Bau von eigenen Gleisanschlüssen für Fleischmann Drehscheibe 6652

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    • Hallo Hans-Jürgen

      Hans-Jürgen P schrieb:

      Euer Hinweis, dass ich ein Kehrschleifenmodul benötige trifft bei mir wohl nicht zu, da ich

      1. die Drehscheibe (wie schon erwähnt) nur in einem Winkel bis max. 180 Grad drehe (weil die Loks rückwärts einfahren und vorwärts raus) und

      2. ich die Drehscheibe (wie die neue Beleuchtung von Häusern und Laternen) über einen neuen Wechselstrom-Traffo (52 VA) betreibe, so dass nach meiner Kenntnis plus und minus der Drehscheibe keine Rolle spielen (wenn ich mich falsch ausgedrückt habe oder im Irrtum bin, bitte ich um Korrektur).
      und genau dafür benötigst du das Kehrschleifenmodul.
      Wenn mich meine Augen nicht täuschen, dann fährst du ja DCC. Bei einer 180-Grad-Drehnung kommt somit das linke Gleis gegen das rechte. Und dann bruzzelt es..........ohne KSM



      Hans-Jürgen P schrieb:

      Ich habe die Gleise mit Ponal an einigen Stellen fixiert, so dass sie fest liegen. Die Stromversorgung habe ich inzwischen provisorisch vorgenommen und
      festgestellt, dass die Übergangsgleise tatsächlich beim Anfahren der Bühne mit Strom versorgt werden, so dass ich zunächst mal auf die dauerhafte Stromversorgung dieser Gleisstücke verzichte.
      Auch ich hatte die Drehscheibe im Einsatz.Manchmal hatte ich Störungen bei der Stromübertragung von den Bühnengleisen zu den Abstellgleisen.
      Daher habe ich die Abstellgleise einzeln versorgt.


      Ein kleiner Tipp am Rande:
      Sofern das bei dir sicher mit der Stromversorgung zwischen Bühne und Anschlussgleisen klappen sollte, dann kannst du die Bühne durch die einzelnen Abstellgleise versorgen. D.h., dass du die Fahrstromkabel der Bühne nirgends anschliesst.

      Das erspart dir dann sogar das Kehrschleifenmodul. Allerdings sind die Gleise der Bühne beim Drehen dann stromlos.......und an der Lok geht Licht, Sound und Rauch aus.
      In analogen Zeiten war dies aber kein Problem, da man logischerweise beim Drehen der Bühne keinen Fahrstrom auf diese geschickt hat. ;)

      Viele Grüsse
      Holger
    • Hallo Holger,

      bezüglich des Kerschleifenoduls liegt insofern ein Missverständnis vor,alsich zu unpräzise war Ich werde immer unter 180 Grad bleiben, wenn Du schaust,wo das Zufahrtsgleis ist (unten) und die Abgangsgleise oben links, Mitte und schräg rechts.

      Ich bin alle Gleise mit der Lok abgefahren, andere Bewegungen wird es nicht geben.

      Viele Grüße

      Jürgen
    • Hallo Jürgen
      Warum hast du denn nun nicht die Schienen deiner Gleise die in den Lokschuppen führen
      bis an die Drehscheibe herangeführt ?
      Da hast du jetzt solche „gewöhnungsbedürftigen“ Übergänge
      Ich hatte doch beschrieben daß du die Schienen der Anschlussstücken (Bei dir die Blindgleise)
      herausziehen kannst und die Schienen deiner Gleise bis direkt an die Drehbühne
      führen kannst...
      Das wäre optisch und auch mechanisch ein Gewinn fände ich... du wirst deinen Weg gehen

      Das Offenhalten der Tore
      Grundsätzlich liegt ja dem Ringlokschuppen von Vollmer eine Mechanik zum Bewegen der Tore bei
      benutzt du diese ?
      Gruß
      Avi
      :walklike:
      Death of an Analogue

      Immer so gut wie möglich, nie so gut wie nötig

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andreas A ()

    • Moin Avi,

      ich finde die Übergänge so ok, denn die Gleisstücke passen zu der Drehscheibe. Es wird ja alles noch gestaltet, mal sehen, wie ich die Übergänge farblich anpasse (aber das kommt später). Im übrigen sitzen die Gleise ziemlich fest, so dass ich da nicht dran wollte, wenn es nicht zwingend erforderlich ist.

      Eine Mechanik zum Bewegen der Tore habe ich nicht in Erinnerung, muss mal in den alten Baukasten schauen, ob da noch etwas vorhanden ist.

      Hast Du schon mal etwas mit der Beleuchtung eines Ringlokschuppens zu tun gehabt? Ich werde mal testen, wie das Licht in einer Viessmann-Box wirkt, wenn ich es unter die Deckenkonstruktion jedes Teilbereichs hänge. Die Fenster rechts und links were ich wahrscheinlich abkleben und dann jeweils 1 oder 2 Lichtboxen davor kleben.

