Straßenbahn

    • Straßenbahn

      Hallo Leute!

      Angeregt durch Detlevs Entscheidung ein paar Gedanken zum Thema Straßenbahn von mir.
      Beim Vorbild in Deutschland sind Straßen- und Kleinbahnen im allgemeinen entweder in Normalspur 1435mm oder Meterspur 1000mm gebaut worden. Abweichungen gab es in Leipzig mit 1458mm und in Braunschweig, Kiel und Lübeck deren Straßenbahnen in 1100mm Spurweite gebaut wurden.

      Gerade bei den schmalspurigen Bahnen verwischten sich oft die Unterschiede zwischen Eisen und Straßenbahn. Als Beispiel will ich hier die Flensburger Kreisbahn und die Städtische StrassenbahnFlensburg anführen.
      Links:
      de.wikipedia.org/wiki/Flensburger_Kreisbahn
      de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4…tra%C3%9Fenbahn_Flensburg
      Mitten auf dem sprichwörtlichen "Platten Land" fuhren elektrische Strassenbahnen im Wechsel mit dampfgeführten Kleinbahnzügen. Wäre ein reizvolles Anlagenthema etwas abseits des Üblichen.
      Die Königsdisziplin wären in diesem Bereich die vielen Kleinbahnen im Bergischen Land. Wegen der topographischen Verhältnisse war oft nur auf diese Weise eine Andienung der dort ansässigen Kleineisenindustrie möglich. Wobei Kleineisen im eisenbahntechnischen Sinn wörtlich zu nehmen ist, hier waren viele Hersteller solcher Oberbauteile ansässig.

      Für die neuen Bundesländer kann der interessierte Modellbahner dank der Bemühungen von Hermann und Partner,
      herrmannundpartner.de/
      die Straßenbahngeschichte in der DDR nahezu lückenlos im Modell nachstellen. Ledigliche der T62 / B62 fehlt noch.
      de.wikipedia.org/wiki/Gothawagen_T4-62

      Für die alten Bundesländer sieht es dafür recht mau aus. Naturgemäß war die Zahl der unterschiedlichen Typen viel größer da jeder Betrieb sein eigenes Süppchen kochte. Aber gerade die in Westdeutschland beim Vorbild sehr häufig anzutreffenden Düwag Typen fehlen fast vollständig als Modellnachbildungen. Dabei waren die Düwag Fahrzeuge wegen ihrer Häufigkeit bei verschiedenen Betrieben schon fast Einheitstypen.

      Ich zähle mal auf ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben:
      - KSW
      de.wikipedia.org/wiki/Kriegsstra%C3%9Fenbahnwagen
      Die Produktion kam erst nach dem Krieg so richtig in Gang. Modelle gab/gibt es von Liliput und Halling

      - Aufbauwagen
      de.wikipedia.org/wiki/Aufbauwagen
      Hier ist das hervorragende Modell von Kato zu nennen.

      - Verbandswagen
      de.wikipedia.org/wiki/Verbandswagen_(Stra%C3%9Fenbahn)
      Es gibt eine Ankündigung von Hermann und Partner.

      - GT4 Stuttgart
      de.wikipedia.org/wiki/SSB_GT4
      Wagen dieses Typs waren auch in Freiburg/Breisgau, Neunkirchen/Saarland und Reutlingen. Später kamen sie gebraucht auch noch nach Augsburg, Ulm, so wie nach Halberstadt, Nordhausen und Halle / Saale. Hier gibt es Modelle von Halling

      - Düwag Wagen
      de.wikipedia.org/wiki/Duewag-Einheitswagen
      Was die Schreibweise betrifft, ich halte mich daran:
      de.wikipedia.org/w/index.php?t…etimestamp=20070526052312
      Lediglich der Zweirichtungs 6-Achser wurde von Lima realisiert, ebenso die Stadbahnwagen Typen M/N6 und M/N8. de.wikipedia.org/wiki/Stadtbahnwagen_Typ_M/N
      Im Moment sind sie nicht erhältlich, ob sie von Hornby wiederkommen werden ist fraglich.

      Wünschenswert wären:
      - T4 als Einrichter (ER) und fast noch wichtiger als Zweirichtungswagen (ZR), auch als Beiwagen B4 in ER Ausführung
      - der klassische GT6 als ER
      - die Verlängerung davon als GT8 ER
      - die Epoche 4 Ausführung als Typ Mannheim

      Anmerkungen zu den Roco Modellen der GT6 und GT8.
      Roco hat hier die Kölner Wagen exakt nachgebildet. Nur sind diese verglichen mit den Standard GT6 und GT8 extralang und extrabreit. Sie sind also nur für Köln genau passend.
      Die anderen GT6 und GT8 wagen haben eine "Normalbreite" von 2,35m während die Kölner 2,5m breit sind.

