Kfz-Werkstatt von Andreas

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Moin,

      die kubische Toastscheibe gehört auf jeden Fall zu den Lastern, die ich noch sehr gut in Erinnerung habe - aus dem Alltag und aus der Spielzeit mit Wiking-Modellen. Um einen dieser Laster aus dem Alltag und damit aus der Erinnerung heraus nachbauen zu können, galt es, die an sich gut getroffene, aber doch bereits veralterte Wiking-Hütte (z.B. vom Müllwagen oder DB-Stückgut-Laster) subjektiv zu prüfen. Was lag also näher, sie mit der NG-Kabine von Kibri zu vergleichen.



      Paßt schon. Auf alle Fälle schlägt sie die große kubische Kabine (oder was auch immer dieses Brekina-Gebilde darstellen soll) von Brekina um Längen. Vielleicht ist der Abschnitt zwischen Stoßstange und erster Sicke um 0,5 mm zu kurz, aber rein subjektiv ... siehe oben. Maßzeichnungen habe ich leider nicht vorliegen.

      Daher frisch ans Werk und los geht´s ... aber nicht mit dem Einfach-Fgst. von Wiking. Logisch. ;)
      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas
    • Moin Jürgen,

      sehr schick. Und ja, die kubische Hütte von Wiking hat was. Auf die Hütte gehe ich irgendwann später etwas näher ein.
      Zum einfach gestrickten Fgst. sei gesagt, daß es leider etwas zu lang ist. Für Soll 3,6 m müßte es theoretisch marginal gekürzt werden. Das lohnt sich nciht, so daß ich einen 3,6 m-Parallelrahmen von Preiser verwenden werde.
      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas
    • Andreas schrieb:

      sehr schick. Und ja, die kubische Hütte von Wiking hat was. Auf die Hütte gehe ich irgendwann später etwas näher ein.
      Hallo Andreas

      Ja, da ist auch schon ein paar Jahre her das ich ihn kreiert habe. :wseufzer:
      Er war mein letzter Versuch ihn zu retten und auf meiner ehemaligen Anlage stand udn in einem desolaten Zustand war.
      Ursprünglich transportierte der Wiking Lkw Stückgut der Bundesbahn, mit dem rotem Führerhaus.
      Als ich die Anlage abgebaut habe war er auf einer Seite nur noch Weiß ( ausgeblichen von der Sonne ), aber der Kunststoff war noch sehr gut.
      Ich wüsste heute nicht ob dieser Lkw mit den heutigen Kunststoffen noch so halten würde ohne zu zersplittern.
      Nach dem Abbau kamm er sorgfältig in die Schachtel und Jahre später restaurierte ich ihn
      Vorsichtig deren Teile voneinander getrennt, dann Lackiert und Tage später wieder zusammengeklebt.
      Das SHELL Farbdesign kam mir nur so spontan ^^, wie immer.

      Aber das sind besten Ideen...... :bomb: 8)
      Mit freundlichen Grüßen :hutab:
      Jürgen

      Wir sind weg, in Richtung Nimmerland ( Alles nur ein Traum, oder doch Realität )
    • Moin,

      dem Vergleich der Hütten Toastscheibe/NG ist natürlich die Zerlegung vorausgegangen. Pritsche vorsichtig abhebeln, Nuppis unterhalb der Innenausstattung durchsägen und Hütte abnehmen (zusätzlich an den Kotflügeln am Rahmen festgeklipst).



      Es soll ein Absetzer werden auf 3,6 m-Fgst, wie ich ihn von einer hiesigen Entsorgungsfirma (nicht mehr existent) her noch kenne. Der Radstand vom Wiking-Fgst. ist marginal länger. Ich hätte gut und gerne auch dieses Fgst. nehmen können, ist mir aber zu "flach". Deshalb kommt ein Parallelrahmen von Preiser mit 3,6 m-Radstand drunter. Der Aufbau stammt auch hier von Preiser. Es ist allerdings der Bau eines neuen Hilfsrahmens notwendig ... und fast fertig. Für den kubischen Absetzer habe ich mich also an einem Hilfsrahmen versucht und zunächst das Grundgerippe gebaut. Das rote (Kibri-) Riffelblechteil diente mit als Abstandhalter, da es nahezu exakt das Zwischenmaß des Preiser-Parallelrahmens hat. Danach ein Probesitzen auf den originalen Wiking-Rädern.



