Stockey & Schmits

    • Moin Leute
      Es geht nicht so richtig weiter, weil mir Baumaterial fehlt.
      Dafür habe ich heute Morgen zwischen zwei Regenschauer das bisher gebaute Gebäude von Stockey & Schmitz draußen fotografiert.
      Ich stelle die Bilder mal ein, auch dann wenn ich feststellen muss das ich beim "zuschneiden" Verzerungen reingebracht habe.
      Auch da ( beim fotografieren) wäre ich gerne etwas besser.












      Wenn es weiter geht werde ich wieder berichten. :hutab:


      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • Einfach ein "Hammerbauwerk". Beeindruckend dominant.
      Es wird die Szene beherrschen und das soll es ja auch.
      Ich mag mir nicht den Transportaufwand vorstellen. Die Möglichkeiten werde ich wohl nicht haben.
      Schöner Bericht, schönes Ergebnis...wenn auch noch nicht fertig.
      ... und das Grüssle mitten aus dem Wald
      bis bald... ´s Peterle

      ...mittlerweile gibt es einiges auf meinem "Blog"

      Verschiebe nicht auf morgen, was du heute leben kannst.
      Jeder vergangene Augenblick, den du nicht zu ergreifen verstanden hast, ist ein verlorener Augenblick.
      (unbekannter Autor)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Peter () aus folgendem Grund: Dreckfuhler

    • Moin Leute
      Lieferengpass noch nicht behoben…
      deshalb wird nun Grünzeug zwischen geschoben. :P

      Mit dem Teilgebäude zur optischen „Erbauung“ im Hintergrund geht vorne Tüte für Tüte HEKI Blätterflor auf meine Baumrohlinge.




      Die breiteste Stelle auf diesem Modul muss noch… und dann muss ich wieder „nachbestellen“ .

      aber wie man an den nächsten drei Bildern erkennen kann






      es wird… so aussehen wie ich es mir vorstelle.
      Durch die ungeduldige Vorgehensweise wird die Nacharbeitung des Hanges zwischen Gleis und Bäume natürlich arbeitstechnisch schwieriger werden. Also Appell an alle die es richtig machen möchten: Bäume kommen zum Schluss und nicht (wie hier bei mir) dann wenn man gerade Bock auf Baumschule hat. Eine Arbeit mit dem Elektrostaten ist hier nämlich fast unmöglich. :/ Dennoch werde ich auch diesen Hang gestalterisch in den Griff bekommen dessen bin ich mir sicher und werde auch berichten.

      und nun werde ich weiter reißen; zupfen; kleben; ausrichten, reißen usw. ^^


      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • Moin Leute

      Das erste Modul hat nun (der gewählten Jahreszeit entsprechend) eine Begrünung der Bäume erhalten. Hier HEKI Blätterflor dunkelgrün und tannengrün.
      Das Naturgestrüpp wird mit TESA- Alleskleber eingestrichen. Fläche so 5 x 5 cm. Danach reiße ich kleine Fetzen aus dem Flies und drücke sie vorsichtig in die obere Verästelung. Danach zupfe ich das Flies mit einem Schaschlikspieß wieder locker.
      So wird Baum für Baum begrünt. Dabei sollte man beachten, dass ein Baum nicht zwei Grün Töne erhält. Es sei den man stellt neue ausgeschlagene Stellen nach. Da sollte man aber genau die Natur abkupfern.
      Das aufgebrachte Gewebe wurde nach Fertigstellung des Waldstreifen noch mal mit MOWI Kleber getränkt und ein Teil der vom Flies abgefallenen Blätter in dieses nasse Gebilde eingestreut.
      Dass das Flies einen Teil der Blätter verliert ist bei meiner brachialen „Reismethode“ normal.
      Aufgelockert wird das Flies noch mal dadurch, dass ich mit zwei Schaschlik Spießen noch mal das Gewebe durcharbeite, das Ganze soll „luftig“ aussehen und Placken sollten vermieden werden.



      Damit beim nachstreuen der Blätter und träufeln mit MOWI Kleber der Boden nach der Aktion nicht wie die Bäume aussieht wird er mit Küchentuch ausgelegt.


