Beiträge von Lutz K

    Hallo Leute,


    der Teufel steckt hier wirklich im Detail: http://www.railpictures.ca/upl…0%99s-ocean-terminal-yard

    3 Loks und 3 mal unterschiedliche Arten der Verwitterung. Es ist hier nicht einfach damit getan die Loks zu altern. Hier hat sich Farbe verabschiedet und das noch auf verschiedenen Wegen. Es scheint mir daran zu liegen wie in der Werkstatt lackiert worden ist.

    Die erste Lok #4760 hat auf den Seitenwänden des Motorvorbaus fast alle schwarze Farbe verloren.

    Bei Lok #4725 fängt die schwarze Farbe sich an zu verabschieden.

    Und bei Lok #4728 hat sich zur Abwechselung die weiße Farbe verdünnisiert.

    Hallo,


    Deppen Streiten Online eben, der Hauptgrund warum dieses Forum hier existiert.

    Was ich befürchte, durch diesen selbsternannten "Marktführer" wird wieder eine innovative zukunftweisende Technologie wegen falscher Anwendung "verbrannt". Ich darf nur einmal an den BLDC Motor erinnern.

    Mit falscher Anwendung ist hier die Auslassung von Zwischenschritten und der Zeitfaktor bei der Produktion gemeint. Der Menschenschlag im Südwesten ist für seine Sparsamkeit bekannt und so hat man auch hier bei dem Digitaldruck gespart wo es nur geht. Ergebnis siehe im stummen Forum: https://www.stummiforum.de/vie…8d7fb8b&start=75#p1991007 Insbesondere die Bilder im Beitrag #80 sollte man sich intensiv anschauen. Dort wird gezeigt wie man es nicht machen sollte, die Streuselkuchenoberfläche ist nicht akzeptabel.


    Es geht aber auch anders:

    dsc01813dwj2z.jpg


    dsc01808d1jbg.jpg

    Wie diese Wechselbrücke zeigt.

    Am Anfang war hier nur ein einfaches dunkelblaues Spritzgußteil. Alles andere was nicht der Grundfarbe abweicht, ist gedruckt worden.

    Hier sind auch mehrere Druckvorgänge gemacht worden um weiß und gelb deckend aufzutragen. Auch ein guter Digitaldruck braucht eben seine Zeit.


    Aber auch der Digitaldruck ist kein Alleskönner. So sind z.B. die aluminiumfarbenen Bordwände im Mischdruck erstanden. Soll heißen hier ergeben mehrere gleichzeitig nebeneinander auf eine weiße Grundfläche aufgedruckte Farben den Effekt von Aluminium. Unter einem sehr starken Vergößerungsglas kann man dann die Pixel erkennen. Je feiner sie sind, desto weniger sind sie für das menschliche Auge wahrnehmbar und verschwimmen zu einem Großen Ganzen.

    Als Querverweis und weil es hier im Forum schon aufgiebig diskutiert wurde, beim räumlichen 3-D Druck hat man die Stufen. Man bekommt sie feiner und fast unsichtbar durch eine feinere Iteration, aber es kostet dann auch seine Druckzeit.

    Genau so verhält es sich beim Digitaldruck.

    Des weiteren, gekümmte oder runde Oberflächen sind eine Erschwernis für den Digitaldruck. Man kann durch geeignete Maßnahmen selbst da gute akzeptable Ergebnisse erziehlen.

