Hallo,
die nächste Beschaffung:

Dodge LCF der Baujahre 1960 bis 1976. Ein LKW in Kurzhauber Bauart, hier die schwerste Version. Ein H0 Modell vor dem Brekina Modell ist mir nicht bekannt, vielleicht hat einer der Foristi da weitere Informationen.
Zum Vorbild: https://en.wikipedia.org/wiki/Dodge_LCF_series
Dann der Kenworth W900. In dieser Form von 1965 bis 1982 gebaut.
Vorbild: https://en.wikipedia.org/wiki/Kenworth_W900

Lange vorher schon gibt es das Modell des KW W900 von Athearn.
Nur Athearn hat mit diesen Modell gegeizt und von Zeit zu Zeit nur Mini Auflagen davon auf den Markt gebracht die schnell vergriffen waren. Gleichzeitig waren die Preise die Athearn dafür verlangte ziemliche Phantasiepreise. Hierzulande hat dann noch einer daran mitverdient. Ich denke das Monopol ist gefallen und Athearn hat einen Mitbewerber der den Markt dafür aufmischt.
Da gleiche gilt für den Ford C Series dessen Fahrerhaus praktisch unverändert von 1957 bis 1990 gebaut wurde. Mit 33 Jahren Produktionszeit für amerikanische Verhältnisse schon ewig. Aber noch übertroffen vom Mack Model R mit 39 JAhren Produktionszeit. Spitzenreiter ist jedoch der Kenworth W900 mit 65 Jahren Produktionszeit.
Vorbild: https://en.wikipedia.org/wiki/Ford_C_series Ein LKW der Mittelklasse.
Übrigens der Mitbewerber auf diesem Marktsegment war IHC mit seinem Modell Loadstar CO. Der wurde u.a. auch in Deutschland gebaut: https://www.ihace.de/50_heidelberg/lkw/loadstar_info.htm
Die sonst bei US Trucks anzutreffende Chromorgie fehlt hier beim Ford C Series gänzlich. Ein nüchternes Nutzfahrzeug das seinen Zweck erfüllt.
Auch hier gibt es seit Jahren ein Model von Athearn.
Bei allen diesen Brekina Sattelzugmaschinen ist mal wieder die Sattelplatte viel zu hoch angebracht. Beim Ford C Series fällt das besonders auf. alle probehalber angekuppelten Sattelauflieger standen vorne zu hoch und damit schräg.
Beiträge von Lutz K
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Andreas,
die Länge ist 40'; Höhe und Breite entsprechen den üblichen 40' Aufliegern von z.B. Walthers und Athearn. Es kommt bei den Brekina US Trucks die zu hoch angebrachte Sattelplatte hinzu welche die Gesamthöhe erhöht. Die Auflieger stehen so schräg. Aber wie ich in meinem Thread geschrieben habe, dieser Brekina Auflieger ist wirklich sehr grob gestaltet, lässt sich nicht ohne weiteres ankuppeln und von den Bangla Bastlern zudem in Farbe ersäuft.
Wenn es nicht unbedingt so Motive sein müssen sollte man diese Teile meiden.
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Hallo,
der zweite Teil:
Ein 45' EURO. Die 45'er Euro Container haben im Gegensatz zu den 45'er Seekisten vorne abgeschrägte Ecken wegen des hiesigen BO Kraftkreis.
Zwei Seiten eines 40' Containers nach Vorbils der künstlerische Gestaltung erfuhr.
Etwas cooles aus Japan.
Bild auf das hybride Kühlaggregat.
Zum Schluß ein 20' Open Top aus Korea.
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Hallo,
die Ketten kann man ganz weglassen. Bislang keinen Rotator gesehen der diese Ketten hatte.
Sonst geht es diesmal weiter mit Kisten. Davon einige ungewöhnliche. Wo ich die Fotos machte hatte ich nur einen Auflieger für Containertransport.
Ein 40' open Top.
Ein weiterer open Top.