      Das ist erst mal nur an der Spitze des Eisbergs gekratzt. Die Vorkriegswagen und weitere regional bergrenzte Typen habe ich erst mal ausser Acht gelassen.
      Mit freundlichen Grüssen

      Lutz
    • Straßenbahn? Einfach super!

      Hallo Lutz,

      ein hochinteressantes Thema hast Du da angesprochen. Die Straßenbahn und deren „Nachbauer“ fristen schon immer eher ein Aschenputteldasein. Völlig zu Unrecht. Wer einmal tiefer in dieses Thema eintaucht wird schnell merken wie ungleich vielseitiger als die allgegenwärtige Eisenbahn es ist.

      Ich habe einige Zeit aktiv an der musealen Aufarbeitung (fahrfertige Rekonstruktion) solcher alten Gefährte mitgearbeitet und mein Können als Grafiker bei der farblichen Ausführung eingebracht. Eine wunderschöne Erinnerung. Dabei war das mit den bescheidenen Mitteln in der DDR nicht immer einfach. Aber wir haben stets einen Weg gefunden das scheinbar Unmögliche möglich zu machen. Da mußten Verbindungen genutzt werden um an Hartholz zu kommen oder der fehlende Farbton aus den angebotenen wenigen Farbtönen gemischt werden.

      Bei den Verkehrsbetrieben der DDR war die Fahrzeugvielfalt nach 1945 ebenfalls sehr groß. Dadurch daß diese Betriebe volkseigen wurden, und zentral die Fahrzeugentwicklung vorangetrieben wurde, erhielten alle gleichartige Trieb- und Beiwagen. Die Straßenbahnwagen wurden für Normal- und Meterspur gebaut. Die Wagen der Bauarten LOWA und Gotha fuhren in fast allen Städten. Damit ist es natürlich leicht einen solchen Straßenbahnbetrieb nachzubauen. Aber schon bei den Arbeitswagen, die aus brauchbaren Altbauwagen entstanden, muß man zum Selbstbau greifen. Auch die späteren Tatrazüge waren allerorten zu finden und sind teilweise noch vorhanden.

      Eine Schmalspurbahn mit Straßenbahnanschluß war z.B. die meterspurige Gera-Meuselwitz-Wuitzer-Eisenbahn (GMWE). Dazu gibt es gute Publikationen. Auch in Berlin war ein solcher gemischter Betrieb vorhanden. Sogar eine nächtliche Postbeförderung durch die Straßenbahn gab es in Berlin. Wer über den Platz verfügt und eine neue Anlage plant dem kann ich wärmstens empfehlen ein solches Thema aufzugreifen. Er wird das nie bereuen.

      Mit Grüßen vom verregneten Strand der Spree und Dahme

      Eberhard
    • Hallo Leute!

      Ich möchte hier mal anfangen einen groben Überblick, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, über die Vorkriegswagen zu geben.

      Die Entwicklung der Wagen hatte Anfangs gewissen einheitliches Aussehen. Besonders wenn die damaligen großen Elektrofirmen komplette Netze erbauten oder bestehende Pferdebahen elektrifizierten. Siemens
      de.wikipedia.org/wiki/Siemens
      Hier in diesem Zusammenhang interessant der Abschnitt: Unternehmensgeschichte bis zum Ersten Weltkrieg
      und AEG
      de.wikipedia.org/wiki/Union-Elektricit%C3%A4ts-Gesellschaft
      beschafften Wagen nach eigenen Plänen und verliehen so mit den von ihnen gebauten Betrieben ein gewisses einheitliches Aussehen.

      Beide Unternehmen elektrifizierten komplette Städte. Angefangen mit der Errichtung eines Elektizitätswerks, Erstellung des kompletten Stromleitungsnetzes bis hin in die einzelnen Haushalte und dort noch die Elektroinstallation bis zur Glühbirne hin. Elektrische Strassenbahnen waren bei diesem Geschäft quasi nur ein Nebenprodukt.

      Später beschaffte jeder einzelne Betrieb sein Rollmaterial nach eigenen Vorstellungen. Deswegen gibt es auch diese unglaubliche Vielfalt an Wagenmaterial.
      Für den geneigten Modell(strassen)bahner wird es daher schwierig, da es keine einheitlichen Typen gibt die eine Großserienproduktion lohnen würden.
      Man müsste entweder generische Typen schaffen die so oder so ähnlich von einem großen Teil der Interessenten akzeptiert werden würden. Dann gibt es noch die Möglichkeit der kleinserientechnischen Modellumsetzung als da wären Ätzen, Gießharz (Resine), Weißmetallguß oder eine Kombination davon.