      Beste Grüße
      Jürgen
    • Jürgen, hänge warmweiße LED unter die Decke, ruhig punktuell, ja nach dem welche Epoche
      du darstellen möchtest
      Pro LED nicht mehr als 5mA
      Ich arbeite da grundsätzlich mit Konstantstromquellen (KSQ) die gibt es Einpolig mit Strömen von
      2/5/10/20mA
      Schalte die LED in Reihe mit je einer KSQ
      Die 5mA KSQ „dimmt“ dir das auf eine reelle Leuchtstärke, LED im Datasheet-Modus
      bei Weiß wären das 20mA, sind viel zu hell für die Moba
      Die KSQ haben den Vorteil daß du da nicht mit Vorwiderständen hantieren musst
      und von der angelegten Spannung weitestgehend unabhängig bleibst
      (Ich kenne ja deine elektronische Bedarftheit nicht)

      Frag also wenn dir was unklar ist
      Gruß
      Avi
      :walklike:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andreas A ()

    • Avi, danke,

      ich habe aber bei den Häusern grundsätzlich schon die Viessmann Hausbeleuchtung, die ich mit den Fensterboxen verwendet habe. Die hatte ich mir jetzt auch für den Lokschuppen bestellt (Viessmann 6006 (warmweiß), die habe ich auch als "Parkleuchten" von Viessmann.

      Das Dimmen kann ich wahrscheinlich über Rocrail machen (da gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten), bzw. ich nehme die Fensterboxen von Viessmann und werde sie vielleicht so gegen die Decke strahlen lassen, dass das licht sowieso nicht in den gesamten Lokschuppen strahlt. Da kann ich auch mit Papier-Abdekcung etc. etc. arbeiten.
      Das werde ich mal am Arbeitsplatz so teste, bis es mir gefällt.

      Ich werde mir Deinen Vorschlag mal für weitere Beleuchtungen ansehen.

      Viele Grüße
      Jürgen
    • Jürgen, warum gibst du so viel Geld für das Viessmanzeuges aus ?
      Was ich dir auf deine Anfrage hin empfohlen habe ist sehr viel preiswerter zu bekommen

      Der Lokschuppen ist ein sehr großes Gebäude mit flächigen Fenstern und großen
      offenstehenden Toren
      Mein Rat, lass hier die Finger von irgendwelchen indirekten Beleuchtungen
      Der Schuppen bietet an seiner Dachkonstruktion ausreichend Platz für SMD LED
      die ihr Licht vorbildgerecht und kegelig nach unten abgeben können
      Die SMD Typen bekommst du fertig verdrahtet
      Setze Pfeiler aus Evergreen Vierkantrohr, etwa 4x4mm, zwischen Schuppenboden und Gebälk
      Jeweils 2 Stück zwischen den einzelnen Gleisen
      Dort kannst du dann bequem die Verdrahtung nach unten ziehen

      Gönn dem Lokschuppen Untersuchungsgruben, die kannst du dann auch beleuchten
      Was meinst du wie goil das dann mit Lok darauf aussieht !

      In die Essen kannst du kleine Seuthe setzen !

      Versuch die Dächer in Segmenten, und nur teilweise, zu verkleben
      Die Dachsegmente welche du öffnen möchtest Versuch mit Clipsen so zu besfestigen
      daß sie nicht krumm und schief auf dem Schuppen aufliegen

      Welche „Bauarbeiter“ haben deinen Schuppen mit roter Lackfarbe angepinselt ?
      Über den Toren solltest du ordentlich schwärzen
      Deine Lokomotiven fahren rückwärts auf die Drehscheibe ???
      Wie kommen die dann ins BW ?
      Wie ist bei dir dann der Ablauf, entschlacken, löschen, bekohlen, Wasser fassen ?
      Verstehst du mein Stirnrunzeln ?
      Wozu dann eine Drehscheibe wenn du dich partout weigerst sie auch im Sinne des BW
      zu benutzen ?

      Du sollst die LED ja nicht „dimmen“ sondern nur der im Maßtab übersetzten Leuchtkraft
      einstellen, die KSQ erledigt das für dich, alles an einen zentralen „Dämmerungsschalter“
      führen und fertig

      Jürgen, du fragst so vieles und am Ende gehst du dann doch deinen eigenen Weg
      Gruß
      Avi
      :walklike:
      Death of an Analogue

      Immer so gut wie möglich, nie so gut wie nötig
    • Hallo Jürgen,

      da muß ich Avi Recht mit seiner Schelte geben und in die gleiche Kerbe hauen. Den DBVDZ muß man nicht unbedingt bezahlen.


      Solche LED Lichtbänder gibt es von der Rolle, 5 Meter kosteten um die 10 Teuros inkl. Versand und es waren dann 300 LEDs darauf.
      Wenn man genau hinschaut sieht man, daß sich das Lichtband alle 3 LEDs teilen lässt. Jede 3er Gruppe hat ihren eigenen Vorwiderstand für 12V.
      Hier habe ich einen Streifen mit 4 Gruppen als Wagenbeleuchtung unter das Dach geklebt. Da ohne zusätzliche Vorwiderstände der Wagen bei anliegender Digitalspannung wie eine explodierende Granate leuchtet, habe ich mit zusätzliche Vorwiderständen noch kräftig heruntergedimmt. Es sind hier insgesamt 3 Stück 800 Ohm in Reihe geschaltet. Ich hatte da im Moment keine anderen da gehabt. Die anderen 3 Zusatzwiderstände dienen dem Vorschalten der Stromabnahme vom anderen Drehgstell.
      Widerstände sind ebenfalls spottbillig, man sollte da unter 100 Stück gar nicht erst anfangen einzukaufen. Dann hat man auch genug Teile um zu experimentieren bis die Leuchtstärke stimmt.
      In den Lokschuppen waren oft die sog. Kandem Tiefstrahler angebracht: kandemlampen.de/index.php?mode…hr=1920&hersteller=Kandem die ein grelles weißes Licht abgaben.

