Stockey & Schmits

  • Moin Friedrich,


    ich begrüße es sehr, daß Du die Ennepe ansatzweise darstellen willst. Es gewinnt einfach.
    (Bei meinem Bw Bestwig dachte ich zuerst auch, auf die Ruhr könnte ich verzichten. Und dann habe ich eine Ecke der "Grundplatte" weggesägt und nun "fließt" da eben ein "Eckchen" Ruhr, wo sie auch hingehört...)


    Beste Grüße
    :matrose:
    Wolfgang

    Mich interessiert vieles - und immer alles rund um das Bw Bestwig!!

  • Moin Leute
    Was ist in den letzten Tagen passiert?


    Es wurde die Stützmauer am 30 cm Teil gezogen



    Die Ecken und Spalten müssen nachgearbeitet werden




    Die immer vernachlässigen „Rückwände der Gebäude auf der Modulkante“ wurden ein gebaut



    die Beton Stützmauer Stockey & Schmitz zur Ennepe wurde grob installiert




    und das Gelände zur Ennepe vervollständigt.
    Und wie ihr seht... nichts Keller oder Dachboden, nein schönes Wetter und frische Luft. ^^:P
    Hollt jo fuchtig
    :matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute


    So schnell geht es ^^
    Um 18:00 Uhr aus dem Modullager geholt; getauscht mit Feldbachtal;
    Um 19:00 Uhr sieht es ganz anders aus. Das Gebäude und die Weiche jenseits der Mauer sind zerstörungsfrei abgenommen und nun kann ich die Situation überarbeiten. ;)
    Ist kein Weg zum nachahmen aber eine Möglichkeit. :/
    Inzwischen traue ich mir zu, fast alles im durch gestalteten Modul zu ändern. Nach Erhalt einer DKW rücke ich näher an das Vorbild.
    Schaun me mal ob es gelingt.
    Eines vorweg… Über diese DKW rollen keine Züge sondern es ist nur eine Weiche im Anschluss.




    Hollt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    So sieht es im Moment bei Stockey & Schmitz aus.



    Das Gelände ist klar zum Wiederaufbau.
    Unter anderem mit einer DKW von PECO.


    Neuere und im Katalog von PECO abgebildet, sind Weichen mit leitenden Herzstücken bis in die Spitze. Auf meinem Tisch lag eine die vorne eine angespritze Kunststoff Herzstück Spitze hatte. Ferner war sie fertig (fabrikmäßig) verdrahtet, so das eine externe Herzstückpolarisation nicht erforderlich gewesen wäre. Nachteil könnte sein, dass dadurch im ungünstigsten Fall einerseits ein kleines oder unzureichend mit Stromabnahmen ausgerüstetes Fahrzeug stehen bleibt, anderseits durch die kurze Isolierung ein Kurzschluss entstehen könnte.
    Deshalb habe ich nun elektrisch leitende Herzstücke aus Schienenprofilen hergestellt. Diese müssen dann aber (zum Beispiel wie von Weichen Walter vorgeschlagen) eingespeist werden. Damit habe ich also eine so genante ELECTROFROG Weiche selber hergestellt.


    Kurzbeschreibung:
    Schienenstücke vor dem Herzstück entfernen
    Kunststoffteil am Herzstück mit einer Dremel raus fräsen
    Herzstück aus zwei Schienenstücke herstellen
    eine längere und eine Beispitze
    diese mit Hilfe von Lehren einkleben
    evt. bei feilen und Spitze verlöten
    Strom/Spannungsversorgung gem. Beispielen herstellen.








    Diese Arbeit dauert mit meiner Erfahrung etwa 2 Stunden, davon ist die meiste Zeit ^^ warten auf den Kleber.. Kosten Null: 10 cm Schienenreststück von PECO oder Weinert.




    Hollt jo fuchtig
    :matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute


    Der ist nun beendet.
    Es befindet sich eine DKW im Einfahrtbereich, so wie es einmal in 1 zu1 war.
    Umfangreiche Fahrversuche (besser Schiebeversuche) haben bestätigt, das diese PECO Weiche nicht ein großer Wurf geworden ist.
    Aber… bei mir liegt sie auf einem Fabrikhof! :P^^

    Der Autotransporter wird kaum zu Stockey & Schmitz fahren, aber er ist ein guter Testkandidat.



    So sieht es nun aus



    Auch die Bedienelemente mussten umgelegt werden. Weil sich nun Alles in einem anderen Modul abspielt musste die Mechanik und die Einspeisung aller Gleise erneuert werden.