      Anschließend habe ich den hinteren Kotflügel ausgerichtet und den neuen Rahmen entsprechend getrennt. Danach wurde der hintere Teil des Hilfsrahmens ausgerichtet und später verklebt. Dabei ist er mir leider gut 1 mm zu weit nach hinten gerutscht, so daß der letzte Querbalken nicht mit dem hinteren Träger der Plattform abschließt. Preisers Heckbilder zeigen dies auf dem Karton von Bausatz 1220, so daß ich vermute, es könnte beim kubischen Absetzer ebenso gewesen sein. Bislang ist mir leider kein Heckbild eines solchen Absetzer untergekommen.

      Hier kämen zwei Bilder, aber leider kann ich nach dem Absenden im Bearbeitungsmodus diese nicht mehr einbauen. Sind aber von mir trickreich auf dem Server hochgeladen.



      Abschließend ein kleiner Beitrag zum Thema "Bereifung".

      Für den Absetzer habe ich testweise Felgen/Reifen von VK angebaut. Derartige Felgen habe ich auf vielen Bildern von Toastscheiben gefunden, wobei ich leider die genauen Typbezeichnungen nicht zuordnen konnte. Meine Vermutung liegt in der Verwendung bei den kleineren Typen wie 1113 oder 1313. Auf Bilder vom z.B. nachgewiesenen 1519 habe ich andere Felgen entdeckt. Kann einer von Euch mit Details helfen?



      Wie zu sehen ist, passen die Räder nicht ganz in die Radkästen. Ggf. bringt ein Ausschleifen der Kotflügel mehr Bewegungsfreiheit ... wahrscheinlich ist die Hütte "1:90er" als ich dachte.

      Das wars für heute ...
      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Andreas ()

    • Moin,

      ein Saturn-Kipper.

      Magiurs 156 D 15 AK auf 4,2 m

      Basis: Brekina (auch wenn die Hütte nicht ganz stimmig ist, Fenster im Vgl. zum Original größer etc.)
      Fgst.: Federpakete nachgerüstet aus einem Preiser-Fgst.

      Der Irrsinn geht also in die nächste Runde ... 8|

      Ok, manchmal gehen einem die Pferde durch.

      Der Brekina Eckhauber ist als Allrad ja gar nicht sooo schlecht. Die Preiser-Hütte gefällt mir zwar besser, aber warum nicht schauen, was aus einem 4,2 m Saturn-Kipper von Brekina zu machen ist. Das Fahrgestell ist zugegebenermaßen sehr ... zweidimensional ausgerichtet. Da noch ein Preiser 3,7 m-Fahrgestell übrig war, kam die Idee: Warum nicht die Federpakete vom Preiser-Fahrgestell an das vom Brekina-Fahrgestell pappen und die komischen Brekina Treppenstufen unterhalb des Fahrgestellrahmens wegsäbeln.

      Preiser-Fahrgestell freischneiden, von den Federpaketen den Rahmen zwischen den Finger wegsägen, beischleifen und vorsichtig freischneiden, danach Anprobe noch ohne Wegsäbelungen am Brekina-Fahrgestell.



      Schrottplatzatmosphäre auf dem Schreibtisch. Angegossene Vollprofillenkradsäule entfernt und durch Ätzteil ersetzt, Feinschliff Innenausstattung folgt ink. farblicher Aufwertung. Die Federpakete an der Hinterachse machen sich mE gut und geben dem Brekina-Modell ein gleich um Längen besseres Bild. An der Vorderachse ist es aufgrund der Brekina-Konstruktion nicht möglich, die mühselig rausgeschnibbelten Federpakete einzubauen. Ich habe lediglich Federpaket-Abschnitte auf die Brekina-Treppen (sollen wohl Federpakete darstellen) aufgeklebt.



      Von der Meiller-Mulde wurde die Schütte abgeschnitten.
      Die Tage kam dann die Lackierung an die Reihe zusammen mit einigen anderen Projekten.



      Später mehr.
      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Andreas ()

    • Moin,

      hier betrtitt nun der "fertige" Eckhauber mit Castroper-Kennzeichen die Bühne. Die Spiegel werden noch geändert. Aus der "Not" heraus kam die Brekina-Beigabe zur Verwendung. Not deshalb, weil ich - völlig banal - meine Kibri- bzw- Preiser-Spiegel nicht gefunden habe. Wie peinlich. :wacko:

      Der HochTief-Eckhauber ist jüngst zufällig in einen meiner Kartons wieder aufgetaucht und soll hier als Vergleich dienen.





