Hallo,
tja die Uferstrasse am Nord-Ostsee Kanal in Kiel-Wik, immer noch schlecht, immer noch diese notdürftig zugeschütteten Bombentrichter von Anno Dunnemals. In dem Gebäude der Nachbarfirma im Hintergrund hatte ich einmal beruflich zu tun.
Hallo,
tja die Uferstrasse am Nord-Ostsee Kanal in Kiel-Wik, immer noch schlecht, immer noch diese notdürftig zugeschütteten Bombentrichter von Anno Dunnemals. In dem Gebäude der Nachbarfirma im Hintergrund hatte ich einmal beruflich zu tun.
Hallo,
um den Wiederaufbau der Ahrtalbahn zu einem Abschluss zu bringen:
Die offizielle Wiederinbetriebnahme war schon am 12.12.2025. Hinweis: viele Reden im Video!
Aber schön, daß es die Ahrtalbahn als funktionierende Strecke wieder gibt und das noch elektrifiziert.
Hallo Martin,
etwas Lesestoff dazu:
https://www.morop.org/downloads/nem/de/nem609_d.pdf
Für uns Modellbahner gelten u.a. die Anforderungen in der NEM609 gemäß 4.3 Absatz b). Unsere Gleise liegen offen, sind blank und führen Spannung.
Unter 6.1 der NEM609 Bild 2 siehst Du ein Bild zum Rückstrom und wie er zustande kommen kann. Davon waren früher insbesondere Märklin Trafos mit ihren nur Wechselstromausgängen betroffen. So konnten denn an den Kontaktstiften des Schukosteckers wieder 220V anliegen.
Bei rückstromsicheren Trafos kann die Spannung nicht mehr "von hinten" hochtransformiert werden.
Hallo,
endlich! Ich habe einen eigenen Booster:
Ich habe mir dann die Luxusausführung geleistet in der Version Loconet. Zusammen mit dem empfohlenen rückstromsicheren Spielzeugtrafo. Laut der Tams Elektronik Produktbeschreibung ist der Booster schon auf 14V und 3A voreingestellt.
Bislang habe ich mit meinen 4 Metern Module immer irgendwo anders mit daran gehangen.
Hallo,
Axel, das denke ich auch. Später möchte ich die Radsterne damit lackieren und die Stangennuten auslegen.
Die recht rustikale Stromabnahme.
Die Radsätze sind leider nicht gefedert und im Material des Rahmens direkt gelagert. Aber mit 1,5mm Dicke der Rahmenwangen brauche ich mir keinen Kopp um evtl. Verschleiß zu machen; regelmässige Schmierung vorausgesetzt.
Auch bei den Bodenpaltte hat man solide Materialstärke gewählt.
Und manchmal springt einem die Lösung für den Motoreinbau direkt ins Gesicht. Hier konnte ich die alten Befestigungswinkel verwenden. Bei einem musste ich die vorhandenen Bohrungen etwas erweitern unbd konnte dann die Motor daran festschrauben. Auf dem Foto ich noch alles lose zusammengesteckt. Der Motor mitsamt den Halterungen konnte dann zum Einbau komplett geschraubt werden. Das Lokmodell kann somit komplett auf Originalsammlerzustand rückgebaut werden.
Da die Lok keinerlei Lichtfunktion aufweist recht die alte NEM852 Schnittstelle völlig aus. Auf dem Bild sieht man auch die vermackte und abgekokelte Farbe am Aufstieg die beim Wiedereinlöten entstanden ist. Ein noch vorhandener Decoder von ESU V5(?) wurde eingesteckt.
Die andere Seite, ein Vorbau ist schon wieder angeschraubt. Für die Verbindung der Triebgestelle mit dem Hauptrahmen habe ich andere kürzere Schrauben genommen. So lässt sich die Lok dann auch zusammen bauen wenn die Getriebewellen am Platz sind. Anderenfalls hätte man dafür jedesmal die Schneckenwellen demontieren müssen.
So ist die Lok dann das erste Mal digital gesteuert gefahren. Jedenfalls eine wesentlich reduzierte Lärmkulisse.
