Beiträge von Lutz K

    Hallo,


    das Foto ist schon in fast jeder Hinsicht historisch.

    - die V90 sind mittlerweile alle Coladosenrot

    - Doof & Blöd hatte kurz darauf den Kauf von Gleisschotter von der OHI (Odenwälder Hartstein Industrie) ab Übergabebahnhof Reinheim eingestellt. So sollte ein großer Anschließer, hier die RRE, plattgemacht werden. Ein weiterer großer Anschliesser, die Pirelli Reifenwerke in Breuberg, wurde durch die Stillgegung des Streckenrests Höchst (ODW) - Aschaffenburg-Nilkheim (Kbs 556, Bachgaubahn) komplett auf die Straße gezwungen.

    - Hintergrund war, daß Doof & Blöd die Gesamtstrecke Darmstadt-Nord bzw. Hanau (Kbs 641) - Eberbach wegen Mehdorns Börsenwahn (Niemand hat die Absicht einen Fluchhafen zu eröffnen.) komplett stillgelegt werden wollte.

    - Die Vergraulungsmaßnahme für Frachtkunden waren: Stillegung der Strecke Michelstadt - Michelstadt-Süd, Zerstörung der Gleisinfrastruktur an fast allen Unterwegsbahnhöfen und Kündigung der letzten Anschließer.

    - Als weitere Vergraulungsmaßnahmen, diesmal für den Fahrgast, waren der bewusste Nicht-Anschluß der von Frankfurt am Main kommenden Züge an die Züge der Odenwaldbahn; als auch ein von "Oben" verordneter Zwangsaufenthaltvon 20 Minuten im Bahnhof Ober-Ramstadt um die Fahrzeit künstlich zu verlängern und damit unatraktiv zu machen; es gab dabei keine Zugkreuzungen, Überholungen oder Rangierarbeiten.

    Doof & Blöd, eine so schöne Verwaltungsgesellschaft die vollauf damit beschäftigt war sich selber zu verwalten und von der Notierung an der Börse träumte, wenn da nicht immer wieder permanent 2 Leute diese schöne Verwaltungsidylle stören würden: Der Frachtkunde und der der Fahrgast.


    - Nun es ist glücklicherweise anders gekommen.

    - Heute bedient die VIAS mit vollen Zügen und stetig steigenden Fahrgastzahlen die Strecke.

    - Güterverkehr gibt es leider nicht mehr. Was einmal auf den LKW verladen wurde bleibt auf dem LKW.


    P.S. Habt Ihr gewusst, das die DB einstens einen eigenen bundesweiten Expressdienst betrieb mit garantierter Zustellung bis 12.00 des nächsten Werktags?


    Edit: Rechtschreibefehler, Satzbau, Ergänzungen

    Hallo,


    hier geht es u.a. um einen dieser Nahverkehrsböcke für den Zustell- und Verteilerverkehr.

    Das Modell eines Ford LN9000 ist von Atlas und kam sehr schlicht daher:

    https://archive.atlasrr.com/Images/Cars/TractorCabs/0317/30000114.jpg

    Das ist dann die absolute Grundausstattung, nicht einmal eine über die ganze Wagenbreite reichende Stoßstange ist vorhanden.

    Serienmässsig kam diese schwere Sattelzugmaschine mit einem 6,6L großen V8 Benziner mit 171hp und einem Drehmoment von sage und schreibe 371Nm daher. Das Thema V8 Benziner ist im Forum schon einmal an anderer Stelle abgehandelt worden und bei einem zul. Gesamtgewicht des Sattelzuges von 39 Tonnen wird das Benzin hier in ähnlichen Volumenströmen durch den Vergaser geflossen sein wie bei dem Tuningmotor.

    Als Option bot man daher auch Dieselmotoren von Cummins und Caterpillar an. Letzterer war der Cat 3406 der aus 14,6L Hubraum 375 hp herausliess bei 1479Nm.



    dsc05556dmkp8.jpg


    dsc05557d7jte.jpg

    Das Atlas Modell wurde dann verfeinert und aufgehübscht. Eine neue Chromstoßstange von Herpa, die Vorderradfelgen sind ebenfalls von dort, jedoch VK Reifen aufgezogen und neue Hinterradräder von VK.

