Meine To-Do Liste "Fahrzeuge"...

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    • Hallo Zusammen
      Die Motorhalterung ist gebaut. Aus 2mm Styrol habe ich die Halterung gebaut. Vom alten Motor habe ich die Gummi-Knubbel entnommen und entsprechende Bohrungen gemacht.
      Die Ausklinkungen links hinten und rechts vorn sind der Befestigung des Lokkastens geschuldet.



      Links kann man schon eines von zwei Ballastgewichten sehen. Der Motor ist mit transparentem Epoxy aufgeklebt.
      Die Gelenkwellen sind die Empfohlenen Wellen von Lutz, bezogen durch die Schweizer Firma Feather (Danke an Herrn Dubs für's Umarbeiten).
      Der Dekoder wird Hochkannt in Fahrtrichtung links oder rechts hinkommen oder auf ein Podest über den Gelenkwellen am Motorende.
      Morgen geht's ans Verkabeln und Testen. Es ist der MH-1833D-10 geworden.

      (PS: Vergessen dieses Foto einzubauen und dann zu Speichern.... tztztz)

      LG,
      Axel

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Axel ()

    • Hallo Zusammen
      Der Decoder hat auf Grund der geringen Höhe seinen Platz neben dem Motor bekommen.
      Dazu habe ich Doppelseitiges Schaumklebeband von M3 verwendet.


      Nach dem ich mit den Decoder Einstellungen rumgespielt habe (Liste kommt noch), lief die Lok ohne Bocksprung an und fährt sehr weich und klingt so, wie ich mir das vorgestellt habe.
      Hier mal ein paar Sekunden Film, wie die Lok so läuft. Das Rauschen im Hintergrund ist die Pellett-Heizung.


      Wegen der Kabel muss ich noch mal schauen ob ich das was mit Pappe oder Fotos mache...


      Der Lichtwechsel ist gemäss SBB (Vorn 3-Fach Weiss, Hinten 1-Fach Weiss) und so von der Lokplartine übernommen. Ich könnte jetzt natürlich noch rumfummeln und trennen um dann mit AUX1 und AUX2 alle Varianten zu nehmen. Aber da im gedachten Einsatzfall keine Doppeltraktion vorgesehen ist, lasse ich das und freu mich über die Lok.

      LG,
      Axel
    • Hallo Lutz
      Das ist ein "moderner" Decoder - der steht auf safer-s** - hat also ein Verhüterli drüber...
      Alle freien Kabelenden sind unter Klebeband versteckt.
      Danke für das Bild mit der Stromabnahme. Ich werde berichten - war heute Abend aber Bildungspolitisch unterwegs.
      LG,
      Axel
    • Hallo Lutz,

      vielen Dank erst mal für die wirklich prima Tipps aus der Digitalen Praxis. Wirklich gut nachvollziehbar. Es gibt halt immer unterschiedliche Meinungen dazu.
      Als ehemaliger Heizer auf so lautstarken Maschinen wie Reko 41 und 03 aber auch 01, S3/6, 86, 64, 50.35 kann ich nur sagen, dass es da schon gewaltige Unterschiede im Sound gibt. Was aber nach meiner Meinung noch wesentlich wichtiger ist, ist das Verhalten des Dekoders bei Lastwechseln und unter verschiedenen Fahrzuständen. Ich habe das bisher nur mit den Zimo Sounddecodern wirklich gut und einigermaßen realitätsnah hinbekommen und dann muß ich sagen kann man auch als eher skeptischer Sounduser (siehe obiger Erfahrungsgrund) durchaus schwach werden.

      Ich hätte aber mal eine Frage zu deinen zusätzlichen Stromabnahmen im letzten Bild von dir. Hast Du den Brozedraht auf einen Kunststoffstreifen geklebt der wiederum auf dem Drehgestell klebt? Ich suche immer auch noch nach einer vernünftigen Lösung für meine Roco 50iger (erste Ausführungen) um da mehr abnahmepunkte zu bekommen.

      Vielen dank für etwaige Antworten schon jetzt.
      LG
      Michael R
    • Hallo Michael R,
      ich habe Dir zum Sound in dem Thema "Systemwechsel" im internen Bereich geantwortet um diesen Thread nicht unnötig zu zerschiessen.


      Der Bau der Stromabnehmer läuft immer nach dem gleichen Schema ab. Ich habe hier noch genug 0,25mm Bronzeblechsteifen aus Produktionsabfällen herumliegen welche so recycelt werden. Sie werden in passendes Maß gebacht. Darauf werden dann die eigentlichen Schleifer aus 0,3mm Bronzedraht und Anschlußdrähte gelötet. Ich mache auch Masseschleifer und umgehe so eine Vielzahl an beweglichen Stromübertragungspunkten. Hier sind es Bodenplatten von Dampflokmodellen. wenn die Schleifer angelötet sind, wird entfettet und auf die Bodenplatten entspechende Streifen aus 0,3mm dicken Polystyrol geklebt. Auf diese Isolation werden dann die vorbereiteten Stromabnahmen geklebt. Die Schleifer werden dannin der Länge angepasst.


      Bei der Roco 50er habe ich es vorher auch schon ähnlich gemacht:

      Wenn Du noch Loks mit starrem Fahrwerk hast, dann ist die einzige sinnvolle Möglichkeit einer zusätzlichen Stromabnahme von der 5. Kuppelachse.




      Damals habe ich noch 0,5mm Mesingdraht genommen.
      Mit freundlichen Grüssen

      Lutz
    • Hallo Zusammen
      Ich habe von einem Freund noch etwas hereinbekommen...
      Märklin 5751 - Adler - Spur 1 zum digitalisieren.

      Da mir jede Erfahrung fehlt: Wieviel Ampere ziehen die beiden Faulhaber (?) bzw. Glockenanker Motoren grob geschätzt?
      Reicht da ein H0 Decoder? Oder wird das kanpp zu viel?

      Google brachte leider keinen Hinweis auf den Stromhunger... und die Ersatzteil Liste von Märklin - lassen wir das...

      Bild von oben auf die Motoren.



      Sachdienliche Hinweise werden erfreut entgegen genommen.

      LG,
      Axel
    • Hallo Axel,

      auch in Göppingen rsp.Tuttlingen kocht das Wasser bei 100°C.
      Besteht eine Möglichkeit die Ziffern und Buchstaben auf dem hinteren Lagerdeckel der Motoren abzulesen?
      Mir erscheinen sie wie die 2020er Getriebemotoren.
      forum2.argespur0.de/forum2/dow…21a411eff4a5550e937c7c8ee

      Technische Daten bei Lemo Solar: lemo-solar.de/shop/modelleisenbahnmotoren.php#id1294001400
      Mit freundlichen Grüssen

      Lutz
    • Hallo Lutz
      Bingo & Merci - das sind genau die Motoren.
      Hm - 80mA Dauerstromaufnahme - mit einem einfachen Esu wird das wohl nichts.
      Ich versuchs mal mit dem Tams LD-G-34 - den habe ich hier noch rumliegen und der kann mit bis 3A umgehen. Sollte langen.
      LG,
      Axel