      Hier habe ich mal eine Auswahl generischer Typen zusammen gestellt.
      Die Bilderlinks sind Stellvertreterfotos damit der Leser sich ein Bild machen kann.

      Pferdebahnwagen:
      de.wikipedia.org/w/index.php?t…etimestamp=20110102013452
      Hier ein Bild aus Braunschweig. Man erkennt einen geschlossenen Wagen und einen halboffenen Wagen der an Stelle der seitlichen Fenster nur Vorhänge besaß.
      Daneben gab es auch offenen Sommerwagen:
      de.wikipedia.org/w/index.php?t…etimestamp=20080501113810
      Ein Wagen aus Köln.

      Auch nachdem das Pferd als Traktionsmittel abgelöst wurde überlebten ettliche dieser Wagen.
      Die meisten wurden als Beiwagen hinter elektrischen Triebwagen noch eine Zeit lang weiterverwendet.

      de.wikipedia.org/w/index.php?t…etimestamp=20060625223208
      Hier ein Bild eines museal erhaltenen Pferdebahnwagens.

      Besonders stabile Exemplare wurden sogar zu elektrischen Triebwagen umgebaut.

      Damplflokomotiven:
      de.wikipedia.org/wiki/GMWE_Nr._5
      Eine typischen sog. Kastendampflok mit vollständiger Verkleidung des Treibwerks. Oft bekamen diese Loks den Spitznamen Bügeleisen oder Plätteisen.
      Nachdem solche Loks bei den Strassenbahnen wegen der Elektrifizierung überflüssig geworden waren, kamen sie machchmal zu Kleinbahnen oder Industriebetrieben als Zweitverwendung.
      Normalspurige Loks wurden auch oft mit Seitenpuffern und Schraubenkupplungen versehen, so daß sie Vollbahnwagen rangieren konnten.

      de.wikipedia.org/w/index.php?t…etimestamp=20100209195010
      Eine halboffene Kastenlok mit Innenzylindern.

      de.wikipedia.org/w/index.php?t…etimestamp=20100707191757
      Ein typischer Dampfbahnwagen.

      Es gab sowohl schwere 4-Achser, als auch 2-Achser:
      de.wikipedia.org/w/index.php?t…etimestamp=20070630093810
      Ein Bild aus Innsbruck. Die Lok hat als Minimalausrüstung nur Verkleidungsbleche des Gestänges.

      de.wikipedia.org/w/index.php?t…etimestamp=20071106140440
      Ein Bild aus Naumburg das hier auch ein Bügeleisen zeigt.

      Als Modelle gibt es von Bemo einen 4-achsigen Wagen der Filderbahn.
      Und von Weinert einen Bausatz einer Kastenlok, hier müsste man ggf. das Triebwerk verkleiden.




      Dampfstrassenbahn Heute:
      de.wikipedia.org/wiki/Datei:Fe…as_Darmstadt_starting.ogv

      Wird fortgesetzt
      Mit freundlichen Grüssen

      Lutz
    • Zum Stichwort Straßenbahn habe ich im Jahrgang 2008 meines Bildarchives gekramert. Da besuchte ich das historische Straßenbahndepot St. Peter in Nürnberg, das 1985 aus dem stillgelegten Filialdepot St. Peter hervorging.

      Unter anderem nahm ich an einer Sonderfahrt auf der Burgring-Linie 15 teil.


      Hier das Fahrzeug:

      Dabei handelt es sich um einen zwischen 1951 und 1954 von der MAN und SSW gebauten zweiachsigen Straßenbahnwagen. Die Fahrzeuge bauten auf die 900er-Triebwagen auf, waren aber als Einrichtungs-Wagen ausgeführt. Sie waren 10,8 m lang, 14,5 t schwer, mit zwei Motoren von je 80 kW ausgestattet und boten 92 Fahrgästen Platz. In ihnen wurden zahlreiche Neuerungen (u. a. der Fahrschalter mit elektromotorischer Schalthilfe, druckluftbetätigte Türen) erprobt, die zum Teil Anwendung in den Nachfolgebaureihen 200 und 300 fanden.

      Die Fahrzeuge wurden durch Umbauten immer wieder den damals aktuellen Betriebsvorschriften angepasst, so wurden die Türen mit einem Einklemmschutz versehen und mit Einführung des schaffnerlosen Betriebs Notbremsen und Fahrscheinentwerter eingebaut. Nach der Auslieferung der N6-Triebwagen wurden die Fahrzeuge 1977 abgestellt und 1981 nach ihrem letzten Einsatz am Einstellungstag der Straßenbahn in Fürth ausgemustert. Bis auf die Triebwagen 111 und den Arbeitswagen A42 (ex TW 101), die heute zum Museumsbestand gehören, wurden alle Fahrzeuge zwischen 1983 und 1984 verschrottet.

