Beiträge von Hartmut

    N' Abend,

    ich habe heute Abend mal einen Blick in den "Kompakt-Carstens" zu den Wagen der DB AG geworfen.

    Der gefragte BTs50 kam zwar nicht mehr zur DB AG, aber immerhin sein Nachfolger,der BTms55; hier dann natürlich UIC konform als Lbms 584 geführt.

    Auch bei diesem sind als Bremsbauarten die Hildebrand-Knorr-Bremse (HiK) wie auch die Knorr-Einheitsbremse (KE) gelistet; beides mehrlösige Bremsbauarten.

    Wie ich im vorherigen Post schon ausführte, mach' Dir um die Bremsbauart nur dann Gedanken, wenn auch ein korrektes Steuerventil beim "Hochrüsten" des Wagens seinen Platz unter dem Wagenboden finden soll.

    N' Guude,

    wenn man die Detaillierung der Wagenunterseite ganz genau nimmt, ist die Bauart der Bremse, eigentlich nur die des Steuerventils der Bremsanlage, ein Merkmal zur (optischen) Unterscheidung der diversen Bremsbauarten. Ich kann die Dinger noch nicht mal im Original nur anhand des Aussehens unterscheiden... Im Modell (1:87) ist das ein Bauteil ziemlich weit in der Mitte UNTER dem Fahrzeug; es gibt bestimmt bei den einschlägigen Zubehörspezialisten auch unterschiedliche Steuerventile. Die Frage ist halt, will man das wirklich nachbilden?

    Grundsätzlich sind die Wagen nur durch die Bremsanschriften zu unterscheiden. Im "echten" Betrieb werden die Bremsen vom Grundsatz her in einlösige und mehrlösige Bremsen unterteilt. Diese werden auch auf dem Bremszettel separat ausgewiesen, da diese Information für den Lokführer essentiell ist, da die einlösigen eine etwas andere Herangehensweise beim Bremsen erfordern als die mehrlösigen Bremsen.

    Dieses Thema ist für den Modellbetrieb total vernachlässigbar; wir bremsen unsere Züge ja nur mit der Lok. Von daher sind auch auf der Wagenkarte Informationen zum Bremsventil ein "nice to have", aber auch nicht wirklich wichtig...

    N' Abend Philipp,

    ich verstehe Deinen "Aufschrei" jetzt nicht so wirklich. Bruno hat hier lediglich geäussert, dass er keinen Bock mehr hat auf die überbordenden "Anforderungen" an vorbildähnliche Sicherungstechnik, die bei einigen FREMO-Gruppen als unabdingbar gelten.

    VG Hartmut

    Schuur Friedrich,

    ich habe Hillenberg ja am Samstag in Natura anschauen können. Abgesehen von der etwas kanppen Durchfahrtshöhe der Brücke sind die beschriebenen Eindrücke ja durchaus "Jammern auf extrem hohem Niveau"... Mir gefällt das Ensemble so wie es dort stand ausgesprochen gut!

    Insbesondere im Vergleich zu "Alt-Hillenberg" mit seinem morbiden Charme, das ich ja auch oft und ausgiebig bespielen durfte ist es ein Quantensprung.

    Ich hatte Dir im "Parallelforum" schon eine PN geschrieben, wir sollten uns gelegentlich mal austauschen.

    VG Hartmut

    N' Abend,

    ich lese sehr oft vom "Pflegezustand" der Betriebslokomotiven. Das ist, mit Verlaub gesagt, spätestens mit Beginn der "Epoche IV" absolut kein Kriterium mehr; zumindest soweit es das Äußere der Loks betrifft. In GE-Bismarck und später dann in OB-Osterfeld Süd mussten die Maschinen laufen und Geld verdienen, da war für äußerliche Pflege, wenn überhaupt, nur sehr wenig Zeit...

    N' Abend,

    im Lokschuppen der FGE in Herdorf stand 1986 auch noch eine Drehbank mittlerer Größe (ähnlich wie die im Wehbergschuppen aufgestellte) an der Rückwand des Schuppens hinter dem Gleisabschluss. Keine Ahnung warum, benutzt wurde das Ding eigentlich nie; es sei denn für "Heimarbeiten".

    Ich finde die Inneneinrichtung gut gelungen. Sei es drum, ob die BG da kritisch blickt oder nicht.

    N' Abend Friedrich,

    n' Abend Gemeinde,

    (1) Nachtrag: Hiermit meine ich die Ausrüstung mit einer funktionierenden Modell Weichenlaterne. Eine Ausrüstung mit mehreren Weichlaternen (gab es auch) wäre technisch einfacher gewesen wurde aber schon in den 50er Jahren abgeschafft. Hier ist also ein Weichentaster wie beschrieben eingebaut.
    Für eine DKW derer zwei z.B. 6a/b und 6c/d.

    Kleiner Einspruch meinerseits: Genau das habe ich bis gestern auch geglaubt!! NOCH (!!, ESTW Umbau läuft aktuell) gibt es in Weilburg eine DKW mit zwei einzelnen Weichensignalen. Da habe ich mich nämlich gestern früh noch gewundert (es war seeeehr früh), warum die Weichensignale quasi meinen Fahrweg anzeigten, der Fahrdienstleiter aber noch "von einem Güterzug durch Gleis 10" sprach. Beim Ausfahren Richtung Limburg habe ich dann die "Ausrüstung" mit zwei separaten Weichenlaternen wahr genommen.

    VG Hartmut

    N' Abend,

    @ Martin: Lass' es... Lutz hat eine Wiking-Phobie... So what.

    Der Senator ist ein stimmiges Modell und in den Proportionen gut umgesetzter Bus! Scheiß' drauf, ob 1:87, 1:90 oder 1:was auch immer! Ich hab' es auch nicht im Detail auf dem Schirm, welche Bustypen "Mark Sauerland" seinerzeit im Einsatz hatte, aber der Wagen ist eben (Maßstab hin oder her) ein regional verankertes Fahrzeug!

    Lass Dich nicht beirren!

    N' Abend,

    leider haben weder Wolff noch Kenning/Moll/Groote im Rahmen ihrer Arbeiten zur KAE in den Gleisplänen die Gleisnummerierung aufgeführt... Von daher ist auch die mir verfügbare Literatur wenig hilfreich.

    bei sporenplan.nl gibt es einen Gleisplan von Lüdenscheid http://www.sporenplan.nl/ Hier zweigt ein "Anschluss" neben den Gleisen 101 und 102 aus dem Gleis 25 ab.

    N' Abend,

    ich denke, dass s in einem Bahnhof, auch wenn sich hier zwei Spurweiten treffen, keine doppelten Gleisnummern geben sollte / gegeben hat.

    Wenn die Gleise der KAE im Bahnhof von 1 beginnend ansteigen, werden die regelspurigen Gleise vermutlich irgendwo im Nummernbereich 10x bezeichnet sein. ich gehe bei meiner Annahme davon aus, dass der regelspurige Teil im KAE-Bahnhof letztlich ein "Bahnhofsteil" eines regelspurigen Anschlussbahnhofs ist. Hier wird es auch ein "regelkonformes" Hauptgleis 1 geben. Von daher müssen die Gleise im Bft "KAE" naturgemäß andere Bezeichnungen tragen.