Schräg von oben damit man die Plane sieht.
Zwei 20' open Top.
Ein isolierter 40' High Cube Kühlcontainer.
40' High Cube Reefer einer Dänischen Reederei.
Dito aus China.
40' Spundwand High Cube in Bahnbus Rosa.
Ssteiffer 40' High Cube aus HH.
Hier nur die Beschriftung in Bahnbus Rosa.
Eine 45' Seekiste.
45' in grün (nicht öko).
Alle sind mit dem im Parallforum so umstrittenen Digitaldruck produziert worden.
Auch oben bedruckt wie beim Vorbild.
Ein 40' High Cube für u.a. Modellbahnartikel.
Für kleinere Auflagen reicht eine 20' Büchse.
Ein weiterer 20 Füßer.
Die arabischen Schriftzeichen deuten es schon an, UASC bedeutet United Arabian Shipping Company. Die Ölscheichs veräusserten die Gesellschaft 2016 an HAPAG-LLOYD.
Zwei weitere Dänen.
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Hallo,
Die zu sehenden Personen haben einer Veröffentlichung zugestimmt.
Trotz Ausfall einiger Schlüsselmodule konnte eine beachtliche Strecke mit abzweigender Nebenbahn zu einem Industriegebiet realisiert werden. Die Hauptbahn hatte die Form einer Spirale die im inneren Kreis in einem Schattenbahnhof endete.
Die Rohbaumodule waren alle neu gebaut und hatten hier ihr Debüt. Weil die Gleise hier noch nicht eingeschottert sind, konnten Justagen der Modulübergänge einfach ausgeführt werden bis es passt. Einer der Schattenbahnhöfe wurde komplett neu gebaut, einschliesslich einer Schiebebühne an Stelle einer Weichenstrasse. So wie einer Drehscheibe am anderen Ende. Drehscheibe als auch Schiebebühne sind mit elektronischer Steuerung versehen und werden mittels Schrittmotoren angetrieben. Und wie es bei neu gebauten Modulen, Mechaniken und Steuerungselektronik so ist, sie müssen getestet und ggf. optimiert werden.
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Hallo,
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Baufortschritt Oktober 2025
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Hallo,
an dem Modell in 1:43 habe ich mich schon längere Zeit erfreuen können. Jetzt ist es auch in 1:87 von Brekina ausgeliefert worden:
Ein reines Dekorationsstück, ausser den Rädern ist nichts beweglich.
Die Spur der Vorderachse habe ich um 2mm verbreitert, jetzt stimmt der Eindruck in Relation Rad - Kotflügel.
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Hallo,
dieser Beitrag beschäftigt sich mit einer Peco Setrack 22,5° Einzelweiche. Diese Weiche möchte ich entschärfen und ihr ein mehr modellgerechtes Aussehen verschaffen.
Wie gekauft und ausgepackt. Der abzweigende Strang verläuft im Bogen bis Weichenende. Warum diese Weichen so sind mit durchlaufenden Bogen ist im ersten Beitrag erklärt. Der eigentliche Herzstückwinkel beträgt ungefähr 15°. Und auf eben diese 15° werde ich die ganze Weiche hintrimmen.
Der Schwellenrost besteht aus 2 Teilen wobei der gerade Strang hinter dem Herzstück das 2. Teil ist. Unter den Schienenprofilen sind an den Enden kleine Klötzchen aus Neusilber (punkt-)angeschweißt die ein herausrutschen verhindern. Diese 4 Klötzchen werden an den beiden Strängen zuerst entfernt. Ich mache das durch Hebeln mit einen Schraubendreher. Dann schneide ich die Verbindungsstege der Schwellen an den passenden Stellen mit einem Seitenschneider durch.
Danach lassen sich die Schwellenroste herausziehen. Die Bögen der abzeigenden Schienen werden zu Geraden umgebogen. Das geschieht indem man das Schienenprofil zwischen Daumen und Zeigefinger hält und dann mit etwas Kraftaufwand entlangfährt. So kann man in kleinen Schritten die Profile gerade biegen ohne Knicke zu verursachen.