Damit sind die Arbeiten an diesem Modell vorerst abgeschlossen. Es gibt andere Langzeitprojekte die meine Aufmerksamkeit erfordern, u.a. eine Hanomag Mallett und eine KkStb. Rh.110
Danke Axel!
Aber für das Grau der Fahrwerke, irgendwelche Vorstellungen?
Hallo Axel,
leider nur noch einen 1833 mit 1 Wellenende. Die Mashima Motoren werden zu Unobtanium. Es gibt aber viele andere Möglichkeiten.
Ich habe dann den vorhandenen Motor ausgebaut und den Oberleitungsumschalter gleich mit dazu. Das Mittelgehäuse ist damit praktisch leer. Genug Raum um zu spielen.
Das Markenzeichen des originalen Motors. Wunderschöne Handarbeit, aber elektrisch ziemlich tot.
Dann beginnt die Entscheidungsfindung welcher Motor eingebaut werden soll. Hier gleich 2 Glockenankermotoren 1720 vom Chinesen.
Einen Athearn/Roco Motor habe ich noch herumliegen, würde auch passen.
Ein weiterer Glockenankermotor, diesmal von Fischer/Gützhold Typ 1630.
Dann noch einen China Motor den ich aus einer anderen Lok ausgebaut habe.
Die Gelenkwellen sind kein Problem dank frei erhältlicher Teile. Aus dem Packungsinhalt lassen sich 2 Gelenkwellen konfigurieren, Die Motorwellen haben 2,0mm Durchmesser und die Getriebeeingangswellen 2,4mm. Dafür ist genau diese Packung von NWSL da.
Axel Weisst um Du die Farbtöne für SBB Fahrzeuge? RAL Kompatibilität?
Hallo,
ich habe dann mal mutig die Lok auf ein Gleis gesetzt und analog DC eingespeist. Das Modell fuhr tatsächlich, laut, rauh und mit einem rasselnden Geräusch. Zeitgenössische Märklin Loks mit Traditionsmotor waren auch nicht leiser. Zeit die Gehäuse abzunehmen und schauen was darunter ist:
Tenshodo hat damals eigene Motoren gebaut. Qualitativ hochwertig und mit Liebe für Details, die Gummilagerung des Motors ist ein Zeugnis dafür, aber eben auf dem damaligen Stand der Technik. Der 5-polige Anker qualifizierte ihn als etwas besseres. Heute sind die Lagergummis verhärtet und der Permanentmagnet einen guten Teil seines Magnetismus verloren. Der Motor läuft zwar noch, aber ich bezeichne ihn als Decoderkiller. Man beachte auch den Umschalter für Unter- und Oberleitungsbetrieb. Alles aus einheimischen Mitteln in Japan hergestellt.
Der Motor von der anderen Seite. Der Permanentmagnet sitzt unter dem Boden des Hauptrahmens.
Die Vorbauten jetzt auch abgenommen. Die Lok fährt zwar, zieht jedoch keinen Hering vom Teller. Die Schäuche (Schrumpfschläuche?) zur Kraftübertragung rutschen auf den Getriebeeingangswellen bei geringster Belastung durch.
Das Getriebe ist mehrstufig ausgeführt und wirkt auf die Blindwelle. Das fett in den Getrieben ist noch geschmeidig, laut einem beiliegenden Reparaturzettel wurde das Modell erst 2024 von einer Fachwerkstatt überholt. Dabei wurden wahrscheinlich die spröden Gummischläuche durch Schrumpfschläuche ersetzt. So wie eine Aufstiegsleiter wieder angeklebt.
Und genau die hatte ich dann zielsicher in der Hand gehabt.
Bei einem ersten Raparaturversuch verrutschte der Aufstieg leider und war nicht genau dort angelötet wor er sein sollte.
Aber nach zweiten Versuch sitzt der Aufstieg dann fest da wo sein soll. Die Farbe hat etwas gelitten, unvermeidlich wenn man mit der Flamme an lackierten Modellen lötet. Der Schaden ist aber gering geblieben und lässt sich mit ein paar Pinselstrichen beheben. Vorausgesetzt ich finde den richtigen Farbton. Rechts ist übrigend er Permanentmagnet des Motors sichtbar. Die Bremsbacken sind hier dankenswerterweise aus Kunstststoff, so keine Kurzschlußgefahr.