      Es gibt geeignete LEDs mit unterschiedlichen Farbtönen dafür:
      - pure white: greller reinweißer Farbton z.b. Bogenlampen
      - white: z.B. Neonröhren
      - sunny white z.B. Halogenlampen
      - golden white z.B. wattstarke Glühlampen
      - super golden white. z.B. alte funzelige Glühlampen wie Loklampen

      In dem o.a. Beispiel habe ich golden white gewählt um die Glühlampenbeleuchtung eines E30 darzustellen. Es gibt die LED Bänder in unterschiedlichen Farbtönen und sie lassen sich auch unter die Decke von Lokschuppen kleben.
      Mit freundlichen Grüssen

      Lutz
    • Hallo Avi,

      die Zitat-Funktion hat nicht funktioniert, daher habe ich es einfach hier reinkopiert:
      "Jürgen, du fragst so vieles und am Ende gehst du dann doch deinen eigenen Weg"


      Also, Respekt! Du hast bemerkt, dass ich viel frage, weil ich Anfänger bin und zudem auch kein Techniker oder technisch begabt, und Du hast nicht locker gelassen!
      Ich frage viel, mache mir meine Gedanken und entscheide dann, was mir am besten gefällt, denn ich muss ja damit leben und es muss mir gefallen!

      Ich hatte gefragt und - da ich keine Antwort bekommen habe - habe ich meine Vorstellungen mal umgesetzt, sprich: bestellt; obwohl ich schon sehr sparsam bin, keine Angst. Aber es gibt immer mal Dinge, die mir gefallen. Die Beleuchtung einzelner Fenster von Häusern gefallen mir viel besser als ein ganzes Haus, daher die Fensster-Boxen (die man natürlich auch selbst basteln könnte, aber da geht es um wenig Geld.
      Die LED (warmweiß) kosten pro Stück 1,70 €, da ich nicht so viele einsetze ist das keine Riesensumme.

      "Die SMD Typen bekommst du fertig verdrahtet

      Setze Pfeiler aus Evergreen Vierkantrohr, etwa 4x4mm, zwischen Schuppenboden und Gebälk

      Jeweils 2 Stück zwischen den einzelnen Gleisen"

      Ja, ich bin ja lernfähig und werde die Viessmann für die weiteren Gebäude verwahren, die ich noch bauen will. Ich were mich jetzt mal mit Deimer Empfehlung befassen und schaue mal, wie das werden könnte und was die kosten. Wichtig sind mir aber LED (energietechnisch).

      "Versuch die Dächer in Segmenten, und nur teilweise, zu verkleben

      Die Dachsegmente welche du öffnen möchtest Versuch mit Clipsen so zu besfestigen

      daß sie nicht krumm und schief auf dem Schuppen aufliegen"


      Ich bin froh, dass hier so einige sehr kluge Köpfe sind (deren Rat ich seeeehr gerne annehme, wenn ich davon überzeugt bin (lach).
      Das ist einer der sehr guten Vorschläge, weil meine Dächer sowieso nicht gut sitzen, da ich sie nicht verklebt habe.
      Welche Clipse meinst Du denn, kann Du mir mal ein Muster zeigen?



      "Welche „Bauarbeiter“ haben deinen Schuppen mit roter Lackfarbe angepinselt ?

      Über den Toren solltest du ordentlich schwärzen"

      Der Bauarbeiter war ich, vor etwa 3 Jahren, als ich das erste Objekt gebaut habe (ich weiß, nicht sehr sauber, aber es passt schon)!
      Ich werde bei Gelegenheit mal diesem guten Rat folgen (versprochen) und da etwas nachschwärzen!

      "Deine Lokomotiven fahren rückwärts auf die Drehscheibe ???

      Wie kommen die dann ins BW ?"

      Mein BW ist ja recht klein und nur eine seitliche Ergänzung meiner Anlage! Schau doch mal in meine Fotos rein, dann siehst Du das.
      Ich füge nachher noch einen Ausschnitt bei.

      Meine wenigen Dampfloks sind nur als Ergänzung gedacht, sie rangieren - getrennt vom anderen Fahrbetrieb - automatisch von 2 Gleisen (Kohle/Sand) aus in ein Rangiergleis im BW und zum einem anderen Gleis (gleichzeitig Dieseltankstelle für meine Dieselloks (Gravata etc.), um dann rückwärts (vom Rangiergleis) zur Drehscheibe zu fahren, um dann (mit manuellem Fahrbetrieb über Rocrail) auf die Drehscheibe zu gelangen und von dort in den Lokschuppen.