    1/4tel Schutzbleche an der 1. Hinterachse und Spritzlappen hinten an einem neuen Träger mitsamt den 2 neuen Rückleuchten (1mm Dmr.). Die sind winzig, entspechen aber dem Vorbild.





    dsc056096ejcy.jpg


    dsc05608kdjk4.jpg

    Es sieht jedenfalls gefälliger aus. Vorne wurden auch noch die gelben Blinkleuchten von 1 x 05mm auf dem Träger angebracht.





    dsc05559cgjx3.jpg


    dsc0556047j0x.jpg


    dsc05561ivjbz.jpg

    Dann ist schon seit einiger Zeit ein Bausatz von Lone Star in der Mache. Zwar nur ein Plastikbausatz und nur ein Flachbettauflieger, der es jedoch in sich hat. Allein die Querträger für das Deck bestehen aus 2 Schichten um auch hier das korrekte "Doppel-T"-Profil nachzubilden.

    Das Deck ist aus Echtholzfunier gelasert. Hinzu kommen winzige Leuchten, teilweise Abmessungen unter 1mm, reine Nervensache die anzubringen.





    dsc056680hjzv.jpg

    Dann gibt es noch eine weitere Peterbilt 359 Sattelzugmaschine von Brekina zu vermelden.





    dsc05738sdk77.jpg

    Hier habe ich wieder einmal etwas ausprobiert. Der Sattelteller stammt von Wiking und liegt den 1:87 SZM Modellen bei.

    Der wurde hier aufgeklebt und die Öffnung auf 1,5mm erweitert. Im Hintergrund sieht man den Siloauflieger von Trucks'N Stuff (Beitrag #94) dessen Sattelzapfen durch ein Stück 1,2mm Rundmaterial ersetzt wurde.

    Hallo,

    dieses mal nicht meine eigenen Umbauten, sondern im Netz gefunden. Ich habe mir das als Vorstellung für neue Ideen abseits der üblichen Denkrahmen gedacht.

    Man sollte sich des besseren Verständnisses wegen vorher dieses Video im Beitrag #95 ansehen: RE: PKW und LKW Modelle



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    Die Laufgeräusche finde ich arg hoch. Das dürfte jedoch an der Verwendung von Schrittmotoren liegen. Thomas kann da wahrscheinlich näheres zu sagen.


    Es geht noch abgefahrener:

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    Eine andere Idee zu Sound zu kommen:

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    Einige der Ideen dieses Umbauers habe ich hier einmal vorgestellt.


    Edit:

    Zugzielanzeige, Liniennummernkasten, Werbetafel etc.:

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    Hallo,


    dieses Mal nicht meine eigene Arbeit, sondern im Netz gefunden.

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    In einem US-Forum regt man sich über die allg. Qualität des Videos auf und achtet dafür nicht auf den Inhalt.

    Hallo,


    shit happens. An einem der Modulübergänge von Modul #4 zu Modul #5 gab es schon seit längerer Zeit eine schlechte Gleisstelle. Beim Transport zu einem Treffen wurde beim Ausladen versehentlich ein Schienenprofil aus den Kleineisen und aus der Lötverbindung zum Anker am Modulende gerissen. Dabei wurde es verbogen und stand fast 45° nach oben ab. Es war nur ein ca. 3cm langes Stück im Anschluß an eine Weiche. Leider hatte ich kein Ersatzschienenprofil nach Code83 mit dabei, sonst hätte ich das einfach austauschen können. Werkzeug hatte ich aber mit und so habe ich provisorisch das Stück Schienenprofil mit Bordmitteln einigermaßen gerade gebogen und wieder angelötet. Damit war der Übergang zwar optisch nicht gut aussehend, aber technisch brauchbar wieder befahrbar. Und wie das mit Provisorien so ist, sie entwickeln sich zum Dauerprovisorium. Da der Übergang zu Hause und auch bei ettlichen nachfolgenden Treffen unauffällig blieb was Betriebssicherhait angeht, habe ich mich erst um andere Dinge gekümmert.