    Hallo Thomas,


    noch einmal weiter gesponnen. Zuerst müssen wir uns aber in die Abgründe US-Amerikanischer Spielzeugbahnen begeben:


    Man beachte die weiße Schwungmasse oben auf dem linken Motor.
    Kurz gesagt, das funktioniert genau so wie der Scanner an der Supermarktkasse. Durch Strichbreite und -Folge lassen sich hier auch Akzente setzen wie z.B. einen Dampfschlag.
    Es ist wohl auch kein großes Thema Strichcodes auf Papier oder auf einen anderen geeigneten Träger auszudrucken und diesen Ausdruck dann auf die Schwungmasse zu applizieren.
    Bei MTH wird der Strichcode auch zur Last- und Geschwindigkeitsregelung verwendet. Man hat dadurch eine unmittelbare Rückmeldung der momentanen aktuellen Motordrehzahl und braucht daher den Umweg über die Behelfslösung BEMF nicht zu gehen.


    https://www.mthtrains.com/site…2015_Steam_v_1/index.html
    Du kannst hier in dem Ersatzteilkatalog einmal blättern. Konkret meine ich die Dreyfus 4-6-4, Art.-Nr.: 20-3045-1
    Interessant sind hier die Ersatzteile welche als "Tach Tape" und "Tach Board" bezeichnet sind. Einmal der Aufkleber für die Schwungmasse und einmal Platine mit dem Scanner.
    Erstaunlich ist die Kleinheit des Scanners. Eine Anwendung bei H0 wäre durchaus denkbar.


    Konkurrent Lionel arbeitet dagegen mit einem Magnetring auf der Schwungmasse und einem Hallsensor:


    Die interne Signalverarbeitung dürfte derjenigen von MTH entsprechen.
    Obwohl diese Diesellok schon aus den 1990er stammt, ist der Funktionsumfang in etwa mit demjenigen der jüngst erschienenen ESU V60 gleich zu setzen.



    Und wenn Du einmal unseren Rainer fragst mit seinen Lenz Spur 0 Loks, dann wirst Du auch markierte Schwungmassen finden.
    https://www.lenz-elektronik.de/pdf/decoder_BR89.pdf
    Siehe Punkt 2.7 Motorsteuerung.


    Das waren Bilder aus einer anderen Welt. Ich hoffe der Beitrag fällt auf fruchtbaren Boden.

    Hallo Thomas,


    weil ich wieder einmal so einen Apparat zur Reparatur auf der Werkbank hatte, hier Fotos nachgereicht:



    Das ist eine Lok von Broadway Limited. Diese Loks haben Sound und auch einen getakteten Raucherzeuger.
    Hier hatte sich die motorseitige Gelenkwellenaufnahme von der Motorwelle gelöst. Diese Scheibe unten ist nämliche Gelenkwellenaufnahme.
    Man sieht auch den kleinen runden Permanentmagnet in der Scheibe. Dieser Magnet löst den SRK oben auf der Platine aus. Dadurch werden sowohl beim Sound der akustische Auspuffschlag als auch beim Raucherzeuger der Rauchausstoß radsynchron gesteuert.






    So sieht das im zusammengebauten Zustand aus. Bei jeder Motorumdrehung wird der Kontakt ausgelöst.


    Das würde sich auch bei der Roco 50er so realisieren lassen, obwohl der Motor im Tender sitzt. Die Getriebeübersetzung ist ja bekannt, bei der Lok beträgt sie 1:25,7 und daraus liesse sich ein radsynchrones Signal generieren. Du müsstest den Decoder dann dazu bringen alls 6,425 Motorumdrehungen einen Impuls auszulösen. Vielleicht gibt es ja doch einen Impulswandler der sich vorschalten lässt, mit dem sich die eingehenden Sensorimpulse auf ein variabel einstellbares Ausgangssignal reduzieren lassen.
    Spart dann wieder Kabelverbindungen nach vorne.


    Meine 2 Cent Gedanken dazu

    Hallo,


    der nächste Versuch einen Beitrag zu posten nachdem der erste fast sang- und klanglos im Großherzoglich Darmdörflichen Telephonnetz verschwunden ist.




    Erst einmal 2 Bilder zur Kabelführung. Diese Anordnung der Kabelführung hat sich in der Praxis als brauchbar erwiesen. Es ist eigentlich egal, ob es 2, 5, oder 7 Kabel mehr sind. Es muß nur auf den Knickschutz und auf eine große Flexibilität der Litzenisolierung geachtet werden.