      Ich füge nachher mal meinen Gleisplan bei, den ich als screenshot mal einstelle!

      Jeder muss nach seinen Vorstellungen bauen, für meine Zwecke ist die Abwicklung so genau richtig, weil alles in meinem Arbeitszimmer neben einem übergroßen modernen Schreibtisch steht und ich in kein Spielzimmer in den Keller oder auf den Boden muss. Also bleiben nur 2,60 x 2,60 Meter für die Bahn!

      Also: erst noch einmal ganz herzlichen Dank! Ich werde mich mit Deinem Vorschlag befassen und mir die Teile ansehen.

      Aber noch eine Frage: wie kann ich denn das Dach klipsen und wie kann ich die immer leicht zufallenden Tore so fixieren, dass sie richtig offen stehen, ohne eine Stange benutzen zu müssen (die ich aber noch mal suchen werde im Karton)?

      Viele Grüße für den Moment

      Jürgen





    • Lutz K schrieb:

      Hallo Jürgen,

      da muß ich Avi Recht mit seiner Schelte geben und in die gleiche Kerbe hauen. Den DBVDZ muß man nicht unbedingt bezahlen.

      Jetzt hat die Zitierfunktion geklappt!
      Hallo Lutz!
      Ja, Du hast recht, ich nehme jede fundierte, sachliche Kritik gerne an! Ich freue mich, dass Du Dich auch wieder hier bei mir einbringst,
      da weiß ich, dass ich in besten Händen bin (lach)!
      Und zudem wohnst Du noch im Rheim-Main-Gebiet, da ergibt sich hoffentlich mal die Möglichkeit, dass ich Dich gelegentlich besuchen kann,
      wenn es möglich ist und mir mal das eine oder andere anschaue, was Du so an interessanten Dingen fabriziert hast!?


      Solche LED Lichtbänder gibt es von der Rolle, 5 Meter kosteten um die 10 Teuros inkl. Versand und es waren dann 300 LEDs darauf.
      Wenn man genau hinschaut sieht man, daß sich das Lichtband alle 3 LEDs teilen lässt. Jede 3er Gruppe hat ihren eigenen Vorwiderstand für 12V.
      Hier habe ich einen Streifen mit 4 Gruppen als Wagenbeleuchtung unter das Dach geklebt. Da ohne zusätzliche Vorwiderstände der Wagen bei anliegender Digitalspannung wie eine explodierende Granate leuchtet, habe ich mit zusätzliche Vorwiderständen noch kräftig heruntergedimmt. Es sind hier insgesamt 3 Stück 800 Ohm in Reihe geschaltet. Ich hatte da im Moment keine anderen da gehabt. Die anderen 3 Zusatzwiderstände dienen dem Vorschalten der Stromabnahme vom anderen Drehgstell.
      Widerstände sind ebenfalls spottbillig, man sollte da unter 100 Stück gar nicht erst anfangen einzukaufen. Dann hat man auch genug Teile um zu experimentieren bis die Leuchtstärke stimmt.
      In den Lokschuppen waren oft die sog. Kandem Tiefstrahler angebracht: kandemlampen.de/index.php?mode…hr=1920&hersteller=Kandem die ein grelles weißes Licht abgaben.


      In dem o.a. Beispiel habe ich golden white gewählt um die Glühlampenbeleuchtung eines E30 darzustellen. Es gibt die LED Bänder in unterschiedlichen Farbtönen und sie lassen sich auch unter die Decke von Lokschuppen kleben.

      Du musst aber wissen, ich habe von elektrisch-technischen Dingen überhaupt keine Ahnung, daher suche ich nach fertigen Konzepten (Viessmann, bei denen die LED fertig sind, ohne Vorwirderstand etc. anders verarbeiten zu müssen.
      Im übrigen habe ich bisher noch keine Beleuchtungen für die Wagons furchgeführt, das kommt alles noch, wenn ich andere Dinge fertig habe. Daher bracuhe ich auch keine großen Mengen. Aber wenn ich mal sehe, wie das technisch funktioniert, fällt die Hemmschwelle.

      Ich schaue mir die Lampen natürlich jetzt mal an, müsste aber mal sehen, wie das technisch umzusetzen ist. Besteht die Möglichkeit, das sich mir das mal ansehe kann?
      Ohne Kenntnisse über die technische Umsetzung kann ich so etwas ja nicht einsetzen, das versteht Ihr ja wohl, oder?

      Also, zunächst einmal Euch Beiden noch einmal recht herzlichen Dank! Ich werde mir die Teile jetzt mal ansehen.
      Habt Ihr vielleicht mal 2-3 Fotos um die Beleuchtungswirkung zu sehen?

