Beiträge von Hartmut

    Hallo Lutz,


    ich habe meine Antwort, und es wird zu irgend einem Blablubb von Dir die Letzte sein, sehr lange überdacht.


    Mein Hinweis an Jürgen war als genau solcher gemeint; ich sehe da keine Kritik. Zudem bin ich ja auch nicht so blind, um nicht zu sehen, dass dieser Umbau noch nicht fertig ist.

    Es ist schon starker Tobak von Dir, der mich (glücklicherweise muss ich mittlerweile sagen) gar nicht persönlich kennt, als "humorlos", "nicht normalbefindlich" etc. abzuqualifizieren.


    Der Ton in diesem Forum leidet in allen Threads, in denen Du Dich missionarisch (RP 25) oder abqualifizierend (Deutschbahner, Wikingklumpen etc.) beteiligst.

    Hallo Lutz,

    hallo Gemeinde,


    @ Lutz: Deine ständigen Sticheleien und Provokationen gehen mir mittlerweile tierisch auf die Nerven. Lass doch einfach mal Deine unegalen Finger von der Tastatur, wenn Du nichts substantielles beizutragen hast.


    Das gilt im übrigen auch bezüglich Deiner provokanten Frage zum FREMO im RP25-Faden. Anscheinend hat auch dort niemand wirlich Lust auf Deine Thesen und es entwickelt sich deshalb keine Diskussion im FREMO-net-Forum.


    Denk einfach mal drüber nach!


    @ Gemeinde: Ja, es ist in meinen Augen nicht vorbildgerecht, wenn ein 2635 als 2235 daher kommt. Genausowenig wie wir ich eine als 211 beschriftete 212 (ab Ordnungsnummer 021) aktzepieren würden.


    Edit(h) hat meine Aussage an die Gemeinde auf mich beschränkt und daher die wir-Form durch die ich-Form ersetzt.

    N' Guude,


    der Bärenmarke-Sattelzug könnte in der Tat ein Serienmodell von Brekina sein, wenn nicht die Hütte des Sechssechsers aus Lüdenscheid "zugekauft" wäre.


    Kommt gut in die Woche und bleibt gesund!

    N' Guude,


    man kann die Fahrstrassensicherheit auch mit einer elektrischen Schlüsselsperre herstellen. Der FDL gibt an der Weiche "0" elektrisch fernbedient den Schlüssel für die Gleisspere frei. Über eine Folgeabhängigkeit wird der eigentliche Schlüssel für die "0" freigegeben, Weiche umstellen und in die Awanst hinein oder heraus fahren. Nach der Wiederherstellung der Grundstellung kommen die Schlüssel zurück, der FDL betätigt die Schlüsselsperre und kann danach blockgesichert Zugfahrten zulassen.


    Allerdings hat man es, wo immer möglich, vermieden bei einer zweigleisigen Hauptstrecke mittels spitz befahrener Weichen aus dem Regelgleis auszufädeln. Wann immer möglich wurden die Abzweigweichen so verbaut, das ein im Regelgleis fahrender Zug diese weichen vom Herzstück her befährt.


    Aber die Vorredner schrieben es bereits: Diese Vorgänge liegen ausserhalb Deines gestalteten Bereichs.


    Den Weichen 1, 3 und 5 würde ich eine Grundstellung (schwarz/weisses Hebelgewicht) verordnen (ohne Schloss) für einen Fahrweg durch Gleis 1. Alle anderen Weichen erfordern keine Grundstellung (gelbes Hebelgewicht).


    Fernsprecher sehe ich zwingend erforderlich nur in der Nähe der Weiche "0".


    Bleibt gesund!!

    Schuur* Gemeinde,


    das kenne ich durchaus auch von Simulatorprüfungen im "wirklichen" Leben: Da werden gerne Planen in der Oberleitung, Behälter oder Holzstämme im Gegengleis übersehen. Solcherlei Dinge müssen in der Prüfungssituation erkannt und bewertet werden mit den richtigen Rückschlüssen und betrieblichen Handlungen. Lediglich der in den Simulationen ebenfalls vorhandene orange Lkw wird von allen Probanden immer registriert.


    Frohe Ostern und bleibt alle gesund!!

    Hallo Andreas,


    bitte nicht falsch verstehen: Wenn Du das Anlagensegment im Eingangsbereich aus- resp. einrollst,
    wie viele Gleisübergänge auf wie vielen Ebenen sind denn dann betroffen??


    Ich frage deshalb so skeptisch, weil ein guter Bekannter von mir ein ähnliches Konzept in seinem
    Keller umgesetzt hat... Nach, mit der Zeit wachsenden, Problemen mit den Gleisübergängen hat er
    den "Rollwagen" fest ein- und alle Gleisübergänge mit durchgehendem Flexgleis neugebaut...


    Jetzt muss er mit einer recht niedrigen "Duckpassage" leben... Will sagen, wir werden ja eher nicht
    jünger sondern befinden uns in einem knackigen Alter: Es knackt hier, es knackt da...

    Schuur ihr Jonge,


    Andreas hat meine Frage ja noch nicht beantwortet. Wenn ich aber den Raum Der Hobbyraum mit den Angaben zu den Raummaßen Vom Vorbild zum Modell in einen Kontext bringe, "befürchte" ich in der Tat, dass es ein "Rundumschlag" auf 5 x 5 Meter wird.


    Das hat aus meiner Erfahrung zwei gravierende Schwachstellen: In den Bedienraum kann man nicht aufrecht eintreten und
    die Zugänglichkeit der Ecken kann je nach Tiefe der Anlage recht schwierig werden...


    Die Gleisradien liegen dann unterhalb von 2500mm, wie verhalten sich da die üblichen Kupplungen?

    Hallo Andreas,


    mal so zum Verständnis: Die Anlage wird auf "Press" rundum im Raum eingebaut? Also die Aussenkanten des
    gezeigten Gleisplans sind gleichzeitig die Aussenmauern?


    // Hartmut

    Guten Morgen Allerseits,


    vor vielen (>30) Jahren hatte auch im mal die Kombination von FLM-Drehscheibe und Vollmer-Ringlokschuppen (bei mir 9-ständig)
    auf der Anlage verbaut. So weit ich mich erinnere hat der Vollmer-Schuppen eine 15°-Teilung, während die herausnehmbaren
    Randsegmente der Scheibe 7,5° aufweisen. Somit sind bei der abgebildeten Scheibe doch schon mal zwei Segmente mit Gleisen verbaut,
    die durch "Blindstopfen" ersetzt werden könnten(?)


    // Hartmut

    Moinsen,


    ich nutze für solche Schnitte gerne die gute alte Laubsäge mit einem Blatt für Metall.


    Fast nicht sichtbar und "weitgehend" senkrecht durch das Profil.