    So iss es. 8)
    ^^
    Hollt jo fuchtig
    :matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    Mal zur Abwechslung wieder geschottert.
    Alles was man braucht seht ihr auf diesem Foto.
    Schotter in einer Verteiler Flasche aus Urzeiten
    Pinsel und Schaumstoffrest zum Verteilen der Schotter Steine
    Odol Wasser fein zerstäubt
    Tiefgrund im Glas
    Pipette zum Aufbringen



    Mühsam ernährt sich…; aber 1,5 Meter ist wieder geschafft. :P


    Hollt jo fuchtig :matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute


    Nachdem der Tiefgrund abgebunden und damit der Schotter fest mit dem Untergrund verbunden war, wurde der Untergrund der Baumgruppe am Hang gegenüber der Firma vervollständigt.
    Danach wurden die „Baumrohlinge“ wie zuvor auf dem Nachbarmodul eingesetzt.



    Der Untergrund


    und ein paar Bilder nach der „Bepflanzung“







    danach wurden die Rinde der Bäume mit dem Luftpinsel ein wenig verändert.

    Nun sieht es etwas realistischer aus.


    Das Begrünen kann beginnen.
    Dazu später mehr. ^^
    Hollt jo fuchtig
    :matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    Nur ein kurzer Tätigkeitsnachweis.




    Die Beleuchtung reicht nicht mehr für „bessere“ Aufnahmen deshalb morgen mehr.

    Bei der Aufnahme noch nicht , aber jetzt: Haben fertig… was das belauben der Bäume angeht; ein Ziel für Rheda erreicht.
    Nun muss es trocknen und dann soll noch die Böschung fertig gestaltet werden.
    Aber vorher müssen noch „Lebensnotwendige“ Modularbeiten durchgeführt werden.
    Bei den geänderten Modulen müssen die Beinhalter wieder montiert werden. ;(^^
    Es gibt viel zu tun … :P


    Hollt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich

  • Moin Leute
    Passt nicht ganz allein zu Stockey & Schmitz aber der Transport Gestell Bau schon.
    Irgendwie lebe ich scheinbar nach dem Motto „je oller desto doller“.
    Die letzten Tage habe ich mit dem Bau von Transportgestellen verbracht.
    Auch die „Neumontage“ der Beinhalter ging leider nicht „einfach so“. Man sollte eben nicht bis kurz vor der Abfahrt zu einem Treffen damit warten. ^^
    Am Mittwoch sollen 13 Module in der Größe von jeweils 1,50 Meter Länge und einer Breite zwischen 50 bis 70 cm verladen werden. Wer meine Bauart kennt weis was das bedeutet, denn auch in der Höhe wird manchmal 60 cm benötigt.
    Solle das Wetter weiterhin so schön sein mache ich mal ein Foto vom Planwagen wenn er beladen ist.
    Dann bleibt noch das Gedöns für eben diese Module und für den Betrieb kommen etwa 200 Güterwagen dazu.
    Der spinnt … ^^:D aber schon mein Grundschullehrer pflegte zu sagen:
    „einer spinnt immer und jeder spinnt anders.“ Das ist nun 60 Jahre her. :whistling:
    Hollt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:
    Friedrich
    PS: Das Wetter: Wunderschön ^^ aber... dann kam der Wind und nun habe ich echte Blätter und noch anderes zwischen meinen frisch begrünten Wäldern. :schimpf: Leider passt die Farbe nicht! ;(:/

    • Offizieller Beitrag

    Moin Friedrich,


    gutes Gelingen wünsch ich Dir. Und natürlich dann viel Spass beim spielen.
    Der Wetterbericht für Deinen Verladetag: https://www.wetteronline.de/wetter/upgant-schott


    Gruß Rainer :thumbup:

    Kleinreuth-Nord-Logo-supersmall.jpg


    Christopher La Brec: Jeder Mensch verfolgt einen Traum in seinem Leben. Entweder den eigenen oder den eines anderen. Gib acht, das Du Deinen eigenen verfolgst.

  • Moin Leute


    Tausend angefangene Sachen… und noch mehr Ideen.


    Die bei mir im Grunde genommene am weitesten „herunter gekommen und verunglückte Modulgruppe“ ist im Moment Stockey& Schmitz. Sowohl die Bedienung war nicht FREMO tauglich als auch Transport und Ausgestaltung nicht „Treffen würdig“. Nachdem ein Modul von Stockey & Schmits beim Transport von Rheda nach Hause auf Urbach von Friedrichstal gefallen ist habe ich nach erneuter Überlegung und Winterplanung mir die Modulgruppe Stockey vorgenommen. Urbach steht weinend im Modullager.

    Ein Wagenaustausch im Anschluss Stockey war unter FREMO Bedingungen recht schwer. Grundsätzlich ein Konstrukt das den „Spiel Fahrplan“ gerne verzögerte. Deshalb habe ich nun den mir vorliegenden „Original Plan“ in Angriff genommen. Damit ich nicht einen völligen Neubau in Angriff nehmen muss habe ich bei den letzten FREMO-Treffen einen Kompromiss testen lassen, der aber kein Umsetzen von Wagen/kurzen Lokomotiven zuließ. Der Kompromiss funktionierte und das umsetzen wird zukünftig auch möglich sein.