      Beste Grüße

      Jürgen

      P.S. Die Fotos sende ich gleich mal nach!
    • Erläuterungen zu meinem Gleiskonzept

      Los gehts mit einigen Erläuterungen:

      Meine Anlage beruht auf 2 Ebenen,
      Ebene 0 mit größerem Gleisplan mit einseitiger doppelgleisiger Strecke sowie umfangreichem Rangierverkehr
      Gesamtansicht ohne BW (links davon)




      Dann linksseitig das kleine BW, das nur eine Ergänzung ist und kein riesiger funktionstüchtiger Bereich:





      Dann die Gleisbilder (Basis: sreenshot bei Rocrail:

      Ebene 0 incl. BW



      sowie Ebene 1 mit doppelgleisiger Fahrstrecke durchs Gebirge (incl. Tunnel-Zufahrt von unten)
      Anm.: Der Gleisplan ist nur kleiner dargestellt, die Fläche ist natürlich fast genauso groß (bis auf Seitenteil)



      Das schicke ich jetzt erst mal los, die Erläuterungen kommen gleich hinterher!
    • Auf der Ebene 0 sieht man oben (in Wirklichkeit von der linken Seite (Vorderfront) aus gesehen: links), das BW. Dort kann ich - losgelöst von dem Fahrbetrieb der 2gleisigen Umfahrung und den 8 Rangier-Abstell-Gleisen), wo die Loks alle im Automatikbetrieb gem. Fahrpläenen fahren, die Dampfloks im BW völlig getrennt automatisch fahren lassen.

      So stehen 2 Loks (BR50 und BR93) in den Blöcken 18 (Besandung) und 19 (Bekohlung) und rangieren vorwärts zum Block 17, um dann gem. unterschiedlichen Fahrplänen zum Bl21 (auch für die Dieselloks als Betankung gedacht) zu fahren und dann über Bl17 wieder rückwärts in den sog. "Heimatblock" 17 oder 18 hinein.
      Alternativ kann ich diese beiden Dampfloks auch über den Rangierblock 17 rückwärts zur Drehscheibe fahren lassen und entweder wieder in den Ausgangsblock zurück, oder zunächst in den Lokschuppen.

      Das Zufahrtsgleis der Drehscheibe (Block 20) ist der letzte Block vor der Drehscheibe, der automatisch angefahren werden kann. Alles weiteren Fahrten auf die Drehscheibe oder in den Lokschuppen erfolgen mit der Multimaus manuell, da ich für das kleine BW nicht so viele Blöcke und noch mehr Rückmelder benötige.

      Auf der überschaubaren Anlage habe ich mit 24 Blöcken, 48 Rückmeldern und immerhin 35 Weichen schon eine ganze Menge Technik unterbringen müssen. Für die kleine Anlag eigentlich schon zu viel.

      Meine Vorlieben liegen vor allem aber bei der Detailgestaltung - wie das Gebirge - wobei ich in den anderen Bereichen erst ganz am Anfang der Gestaltung bin.

      So, jetzt habt Ihr einen kleinen Einblick in das Konzept und seht, dass ich keinen voll nachgebildetes BW benötige.

      Viele Grüße
      Jürgen
    • Allet juut, allet, juut Jürgen
      Wo fangen wir an...
      Die Tore... scheinbar hast du also nicht die Tormechanik mit dabei gehabt ?
      Um es zu erklären, die Tore werden durch ein Gestänge gehalten welches bei eingefahrener Lok
      (die Lok fährt an einen Hebelmechanismus) die Tore schließt
      Ist ne ziemliche Hämofektik
      Viel eleganter bauen hier die Profis...
      An der Scharnierseite der Tore kann ein Stahldraht befestigt werden der dann durch deine Anlagenoberfläche nach unten führt, und dort, zum Hebel gebogen, über eine Umlenkung elektromechanisch betätigt wird
      Ähnlich wie bei einem Weichenantrieb, den man dafür auch, je nach Bauart, nutzen kann
      Praktisch habe ich das selbst später auch so vor, wie ich das nun genau lösen werde wird erst
      wichtig wenn es so weit ist
      Im Netzt findest du einige Beispiele für die konstruktive Lösung
      Auf diese Art kannst du das Öffnen und Schließen der Tore auch in deinen digitalen Ablauf einbinden

      Praktisch sieht das so aus daß ein Elektromagnet deine Tore betätigt, eine Feder sorgt dabei
      für eine Grundstellung des Tores


      Die KSQ sind nur zweipolig und wie ein Widerstand zu verwenden, das kann auch der Laie verdrahten !
      Daß es diese KSQ gibt ist bei vielen Modellbahnern immer noch nicht angekommen
      Die KSQ liefert nun für die LED immer den gleichen Strom, egal ob du mit 12, 20 oder 24 Volt arbeitest
      Eine weiße LED hat bei etwa 3Volt ihre 20mA erreicht, versorgst du nun mit 12Volt, kannst du also
      3 bis Max 4 LED in Reihe schalten... Die KSQ regelt nun den Strom durch jede (Baugleiche) LED
      auf den Wert für den sie konzipiert ist, also, eine KSQ Typ 5mA schickt durch jede LED immer nur 5mA
      egal wie hoch die angelegte Spannung ist (Max 30Volt, je nach Typ)

      Kannst du dem folgen ?