Hier sind die Schwellen zum Maß nehmen nur lose ausgelegt.
Nächster Schritt, die Schienenstühlchen vom Spritzling trennen und in entsprechender Zahl auf die Schienenprofile auffädeln.
Dann wird Schwelle für Schwelle ausgelegt, eingemessen und die Schienenstühlchen auf der Schwelle festgeklebt.
So hangelt man sich von Schwelle zu Schwelle bis zum Weichenende. Die letzten Schwellen sind dann keine Langschwellen sondern haben Normalformat. Hier habe ich die ürsprünglichen Schwellenroste recycelt indem ich die Schwellen vereinzelt habe.
Anschliessend werden die Überstände der Langschwellen gekürzt.
Die nun offenen Enden der Langschwellen werden mit Abfallstückchen verschlossen. Das sind einfach die herausgeschnittenen Längsstege der ehemaligen Schwellenroste.
So sieht das nun aus. Und immer daran denken, die Weichen werden eingeschottert und gealtert. Damit verschwindet auch der Speckglanz des Klebstoffs.
Zum Schluß noch zwei perspektivische Ansichten.
Als letzte Arbeit habe ich Litzenverbindungen zwischen Zungen und Backenschienen angelötet. Damit ist die Weiche dann einbaufertig. Der abzweigende Strang kann nach Belieben und Erfordernissen gekürzt werden.
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Hallo Carl Martin,
gut daß Du es jetzt endlich hinbekommen hast.

Tja, die Dokumentation das ungeliebte Stiefkind der Klicki-Buntis ...
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Hallo,
Hier ein Video mit Schwerpunkt Gleisbau:
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Hallo,
Bei mir hat such so nebenbei so einiges an neuen Modellen angesammelt:
Mit einem typischen US 4-Türer aus den 1970er Jahren fange ich an. Dodge Monaco der 3. Generation, gebaut von 1973 bis 1977. Einer Zeit als man noch aus dem Vollen schöpfen konnte. Es gab nur V8 Motoren in diesen Autos, angefangen von "bescheidenen" 5,2L bis hin zum 7,2L mit 4-fach Vergaser. Aber 1973, was da nicht etwas? Richtig, die Ölpreiskrise; wer näheres dazu wissen möchte: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lpreiskrise
Auch die US Bürger waren von starken Benzinpreiserhöhungen davon betroffen und die Nachfrage nach sparsameren Autos stieg an. So gesehen kamen die Autos von Dodge zu einer ungünstigen Zeit.
Was hier an den Brekina Modellen nicht stimmt sind die Felgen mit ihren Futternapf Radkappen. Die Luxusausführungen hatten die ganze Felge abdeckende Radkappen. Behördenfahrzeuge waren dagegen weitaus schlichter, keine Metallic Lackierungen und keine Kunstlederdächer und eben die Radkäppchen. Bevor Fragen und Vorschläge aufkommen, ich wollte zeitgenössische Normalmodelle haben welche zu zig-tausenden auf den Straßen zu finden waren.
Das nächste Modell dürfte auch bekannt sein. Ein Type C US School Bus, hier auf einem 1965er Dodge S 600 Fahrgestell. Diese Schulbusse wurden in der Regel auf verlängerten Mittelklasse LKW Fahrgestellen nach einem einheitlichen Entwurf von verschiedenen Karosseriefirmen aufgebaut. Der Aufbau des Brekina Modells dürfte vermutlich von Wayne sein. Dem Model liegen die Spiegel als auch das Stopp Schild zur Selbstmiontage bei. Das Stopp Schild sowohl in eingeklapper als auch in ausgeklappter Form.