      Der Aufwand hat sich imho gelohnt, auch wenn die Seitenscheiben zu groß wirken mögen im Vergleich zum Vorbild. Die Bilder sind etwas lala geworden.

      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andreas ()

    • Moin,

      der Eckhauber hat nun andere und damit vorbildgerechtere Spiegel bekommen:



      An sich müßte ein 156 D 15 AK eine 3,8 m-Pritsche haben bei 2,5 m-Breite - zumindest laut Literatur. Der Kompromiß von Brekina mit 4,0 m-Mulde bei ca. 2,35 m-Breite geht aber mE in Ordnung.
      Vom NG gibt es später mehr zu sehen.
      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andreas ()

    • Der Heuler und der Kreischer...
      Ja schön sind sie geworden. Ich kann schon förmlich das Heulen des luftgühlten V6 hören.
      Daimler Benz hat bezüglich der Lautstärke dem Magirus ja mal bei einer Serie der NG wacker Paroli geboten.
      Zwar nicht mit dem Heulen eines Kühlgebläses, sondern mit Getriebegeräuschen 8)
      Daher auch die scherzhafte Bezeichnung "Screamliner" für NG LKWs die mit gewissen Getrieben, nach eigenen Daimler-Benz-Werksnormen gefertigt, ausgestattet waren. :thumbup:
      Mit freundlichen Grüssen

      Lutz
    • Moin Jungs,

      besten Dank. 8)
      @Patrick. Der Magirus soll an sich noch ein Altauto nach Merfeld bringen ... bloß wann?

      Hier ist nun der oben schon im Rohzustand gezeigte NG Kipper mit Anhänger. Fast aus der Schachtel gebaut, hat er (noch) den Auspuff quer unter dem Fgst. Außerdem kommen hinten noch Schmutzlappen und ggf. auch ein neues Kupplungsmaul. Und noch sieht er aus wie frisch abgeholt. Ist er auch. Der Kühlergrill ist von Herpa, weil der Stern im Kibri-Grill zu klein ist (siehe oben bei den NG).

      Ludger Vortmann hat sich von seinem Henschel getrennt und mußte zwangsläufig auf einen Mercedes zurückgreifen, nachdem die Henschel-Kabine des LAPK 2632 nicht mehr verfügbar war. Leider ist er mit dem modernen Laster nicht sofort zurechtgekommen und hat einen Findling mitgenommen, weshalb der vordere Bügel unter der Stoßstange eingeknickt ist. Eingeweiht ist er damit.



      Am Anhänger ist zu sehen, daß der NG nach der Gebietsreform und dem Nikolausurteil angeschafft wurde, also ab Juli 1976. Gladbeck gehörte nun zum Kreis Recklinghausen. Zur Feier des Tages wurde der drei Jahre alte Anhänger optisch aufgefrischt und damit dem Neufahrzeug angepaßt. Das Gespann hätte sonst auch zu schäbig ausgesehen. Nun kann es munter weitergehen, Abraum und/oder Sythener Quarz- und Bausand stehen auf dem Programm.



      Zum Modell:
      - Kibri Schachtelbau
      - Achsen umgebaut mit Evergreen-Rohren für Stahlachsen
      - Albedo Reifen/Felgen auf Motorwagen
      - Herpa Kühlergrill, weil der Stern im Kibri Grill zu klein ist
      - Lackierung Tamiya Grau, Fgst. Ochsenblutrot, Stoßstange/Felgen Revell ziegelrot (Tacken dunkler als Tamiya)
      - Farbliche Auffrischung innen wie außen
      - Fahrer-/Beifahrer
      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andreas ()

    • :zitat: "Kreis Recklinghausen" :zitat:

      ANDREAS!!!
      Gladbeck ist Heim ins Vest.
      Das war nur das kleinere Übel als wie in der "russischen" Großstadt Glabotki mit den Kirchhellenern zusammgepfercht zu sein.