      Du kannst so auch keine LED mit einem falsch bemessenen Vorwiderstand außerhalb ihrer
      Spezifikation betreiben (zerschießen) DENN du müsstest diesen Widerstand auf den Stromfluss der LED
      einmessen, dazu müsstest du aber wissen daß LED je nach Farbe schon unterschiedliche Ströme
      vertragen und sich auch unterschiedliche Spannungen an den LED einstellen
      Rot etwa 1,8 Volt, weiß etwa 3,2 Volt, je nach Typ, allerdings stellt man eine LED immer nach
      dem Strom ein, die Betriebsspannung ergibt sich dann daraus
      Wie gut daß es hier Tabellen gibt
      Aber das musst du alles nicht wissen
      Ich werde dir, wenn du möchtest, diese Teile genauer vorstellen (Fotos und Einbauanleitung)

      Die Dachbefestigung
      An den Seiten der Dachplatten mit Evergreen, meinetwegen 2x2mm arbeiten
      so daß du Führungen erhältst die dann an entsprechenden Gegenstücken am Gebäude
      Einrasten oder verklemmen
      Haare raufen und ran an den Speck
      Gruß
      Avi
      :walklike:
      Death of an Analogue

      Immer so gut wie möglich, nie so gut wie nötig
    • Andreas A schrieb:

      Allet juut, allet, juut Jürgen
      Wo fangen wir an...


      Hier!


      Die Dachbefestigung
      An den Seiten der Dachplatten mit Evergreen, meinetwegen 2x2mm arbeiten
      so daß du Führungen erhältst die dann an entsprechenden Gegenstücken am Gebäude
      Einrasten oder verklemmen
      Haare raufen und ran an den Speck
      Und so viel Energie am Samstagabend!

      Also,,das interessiert mich im Moment am meisten, weil die lösen Dachelemente sind eine Katrasteophe!

      Was sind denn "evergrenn"
      Hast Du mal konkrete Indos, wie Su das meinst?
      Aber lass Dir bitte Zeit, muss nicht sofort sein!

      Haare raufen und ran an den Speck

      Besser gesagt als getan!

      Gruß
      Jürgen
    • Evergreen
      US Hersteller von Polytyrol-Halbzeugen für den Modellbau
      Sämtliche Profile die man sich vorstellen kann, das deckt fast die gesamte Palette
      für den Modellbau ab
      Sehr leicht zu verarbeiten, weich eingestellt
      Verpackungseinheit zwischen 3,5 und 5,5 €
      Einfach mal googeln

      (Wenn du meinen Beiträgen hier folgst, alles was da an weißem Kunststoff an meinen Umbauten zu sehen ist)
      Gruß
      Avi
      :walklike:
      Death of an Analogue

      Immer so gut wie möglich, nie so gut wie nötig
    • Hallo Jürgen

      so meinte ich das mit dem "roten Lack" dem Plastiklook an deinem Schuppen

      wenn du die Klinker verfugst sieht das dann schon ganz anders aus:



      Die Portale sind oben noch nicht ganz geschwärzt weil ich da noch die Tornummer anbringen muss

      ich hab mal meinen Schuppen für dich abgelichtet damit du einen Gesamteindruck erhältst
      mein Schuppen ist ja noch lange nicht fertig, das wird dann erst Spruchreif wenn die Räumlichkeiten
      für die Anlage hergerichtet sind







      die Auhagen Untersuchungsgruben sind hier nur eingelegt, mal sehen ob ich auch wirklich alle
      verwenden werde



      für den Ringschuppen habe ich Bodenplatten aus 0,5mm PS segmentiert, somit war der ganze Aufbau
      einfacher, weil immer im korrekten Winkel, der Grundriss ist das A und O bei diesen riesen Gebäuden
      Gruß
      Avi
      :walklike:
      Death of an Analogue

      Immer so gut wie möglich, nie so gut wie nötig
    • Moin Avi,

      vielen Dank für Deine Infos!

      Die Hinweise für das Schwärzen sind gut nachvollziehbar. Die Gruben kann ich nicht machen, weil alles fertig ist und ich nicht fräsen kann etc.

      Mich interessiert zunächst aber die Beleuchtung. Ich habe eingesehen, dass die LED-Streifen richtig sind, ich brauche aber Teile, mit denen nicht Du bestens technisch klar kommst, sondern ich! Ich muss eine einfache Möglichkeit haben, die ohne größere technische Erweiterungen zu nutzen sind.

      Bei den Viessmann-LED's sind alle nötigen Teile auf der kleinen Platine!

      Wenn Du mir konkrete Vorschläge für die Vorgehensweise machen kannst, wie ich das genau hinbekomme, wäre ich Dir dankbar und Lutz natürlich ausdrücklich auch!

      Ich würde gerne oben 2 Streifen nehmen, einen warmweißen, einen roten(Dämmerlicht?)
      zusätzlich vielleicht 2-3 einzelne LED für eine Fensterbeleuxhtung.
      Dann gehe ich mit den 3 Bereichen mit den Kabeln unter die Platte und will die einzelnen Kabel in jeweils 3 Stromverteiler einsetzen (Schönwitz V2), so dass ich jede Gruppe einzeln an einen Digikeijs-Ausgang anbinden kann und damit unterschiedliche Schalter für unterschiedliche Szenarien bedienen kann!