    Bis ich dann zu Hause ein 2. Mal beim hochtragen des Moduls mit einem kaftanösen Pulloverärmel daran hängen geblieben bin.

    Jetzt mußt du was machen. Leider war auch die daran anschliesssende Peco Weiche in Mitleidenschaft gezogen worden.


    Zuerst habe ich an der Weiche den verbogenen Teil des Schienenprofils heraus getrennt. Dann alle Gleisreste und den ganzen Schotter von der Korkbettung entfernt. Angefangen habe ich die Reparatur mit einem übrig gebliebenen 5cm langen Stück Atlas Flexgleis, gut daß ich solche Reststücke aufgehoben habe. Die Schienenprofile wurden auf Länge geschnitten und das Schwellenband angepasst. Dafür mussten einige Schwellen in der Breite reduziert werden.

    Am Ende war das Ergebnis für mich nicht zufrieden stellend. Es war von der Art "Es muß nicht funktionieren, es muß nur schön aussehen".

    Sprungschanzen an Modulübergängen sind nun einmal gar nicht mein Ding.

    Weg mit dem Plunder, das muß funktionieren!


    Dann besann ich mich auf uralte Dinge.

    dsc06951iijaw.jpg

    Du hast ja schon zu Deutschbahnerzeiten Weichen von Nemec und Schullern selber zusammen genagelt. Und jedes mal blieben Holzschwellen, Schienenklammern, Schienenstühlchen und Nägel über weil diese Teile überreichlich jedem Bausatz beilagen.




    dsc05814s9kof.jpg

    So sehen die Kleineisen von Nemec aus den 1960ern aus.

    Links die besagten Schienenklammern, die ja auch Schienenstühlchen sind, aus Neusilberblech. Das ist die bequemere Ausführung die in Verbindung mit gelochten Schwellen benutzt wird. Dabei war es damals beim Gleisbau durchaus üblich nur jede 5. oder 6. Schwelle mit einer Schienenklammer zu versehen. Die unteren Laschen der Schienenklammern werden durch die Bohrungen in den Holzschwellen gesteckt und um 90° umgebogen. Dann wird das Schienenprofil von oben eingelegt und durch Umbiegen mit einer Zange fixiert. Darunter liegt eine bereits eine mit Kaffesatz gebeizte Schwelle. Da gab es verschiedene Rezepte für Wundermischungen, Kaffeesatz war eines davon. Die Stärke des Kaffees musste aber schon "Handwerker Coffeein Intravenös Dröhnung" sein um brauchbare Ergebnisse zu erziehlen.

    Diese Bauart habe ich für die Reparatur verwendet.

    Rechts der Vollständigkeit halber die Luxusausführung mit Schienenstühlchen zum Nageln. Die Schwellen müssen hier selber vorgebohrt werden.




    dsc05811ytkn7.jpg

    Also bin ich dann Old School vorgegangen. Da Nemec damals in den 1960er Jahren, als die üblichen Hersteller nur starre Steckgleisysteme im Sinn hatten, schon Flexgleis als Bausatz anbot, lagen davon quasi als Warenprobe einige Schwellen und Klammern den Bausätzen bei.





    dsc05813mvj6l.jpg

    Neben die Klammern habe ich dann 15mm lange Schienennägel eingeschlagen die bis in die Deckplatte hineinreichen. Dann wurde vom Lötzinn reichlich Gebrauch gemacht, Schienenprofile, Schienenstühlchen und Nägel solide miteinander verlötet. Des weiteren haben diese kurzen Stücke Schienenprofile ihren eigenen Elektroanschluss per Klingeldraht erhalten.