      Für die Nichteingeweihten etwas Lokalkolorit:
      Früher vor der Gebietsreform existierten die selbstständigen kreisfreien Städte Bottrop (Autokennzeichen BOT) und auch Gladbeck (GLA).
      Die nördlich davon liegende Landgemeinde Kirchhellen gehörte zum Vest Recklinghausen (damals die offizielle Bezeichnung des Kreises Recklinghausen).
      Die Kirchhellener fuhren also folglich mit dem Autokennzeichen RE durch die Gegend.
      Die nächstgelegene "Großstadt" war Gladbeck und so sind die Kirchhellener, wenn sie was "in der Stadt" zu erledigen hatten, nach Gladbeck gefahren, wo sie dann meistens mit einer tappischen Fahrweise aufgefallen sind. Man konnte dort eben nicht mehr wie auf den heimischen Kappesfeldern so einfach geradeaus fahren. Bei einem Mercedes 200H (nicht D wie Diesel, sondern H wie Heizöl) mit RE Kennzeichen war also äusserste Vorsicht geboten.
      Es war also eine Art Haßliebe zwischen Gladbeck und Kirchhellen vorhanden.
      Eine Steigerung gab es allenfalls nur noch mit Feldhausen, das waren dann die Über-Kappesbauern.
      de.wikipedia.org/wiki/Glabotki
      de.wikipedia.org/wiki/Vest_Recklinghausen

      Ludger Vortmann dürfte über das RE Kennzeichen alles andere als erfreut gewesen sein.
      Besonders nach dem kleinen Malheur dürfte ihm der "Ehrentitel" Kirchhellner Kappsbuur sicher gewesen sein :D

      Trotzdem Andreas, dein Umbau gefällt mir. Das lässt auch bei mir wieder Kindheitserinnerungen wach werden, da meine Großeltern damals in GLA wohnten.
      Mit freundlichen Grüssen

      Lutz
    • Moin Lutz,

      wir hatten im Dorf anno 2009 "Halbmast" ... 80 Jahre Kreis RE (statt COE). das kann ich nachvollziehen. Mit der oben erwähnten "Feier des Tages" war lediglich die Inbetriebnahme des NG gemeint, nicht jedoch das RE-Kennzeichen.
      Deine Glabotki-Geschichte kenne ich. ;)



      Einen kleinen MAN kann ich noch zeigen. Schachtelbau Kibri und nur neu lackiert und beschriftet. Er ist bei JP Tiefbau & Co. eingestellt. Spritzlappen folgen später auch hier. Der Auspuff erhält noch Schmauch, der Tank ein wenig Ölgesabber und die Ladefläche eine Nacharbeit an der schmuddeligen Oberfläche. Spritzschutz ... ggf. findet später ein Fahrer seinen Platz und erhält Sprechfunk. Mal schauen.



      Ab und zu wird von Vortmanns Ludger wohl der Anhänger ausgeliehen.

      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas
    • Moin zusammen,

      nach längerer Pause melde ich mich auch hier wieder zu aktuellen Kfz-Projekten zu Wort.

      Einiges ist hinzugekommen, einiges weitergebaut, ein wenig fertiggestellt. Aber der Reihe nach und Schritt für Schritt.

      MB LAK 2624 Kipper Meiller

      Ja ich weiß, zwei habe ich bereits gezeigt. Aber dieses Mal wollte ich unbedingt das Kibri-Fgst. verwenden. Das finde ich gar nicht so verkehrt und paßt doch zum groben Charakter des LAK. Dumm nur, daß ich unbedingt die Preiser-Hütte samt Kotflügel verwenden wollte. Hier was vom Fgst. wegschleifen, dort was abtrennen ... Anpassungsarbeit mit Ponal und sonstigen Hilfsmitteln zur Kontrolle ... Es war doch nicht ganz so einfach, wie an sich gedacht.



      MB LAK 2624 Absetzer

      Aus einem günstigen Konvolut hatte ich fertig zusammengebaute Preiser-Kipper (Schachtelbauten) erstanden, die sich wunderbar zerlegen ließen. Es kam die Idee zum Bau eines Absetzers auf dieser Basis. Leider lag dem Bastian-Teilesatz kein Hilfsrahmen bei, so daß ich einen solchen unter Zuhilfenahme eines Rahmens aus einem originalen NG-Absetzer-Bausatzes von Preiser erstellt habe, wobei der Hilfsrahmen des ursprünglichen Kippers verwendet wurde. Anschließend eine Probezusammenstellung. Die Kotflügel entstammen aus einem ansonsten unbeührten (und gesuchten) Preiser-Bausatz der schweren NG-Sattelzugmaschine. Mittlerweile habe ich aber lose Spritzlinge dieser Kotflügel gefunden.