      Wenn ihr euch den Wald von oben anseht, merkt ihr dass im hinteren Teil noch ein paar Blätter fehlen.
      So viel für heut :hutab:
      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • Moin Leute

      Manchmal ist es nötig zweigleisig zu fahren; Gebäude und Landschaft werden vervollständigt
      Beim Gebäude Nr.: 1 sind die fehlenden Teile eingetroffen. Bis auf die Nacharbeiten (verspachteln und nachfärben) und den Eingangsbereich zur den Shedhallen bin ich „klar zum aufbringen“ auf das Modul.

      Der Vorbau ist dem Original abgeschaut, so haben wir ein paar Winkel mehr.


      Damit es bei Annahme und Versand nicht so eng und hektisch zugeht habe ich die Rampe (original Auhagen) in der breiten Version aufgebaut.


      Gleichzeitig wird das Modul im Landschaftsbau weiter vervollständigt.



      ich schrieb…Hang unter den Bäumen gestalterisch in den Griff bekommen… hier das erste Ergebnis.
      Wichtig sind immer wieder Trocknungsfasen. Sonst räumt der Industriestaubsauger alles wieder ab.
      Man kann hier auch sehen, dass ich den „Grobsteinschotter“ wieder entfernt habe.





      Man muss sich vorstellen, dass das Gleisprofil freigehalten werden muss. Das Nachwachsende hat einen andern Grün Ton und andere Pflanzen machen sich breit.


      Damit ich besser am Hang arbeiten kann, habe ich das Modul angekippt.

      so weit für heut.
      Hollt jo fuchtig

      :matrose:
      Friedrich
    • Moin Leute
      Habe noch nicht ganz zu meinem alten Takt zurückgefunden. Dennoch seht ihr anhand dieses Fadens selber, was in 6 Monaten Bauzeit möglich ist. (Zwischendurch war ja mal 50 Wochen Pause)
      Allen Dank, auch den Lesenden außerhalb dieses Forum, die mich bisher begleitet haben und für den einen oder anderen Änderungsvorschlag, oder Tipp. Manchmal ist man Betriebsblind.
      Die letzten drei Bilder für 2017 und für alle Freunde von Stockey & Schmits ein erfolgreiches, gesundes Jahr 2018.


      Der Waldboden muss noch abgesaugt werden. Da liegt noch zuviel Gras herum.

      Da es nur eine Weiche gibt, ist es nicht schwer den Fortschritt bei der Vegetation zu verfolgen. Hang und Waldboden nähern sich der Vollendung.

      Man kann mit ein wenig Aufwand, den ich mir hier gespart habe, die Gräser nach dem „Aufschießen“ noch gemäß der natürlichen Wuchsrichtung ausrichten.
      Bei mir folgen sie mehr dem elektrischen Feld als der Ausrichtung zum Licht. Lars Uhlig macht das zum Beispiel mit einem Blasebalg.



      Gute Ergebnisse und diese Ansicht teile ich mit Meister Brandl, bekommt man nach meiner Auffassung nur wenn man einen Material-Mix, verbunden mit verschiedenen Arbeitstechniken anwendet.
      Auch hier war nicht nur die Arbeit mit dem Elektrostaten das Maß aller Dinge. ^^

      so weit für 2017. :hutab:
      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • Friedrich schrieb:

      Dennoch seht ihr anhand dieses Fadens selber, was in 6 Monaten Bauzeit möglich ist. (Zwischendurch war ja mal 50 Wochen Pause)
      Moin Friedrich, 'y# wie geht diese Rechnung denn auf? Auf diese Steilvorlage musste ich im alten Jahr unbedingt noch eingehen. :pfeifen:

      Alles Gute für 2018, ich freue mich schon auf die Fortsetzung dieser wunderbaren Story von Stockey & Schmits.

      Herzliche Grüße
      Rainer :thumbup:


      Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.
    • Friedrich schrieb:

      Juli / August 2016; August 2017 bis Dezember 2017 macht 6 Monate und das ist in Ostfriesland ein halbes Jahr.
      Aah jetzt ja. Glücklicherweise auch in Franken. Danke für die Aufklärung.