      Viele Grüße

      Jürgen
    • Lutz K schrieb:

      Hallo Jürgen,

      da muß ich Avi Recht mit seiner Schelte geben und in die gleiche Kerbe hauen. Den DBVDZ muß man nicht unbedingt bezahlen.


      Solche LED Lichtbänder gibt es von der Rolle, 5 Meter kosteten um die 10 Teuros inkl. Versand und es waren dann 300 LEDs darauf.
      Wenn man genau hinschaut sieht man, daß sich das Lichtband alle 3 LEDs teilen lässt. Jede 3er Gruppe hat ihren eigenen Vorwiderstand für 12V.
      Hier habe ich einen Streifen mit 4 Gruppen als Wagenbeleuchtung unter das Dach geklebt. Da ohne zusätzliche Vorwiderstände der Wagen bei anliegender Digitalspannung wie eine explodierende Granate leuchtet, habe ich mit zusätzliche Vorwiderständen noch kräftig heruntergedimmt. Es sind hier insgesamt 3 Stück 800 Ohm in Reihe geschaltet. Ich hatte da im Moment keine anderen da gehabt. Die anderen 3 Zusatzwiderstände dienen dem Vorschalten der Stromabnahme vom anderen Drehgstell.
      Widerstände sind ebenfalls spottbillig, man sollte da unter 100 Stück gar nicht erst anfangen einzukaufen. Dann hat man auch genug Teile um zu experimentieren bis die Leuchtstärke stimmt.
      In den Lokschuppen waren oft die sog. Kandem Tiefstrahler angebracht: kandemlampen.de/index.php?mode…hr=1920&hersteller=Kandem die ein grelles weißes Licht abgaben.

      Es gibt geeignete LEDs mit unterschiedlichen Farbtönen dafür:
      - pure white: greller reinweißer Farbton z.b. Bogenlampen
      - white: z.B. Neonröhren
      - sunny white z.B. Halogenlampen
      - golden white z.B. wattstarke Glühlampen
      - super golden white. z.B. alte funzelige Glühlampen wie Loklampen

      In dem o.a. Beispiel habe ich golden white gewählt um die Glühlampenbeleuchtung eines E30 darzustellen. Es gibt die LED Bänder in unterschiedlichen Farbtönen und sie lassen sich auch unter die Decke von Lokschuppen kleben.
      Hallo Avi, hallo Lutz,

      also, ich würde jetz gerne mal diese LED Lichtbänder ausprobieren.
      Die kann ich offensichtlich so in 3er Gruppen schneiden, dass jeweils Vorwiderstände vorhanden sind. Sind da noch weitere Widerstände zu verarbeiten? Unter jedem Dach des Gleisbereichs würde ich eine Dreiergruppe kleben. Muss da noch etwas gelötet werden? Oder sind da Anschlusskabel schon vorhanden? Leider kenne ich die nicht!

      Ich möchte diese 3er Gruppe dann jeweils mit einem Kabel unter die Platte führen, von dort in Gruppen bündeln (also einmal helles Licht, einmal als Alternative gedimmtes Licht und dann wie zuvor beschrieben über Stromverteiler V2 jeweils an einen Ausgang zum Schalten der gewünschten Beleuchtung.

      Könnt Ihr das noch einmal kurz erläutern?

      Gruß
      Jürgen

      Wie genau geht es denn technisch weiter?
    • Jürgen, diese Klebebänder... okay, aber mir wären die Abstände zu kurz
      gefertigt sind diese Streifen grundsätzlich für 12 Volt
      Richtig, in der Dreiergruppe (die sind mit einem Scherensymbol kenntlich gemacht)
      befindet sich dann ein SMD Widerstand
      Jedoch, nimmst du diese Klebestreifen solltest du bedenken daß diese auf effektiv
      helle Beleuchtung ausgelegt sind !!!
      Deinem Modelllokschlosser würde der Hammer wegen Blendung aus der Hand fallen

      Jetzt kannst du mit Vorwiderständen deine Helligkeit einstellen und Leistung verheizen
      470 ohm bis 1,2 Kohm... du kannst aber auch eine KSQ dazwischenlöten
      denn um das Löten kommst du eh nicht herum


      Tütchen mit Herstellerangaben, auch auf EBay




      Die kommen an Sammelplatinen zum Abbrechen





      einfach in die PLUS Zuleitung löten, Der Pfeil zeigt die Einbaurichtung an, Dreieck an Plus, Balken an Diode (LED)


      (Oben ein Widerstand 470 ohm zum Größenvergeleich)

      hier erklärt ein anderer Hersteller die Funltionsweise:



      das bekommst du hin
      Gruß
      Avi
      :walklike:
      Death of an Analogue

      Immer so gut wie möglich, nie so gut wie nötig
    • Hallo Avi,

      also, ich muss schon sagen, Du machst Dir wirklich viel Arbeit! Vielen Dank dafür, das weiß ich sehr zu schätzen!

      Lutz und Du sind aber insofern - leider - auf dem falschen Dampfer, denn Ihr seid Bastler, technisch versiert und handwerklich geschickt! Ihr setzt zu aber zu viel voraus bei Leuten wie mir, die dazu nicht die Beziehung haben und über keine Erfahrungen verfügen.