    Der Vorschlag von Axel T die Kabel mittels Schrumpfschlauch an der KK-Deichsel zu befestigen führt entweder zu einer stark eingeschränkten Beweglichkeit der Kinematik oder zu einem sehr großen sichtbaren Durchhang der Kabel.






    Ein Bild zur German Angst, daß da etwas sichtbar ist.
    Man sollte hier nicht einen bunten Blumenstrauß an Kabelfarben nehmen, sondern schlicht schwarz.


    Des weiteren, Steckverbindungen mit einem Rastermaß von 1,0mm haben sich in der Praxis als zu empfindlich heraus gestellt. 1,27mm erwiesen sich als geeigneter.
    Es sollte ein Verpolungsschutz oder zumindest eine Markierung gemacht werden.
    Bei sämtlichen mir bekannten Steckverbindungen mit bereits angelöteten Kabeln sind diese viel zu steif und damit nicht ausreichend flexibel. Das kann hier bei der Roco 50er mit ihrer Kinematik zusätzliche hohe Rückstellkräfte verursachen, als auch die Lok schief ins gerade Gleis stellen. Daher bedrahte ich einzelne Buchsen rsp. Stecker selber.


    JST Stecker = :schimpf: Einmal zusammen, nie wieder auseinander. Mir sind einfach zu viele von diesen Dingern auf der Werkbank aufgeschlagen wo die Kabel aus den Krimpungen gezogen waren, weil die Stecker nicht aus den Buchsen gingen. Einzige Möglichkeit ist das intensive Beschnitzen der Rastnasen.

    Hallo Leute,


    bitte Bodenhaftung beibehalten. Das zur Rücksichtnahme auf diejenigen welche nicht Informatik, IT-Technik oder ähnliche Fakultäten als abgeschlossenes Studium rsp. Ausbildung absolviert haben.
    Daher bitte eine userfreundliche Bedienung und Handhabbarkeit mitentwickeln. Man braucht wirklich keinen weiteren "MXULFA" mehr und auch nichts was dessen, besonders für IT-Laien, undurchsichtig-komplexe Handhabung übertrifft.

    Hallo Thorsten,


    ich stimme Jürgen zu, es sieht klasse aus. Auch ich habe am letzten Himmelfahrtswochenende 4 Tage ausgiebig auf einem Fremo Treffen Betrieb gemacht. Daher weiß ich auch wie nervig es ist wenn man um eine Betriebstelle "herumtanzen" muß wenn man sie nicht von einer Seite aus während einer Session bedienen kann. Ständiges Durchtauchen unter den Modulen hält einen zwar fit, aber es nervt gewaltig wenn man diese Betriebstelle von beiden Seiten gleichzeitig bedienen muß. Zumal wenn noch erschwerend ein Sichtblocker in Form von hohen Gebäuderiegeln hinzu kommt.
    Eine 3-dimensionale Darstellung mit entsprechender Flächenausdehnung der Betriebsituation des Vorbild wirkt auf den Betrachter natürlich sehr ansprechend. Aber wir Modellbahner haben in der Regel zu wenig Platz zur Verfügung. Daher gilt es mit diesem vorsichtig und wohl überlegt umzugehen. Wenn ich mir Deine Betriebsstelle so anschaue, dann sind es im Anschluß tatsächlich 2 Gleise welche sich im Betrieb bedienen lassen. Einmal ein Gleis bis zum Gleisende und daneben ein weiteres, aber kürzeres Gleis bis zur Drehscheibe. Bis zur Drehscheibe darf man mit der Lok fahren, dann ist in der Regel Ende. Die weitere Bewegung der Waggons übernahmen dann Spillanlagen, Gabelstapler, früher auch Pferde oder 2-Wege Unimogs. Also alles was sich zwar optisch darstellen lässt, aber bei der tatsächlichen Betriebssession auf die Hilfe des 0-5-0 Switchers angewiesen ist.