    An der Herzstückseite der Weiche gibt es aus Sicherheitsgründen einen Isolierschienenverbinder. Auf der anderen Seite spare ich mir den. Das Schienenprofil sitzt hier ausreichend fest.





    dsc05812pyjlu.jpg

    Die alten Schienenstücke und Schwellen habe ich dann hier liegen lassen und festgeklebt.

    Die Befahrbarkeit ist wieder hergestellt und es geht wieder ohne Rumpeln und Sprungschanzen hüpfen.

    Hallo,


    es gibt ein Sprichwort: "Das Bessere ist der Feind des Guten."


    Das sollte man auch auf diese uralte Rivarossi V320 im "angenäherten H0-Maßstab" (O-Ton F. Peltzer) mit ihrer italienischen Version des Rasselmotors und praktisch kaum vorhandener Zugkraft anwenden. Ist wie ein Ferrari, beide sind rot, beide haben im unteren Geschwindigkeitsbereich unkultivierte Fahreigenschaften, beide haben eine sehr rasante Beschleunigung und bei beiden streitet man sich über die mögliche erziehlbare Höchstgeschwindigkeit. *#'


    Das Thema ist mittlerweile in allen einschlägigen Modellbahnforen durchdiskutiert worden => Versenk das Teil in der bösen Bucht!

    Hallo,


    auf Modul 2 war der Gabäusekomplex von Spraeth & Cie. vom letzten Transport her beschädigt worden.


    dsc05573hlk9p.jpg

    Eine Ecke das Daches war abgebrochen und Fenster hineingerückt worden die jetzt im Inneren umherklapperten.

    Dann war ja das Tor zur LKW Laderampe beim Zusammenbau damals geschlossen eingebaut worden. Für ausserhalb der Geschäftszeiten ganz richtig, aber dafür gab es denn auch keine Äkschn (Betrieb).

    Als erstes wurde eine Öffnung in die Rückseite des Gebäudes geschaffen. Sie soll später mit einem herausnehmbaren Einsatz wieder verschlossen werden.

    Dann wurde das Tor geöffnet.





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    Zur Darstellung der Inneneinrichtung musste ein Teil des Fußbodens im Lager dargestellt werden. Damit sich der dünne Boden nicht verzieht oder durchhängt wurden Spanten angebracht.





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    So sah es danach von aussen aus. Schaltkasten, Fluchttreppe und die reparierte Dachecke.





    dsc05774aaj3j.jpg

    Dann kamen noch Absauganlagen hinzu.





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    Eine Leiter führt jetzt auf in Richtung Dach, hat zwar keinen sittlichen Nährwert, sieht aber interessant aus.

    Hallo Jürgen,


    an das alte kubische Fahrerhaus aus Peltzers Zeiten würde ich keine Zeit mehr verschwenden:




    Neben den bekannten Maßstabsabweichungen weist das Modell auch noch viele Detailfehler auf. In der Summe ist es so viel, da bringt schönreden (oder schönsaufen) auch nichts mehr.

    Auch die Brekina Kabine ist nicht frei von Fehlern, aber die strengen Maßstäbe die hier einige (Wiking sammelnde) Zeitgenossen hier daran anlegen, sollten sie der Fairness halber auch bei der Wiking Kabine anwenden.

    Hallo,


    da war immer noch dieser etwas unmotiviert in der Landschaft stehende Betonsockel.


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    Bei Aufsetzen der Anlage für die 1940er und 1950er Jahre steht hier das alte Kühlhaus. Diese Leiste, eine recycelte Silvesterrakete, ist dann Führung und Fixatur für die Mauer von innen und nicht sichtbar.






    dsc05341cbjr0.jpg

    Für neuere Epochen wird das im Bild zu sehende neue Kühlhaus auf die Anlage gesetzt. Die Leiste ist dann allerdings frei sichtbar.