Hallo Thomas,
mit 180° Stellwinkel kann man z.B. Weichen mit Gelenkzungen gut stellen. Wobei ich hier auch eine gewünschte Verriegelungfunktion bekomme.
Hallo Thomas,
gut, daß du wieder da bist.
In dem Zusammenhang Servos und deren Ansteuerung, in US Foren wird das hieß diskutiert: https://www.ebay.de/itm/167767476150
Was ist davon zu halten? Rsp. taugt das was?
Hallo,
Das Kroko einmal ausgepackt.
Nein Bling-Bling gibt es hier nicht. Wer das haben wollte musste auf das klobige Märklin Kroko CE800 oder 3015, zurück greifen. Genau so klobig waren die damaligen Leuchtmittel in Form von Glühbirnchen. 4mm Duchmesser mit Stecksockel war das damals kleinste verfügbare Maß. LEDs ware zwar schon erfunden, hatten aber die Forschungslabore noch nicht verlassen. Ohne Leuchtmittel konnten die Lampen aus Messingguß dagegen maßstäblich ausgeführt werden. Die Bremsschläuche sind innovative Eigenkreationen. Denn Gußteile dafür gab es nicht.
Der Dachgarten. Die Pantographen sind tatsächlich in Schweizer Breite.
Blick auf die Triebgruppen mit der Dreiecksstange und Hilfsblindwelle.
Und ich muß sagen für Stand Mitte der 1960er Jahre ist die Detaillierung auch Heute noch akzeptabel.
Hallo,
als Exkurs, in H0 hatte ich mir damals Ende der 1970er Jahre das Österreichische Krokodil Reihe 1189 von Roco geholt. Das konnte ich mir von der Ausbildungsvergütung leisten. Das war für die damalige Zeit sehr fein detailliert und hatte gute Fahreigenschaften. Ich habe das auch schon lange verkauft. Ein Schwachpunkt hat der Antriebsstrang. Der Motor sitzt im Mittelteil und treibt über Riemen die Getriebe in den Vorbauten an. Als Antriebsriemen hatte man O-Ringe gewählt. Hier in diesen, eigentlich als ruhende Dichtungen gedachten, Teile war diesmal tatsächlich Weichmacher enthalten. Wenn der Riemen neu war lief der Antrieb problemlos. Aber im Lauf der Zeit ist der Weichmacher entwichen und die Riemen wurden steinhart. Damit lassen sich nun keine Antriebskräfte übertragen. Ich habe ettliche nicht mehr laufende Roco ÖBB 1189 auf der Werkbank gehabt. Roco hatte zudem ein nicht gerade gängiges Format bezüglich der Abmessungen gewählt. Keine Lagerware im Fachhandel für Industriebedarf, man war froh die überhaupt nach langen Vorbestellzeiten zu bekommen. Und Horten von den Riemen war witzlos. Alle die ich bekommen habe hatten aussen einen öligen Belag. Das war der Weichmacher der gerade aus dem Material entwich. Kurz gesagt diese O-Ring Riemen hatten alle ein Verfallsdatum von etwas 3 bis 4 Jahren. Danach was so viel Weichmacher entwichen, daß die O-Ringe nicht mehr elastisch waren und als Antrieb nicht mehr taugten.
Das Schweizer H0 Krokodil von Roco ging an mir vorbei, ich war auf andere Sachen fixiert und hatte keine Neigung mir eines zu kaufen.