      Gruß Rainer *glu3*


      Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.
    • Das nächste Gebäude

      Moin Leute

      Auf dem Bild seht ihr wohin ich einmal möchte

      fotocommunity.de/photo/stockey…oerg-schoenthaler/2874270

      Wenn ihr euch das Foto anseht, stellt ihr fest:
      Das Gebäude in der Mitte, also der Straße folgend ist mehr oder weniger fertig.
      Der Hügel mit den Bäumen rechts der Bahnlinie ist gestalterisch ebenfalls fertig.
      Nun kommt das Gebäude im Vordergrund links. Es war die Gieshalle. Für mich das Gebäude 2.
      Den Winkel auf dem Modul habe ich willkürlich festgelegt. Einerseits soll die Lage in Vorbildnähe liegen, anderseits fehlt die Ausdehnung weil das Gebäude geschnitten wird.
      So wie ich es nun anlegen werde, erspare ich mir auch die Gestaltung einen Teil der sonst sichtbaren Inneneinrichtung. Bei der Ermittlung der Abstände der Gebäude zueinander hilft Google.
      Die Festlegung der Höhe und der Breite erfolgte ebenfalls über den Daumen. Die Länge ergibt sich durch die Modulaußenkante.
      Das heißt ich schaue mir die Bilder an … und schätze. Dann nehme ich ein Maßstabs Lineal von FORMANN und schätze noch einmal. Dann lege ich auf einem Schmierzettel die Maße fest.
      Hier Breite 26 Meter. Grob ermittelt mit Hilfe von Google, passend geändert zum Platz auf dem „Holzkasten“.
      Höhe: 6 Meter plus 4 Meter plus 4 Meter. Geschätzt... also 16 cm real. Passt zum übrigen Gebäude das bisher erstellt wurde.
      Bleistift Skizze mit den Maßen und praktisch anfangen mit Kunststoff zusägen.
      Passendes (Kunststoff) Material gibt es beim Architekturbedarf (Internet-Versender) Hannover. Bin dort Kunde und habe bisher nur sehr gute Erfahrungen bei schneller Lieferung gemacht.

      Vom Bau werde ich in der von mir üblicher Weise berichten.
      Bis dahin...

      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • Moin Leute
      Die erste Wand von Gebäude 2 ist fertig zur farblichen Behandlung.
      Das Einplanen (herum schieben) des Gleises innerhalb des Geländes und der Gieshalle hat länger gedauert wie veranschlagt.
      So ganz gefällt es mir noch nicht; dennoch kann die Halle unter Berücksichtigung der Vorbild Situation der 60er Jahre gebaut werden.


      Aus 1,5 mm Polystyrol wurde ein Kamm erstellt. Bei den lichtdurchlässigen Elementen (erkennbar auf Fotos worauf man in die Halle sehen kann) wurde die Grundplatte ausgesägt.



      Danach wurde die Platte abwechselnd mit Glas- oder Blech- Trapeztafeln beklebt.


      Das Oberteil um 1 mm verstärkt und mit Trapezblech verkleidet und unten der Mauersockel gesetzt.
      Das "Trapezblech" ist von Evergreen; die Lichtplatte passend aus dem Programm vom Architekturbedarf, die Ziegelmauer von Auhagen.

      Als nächstes folgt die sichtbare Seitenwand.

      Dazu demnächst. So weit für heut.
      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • Moin Leute
      Heute war nicht mein Tag! :/


      Habe den Durchblick nicht so richtig behalten, dennoch ein paar Bilder


      Das Trapezblech ist in 3 Stufen aufgebracht. Hier der Untergrund für die Seitenwand.


      Klar zum Trapezblech aufbringen




      Von unten nach oben hier die Lichtdurchlässigen etwas vereinfacht aufgebracht. In dieser toten Ecke hat man später keinen Durchblick.



      Stellprobe auf dem Arbeitstisch


      und auf dem Modul.