    Um sie zu tarnen und ihr einen Sinn zu geben habe ich einen Gitterdrahtzaun von Faller oben aufgesetzt. Da dieses Teil aus Transportgründen abnehmbar bleiben muß habe ich mich eingedenk der guten Erfahrung mit den Bäumen auch hier für eine Magnetbefestigung entschieden. In die Leiste wurden kurze Eisennägel mit breiten Köpfen eingeschlagen. In entsprechenden Abständen wurden in die, durch ein PS Flachprofil verstärkten, Sockelleiste des Faller Zauns 2mm Bohrungen eingebracht. Da hinein wurden 2mm Neodym Zylindermagnete eingeklebt.






    dsc05342u7jev.jpg

    Der Zaun bleibt damit einfach abnehmbar und wird durch die Magnete ausreichend fixiert. Auf den Fotos ist noch keine farbliche Behandlung des Zauns vorgenommen worden.

    Hallo,


    weitere Automodelle:


    dsc05769fqkzk.jpg

    Was macht der da? (Chevrolet Pick Up von Mini Metals)





    dsc05766zzjta.jpg

    Nach ein paar Semestern in Highdelberg (zeitgenössischer inoffizieller Name) hat die Tochter den Käfer (Wiking) einfach in den USA mitgenommen.





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    Dieses Taximodell (Brekina) ist einfach nicht für Fahrgäste gemacht; was für eine Schnitzmetzgerei um 2 Fahrgäste auf die Rücksitzbank zu plazieren.





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    Beim Dodge Pick Up von Roco war es dagegen sehr einfach Personen im Fahrerhaus zu plazieren.





    dsc05771s8jfn.jpg


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    Ihr glaubt das nicht?

    Siehe: https://heiltrailer.com/produc…r-cementer-standard-duty/





    dsc057700zkiu.jpg

    Nach Abänderung des Königszapfens ist er freizügig kuppelbar.


    Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht alle Königszapfen welche dicker als 1,5mm sind zu entfernen und durch 1,2 oder 1,5mm Dahtstücke zu ersetzen. Die Sattelteller werden entsprechend umgearbeitet:

    dsc05391rmkiw.jpg

    In die mit zu großem Durchmesser werden kurze Abschnitte von Röhrchen mit 1,5mm oder 2mm Innendurchmesser eingesetzt.

    Hallo,


    ich sollte noch zum Thema Teppichboden ergänzen, Rolf Ertmer hat das auf seiner Heimanlage mit unterirdischen Schattenbahnhöfen gemacht. Darin sollten die Züge nicht nur optisch, sondern auch akustisch verschwinden.

    In weiser Voraussicht und ganz bewusst wurde Nadelfilz in Industriequalität für den gewerblichen Einsatz genommen. Der ist so dicht verfilzt daß sich keine Teppichfasern lösen können. Und wenn doch, dann sind sie zu kurz um sich um Radsatzachsen und/oder Getriebezahnräder zu wickeln. Normale Hausstaubfasern die in der Luft herumschweben und sich akkumulieren sind da gefährlicher.

    Ansonsten hat sich Rolf Ertmer um Schalldämmung keinen Kopp gemacht. Seine Argumente begründete er damit, daß nur: langsam gefahren wird und man daher nur die leisen Abrollgeräusche von Rädern auf Schienen und Schienenstössen hört. Genau das was man auch hören möchte.

    Das zu einer Zeit wo es noch üblich war mit spielzeughaften Geschwindigkeiten über die Anlage zu rasen. Verstärkt noch durch das übliche Pickelgleismaterial mit Blech(resonanz)bettungskörper aufgeschraubt auf die (Resonanz-)"Platte", Motoren und Getriebe die bei hohen Geschwindigkeiten erst recht rasselten und heulten. Das resultierte in einem mahlenden schabenden Geräusch das sich auch als Körperschall in Wänden fortsetzte. Bei hellhörigen Neubauten hatte auch der Nachbar 3 Wohnungen weiter auch den vollen Überblick wann die Anlage in Betrieb war; Ärger vorprogrammiert.

    Vermutlich aus solchen gar nicht einmal so seltenen Nachbarschaftdisputen dürfte die Ängstlichkeit bezüglich Lärmentwicklung herkommen.