      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Andreas ()

    • Moin,

      noch ein wenig weiterführend mit den beiden 2624:

      Natürlich wurde lackiert, wobei sich das Orange von Tamiya als zu Orange (eher Rotorange) herausgestellt hat. Muß ich durch. Der Absetzer erhielt die Kotflügel. Eine Probezusammenstellung ergab bei beiden Fahrzeuge noch Nachbesserungsbedarf.
      Absetzer: Aufbau erscheint mir zu hoch, also tieferlegen
      Kipper: Die Hütte steht schief und tief, also begradigen und höherlegen



      Die Detailbemalung schloß sich sowohl für den Innenraum als auch für den Rest natürlich an. Die Hütten erhielten die bekannten Peilstäbe von Weinert.



      Anpassung der Hütte vom Kipper mittels Ponal Expreß und Kuli zum ungefähren Abschätzen. Dann ein unsichtbares Konstrukt bilden aus einem Kotflügelhalter und der Kabinenabstützung (Innenausstattung). Anschließend den unbedruckten Preiser-Grill anpinseln ...

      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andreas ()

    • Moin,

      zwischenzeitlich auf den Tisch gewandert:

      Mitsubishi L300 von Rietze

      Ausgangsbasis war ein roter Bus mit abgebrochenem Rahmbügel und angefrickelter AHK. Zerlegung und anschließende Lackierung in den farben von JP Tiefbau.



      Danach gab es ein Finish.



      Firmenlogos als Decals vervollständigen das Bild. So konnte sich der L300 sehen lassen, hier im Vergleich mit der Ausgangsbasis (hier ein weiteres Modell im Originalzustand).



      ABER
      Scheibenkleister. Rietze hat den L300 ohne Schiebetürschienen ausgeliefert, die auch ich dann prompt unterschlagen habe. So konnte es nicht bleiben.

      Also weitere L300 hervorgekramt. Sie sind ab Rietze lackiert. Die Lackierung macht sich gut, so daß lediglich ein seidenmattiertes Fahrgestell und ein Finish mit Gummidichtungen, Bemalung von Scheinwerfern etc. notwendig war.



      Und die Schiebetürschienen? Die entstanden aus Immergrün-Stripes 0,25 mm x 0,50 mm. Sie passen im direkten Vergleich mit der Seitenansicht aus dem 1981er recht gut. Die Schiebetürschiene ist etwas schmaler als das Blinkerglas der Rückleuchte und endet in etwa auf Höhe der oberen Fensterecke hinten. Das Ankleben ist etwas frickelig, aber geht schon.



      Das Ergebnis folgt dann gleich. ;)
      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Andreas () aus folgendem Grund: Tippfehlerteufel hatte zugeschlagen ...

    • Moin Jörg,

      über den Mitsubishi L300 von Rietze staune ich mittlerweile selbst, denke aber auch, daß insbesondere die nachgerüsteten Schiebetürschienen die Optik gewaltig nach vorne bringen.

      Um Deinen angesprochenen Punkt der farblichen Aufmöbelung aufzugreifen:

      MB NG Abroller von Kibri

      Fast ein Schachtelbau. Abweichend dazu erhält er neben einer Lackierung einen Herpa-Kühlergrill, weil der Stern im Kibri-Grill zu klein ist. Um den Herpa-Grill verwenden zu können, sind ein paar Schleifarbeiten notwendig. Die weiter oben gezeigten schweren Kipper werden mit diesem Grill nachgerüstet. Seinerzeit hatte ich keine NG-Schlachter von Herpa vorliegen. Zusätzlich soll hier neues Räderwerk anstelle das von Kibri zum Einsatzkommen, weshalb Achshülsen aus Immergrün Einzug finden.



      MB LAK 2624 Absetzer

      Zwischenzeitlich ist nach der Lackierung der Absetzer probehalber zusammengesetzt. Er macht sich doch gut sowohl neben dem Abroller als auch dem L300. Natürlich werden die Felgen farblich angepaßt. ;)

      Gued gaohn un bis düsse dage aus dem Münsterland
      Andreas