    Dazu habe ich erst mal eine Ecke abgerissen. War nicht traurig weil dieses Modul in Cloppenburg eine Eskimorolle durchgeführt hatte.

    Im Buch „Spurensuche -- Die Ennepetal Bahn“ ist ein Plan, indem eine Segmentdrehscheibe und eine DKW im Anschluss eingezeichnet ist. Die DKW war ein kleines Ärgernis. Funktioniert nun aber seit ein paar Treffen, nachdem unser Volker S solange mit einer 86er auf dem Treffen RHEDA 2018 im Anschluss gefahren ist, bis er alle Fehler lokalisiert hatte. Auf dieser Grundlage habe ich die Gleise und die DKW noch mal überarbeitet. Letzte Arbeit war der Einbau der Segmentdrehscheibe. Grundmodell ist das Faller Modell 120 275. Deren Grube habe ich verkleinert und sie dann „versenkt“, dass ging mit meinem Lieblingsgerät der Multi Master von Fein auch im fertigen Modul ganz gut. Es ist nichts weiter zerstört worden welches nicht sowieso schon „Kaputt“ war.

    dsc_5581ujjxi.jpg

    Das Loch im Modul


    dsc_5582h8kog.jpg

    mit der verkleinerten Faller Grube


    dsc_558527kag.jpg
    dsc_55867lju8.jpg

    und der „unbehandelten“ Brücke.



    Bis zum nächsten“Fortschritt“

    Hollt jo fuchtig
    :matrose::matrose::matrose:

    Friedrich

  • Feststellung nach fast genau 4 Monaten: Hat nicht gehalten! :pfeifen:

    Moin Leute

    Zusätzlich zu meinen Wagen habe ich mir nun noch einmal bei meinen Modulen umgesehen.

    Dann entschieden bei Stockey und Schmitz könnte man ja mal… weiter machen.:sehrgut:

    Und dann kam das Erwachen. Meine Konstruktion hat noch nicht einmal das Lager überlebt; mit anderen Worten, wie ich an den Stellstangen herum gezogen habe, treu dem Motto: „wie war den das auch noch mal“, hat sich die Bastellösung des Stellmechanismus verabschiedet. Wer nun Ingenieur mäßig vorgegangen wäre… :wissenschaftler:hätte Zeichnungen usw. Da ich das grundsätzlich nicht mache muss ich mich nun gedanklich wieder herein fuchsen. Das wird (soweit gebe ich es ja schon mal zu:pfeifen:) mit zunehmenden Alter scheinbar etwas schwieriger. Aber kommt Zeit kommt Rat und wenn es Unrat ist. Also erst einmal wieder alles möglichst ohne Zerstörung heraus und ein Neubeginn in alter Frische. Um es noch einmal fest zu halten: ich möchte die Schwenkbühne ohne Motor bewegen können und hatte dazu die Mechanik einen elektrisch defekten Servomotor missbraucht.

    Nun muss ich mich neu motivierten und nur noch aufpassen das die nächste Pause nicht wieder 4 Monate dauert.

    Ich werde berichten

    :matrose::matrose::matrose:

    hollt jo munter


    Friedrich

  • Hier gibt es ne Vorbeifahrt an Stockey und Schmitz. Schon Groß.

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    Albert Einstein

  • Moin Leute



    Na ja… umsonst spielen wir ja nicht als (fast) erwachsene Männer. Dem schweren Flachwagen mit der Kamera hat‘s aber ja nichts ausgemacht!
    Ich meine zu wissen das Heinz als Lokführer die „Baumstämme“ auch gesehen hat, er aber wusste was sein Zug so vertragen kann.

    Wenn solch eine Blase; wie um Minute fünf zu sehen; zusammensteht kann ja nur Unsinn dabei herauskommen.
    Hauptsache man hat Spaß meint mit
    :matrose:

    Gruß Friedrich

  • Schuur* Gemeinde,


    das kenne ich durchaus auch von Simulatorprüfungen im "wirklichen" Leben: Da werden gerne Planen in der Oberleitung, Behälter oder Holzstämme im Gegengleis übersehen. Solcherlei Dinge müssen in der Prüfungssituation erkannt und bewertet werden mit den richtigen Rückschlüssen und betrieblichen Handlungen. Lediglich der in den Simulationen ebenfalls vorhandene orange Lkw wird von allen Probanden immer registriert.


    Frohe Ostern und bleibt alle gesund!!

  • Hier gibt es das Ensemble bei min 8:30 auch einmal aus der anderen Richtung

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