    SENF betr.: Schalldämmung


    Lärm durch rollende Modellbahnzüge wird dann ein Problem wenn man mit überhöhten Geschwindigkeiten unterwegs ist. Daher gehe ich davon aus, daß alle Züge und Zugeinheiten mit regelkonformen Geschwindigkeiten auf den Modulen unterwegs sind.

    Zur Erinnerung in der Epoche 3:

    Rangiereinheiten max. 30km/h

    Geschwindigkeiten im Bahnhofsbereich und /oder auf dem abzweigenden Strang von Weichen in der Regel 40km/h

    Güterzüge 60km/h

    Schnellgüterzüge 80km/h

    Personenzüge 90km/h

    Eilzüge 100km/h

    Schnellzüge 120km/h wobei hier oft die Streckenlängen nicht ausreichen um diese Geschwindigkeit auch realistisch ausfahren zu können


    Dann können allzu "hellhörige" Trassenbretter auf Neubaumodulen, aber auch auf Altbaumodulen, durch senkrecht dazu stehende untergeklebte/untergeschraubte Bretter ruhig gestellt werden. Das reduziert nicht nur die Neigung zum Durchhängen, sondern auch die Möglichkeit zum Schwingen und der dadurch verursachten Lärmbildung.


    Daher würde ich mir keinen allzugroßen Kopp beim Oberbau wegen Lärmdämpfung machen. Selbst wenn man die Gleise auf ein dämpfendes Korkbett nur klebt, spätestens nach dem Einschottern ist die Schallbrücke wieder da, egal was für ein Kleber. Die o.a. Maßnahmen von Unten sind effektiver.


    Nach Altmeister Rolf Ertmer hat sich das Aufkleben von Gleisen auf Nadelfilz-Teppichboden im Schattenbahnhof bezüglich Schalldämmung bewährt.

    Hallo,


    Dann wurde geschottert.





















    Einer meiner anarchischen Weichenantriebe darf zum Schluß nicht fehlen.


    Lessons Learned; hieraus Gelerntes, Erkenntnisse und deren selbtstkritische Betrachtung.

    Der Schmalspurlook stellt sich nicht ein.

    Gründe:

    - Das Schotterbett entspricht in der Höhe H0 Normalspur

    - Den Schotter habe ich reichlich hauptbahnmässig aufgetragen.

    - Für Nachbildungen der RhB mag das angehen, für die Schmalspur D&RGW jedoch nicht.

    - Das Schotterbett muß noch schmaler werden.

    - Die Höhe des Schotterbetts muß deutlich reduziert werden.

    - Es muß sparsamer geschottert werden, manchmal reicht es nur die Schwellenfächer zwischen den Schienen zu schottern.

    - Der Weichenantrieb sieht anarchisch aus, funktioniert jedoch tadellos.

    Hallo Thomas,


    Das ist Schotter von Busch "passend zu Märklin C-Gleis". Oben gerade frisch geschottert und geleimt, unten der gleiche Schotter der aber schon länger liegt. Korngröße etwa 0,5mm.



    Das ist H0-Schotter von Jordan der hier bestens zu Spur 0 passt.

    Hallo,


    1955er Chevrolet Coupe. Hier musste gebohrt werden, das das Modell (Schuco) vernietet war.





    Ein weiterer Chevrolet Caprice.





    Ein Pick Up (Busch) mit geöffneten Seitenfenster.




    Und 2 weitere auf Wiking Basis:

    Ein 2-Richtungs-Golf und eine Volvo Ökorechtsanwaltsschleuder in gehobener Motorisierung.





    Hinten wurde noch ein Pubertier plaziert was gelangweilt auf seiner Glasplatte herumwischt.










    Das Schiebedach von dem Volvo hatte ich schon vorher geöffnet.

    Hallo,


    es geht weiter:

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    Hier stehen die 44er des BW Gels.-Bismarck im Fokus. Man beachte auch Loks mit roten Gestänge, roter Luftpumpe und die Turnübungen des Personals.





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    Viel Spaß beim anschauen.