    Wenn ich die Betriebssituation einmal theoretisch in ihre Einzelheiten herunterbrechen darf, dann käme bei logischem Gedankengang ein Halbreliefgebäude heraus, welches so tief ist, daß es 2 Anschlußgleise nebeneinander aufnehmen kann. Die beiden Gleise verschwinden in dem Gebäude und ein Wagen darin gilt als zugestellt. Betrieblich hat so eine komprimierte Darstellung der Fabrik die gleichen Möglichkeiten wie die jetzige ausdedehnte Flächensituation. Auch optisch sieht man von der Bedienerseite des Moduls im Prinzip das Gleiche.


    Spinnt man diesen Gedanken weiter, so können z.B. die Gleise innerhalb des Gebäudes unsichtbar für den Betrachter nach hinten abbiegen und in letzter Konsequenz in einem eigenen Schattenbahnhof münden. Der Schattenbahnhof müsste dann als Extramodul hinten angesetzt werden. Der Schattenbahnhof erfordert dann zwar einen eigenen Bediener, aber so 30 bis 40 oder mehr Wagen pro Session Ein bzw. Aus sind dann keine Utopie mehr und lassen sich mit wenig Aufwand realisieren. Man erspart sich die Darstellung einer sonst riesigen Infrastruktur einer Fabrikanlage. Nicht verschweigen will ich, daß man hier ein gewisses Vorstellungsvermögen und Phantasie braucht um das Wagenaufkommen ausserhalb der Modulanlage zu generieren.


    Im Minimalfall reicht ein Gleis als Schattenbahnhof aus, wo der Bediener dann die Wagen mittels Fünffingerkran umsetzt und so die ein- und ausgehenden Wagen eines großen Werkes simuliert. Auch muß es nicht immer eine Keksfabrik sein, es kann z.B. auch eine fiktive Kaizunge darstellen wo dann 10m Kistenzug (Container) auf einmal herauskommen. Oder Chemiewerk oder Tanklager oder Zeche, ja sogar eine fiktive anschliessende Kleinbahn lässt sich so darstellen. Wobei bei der Kleinbahn nicht auszuschliessen ist, daß sie eines Tages doch noch zu modulgewordener Realität übergeht. Aber so ist sie fiktiv schon einmal da und sorgt für tatsächliches Frachtaufkommen.
    Das sind meine schwarzen Gedanken zu schwarzen Löchern.

    Hallo Andreas,


    die Schwierigkeit hier, Du hast es mit nicht nur mit 2 verschiedenen Spurweiten, sondern auch mit 2 verschiedenen Radprofilen zu tun.
    Die Normalspur hat Code110 breite Räder und die Schmalspurräder entsprechen in etwa Code88. Daher wirst Du den Schmalspurteil der Weiche entsprechend anpassen müssen.
    Ein weiteres Problem sind die gemeinsam benutzten Herzstücke mitsamt ihren Lücken. Die solltest Du an den Schmalspurradbreiten ausrichten um ein Einsinken zu vermeiden. In diesem Zusammenhang, die RP25 gibt für das Maß "T", die Dicke des Spurkranz am der Wurzel bei Code110 ein Maß von 0.30" vor was umgerechnet theoretischen 0,762mm entspricht die in der Praxis dann 0,8mm sind.
    Für Code88 sind die entspechenden Werte 0.025" und theoretische 0,635mm die dann praktisch schon mal 0,6mm oder 0,7mm werden.
    Das ist dann bei der Anordnung der Schmalspurradlenker zu berücksichtigen.


