert wurde.

    komp.bilderp13102487uiv3.jpg

    Währenddessen, erzählte ich noch wie und wo man aufpassen muss, um keinen Fehler zu machen.


    Hier der Vergleich zwischen Serienmodell und patiniertem Modell.

    komp.bilderp1310238dhfgg.jpg

    komp.bilderp131023905ebp.jpg

    komp.bilderp13102400sdtg.jpg

    komp.bilderp1310241a0ijf.jpg

    Der Wagen mit ein paar Hinterlassenschaften des Schotterwasseres von der Siloverladung.

    komp.bilderp1310245dlewr.jpg


    Eins noch...

    Von der Qualität des Kunststoff kann wirklich BRAWA davon zehren, denn dieser ist sehr zäh und widerspenstig und hält so einiges aus.


    Noch ein Vergleich zwischen den Firmen:

    Roco:


    Märklin:


    Brawa:



    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Freunde


    Phönix aus der Asche...

    Letztes Wochenende bekam ich von einem Forenmitglied aus MO87, Edelschrott in Form von 3 Bananenkisten.

    3 Tage war ich nur am Sortieren und ausmisten. :pilot::suchend:

    Von Herpa über Wiking und Kibri, und Praline wurde das beste zum verwerten aus den Sachen herausgeholt.

    Mein Tisch musste öfters abgeräumt werden, da er zu überquollen drohte.

    So wurde in den letzten 2 Tagen, aus dem Edelschrott, Modelle daraus gebaut.


    Anhänger für den MAN F 8:

    Für den MAN F 8 wurde Anhänger gebaut, der aus dem DAF Hängerzug WORMSER, und einem WIKING Planenaufbau, daraus entstanden ist.

    komp.bilderp13101811qetr.jpg

    Bei ihm wurde die Platte unten am Fahrzeugrahmen geschmälert und auch der Rahmen um wenige mm gekürzt.

    komp.bilderp1310191afcg2.jpg

    komp.bilderp1310186pccaq.jpg


    Kiesanhänger Kibri:

    Wenn wir bei den Anhängern sind, habe ich einen Anhänger, der noch nicht fertig ist.

    Er bekam eine neue Kipperbrücke, die einst von einem Wiking Daimler SK Vierachskipper stammte.

    komp.bilderp1310162osfn4.jpg

    An ihm muss der Unterfahrschutz mit dem Kotflügeln noch darunter.

    komp.bilderp131016348i46.jpg


    Mercedes NG Zugmaschinen:

    Neben den Anhängern die ganz schnell gingen wurden jetzt Maschinen daraus gebaut, bzw wie in diesem Fall umgebaut.

    Es waren einstmals zwei Herpasche NG 80 Modelle der Serie oder ex Werbemodelle, die ihren Zenit überschritten hatten.

    komp.bilderp1310172lqc3b.jpg

    So landeten sie über Umwege zu mir auf den Tisch.

    komp.bilderp1310173gniid.jpg

    Dieser NG als Dreiachser Zugmaschine, bekam auch aus dem Schrott einer SK Zugmaschine ihren Spoiler, der mittels Eugen aus dem SK geschnitten wurde und auf den NG aufgeklebt wurde.

    Auf Herpasche SK Fahrgestelle wurden sie anschliessend aufgebaut und Details an den Fahrgestellen müssen noch umgeändert werden.

    Inzwischen wurde am Spoiler was abgeändert, das dieser mit den Seiten konform wurde.

    Ich hatte von diesem Vorgang schon einmal berichtet.

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    Ihre Pontons wurden von den Fahrgestellen unter der Hilfe von Eugen, vom Serienrahmen getrennt.

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    Auch ein Frontspoiler mit Lichter bekam der NG, der von einem Spoiler von DAF stammte.

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    Er wurde mit dem Messer an die Stoßstange angepasst.

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    Das Vorbild die letzte Serie...

    Auch hatte die letzte Serie, schon die EPS Schaltung bekommen, wobei ein Katastrophaler Vorfall mit so einem Lkw Stattfand.

    Ein NG dieser Bauserie, raste unkontrolliert den Berg hinunter in die Stadt Herborn und verursachte eine Flammenhölle wobei Menschen schwerverletzt und zu Tode kamen.