      Ich habe etliche Hobbys, u.a. größere Säulenkakteen und eine Kakteenlandschaft am Teich, (mit ausgefallensten Pflanzen im ganzen Garten, wo ich mit seit 25 Jahren umfassende Kenntnisse angeeignet habe), was ich auch erst seit einigen Jahren betreibe, wo ich in 2 Foren bin und mich monatelang mit den Voraussetzungen befasse, wo auch Leute sind, die 100 mal mehr Ahnung haben, wie ich es haben kann. Die sind mir um Welten voraus, so wie Ihr alle hier, die ihr euch schon lange intensiv und professionell mit Dingen befasst, von denen ich keine Ahnung habe! Von den anderen Hobbys ganz zu schweigen.

      Ich habe mich in wochen-und monatelangen Beschäftigungen in die sehr komplizierte Rocrail-software eingearbeitet (die eigentlich nur für freaks geeignet ist) und habe es hinbekommen, gleichzeitig etwa 10 Züge auf der kleinen Anlage automatisiert mit programmierten Fahrplänen fahren zu lassen, Töne an bestimmten Stellen abzuspielen etc. etc., aber ich bin nicht versiert genug, mich mit dem Verlöten von Dioden etc. zu befassen. Ich habe schon einige Lötversuche unternommen, aber es klappt nicht so sauber, wie es sein müsste.

      Lange Rede kurzer Sinn, ich habe handwerklich nahezu alles selbst hinbekommen, von dem Unterbau und dem Verlegen der gleisbettlosen Schienen von Tillig Elite (Code 83), die eigentlich für Anfägner gar nicht geeignet sind, weil man milimitergenau arbeiten muss, habe viele viele Meter selbst geschottert und und und, aber ich habe zu wenig Ahnung vom Löten, so dass ich einen Modellbahner immer mal hier hatte, der inzwischen bestimmt 80 Stunden in 3 Jahren die 35 ESU Servos, 9 ESU Switch-Piloten sowie 9 Extensions eingebaut hat und alle Gleisanschlüsse für die 25 Blöcke und 48 Rückmelder verlötet hat! Die Kabel habe ich alle selbst gezogen und verlegt.

      So, ich habe kein Problem damit, es gibt Leute, die kaufen sich fertige Anlagen für bis zu 100 T€ ich habe nur in einigen Bereichen eine Unterstützung in Anspruch genommen, wo ich mich nicht auskenne.

      Das noch mal zur Info, damit Ihr mal versteht, dass es Leute gibt, die eine große Interessenbreite haben (vgl. Infos zu mir), die aber nicht alles können müssen.

      Ich habe leider keinen hier, von dem ich mir etwas abschauen könnte. Also stehe ich allein auf weiter Flur und versuche, alles so zu gestalten, wie ich mir das optisch und technisch vorstelle, wobei mein Fabel eher auf dem Landschaftsbau liegt. Aber das muss ja auch nicht jedem gefallen.

      Ich will also von den Dingen weg, wo ich löten muss, sondern will meine Beleuchtung so aufziehen, dass ich da ohne derartige Dinge ein interessantes Beleuchtungskonzept habe. Nach langem Suchen habe ich die ersten Häuser beleuchtet (mit Einzelbeleuchtung von Fenstern in Lichtboxen), die ich in Gruppen an einen Stromverteiler führe und von dort an einen der 16 Ausgänge eines Digikeijs-Moduls, das ich auch für die 48 Rückmelder nutze (anderes Produkt), das sehr gut ist.

      Also will ich zunächst jede Gruppe (Häuser, BW-Laternen, Ringlokschuppen, Bahnsteiglaternen etc.) nach und nach in Gruppen bündeln und teilweise mit alternativen Beleuchtungen (je Art= 1 Ausgang mit Schalter in Rocrail) versehen.

      Ich habe Dir den von mir nach langem Suchen ausgewählten MoBa-Stromverteiler mit 6 plus und 6 minus-Anschlüssen (also 1 Gruppe z.B. für den Lokschuppen vorgesehen, von dem ich dann an einen meiner im Moment 16 Beleuchtungs-Ausgängen gehe!
      Ein Foto füge ich jetzt bei. Für die ersten 2 Häusergruppen habe ich 2 verschiedene Beleuchtungsintensitäten gewählt (7 Häuser) und statt diesem V2 den größeren V1 gewählt, bei dem man 2x16 Anschlüsse hat.

      Die Frage ist nun, ob ich bei meinen Viessmann oder anderen LED-Anbietern mit Hausbeleuchtungen bleiben muss, bei dem die Dioden etc. auf der kleinen Beleuchtugsplatine aufgelötet sind (also fertig sind), oder ob es diese Bänder gibt, wo ich nichts mehr löten muss, die ich an so einen V2 Stromverteiler anschließen kann?


      Ich hoffe, Du und Lutz habt mich verstanden und gebt mir trotzdem weiter bereitwillig einige Infos, um auch einem Unwissenden zu mehr Wissen zu verhelfen (lach).

      Jedenfalls möchte ich mich noch einmal herzich für Eure Unterstützung bedanken!


      LG

      Jürgen

      Jürgen