Dann von einem Kunden das Seetal Kroko von Märklin/Trix. Der Rahmen des mittleren Teils war von Zinkpest befallen. Im Hause Märklin hatte man das Vorhandensein von Zinkpest bei einer Märklin Lok zunächst aufs heftigste dementiert. Nützte denen nichts, die Zinkpest war unbestreitbar da; mit Fotobeweis und in Massen. Der Kunde hatte Glück, das Gehäuse des Mittelteils war nicht betroffen. Von Zinkpest befallene Teile vergrößern ihr Volumen durch kristalline Materialumbildungen im Inneren. Das Gehäuse saß zwar schon sehr stramm, aber ich hatte es noch unbeschädigt abnehmen können. Den Mittelrahmen gab es als Ersatzteil für 18,-€ gelistet. Zum damaligen Zeitpunkt nicht lieferbar, wird jedoch nachgefertigt, kann aber dauern. Dem Kunden, einem ausgesprochenden Märklin Sammler, habe ich die Lok daher in Einzelteilen wieder mitgegeben bis der neue Mittelrahmen eintraf. Das Gehäuse habe ich in Luftpolsterfolie separat gut eingewickelt, den Rest der Lok wieder in ihre Schachtel. Dem Kunden genau erklärt was Zinkpest ist und sich die die befallenen Teile aufblähen. Einige Monate später wurde das ET geliefert und der Kunde wieder bei mir vorstellig. Die Schachtel mit der Lok wurde mir überreicht, aber wo ist das Gehäuse? Der Kunde sagte mir dann er hätte das Gehäuse wieder aufgesetzt, weil Lok in Teilen würde bei ihm gar nicht gehen. Mir schwante böses. Und richtig, nachdem die Lok aus ihrer Schachtel war sah man ein gesprengtes Gehäuse. Auf der einen Seite ein Riß in der Seitenwand von unten zum Fenster in der Tür und weiter bis zum Dach. Auf der anderen Seite war die Ecke des Gehäuses mit einen klaffenden Riß von unten nach oben gesprengt. Der Kunden war ziemlich blass als er das sah. Die preiswerte Reparatur durch einen neuen Rahmen war nun nicht mehr möglich. Hier musste jetzt auch noch ein neues Gehäuse her. Aber limitiert limitiert, die Lok entstammte einer limitierten Sonderserie und die spezifischen Gehäuse dafür waren nicht mehr lieferbar. Der Sammlerwert sank von 100 auf 0 wie auch die Laune des Kunden. ![]()
Vorletzte Woche habe ich mal wieder in ebay gestöbert. Einstellung Sofortkauf und Sortierung Preise aufsteigend. Dabei habe ich ein Angebot für die traurigen Überreste eines Roco H0 Krokodils in braun gefunden. Bekannt war mir bei diesem Modell die Gefahr von Zinkpest. Roco hat damals die Vorbauten aus Zinkalguß und das Mittelgehäuse aus Kunststoff gefertigt und genau diese Vorbauten waren mit Zinkpest befallen. Weil die als Ersatzteile von Roco damals lieferbar, war in problemloser Austausch möglich. Bei dem besagten Exemplar auf ebay war zudem auch noch das Kunststoffgehäuse des Mittelteil zerbrochen. Man wieder der berüchtigte braune Bröselkunststoff von Roco.
Ich habe dann weiter gesucht. Noch mehr Rocodile in fragwürdigen Zuständen gefunden. Für die anständigen Exemplare wurden dann gleich 300,-€ und mehr aufgerufen. Dabei fand ich dann das hier:
Der Traum meiner Schülerjahre ist wahr geworden. ![]()
Es muß eines der frühen Modelle aus den 1960er Jahren sein. Und mit 280,- günstiger als ein anständiges Rocodil war es auch. Gefertigt wurde das Modell bei Tenshodo in Japan. Auch wenn der Herr Coluzzi, Inhaber von Fulgurex, immer so tat als ob Schweizer Uhrmacher da involviert wären.
Hallo,
als kleiner Hinweis: Die Sylter Inselbahn war als Straßenbahn konzessioniert und wurde nach Bo. Strab. betrieben.
Daher nicht wundern, wenn da auf freier Strecke 2 Züge direkt hintereinander fahren.
Hallo,
das hat eine Vorgeschichte bei mir die bis in die frühen 1970er Jahre zurück reicht. Damals drückte ich mir die Nase an einer Glasscheibe platt. Diese Glasscheibe war an einer Vitrine die in einem Düsseldorfer Modellbahnfachgeschäft stand. In der Vitrine unter anderem ein H0 Modell einer SBB Ce6/8 von der Edelschmiede Fulgurex. Dieses Modell war genau maßstäblich und für die damalige Zeit auf einem unerhörten Detaillierungsstand. Für einen Schüler mit mageren bis gar nicht Taschengeld ein unerreichbarer Traum. Bis dahin war das olle Märklin Kroko der Traum der Kindertage. Aber nachdem man das Fulgurex Modell gesehen hat war es für mich nur noch aus mindestens 10 Metern Entfernung erträglich. Der Traum vom eigenen Kroko wurde erst einmal begraben.
Das nächste Kapitel in Sachen Schweizer Krokodil war dann 1983. Damals hat Märklin seine Spur 1 Krokos als Neuheit vorgestellt. Eines Ausführung ind grün und eine in braun, beide waren sie mit 1350,- DM ausgezeichnet. Die gefielen mir gut und da "Spielgeld" vorhanden war habe ich das braune vorbestellt und angezahlt. Darauf habe ich jedoch vergebens gewartet. Wer hat denn schon den hysterisch agierenden Sammlermarkt voraussehen können der die Preise bis über 7500,- DM hochtrieb. So hat sich der Händler, bei dem ich vorbestellt hatte, mein durch Anzahlung reserviertes braunes Kroko weiterverscherbelt. Ein ersatzweise angebotenes grünes Kroko habe ich abgelehnt. Ende war vom Lied, der Händler musste mir den Anzahlungsbetrag einschliesslich Zinsen voll erstatten. Ich habe nie wieder dort etwas gekauft.
Ein paar Jahre später bot Klein in Weinheim Wiederauflagen von Fahrzeugen der Pola Maxi Bahn und von RaiMo sehr günstig als Bausätze an. Unter anderem auch das Schweizer Krokodil als Bausatz zu für einen Studenten erschwinglichen Preis (79,95 DM). Ich hatte Glück, mein Bausatz hatte noch die Metallteile aus Zinkdruckguß. Die Räder waren zudem vernickelt, Voraussetzung für ein betriebsfähiges Modell. Lediglich die Pantographen von Sommerfeldt mussen zusätzlich gekauft weden. Die ebenfalls angebotenen Antriebe von Munz konnte ich mir nicht leisten. Also habe ich sie 1990 selber gebaut:
Bei dem großen Elektronikversandhäusern gab es kurz nach der Wende billigst angebotene hochwertige Glockenankermotoren Marke VEM Halle.
Davon habe ich in jeden Triebgestell jeweils einen eingebaut. Das Getriebe habe ich selber konstruiert. Links sieht man den Stapel Bleiplatten der das Lokgewicht auf über 3kg bringt.
Über eine Schnecke und ein Vorgelege werden die Blindwellen wie beim Vorbild angetrieben. Die weitere Kraftübertragung erfolgt über die Kuppelstangen, ebenfalls wie beim Vorbild. Die mittlere Kuppelachse ist gefedert. Stromabnahme über Schleifer aus 0,5mm Messungdraht von den Kuppelachsen. Spätere Auslieferungen hatten Räder, Achsen und Gestänge aus Sch...Weißmetall. Der weiche Zinnguß taugte leider nur für Standmodelle. Ein Kollege hat mir auf seiner Drehbank die Räder einer Seite aufgebohrt und mir Isolierbuchsen gemacht. Alle Achswellen habe ich in Messingbuchsen gelagert. Für die Kurbelzapfen habe ich mir Lagerbuchsen aus Aluröhrchen gemacht und in die Lageraugen der Kuppelstangen eingesetzt. Die verhindern übermässigen Verschleiß von Bolzen und Stangen. Wenn die Aluröhrchen verschlissen sein sollten sind sie schnell durch neue Rohrabschnitte ersetzt. Gefahren wurde das Kroko auf der alten 0 Anlage des EFW Weinheim vor einem beeindruckend langen Zug.
Später habe ich mich von meinen Deutschen Spur 0 Sachen getrennt. Das Kroko ist dabei übrig geblieben. Ich war den unseligen Glaubenskrieg über 1:43,5 vs 1:45 oder die 1:43,5 Zahnwälte gegen das 1:45 Plebeszit einfach leid. Die Spur 0 ist dadurch damals gänzlich verschwunden. Nur dem unternehmerischen Mut von Bernd Lenz ist es zu verdanken, daß es Heute eine lebendige Spur 0 Szene gibt. Für mich ist die Wiederauferstehung der Spur 0 leider zu spät gekommen. Dafür habe ich dann 2024 wieder mit Spur 0 angefangen, diesmal nach Britschen Vorbild.
So steht das Modell seit ettlichen Jahren bei mir in der Werkstatt.
Hi Dirk
Mit den Antrieben von Fritz Senn hast Du alles richtig gemacht. Die Dinger funktionieren richtig und die Servos sind auch gut. Einfach beim Einstellen darauf achten, dass die Servo nicht brummen. Sonst halten die nicht lange durch...
Ich hatte das Problem mal bei einem Treffen mit anderen Servos. 10 Servos binnen 2 Tagen kaputt... War nicht so lustig.Final Programmieren kannst Du erst im eingebauten Zustand. Ebenso die Endlagen justieren. Und den Stelldraht erst abknipsen, wenn Du eingebaut hast. Der Draht sollte ca. 1mm "zu lang" sein und minimal überstehen.
Kommt schon gut!
LG,
Axel
Wie schafft Ihr das eigentlich? ![]()
Hallo,
Im Januar errichten mich neue Fahrzeugmodelle:
Dieses rundgelutschte Teil stellt ein Modell des Ford Taurus der 3. Generation dar. https://en.wikipedia.org/wiki/Ford_Taurus_(third_generation)
Das Modell ist von Atlas und hat 27,90 Öcken gekostet. Das ist viel für ein doch recht einfach ausgeführtes Modell. Hier schlagen dann die Trump Zölle durch. In China gefertigt und mit US Strafzoll für die Einfuhr in die USamA belegt treibt den Preis nach oben. Die Einfuhr in die EU schlägt dann noch einmal mit 19% Märchensteuer zu, beschönigend EUSt. genannt.
Das ist so ein Brot-und-Butter Auto was man massenweise auf der Anlage plazieren könnte, wäre der Preis nicht so hoch.
Lohn der Mühe mit den Satteltellern aus dem vorigen Beitrag, jetzt waagerecht stehende Auflieger. Hier einer von Walthers. Die Stützen sind im Bild ausgefahren und erreichen den Boden. Den Aufliegern liegen auch Stützen im eingefahrenen Zustand bei. So kann man den Auflieger ohne Zugmaschine abstellen.
Ein weiterer Auflieger von Rapido Trains. Die Zugmaschine kuppelt gerade an bzw. ab.
Ein Wilson 43' Getreideaufliger von Lone Star aufgesattelt auf die neue Kenworth W900 Zugmaschine von Brekina.
Ein Strick 40' Auflieger für den kombinierten Verkehr. Die Stützen fehlen nicht etwa, sie sind klappbar ausgeführt und schwenken nach oben unter den Boden.
Dann beim Ford C noch der Vergleich mit dem Athearn Modell.
Das Herpa Modell des W900 war von Anfang an vermurkst, daher lasse ich es aussen vor. Dafür ein weiterer Vergleich der Kenworth W900 Modelle von Athearn und Brekina. Den Athearn Kenworth gibt es schon seit über 40 Jahren. Zum Schluß wollten sie ungefähr das doppelte wie ein Brekina Modell für eine einzelne W900 Zugmaschine haben.
Hallo,
das Micro Kristal Klear (so steht es auf den Fläschchen) macht aber auch so einen Effekt wie Butzenscheiben. Siehe Thread über die Rio Grande Class C-28, Bilder gleich im ersten Beitrag. So wird es dann aussehen.
Hallo,
Weil die Sattelteller bei Brekina immer noch zu hoch angebracht sind, habe ich die so modifiziert. Zudem wurde ein Röhrchenabschnitt in die zu große Öffnung des Tellers eingeklebt. Mit einem Innendurchmesser von 1,5mm lassen sich dann die ganzen Auflieger von Athearn, Walthers etc. waagerecht ankuppeln.
Von Links: Kenworth W900, Dodge LCF und Ford C.
Der Mechanismus für die Beweglichkeit baut zu hoch. Daher habe ich den komplett entfernt und dien Sattelteller direkt auf die Platte geklebt. Schwarz angestrichen weil beim Vorbild da immer eine schwarze Schmiere vorhanden ist.