      Innenansicht der Halle… den es später so nicht mehr gibt.




      so weit für heut.
      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • Moin Leute

      Hier ein Hinweis für Praktiker. Theoretiker werden es belächeln, sie wissen es besser. ^^ :P
      Scheinbar durch Temperatur Schwankungen (Bau im Sommer in der Garage, seit Oktober Lagerung; nun Weiterbau in beheizten Räumen) hatte ich heute beim Weiterbau folgendes Erlebnis




      Auf 18 cm Länge eine Verwerfung von 2,3 mm. Die ursprüngliche und vorgesehene Schwellenlage ist gut zu erkennen.

      gut das in allen anderen Schienenstränge Dehnungsfugen vorhanden waren. Sie waren im Übrigem alle geschlossen.



      .
      Hollt jo fuchtig, aber nicht eure Kästen.
      :matrose:
      Friedrich
    • Hallo Friedrich,

      danke für die Bilder, natürlich alle, aber speziell die letzten.

      Das sollte den letzten überzeugen, auf längeren Gleisstücken Dehnungsfugen vorzusehen. Zumindest, wenn man unter wechselnden Bedingungen die Module lagert.

      Ansonsten weiter so mit deinem spannenden Baubericht.

      Viele Grüsse
      Holger
    • Moin Leute
      Die Reparatur der Verwerfung war Nervtötend.
      Das positive an der Arbeit war die Erkenntnis, dass der MOWI Kleber „sehr gut“ ist. Hier hatte ich ihn zur Herstellung des Asphaltes, bestehend aus sehr feinem Split und Puder, genutzt.
      Nach dem Abriss und Neuaufbau die Aussage: Solch ein Anschuss-Gleis ist oft ein bisschen unsauber verlegt, deshalb bleibt es so. Der „Knick“ liegt nun im Bereich des Bürgersteiges.

      Ein paar Bilder vom momentanen Durcheinander.




      Das erste Stück nach der Weiche liegt wieder am ursprünglichen Platz.


      Stellprobe von vorne


      von Hinten
      Das Gleis im Anschluss muss sich um die Gebäude schlängeln und nicht umgekehrt.

      Nach dem Aufräumen und absaugen

      Gleise für Stockey & Schmits liegen nun endgültig; damit ist das Gleisverlegen für dieses Projekt abgeschlossen.
      Da das Gleis auf dem Fabrikgelände immer irgendwie im „Dreck“ oder im Hof eingelassen ist, kann man auf die Durchgestaltung (Kleineisen usw.) verzichten und darf großzügig löten.


      Nun muss fehlendes Gelände aufgebracht und angepasst werden.

      Wie immer …

      mit Steinen beschwert
      nun kann es durchtrocknen.

      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • Moin Leute
      Weil man nie so ganz genau weis, wie am Ende das Gelände tatsächlich aussieht, lasse ich die Rückwände immer stehen. Oft sogar mehrere zig Zentimeter hoch.
      Wenn das Modul zum Geländebau ansteht säge ich erst die Konturen aus.
      Man kann, wenn man die Statik nicht allzu sehr beeinflusst, sogar im bestimmten Rahmen nachträglich - wie hier- ein Flussbett einbauen.

      Um das Stirnbrett nicht zu beeinflussen wird es links eine Mauer geben und rechts steigt das Gelände so etwa im Winkel von 45 Grad an.

      an-/aufgezeichnet


      und ausgesägt.


      Mit den Werkzeugen, wie weiter vorne schon gezeigt, ist das Styrodur ausgeformt


      und mit Fliesenkleber überzogen


      Durch die guten Erfahrungen die erstmalig bei dieser Modulgruppe mit „zerklüfteten“ Gelände gemacht habe, wird der Fliesenkleber nicht mit einem Pinsel geglättet
      sondern wie hier zu sehen gedachte Erdrutschungen schon angeformt.


      Auch der Übergang zwischen den Modulen wird angepasst.
      So weit für heut :hutab:
      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • … und passt!

      Neu

      Moin Leute
      Man muss auch mal Glück haben … dazu weiter unten. :P ^^

      Das Flussbett habe ich mit einem Bandschleifer und 60 Schleifpapier in das eingepasste Brett vorgeformt.



      kann man recht grob machen, wollte keine glatte Oberfläche haben.