    Alle drei die noch in die Lackierhalle müssen...

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    MAN M 90 als Abschleppwagen:

    Dieser Lkw wurde gestern in einer 4 Stündigen Aktion aus einer Drehleiter gebaut.

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    Ja, richtig eine Herpasche Feuerwehr Drehleiter mit dessen Fahrzeugrahmen.

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    Es sind Bauteile, bis auf den Kran, die Räder von VK Modell, die Truckhörner und die Fernlichter von ELBE Modell unten, aus dem Edelschrott verbaut worden.

    Auch die Rundumlichter sind vom Lkw LP 817 von Wiking in Grün, der die meisten Bauteile mitbrachte.

    Sein Bruder in der Ausführung des ADAC in Gelb, wurde für den Magirus hier verwebndet.

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    Herpas Drehleiter ist eigentlich das Fahrgestell für den Kässbohrer Autotransporter, wo Herpa damals 1982 einen Preis bekommen hatte.

    Es wurde der Zeit, Produkt technisch immer wieder den Marken und den Fahrzeugkomponenten, angepasst

    Solche Fahrgestelle wurden für den NG wie oben im Link, später für den roten Volvo F 10, den gelben Volvo F 12, den SK-Hödlmayer, und für den MAN M 90 und der MB Drehleiter gebaut.

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    Der Lkw von unten mit den Diesel-Hydrauliköltank und dabei wurde die Lenkung nicht vergessen (kleines Highlight).

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    Dabei wurde auf die Beweglichkeit der Rampe zum Auf-Abladen der Fahrzeuge geachtet.

    Wir starten und lassen die Rampe runter...

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    ...nehmen den Pkw mittels Seilwinde auf.

    Man vernimmt ein Quietschen und schlurfen, wenn der Pkw hochgezogen wird.

    Vermutlich gegen den Randstein geknallt und dabei die Lenkung verbogen :schimpf:

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    Mit dem Kran gehoben:

    Aber auch mit dem Kran kann der Pkw hochgehobenwerden, wenn falsch geparkt wurde.

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    Ab zum großen Parkplatz der Stadt, wo man sein Gefährt, gegen Auslöse wiederbekommt.

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    Der dritte in Bunde:

    Der MAN, M 90 wird das Trio komplettieren und im Gelb des ADAC erscheinen.

    Er ist jetzt der Stärkste der Abschlepper und zusätzlich mit einem Kran ausgestattet.


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    Der Wörther LP:

    Tage später wurde noch in einer kleinen Aktion im stillen Kämmerlein, ein Herpa LP Wörther seinem Zentis Aufbau beraubt.

    Er bekam einen Planenaufbau der von einem LP 814 von Wiking der zuvor mal der länge gemessen wurde udn später aufgeklebt wurde.

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    Wenn wir beim kleben sind, bekam er auch ne Sonnenblende, a la 70er Jahre, die eigentlich Durchsichtig sein müsste und noch seien Spiegel.

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    Jetzt kann auch er in die Lackierhalle wandern und ist ein Einzelstück, daß es Serienmäßig mit dessen Pritsche nicht zu kaufen gibt.

    Seine Zukunft ist am Bahnhof und er fährt als DB Stückgut Lkw.

    Quellen dafür sind hier im Bericht enthalten, ihn nachzubauen.


    Somit sind verschiedene Träume wahr geworden, die ich auf dem Schirm hatte.

    Keine Besondern, Großen, Starken Fahrzeuge mit viel PS, wie es die Industrie uns weiß machen möchte....

    Nein, nur Alltagsfahrzeuge, die jeden Tag ihre Arbeit getan haben.


    Bis demnächst wieder hier, oder auch drüben in der Lackierhalle. :sehrgut:


    Gruss Jürgen :hutab:

    Hallo Johannes, hallo Freunde


    Nicht ganz, denn wir befinden uns im tiefsten Canada.

    Die Kanadier, hängen ihre Glocken vors Haus, während die anderen die Glocken auf die Seite hinterm Führerhaus, oder unten an den Rahmen hängen.

    Wenn man heute gebraucht gekaufte Loks der EVUS auf den Filmen sieht, kann man das ex Heimatland erkennen.

    An den Glocken sollst du sie erkennen..... :thumbup:


    Gruß Jürgen :hutab: