Beiträge von Lutz K

    Hallo,


    aktuell, ich steige aus diesem Thread als auch aus dem Weiterbau des Vh14 aus.

    Den Vh14 habe ich mit Stand vom letzten Beitrag an Jürgen (Speziguzi) weiter gegeben. Bei diesem Bausatz stand nur noch die Beschriftung an und angesichts einer ausgeführten gut 3-stelligen Anzahl von umgegassnerten Wagen für mich nicht wirklich prickelnd.

    Ich denke Jürgen wird die Baufortschritte und vor allem die Alterung hier demnächst vorstellen.

    Hallo,


    lange hat es bei Peco rumort, aber sie wollen wohl in die Lücke einsteigen welche das Verschwinden der Shinohara Code 70 Gleise hinterlassen hat.

    Gerade aus Great Brexit angekommen und auf die Schnelle ein paar Fotos für den ersten Eindruck:







    Um Konfusionen vorzubeugen, dieses Code 70 Gleis hat nichts mit dem schon länger erhältlichen Code 75 Gleis zu tun.

    Hier gibt es tatsächlich 1,8mm hohe Schienenprofile und voll nachgebildetes Kleineisen was für ein Befahren mit Normradsätzen nach NMRA S-4.2 und feiner ausgelegt ist. Schwellenform, Schwellenlage und Kleineisen entsprechen US Vorbild.

    Hallo,


    aus der gleichen Quelle wo die D&RGW T-12 her stammt kommt auch dieser Wagen:


    Eine weitere Combine der Santa Fe mit dem typischen offenen Aussenlangträger. Das Brass Modell ist von Lambert und war beeits lackiert, beschriftet, verglast und mit Rolleaus hinter den Fenstern versehen. Lambert lieferte seine Modelle als Rohbauwagenkasten aus dem ein passender Boden, diesmal aus Messing, beiliegt. Den Rest hat der Käufer beizustellen und Lackierung, Beschriftung, Inneneinrichtung etc. selber zu machen. Schön wenn man ein angebotenes Modell findet wo ein Teil der Arbeiten bereits vom Vorbesitzer gemacht worden ist.





    Dem Wagen lagen 2 3-achsige Drehgestelle aus Zinkalguß bei. Diese sind bereits zusammengebaut, gefedert und mit funktionierenden Ausgleichswippen (Schwanenhälse) ausgestattet.

    Leider waren einige Teile mit Ausblühungen befallen, das ist jedoch nur oberflächlich und hat nichts mit Zinkpest zu tun. Die Ausblühungen kann man mit einer Messingdrahtbürste entfernen und eine Lackierung schützt.





    Des weiteren fehlte jegliche Spur einer Bremseinrichtung. So bin ich hier selber tätig geworden und habe zumindest deren gut sichtbare Teile wie die aussen liegenden Bremsbacken nachgebildet. Hier konnte ich auf Teile von Fuchs aus meinem Fundus zurückgreifen.






    Die Drehgestelle wurden vorbildgerecht asymetrisch angebracht.





    Des weiteren fehlten die Tritte unter den Packraumtüren.

    Eine einfache Inneinrichtung wurde im Passagierabteil angebracht. Wegen der Art der Befestigung das Wagenkastens auf dem Untergestell musste sie an den Seitenwänden angebracht werden.





    Nach dem Lackieren sieht das schon nicht mehr so wild aus. Hier passte Reichsbahn-Flaschengrün (RAL6007) um die neuen Teile zu integrieren.





    Das andere Ende des Wagens.

    An beiden Wagenenden wurden bewegliche Faltenbälge von American Limited angebracht und natürlich die Kadee Kupplungen in ihren originalen Boxen.





    Wieder ist nach geduldigen Warten auf Gelegenheiten ein Fahrzeug für Reisezüge hinzu gekommen.

    Hallo,


    dann bleibt noch die Frage nach dem Auspuff oder genauer gesagt nach der Länge des Auspuffrohrs zu klären:


    Ein alter runder 28' (8,5m) Auflieger. Die Höhe des Auspuffrohrs entspricht der Dachhöhe. Die Abgase sollten sich nicht an der Stirnseite niederschlagen, sondern über das Dach geleitet werden.





    Ein neuerer 35' (10,7m) Auflieger mit nur noch abgerundeten Ecken. Der Auflieger ist auch etwas höher geworden.





    Jetzt ein 40' (12,2m)Standard Auflieger, der berühmte Fruehauf Z Type. Jetzt ist der Aufpuff zu kurz.

    Das waren jetzt exemplarisch 15 Jahre Entwicklungszeit bei den Sattelaufliegern dargestellt. Die 40' kamen anfang der 1960er Jahre auf und waren lange Jahre der Standard. Heute ist man über 45' (13,7m) und 48' (14,6m) mittlerweile bei 53' (16,1m) angekommen.

    Hallo Martin,


    Dein Einwand ist berechtigt. Da wurde dem Fahrer schon mal der Tank unter der Sitzbank zugemutet; mitsamt Einfüllstutzen unter dem Fahrersitz. Diesel war damals nicht parfümiert wie heutzutage und stank bestialisch. Der Dieseltank war das erste was aus dem Cab hinausflog und die Batterie gleich hinterher. Die für den Diesel benötigten Batterien wanderten allein schon wegen ihrer Größe schnell in eigene Kästen am Rahmen.

    Viele LKWs wurden in den USA noch mit Benzin befeuert. Da hat man die Tank noch unter der Sitzbank belassen weil der Benzingeruch nicht als aufdringlich empfunden wurde.



    Ich denke zur Beantwortung der weiteren Fragen sind diese Links hilfreich:

    https://www.google.com/search?…oECAEQAw&biw=1472&bih=711

    https://www.shorpy.com/node/22989?size=_original#caption

    https://www.shorpy.com/node/25747?size=_original#caption


    Es wurde sehr individuell gehandhabt: https://www.shorpy.com/node/25351?size=_original#caption

    Hier ist alles vertreten. Luftkessel suchst Du hier auf dem Foto vergebens. Die schweren LKWs der damaligen Zeit wurden mit Vakuum und Gottvertrauen gebremst. Druckluftbremsen setzten sich erst nach WW2 allgemein nach "Aufforderung" seitens des NTSB durch. Viele LKWs sind damals mit Druckluftbremsanlagen nachgerüstet worden und so kamen moderne Ausrüstungen an alte LKWs. Erklärt dann auch die nicht so zeitgenössischen Ausrüstungsteile.


    https://www.shorpy.com/node/19027?size=_original#caption

    Bei dem Milchtanker sieht man deutlich den rechteckigen Tank mitsamt Einfüllstutzen. Davor der Batteriekasten.


    https://www.shorpy.com/node/19233?size=_original#caption

    Genau so bei diesen beiden Sterling Trucks von 1936.


    Des weiteren wurden die US LKWs eher in der Art eines Manufakturbetriebs gebaut. Der Kunde konnte wählen welchen Motor, welches Getriebe, welche Achsen und welche Ausrüstung eingebaut werden sollte.

    Hallo,


    Man kennt sie aus US Serien. Gerade wenn die örtliche Polizei den lange gesuchten Verbrecher festnehmen wollen, kommen meistens 3 von diesen schwarzen Dingern mit heulender Sirene um die Ecke gerauscht. Dann steigen eine Typen im schwarzen Anzug aus und es fällt garantiert der Satz: "Wir übernehmen jetzt."





    Das Modell ist von Walthers nach dem Vorbild des Ford Expedition, ein Full-Size SUV, und die Modellausführung finde ich so lala. Das ist die zivile Variante und daneben hat Walthers jede Menge Polizei-, Sheriffs-, und sonstige Behördenausführungen davon im Programm.





    Ein weiterer Ford, noch besser ausgestattet.

    Hallo,


    Jetzt habe ich einmal etwas probiert:


    Vorher



    dsc046934gjdh.jpg

    Nacher


    Der Zylinderblock ist aus Blechen und Drehteilen zusammengelötet. Das äussere Verkleidungsblech hat man schief angelötet. Es ist ein einziges durchgehendes Stück Blech was im Modell oben als eine Seitenwand des Rauchkammersattels anfängt, die Zylinderaussenverkleidung darstellt und auf der Rückseite des Zylinders am unteren Querträger endet. Hier auszulöten und zu richten würde einem kompletten Wiederaufbau der Zylinderblöcke bedeuten. Bei der Herstellung hat man im Werk dafür Lötlehren gehabt über die ich nicht verfüge.

    Als Alternative habe ich daher zur Feile gegriffen und die überstehenden Kanten der Zylinderverkleidung gerade gefeilt. Damit habe ich zumindest optisch den Eindruck eines geraden Zylinderblocks erzeugt. Die immer noch schief stehende Oberkante kann ich verschmerzen, sie fällt nicht so stark auf und vermittelt auch nicht den Eindruck eines nach vorne geneigten Zylinders wie die schiefe Seitenverkleidung vorher.

    ... Aber Du kennst ja auch unsere lieben:wissenschaftler: „Haare in der Suppe Suchenden“:wissenschaftler: und dort gibt es hier tatsächlich etwas nix zu finden. ...

    :roflmao:

    Nee aber auch, is nich wahr.


    Ganz im Enst Friedrich, mit der Belaubung brauchst Du Dich nicht zu verstecken und schon gar nicht vor irgend jemanden zu rechtfertigen. Biete den Knurrhähnen und Berufsknötterern den Götz von Berlichingen zum Gruße, schick sie zum *#' und zieh Dein Ding weiter einfach durch.

    Hallo,


    In Sachen Betrieb:


    Lackierte Messinglok im Anlageneinsatz.






    Da man den Hals nicht voll bekommen kann, Loks im Grenzlastbereich. Haftreifen oder Schleuderpräservative gibt es nicht, es ist gefühlvolles Handhaben des Fahreglers nötig. Schön langsam mit viel Gefühl aufdrehen, zu hastiges Aufreissen wird unmittelbar mit Schleudern quittiert. Den Regler zu und das Gestänge beobachten bis sich die Lok gefangen hat und dann wieder vorsichtig aufziehen. Probieren wie weit man gehen kann. Seine planmässige Höchstgeschwindigkeit erreicht so ein Zug nie, hier setzt das Verhältnis von zur Verfügung stehender Zugkraft versus summierter Roll- und Reibungswiderstände ein Limit. Die akustische Untermalung mit laut hallenden Auspuffschlägen nicht zu vergessen.

    Die Fotos entstanden beim Dienst vor einem Through (Durchgangsgüterzug) der zuerst ganz harmlos aussah von seiner Länge und der Anzahl der zu befördernden Wagen, sich aber durch verpätet eintreffende Locals (Nahgüterzüge), deren Wagen auch noch ausserplanmässig unbedingt mitgenommen werden mussten, zu diesem 10 Meter Monster anwuchs.

    Spaß hat es trotzdem gemacht. :thumbsup:

    Hallo,


    ein paar Eindrücke:


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    " ... im größeren Umfang Reparaturen fällig."





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    Die schaffen nix; die tun nur so als ob sie arbeiten würden (Jedenfalls so lange wie El Chefe da rumsteht)





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    Mack Truck (der einzig Wahre mit der Bulldogge als Kühlerfigur)





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    Eine schwindelerregende Trestle durfte auch nicht fehlen.





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    Ebenso wie der Pussy Train (der im übrigen in US Foren gebannt ist)





    Je später der Abend, desto wunderlicher wurde die Atmosphäre. Sieht man da etwa schon Gespenster?

    Hallo,


    so langsam ist für ein paar Tage ein Stück Normalität zurück gekehrt. Genehmigt und abgesegnet von den zuständigen Behörden, der Gemeinde und des Fremo, konnte vom 04.08.2021 bis zum 08.08.2021 im Badischen das Sommertreffen der SWD durchgeführt werden. Selbstverständlich mussten die Hygienevorschriften und Auflagen eingehalten werden und sie wurden auch. So war es hier eine geschlossene Veranstaltung mit strengen Zugangsregeln die auch kontrolliert wurden wie u.a. eine Anwesenheitsliste. Es waren dann auch nur etwa 30 Personen angemeldet. Jeder musste bei der Anreise einen offiziellen gültigen Antigentest vorweisen der nicht älter als 24h sein durfte oder einen Nachweis über eine vollständige Impfung. Jeden Tag wurden nicht vollständig geimpfte getestet.


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    So sah es am späten Nachmittag des 4.8. in der Halle aus. Einige Module stehen schon "so da", andere warten noch auf den Aufbau.

    Der Aufbau des Arrangements zog sich länger hin und ich muß zugeben wir waren alle ausser Übung gekommen. Kein Wunder, war das letzte Treffen doch schon über 19 Monate her.




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    Der berüchtigte Loop Yard im Transportzustand. Die Überlebensutensilien sind auch dabei.





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    Verpflegt haben wir und selber um die Kontakte nach aussen weitgehend zu minimieren. Zur Halle gehört eine professionelle Gastroküche die wir mitbenutzen durften und von der wir auch regen Gebrauch gemacht haben. Hier wird gerade Flammkuchen nach original Elsässer Rezept vorbereitet. Gar nicht so einfach und als extra Schwitzfaktor dauernd die FFP2 Maske dabei auf.

    Aber der Flammkuchen hat allen hervorragend geschmeckt. Die Unterhaltungen abends am Tisch waren etwas lauter, wir saßen ja alle in einem gebührenden Abstand voneinander entfernt und es war auch kein Thema ein paar Extratische aufzustellen.





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    Planung ist alles. So ist es auch hier plangerecht aufgegangen.





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    Und wenn einer jetzt Haare spalten will, hier sind doch tatsächlich Preiserleins ohne Maske an der Bushaltestelle. Die gespaltenen Haare hätten den richtigen Durchmesser um die Gummibänder einer FFP2 Maske in 1:87 nachzubilden...


    Hier und auch auf den weiteren noch folgenden Bildern habe ich bewussst keine Leute mitfotografiert wegen Persönlichkeitsschutz.

    Hallo,


    nur noch einmal kurz erwähnt:


    Vor dem Aufbringen der Decals steiche ich die betreffenden Flächen mit Glanzlack. Auf dem Foto sieht man deutlich die Unterschiede im Glanzgrad.

    Auch die Ränder der Decals lassen sich mit wiederholten Aufbringen von Weichmacher, ich benutze das System von Micro Scale, zum Verschwinden bringen.





    Anschliessend habe ich die ganze Seitenwand mit Mattlack überstrichen.

    Die Decalränder sind verschwunden.

    Hallo Thomas,


    eben deswegen; es gibt auch Messingwagen. Normalerweise sind die Kadee Kupplungen in einer Box aus Kunststoff und damit isoliert. Hier am vorderen Ende der Lok erfordert den Einbau einer Kupplungsbox zu viel Wegnahme von Material und dar Kuhfänger noch Old School aus Einzelteilen zusammengesetzt wurde, ist das nicht empfehlenswert.

    Daher die einfachere Lösung mit der Kupplung aus Plastik.

    Hallo,


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    Mittlerweile habe ich bei der K-28 die Stromabnahme fertig stellen können. Wie man sieht habe ich die alten Schrauben fast alle durch solche mit Kreuzschlitzköpfen ersetzt. Die sind viel einfacher zu handhaben. Wenn man den passenden Schraubendreher dafür hat lassen sich die Schrauben auf die Spitze stecken und bequem mit dem Schraubendreher auch in nahezu unzugängliche Orte bugsieren.





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    Die Stromabnehmer bleiben unauffällig. Auch diese Lok ist 1mm höher gelegt worden. Was hier noch nervt ist der schiefe rechte Zylinder. Genauer gesagt das in oberen Teil schief aufgelötete Verkleidungeblech.





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    Vorne wurde aus Sicherheitsgründen eine Plastikkupplung angebracht. Nach der Höherlegung stimmt auch die Höhe der Kupplung.

    Hallo,


    Szenerie schaut gut aus (Anm. ist voll duchgestaltet):


    Es (Anm. Die Szenerie, Landschaft) ist tatsächlich ganz hinten angesiedelt wenn sie Züge fahren, weil sie nur nebenbei auf die Landschaft schauen und ihre Aufmerksamkeit voll auf die Züge konzentriert ist. Viele Leute haben berichtet, daß sie eine großartige Zeit hatten wenn sie Betrieb auf Anlagen gemacht haben die landschaftlich nicht voll durchgestaltet waren, dafür aber alle die anderen vorher aufgeführten Merkmale haben. Die Qualität des Betriebs kann trotzden hoch sein, selbst ohne Landschaftsbau.

    Da sind eine Menge nicht so klar offensichtliche Bestandteile betreffend den letzten Punkt Landschaftsbau. Zum Beispiel kann eine landschaftlich gut durchgestaltete Spur N Anlage eine H0 Anlage ausstechen, weil es in N viel einfacher ist mit einer entsprechend gestalteten Szenerie die Züge zu verzwergen (Anm. die Züge in die Landschaft einzubetten) was die Qualität des Betriebs verbessert.


    Anm. Soweit die Ausführungen von Joe Fugate dazu. Es folgen noch weitere spezifisch auf die US amerikanische Anlagenbaupraxis zugeschnittete Ausführungen wie z.B. Doppel- oder Dreideckanlagen.



    Die Zusammenfassung dürfte dagegen auch hierzulande interessant sein:

    Weil Sachen wie eine gut aussehende Szenerie ganz unten auf der Liste für die Qualität des Betriebs stehen, bedeutet das aber auch, daß man viel Spaß beim Betrieb machen auf einer Anlage haben kann, selbst wenn sie landschaftlich nicht ausgestaltet ist. Die Modellbahnzeitschriften werden das nur selten bis gar nicht einräumen, aber es ist wahr.


    Prüfen sie für sich selber auf welcher der unten aufgeführten Anlagen sie lieber Betrieb machen wollen.


    Anlage A:


    █ Interessante Zugkompositionen

    █ Nur wenige Entgleisungen oder Versagen von Anlagensteuerung

    █ Rollmaterial aus der Schachtel (nichts aufgebrezelt) aber alles gealtert.

    █ Ausreichende Darstellung des Oberbaus

    █ Aber bis jetzt noch keine Landschaftsgestaltung



    Anlage B:


    █ Großartig gestaltete Szenerie und ausgeführter Landschaftsbau

    █ Überragend bis in die allerletzten Details durchgestalteter Oberbau

    █ Super detailliertes Rollmaterial

    █ Die Zugkompositionen sind jedoch alle zufällig zusammengewürfelt

    █ Dafür aus der Erwartungshaltung fallende Mißgeschicke (seltsame Entgleisungen, hin und wieder Ausfälle bei der Stromabnahme (Anm. der Loks) als auch bei der Anlagensteuerung.