      Aus einer Papprolle wurde das Gewölbe geschnitten und von innen mit Grau / Braun / Schwarz einer Betonröhre ähnlich gestaltet. Hier nicht sichtbar. :D
      Aus Langmesser Betonformen entstanden die Stützmauer. Die halbrunde Form wurde eingeritzt (relativ tief) und ausgebrochen.

      Mit Styrodur das Loch gefüllt


      mit Fliesenkleber das Gelände geformt


      die Spalten geschlossen und das Flussbett mit Erde abgestreut. Das „nasse“ ist nicht irgendeine Wasserimitation sondern der nasse MOWI Kleber.
      Rechts am Hang ist dieser schon trocken.

      Den Ring oberhalb der Pappröhre habe ich in weniger als einer Minute mit einem Künstlerspachtel an und auf gesetzt. Das ist Zufall… bloß nicht verschlimmbessern.
      Man muss auch mal Glück haben. Damit der Gips nicht zu schnell unbrauchbar (hart) wird nicht umrühren sondern ihn nur in Wasser einstreuen und ziehen lassen. Hab ich an anderer Stelle schon mal beschrieben.


      Die Fliesenkleberhaut mit Erde bestreut


      und nach der Methode Meister Brandl mit Woodland abgestreut.
      Anschließend mit MOWI Kleber getränkt und damit befestigt.
      So weit für heut als nächstes erfolgt das „grüne Fell“.
      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • Neu

      Moin Leute

      Getreu dem Motto …mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ein paar Bilder von heute.
      Aber… so viel ist schon klar, mit einer Sperrholzwüste komme ich nicht zum FREMO Treffen nach Petersberg. Alles was rechts der Schiene (Bergseite) ist, ist bis dahin durchgestaltet.


      Der Durchlass hat seinen Grundanstrich erhalten; (mein ewiger Kampf mit den Farben) :/
      der MOWI Kleber im Flussbett ist getrocknet.


      Der Abstellplatz hat seinen Schotterbelag erhalten und der Zwischenraum zum Gleis ist bewachsen.


      Noch mal von der anderen Seite


      und das ganze Modul, damit der Baufortschritt erkennbar bleibt.
      Der Bewuchs oberhalb der Erdoberfläche ist im Aufbau. Das heißt es folgen noch ein paar Gestaltungsschritte.
      Hinten ist das FREMO B-Profil Berg zu erkennen.
      So weit für heut
      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich
    • Neu

      Moin Leute
      Gestern war Schienen einfärben und Schottern angesagt.
      Das Schwellenband einschließlich der eingezogenen Profile wurde vor geraumer Zeit gleich nach dem Gleis verlegen mit Humbrol 98 mit der Airbrush behandelt.
      Kleineisen und Schienenprofil wurden nun mit einem Katzenzungen-Pinsel der Größe 4 mit Humbrol 29 abgesetzt.
      Dazu siehe auch: „Welche Farbe hat Dein Gleis“ von Bruno März 2013 in diesem Forum.
      Danach habe ich das Gleis mit selbst gesiebten Schotter aus dem Walburg Objekt eingeschottert. Einziger Wehmutstropfen: Der zuvor bei einem Modul verwendete falsche, weil viel zu grobe Schotter lässt sich an einigen Stellen doch nicht ohne weiteres entfernen.
      Die brachial Methode (mit Nitro- Verdünnung das Schotterbett anlösen) greift dort die Gestaltung an, deshalb die Entscheidung der falsche Schotter bleibt dort liegen, wo das Entfernen die Szene insgesamt „Verschlimmbessert“.
      Lehre daraus; lieber zwei mal hinsehen bevor man loslegt.
      Bei den Bildern ist der Schotter noch nicht durchgetrocknet, im Endergebnis wird er noch ein klein bisschen heller. Danach soll er farblich „gealtert“ werden.


      Wieder das ganze Modul


      und eine größere Aufnahme an denen man die Farbgebung und den Schotter besser sehen kann
      Beim linken Modul wurde der falsche Schotter teilweise erneuert. :/ Siehe Bilder vom letzten Beitrag.

      Hollt jo fuchtig
      :matrose:
      Friedrich