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Hallo Axel,
das habe ich auch schon versucht:
Diese Aufnahme ist durch ein Mikroskop gemacht worden. Das ganze Lötpad, nicht ganz 1mm² groß, ist komplett abgerissen. Man sieht nur das braune Phenolharz Grundmaterial der Platine. Es gibt auch keine unmittelbar anschliessende Leiterbahn auf dieser Seite der Platine wo man hätte anlöten können. Bleiben die beiden Durchkontaktierungen(?) zur anderen Seite der Platine. Leider keine Chance hier etwa anzulöten.
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Hallo,
Die Suche nach dem Kurzschluß erbrachte eine fehlende U-Scheibe aus Kunststoff auf der isolierten seite der Lok.
Weinert verwendet bei seinen Loks und Bausätzen leider nabenisolierte Räder, d.h. mit Isolierbuchse in der Nabe. Das bringt bei Dampflokmodellen zusätzliche Probleme mit der Isolierung mit sich. Zur näheren Erläuterung, bei den isolierten Rädern steht auch der Radstern unter Schienenpotential. Hier sind die Kurbelzapfenschrauben, nicht isoliert und die Kuppelstangen die denn auch nicht isoliert sind. Geht so weit gut bis es zu den Treibstangen kommt. Die nicht isolierte Treibstange ist am anderen Ende mit dem Kreuzkopf verbunden (nicht isoliert) und der bewegt sich auf der Kreuzkopfgleitbahn (nicht isoliert). Vorne am Kreuzkopf ist die Kolbenstange (nicht isoliert) die in den Zylinderblock (nicht isoliert) geht. Man ahnt es schon, vor lauter Nichtisolierung ist hier ein Strompfad vorhanden der allein schon zu einem massiven Kruzschluß führt. Hinzu kommen noch Gegenkurbel, Steuerung und Steuerungsträger welche ebenfalls Strompfade für den Kurzschluß anbieten.
Bei meinen fernöstlichen Messing Handarbeitsmodellen bin ich fein heraus. Hier konnt ausschliesslich die Ringisolierung zur Anwendung. D.h. nur der Radreifen ist isoliert, der Rest von Radsatz nicht. aber man braucht sich keinen Kopp über die Isolierung des Gestänges machen.
Anders bei der Nabenisolierung. Die Kuppelstangen können zwar feindliches el. Potential haben, aber Treibstange und Gegenkurbel müssen gegenüber den Kuppelstangen und Radstern iregndwie isoliert werden. Das ist hier leider nicht sauber ausgeführt worden.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Das Fahrwerk der Lok habe ich zwar analog zum Laufen bekommen. Wie man sieht läuft es nicht ganz rund. Ursache die die immer noch vorhandenen Mikrokurzschlüsse. Analog macht das nicht viel aus, ein kleiner Funken und die Lok fährt weiter. Digital sieht das jedoch ganz anders aus. Die empfindliche kurzschlußsicherung der DCC Zentrale löst sofort aus und schaltet ab. Was dann auch der Fall war nach Einlöten des Decoders und digitalen Fahrversuchen des Fahrgestelles.
Hier noch einmal die Ausgangssituation mit Kurzschluß so wie ich die Lok bekommen habe.
Hier die Situation nach Demontage des Kurbelzapfens. Im Rad erkennt man eine Isolierbuchse in die das kombinierte Kurbelzapfen-Gegenkurbel Teil eingesteckt wird. Es war zwar eine U-Scheibe aus Kunstoff zwischen Kuppelstangen und Treibstange vorhanden. Aber die oben beschriebene Strompfad über die Treibstange war auch vorhanden.
Das ist die betreffende Isolierbuchse deren Nutzen so wie vorgefunden eher fraglich war. Zeit um konstruktive Veränderungen vorzunehmen. Dafür habe ich die vorhandene Isolierbuchse unten verwendet. Nur anders montiert. Dafür habe ich die Augen der Kuppelstangen von 1,2mm auf 1,6mm aufgebohrt. Damit lassen sie sich über die Isolierbuchse schieben. Erst dann kommen Treibstange und Gegenkurbel. Sie sind damit richtig isoliert.