    Das erste Herzstück nach den Zungen wird im geraden Strang nur von Normalspurrädern befahren, im abzweigenden Strang dagegen nur von Schmalspurrädern.
    Das zweite, mittlere Herzstück, wird geradeaus nur von Schmalspur und abzweigend nur von Normalspur befahren.
    Das dritte Herzstück wird gerade nur von Normalspur, abzweigende jedoch von beiden Spurweiten befahren.
    Die Herzstücke sind daher für ein Mischmaß einzurichten. Und daran denken, daß sich bei 2-achsigen Wagen die Radsätze sich die Radsätze im Bogen schief stellen, d.h. die Achsen weisen nicht genau zum Bogenmittelpunkt. Als daraus folgende Konsequenz muß die Herzstücklücke etwas aufgeweitet werden um ein Klemmen der Spurkränze im Herzstück zu vermeiden.

    Hallo,


    Der Brekina Opel Blitz stimmt schon einmal. Der Magirus D-Serie ist für die Epoche 3 grenzwertig, eher ein Epoche 4 Fahrzeug. Die VW Transporter standen nicht rückwärts an der Rampe. Das denen eigene "Schürbel-Rassel-Paff-Patt-Knallabteil" verhinderte eine rationelle Beladung von hinten wie bei der Konkurrenz.


    Halte einmal bei Börsen nach so etwas Ausschau:



    Das gab es einmal von Albedo meistens in postgelb. Ich habe damals, 30 Jahre her, den Zug umlackiert und mir eine Phantasiebeschriftung gebastelt. Ausgesprochene Isolierkofferaufbauten gab es damals nicht im Modell. Da das Kühlladegut jedoch für seine Volumengröße recht schwer ist, sind kleine Kofferaufbauten auf rel. schweren Fahrgestellen für Kühltransporte die Regel gewesen. Gekühlt wurde damals noch mit Eis, genau wie bei den Kühlwaggons. Ein Möbel-LKW, großer Aufbau auf leichtem Fahrgestell, ist hier also nicht das richtige.







    Auch dieser kleine Kofferaufbau auf dem schweren MAN F8 Fahrgestell von Brekina geht als Thermoskoffer durch. Auch wo Ketchup daraufsteht, muß nicht immer Ketchup geladen sein.






    Zufallsfund Bierkastentruck. Büssing der späten 1960er Jahre. So aus dem Blister.
    Zur Maßstäblichkeit kann ich nichts sagen, aber als Umbaugrundlage kann man sicher etwas daraus machen. Der schwierigste Teil dürfte das rückstandsfreie Entfernen der Papieraufkleber sein.


    Hoffe so weit Anregungen gegeben zu haben.

    Hallo Jürgen,


    es gibt schlimmeres, gebe einmal auf Deine Röhre den Suchbegriff "Lobsterpocalypse" ein. 11'-8" hat eine böse kleine Schwester namens 10'-6" :D


    ... Dort gibt es keine Norm. ?(
    ...

    Hallo Thomas,


    das hast Du richtig erkannt. Werksnorm Decoder + Werksnorm Platine ergibt :uebel:
    Unbrauchbarkeit in jeder Beziehung. Jetzt weißt Du auch warum ich die Platine abgebrannt habe.
    [irony]Tagesaktuelle Pin-Belegung der MTC21 bitte in Neu-Ulm anfragen.[/irony]
    Bei der Roco 50er kann die Seitenverschiebbarkeit der 3 mittleren Kuppelachsen duch Beilagen drastisch eingeschränkt werden sofern man nicht auf die Durchfahrbarkeit des 360mm Tischbahnradius angewiesen ist. Damit ergeben sich Anbaumöglichleiten einer Gabellichtschranke auch an der 2. 3. und 5. Kuppelachse. Die Restseitenverschiebbarkeit dürfte im Rahmen des Toleranzfeldes der Gabellichtschranke liegen. Die durchgehenden Achslagerbuchsen müssten dazu geteilt werden. Da die Räder sowieso von der Achse müssen, kann man auch eine ungeteilte Geberscheibe aufbringen. Auf jeden Fall müssen Fräsarbeiten am Rahmen für den Einbau einer Gabellichtschranke gemacht werden.