      Gruß Rainer :thumbup:

      Quellenangabe: Bilder von mir, Textelemente Wikipedia


      Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.
    • Heidelberger Straßenbahn in den frühen 1960er Jahren

      Hallo,
      hier Straßenbahnfotos z.T in Farbe:

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      Hier sieht man deutlich die Maximum Drehgestelle.

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      KSW Triebwagen

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      Ebenfalls ein KSW. Mit nur 12 Sitzplätzen ein fast reiner Stehplatzwagen.

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      Ein sog. Aufbau- oder später Verbands-Triebwagen. Zuerst wurden diese Fahrzeuge nur als Wagenkasten von den Waggonfabriken geliefert. Während des Krieges wurden viele Straßenbahnen zerstört. Meisten waren aber die Untergestelle und die el. Ausrüstung noch brauchbar. Mit Hilfe dieser neuen Stahlwagenkästen konnten rasch wieder komplette Fahrzeuge in Dienst gestellt werden die dringend benötigt wurden.
      Bein Design orientierte man sich am KSW und am geplanten Einheits-Straßenbahnwagen. Vom KSW wurde der eckige Plattformgrundriß übernommen. Jedoch wurden die Plattformen verkleinert zugunsten des Innenraums und mehr Sitzplätzen.
      Später als die Industrie wieder komplette Fahrzeuge liefern konnte wurden daraus dann die sog. Verbandswagen. Quasi war das dann der erste Einheitswagen in der damaligen BRD.
      Die Aufbauwagen konnte man meistens an den alten schweren genieteten Untergestellen erkennen.

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      Ein Verbands-TW. Erkenntlich am geschweißten Untergestell das dem des KSW sehr ähnlich ist.
      Aufgenommen in Heidelberg am Karlstor. Füher ging es hier noch weiter bis nach Neckargemünd.

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      Ein Verbands-TW II. Hier machte man später ein, auf neudeutsch "Facelifting". Die Stirnscheibe wurde schräg gestellt und die vorderen oberen Ecken der Seitenfenster deutlich ausgrundet.

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      Nochmal ein Verbandswagen II.

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      Ein klassischer Düwag 6-Achser ER Gelenkwagen.

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      Noch mal am Karlstor.
      Mit freundlichen Grüssen

      Lutz

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    • Ha-Noi die Stuttgarter Staßenbahnen

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      Der Sparwut der Schwaben ist das mittlere Drehgestell zum Opfer gefallen. Mit dem zweifelhaften Erfolg, daß die Stuttgarter GT4 zu den entgleisungsfreudigsten Konstruktionen zählen.*


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      Ich weiß nicht ob es diese Wagenserie ist.
      Es geht jedenfalls die Sage die Stuttgarter hätten auch noch nach dem Krien in den 1950er Jahren noch Wagenkästen aus komplett Holz gebaut. Nun, weil es bei der SSB noch so viele gut abgelagerte Holzvorräte gegeben haben soll. Da hatte man sich während der Kriegs- und Nachkriegszeit den Allerwertesten abgefroren um nun mitten in der Wirtschaftswunderzeit das Holz doch noch irgendwie zu verwenden. Also baute man dann "traditionelle" Straßenbahnwagen wie in den 1920er Jahren während anderswo schon längst nur noch Großraumwagen in Leichtbauweise beschafft wurden :D

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      Unzweifelhaft ein KSW. Hier schon etwas modernisiert mit gummigefassten Fenstern, erkenntlich an den ausgerundeten Ecken.


      * Das sind unter-der-Hand-Interna deren Quelle ich nicht nennen möchte.
      Mit freundlichen Grüssen

      Lutz

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    • Die Wiener Straßenbahnen

      Hallo zusammen,



      hier sind zwei Links von Webseiten über die gute alte Wiener Straßenbahn:

      tram.at/index.php?option=com_c…w=article&id=64&Itemid=78
      wienerlinien.at/wl/ep/channelV…Id/-31304/pageTypeId/9424

      Auf diesen Seiten findet Ihr Fotos und die Beschreibung der jeweiligen Fahrzeuge. Da ich selbst keine Straßenbahnfotos gemacht habe, kann ich nur auf diese beiden Links verweisen.
      Hoffe, Ihr habt Spass beim anschauen, es lohnt sich.
      Lg Franz :thumbsup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Franz ()