Damit fuhr dann das Fahrgestell einwandfrei ohne Kurzschlüsse. Mittlerweile habe ich weichere Federn in die Lok eingesetzt damit dann auch tatsächlich eine Federung vorhanden ist. Die Federung arbeitet, aber es gibt wieder Kurzschlüsse bei aufgesetzten Gehäuse. Also weiter Kurzschlüsse suchen.
Zeit für weitere Grausamkeiten. Das Sandfallrohr hinter dem mittleren Kuppelrad berührte intermittierend das isolierte Rad. Spratz, aus.
Des weiteren berührte der Spurranz desselben Rades den nachgebildeten Wassereinlauf. Auch spratz, aus.
Hier habe ich als Maßnahme den Wassereinlauf befräst, so daß ein sicherer Abstand selbst bei voll eingefederten Rad gewährleistet ist. Des weiteren habe ich das Sandfallrohr brutal abgekniffen. Das hat nämlich klammheimlich von hinten das isolierte Rad berührt und damit intemittierend einen Kurzschluß verursacht. Ich hoffe einige hier haben deswegen keine schlaflosen Nächte.
Zum Schluß noch Künstlerpech, ich wollte den Decoder und die Kabel möglichst unauffällig "verpacken". Dabei ist mir dann das Lötpad für einen der Motorausgänge komplett abgerissen. Ich werde bei Zimo mal fragen ob der Decoder repariert werden kann. Leider kann der Decoder nach Auskunft des Zimo Technikers nicht mehr repariert werden. Also habe ich einen neuen beschaffen müssen.
Eine Beleuchtung der Petroleumlaternen wurde nicht vorgenommen. Bislang sind alle Fremo Sessions der älteren Epochen bei Tageslicht gefahren worden. Und in Epoche 1 wurden nun einmal tagsüber ohne Licht gefahren.
Danach funktionierte die Lok dann endlich einwandfrei, siehe das Viedeo im Beitrag #1
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Hallo,
auf der Insel feiert man das 200 jährige Jubiläum der öffentlichen Eisenbahn. Es gab vorher schon Bahnen, das waren aber private Werksbahnen die der Kohleabfuhr dienten. Die Stockton and Darlington Railway war zu Anfang auch nur für den Kohleverkehr von den Zechen zu den Häfengeplant. Anders war hier die öffentliche Zugang zu einer Bahn. Jeder konnte gegen eine Gebühr die Gleisanlagen der Bahn nutzen.
Stockton and Darlington Railway – Wikipediade.wikipedia.orgExterner Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Hallo,
die Suche nach dem Kurzschluß gint weiter.
Auf diesem schon vorher, unmittelbar nach den Erhalt der Lok, gemachten Foto kann man zwei der Kurzschlußursachen fast schon erkennen. Aber nur wenn genau weiß wo man hinschauen muß. Näheres dazu später.
Eine der Griffstangen am Aufsteig zum Fhs. war nicht mit dabei. So habe ich dieses Teil nachgefertigt. Wegen der Lackierung verbot sich Löten und es wurde geklebt.
Zum Antrieb habe ich während der Grübelphase wg. Kurzschluß mir auch so meine Gedanken gemacht. Rolf Weinert hat sicherlich das damals beste zur Verfügung stehende MAterial genommen. Das war dann auch dieser Faulhaber Motor vom Typ 1319. Digital war auch noch kein Thema, daher mit Schwungmasse. Ein in einem Weißmetallblock dientgleichzeitit auch als Motorhalterung . Ein dort integriertes mehrstufiges Getriebe m0,4 greift mit seinem letzten Zahnrad in das Achszahnrad der mittleren Kuppelachse ein wenn die Motor/Getriebeeinheit im Rahmen montiert ist. Dabei kommt es allerdings zu Eingriffsfehlern wegen der Federung. Bleibt aber noch in einem tolerablen Rahmen.
