Beiträge von Hartmut

    N' Guude,


    der Bärenmarke-Sattelzug könnte in der Tat ein Serienmodell von Brekina sein, wenn nicht die Hütte des Sechssechsers aus Lüdenscheid "zugekauft" wäre.


    Kommt gut in die Woche und bleibt gesund!

    N' Guude,


    man kann die Fahrstrassensicherheit auch mit einer elektrischen Schlüsselsperre herstellen. Der FDL gibt an der Weiche "0" elektrisch fernbedient den Schlüssel für die Gleisspere frei. Über eine Folgeabhängigkeit wird der eigentliche Schlüssel für die "0" freigegeben, Weiche umstellen und in die Awanst hinein oder heraus fahren. Nach der Wiederherstellung der Grundstellung kommen die Schlüssel zurück, der FDL betätigt die Schlüsselsperre und kann danach blockgesichert Zugfahrten zulassen.


    Allerdings hat man es, wo immer möglich, vermieden bei einer zweigleisigen Hauptstrecke mittels spitz befahrener Weichen aus dem Regelgleis auszufädeln. Wann immer möglich wurden die Abzweigweichen so verbaut, das ein im Regelgleis fahrender Zug diese weichen vom Herzstück her befährt.


    Aber die Vorredner schrieben es bereits: Diese Vorgänge liegen ausserhalb Deines gestalteten Bereichs.


    Den Weichen 1, 3 und 5 würde ich eine Grundstellung (schwarz/weisses Hebelgewicht) verordnen (ohne Schloss) für einen Fahrweg durch Gleis 1. Alle anderen Weichen erfordern keine Grundstellung (gelbes Hebelgewicht).


    Fernsprecher sehe ich zwingend erforderlich nur in der Nähe der Weiche "0".


    Bleibt gesund!!

    Schuur* Gemeinde,


    das kenne ich durchaus auch von Simulatorprüfungen im "wirklichen" Leben: Da werden gerne Planen in der Oberleitung, Behälter oder Holzstämme im Gegengleis übersehen. Solcherlei Dinge müssen in der Prüfungssituation erkannt und bewertet werden mit den richtigen Rückschlüssen und betrieblichen Handlungen. Lediglich der in den Simulationen ebenfalls vorhandene orange Lkw wird von allen Probanden immer registriert.


    Frohe Ostern und bleibt alle gesund!!

    Hallo Andreas,


    bitte nicht falsch verstehen: Wenn Du das Anlagensegment im Eingangsbereich aus- resp. einrollst,
    wie viele Gleisübergänge auf wie vielen Ebenen sind denn dann betroffen??


    Ich frage deshalb so skeptisch, weil ein guter Bekannter von mir ein ähnliches Konzept in seinem
    Keller umgesetzt hat... Nach, mit der Zeit wachsenden, Problemen mit den Gleisübergängen hat er
    den "Rollwagen" fest ein- und alle Gleisübergänge mit durchgehendem Flexgleis neugebaut...


    Jetzt muss er mit einer recht niedrigen "Duckpassage" leben... Will sagen, wir werden ja eher nicht
    jünger sondern befinden uns in einem knackigen Alter: Es knackt hier, es knackt da...

    Schuur ihr Jonge,


    Andreas hat meine Frage ja noch nicht beantwortet. Wenn ich aber den Raum Der Hobbyraum mit den Angaben zu den Raummaßen Vom Vorbild zum Modell in einen Kontext bringe, "befürchte" ich in der Tat, dass es ein "Rundumschlag" auf 5 x 5 Meter wird.


    Das hat aus meiner Erfahrung zwei gravierende Schwachstellen: In den Bedienraum kann man nicht aufrecht eintreten und
    die Zugänglichkeit der Ecken kann je nach Tiefe der Anlage recht schwierig werden...


    Die Gleisradien liegen dann unterhalb von 2500mm, wie verhalten sich da die üblichen Kupplungen?

    Hallo Andreas,


    mal so zum Verständnis: Die Anlage wird auf "Press" rundum im Raum eingebaut? Also die Aussenkanten des
    gezeigten Gleisplans sind gleichzeitig die Aussenmauern?