    Als Zwischenstufe wurde das Fahrwerk schwarz und die Felgen weiß gestrichen:







    Der Unterfahrschutz wurd etwas in der Höhe gekürzt.




    So sieht er jetzt aus:




    Volker S,


    mit Soundprojekten die man extra kaufen muß und die dann hochgeladen werden, so funktioniert Soundtraxx nicht. Das ist eine ganz andere Decoderarchitektur und erfordert auch eine ganz andere Vorgehensweise als wie man es hier gewohnt ist.
    Man bekommt hier zusammen mit dem Decoder einen Baukasten und eine Bibliothek zur Verfügung gestellt. Daraus macht man sich seinen Wunschsound. Das sind die hier bei einigen recht unbeliebten CV-Kurbeleien. Nur Mut es gibt nur 2,4 Millionen Möglichkeiten. So habe ich auch einmal aus Jux und Dollerei eine Sounddatei für die BR50 gemacht. Ich will jetzt hier im Rahmen des Threads nicht allzusehr in die Tiefe gehen, aber der Decoder bietet diese Möglichkeiten. Diese BR50 Sounddatei existiert z. Zt. nur als auf meinem Rechner abgespeicherte Datei.
    Es müsste allerdings eine gewaltige psychologische Hemmschwelle von der deutschen Kundschaft überwunden werden um diesen synthetischen Sound als BR50 Sound anzuerkennen. Im Vergleich mit vielen Vorbildaufnahmen (youtube) hört man jedoch keine Unterschiede.


    Dafür können die einschlägigen Anbieter der deutschen Kundschaft dann die gleiche Soundatei für hiesige Decoder unter verschiedenen Baureihenbezeichungen problemlos verkaufen: BR03 Reko, BR35.10, BR41 Reko, BR50.35, BR52.80 und BR65.10
    Die gleiche Sounddatei, nur mit verschieden Etiketten versehen.


    Ich würde bei der praktischen Anwendung die Getriebeübersetzungsverhältnissen bis auf 1 Stelle hinter dem Komma auf- bzw. abrunden. Mehr an Genauigkeit geben die Getriebe unserer getarnten Spielzeugbahnen einfach nicht her.
    Des weiteren, ein sich leicht verschiebender oder umlaufender Auspuffschlag fällt den Allerwenigsten auf, man muß schon "angespitzt" sein um darauf zu achten.


    Da Du optische Sensoren angesprochen hast; habe ich eigenlich schon erwähnt, daß die Firma MTH Strichcodes auf die Schwungmassen ihrer Lokmodelle klebt? Das Abtasten geht wie beim Scanner an der Supermarktkasse. Wahrscheinlich kann man damit auch so finicki werden, das Spiel des Getriebes und damit die Hysterese ausgleichen.

    Hallo,


    ich zeige Euch mal etwas:


    Ich bin auch überzeugt, daß das hier auf Unverständnis, Unglauben, Nicht-Wahrhaben-Wollen trifft.
    Und wie schon des öfteren erwähnt, Deutsche und Amerikanische Decoder haben sich mitlerweile meilenweit auseinander entwickelt.
    Man braucht mittlerweile keine Kontaktgeber mehr, der Decoder hält die Auspuffschläge auch ohne genau ein. Die bei Rückwärtsfahrt zu beobachtende Hysterese ist vom Spiel im Getriebe der Lok verursacht. Die Hysterese wird auch bei allen Kontaktgebern, seien sie mechanisch, magnetisch oder optisch getriggert, auftreten.
    Also warum sich die Mühe machen hier noch welche einzubauen wenn der Decoder selber in der Lage ist den Takt genau einzuhalten?
    Auch im verlinkten Video zu sehen wie der Decoder akustisch auf eine Belastungsänderung selbstständig reagiert und den Sound anpasst.