Heute würde ich den Antrieb so konzipieren. Der kleine Glockenanker mit 7mm Aussendurchmesser hat dankt seltener Erden Magnete eine grössere Leistungsabgabe als der Originalmotor. Mit einem achsreitenden Getriebe kommt hier kein Eingriffsfehler vor und die Federung ist trotzdem voll funktionsfähig. Nimmt man dann noch Zahnräder mit m0,3 oder gar m0,2 kann man auch bei einstufiger Übersetzung das gleiche Übersetzungverhältnis erreichen wie das Originalgetriebe. KISS Prinzip Keep it simple and stupid.
Eine der Grausamkeiten. Ich gehe mit der Trennscheibe an eine Weinert Lok. Hier schaffe ich gerade Platz für den Decoder hinter der Schwungmasse. So kann man später das Gehäuse für Wartungszwecke einfach abnehmen. Ein später hinter die Schwungmasse an den okrRahmen geklebtes senkrechtes Querschott aus Kunststoff verhindert, daß sich Kabel und Schwungmasse ins Gehege kommen. Zudem gibt das Schott einen Isolierschutz für den Decoder. Ein später auf die Gehäuserückwand geklebtes Stück Kaptonband isoliert auch diese potentielle Decoderkiller Kurzschlußfalle.
Bei dem anderen Kurzschluß bin ich noch am Grübelsuchen.
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Warte es ab Wolfgang,
es wird noch grausam genug.
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Hallo,
nachdem der neue Rechenknecht angeschafft, aufgesetzt und die Fotodateien dort gesicher wurden, kann es weiter gehen:
Probefahren ging nicht, Kurzschluß. Also habe ich angefangen die Lok auseinander zu nehmen um die Ursache des Kurzschlusse zu suchen.
Nach Abnehmen des Gehäuses sah es so aus.
Es sieht eng aus. Das Gehäuse sitzt hauteng über Faulhabermotor und Getriebe.
Das rote Kabel stellt das einzige Teil Elektroinstallation in der Lok dar. Und hier muß man schon aufpassen es beim Aufsetzen des Gehöuses nicht einzuklemmen.
Also weitermachen mit der Demontage.
Ich werde nicht umhin kommen die Steuterung zum Teil zu demontieren.
Die Radsätze sind draußen. Man sieht die Radsatzlager aus Sinterbronze und die knallharten Federchen in den Vertiefungen der Lager. Weil die Federkräfte aller 6 Federchen größer sind als das Gewicht der Lok ist das Fahrwerk tatsächlich starr. Mit allen Nachteilen für Sromaufnahme und Entgleisungssicherheit. Hier mit den 0,6mm hohen Spurkränzen des Code 110 mag das noch angehen, aber wenn man 0,3mm hohen Spurkränzen fahren will wird es kritisch.
Die Räder ensprechen dem NMRA RP-25/110 Profil. Das Spurmaß habe ich aug die gültigen 14,5mm eingestellt.
Der ausgeachste Rahmen. Die Zapfen oben an den Lagerausschnitten nehmen die Spiralfedern auf. Beim Zusammenbau als Fahrmodell muß man darauf achten, daß die Federchen sowohl in ihren Vertiefungen in den Lagern als auch auf den Zapfen sitzen. Des weiteren braucht man natürlich an das Lokgewicht angepasste Federraten um hier eine Allradauflage herzustellen.
So sieht es im Moment aus. Der Kurzschluß stellt sich als ein grundsätzlicher dar. D.h. selbst wenn keinerlei Elektrik in der Lok involviert ist, ist ein Kurzschluß da. Bevor ich nicht die Ursache gefunden und beseitigt habe, kann ich an der Lok mit der Digitalisierung nicht weitermachen. Die Suche nach Kurzschlüssen, hier grundsätzliche elektrische Kurzschlüsse an und durch die Mechanik verursacht, ist sehr mühsam und zeitaufwendig.
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Hallo,
es sollten jetzt 6 Bilder sichtbar sein.
Sonst warten bis der neue Rechner eingetroffen ist.
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Hallo,
was ist jetzt sichbar für Euch? Wie viele Bilder seht Ihr?