    // Hartmut

    Guten Morgen Allerseits,


    vor vielen (>30) Jahren hatte auch im mal die Kombination von FLM-Drehscheibe und Vollmer-Ringlokschuppen (bei mir 9-ständig)
    auf der Anlage verbaut. So weit ich mich erinnere hat der Vollmer-Schuppen eine 15°-Teilung, während die herausnehmbaren
    Randsegmente der Scheibe 7,5° aufweisen. Somit sind bei der abgebildeten Scheibe doch schon mal zwei Segmente mit Gleisen verbaut,
    die durch "Blindstopfen" ersetzt werden könnten(?)


    // Hartmut

    Moinsen,


    ich nutze für solche Schnitte gerne die gute alte Laubsäge mit einem Blatt für Metall.


    Fast nicht sichtbar und "weitgehend" senkrecht durch das Profil.

    N' Abend,


    nee, nee Lutz. In dieser Zeit spielten die Kapitäne aus Rüsselsheim neben den Sternen aus Stuttgart
    in der absoluten automobilen Oberliga.


    Von Audi weit und breit noch nichts zu sehen und die Münchner fassten gerade mit dem 1600er neu Fuß
    in der Mittelklasse. In der Oberklasse hatten die Bayern mit dem altbackenen Barockengel keine wirkliche
    Alternative am Start.

    Guude,


    Michael hat die "Formel" der Signalbezeichnungen schon in seiner Antwort #61:


    => A => R => N
    <= P <= S <= F


    Diese,nicht immer konsequent umgesetzte, Bezeichnungsnorm war an der Kiometrierung der
    Strecke festgemacht und war bei allen Bahnhöfen der Strecke in der Regel einheitlich.


    Vor vielen Jahren hat uns der Betriebsdienstlehrer der damaligen BD Frankfurt (M) die folgende
    Eselsbrücke vermittelt: Alles Persönliche Regelt Sich Nach Feierabend.

    Nee Andreas,


    das hast Du nicht gesagt ;-)


    Aber ich habe solches in der Vergangenheit durchaus schon auf Treffen gesehen. Deshalb nur
    mal vorsichtshalber mein Einwand.


    Wenn aber die Strab-Lok nicht den gesamten Bahnhof befahren kann und doch eine Köf in Laimburg
    residiert, werden die mit dem Pto ankommenden Eilwagen sicher nicht vom PtomG zugestellt sondern
    einfach im Hauptgleis "abgeworfen". Zustellung dann mit der Köf.

    N' Abend,


    ich bin eben in der Tabelle über den Viehwageneingang im Kontext mit der Aussage "Pto als PmG" gestolpert.


    Vor einiger Zeit habe ich mal einen Aufsatz über die Beförderung von Güterwagen mit VT98 im FREMO Hp1 veröffentlicht.


    Acht Wagen am Tag per Nto: Never ever!! Die kommen selbst in der Ep.III nicht mehr mit dem Personenverkehr!


    Ich denke auch nicht, das in Laimburg eine Kleinlok stationiert war. Da wird bei einer dort stationierten Lok der
    Straßenbahn die DB die Rangierarbeiten bei der Strab "eingekauft" haben.

    Moinsen,


    welchen Hintergrund hat eigentlich diese gebetsmühlenartig wiederholte Textpassage?


    Der obligatorische Hinweis darf nicht fehlen:
    Wer auf die eine oder andere hier dargestellte Art in die Substanz seiner Modellokomotive eingreift, macht dies auf eigenes Risiko. Ich übernehme keinerlei Gewähr oder Haftung dafür, dass die hier gezeigten Umbauten bei jedem zum Erfolg oder zu ähnlichen Ergebnissen führen.
    Und: Werden Änderungen an fabrikneuen Modellen durchgeführt, erlischt selbstverständlich jede Gewährleistung.


    Sind wir mittlerweile so dusselig, dass uns diese Selbstverständlichkeiten immer wieder in Erinnerung gerufen werden müssen??